Ferdinand Maier (1925–2014)
Beharrlichkeit und Entdeckerfreude
- Ferdinand Maier (1925–2014)
- 01 Jugend in schwieriger Zeit
- 02 Studienzeit in Freiburg (1947–1954)
- 03 Das Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts
- 04 Römisch-Germanische Kommission
- 05 Forschungsreisen
- 06 Manching
- 07 Das Heidetränk-Oppidum – Mit der U-Bahn in die Keltenzeit
- 08 Ehrungen für die Lebensleistung
- Ferdinand Maier (1925–2014)
- 01 Jugend in schwieriger Zeit
- 02 Studienzeit in Freiburg (1947–1954)
- 03 Das Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts
- 04 Römisch-Germanische Kommission
- 05 Forschungsreisen
- 06 Manching
- 07 Das Heidetränk-Oppidum – Mit der U-Bahn in die Keltenzeit
- 08 Ehrungen für die Lebensleistung
Eine virtuelle Ausstellung von
Zu dieser Ausstellung
Die Römisch-Germanische Kommission (RGK)↗ nimmt den 100. Geburtstag ihres ehemaligen Ersten Direktors, Ferdinand Maier, am 16. August 2025 zum Anlass, seinem Leben und Wirken in dieser virtuellen Ausstellung nachzugehen. Hierzu konnten wir Selbstzeugnisse, amtliche Dokumente und seine vielfältige wissenschaftliche Korrespondenz nutzen, die im Archiv der RGK aufbewahrt werden. Außerdem wurden uns von seiner Familie und seinen Freunden private Bilder sowie von verschiedenen Museen Objektbilder zur Verfügung gestellt, wofür wir allen herzlich danken.
Die Ausstellung erzählt anhand der wichtigsten Stationen seines Lebens seinen Werdegang und seine wissenschaftlichen Forschungen. Besonders geprägt haben ihn dabei neben zahlreichen Kontakten zu in- und ausländischen Kolleginnen und Kollegen seine wissenschaftlichen Studienreisen und die langjährigen Ausgrabungen im Oppidum von Manching bei Ingolstadt. Daraus resultierten intensive Forschungen zur Eisenzeit und den sogenannten Kelten in Europa, die er in verschiedenen Publikationen veröffentlicht hat.
Informationen über die verwendeten Medien
Kindheit und Jugend in Villingen
Ferdinand Maier wurde am 16. August 1925 in Villingen im Schwarzwald geboren, wo er auch seine Jugend verbrachte. Er ging dort zur Schule, konnte aber wegen des Zweiten Weltkriegs erst 1949 das Abitur ablegen.
Villingen war damals eine prosperierende Kleinstadt, die im Geburtsjahr Ferdinand Maiers ihren eigenen Flughafen↗ in Betrieb nahm.
Informationen über die verwendeten Medien
Kriegszeit
Mit 17 Jahren wurde Ferdinand Maier – wie so viele Schüler – in die Wehrmacht eingezogen. Er kam an die Westfront, wo er als Funker eingesetzt wurde. Er erlebte das Kriegsende im Lazarett und kehrte 1946 nach Villingen zurück.
Informationen über die verwendeten Medien
Ferdinand Maier 1943-1945
Aus der Sammlung von
Privat
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Rechteinformation
Privat via RGK
Beschreibung
Ferdinand Maier 1943-1945
Angaben zum Objekt
Typ
Foto
Material/Technik
Fotopositiv
Identifikator
Privat
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
unbekannt
Zeit
ca. 1943
Ort
Villingen?
Informationen über die verwendeten Medien
Germany: Map of the Occupation Areas.
Deutschland: Karte der Besatzungszonen.
Aus der Sammlung von
Deutsches Historisches Museum
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Angaben zum Objekt
Typ
Landkarte
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
nach 1945
Ort
Frankfurt am Main
Nachkriegszeit – Besatzungszonen
Im Nachkriegsdeutschland war auch das Reisen schwierig, denn man benötigte für jede Reise in eine andere Besatzungszone einen Passierschein für den Interzonenverkehr↗.
Baden wurde am 21. April 1945 von französischen Truppen eingenommen und gehörte bis 1948 zur französischen Besatzungszone. 1947 schlossen sich die britische und die US-amerikanische Zone zusammen, wodurch die "Bizone" entstand. Als sich 1948 auch die französische Zone anschloss, entstand die "Trizone". Die Schwierigkeiten des Lebens in "Trizonesien" nahm ein Karnevalslied↗ des Jahres 1948 auf.
