Glauben | Sammeln
Kleine Andachtsbilder im Nachlass Adolf Spamers
Eine virtuelle Ausstellung von
01
Einleitung
Informationen über die verwendeten Medien
Kreuztragung Christi
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Kreuz tragenden Jesus; laut Rückseite: im Gefolge Maria und Johannes, im Hintergrund ein Kloster
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
118 x 177 mm
Material/Technik
Holzschnitt; auf schwarzes Papier geklebt (auf Rückseite Titel des Schnitts, nähere Bestimmung, zusätzliche handschriftl. Notiz "Tafel II"), mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186382
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1480
Kleine Bilder für den Glauben
Der Begriff „kleines Andachtsbild“ ist nicht historisch belegt. Er ist ein wissenschaftliches Konstrukt, das Funktion und Größe einer bestimmten Bildform beschreibt. Bezeichnet werden damit kleinformatige Bilder, die christlich-religiöse Motive zeigen. Sie dienen der privaten Andacht, der Erinnerung an Verstorbene oder an besondere religiöse Ereignisse wie auch als Freundschaftsbeweis. Kleine Andachtsbilder werden auch Gebetbuchbildchen, Wallfahrtsbildchen, Heiligenbildchen oder religiöse Einlegezettel genannt. Sie verbinden ästhetische und religiöse Erfahrungen, denn sie rufen Emotionen, Gedanken oder Handlungen als Teil der persönlichen Frömmigkeit oder des individuellen Geschmacks hervor.
Die ältesten kleinen Andachtsbilder stammen aus dem 14. Jahrhundert, im Gebrauch sind sie bis heute. Verändert hat sich über die Jahrhunderte vieles: die Techniken der Herstellung, das verwendete Material, die Motive. Im 19. Jahrhundert hat sich das Genre von einem handgefertigten hin zu einem Massenprodukt entwickelt, das von privaten Druckereien, aber auch in Klöstern hergestellt wurde. Ihre massenhafte Verbreitung, ihr religiöser Charakter, ihr Gebrauch im privaten Alltag und ihre vielfältigen Erscheinungsformen haben sie Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem begehrten Sammelobjekt und zum Gegenstand wissenschaftlichen Interesses werden lassen.
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild: Maria mit dem Jesuskind
"Glorreiche Jungfrau bitte für uns!"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild, Maria mit Jesuskind (links gehalten), gekrönt, mit Reichsinsignien, Maria-Monogramm, unter ihnen der Silhouette einer Stadt mit Kirchen, Türmen und (rauchenden) Schornsteinen
Gnadenbild, Maria mit Jesuskind (links gehalten), gekrönt, mit Reichsinsignien, Maria-Monogramm, unter ihnen der Silhouette einer Stadt mit Kirchen, Türmen und (rauchenden) Schornsteinen
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
98 x 147 mm
Material/Technik
Lithografie, coloriert; auf braunes Papier geklebt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186233
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1900
Informationen über die verwendeten Medien
Arbeitsräume des Instituts für Volkskunde in Dresden
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Arbeitsräume des Instituts für Volkskunde, Dresden A1, Augustusstraße, II. Etage
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Wissenschaftsgeschichte, Institutionengeschichte
Material/Technik
Fotografie
Identifikator
BSN 051531
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotografie: Herbert Franke
Zeit
1953
Ort
Dresden
Kleine Bilder für die Forschung
Die Volkskunde, heute als Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Europäische Ethnologie bezeichnet, hat sich als akademische Disziplin am Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Sie erforscht Alltagskultur und Alltagswelten in Vergangenheit und Gegenwart anhand von materiellen und immateriellen Ausdrucksformen. Zu den Methoden zählen Interviews, teilnehmende Beobachtung, Archivrecherchen oder Sachkulturanalysen. Zu den Bereichen, die das Fach von Beginn an bearbeitet hat, gehören die Populärkultur (zeitgenössisch Volkskultur bzw. Massenkultur), religiöse Praktiken und visuelle Zeugnisse. Diese Themenfelder vereinen sich im kleinen Andachtsbild – als massenhaftem Gebrauchsartikel mit religiösen Motiven.
Informationen über die verwendeten Medien
Adolf Spamer, Das kleine Andachtsbild vom XIV. bis zum XX. Jahrhundert, München 1930
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde, Bibliothek
Beschreibung
Adolf Spamers Monografie zum kleinen Andachtsbild, 1930 beim Verlag F. Bruckmann in München erschienen
Angaben zum Objekt
Material/Technik
Buch
Sprache
Deutsch
Identifikator
Sign. 36091
Weitere Informationen
Der erste Volkskundler, der sich den kleinen Andachtsbildern zuwandte, war Adolf Spamer. Er war es auch, der den Begriff „kleines Andachtsbild“ in die Forschung einführte. Um seine Studien zu diesem besonderen Bildtypus durchführen zu können, wertete er private und institutionelle Sammlungen aus, legte aber auch eine eigene Sammlung an, die die Grundlage dieser Ausstellung ist. Der Bestand wurde komplett digitalisiert und ist in der Deutschen Digitalen Bibliothek verfügbar.
02
Kontext
Informationen über die verwendeten Medien
Adolf Spamer (1883–1953)
Portrait
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Deutsche Fotothek Dresden
Beschreibung
Portrait Adolf Spamers, Mitte der 1930er Jahre
Portrait Adolf Spamers, Mitte der 1930er Jahre
Angaben zum Objekt
Material/Technik
Fotografie
Identifikator
df_hauptkatalog_0251845
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Mitte 1930er Jahre
Adolf Spamer
Adolf Spamer, am 10. April 1883 in Mainz geboren, ist einer der bedeutendsten akademischen Volkskundler des frühen 20. Jahrhunderts. Er studierte bis 1907 in Freiburg, München, Berlin und Gießen die Fächer Philologie, Kunstgeschichte und Nationalökonomie – Volkskunde als akademisches Lehrfach ist erst seit 1919 institutionalisiert. Nach Zwischenstationen in München und Frankfurt am Main bekleidete er seit 1926 den Lehrstuhl für Deutsche Philologie und Volkskunde an der Technischen Hochschule in Dresden, ab 1936 dann den ersten rein volkskundlichen Lehrstuhl an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin. Nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur und des Zweiten Weltkriegs war er maßgeblich an der Institutionalisierung des Fachs Volkskunde in der Sowjetischen Besatzungszone/DDR beteiligt.
Informationen über die verwendeten Medien
Glückwunschsschreiben von Richard Beitl u.a. an Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Glückwünsche zu Adolf Spamers 60. Geburtstag
Glückwünsche zu Adolf Spamers 60. Geburtstag; weitere Unterzeichner: Johanna Nickl, Mathilde Hain, Werner Hoppe, Gerda Maria Terno, Traude Autrum, ? Lutzendorff, Dr. F. Gyssens, T. Tanew, ? Kuntze, Walther Reissenberger, Christa Krause, ? Keeding, Fritz Schubert, Anna-Maria Schulze, Susanne Becker, D. Raitschewa, Helga Herbst, Gerhard Gierke, K. Kröger, Marta Gebert, Hans Netzle, Dr. Winfried-Johannes Weber, K. Leopold, ? Führmann, Hildegard Meyer u.a.
Angaben zum Objekt
Typ
Brief
Thema
Glückwunsch
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Sprache
deutsch
Identifikator
ISGV, NaAS/K1/M10/9
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Beitl, Richard; Nickl, Johanna; Hain, Mathilde u.a.
Zeit
April 1943
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Die Bedeutung der volkskundlichen Forschung für Adolf Spamer illustriert ein dem Wissenschaftler zu seinem 60. Geburtstag übereignetes Glückwunschschreiben, das die Unterschrift von 42 Kolleg*innen und Schüler*innen trägt. Die Handzeichnung auf der Vorderseite würdigt ihn als diversen geistigen Sinnesfreuden zugewandten Denker und Genießer. Und sie platziert ihn umrankt von einigen seiner wissenschaftlichen Interessengebiete: der Tätowierung, dem „Wilden Mann“ und den kleinen Andachtsbildern.
Der Nachlass
Nach Spamers Tod 1953 erwarb die Deutsche Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin dessen wissenschaftlichen Nachlass von seiner Haushälterin Anna Angerstein, die Spamer als Alleinerbin bestimmt hatte. Teile des Bestandes werteten in den folgenden Jahren die Volkskundlerinnen Ingeborg Weber-Kellermann, Johanna Nickel und Mathilde Hain aus. Anfang der 1980er Jahre wurde der Nachlass an die volkskundliche Forschungsstelle der Akademie in Dresden abgegeben. In deren Nachfolgeeinrichtung, dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde, gab es seit den späten 1990er Jahren mehrere Erschließungsprojekte. Zuletzt konnte mit finanzieller Unterstützung des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst der Nachlass digitalisiert, erschlossen und im Portal Kalliope verzeichnet werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Präsentation der Sammlungen von Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Ausstellung mit Objekten aus dem Nachlass und den Sammlungen Adolf Spamers in den Räumen des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Dresden 1999
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Wissenschaftsgeschichte
Material/Technik
Fotografie
Identifikator
BSN 051314
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotografie: Jörg Hennersdorf
Zeit
November 1999
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Illustrierter Geburtstagsglückwunsch für Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Glückwünsche zum 65. Geburtstag Adolf Spamers von Kurt Deckwerth
Angaben zum Objekt
Typ
Brief
Thema
Glückwunsch
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
NaAS/K1/M10/15; BSN 080351
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verfasser: Kurt Deckwerth
Zeit
10. April 1948
Weitere Informationen
Objekte im Nachlass
Adolf Spamers Nachlass setzt sich aus einer riesigen Menge an Manuskripten, Notizen, Bildern und Briefen zusammen. Grundlage seiner Forschungen zu Bildquellen waren Materialsammlungen zu verschiedenen Themen wie beispielweise Propagandapostkarten des Ersten Weltkriegs, Trachtenbilder, religiöse Bilderbögen sowie kleine Andachtsbilder.
Informationen über die verwendeten Medien
Hebräisches Amulett
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Den äußeren quadratischen Rahmen bildet der häufig auf Schutzamuletten zu findende Psalm 91, 1-4 ("Wer in dem Schutz des Höchsten sitzet, der ruhet im Schatten des Allmächtigen..."). In den Ecken die Namen der Erzengel Uriel, Michael, Gabriel und Rafael. Eingeschlossen in das Quadrat sind drei Schriftkreise. Innerer Kreis: "Und der Engel Gottes brach auf, der vor dem Lager Israels zog, und ging hinter ihnen her; und die Wolkensäule brach auf von vorn und stand hinter ihnen." (Ex. 14/19)
Angaben zum Objekt
Typ
Amulett
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Material/Technik
Schwarze Tinte auf Pergament
Sprache
Hebräisch
Identifikator
BSN 063587
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Autor: unbekannt
Informationen über die verwendeten Medien
Schwälmer Tracht
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Abendmahlsgängerinnen in Schwälmer Tracht (Hessen)
Angaben zum Objekt
Thema
Tracht
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Material/Technik
Postkarte
Identifikator
BSN 159257
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
Schwalm/Hessen
Informationen über die verwendeten Medien
Tobias-Segen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Abschrift des Tobias-Segens von der Hand Adolf Spamers
Angaben zum Objekt
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
NaAS/K50/M2/9
Weitere Informationen
Sammeln und Wissenschaft
Das Sammeln gehört zu den frühesten Praktiken, die volkskundlich interessierte Personen und Vereine angewendet haben. Dahinter stand die Idee, Dinge und Ideen dauerhaft zu verwahren, um sie vor dem Verlust zu bewahren. Viele solcher Sammlungen wurden später die Grundlage wissenschaftlicher Forschungen und/oder bilden die Grundlage von musealen Beständen, so zum Beispiel im Museum für sächsische Volkskunst in Dresden oder im Museum für Volkskunde in Wien. Adolf Spamers Sammlung kleiner Andachtsbilder entstand etwa seit 1907. Die Bilder waren dem Wissenschaftler Forschungsgrundlage und dienten der Bebilderung seiner Publikationen.
