Den Brunnenfunden auf der Spur
Eine virtuelle Ausstellung von
Zufallsfund bei der Klostergrabung
Nachdem die Stadt Reinbek und der Kreis Stormarn Schloss Reinbek erworben hatten, wurde es 1977-1987 nach historischen Vorlagen komplett saniert.
Im Zuge der Neugestaltung des Schlossparks wurde auch nach Überresten eines mittelalterlichen Klosters gegraben. Westlich des Nordflügels stieß man im November 1985 auf einen hölzernen Kastenbrunnen. Darin fanden sich große Mengen an Keramik, Porzellan und Glas aus der herzöglichen Zeit. In mühsamer Kleinarbeit wurden die Scherben von Experten sortiert und wieder zusammengesetzt. Heute sind sie im Keller des Schlosses zu besichtigen (leider nicht barrierefrei!).
Herzögliche Küche
Zu Zeiten der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf vom 16. bis hinein ins 18. Jahrhundert gab es auf Schloss Reinbek sommerliche Hoflager, große Jagden, Feste mit Verwandten aus Nord- und Osteuropa sowie illustren Gästen. Dabei schmauste man opulent und vom Feinsten.
Bei einem Besuch der Fürsten Johann und Johann Georg von Anhalt auf Schloss Reinbek im September 1647 wurden in einer Woche ein feister Ochse, vier geräucherte Ochenszungen und 83 Hühner und 97 weitere Genussmittel verspeist. Getrunken wurden zehn Tonnen Hamburger und eine Tonne Bergedorfer Bier.
So ist es in der Buchhaltung von damals vermerkt. Die reiche Ernte aus dem schlosseigenen Nutzgarten ist noch dazuzurechnen.
Feuerschutz für den großen Herd
Die herzöglichen Ansprüche konnte nur eine leistungsfähige Küche befriedigen. Um Essensdünste und Rauch von den herzöglichen Gemächern fernzuhalten, war sie möglichst weit entfernt im Nordflügel untergebracht.
Das Zentrum bildete ein gemauerter Herd mit offenem Feuer. Ein mächtiger Kamin über drei Etagen führte den Rauch ab - ein großer Fortschritt gegenüber den „Schwarzküchen" des Mittelalters.
Als Feuerschutz diente ein gemauertes Kreuzgewölbe. Spuren der Kappenansätze und Sandsteinkonsolen sind an den Wänden noch gut zu erkennen.
Bratenrost und Kesselhaken
Auf einem gemauerten Podest in der Schlossküche wurde das Herdfeuer zur Zubereitung der Speisen entzündet. In dem Arrangement der Ausstellung ist das nur angedeutet.
Auf dem Feuerherd gab es auch Vorrichtungen für Bratspieße und Bratroste. Viele Fleischgerichte und andere Speisen wurden in feuerfesten keramischen Gefäßen gegart.
Im Schornstein hing ein großer eiserner Kesselhaken. Die Höhe war verstellbar, je nachdem wie viel Hitze benötigt wurde. Metallkessel sind nicht erhalten - weil sie nicht weggeworfen wurden ...
Grapen - Kochen auf offenem Feuer
Fleisch und Wild, aber auch Gemüsegerichte wurden in Grapen zubereitet. Das sind kugelige und flache Keramikgefäße mit Stiel oder Henkeln in unterschiedlichen Größen. Drei Füße erlaubten ein sicheres Stehen am offenen Feuer.
Für einen Festschmaus mussten oft viele Gerichte gleichzeitig brutzeln. Da standen dann viele Grapen beieinander. Insgesamt sind 140 Grapen aus den Brunnenfunden identifiziert worden. Sie sind innen glasiert, manche auch bemalt.
Bereits in der frühen Neuzeit gab es Kochbücher für gehobene Ansprüche, die irdene Grapen zur Zubereitung empfahlen, weil die Speisen darin schmackhafter werden als in Metallkesseln.
