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Die Benninger Neckarbrücke

Eine Brücke - viele Gesichter. Ausstellung zum 75. Jahrestag der Sprengung am 20. April 1945. 20.04.2020-21.06.2020

Museum im Adler

Römischer Brückenpfahl

Brückenpfahl, 150 n. Chr., Benningen

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Römischer Brückenpfahl
Römischer Brückenpfahl.JPG


Römische Spuren

Erste Nachweise von Neckarbrücken sind aus der Zeit des römischen Kastells in Benningen vorhanden. Das Dorf VICUS AD MURRAM beherbergte Handwerker, Händler, Gastwirte und Angehörige der römischen Armee. Ihre Gräber errichteten sie außerhalb des Lagerdorfes entlang den Straßen.
Der Hafen befand sich an der Murr auf Höhe der heutigen Kläranlage und 
die Brücken befanden sich ca. 100 Meter oberhalb der heutigen Straßenbrücke und auf Höhe des Eisenbahnviaduktes.

Beim Bau des Eisenbahnviadukts fand man 1877  diesen römischen Brückenpfahl 4,5 Meter unter der Flusssohle.

Gedeckte Holzbrücke von 1787, 99 m lang

Fotografie, 1930er Jahre

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Draufsicht alte Brücke.jpg

Zur Geschichte der Brücke

Die wechselvolle Geschichte der Benninger Neckarbrücke ist geprägt von Zerstörung durch Hochwasser, "Nicht-Vorhandensein", Behelfsstegen und Wiederaufbau. 

Nicht nur für die Bewohner Benningens war eine Neckarbrücke von großer Bedeutung, sondern auch für das Umland . Stellte sie doch die einzige Möglichkeit dar zwischen dem Bottwartal und Ludwigburg über den Neckar zu gelangen. Umso schwieriger gestalteten sich die Zeiten, wenn diese eine Brücke nicht vorhanden war. Meist war wiederkehrendes Hochwasser Grund für Beschädigung oder Zerstörung der Brücke, aber auch absichtlich herbeigeführter Abbau oder Sprenung ist zu verzeichnen.

Ein Steg führte seit dem Mittelalter von der Dorfseite zu den auf der rechten Neckarseite liegenden Weinbergen und Wiesen, die für die Eigenversorgung der Bevölkerung eine wichtige Rolle spielten. Als frühestes Brückenbauwerk weiß man von einer Brücke aus dem Jahr 1618, das mit Genehmigung Herzogs Johann Friedrich von Württemberg (* 1582, † 1628, reg. 1608 - 1628) gebaut werden durfte. Im Dreißigjährigen Krieg erfolgte jedoch ihre Zerstörung. In den folgenden 40 Jahren mussten sich die Einwohner mit einer Fähre behelfen. Der Fährdienst wurde im Wechsel von den Bürgern übernommen. Bei niedrigem Wasserstand fuhr oder ritt man durch den Fluss. Eine Brücke wurde schwer vermisst.



Brückenschuh von 1618

Brückenpfahl, um 1618

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Brückenpfahl von 1618.JPG


Brückenpfahl

Für die Befestigung der Brücke, versah man Eichenholzstämme an ihrem unteren Ende mit einem Eisenschuh, der in den Grund des Neckars eingeschlagen wurde.

Dieser stammt von der Brücke von 1618 und wurde in der Nähe der heutigen Brücke gefunden.

Ansicht Brücke und Brückenhaus

Modell

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Brückenmodell mit Brückenhaus
IMG_3944.JPG


Die Holzbrücke von 1680

Im Sommer 1680 wurde mit dem Neubau als Gemeinschaftsprojekt begonnen: Für den Brückenbau wurden umliegende Gemeinden wie Hoheneck, Oßweil, Kornwestheim, Eglosheim, Möglingen, Tamm, Asperg und Pflugfelden zu Hand- und Fuhrfrondiensten verpflichtet. Steine wurden gebrochen, Eichenstämme transportiert, die Stämme wurden an ihrem unteren Ende mit Eisenschuhen versehen und in den Flussgrund eingeschlagen.