Informationen über die verwendeten Medien
Jägerhof (Museum für Sächsische Volkskunst)
Peter, Richard jun.: Volkskunstmuseum - Heimkehr aus Weesenstein, 1950
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Deutsche Fotothek / Peter, Richard jun.
Beschreibung
Dresden, Köpckestraße 1: Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung (1927-1949 Oskar-Seyffert-Museum), Ausstellung Erdgeschoßhalle nach Rücktransport der ab 1942 in Schloss Weesenstein eingelagerten Bestände
Dresden, Köpckestraße 1: Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung (1927-1949 Oskar-Seyffert-Museum), Ausstellung Erdgeschoßhalle nach Rücktransport der ab 1942 in Schloss Weesenstein eingelagerten Bestände
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Identifikator
Deutsche Fotothek, df_pj_0000056_020
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Richard Peter jun.
Zeit
1950
Ort
Dresden
Die meisten Objekte, die das Interesse von Sammler*innen weckten, waren Gegenstände des alltäglichen Lebens. Sammeln aber bedeutet, diese Objekte von ihren ursprünglichen Verwendungszwecken zu lösen und sie in eine Sammlung – und damit in einen neuen Verwendungszusammenhang – zu integrieren. Kleine Andachtsbilder in einer Sammlung dienen nicht länger dem Glauben, der Erinnerung oder der Transzendenz, sondern dem wissenschaftlichen Vergleich, der Analyse und dem Erkenntnisgewinn.
Informationen über die verwendeten Medien
Tafel mit drei kleinen Andachtsbildern aus Andechs
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der Monstranz mit den drei heiligen Hostien der Klosterkirche Andechs
Darstellung der Monstranz mit den drei heiligen Hostien der Klosterkirche Andechs
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186372
Informationen über die verwendeten Medien
Ausstellung des Heiligen Rockes in Trier
"Herr, wir sind alle Pilger auf Erden..."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Postkarte anlässlich der Ausstellung des Heiligen Rockes in Trier
Angaben zum Objekt
Typ
Postkarte
Thema
Pilgerfahrt
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Material/Technik
Postkarte
Identifikator
ISGV, NaAS/K38/M2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1933
Ort
Trier
Weitere Informationen
Fragmente und Einheit
Nachlässe und Sammlungen bieten einen fragmentierten Zugang zu den Biografien der Sammler*innen sowie zur Kulturgeschichte. Sie setzen sich aus vielen einzelnen Objekten zusammen, die erst in der Zusammenschau Einblick in (wissenschaftliches) Leben und Wirken gewähren. Zugleich sind Nachlässe wie der Adolf Spamers eine organische Einheit, in der Elemente in Beziehung zueinander stehen können. So wird die Sammlung kleiner Andachtsbilder durch eine große Menge an Notizzetteln, Manuskripten, Zeitungsartikeln, wissenschaftlicher Literatur oder Leihzetteln von Bibliotheken ergänzt.
Informationen über die verwendeten Medien
Ausstellung des Heiligen Rockes in Trier
"Die Geschichte des Heiligen Rockes. Zur Erinnerung an die Ausstellung des Heiligen Rockes ... im Dom zu Trier ... 1933"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Heft anlässlich der Ausstellung des Heiligen Rockes in Trier
Angaben zum Objekt
Typ
Druck
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
ISGV, NaAS/K38/M2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1933
Ort
Trier
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Der Heilige Rock zu Trier
"Der Heilige Rock unseres Herrn Jesu Christi ausgestellt in der h. Domkirche zu Trier im heiligen Jahre 1933"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Andachtsbild anlässlich der Ausstellung des Heiligen Rockes zu Trier
Andachtsbild anlässlich der Ausstellung des Heiligen Rockes zu Trier; Darstellung der heiligen Helena, den heiligen Rock Jesus haltend, hinter ihr wohl der Stadtumriss von Trier
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
170 x 230 mm
Material/Technik
Stoffdruck einfarbig, Stoff; auf gelbes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186159
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Hart, W.
Zeit
1933
Ort
Trier
03
Sammeln als wissenschaftliche Praxis
Was ist Sammeln?
Wissenschaftliches Arbeiten und Sammeln gehören untrennbar zusammen. In der Renaissance entstanden private „Kunst- und Wunderkammern“. Sie wurden von Museen, Bibliotheken und Archiven abgelöst, die sowohl der Arbeit, Weiterbildung wie auch der Kontemplation dienen können. Für Forschungs- und Lehrzwecke entstanden Universitätssammlungen. Aber auch im privaten Umfeld sammelten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, was interessant und für ihre Arbeit notwendig schien. Sammeln als Zusammentragen von Dingen und Informationen umfasst das Suchen, die Kommunikation, den Erwerb, die Dokumentation, das Aufbewahren und Ordnen, aber auch die Auswertung und die Vermittlung.
Informationen über die verwendeten Medien
Bildnis von Duranty
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt
Beschreibung
Porträt einer Person den Kopf in einer Hand halten; dabei den Ellenbogen auf eine Erhebung oder auf ein Knie stützend
Porträt einer Person den Kopf in einer Hand halten; dabei den Ellenbogen auf eine Erhebung oder auf ein Knie stützend
Angaben zum Objekt
Typ
Gemälde
Identifikator
fmc663154
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Edgar Degas
Zeit
Aufn.-Datum: 1954
Informationen über die verwendeten Medien
Postkarte von P. Anselm Mauser O.S.B. an Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Postkarte von P. Anselm Mauser O.S.B. an Adolf Spamer: betr. Recherchen über kleines Adachtsbild; teilt mit, dass Sammlung in der Beneditkinerabtei Beuron erhalten ist.
Postkarte von P. Anselm Mauser O.S.B. an Adolf Spamer: betr. Recherchen über kleines Andachtsbild; teilt mit, dass Sammlung in der Beneditkinerabtei Beuron erhalten ist: "Beuron, 24.IX.1929 | Verehrtester Herr Professor Dr. Spamer! | Mit freundlich gedenkenden Gegengrüßen und mit warmem Glückwunsch zu Ihren Forschungen umgehend die Nachricht, daß die genannte Bildsammlung hier erhalten ist und sich in der Obhut des dienstbereiten P. Sebastian Gögler befindet. | Erquickende Herbsttage wünscht Ihnen aus dem Donautal ergebenst P. Anselm Mauser, O.S.B."
Angaben zum Objekt
Typ
Postkarte
Thema
Nachlass
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
1 K.
Material/Technik
hs. m. eigenh. U
Sprache
Deutsch
Identifikator
ISGV, NaAS/K19/M2/164
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Mauser, Anselm [Verfasser], Spamer, Adolf (1883-1953) [Adressat]
Zeit
24.09.1929
Ort
Beuron
Weitere Informationen
Suchen: auf Verdacht
Adolf Spamer sammelte kleine Andachtsbilder, um ihre Kulturgeschichte nachzeichnen zu können. Anfangs war er auf private Sammler und Klöster angewiesen: [U]nsere Museen [haben] nur ganz vereinzelt kleine Sammlungen solcher Andachtsbilder erworben […], so daß der Forscher heute, abgesehen von ein paar Klostersammlungen auf die zahlreichen und weitverstreuten Sammlungen einzelner Privater angewiesen ist, referierte er 1912. Neben größeren privaten Sammlungen wie denen des Münchner Architekten und Ministerialrats Philipp von Kremer oder des Antiquars Max Kummer aus Landshut fand und nutzte er unter anderem die Sammlungen der Benediktinerabtei Beuron, des Klosters Disentis und der Erzabtei St. Ottilien.
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Votivtafel aus der Sammlung von Marie Andree-Eysn
Ex Voto 1773
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin
Beschreibung
Votivtafel aus der Sammlung von Marie Andree-Eysn: Auf grünlichem Grunde links in ganzer Bildhöhe die auf einer blauen Kugel stehende Mutter Gottes, in der Rechten das Zepter, links das nackte Kind. Auf der linken Bildseite ein Paar Augen (mit ihrer näheren Umgebung): Unten links gerolltes Schriftband: EX VOTO 1773. Auf Inventar-Etikett: München, Auer Dult. Dort wurde also wohl das Bild erworben.
Votivtafel aus der Sammlung von Marie Andree-Eysn: Auf grünlichem Grunde links in ganzer Bildhöhe die auf einer blauen Kugel stehende Mutter Gottes, in der Rechten das Zepter, links das nackte Kind. Auf der linken Bildseite ein Paar Augen (mit ihrer näheren Umgebung): Unten links gerolltes Schriftband: EX VOTO 1773. Auf Inventar-Etikett: München, Auer Dult. Dort wurde also wohl das Bild erworben.
Angaben zum Objekt
Typ
Votivtafel
Abmessung/Umfang
18 x 14 cm
Material/Technik
Öl auf Holz, Holzrahmen
Identifikator
A (32 K 182) 50/1913
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1773
Ort
München, Bayern
Suchen: per Zufall
Exponate für seine eigene Sammlung fand Adolf Spamer in Antiquariaten, aber auch auf Jahrmärkten. Eines der ältesten Bildchen, eine kolorierte Radierung der heiligen Klara, hatte er 1908 auf der Auer Dult erworben. Zu diesem traditionellen Münchner Jahrmarkt, der seit dem 14. Jahrhundert stattfindet, gehört bis heute ein Kunst- und Antiquitätenmarkt. Vielleicht war dies für sammelnde Wissenschaftler*innen eine feste Adresse, denn auch die Münchner Volkskundlerin Marie Andree-Eysn hatte eine Votivtafel aus dem Jahr 1773 dort erworben, wie ein Etikett auf deren Rückseite verrät.
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Postkarte von Pater Amadeus an Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Postkarte von Pater Amadeus Reisinger Ord. Cist. an Adolf Spamer, betr. Spamers Rechrechen zum kleinen Andachtsbild
Postkarte von Pater Amadeus Reisinger Ord. Cist. an Adolf Spamer, betr. Spamers Rechrechen zum kleinen Andachtsbild, hier die Sammlung von Reisinger
Angaben zum Objekt
Typ
Postkarte
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
1 K.
Material/Technik
masch. m. eigenh. U.
Sprache
deutsch
Identifikator
ISGV, NaAS/K19/M2/195
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Reisinger, Amadeus [Verfasser], Spamer, Adolf (1883-1953) [Adressat]
Zeit
26.09.1929
Ort
Kloster Wilhering
Weitere Informationen
Netzwerke
Eine der wichtigsten Informationsquellen für Adolf Spamers Forschungen bildeten die Sammler*innen selbst, die nicht nur Bilder zur Verfügung stellten, sondern ihn auch mit ihrer Expertise unterstützen konnten. Kontakt hielt man mittels Briefen oder Postkarten. Oft vermittelten die Informant*innen auch weitere ihnen bekannte Sammler*innen.