Aus dem Verbund der "Trizone" heraus gründeten die Siegermächte 1949 die Bundesrepublik Deutschland, der 1957 auch das Saarland beitrat.
Informationen über die verwendeten Medien
Germany: Map of the Occupation Areas.
Deutschland: Karte der Besatzungszonen.
Aus der Sammlung von
Deutsches Historisches Museum
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Angaben zum Objekt
Typ
Landkarte
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
nach 1945
Ort
Frankfurt am Main
Parlez-vous français?
Französische Truppen und Mitarbeiter der Verwaltung wurden wegen der großen Wohnungsnot durch die kriegsbedingten Zerstörungen in vielen badischen Orten einquartiert – so auch im Hause Maier in Villingen. Der tägliche Umgang förderte die Kenntnisse der französischen Sprache, was Ferdinand Maier später auf Studienreisen durch Frankreich und bei der Zusammenarbeit mit französischen Archäologen sehr half, wie er in einem späteren Interview betonte.
Durch den Tod des Vaters 1950 musste Ferdinand Maier sich das Studium selbst verdienen und arbeitete neben seinem Studium in Freiburg in Villingen bis 1954 als Kaufmann.
Informationen über die verwendeten Medien
Militärparade der französischen Truppen am 14. Juli 1945 in Villingen (Postkarte, Stadtarchiv Villingen-Schwenningen).
Aus der Sammlung von
Stadtarchiv Villingen-Schwenningen
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Angaben zum Objekt
Typ
Postkarte
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf Schollmeyer, Villingen
Zeit
1945
Ort
Villingen
Universität Freiburg – Der Wiederaufbau der Universität
In Freiburg – wie in vielen anderen Städten – waren die Spuren des Krieges allgegenwärtig. Lange war die Stadt von Luftangriffen verschont geblieben, aber am 27. November 1944 kam es unter dem Namen Operation Tigerfish↗ zu einem Flächenbombardement, wodurch große Teile der Stadt – so auch viele Universitätsgebäude – zerstört worden waren. Zu den Opfern zählte auch der Prähistoriker Georg Kraft (1894–1944)↗.
Informationen über die verwendeten Medien
Die 1944 stark beschädigte Universitätsbibliothek der Universität Freiburg im Breisgau
Aus der Sammlung von
Sutton Verlag
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Rechteinformation
aus: Die Albert-Ludwigs-Universität: Ansichten - Einblicke - Rückblicke, von Dieter Speck (Erfurt 2001) 9783897023543
Angaben zum Objekt
Typ
Foto
Thema
Universität Freiburg im Breisgau
Teil von
D. Speck, Die Albert-Ludwigs-Universität: Ansichten - Einblicke - Rückblicke (Erfurt 2001)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
unbekannt
Zeit
nach 1944
Bereits ab September 1945 nahmen verschiedene Fakultäten der Universität wieder den Unterricht auf. Um den Wiederaufbau der Universität↗ voranzutreiben, waren alle Studentinnen und Studenten in Freiburg verpflichtet, pro Semester 56 Arbeitsstunden zu leisten. Der Stundenlohn betrug 0,70 Reichsmark.
Der Studienort Freiburg im Breisgau
Im Jahr 1947 nahm Ferdinand Maier sein Studium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg am Breisgau↗ auf. Anders als heute musste er zuerst zwei vorbereitende Pflichtsemester absolvieren, bevor er für das Fachstudium der Ur- und Frühgeschichte, Geologie und Geographie sowie der Alten Geschichte und Klassischen Archäologie zugelassen wurde.
Informationen über die verwendeten Medien
Die Universität – Ein inspirierendes Umfeld
Während seines breit angelegten Studiums hörte er das Fach Alte Geschichte bei Herbert Nesselhauf (1909–1995)↗, das Fach Geographie bei Max Pfannenstiel (1902–1976)↗ und Nikolaus Creutzburg (1893–1978)↗, Klassische Archäologie bei Walter-Herwig Schuchhardt (1900–1976)↗und insbesondere Ur- und Frühgeschichte bei Elisabeth Schmid (1912–1994)↗ und Wolfgang Kimmig (1910–2001)↗. Die Beschäftigung mit hallstattzeitlichen Funden und Befunden vermittelte ihm besonders Wolfgang Kimmig, der später auch seine Dissertation betreute.