Feine Kuchen für die Herzogin
Noch heute sind im Schloss Reinbek die Reste des Pastetenofens zu besichtigen. In diesem offenen Kuppelofen zauberte das Küchenpersonal Kleingebäck, Kuchen und Pasteten - ein MUSS für eine herzögliche Küche.
Neben dem großen Herd gab es in der herzöglichen Zeit auch kleine gemauerte „Windöfen“, auf denen die Kastrollen (ein plattdeutsches Wort, vom französischen „casserole“) gesetzt wurden.
Es gab in der Schlossküche auch Windöfen aus Eisen und ein Feuerfass, das zur Teezubereitung genutzt wurde.
Leckeres aus dem Nutzgarten
Gemüse und Früchte wurden für die Wintermonate in Einmachgläsern konserviert. Der Nutzgarten, nördlich des Reinbeker Schlosses gelegen, hatte reiche Ernte an Birnen, Johannisbeeren, Kirschen, Stachelbeeren und auch Gemüse wie Rettich, Gurken, Erbsen, Artischocken und Spargel.
Zwei Einmachgläser aus grünlichem Glas konnten aus den Brunnenfunden rekonstruiert werden. Sie haben einen stark nach außen gebogenen Zubinderand und dünne Glaswände. Solche Gläser wurden in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als „Zuckerglas“ bezeichnet, was Rückschlüsse auf ihre frühere Verwendung zulässt.
Kein Supermarkt weit und breit
Da zu Herzogszeiten vieles bevorratet werden musste und schwer zu beschaffen war, wurden Nahrungsmittel sorgfältig in Vorratsgefäßen aus roter Irdenware aufbewahrt. Die Vorratstöpfe waren unterschiedlich groß. Einige hatten zwei Henkel, manche sogar vier und oft auch einen Deckel. Sie waren von innen glasiert.
Irdenware ist bei ca. 900 Grad gebrannte Keramik. Unglasiert sind die Gefäße porös und wasserdurchlässig im Gegensatz zum Steinzeug, das aus anderem Ton besteht und bei 1250 Grad gebrannt wird. Die rötliche Farbe bei der Irdenware entsteht durch den oxidierenden Brand. Durch die Glasur wird sie wasserdicht, allerdings nicht säurebeständig.
Für Gürkchen oder auch Teewasser
Jütepötte waren bis weit ins 19. Jahrhundert sehr beliebt und unentbehrlich in jedem gehobenen Haushalt zur Lagerung trockener und gesäuerter Vorräte sowie zum Wasserkochen.
Im Gegensatz zu glasierten Töpfen, die für saure Lebensmittel ungeeignet waren, boten die porösen Jütepötte bessere Bedingungen. Sie waren auch ideal zum Wasserkochen. In einem unserer Jütepötte ist sogar Kesselstein erhalten.
Irdene Jütepötte wurden ohne Drehscheibe von jütländischen Bäuerinnen in Heimarbeit hergestellt. Mit Torf und Heidesoden bedeckt wurde der Ton ohne Sauerstoff gebrannt. Daher rührt auch die Schwarzfärbung.
Allerlei Schüsseln
Bei diesen hübsch bemalten Schüsseln handelt es sich um Gebrauchsgeschirr aus roter Irdenware, das nur in der Schlossküche und nicht auf der Herzogstafel verwendet wurde.
Aus den zahllosen Scherben im Brunnen konnten etwa 80 mit ausladendem Rand (Foto oben) und gut 30 mit eingezogener Schulter (Foto unten) identifiziert werden. Einige davon wurden rekonstruiert und vermitteln einen Eindruck, wie in der Küche gerührt, gemischt und gelagert wurde.
Zum Bemalen der Irdenware wurde ein Malhorn benutzt, ein kleines Tongefäß mit einem Loch, in dem ein Federkiel steckte. Damit wurde dünnflüssiger Tonbrei in einer anderen Farbe aufgetragen. Danach wurde die Schüssel glasiert.