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Brief von Hildegard Falkner-Dobler an Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Brief von Hildegard Falkner-Dobler an Adolf Spamer, betr. Sammlung von kleinen Andachtsbildern von Hans Haggenmüller
Brief von Hildegard Falkner-Dobler an Adolf Spamer, betr. Sammlung von kleinen Andachtsbildern von Hans Haggenmüller, die sie gern verkaufen möchte; bittet um Spamer um Hilfe; ihre Sammlung umfasste mehr als 2.000 Blatt
Angaben zum Objekt
Typ
Brief
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
masch. m. eigenh. U., 2 Bl.
Sprache
deutsch
Identifikator
ISGV, NaAS/K19/M2/65
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Falkner-Dobler, Hildegard [Verfasserin], Spamer, Adolf (1883-1953) [Adressat]
Zeit
05.09.1936
Ort
Landsberg am Lech
Weitere Informationen
1936 wandte sich Hildegard Falkner-Dobler an Adolf Spamer, weil sie einen Käufer für die 2.080 Andachtsbildchen umfassende Sammlung des Münchner Konservators Hans Haggenmüller suchte, die sie von ihrem verstorbenen Mann geerbt hatte.
Bei dem Volkskundler Rudolf Kriss erfragte Adolf Spamer 1929 den Verbleib der Sammlung der kurz zuvor verstorbenen Volkskundlerin Marie Andree-Eysn. Kriss selbst baute im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Sammlung von religiösen Objekten aus Mitteleuropa auf, die er 1951 dem Bayerischen Nationalmuseum schenkte.
Informationen über die verwendeten Medien
Postkarte von Rudolf Kriss an Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Postkarte von Rudolf Kriss an Adolf Spamer, betr. betr. Spamers Recherchen für Publikation zum kleinen Andachtsbild
Postkarte von Rudolf Kriss an Adolf Spamer, betr. betr. Spamers Recherchen für Publikation zum kleinen Andachtsbild, hier Sammlung von Marie Andree-Eysn; kündigt Teilnahme bei Tagung in Berlin an und freut sich, Spamer dort zu treffen; "Berchtesgaden, 2./10. | Sehr verehrter Herr Professor! | Die Andachtsbildchensammlung der Frau Prof. Andree ging nach ihrem Tod in den Besitz von Chr. Frank, Deutsche Gaue, Kaufbeuren über. Zu der volkskundl. Tagung Ende Oktober komme ich gewiß nach Berlin u. Freue mich, Sie dort…"
Angaben zum Objekt
Typ
Postkarte
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
hs. m. eigenh. U., 1 K.
Sprache
deutsch
Identifikator
ISGV, NaAS/K19/M2/142
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Kriss, Rudolf (1903-1973) [Verfasser], Spamer, Adolf (1883-1953) [Adressat]
Zeit
02.10.1929
Ort
Berchtesgaden
Weitere Informationen
Erwerben
Seine eigene Sammlung baute Adolf Spamer zum Teil durch Käufe in Antiquariaten aus. Die Rechnungen finden sich heute noch in seinem Nachlass. 1912 erwarb er zum Beispiel beim Antiquariat Gilhofer und Ranschburg im Rahmen einer Auktion am 23. März 1912 im Dorotheum in Wien 27 Bildchen zum Preis von 147 Kronen, was 125 Mark entsprach, wie er auf der Rechnung notierte.
Informationen über die verwendeten Medien
Rechnung des Antiquariats Gilhofer & Ranschburg an Adolf Spamer
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
betr. Ankauf kleiner Andachtsbilder
Rechnung des Antiquariats Gilhofer & Ranschburg an Adolf Spamer, betr. Ankauf kleiner Andachtsbilder
Angaben zum Objekt
Typ
Rechnung, Formular
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
Formular, hs., 1 Bl.
Sprache
deutsch
Identifikator
ISGV, NaAS/K19/M2/82a
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Gilhofer & Ranschburg , Spamer, Adolf (1883-1953) [Adressat]
Zeit
28.03.1912
Ort
Wien
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Notizen zum Sterbebild des Erbtruchseßes Ferdinand Christoph Graf von Zeil
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Notizen zum Sterbebild des Erbtruchseßes Ferdinand Christoph Graf von Zeil aus der Sammlung Philipp von Kremers
Notizen zum Sterbebild des Erbtruchseßes Ferdinand Christoph Graf von Zeil aus der Sammlung Philipp von Kremers; Transkription: Sterbebild des Erbtruchseßes Ferd. Christ. Graf von Zeil, [gest.] 9. April 1786. Ölbild auf Pergament von Joh. Michael Greiter. Sammlg. Kremer. Bilder. 8,4/16 cm. Auf d. Rückseite steht: Ferdinad (!) Christoph, Des H: R: R: Erbtruchseß, Graf von Zeil, geboren den 6ten Februar 1719 Domherr zu Salzburg, den 13 xber (!) 1745, Domdekan den 12 xber 1753, Bischof zu Chiemsee den 30 7ber 1772, gestorben den 9 April 1786, um 3/4 auf 3 Uhr abends, im 67 Jahre seines Alters. Ruhet in St. Gabriels Kapelle bey St. Sebastian. Joh: Michael Greiter Pinxit.
Angaben zum Objekt
Typ
Notiz
Thema
Sammlung; kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Material/Technik
hs. mit aufgeklebtem Bild
Sprache
deutsch
Identifikator
ISGV, NaAS/K73/M1/1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Adolf Spamer (Schreiber)
Zeit
um 1910
Ort
wohl München
Weitere Informationen
Dokumentieren
Sofern Adolf Spamer Sammlungen oder Objekte im Besitz von Dritten für seine Forschungen konsultieren konnte, fertigte er Notizen an. Bisweilen transkribierte er den Text und zeichnete die Bilder in vereinfachter Form ab. Manchmal nutzte er auch Reproduktionen, die er zwischen seine handschriftlichen Aufzeichnungen klebte.
Verwahren und Ordnen
Spamers Sammlung kleiner Andachtsbilder, die heute mit ca. 400 Bildchen im Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde erhalten ist, war ursprünglich umfangreicher. Noch zu Lebzeiten verschenkte er selbst, nach seinem Tod seine Haushälterin Anna Angerstein Exponate, die inzwischen unter anderem im Stadtmuseum Münster oder im Bischöflichen Zentralarchiv Regensburg verwahrt werden. Die meisten Bildchen sind auf farbigen Karton aufgeklebt und mit einer ebenfalls aufgeklebten Pergaminfolie abgedeckt.
Informationen über die verwendeten Medien
Maria Waldrast in Tirol
"Wunderthätige Bildnus der Mutter Gottes auf der Waldrast in Tyrol unter der Obsorg des Ordens der Diener Mariae"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Klosters Maria Waldrast in Tirol und verschiedene Marienerscheinungen
Darstellung des Klosters Maria Waldrast in Tirol und verschiedene Marienerscheinungen
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
154 x 197 mm
Material/Technik
Radierung, Kupferstich, coloriert; Stoff, Samt, Goldpapier; Text; auf grünes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Collage
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186091
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Franz Xaver Jungwierth (München)
Zeit
18. Jahrhundert
Ort
München
Informationen über die verwendeten Medien
Darstellung zum Kreuz betender Kinder
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Stanzspitzenbild; vier Kinder betend zum bekränzten Kreuz schauend
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Spitzenbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
60 x 100mm
Material/Technik
Radierung; Papierspitze; auf graues Papier geklebt, in Pergamenttütchen
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186161
Manche Bilder befinden sich auch in händisch gefertigten Pergamintütchen, die Spamer wiederum auf Karton aufklebte.
Welche Ordnung Spamers Sammlung ursprünglich hatte, lässt sich heute kaum noch rekonstruieren. Anhand von Tafeln mit mehreren Andachtsbildchen lässt sich aber mutmaßen, dass er Motivgruppen bildete.
Informationen über die verwendeten Medien
Tafel mit vier kleinen Andachtsbildern der heiligen Maria Crescentia
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Tafel mit vier kleinen Andachtsbildern der heiligen Maria Crescentia
Tafel mit vier kleinen Andachtsbildern der heiligen Maria Crescentia
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186142
Informationen über die verwendeten Medien
Spamers Haushälterin Anna Angerstein in Spamers Wohnung in Berlin-Lichterfelde
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Technische Universität Dresden, Archiv
Beschreibung
Fotografie von Spamers Haushälterin Anna Angerstein (rechts) und unbekannter Frau in Spamers Wohnung in Berlin-Lichterfelde
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie (Reproduktion)
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
Technische Universität Dresden, Archiv, Nachlass Adolf Spamer, Nr. 8
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1940
Ort
Berlin
Darüber hinaus nutzte Adolf Spamer die Bildchen auch als Wohnraumschmuck. Der Schriftsteller Martin Knapp, mit dem ihn eine lange Freundschaft verband, beschrieb 1919, dass er Spamers Münchner Wohnung besucht habe: Da „saß ich […] auf deinem Sofa zwischen den Heiligenbildern.“ Eine Fotografie von Spamers Wohnung in Berlin, um 1940 entstanden, zeigt seine Haushälterin Anna Angerstein (rechts im Bild), die mit einer unbekannten Frau vor einer Wand sitzt, die vermutlich mit kleinen Andachtsbildern behängt ist.
Informationen über die verwendeten Medien
Vortrag Adolf Spamers zum kleinen Andachtsbild
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Zwei Seiten eines Vortrags Adolf Spamers zum kleinen Andachtsbild, gehalten 1912 in München beim Bayerischen Landesverein für Heimatschutz
Vortragsmanuskript Adolf Spamers zum kleinen Andachtsbild
Angaben zum Objekt
Typ
Manuskript
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
ISGV, NaAS/K11/M1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Adolf Spamer (Verfasser)
Zeit
1912
Ort
München
Weitere Informationen
Auswerten und Vermitteln
Im Jahr 1912 hielt Adolf Spamer einen Vortrag über kleine Andachtsbilder aus der Sammlung Philipp von Kremers vor Mitgliedern des Bayerischen Landesvereins für Heimatschutz. Dies dürfte sein erster öffentlicher Beitrag zu dem Thema gewesen sein. Seine wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem Sujet endete mit der Veröffentlichung seines Standardwerks „Das kleine Andachtsbild vom XIV. bis zum XX. Jahrhundert“ beim Münchner Verlag F. Bruckmann 1930.
04
Kleine Andachtsbilder aus der Sammlung Spamer
Informationen über die verwendeten Medien
Maria Waldrast in Tirol
"Wunderthätige Bildnus der Mutter Gottes auf der Waldrast in Tyrol unter der Obsorg des Ordens der Diener Mariae"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Klosters Maria Waldrast in Tirol und verschiedene Marienerscheinungen
Darstellung des Klosters Maria Waldrast in Tirol und verschiedene Marienerscheinungen
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
154 x 197 mm
Material/Technik
Radierung, Kupferstich, coloriert; Stoff, Samt, Goldpapier; Text; auf grünes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Collage
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186091
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Franz Xaver Jungwierth (München)
Zeit
18. Jahrhundert
Ort
München
Motive
Maria | Jesus | Heilige | Orte
Maria
Adolf Spamers Sammlung enthält überwiegend Bildchen katholischer Provenienz. Daher sind Marienbildnisse besonders häufig.