Besonders im Herbst sollte die Brücke Erleichterung bei der Traubenernte bringen. Die Konstruktion der Brücke sah fünf Pfeiler vor, die mitsamt der beiden Zugänge auf einem Rost von Eichenstämmen gestellt werden sollte. Weit mehr als 100 Eichenholzstämme wurden hierfür aus den umliegenden Wäldern nach Benningen gebracht.

Für die Überfuhr fand sich zunächst kein Zolleinnehmer, der genügend Zeit für den Brückendienst aufbringen konnte. Erst durch die Erbauung des Brückenhauses konnte dieser Posten besetzt werden. Auf einer Tafel wurden die Tarife für die Nutzung der Brücke angeschrieben. Wobei der Zöllner Naturalien und eine Provision erhielt. Wirklich lukrativ waren nur die Weinfuhrwerke aus dem Bottwartal. Ihr Zoll ging direkt an den Kameralmeister in Marbach. Durch den Bau eines Brückenhauses war der Zöllner nicht an den Ort oder die nächste Nachbarschaft der Brücke gebunden. Der Zöllner kam zudem von außerhalb, damit die Benninger das Jahr über ihren Tätigkeiten als Bauern oder Weingärtner nachgehen konnten.

Wiederkehrendes Hochwasser beschädigte die Brücke mehrmals und musste immer wieder mittels Fronarbeit in Stand gehalten werden. So forderte man z.B. im Jahr 1717 148 Mann vom Amt Beilstein zu Fronarbeiten an der Brücke an. Schlussendlich musste die Brücke abgerissen werden.

Brückenhaus

Fotografie, Benningen

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Brückenhaus, ehemaliges Zollhaus
Brückenhaus - Kopie.JPG
Brückenhaus, ehemaliges Zollhaus nach Umbau in eine Gastwirtschaft

Die Zeit von 1731-1784

Mit der Fähre wurden nun die Menschen, Tiere und Waren über den Neckar übergesetzt. Auch die Sandsteine, die für den Bau des Ludwigsburger Schlosses gebraucht wurden, mussten mit Hilfe der Fähre über den Neckar gebracht werden. Zur Erleichterung dieses schweren Transports ließ Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg zumindest die Straße zwischen Murr und Benningen anlegen. Dies erleichterte zwar die Arbeit, löste aber nicht das Problem mit dem Neckarübergang.
Erst 1731 erfolgte der Bau einer neuen überdachten Holzbrücke. Diese wurde 1784 durch Hochwasser beschädigt. Wieder folgte ein Steg als Notbehelf.


Brückenmodell, nicht maßstabsgetreu

Holzmodell

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Modell der Benninger Brücke von 1784
Brückenmodell, Div 3, 1947-48.jpg


Die Brücke unter Herzog Carl Eugen

Unter Herzog Carl Eugen von Württemberg erfolgte 1785-87 der Bau der knapp 100 Meter langen überdachten „Archebrücke“. Die Zufahrten waren mit Toren versehen, die bis ins Jahr 1823 nachts geschlossen wurden.

Es ist der Brückenbau, der unverändert bis ins Jahr 1945 erhalten geblieben ist. Aus diesem Grund sind für diese Brücke mehr Dokumente erhalten geblieben als bei den Vorgängerbauten oder gar Stegen.

Seitenansicht alte Brücke

Fotografie, 1940

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde e.V.

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Alte Brücke_Seitenansicht.jpeg
Seitenansicht

Innere Brückenkonstruktion

Fotografie

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen am Neckar e.V.

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Alte Brücke_Durchblick.jpeg
Blick in die innere Brückenkonstruktion

Fußbodenteile Holzbrücke

Fußbodenteile, um 1780

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Fußbodenteile der alten Holzbrücke
Fußbodenteile Holzbrücke.jpg


Fußbodenteile der alten Holzbrücke

Um das Überqueren des Flusses durch französische Truppen Napoleons zu verhindern, wurden 1796 Teile des hölzernen Fußbodens entfernt.

Man rechnete wohl nicht damit, dass die Brücke inspiziert und von den Franzosen sofort repariert  werden sollte!