Informationen über die verwendeten Medien
Wolfgang Kimmig (1910–2001)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Universität Freiburg, Ur- und Frühgeschichtliches Institut
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
nach 1947
Ort
Freiburg im Breisgau
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Der Magdalenenberg bei Villingen-Schwenningen.
Aus der Sammlung von
Städtische Museen, Villingen-Schwenningen
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Rechteinformation
Von Städtische Museen VS - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27889140
Angaben zum Objekt
Typ
Foto
Thema
Magdalenenberg, Grabhügel, Eisenzeit
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Städtische Museen VS
Zeit
2008
Ort
Villingen-Schwenningen
Weitere Informationen
Eisenzeit – Sein besonderes Interesse
Ferdinand Maiers Interessen an prähistorischen Fundorten waren geprägt von herausragenden eisenzeitlichen Plätzen, so etwa dem gewaltigen Grabhügel des Magdalenenberges↗ in Villingen-Schwenningen. So widmete er sich in seiner Dissertation den späthallstättischen Gürtelblechen Südwestdeutschlands. Hallstattzeit↗ wird der frühe Abschnitt der Eisenzeit in West- und Mitteleuropa genannt; die Hallstattzeit dauerte vom 8. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr. Namengebend ist das große Gräberfeld von Hallstatt↗ in Oberösterreich.
Hallstattzeitliche Gürtelbleche
Das besondere Interesse für die Eisenzeit begleitete Ferdinand Maier sein ganzes Leben lang. So wurde er 1954 mit einer Arbeit »Zur Herstellungstechnik und Zierweise der späthallstattzeitlichen Gürtelbleche Südwestdeutschlands«↗ bei Wolfgang Kimmig promoviert. Diese Arbeit wurde fünf Jahre später im »Bericht der Römisch-Germanischen Kommission«↗ gedruckt.
Eisenzeitliche Fundorte standen auch danach im Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten. Ganz besonders galten Ferdinand Maiers Forschungen – ausgehend von dem keltischen Oppidum von Manching in Bayern↗ – der Latènezeit↗ in Mitteleuropa. Dieser späte Abschnitt der Eisenzeit dauerte etwa vom 5. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. Der schweizerische Fundort La Tène am Neuenburgersee ist namengebend für diesen Abschnitt der Eisenzeit.
Informationen über die verwendeten Medien
DOCTORIS PHILOSOPHIAE GRADVM
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv RGK, D-DAI-ARGK-2183_68o
Beschreibung
Abschrift der Promotionsurkunde zur Dissertation: Die späthallstättischen Gürtelbleche Südwestdeutschlands.
Abschrift der Promotionsurkunde
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1954
Informationen über die verwendeten Medien
Die hallstattzeitlichen Gürtelbleche aus Dangstetten und Hettingen. Aus der Publikation der Dissertation von Ferdinand Maier Taf. 68.
Aus der Sammlung von
Römisch-Germanische Kommission, Frankfurt am Main
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission
Angaben zum Objekt
Thema
Dangstetten, Hettingen
Teil von
in: Bericht der Römisch-Germanischen Kommission 39, 1958, Taf. 68
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
unbekannt
Zeit
vor 1958
Ort
Frankfurt am Main
Informationen über die verwendeten Medien
Hallstattzeitliches Grab aus Hundersingen.
Aus der Sammlung von
Römisch-Germanische Kommission
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission
Angaben zum Objekt
Thema
Hundersingen, Hallstattzeitliches Grab
Teil von
in: Bericht der Römisch-Germanischen Kommission 39, 1958, Taf. 34.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier
Zeit
vor 1958
Ort
Frankfurt am Main
Informationen über die verwendeten Medien
Reiseroute Ferdinand Maier
Aus der Sammlung von
Gabriele Rasbach
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Rechteinformation
Gabriele Rasbach
Angaben zum Objekt
Material/Technik
Digitalfoto
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2025
Aufbruch
Im März 1954 bewarb sich Ferdinand Maier auf Anraten seines Doktorvaters Wolfgang Kimmig↗ um das Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Institutes↗, welches ihm am 28. Juni verliehen wurde.