Informationen über die verwendeten Medien
Maria mit dem Jesuskind (Strahlenkranzmadonna)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung Marias mit dem Jesuskind, stillende Maria (Galaktotrophusa), blumenbekrönt, unter ihr betende Menschen, Taube, himmlischer Vater; in Flammenaureole auf der Mondsichel stehend (Strahlenkranz- oder Mondsichelmadonna)
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
75 x 102 mm
Material/Technik
Holzschnitt; auf rotes Papier geklebt; mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186361
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild Marias mit Jesuskind
"Wahre Abbildung der gnadenreichen Bildniß B.V. Mariae, in der Loretenkapelle, an der hohen Domstiftskirche zu Augsburg."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild Marias mit Jesuskind, Darstellung nach dem Gnadenbild der sog. Kobelkirche, St. Maria von Loreto auf dem Kobel in Westheim bei Augsburg, beide bekrönt, von drei Engeln getragen
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
110 x 165 mm
Material/Technik
Kupferstich; Text; auf braunes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186456
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Mo. Schön (Kupferstecher); Verlag von Math. Gentner (Augsburg)
Zeit
19. Jahrhundert
Ort
Augsburg
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild aus der Gnadenkapelle Altötting
"Maria Altotting"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung Marias mit Jesus; Gnadenbild der Gnadenkapelle Altötting
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
70 x 103 mm
Material/Technik
Lithografie; Seide, Metall, Papier; auf purpur farbenes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Assemblage
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186073
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild einer Mariahilfkirche
"Maria Hilf"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
wohl Pilgermarken (oder Schluckbildchen?), Gnadenbild aus einer Mariahilfkirche
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Pilgermarken oder Schluckbildchen
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
55 x 88 mm
Material/Technik
Kupferstich, Radierung (repro.), coloriert auf blaues Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186139
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild mit Maria und Jesus
"Trauer-Schlayr mit welchem diß heil. Gnadenbild am Charfreytag bekleidet war. ao 1823. Vera Effigies Statua et Sacelli B: V: Mariae Oetingae"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild, Darstellung Marias und Jesus, gekrönt, auf einer Wolke mit Engel stehend, darunter die Gnadenkapelle von Altötting
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
72 x 117 mm
Material/Technik
Kupferstich; schwarzer Tüll; Text; auf blaues Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; zusätzlicher Zettel mit "Alt-Oetting 1823"
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186340
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1823
Informationen über die verwendeten Medien
Marienbild der Basilika St. Michael in Absam (Tirol)
"Wahre Abbildung der Mutter Gottes zu Absam."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild, Darstellung des Marienbildes aus der Basilika St. Michael in Absam (Tirol), Dorfausschnitt von Absam
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Spitzenbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
90 x 120 mm
Material/Technik
Radierung (repro.), Papierspitze; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Anmerkung auf Rückseite: "St. Angelina (Unterschrift)"
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186121
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Carl Alexander Czichna (Innsbruck)
Zeit
19. Jahrhundert
Ort
Innsbruck
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild Marias mit Jesuskind
"Wer giebt mir doch, daß ich die Gnade find, Zu lieben dich so sehr, so inniglich, Wie dich, o Mutter liebt, dein liebes Kind, Und wie es lieben wird dich ewiglich?"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild Marias mit Jesuskind (links gehalten), beide mit Herzen um den Hals, Jesus ein Buch haltend, Glorien, Stern auf rechter Schulter Marias (Zeichen der Reinheit, gem. der immaculata conceptio)
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
84 x 115 mm
Material/Technik
Kupferstich; rote Seide; Goldpapier; auf rotes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186413
Informationen über die verwendeten Medien
Innenseite eines Klappbildes
"S. Maria Hülff. Maria Liebste Mutter mein In deinem Schutz bitt ich zu sein"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Innenseite eines Klappbildes Maria Hilf, auf der Außenseite: Rosenstrauch in Gefäß
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Klappbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
99 x 122 mm
Material/Technik
Papier; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186166
Jesus
Auch Jesus Christus gehört zu den häufigen Motiven in Spamers Sammlung. Typisch sind Szenen aus dem Leben und Leiden Jesu.
Informationen über die verwendeten Medien
Kreuztragung Christi
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Kreuz tragenden Jesus; laut Rückseite: im Gefolge Maria und Johannes, im Hintergrund ein Kloster
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
118 x 177 mm
Material/Technik
Holzschnitt; auf schwarzes Papier geklebt (auf Rückseite Titel des Schnitts, nähere Bestimmung, zusätzliche handschriftl. Notiz "Tafel II"), mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186382
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1480
Informationen über die verwendeten Medien
Marias mit dem toten Jesus auf ihrem Schoß (Pietà)
"Schmerzhafte Mutter Gottes."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung Marias mit dem toten Jesus auf ihrem Schoß (Pietà), daneben drei Engel
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Pietà
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
80 x 120 mm
Material/Technik
repro Aquatinta, Radierung, coloriert; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186107
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Franz Maulini (Prag)
Zeit
19. Jahrhundert
Ort
Prag
Informationen über die verwendeten Medien
Der tote Jesus auf Marias Schoß (Pietà)
"Ihre Seele sollte ein Schwert durchdringen, u. ihre Hoffnung in ihrem Schoße ruhn."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des toten Jesus auf Marias Schoß (Pietà), zwei Engel
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Pietà
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
81 x 122 mm
Material/Technik
Lithografie, coloriert, teilweise lackiert; auf graues Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186112
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbebild mit der Darstellung Jesu
"Cor Jesu"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Sterbebild; Darstellung Jesu, auf sein flammendes, dornenbekränztes Herz zeigt; auf Rückseite Todesanzeige
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Sterbebild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
55 x 92 mm
Material/Technik
Chromolithographie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186052
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verlag Wilhelm F. Mayr (Miesbach)
Zeit
um 1900
Ort
Miesbach
Informationen über die verwendeten Medien
Schweißtuchbild
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Kopf Jesu während seiner Marter, dem Schweißtuch der Veronika nachempfunden
Darstellung des Kopf Jesu während seiner Marter, dem Schweißtuch der Veronika nachempfunden Material/Technik: Leinentuch, Farbe; auf rotes Papier geklebt (auf Rückseite Titel des Schnitts, nähere Bestimmung: "Diese als Amulett weit verbreiteten Bilder scheinen besonders in Tirol hergestellt worden zu sein. Leinwand bemalt", zusätzliche handschriftl. Notiz "Tafel CLXXIX"), mit Pergamentfolie abgedeckt
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
82 x 101 mm
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186250
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1800
Informationen über die verwendeten Medien
Der am Kreuz sterbende Jesus
"Verehrung des Gekreuzigten durch die herrnhutischen Chöre"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des am Kreuz sterbenden Jesus, um ihn herum laut Spamer (Kleines Andachtsbild, München 1930, S. 160) die herrnhutischen Chöre, Graf Zinzendorf und sein Sohn Christian Renatus
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
80 x 105 mm
Material/Technik
Reproduktion: Pigmentdruck; Bromsilberpapier; auf Pappe geklebt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186301
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
zwischen 1740 und 1800 (Original)
Ort
Herrnhut
Informationen über die verwendeten Medien
Ankleidebildchen mit Jesuskind
"Das wundertätige Jesuskind zu St. Maria-Loreto in Salzburg, Kopie"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Ankleidebildchen eines Jesuskindes
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Ankleidebildchen
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
58 x 117 mm
Material/Technik
Collage, Kupferstich (Kopie), rote Seide, schwarzer Samt, Tüllspitze, Goldpapier; auf grünes Papier geklebt (auf Rückseite Titel des Schnitts, nähere Bestimmung), mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186318
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Franz Heißig (Augsburg)
Zeit
zwischen 1750 und 1800
Ort
Augsburg
Informationen über die verwendeten Medien
Dornenbekränzter Kopf Jesu
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung eines dornenbekränzten Jesuskopfes, dem Schweißtuch der Veronika nachempfunden
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
82 x 115 mm
Material/Technik
farbige Pinselzeichnung; Stoff; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; auf ein Stück beschriebenes Papier genäht; Collage
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186410
Informationen über die verwendeten Medien
Die Zunge Christi
"S. Lingua Christi."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der Zunge Christi, aufgehängt, von Gloriole umgeben
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
55 x 85 mm
Material/Technik
Kupferstich, coloriert
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186020
Maria Crescentia
Andachtsbildchen weisen eine große motivische Bandbreite in Bezug auf die christliche Heiligenverehrung auf. Maria Crescentia – eigentlich Maria Crescentia Höss (1682–1744) – war Oberin des Klosters Kaufbeuren. Bereits nach ihrem Tod setzten Wallfahrten zu ihrem Grab ein. Das Andachtsbildchen zeigt die aufgebahrte Tote. Erst 1900 wurde Maria Crescentia selig- und 2001 heiliggesprochen.
Informationen über die verwendeten Medien
Maria Crescentia
"Maria Crescentia"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der Maria Crescentia, liegend, Kreuz in der Hand, vier Kerzen, Kruzifix
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
38 x 52 mm
Material/Technik
Radierung auf grünes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186144
Klara
Klara von Assisi (um 1193–1253) war die Gründerin des Ordens der Klarissen. Sie hatte ihr Leben radikaler Armut verschrieben und erfuhr für ihren Mut und ihr Gottvertrauen tiefe Verehrung. In der christlichen Ikonographie wird die heilige Klara meist mit einer Monstranz, einem liturgischen Gefäß mit einer Hostie, dargestellt, die sie hier in der Hand trägt.
Informationen über die verwendeten Medien
Die heilige Klara
"Sancta Clara"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der heiligen Klara von Assisi, in Ordensgewand, mit Monstranz, goldene Glorie, im Hintergrund ein Stadtumriss
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
73 x 96 mm
Material/Technik
Radierung, coloriert; Goldfarbe; auf grünes Papier geklebt (auf Rückseite Titel des Schnitts, nähere Bestimmung, zusätzliche handschriftl. Notiz "Tafel VI"), mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186399
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1520
Apollonia
Apollonia von Alexandria (3. Jahrhundert) war eine Märtyrin. Zu ihren Attributen zählt unter anderem eine Zange, die einen Zahn festhält, weil ihr im Martyrium die Zähne ausgerissen worden sein sollen, sowie die sogenannte Märtyrerpalme. Beides hält sie hier in ihrer rechten Hand.
Informationen über die verwendeten Medien
Die heilige Apollonia
"H. Apolonia."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der heiligen Apollonia von Alexandrien, als Jungfrau, typisch mit Zange und Zahn, Palmenzweig Gloriole
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Spitzenbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
65 x 100 mm
Material/Technik
Kupferstich (repro.), coloriert; Papierspitze; Stanzspitzenbild; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186162
Ignatius
Ignatius von Loyola (1491–1556) war der wichtigste Mitbegründer des Jesuitenordens. Er wurde 1609 selig- und 1622 heiliggesprochen. Das Nomen sacrum IHS leitet sich von den ersten drei Buchstaben des Namen Jesu in griechischen Großbuchstaben her. Die Jesuiten deuten das Symbol auch als Kurzform von „Iesum Habemus Socium“ („Wir haben Jesus als Gefährten“).