Vermutlich ist es der hohen Gastfreundlichkeit der Benninger zuzuschreiben, dass die französischen Truppen kein weiteres Unheil im Ort angerichtet haben. So querten 7000 Mann der französischen Infanterie den Fluss und lagerten zwischen Affalterbach und Erdmannhausen. 200 von ihnen bewachten die Brücke in Benningen (aus: Pfarrchronik 1796, Pfarrer Pauli, Pfarrhaus Benningen).

Vorderes Brückentor

Fotografie, Benningen

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen am Neckar e.V.

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Kurzbeschreibung
Brückentor bis 1954. Im Vordergrund Eugen Hirschmann.
Alte Brücke_Einfahrt_Stadtseite.jpeg
Das vordere Brückentor. Am Eingang Eugen Hirschmann.

Brückentor Weinbergseite

Fotografie

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Alte Brücke_Einfahrt.jpeg
Brückeneinfahrt von der Dorfseite aus

Sprengung der Brücke am 20.April 1945

Fotografie

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Die Sprengung am 20. April 1945

Am frühen Morgen des 20. April 1945, es war wohl gegen 01.30 Uhr, erfolgten verschiedene Brückensprengungen in und um Benningen.
Nicht nur das Eisenbahnviadukt wurde gesprengt, auch die Neckarbrücke von 1787 wurde zur Hälfte zerstört. Der Ostteil, der Bereich zum Dorf hin, blieb erhalten. Die Sprengung der Brücke erfolgte gegen 06.00 Uhr am Morgen.

Bericht der Kriegsereignisse von Pfarrer Haagen

Ortspfarrer, Bericht, 1946, Benningen

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Kurzbeschreibung
Bericht des Pfarrers Haagen
Text_Sprengung_1.jpg


Bericht zu den Kriegsereignissen von Pfarrer Haagen

Der Bericht über die Kriegsereignisse beinhaltet unter Punkt 3 auch die Sprengung der Brücke am Morgen des 20. April 1945. Geschildert wird der Ablauf und die Uhrzeit, die hier mit 06.00 Uhr angegeben wird. 

Dem Bericht ist zudem die Herstellung der Fährverbindung zu entnehmen, die bereits im Mai 1945 ihren Betrieb aufnahm.

Bericht der Kriegsereignisse von Pfarrer Haagen

Ortspfarrer, Bericht, 1946, Benningen

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Kurzbeschreibung
Bericht des Pfarrers Haagen
Text_Sprengung_2.jpg

Bericht zu Kriegsereignissen

Ortspfarrer Haagen, Bericht, 1946, Benningen

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Kurzbeschreibung
Bericht zu den Kriegsereignissen von Pfarrer Haagen
Text_Sprengung_3.jpg

Behelfssteg für Fußgänger

Fotografie

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Alte Brücke_Notsteg.jpeg


Behelfssteg für Fußgänger

Schnell wurde ein Notsteg für Fußgänger errichtet.

Bereits kurze Zeit nach der Sprengung arbeitete man an der Herstellung einer Fähre, die bereits im Mai 1945 ihren Betrieb aufnehmen konnte. Als einzige Fähre im Umkreis wurde sie häufig von Autos und Gespannen frequentiert. Eine Notbrücke, die auch von Autos genutzt werden konnte, folgte.

Luftbild Notsteg

Fotografie, 1945, Benningen

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Luftaufnahme Notsteg
img012.jpg
Luftaufnahme des Notstegs

Fähre über den Neckar 1945

Fotografie, 1945, Benningen

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Fähre.JPG
Mit der Fähre werden die Einwohner und Autos übergesetzt.


Fähre über den Neckar

Bis zum Bau der Behelfsbrücke wurden die Bewohner, Autos und Gespanne mit einer Fähre über den Neckar gebracht. Etwa 800 Autos insgesamt.

Vor dem Neubau steht der Abbruch

Fotografie

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Alte Brücke_Abbau.jpeg
Arbeiter bei Arbeiten am Behelfsteg.


Bau der Behelfsbrücke

Der schnell errichtete Notsteg war nur für Fußgänger und schmale Wagen passierbar. Eine Behelfsbrücke, die auch von Autos befahren werden konnte, wurde notwendig.