Im September 1954 trat er das einjährige Stipendium an. Die Reise mit dem Motorrad führte ihn in die Schweiz, nach Österreich, durch das ehemalige Jugoslawien (heute: Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro und Nordmazedonien), Griechenland, Italien und nach Frankreich.
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01_Einleitung_HD
Auszug aus dem Abschlussbericht Ferdinand Maiers über das vom Deutschen Archäologischen Institut verliehene Reisestipendium
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Die Bildnachweise sind im Abspann des Videos aufgeführt
Beschreibung
Auszug aus dem Abschlussbericht zum Reisestipendium, verfasst von Ferdinand Maier im Dezember 1955, gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Angaben zum Objekt
Thema
Allgemeines zur Reise
Teil von
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier (Text und Skizzen)Siegmar von Schnurbein (Stimme)Lara Hies (Grafik)Friederike T. Kranig
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Reiseroute Ferdinand Maier
Aus der Sammlung von
Gabriele Rasbach
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Rechteinformation
Gabriele Rasbach
Angaben zum Objekt
Material/Technik
Digitalfoto
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2025
Österreich
»In Hallstatt in Oberösterreich erhielt ich von Herrn Dr. Korton Hinweise zur Topographie von Ort, Salzbergbau und Gräberfeld. Eine Fußwanderung führte in das schmale alpine Salzbergtal. Hier erstreckt sich vom Rudolfsturm an talaufwärts das berühmte prähistorische Gräberfeld, das der älteren Periode der Eisenzeit ihren Namen gab. Im oberen Salzbergtal nahm ich an einer Führung durch ein modernes Salzbergwerk teil. Anschließend stieg ich zur Latène-Siedlung auf der Dammwiese hinauf und von da hinunter ins trogförmige Echerntal, in dessen Niederung, nicht weit vom Seeufer, Funde aus römischen Siedlungen gehoben wurden. Das überfüllte Heimatmuseum birgt einen Teil der Funde vom Gräberfeld und Werkzeuge aus prähistorischem Salzbergbau.«
F. Maier 1955, Bericht über ein vom Deutschen Archäologischen Institut verliehenes Reisestipendium (Archiv der RGK A-2183)
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Der moderne Salzbergbau in Hallstatt
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Beschreibung
Auszug aus dem 1. Skizzenbuch der Stipendienreise Ferdinand Meiers vom September 1954; gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Auszug aus dem 1. Skizzenbuch der Stipendienreise Ferdinand Meiers vom September 1954;
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Thema
Salzabbau in Hallstatt
Sprache
deutsch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier (Text und Skizzen) Siegmar von Schnurbein (Stimme) Lara Hies (Grafik) Friederike T. Kranig
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Von Ptuj nach Sarajewo
Auszug der Reisebeschreibung zum ehemaligen Jugoslawien
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Die Bildnachweise sind im Abspann des Videos aufgeführt
Beschreibung
Auszug aus dem Abschlussbericht zum Reisestipendium, verfasst von Ferdinand Maier im Dezember 1955, gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Auszug aus dem Abschlussbericht zum Reisestipendium, verfasst von Ferdinand Maier im Dezember 1955, gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier (Text und Skizzen) Siegmar von Schnurbein (Stimme) Lara Hies (Grafik) Friederike T. Kranig
Reise durch das ehemalige Jugoslawien
I. Andrić, Die Brücke über die Drina
Griechenland
»Brichst du auf gen Ithaka,
so wünsch dir eine lange Fahrt,
voller Abenteuer und Erkenntnisse.«
K. Kavafis, Ithaka
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Thessalien und Kreta
Auszug aus dem Abschlussbericht Ferdinand Maiers über das vom Deutschen Archäologischen Institut verliehene Reisestipendium
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Die Bildnachweise sind im Abspann des Videos aufgeführt
Beschreibung
Auszug aus dem Abschlussbericht zum Reisestipendium, verfasst von Ferdinand Maier im Dezember 1955, gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier (Text und Skizzen) Siegmar von Schnurbein (Stimme) Lara Hies (Grafik) Friederike T. Kranig
Informationen über die verwendeten Medien
05_Italien_HD
Auszug aus dem Abschlussbericht Ferdinand Maiers über das vom Deutschen Archäologischen Institut verliehene Reisestipendium
Aus der Sammlung von
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Römisch-Germanische Kommission
Beschreibung
Video in Arbeit: Auszug aus dem Abschlussbericht zum Reisestipendium, verfasst von Ferdinand Maier im Dezember 1955, gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier (Text und Skizzen)Siegmar von Schnurbein (Stimme)Lara Hies (Grafik)Friederike T. Kranig
Italien
»Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht«,
…Dahin! Dahin… lass uns ziehn...