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Ignatius
"S. Ignatius."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Ignatius von Loyola, typisch mit IHS-Zeichen, betend
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild; Spitzenbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
60 x 92 mm
Material/Technik
Papierspitze; Stanzspitzenbild; roter Kupferstich
Sprache
Papierspitze; Stanzspitzenbild; roter Kupferstich
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186326
Johannes Nepomuk
Johannes von Nepomuk (tschechisch Jan Nepomucký; um 1350–1393) war ein böhmischer Priester und Märtyrer. Er gilt als sogenannter Brückenheiliger: Johannes Nepomuk wurde von der Prager Karlsbrücke in die Moldau gestürzt und ertränkt. Sein Standbild findet sich daher auf vielen Brücken. Wegen seiner Verschwiegenheit ist er auch der Schutzpatron des Beichtgeheimnisses. Weitere seiner Attribute zeigt dieses Andachtsbild: ein Heiligenschein mit fünf Sternen, die für die fünf Buchstaben des lateinischen Wortes „tacui“ („ich habe geschwiegen“) stehen, als Zeichen seines kirchlichen Ranges eine sogenannte Mozetta – ein Chorhemd für höhere Geistliche –, hier aus Hermelin gefertigt, sowie ein Birett als Kopfbedeckung. Zudem wird der Heilige häufig unter Zugabe einer Märtyrerpalme dargestellt.
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Johannes Nepomuk
"S. Ioannes Nepomucenus. Die verschwigne Unschuld wird Wie ein Lamm zum Tod gefühet. Und wie soll St. Johann den Tod nicht überwünden In Glaub, und Liebe sich im Wasser noch entzünden?"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Johannes von Nepomuk, stehend, typisch als Kanoniker mit Rochett, Almutie und Kruzifix, Kranz aus fünf Sternen neben ihm ein Engel mit Palmenzweig, dahinter Szene seines Todes: den Sturz in die Moldau
Darstellung des heiligen Johannes von Nepomuk, stehend, typisch als Kanoniker mit Rochett, Almutie und Kruzifix, Kranz aus fünf Sternen neben ihm ein Engel mit Palmenzweig, dahinter Szene seines Todes: den Sturz in die Moldau
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
91 x 152 mm
Material/Technik
Kupferstich; Metall; Stoff, auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Assemblage
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186450
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Johann Michael Söckler (Kupferstecher)
Zeit
18. Jahrhundert
Kloster Andechs
Viele Andachtsbildchen weisen Bezüge zu Klöstern und Wallfahrtsorten auf. Kloster Andechs in Bayern wurde Mitte des 15. Jahrhunderts gegründet. Das Bild zeigt das auf einem Berg liegende Kloster und dessen Umgebung, außerdem zwei Gnadenbilder Marias, die sich in der Klosterkirche befinden, sowie die „Heiligen drei Hostien“. Diese sind Teil eines im 14. Jahrhundert aufgefundenen Reliquienschatzes, mit dem die Wallfahrt nach Andechs überhaupt erst einsetzte.
Informationen über die verwendeten Medien
Die Monstranz mit den drei Hostien in der Klosterkirche Andechs
"Die 2 Gnadenbilder auf dem heiligen Berg Andechs in Baiern."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der Monstranz mit den drei Hostien aus der Klosterkirche Andechs, darunter das Gnadenbild aus der Klosterkirche (links) und eine Maria (rechts), darunter Ansicht der Klosterkirche und Blick auf einen See, sechs Engel
Darstellung der Monstranz mit den drei Hostien aus der Klosterkirche Andechs, darunter das Gnadenbild aus der Klosterkirche (links) und eine Maria (rechts), darunter Ansicht der Klosterkirche und Blick auf einen See, sechs Engel
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
80 x 135 mm
Material/Technik
Kupferstich, coloriert; auf blaues Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186378
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Frehling (Augsburg)
Zeit
um 1800
Ort
Augsburg
Kloster Andechs
Ein besonders häufiges Motiv auf Andachtsbildchen ist dieses Andechser Gnadenbild: Maria mit dem Jesuskind befindet sich auf dem Altar der Klosterkirche.
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild aus der Klosterkirche Andechs
"Gnaden muetter auf dem Heiligen Berg Andechs."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Gnadenbildes aus der Klosterkirche Andechs, die Mondsichel liegt verkehrt herum
Darstellung des Gnadenbildes aus der Klosterkirche Andechs, die Mondsichel liegt verkehrt herum
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
60 x 100 mm
Material/Technik
Kupferstich; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186375
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1800
Informationen über die verwendeten Medien
Der Sarg des heiligen Nepomuk
"Wahre Abbildung des so kunstreich = als kostbahren Ehren = Sargs des Heyl. Johannis von Nepomuk Martyrers in Prag"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Hochgrabes des heiligen Johannes Nepomuk (im Veitsdom in Prag)
Darstellung des Hochgrabes des heiligen Johannes Nepomuk (im Veitsdom in Prag)
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
100 x 155 mm
Material/Technik
Kupferstich, Radierung, coloriert auf braunes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186148
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild Marias mit Jesuskind, gekrönt, mit Mandorla; dem Marienbild der Gnadenkapelle Altötting nachempfunden
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
"Ach sey gegrüst du Himels Porth; Wan meine Seel vom Leib mus fort, Klopff ich bey dieser Porthen an Ich hoff es wird mir auf gethann Dich o maria such ich dan Ach lase finden dich Wan̅ ich dich hab, nicht fehlen kann Blickseelig Ewiglich Wunderthätiges Gnaden Bild Mariae zu Altötting."
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
162 x 207 mm
Material/Technik
Lithografie, coloriert; Text; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186133
Gnadenkapelle Altötting
Das Gnadenbild Marias im bayerischen Altötting ist seit vielen Jahrhunderten Wallfahrtsziel. Die weltberühmte Schwarze Madonna steht in der Gnadenkapelle, auch Heilige Kapelle genannt. Berühmt ist auch der Rundgang um die Kapelle, der mit hunderten Votivbildern behängt ist.
Informationen über die verwendeten Medien
Tafeln mit zwei Darstellungen des Gnadenbildes der Gnadenkapelle Altötting
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Gnadenbildes der Gnadenkapelle Altötting, darunter Darstellung der Kapelle selbst
Darstellung des Gnadenbildes der Gnadenkapelle Altötting, darunter Darstellung der Kapelle selbst
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186448
Telgte
Telgte ist ein Wallfahrtsort im Bistum Münster. Verehrt wird hier das Gnadenbild der Schmerzensmutter (Mater Dolorosa). Die Pietà – die Darstellung Marias mit dem Leichnam ihres vom Kreuz abgenommenen Sohnes – wurde 1370 aus Lindenholz geschaffen. Sie steht in der um 1650 errichteten Telgter Wallfahrtskapelle.
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild St. Maria in Telgte
"Abbildung des Gnadenbildes St. Maria in Telgte."
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild, Pietà (Darstellung Marias mit totem Jesus) aus der Wallfahrtskirche in Telgte
Gnadenbild, Pietà (Darstellung Marias mit totem Jesus) aus der Wallfahrtskirche in Telgte
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
85 x 120 mm
Material/Technik
Prägedruck, weiß, gold; auf braunes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186115
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild der Maria zu Albendorf
"St. Maria zu Albendorf."
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung Marias mit Jesuskind, umgeben von sechs Engeln, unter ihr die Wallfahrtskirche Albendorf (Wambierzyce, Polen)
Darstellung Marias mit Jesuskind, umgeben von sechs Engeln, unter ihr die Wallfahrtskirche Albendorf (Wambierzyce, Polen)
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
68 x 94 mm
Material/Technik
Kupferstich (repro), coloriert; geprägt. Goldpapier; Lack; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186114
Wambierzyce
Wambierzyce (deutsch: Albendorf) ist ein Wallfahrtsort im Westen Polens. Die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Ihren Mittelpunkt bildet die mittelalterliche Figur der heiligen Mutter Gottes, die seit dem 13. Jahrhundert verehrt wird. Der Legende nach soll sie einem blinden Jungen das Augenlicht zurückgegeben haben.
Informationen über die verwendeten Medien
Maria Waldrast in Tirol
"Wunderthätige Bildnus der Mutter Gottes auf der Waldrast in Tyrol unter der Obsorg des Ordens der Diener Mariae"
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Klosters Maria Waldrast in Tirol und verschiedene Marienerscheinungen
Darstellung des Klosters Maria Waldrast in Tirol und verschiedene Marienerscheinungen
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
154 x 197 mm
Material/Technik
Radierung, Kupferstich, coloriert; Stoff, Samt, Goldpapier; Text; auf grünes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Collage
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186091
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Franz Xaver Jungwierth (München)
Zeit
18. Jahrhundert
Ort
München
Maria Waldrast
Maria Waldrast ist ein Wallfahrtskloster in Tirol und auf 1.638 Metern eines der am höchsten gelegenen Klöster Europas. Das geschnitzte Gnadenbild – eine sitzende Mutter Gottes, die dem Jesuskind einen Apfel reicht – befindet sich auf dem dortigen Altar.
Weingarten
Die Heilig-Blut-Reliquie – das Blut Jesu Christi vermischt mit Erde – erhielt das Kloster Weingarten im Jahr 1094 als Geschenk. Seit dem frühen 18. Jahrhundert wird sie in der Basilika St. Martin und Oswald aufbewahrt. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt findet zur Verehrung der Reliquie der sogenannte Blutritt statt, der als größte Reiterprozession in Europa gilt.
Informationen über die verwendeten Medien
Heilig-Blut-Reliquie aus der Basilika St. Martin und Oswald in Weingarten
"Das hl. Blut in Weingarten. Aus gutem Herzen bring ich dir Dieß Bild als Andenken hier."
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der Heilig-Blut-Reliquie aus der Basilika St. Martin und Oswald in Weingarten (Baden-Württemberg) als Wallfahrtsandenken
Darstellung der Heilig-Blut-Reliquie aus der Basilika St. Martin und Oswald in Weingarten (Baden-Württemberg) als Wallfahrtsandenken
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Sammlung
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
118 x 163 mm
Material/Technik
Kupferstich, coloriert; Text; auf grünes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186420
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verlag Joseph Geiger (Augsburg)
Ort
Augsburg
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbebild für P. August Ulrich Schäftl O.S.B.
"Memento"
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Sterbebild für P. August Ulrich Schäftl O.S.B.
Sterbebild für P. August Ulrich Schäftl O.S.B.
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild, Sterbebild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
77 x 110 mm
Material/Technik
Reproduktion einer Radierung
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186045
Funktionen
Andenken | Sterbezettel | Gebetszettel | Fleißbildchen
Erinnerung und Andenken
Dem Umgang mit kleinen Andachtsbildern liegen immer religiöse Praktiken zugrunde; ihre Funktionen waren jedoch durchaus unterschiedlich. Häufig erinnerten sie an Wallfahrten, konnten aber auch dem Andenken besonderer religiöser Ereignisse oder von Personen dienen.
Informationen über die verwendeten Medien
Tafel mit zwei kleinen Andachtsbildern mit Motiven aus der Klosterkirche Andechs
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Tafel mit zwei kleinen Andachtsbildern mit Motiven aus der Klosterkirche Andechs, Wallfahrtsandenken, Darstellung Klosterkirche Andechs (Bayern) und der Monstranz mit den heiligen 3 Hostien sowie Marias und Jesu
Tafel mit zwei kleinen Andachtsbildern mit Motiven aus der Klosterkirche Andechs, Wallfahrtsandenken, Darstellung Klosterkirche Andechs (Bayern) und der Monstranz mit den heiligen 3 Hostien sowie Marias und Jesu
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186081
Informationen über die verwendeten Medien
Maria mit Jesuskind und das Kloster Heiliger Berg in Přibram
"Maria auf d. H. Berg."