Die Herzogstafel
Fayenceteller waren den Herzögen, ihrem Gefolge und Gästen vorbehalten. Von dem blau-weißen Geschirr ist lediglich ein Teller und eine Schüssel erhalten.
Der Teller besitzt eine feine, glatte Oberfläche, die mit flüchtigem Strich nach chinesischem Vorbild mit einem Pfauenfeder-Dekor bemalt ist.
Die Schüssel hat einen gewellten Rand, auf dem chinesische Glückssymbole zu sehen sind und im Spiegel eine sorgfältig gemalte Landschaft. Beide Fundstücke stammen aus Delft und sind auf Ende des 17. Jahrhunderts zu datieren.
Delfter Fayencen waren die berühmtesten ihrer Zeit, da sie dem kostbaren Porzellan am nächsten kamen. Die zinnglasierte Irdenware stammt ursprünglich aus der italienischen Stadt Faenze, woher auch der Name „Fayence“ rührt.
Feines aus China
Im nördlichen Teil Deutschlands zelebrierte man in Adelskreisen die Vorliebe für Tee. Davon zeugen die 27 Fragmente von chinesischem Porzellan, die zu insgesamt fünf verschiedenen kleinen Tellern und fünf verschiedenen Teetassen gehören.
Zwei Teller und eine Tasse mit blauem Dekor konnten restauriert werden.
Das erste echte Porzellan trat im ersten Jahrhundert nach Christi in China auf und wurde erst im 16. Jahrhundert von den Portugiesen nach Europa gebracht. Da Porzellan sehr teuer war, hat man in Europa lange versucht, die Zusammensetzung herauszufinden. Porzellan besteht im wesentlichen aus Feldspat, Quarz und Kaolin.
Luxusgut Zucker
Von der Fürstentafel ist auch eine sechseckige Zuckerdose aus Fayence erhalten. Sie ist zierlich blau bemalt. Vom Deckel existiert nur eine Scherbe. Auf der Unterseite der Dose weist die Signatur „V“ und „H“ auf die Braunschweiger Manufaktur „von Horn und Nachfolger“ hin (ab 1710).
Zucker, auch „weißes Gold“ genannt, galt im Spätmittelalter als Rarität und Luxusgut. Er löste Honig als Süßmittel in der Hofküche ab. In Verbindung mit exotischen Bittergetränken wie Kaffee, Tee und Kakao entstanden neue Tischrituale. Zucker wurde aus dem Orient und aus der Karibik importiert.
Tafelzeremonie
An der höfischen Tafel galten viele allgemeine Regeln. Je nach Anzahl der Gänge wurde sie mit Tischdecken bedeckt. Nach jedem Gang wurde die oberste Decke entfernt, so dass immer eine saubere obenauf lag.
Damit die Gerichte genau ausgerichtet platziert werden konnten, wurde in der Mitte der Tischdecke ein Knick eingebügelt. Die zentralen Gerichte waren in der Tischmitte angeordnet, die anderen symmetrisch darum, zum Beispiel zwei Suppen links und rechts der zentralen Speisen.
Zur Dekoration dienten Kerzen, Blumengestecke und andere Zierelemente zwischen den Speisen.
Ab dem 16. Jahrhundert waren auch parfümierte Zahnstocher und Fenchelstengel zum Kauen sowie Anis- und Minzkonfekt auf dem Tisch. Sie sollten den Atem erfrischen.
Bloß nicht kalt auf den Tisch!
Bei großen Gesellschaften ebenso wie bei familären Hoflagern wurde ausgiebig getafelt. Dabei kamen verschiedene Speisen gleichzeitig auf den Tisch. Das nannte sich "Service à la francaise". Um heiße Gerichte möglichst lange warm zu halten, benutzte man Gluttöpfe.
Die Gefäße haben einen Standboden und eine durchlöcherte Wand. Sie wurden mit Glut gefüllt und dienten als Wärmeuntersatz für die Speiseschüsseln.