J. W. Goethe, Mignon
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Tipps und Tricks für nachfolgende Generationen
Auszug aus dem Abschlussbericht Ferdinand Maiers über das vom Deutschen Archäologischen Institut verliehene Reisestipendium
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission
Beschreibung
Auszug aus dem Abschlussbericht zum Reisestipendium, verfasst von Ferdinand Maier im Dezember 1955, gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier (Text und Skizzen) Siegmar von Schnurbein (Stimme) Lara Hies (Grafik) Friederike T. Kranig
Allgemeine Erfahrungen
»Geradeaus kann man nicht sehr weit kommen.«
A. Saint-Exupéry, Der Kleine Prinz
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Das 1956 neu errichtete Institutsgebäude der Römisch-Germanischen Kommission in der Palmengartenstraße 10-12 in Frankfurt am Main.
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv RGK
Angaben zum Objekt
Thema
Institutsgebäude der Römisch-Germanischen Kommission
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1956
Ort
Frankfurt am Main
Der Dienstbeginn an der Römisch-Germanischen Kommission
Auf Initiative von Gerhard Bersu (1889–1964)↗ trat Ferdinand Maier unmittelbar nach seiner Rückkehr von den Ausgrabungen im griechischen Samos im November 1955 seinen Dienst an der Römisch-Germanischen Kommission an.
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Brief von Ferdinand Maier an Gerhard Bersu, 2.10.1955
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv RGK, D-DAI-ARGK-2183_6a;6b
Angaben zum Objekt
Typ
Brief
Abmessung/Umfang
2
Sprache
Deutsch
Identifikator
Archiv RGK, D-DAI-ARGK-2183_6a;6b
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier
Zeit
02.10.1955
Ort
Heraion
Der Neubeginn
Zu Beginn seiner Dienstzeit war Ferdinand Maier, wie alle anderen Mitarbeitenden der RGK, mit dem Umzug in das neue Gebäude und der Neuaufstellung der Bibliothek sowie der Rückholung der Archivbestände beschäftigt, die kriegsbedingt noch ausgelagert waren.
Informationen über die verwendeten Medien
Das ausgebrannte Institutsgebäude der RGK, 1944
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK
Beschreibung
Das ausgebrannte Institutsgebäude der RGK, das am 22. März 1944 beim großen Angriff auf Frankfurt schwer beschädigt wurde.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1944
Ort
Frankfurt am Main
Das Institut war im Zweiten Weltkrieg beim Angriff auf Frankfurt↗ am 22. März 1944 schwer beschädigt worden und befand sich – bis zur Wiedereröffnung des Neubaus 1956 – provisorisch in einer 7-Zimmerwohnung in der Bockenheimer Landstraße 112. Die Bibliothek war nach dem Bombenangriff in den Palmengarten gerettet und das Archiv zuvor in den Odenwald transportiert worden.
Informationen über die verwendeten Medien
Das 1956 neu errichtete Institutsgebäude der Römisch-Germanischen Kommission in der Palmengartenstraße 10-12 in Frankfurt am Main.
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv RGK
Angaben zum Objekt
Thema
Institutsgebäude der Römisch-Germanischen Kommission
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1956
Ort
Frankfurt am Main
Das harte Geschäft der Redaktion
Werner Krämer↗, ab 1956 Erster Direktor der Römisch-Germanischen Kommission, übertrug Ferdinand Maier die Leitung der Redaktion↗. Dort warteten viele Manuskripte auf die Veröffentlichung in den beiden Zeitschriften – Germania und Bericht der Römisch-Germanischen Kommission – und in den verschiedenen Reihen der RGK. Da galt es zu korrigieren und zu redigieren, zahllose Literaturangaben zu prüfen und mit Autoren und Autorinnen sowie Verlagen zu korrespondieren.