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Maria mit Jesuskind und das Kloster Heiliger Berg in Přibram, Wallfahrtsandenken
Maria mit Jesuskind und das Kloster Heiliger Berg in Přibram, Wallfahrtsandenken
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
75 x 110 mm
Material/Technik
Radierung (repro.), coloriert; Metall; Text; auf graues Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Anmerkung auf Rückseite: "Glückwunsch Maria Kleinhönig Zum Neuen Jahre"
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186089
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maulini, Franz (Prag)
Zeit
um 1700
Ort
Praha [Prag], Hlavní město Praha
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Rock zu Trier
"Trier 1844 Der h. Rock Jesu Christi, zur Verehrung der Christen ausgestellt. Pabst Leo X. (1514)ertheilte vollkommenen Ablaß Denjenigen, welche zur Verehrung des h. Rocks die Domkirche besuchen."
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellungen des Heiligen Rockes Jesu im Dom zu Trier
Darstellungen des Heiligen Rockes Jesu im Dom zu Trier
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
71 x 104 mm
Material/Technik
Radierung (repro.); auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 185155
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1844
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Rock im Dom zu Trier
"Der Heilige Rock Christi Ausgestellt im Dome zu Trier 1933"
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Rockes Jesu aus dem Trierer Dom, hängend, von einem Vorhang umgeben, darüber das Christusmonogramm
Darstellung des heiligen Rockes Jesu aus dem Trierer Dom, hängend, von einem Vorhang umgeben, darüber das Christusmonogramm
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
244 x 318 mm
Material/Technik
Schablonendruck; auf braunes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt; Anmerkung auf Rückseite: J. J. Scharding Kirchenmaler Trier
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186160
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Scharding, J. J. (Trier)
Zeit
1933
Ort
Trier
Informationen über die verwendeten Medien
Kreuzigungsgruppe
"Mein Jesus, Barmherzigkeit!"
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Kreuzigungsgruppe, Jesus verstorben am Kreuz, zu seinen Füßen seine Mutter Maria, Maria Magdalena und eine weitere Frau
Kreuzigungsgruppe, Jesus verstorben am Kreuz, zu seinen Füßen seine Mutter Maria, Maria Magdalena und eine weitere Frau; auf Rückseite: Ablassgewährung; Andenken an die Osterbeichte in München
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
70 x 115 mm
Material/Technik
Autotypie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186323
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1910
Ort
München
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild des Franziskanerklosters Maria Enzersdorf
"Maria Enzersdorf Weil ich an Sie hab' oft gedacht, So hab' ich dies mitgebracht. Heil der Kranken."
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild des Franziskanerklosters Maria Enzersdorf in Maria Enzersdorf bei Wien, ab 1730 als Wallfahrtskirche Maria Heil der Kranken; Darstellung Gnadenbild Marias mit Jesuskind, von vier Engeln umgeben, darunter die Wallfahrtskirche; Wallfahrtsandenken; auf Rückseite handschriftl.: Maria Buggenhofen
Gnadenbild des Franziskanerklosters Maria Enzersdorf in Maria Enzersdorf bei Wien, ab 1730 als Wallfahrtskirche Maria Heil der Kranken; Darstellung Gnadenbild Marias mit Jesuskind, von vier Engeln umgeben, darunter die Wallfahrtskirche; Wallfahrtsandenken; auf Rückseite handschriftl.: Maria Buggenhofen
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
67 x 105 mm
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186465
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild mit Marienstatue aus der Wallfahrtskirche Mariä Heim
"Vor dem Gnadenaltar! Nimm dies Andenken, als milde Gabe, Es sagt, daß Deiner gedacht ich habe."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild, Darstellung der Marienstatue aus der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Horní Police (Tschechien), darunter Abbildung der Wallfahrtskirche; Gebet; Wallfahrtsandenken
Gnadenbild, Darstellung der Marienstatue aus der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Horní Police (Tschechien), darunter Abbildung der Wallfahrtskirche; Gebet; Wallfahrtsandenken
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
127 x 174 mm
Material/Technik
Chromolithographie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186468
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1900
Sterbezettel
Eine besondere Form des Andenkens sind Sterbebildchen oder Totenzettel, die auf der Vorderseite ein Bild oder das Portrait der Verstorbenen und auf der Rückseite biografische Angaben sowie einen Bibelspruch tragen. Trauergäste erhielten sie beim Gottesdienst. Der Brauch war im 19. Jahrhundert in katholischen Gebieten in ganz Europa verbreitet und wird vereinzelt heute noch praktiziert.
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbezettel von Catharina Jakobi
"Zum frommen Andenken an das hingeschiedene Fräulein Catharina Jakobi"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Todesanzeige für Catharina Jakobi; auf der Vorderseite: Sterbebild; Darstellung Jesu
Todesanzeige für Catharina Jakobi; auf der Vorderseite: Sterbebild; Darstellung Jesu
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
80 x 120 mm
Material/Technik
Lithografie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186043
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Scheid, H. L. (Coblenz)
Zeit
1912
Ort
Einsiedeln, Schwyz
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbezettel von Catharina Jakobi
"Ecce Homo."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Sterbebild; Darstellung Jesu mit Dornenkrone, nach oben blickend; auf Rückseite Todesanzeige
Sterbebild; Darstellung Jesu mit Dornenkrone, nach oben blickend; auf Rückseite Todesanzeige
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
80 x 120 mm
Material/Technik
Lithografie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186044
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verlag Benziger & Co.
Zeit
um 1912
Ort
Einsiedeln, Schwyz
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbebild für P. August Ulrich Schäftl O.S.B.
"Memento"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Sterbebild für P. August Ulrich Schäftl O.S.B.
Sterbebild für P. August Ulrich Schäftl O.S.B.
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild, Sterbebild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
77 x 110 mm
Material/Technik
Reproduktion einer Radierung
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186045
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbezettel von Anna Estner
"Zum frommen Andenken im gebete an die tugendhafte Jungfrau Anna Estner"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Todesanzeige für Anna Estner; auf der Vorderseite: Sterbebild; Darstellung Marias als Schmerzensmutter
Todesanzeige für Anna Estner; auf der Vorderseite: Sterbebild; Darstellung Marias als Schmerzensmutter
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
63 x 102 mm
Material/Technik
Chromolithographie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186046
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Buchdruckerei Wendelstein
Zeit
1905
Ort
Rosenheim, Bayern
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbezettel von Anna Estner
"Mater Dolorosa"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Sterbebild; Darstellung Marias als Schmerzensmutter, den Mantel Jesu haltend, mit einer Träne im Auge nach unten blickend; auf Rückseite Todesanzeige
Sterbebild; Darstellung Marias als Schmerzensmutter, den Mantel Jesu haltend, mit einer Träne im Auge nach unten blickend; auf Rückseite Todesanzeige
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
63 x 102 mm
Material/Technik
Chromolithographie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186047
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Buchdruckerei Wendelstein
Zeit
1905
Ort
Rosenheim, Bayern
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbezettel für Anton Wachinger
"Christl. Andenken im Gebete an den ehrengeachteten Herrn Anton Wachinger"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Todesanzeige für Anton Wachinger; auf der Vorderseite: Sterbebild; Darstellung Jesu
Todesanzeige für Anton Wachinger; auf der Vorderseite: Sterbebild; Darstellung Jesu
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
62 x 90 mm
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186053
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Druckerei M. Niedermayr
Zeit
1907
Ort
Rosenheim
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbezettel für Anton Wachinger
"Christus am Oelberg"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Sterbebild; Darstellung Jesu, betend in den Himmel schauend, in einer Waldszenerie; auf Rückseite Todesanzeige
Sterbebild; Darstellung Jesu, betend in den Himmel schauend, in einer Waldszenerie; auf Rückseite Todesanzeige
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
62 x 90 mm
Material/Technik
Autotypie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186054
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Druckerei M. Niedermayr
Zeit
1907
Ort
Rosenheim
Gebetszettel
Gebetszettel unterscheiden sich von Andachtsbildchen dadurch, dass sie überwiegend aus Gebetstexten bestehen und die bildliche Gestaltung eher illustrativen Zwecken dient.
Informationen über die verwendeten Medien
Trostgebet in Form eines Kreuzes
"Trost im Kreuze"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Trostgebet; auf der Vorderseite: Darstellung der Gnadenstatue Maria Brettfall und der Wallfahrtskirche Maria Brettfall
Trostgebet; auf der Vorderseite: Darstellung der Gnadenstatue Maria Brettfall und der Wallfahrtskirche Maria Brettfall
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
72 x 122 mm
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186473
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lith. Anstalt v. C. Redlich
Ort
Innsbruck, Tirol
Informationen über die verwendeten Medien
Zettel mit verschiedenen Gebeten und Segen für eine gute Geburt
"Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria, Mutter unseres Herrn u. Heilandes Jesu Christi. für christkatholische Gattinnen, welche sich durch die mächtige Fürbitte der jungfräulichen Gottesgebärerin eine glückliche Geburt erbitten wollen."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung Marias mit Jesuskind, gekrönt, auf einem Thron sitzend, von zwei Engeln umgeben, unter ihnen eine Darstellung St. Georgenthals (Jiřetín pod Jedlovou, Tschechien) mit Kreuzweg zur Wallfahrtskapelle; auf Rückseite ovale Jesusdarstellung, ein dornengekröntes Herz haltend
Andachtsblättchen mit verschiedenen Gebeten und Segen für eine gute Geburt; Darstellung Marias mit Jesuskind, gekrönt, auf einem Thron sitzend, von zwei Engeln umgeben, unter ihnen eine Darstellung St. Georgenthals (Jiřetín pod Jedlovou, Tschechien) mit Kreuzweg zur Wallfahrtskapelle; auf Rückseite ovale Jesusdarstellung, ein dornengekröntes Herz haltend
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
160 x 240 mm
Material/Technik
Chromolithographie, lackiert; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186173
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Kathol. Verlagsanstalt von Ignaz Langer
Ort
Jiřetín pod Jedlovou/St. Georgenthal (Nordböhmen)
Informationen über die verwendeten Medien
Darstellung des Gnadenbildes "Maria, Mutter der Schönen Liebe" mit Gebet
"Heilige Leib-Eigenschafft, Weiß und Manier, sich der Unbefleckten Mutter in dem Gnaden-Bild zu Wessobrunn mit gantz kindlichen Hertzen zu ergeben, so mit einer sonderlichen Gnad bey einer sterbenden Persohn bewerth worden."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Gnadenbildes "Maria, Mutter der Schönen Liebe" aus der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Wessobrunn (Bayern), Kopf nach links geneigt, nachdenklicher Blick, von einem Blumenkranz bekrönt, Bild in Rahmen eingefasst; Gebet, vmtl. für eine im Sterben liegende Person
Darstellung des Gnadenbildes "Maria, Mutter der Schönen Liebe" aus der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Wessobrunn (Bayern), Kopf nach links geneigt, nachdenklicher Blick, von einem Blumenkranz bekrönt, Bild in Rahmen eingefasst; Gebet, vmtl. für eine im Sterben liegende Person
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
126 x 147 mm
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186306
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Belling, Joseph Erasmus
Informationen über die verwendeten Medien
Hauchbild
"Abbildung der hl. 14. Nothhelfer in Frankenthal."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Hauchbildchen; Darstellung der 14 Nothelfer und des Jesuskindes des Gnadenaltars aus der Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein
Hauchbildchen; Darstellung der 14 Nothelfer und des Jesuskindes des Gnadenaltars aus der Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
57 x 87 mm
Material/Technik
Holzschnitt, Hauchbild, Muschelgold
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186338
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Walch, Johann (München)
Ort
Augsburg, Bayern
Fleißbildchen
Als Freundschaftsbeweis unter Kindern wie auch als Motivationsanreiz in der Schule dienten Fleißbildchen. Deutlich wird hieran die Entwicklung, die kleine Andachtsbilder als Massenprodukt auch nehmen konnten: weg von religiösen Devotionalien hin zu einem säkularisierten Objekt.