Im Brunnen fanden sich Scherben von etwa fünf Gluttöpfen.
Service à la Francaise
Bis weit ins 19. Jahrhundert war bei offiziellen Tafelrunden der „Service à la francaise“ verbreitet.
Ein Essen bestand aus drei Gängen. Jeder Gang enthielt eine Vielzahl von Speisen, die alle gleichzeitig auf den Tisch kamen und nach heutiger Vorstellung jeder für sich ein üppiges Menü war. Kamen die Gäste in den Saal, fanden sie bereits einen üppig beladenen Tisch vor.
Beispiel:
1. Gang: Suppen und Entrées, Ragouts, Kalbsbacken, Zunge, Geflügel, Kalbsbries, Pasteten, eingelegte Fische, Eier, Artischocken, Radieschen. Obstteller, Süßspeisen und Kuchen.
2. Gang (Hauptgang): Braten, Große Fleischstücke, auf dem Spieß gebraten, Gemüsegerichte, Salate, Süßspeisen, Cremes, Gelées.
3. Gang (Dessert-Gang): Obst, Käse, kleine Süßspeisen wie Konfekt und kleine Gebäckstückchen. Manchmal auch eine Fleischpastete.
Ab Ende des 18. Jahrhundert setzte sich der „Service à la Russe“ durch, bei dem Gerichte mit Beilagen einzeln nacheinander serviert werden.
Tischmanieren zu Herzogs Zeiten
Beim „Mahl à la francaise“ saßen die Gäste enger zusammen, als das heute üblich ist. Man sollte von den Speisen essen, die in unmittelbarer Nähe standen.
Das Bitten um Speisen, die nicht in eigener Reichweite standen, war unangemessen und ungehörig. Es wurde erwartet, dass man wahrnahm, was dem Tischnachbarn fehlte. Durch einen Bediensteten konnte man einem weiter entfernt sitzenden Gast eine besonders hochgeschätzte Speise überbringen lassen. Das galt als Geste der Freundschaft.
Wer besonders vornehm war und hervorragende Tischmanieren besaß, hielt sich zurück und aß nur wenig trotz der Fülle der Speisen und Delikatessen.
Opulente Hochzeit
Am 17. Februar 1588 heiratete Sophia, die älteste Tochter von Herzog Adolf, auf Schloss Reinbek Herzog Johann VII. zu Mecklenburg. Die Hochzeitsgesellschaft verbrachte fünf Wochen im Schloss – eine kulinarische Herausforderung für die herzögliche Küche.
Die Rechnungen verzeichnen einen hohen Verbrauch unterschiedlichster Nahrungs- und Genussmittel. Vielleicht auch Austern?
Unter den Brunnenfunden fanden sich 46 Austernschalen. Austern galten schon im Mittelalter als Aphrodisiakum. Sie durften auf keiner Festtafel fehlen. Es wird kolportiert, dass der Sonnenkönig Ludwig XIV (1638-1715) vor der Hochzeitsnacht mit Maria Teresa von Spanien 400 Austern gegessen haben soll.
Blauer Dunst
102 Bruchstücke weißer Tonpfeifen, darunter elf polierte Pfeifenköpfe, befanden sich im Brunnen.
Mehrere Pfeifenköpfe tragen Herstellerstempel aus der holländischen Stadt Gouda. Die kurze Pfeife ist mit einer Schlange versehen (ab 1733 üblich, Foto), die andere mit "Löwe im holländischen Garten" und dem Stadtwappen von Gouda (ab 1739 üblich).
Die eleganten, bis zu 80 cm langen Tonpfeifen kamen ab 1730 in Mode. Sie waren ein Symbol für Luxus und Genuss der höheren Gesellschaft.
Durch bessere Tonqualität wurden die Stiele immer dünner und länger. Der Nachteil: Sie hatten eine kurze Lebensdauer, da sie sehr zerbrechlich waren. Tabak war noch ziemlich teuer. Daher waren die Köpfe der Pfeifen zunächst klein.