Ob die dargestellte Szene den Bau dieser Behelfsbrücke zeigt oder deren Abbau, ist nicht ganz eindeutig. In der Literatur liest man vom Abbau, dann müsste aber am linken Bildrand die neue Spannbetonbrücke zu sehen sein. Möglich ist daher auch, dass es ich um den Bau der Behelfsbrücke handelt.

Behelfssteg mit reparierter Holzbrücke

Fotografie

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Brücke_alt_Bus.jpeg


Reparierte Brücke mit Steg auch für Autos

Am 27. September 1945 konnten die ersten Fahrzeuge die Behelfsbrücke passieren.
Die Passierbarkeit der Brücke erfolgte unmittelbar vor der Weinlese, wodurch die Sorge, wie die großen Mengen an Trauben und Wein über den Neckar gebracht werden können, behoben werden konnte.

Baugrube Spannbtonbrücke

Fotografie, um 1950, Benningen

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Blick in Baugrube
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Der Bau der neuen Spannbetonbrücke

Blick in die Baugrube der neu entstehenden Spannbetonbrücke.

Straßenaufbau Spannbetonbrücke

Fotografie, Benningen

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Straßenaufbau, Unterkonstruktion
Neue Brücke_Aufbau.jpeg
Unterkonstruktion der Fahrdecke

Zwei Brücken

Fotografie

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Alt_Neu_Flussblick.jpeg


Zwei Brücken

Neun Jahre nach der Sprengung, im April 1954, wurde die neue Spannbetonbrücke eingeweiht und die letzten Reste der alten Holzbrücke und des behelfsmäßigen Notstegs abgerissen.  Bis dahin existierten beide Brücken parallel.

Blick von den Weinbergen auf beide Brücken

Fotografie, Benningen

Aus der Sammlung von

Heimatbund Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Blick von den Weinbergen auf beide Brücken
Alt_Neu_Blick von Weinberg.jpeg
Blick von den Weinbergen auf beide Brücken.

Demontage alte Brücke

Fotografie, 1954

Aus der Sammlung von

Bund für Heimatkunde Benningen e.V.

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Kurzbeschreibung
Demontage der alten Brücke
Alte Brücke_Demontage.jpeg
Demontage der alten Brücke von 1787

Einweihung des schiffbaren Kanals

Fotografiert von Otto Heinrich, Benningen, Fotografie, 1954, Benningen

Aus der Sammlung von

Gemeindearchiv Benningen

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Kurzbeschreibung
Kanalausbau zur Schiffbarmachung, 1954
Einweihung neue Brücke.jpeg
Die Brücke, wie wir sie heute kennen.

Eine virtuelle Ausstellung von

Team

Judith Szulczynski-Bajorat, M.A.
(Museumsleitung)

Erstellt mit :
DDB Studio

Diese Ausstellung wurde am 20.04.2020 veröffentlicht.



Impressum

Die virtuelle Ausstellung Die Benninger Neckarbrücke wird veröffentlicht von:

Museum im Adler

Ludwigsburger Straße 9
71726 Benningen am Neckar


gesetzlich vertreten durch Gemeinde Benningen

Telefon: 07144-13329, Fax:
E-Mail:  museum-im-adler@gmx.de

Verantwortlich im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags:

Judith Szulczynski-Bajorat
Ludwigsburger Straße 9
71726 Benningen am Neckar

Kurator*innen:
Judith Szulczynski-Bajorat, M.A.

 

DDBstudio wird angeboten von:  
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, gesetzlich vertreten durch ihren Präsidenten,
handelnd für das durch Verwaltungs- und Finanzabkommen zwischen Bund und Ländern errichtete Kompetenznetzwerk

Deutsche Digitale Bibliothek
c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Von-der-Heydt-Straße 16-18
10785 Berlin 

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Deutsche Digitale Bibliothek
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Konzeption:
Nicole Lücking, Deutsche Digitale Bibliothek
Stephan Bartholmei, Deutsche Digitale Bibliothek
Dr. Michael Müller, Culture to Go GbR

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Technische Umsetzung:
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