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Johannes in einer Blume
"S. Joannes"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Johannes (vmtl. Johannes der Täufer) in einer Blume, florales Muster ausgeschnitten und gespickelt
Darstellung des heiligen Johannes (vmtl. Johannes der Täufer) in einer Blume, florales Muster ausgeschnitten und gespickelt
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
69 x 112 mm
Material/Technik
florales Muster ausgeschnitten und gespickelt; farbige Pinselzeichnung; Scherenschnitt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186337
Material und Techniken
Papier und Luxuspapier | Pergament | Stoff | Hausen | Holzschnitt | Kupferstich | Radierung | Lithografie | Handzeichnung | Collage
Informationen über die verwendeten Medien
Die heiligen Thekla von Ikonium mit neun Einzeldarstellungen ihres Lebensweges und Patronats
"S. Thecla"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung und kurze Beschreibung der heiligen Thekla von Ikonium, mit neun Einzeldarstellungen ihres Lebensweges und Patronats, typische Merkmale: Kreuz, Buch, Palmenblatt, Scheiterhaufen, Stier, Schlange, Löwe
Darstellung und kurze Beschreibung der heiligen Thekla von Ikonium, mit neun Einzeldarstellungen ihres Lebensweges und Patronats, typische Merkmale: Kreuz, Buch, Palmenblatt, Scheiterhaufen, Stier, Schlange, Löwe
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
90 x 166 mm
Material/Technik
Kupferstich; Text; auf blaues Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186075
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fridrich, Bernhard Gottlieb
Ort
Regensburg
Papier und Luxuspapier
Papier ist ein vielseitiger und nicht wegzudenkender Werkstoff, der diverse Funktionen übernehmen kann – als Träger von Bildern und Texten zu dienen, ist nur eine Möglichkeit. Weil Papier zudem ein kostengünstiges Material ist, wurden kleine Andachtsbilder meistens darauf gedruckt.
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Franziskus von Assisi
"H. Franciskus Seraphikus."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Stanzspitzenbild; Darstellung des heiligen Franziskus von Assisi, typisch mit Kreuz, Buch (Evangelien), Stigmata an den Händen, Mönchskutte mit Kapuze und Strick, Totenschädel, Gloriole
Stanzspitzenbild; Darstellung des heiligen Franziskus von Assisi, typisch mit Kreuz, Buch (Evangelien), Stigmata an den Händen, Mönchskutte mit Kapuze und Strick, Totenschädel, Gloriole
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
65 x 95 mm
Material/Technik
Kupferstich (repro), Papierspitze, rote Metallfolie; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186165
Eine Besonderheit ist das sogenannte Luxuspapier. Dabei handelt es sich um Papiere, die veredelt, verziert oder aufwendig bearbeitet sind: durch Prägen oder Stanzen, Vergolden oder Versilbern, Kolorieren oder Aufbringen weiterer Materialien wie Glimmer. Zu den Luxuspapieren gehört auch das Spitzenpapier, das gern zur Gestaltung und Aufwertung kleiner Andachtsbilder verwendet wurde. Zunächst wurden die Spitzenmuster von Hand geschnitten. Erst mit der Entwicklung entsprechender Maschinen im 19. Jahrhundert war es möglich, Papierspitze auch industriell herzustellen.
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild und Wallfahrtskirche Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä in Pöstlingberg
"Gnadenbild u. Kirche in Poestlingsberg."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Stanzspitzenbild; Darstellung des Gnadenbildes und der Wallfahrtskirche Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä in Pöstlingberg
Stanzspitzenbild; Darstellung des Gnadenbildes und der Wallfahrtskirche Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä in Pöstlingberg
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
57 x 87 mm
Material/Technik
Stanzspitze; Prägedruck; Kupferstich
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186241
Informationen über die verwendeten Medien
Stanzspitzenbild mit dem gekreuzigten Jesus
"Bertha"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Stanzspitzenbild, gekreuzigter Jesus, von Blumen umrankt; wohl zu einem besonderen Anlass an eine Bertha verschenkt
Stanzspitzenbild, gekreuzigter Jesus, von Blumen umrankt; wohl zu einem besonderen Anlass an eine Bertha verschenkt
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
75 x 110 mm
Material/Technik
Prägedruck, gestanzt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186248
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbezettel für Catharina Antonia van Limbeek
"S. Mattheus"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Matthäus, sitzend, mit Buch, neben ihm ein Engel, dahinter ein Stadtausschnitt; auf Rückseite niederländische Todesanzeige
Darstellung des heiligen Matthäus, sitzend, mit Buch, neben ihm ein Engel, dahinter ein Stadtausschnitt; auf Rückseite niederländische Todesanzeige
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
70 x 100 mm
Material/Technik
Kupferstich; Pergaminpapier; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186042
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1816
Ort
Amsterdam, Nordholland
Pergament
Pergament ist einer der ältesten Schriftträger. Echtes Pergament wird aus Tierhäuten gewonnen und ist sehr beständig. Erst ab dem 14. Jahrhundert setzte sich das Papier allmählich durch. Sogenanntes Pergamentpapier, das ähnliche fett- und wasserabweisende Eigenschaften wie das tierische Produkt besitzt, gibt es seit dem 19. Jahrhundert.
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Johannes in einer Blume
"S. Joannes"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Johannes (vmtl. Johannes der Täufer) in einer Blume, florales Muster ausgeschnitten und gespickelt
Darstellung des heiligen Johannes (vmtl. Johannes der Täufer) in einer Blume, florales Muster ausgeschnitten und gespickelt
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
69 x 112 mm
Material/Technik
florales Muster ausgeschnitten und gespickelt; farbige Pinselzeichnung; Scherenschnitt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186337
Stoff
Im Vergleich zu Papier ist die Verwendung von Stoffen als Grundlage für Andachtsbildchen eher selten nachzuweisen. In der Sammlung Adolf Spamers haben sich vor allem Exponate aus gefärbter Seide erhalten.
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild Marias mit Jesuskind
"Maria die dreymahl Wunderbahrlich Göttliche Muetter auf dem Hl. Berg Andechs ein Zuflucht der Sünder, und Trösterin der Betruebten."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild Marias mit Jesuskind (links getragen), beide gekrönt, Mondsichel, von 12 Engeln umgeben; Darstellung nach dem Gnadenbild des unteren Altares in der Klosterkirche Andechs (Bayern)
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
107 x 163 mm
Material/Technik
Kupferstich; gelbe Seide; auf rotes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186371
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verlagshaus Gebr. Klauber (Augsburg)
Ort
Augsburg
Informationen über die verwendeten Medien
Heiliges Jahr 1933 in Trier: Der heilige Rock
"Heiliges Jahr Trier 1933. Zur Erinnerung an die Ausstellung des hl. Rockes im Hohen Dome zu Trier vom 23. Juli-10. September des hl. Jahres 1933."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
"Heiliges Jahr Trier 1933. Zur Erinnerung an die Ausstellung des hl. Rockes im Hohen Dome zu Trier vom 23. Juli-10. September des hl. Jahres 1933."; Darstellung des Trierer Doms und Heiligen Rockes mit Verweis auf die Ausstellung im Dom zu Trier 1933 (kein offizielles Heiliges Jahr, war erstes außerordentliches Heiliges Jahr zur Feier der Wiederkehr des Jahres der Erlösung der Menschheit); Rock mit Kreuz und Dornenkranz, von Mandorla umgeben, Domansicht
"Heiliges Jahr Trier 1933. Zur Erinnerung an die Ausstellung des hl. Rockes im Hohen Dome zu Trier vom 23. Juli-10. September des hl. Jahres 1933."; Darstellung des Trierer Doms und Heiligen Rockes mit Verweis auf die Ausstellung im Dom zu Trier 1933 (kein offizielles Heiliges Jahr, war erstes außerordentliches Heiliges Jahr zur Feier der Wiederkehr des Jahres der Erlösung der Menschheit); Rock mit Kreuz und Dornenkranz, von Mandorla umgeben, Domansicht
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
145 x 205 mm
Material/Technik
Stoffdruck mehrfarbig, Stoff; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186157
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1933
Ort
Trier
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild Marias als mater dolorosa
"Die Miruculose Gnadenreich- und Wunderbahrliche Mutter Gottes in Steinbach Dioces: Constant."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild Marias als mater dolorosa, Darstellung nach der schmerzhaften Mutter Gottes der Wallfahrtskirche Maria Steinbach (Bayern), von vier Engeln umgeben
Gnadenbild Marias als mater dolorosa, Darstellung nach der schmerzhaften Mutter Gottes der Wallfahrtskirche Maria Steinbach (Bayern), von vier Engeln umgeben
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
68 x 119 mm
Material/Technik
Kupferstich; gelbe Seide; auf rotes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186414
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sondermayr, Simon Thaddäus
Zeit
um 1800
Ort
Augsburg
Informationen über die verwendeten Medien
Hauchbild mit Darstellung der Maria Magdalena
"St. Magdalena."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Hauchbild, Darstellung der Maria Magdalena, typisch mit offenem Haar, Kruzifix, Buch und Totenschädel
Hauchbild, Darstellung der Maria Magdalena, typisch mit offenem Haar, Kruzifix, Buch und Totenschädel
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
70 x 105 mm
Material/Technik
Muschelgold; Kupferstich, Radierung; auf braunes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186116
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Hoppe, J. (Prag)
Zeit
um 1700
Ort
Prag
Hausen
Sogenannte Hauchbildchen waren als Spielerei vor allem für Kinder gedacht. Bei Wärme – durch Anhauchen oder Hautkontakt – rollen sich die hauchdünnen, durchscheinenden Bildchen ein. Grundlage für diesen Effekt war zunächst ein Bindemittel, das aus der Schwimmblase eines Fisches, des Europäischen Hausen (Beluga-Stör), gewonnen wurde. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts setzte sich stattdessen die günstigere Gelatine durch.
Holzschnitt
Zur Herstellung des Massenprodukts Andachtsbildchen fanden vor allem mechanische Drucktechniken Anwendung, denn so war es möglich, eine größere Menge in kürzerer Zeit herzustellen. Der Holzschnitt ist eines der ältesten Druckverfahren: In eine Holzplatte wird das Motiv eingeschnitten, dieser sogenannte Druckstock wird weiter bearbeitet, Farbe aufgetragen und schließlich das Motiv gedruckt. Der Holzschnitt ist ein Hochdruckverfahren, weil die eingefärbten, druckenden Teile im Vergleich zu den nicht druckenden Teilen erhaben sind.
Informationen über die verwendeten Medien
Tafel mit vier kleinen Andachtsbildern mit Darstellungen Marias
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Sammlung von Marienmotiven, verschieden coloriert; Maria sitzend mit Jesuskind, bekrönt, Katze zu Füßen, Stuhl mit Decke
Sammlung von Marienmotiven, verschieden coloriert; Maria sitzend mit Jesuskind, bekrönt, Katze zu Füßen, Stuhl mit Decke
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Thema
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
83 x 127 mm
Material/Technik
Holzschnitte, coloriert; teilweise farbige Tusche
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186230
Kupferstich
Beim Kupferstich wird das zu druckende Bild in eine Kupferplatte eingraviert. Die dadurch entstehenden Linien nehmen die Farbe auf, die im Anschluss auf Papier gedruckt wird. Weil die druckenden Teile des Kupferstichs niedriger liegen als die nicht druckenden Teile, spricht man von einem Tiefdruckverfahren.