Schillerndes Weinvergnügen
Bei Festen wurde kräftig gebechert. Neben alkoholfreien Getränken waren vor allem Wein und Bier sehr verbreitet. Der Weinkeller befand sich im Bereich des heutigen Schlossrestaurants.
Im 17. Jahrhundert begann man, Wein und auch Bier in bauchige Flaschen zu füllen und zu versenden. Eine weit verbreitete Flaschenform war die Plattflasche bzw. der Bocksbeutel.
740 Glasfragmente aus dem Brunnen stammen von ca. 50 solcher Flaschen. Sie sind aus dunkelgrünem „Waldglas“ und fassen ¾ Liter Flüssigkeit. Die interessanten Farben (Irisbildung) sind durch Lagerung im Boden und Korrosion entstanden.
Wasserkur im Barock
Die grünlich-gelbe, fast blumentopf-förmige Glasflasche, die etwa zwei Liter fasst, trägt das auf dem Foto sichtbare Siegel „Water Piermont“ und enthielt Bad Pyrmonter „Stahlwasser“, ein stark eisenhaltiges Mineralwasser.
Dabei handelte es sich um ein Heilwasser für Trinkkuren, das nicht mehr nur in Krügen, sondern ebenfalls in Flaschen versandt wurde.
Es war eine Trinkkur für Wohlhabende: Eine Flasche von diesem Wasser kostete so viel wie ein Kilo bestes Rindfleisch (Preisvergleich aus dem Jahre 1771).
Salben mit Heilkraft
Im Schlossgarten wurden auch zahlreiche Gewürz- und Heilkräuter angepflanzt. Beispielsweise Lavendel, Thymian, Salbei, Melisse, Weinraute und Rosmarin.
Daraus wurden Salben und Tinkturen für die unterschiedlichsten medizinischen Leiden hergestellt. Sie wurden in kleine, innen glasierte Salbentöpfchen aus roter Irdenware abgefüllt.
Gut geeignet für Heilsaben sind Pfefferminze, die bei Kopfschmerzen und Verspannungen hilft; Melisse bei Insektenstichen, Wunden und Blutergüssen; Salbei und Schafgarbe bei rissiger Haut, Ekzemen und Entzündungen.
Wohltat aus dem Destillierofen
Herzogin Augusta (1580-1639) ließ in Reinbek einen Destillierofen erichten. Aus vielerlei Kräutern wurden im Destillierhaus „gebrannte Wässer“, heilkräftige Öle und Riechstoffe gewonnen und in kleinen Fläschchen aufbewahrt.
Ein gelbbraunes viereckiges Medizinfläschchen ist vollständig erhalten geblieben. Von einer zylindrischen Flasche sind nur Oberteil und Boden übrig. Von drei kleinen Flaschen mit Kugelbauch und zylindrischem Hals, den „Nönnchen“, sind nur Fragmente erhalten.
Zu den berühmtesten und nützlichsten Kräutern im Schlossgarten gehörte die Kardobenedikte, die zur Stärkung des Gedächtnisses und als Mittel gegen Schlaganfall eingesetzt wurde. Aus Mariendistel gewann man ein Mittel gegen Leber- und Magenleiden.
Der Schatz im Kellergewölbe
Im Untergeschoss des Reinbeker Schlosses sind die Brunnenfunde zu besichtigen: Töpfe, Pfannen, Schüsseln, Vorratsgefäße, Fayencen, Porzellan, Flaschen, Gläser und Medizinfläschchen.
Nach der Bergung und Rekonstruktion der Fundstücke wurden sie zunächst beim Archäologischen Landesamt in Schleswig magaziniert. Seit 2002 können sie, auch dank der Unterstützung durch den Verein Freunde des Schlosses Reinbek e.V., in Reinbek gezeigt werden.
Bitte beachten!
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