Informationen über die verwendeten Medien
Kreuzigungsszene
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Jesus am Kreuz hängend, die Personen unter ihm (Moses, Maria, Magdalena, vmtl. Paulus) bilden den nomen sacrum, Engel mit Attributen v. Jesus: Lilien, Hostie, Schwertern, Schwamm und Dornenkrone
Jesus am Kreuz hängend, die Personen unter ihm (Moses, Maria, Magdalena, vmtl. Paulus) bilden den nomen sacrum, Engel mit Attributen v. Jesus: Lilien, Hostie, Schwertern, Schwamm und Dornenkrone
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
59 x 105 mm
Material/Technik
Kupferstich; auf Rückseite handschriftl. Satzteile, ausgeschnitten
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186022
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1700
Informationen über die verwendeten Medien
Herz-Jesu-Bild
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Jesus als König im Palast des Herzens
Jesus als König im Palast des Herzens
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
63 x 99 mm
Material/Technik
Kupferstich; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186017
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Boel, Jan
Zeit
um 1700
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Sebastian als Jüngling
"S. Sebastianus."
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Sebastian als Jüngling, an Baum gefesselt, entblößt, Pfeile in Bein und Seite
Darstellung des heiligen Sebastian als Jüngling, an Baum gefesselt, entblößt, Pfeile in Bein und Seite
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
75 x 120 mm
Material/Technik
Kupferstich; Radierung; handschriftl. Bemerkung auf der Rückseite: "Das gl. Bild signiert Raph. Sadeler"
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186002
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Stapf, Johann Ulrich (1642-1706)
Zeit
um 1700
Ort
Augsburg
Radierung
Auch die Radierung ist ein Tiefdruckverfahren. Mithilfe einer Radiernadel werden in eine Druckplatte Linien oder Punkte eingebracht, in denen sich die anschließend aufgetragene Farbe verfängt.
Informationen über die verwendeten Medien
Der Apostel Simon (Zelotes)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Apostels Simon (Zelotes) mit Buch und Säge, im Hintergrund Szene seiner Tötung durch die Säge; Teil der Folge "Die Großen Apostel"
Darstellung des Apostels Simon (Zelotes) mit Buch und Säge, im Hintergrund Szene seiner Tötung durch die Säge; Teil der Folge "Die Großen Apostel"
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
122 x 187 mm
Material/Technik
Radierung; Kupferstich; Nachdruck des Originals, da zusätzliches Monogramm enthalten ist
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186009
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Callot, Jacques (1592-1635)
Zeit
um 1700
Informationen über die verwendeten Medien
Sterbebild
"Vater, dein Wille geschehe!"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung Jesu, mit offenen Armen zum Himmel schauend, neben ihm vmtl. Maria, betend; auf Rückseite Todesanzeige
Darstellung Jesu, mit offenen Armen zum Himmel schauend, neben ihm vmtl. Maria, betend; auf Rückseite Todesanzeige
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
65 x 105 mm
Material/Technik
Chromolithographie; Text
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186056
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Druckerei M. Niedermayr (Rosenheim); Bouasse-Lebel (Paris)
Ort
Rosenheim
Lithografie
Die Lithografie – oder auch Steindruck – gehört seit dem 19. Jahrhundert zu den am häufigsten verwendeten Drucktechniken für Farbdrucke. Eine Vorzeichnung wird mit fettiger, wasserabweisender Tusche oder Kreide auf den Lithografenstein aufgetragen. Um den Stein als Druckplatte verwenden zu können, muss er zuvor mit einer ätzenden Flüssigkeit behandelt werden. Die Lithografie ist ein Flachdruckverfahren, weil zu druckende und nicht zu druckende Teile auf der gleichen Ebene liegen. Die Technik besteht darin, dass es auf dem fettabweisenden Lithografenstein fettabweisende Bereiche gibt, die Druckfarbe nicht aufnehmen.
Informationen über die verwendeten Medien
Stanzspitzenbild mit Darstellung der heiligen Anna
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der heiligen Anna, wie sie ihre Tochter Maria lehrt und ihr Schicksal mit dem Finger zum Himmel zeigend weist, Schriftrollen; Gedicht
Darstellung der heiligen Anna, wie sie ihre Tochter Maria lehrt und ihr Schicksal mit dem Finger zum Himmel zeigend weist, Schriftrollen; Gedicht
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
92 x 176 mm
Material/Technik
Lithografie, coloriert; Text; Papierspitze; auf braune Pappe geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186433
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verlag A. Götz
Zeit
um 1900
Ort
München
Informationen über die verwendeten Medien
Jesus Christus
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Jesus bei Eucharistie-Handlung vmtl. während einer Trauung; auf Rückseite Gebet auf Englisch
Jesus bei Eucharistie-Handlung vmtl. während einer Trauung; auf Rückseite Gebet auf Englisch
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
70 x 105 mm
Material/Technik
Chromolithographie; Text; vmtl. Teil einer Sammelbildchenserie, "Serie III" am linken unteren Bildrand
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186470
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
B. Kühlen Verlag
Zeit
um 1900
Ort
Mönchengladbach
Informationen über die verwendeten Medien
Tafel mit zwei kleinen Andachtsbildern
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung der hl. Katharina und einer Lilie
Darstellung der hl. Katharina und einer Lilie
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Material/Technik
Kupferstich, Radierung (repro.), coloriert; Text; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186092
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sträberger, Ant. (Kupferstecher)
Zeit
um 1700
Handzeichnung
Die verschiedenen Drucktechniken ermöglichten eine massenhafte Produktion von Andachtsbildchen. Im Gegensatz dazu gibt es auch Bilder mit colorierten oder handgezeichneten Motiven; dabei handelt es sich um Unikate.
Informationen über die verwendeten Medien
Schweißtuchbild
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung eines dornenbekränzten Jesuskopfes, dem Schweißtuch der Veronika nachempfunden
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
60 x 75 mm
Material/Technik
farbige Pinselzeichnung; Stoff, Papier in Papierhülle geklebt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186309
Informationen über die verwendeten Medien
Der heilige Johannes in einer Blume
"S. Joannes"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des heiligen Johannes (vmtl. Johannes der Täufer) in einer Blume, florales Muster ausgeschnitten und gespickelt
Darstellung des heiligen Johannes (vmtl. Johannes der Täufer) in einer Blume, florales Muster ausgeschnitten und gespickelt
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
69 x 112 mm
Material/Technik
florales Muster ausgeschnitten und gespickelt; farbige Pinselzeichnung; Scherenschnitt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186337
Informationen über die verwendeten Medien
Passions-Fasten-Brezel
"Ein Fasten-Bretz ich dir verehr, Von dir entgegen ich begehr, Du sollest Jesum nur allein Deinen hertzliebsten lassen seyn"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des gekreuzigten Jesus, seines heiligen Rockes, der gekreuzigten Gliedmaßen, oben das flammende, dornenbekränzte Herz, umgeben von einer Schlange, die eine Brezel formt, auf ihrem Kopf und Schwanz trägt sie Handwerks- und Folterwerkzeuge (Passions-Fasten-Brezel)
Darstellung des gekreuzigten Jesus, seines heiligen Rockes, der gekreuzigten Gliedmaßen, oben das flammende, dornenbekränzte Herz, umgeben von einer Schlange, die eine Brezel formt, auf ihrem Kopf und Schwanz trägt sie Handwerks- und Folterwerkzeuge (Passions-Fasten-Brezel)
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
87 x 135 mm
Material/Technik
Radierung; Kupferstich; auf braunes Papier geklebt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186262
Collage
Für eine Collage werden unterschiedliche Materialien kombiniert und aufgeklebt. Bei kleinen Andachtsbildern konnten Bildteile ausgeschnitten und mit Stoffen ersetzt oder Papier, Stoff und Metalle zu einem Bild arrangiert werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Gnadenbild Marias mit Jesuskind
"Das Wunderthätige gnaden Bild Maria Schendorff negst Pöcklabeug"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Gnadenbild, Darstellung Marias mit Jesuskind (angelehnt an die Darstellung in der Wallfahrtskirche Maria Schöndorf in Vöcklabruck, Österreich), beide gekrönt, stehen auf Mondsichel, über ihnen der heilige Vater, links neben ihnen ein Engel mit flammendem Herzen, rechts ein Geistlicher mit Stab
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
90 x 150 mm
Material/Technik
Assemblage m. Kupferstich, Stoff (bestickt), Seide, Goldpapier; auf rotes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186348
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
München
Informationen über die verwendeten Medien
Jesuskind
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des Jesuskindes, bekrönt, geschmückt, in einen Schutzmantel eingenäht
Darstellung des Jesuskindes, bekrönt, geschmückt, in einen Schutzmantel eingenäht
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
70 x 125 mm
Material/Technik
Kupferstich; rote Seide; Stoff; auf schwarzes Papier geklebt, mit Pergamentfolie abgedeckt
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186411
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1800
Informationen über die verwendeten Medien
Flammendes Herz Jesu
"Hier ist der Sünder zufluchts Orth, Und der Büeßer sichre Porth. Hier Fließet jenne gnaden-quelle, Nur aus Liebe deiner Seele."
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Beschreibung
Darstellung des flammenden Jesusherzen, aus dem Blut in einen Kelch, den ein Engel hält, fließt, darüber und darunter die stigmatisierten Gliedmaßen Jesu, Initialen INRI
Darstellung des flammenden Jesusherzen, aus dem Blut in einen Kelch, den ein Engel hält, fließt, darüber und darunter die stigmatisierten Gliedmaßen Jesu, Initialen INRI
Angaben zum Objekt
Typ
kleines Andachtsbild
Teil von
Nachlass Adolf Spamer
Abmessung/Umfang
76 x 123 mm
Material/Technik
Kupferstich; Stoff; Text; (das Metall, was verwendet wurde, fehlt)
Identifikator
ISGV, Bildarchiv, BSN 186459
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1800
Eine virtuelle Ausstellung von
Titelbild
Gnadenbild Marias mit Jesuskind aus der Pfarrkirche St. Laurentius in Wörth an der Isar (Bayern), um 1800, Kupferstich, Metall, Stoff (ISGV, Bildarchiv, BSN 186449)
Vorschaubilder
Schluckbildchen oder Pilgermarken, um 1900, Radierungen, coloriert (ISGV, Bildarchiv, BSN 186135, 186136, 186139, 186140)
Team
Konzeption, Texte und Umsetzung: Nadine Kulbe
Erschließung des Bestandes, Digitalisierung: Claudia Dietze
Redaktion: Claudia Dietze, Ira Spieker
Impressum
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Zellescher Weg 17
01069 Dresden
Prof. Dr. Enno Bünz, Prof. Dr. Andreas Rutz | Direktoren des ISGV
0351 436 16 50
0351 436 16 51
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Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
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Die Deutsche Digitale Bibliothek verlinkt die virtuelle Ausstellung auf ihrer Internetseite https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/virtuelle-ausstellungen.
Die kuratierende Einrichtung bestimmt über Thema und Inhalt der Einstellung. Die DDB nimmt nur im Ausnahmefällen Einfluss darauf, s. Nutzungsbedingungen.