Unter seiner Leitung erschienen jährlich die beiden Zeitschriften, außerdem die Bände 1–11 der Limesforschungen↗, die Bände 32 und 33 der Römisch-Germanischen Forschungen↗, zu den Ausgrabungen in Manching↗ die Bände 1–4 und 6 sowie in der Reihe Materialien zur römisch-germanischen Keramik↗ die Bände 7–9.
Insgesamt publizierte die RGK in der Zeit seiner Redaktionsleitung 15 Jahrgänge der Zeitschriften Germania und Bericht der Römisch-Germanischen Kommission und 30 Monographien!
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Bücher, Bücher, nichts als Bücher! Ferdinand Maier in seinem Büro.
Aus der Sammlung von
Privat.
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Rechteinformation
Familie Maier
Informationen über die verwendeten Medien
Gruppenfoto einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RGK in Kostümen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK
Beschreibung
Gruppenfoto einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RGK in Kostümen im Garten der RGK, u.a. mit Ferdinand Maier (ganz links).
Angaben zum Objekt
Thema
Fasnacht
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Von Hermann Ament an das Archiv der RGK übergeben
Zeit
1966
Ort
Frankfurt am Main
Gemeinsame Feiern
»In Delphi zuvor hab ich orakelt lang
Bevor ich antrat den schweren Gang
Auf Brennus' Spuren wandert ich der Kelten Weg zurück
Und offensichtlich hat ich dabei Glück.«
Ferdinand Maier anläßlich einer Faschingsfeier in Ingolstadt am 30.01.1986
Zweiter Direktor (1972–1981)
Ab 1972 leiteten Hans Schönberger (1916–2005)↗ als Erster Direktor und Ferdinand Maier als Zweiter Direktor bis 1981 gemeinsam die RGK. Die neuen Aufgaben eröffneten Ferdinand Maier ganz andere Möglichkeiten, seine wissenschaftlichen Forschungen zu den Kelten in Europa zu betreiben. Zuerst war es die kartographische Erfassung der noch sichtbaren Wälle und Gräben des Heidetränk-Oppidums bei Oberursel, dann zunehmend intensiver archäologische Forschungen im Oppidum in Manching.
Informationen über die verwendeten Medien
Ferdinand Maier und Hans Schönberger bei der Abschiedsfeier von August Knaus
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Foto: J. Bahlo
Beschreibung
Ferdinand Maier und Hans Schönberger bei der Abschiedsfeier von August Knaus 1977.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jürgen Bahlo
Zeit
1977
Ort
Frankfurt am Main
Erster Direktor (1981–1990)
1981 wählte die Kommission der RGK Ferdinand Maier zum Ersten Direktor. An seine Seite wurde Siegmar von Schnurbein↗ (* 1941) als Zweiter Direktor berufen. Nach der Ära Hans Schönberger, die durch Forschungen zum Limes geprägt war, traten nun wieder, wie während der Ära von Werner Krämer, die europäische Eisenzeitforschung und das Oppidum von Manching in den Vordergrund.
Die 1980er Jahre waren geprägt von politischen Spannungen und tiefgreifenden Veränderungen: Im Westen dominierte die Diskussion um den NATO-Doppelbeschluss↗, im Osten führten wirtschaftliche Schwierigkeiten zu wachsender Unzufriedenheit, die schließlich 1989 zum Fall des Eisernen Vorhangs↗ beitrugen.
Informationen über die verwendeten Medien
Ferdinand Maier, Susanne Sievers, Siegmar von Schnurbein
Aus der Sammlung von
Privat
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Rechteinformation
Privatbesitz
Angaben zum Objekt
Typ
Foto
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Unbekannt
Zeit
nach 1981
Ort
Manching
Trotz der politischen Teilung Europas gelang es der RGK, als Brückenbauerin zwischen West und Ost zu fungieren. Seit der Nachkriegszeit pflegten ihre Direktoren und wissenschaftlichen Mitarbeitenden durch Reisen und Begegnungen Kontakte zu Kolleg:innen in der DDR und anderen Staaten des Ostblocks.
Diese Tradition setzte auch Ferdinand Maier fort. Auf seinen Reisen in das östliche Mitteleuropa und auf den Balkan baute er Kontakte auf, die das internationale Netzwerk der RGK nachhaltig prägten. Besonders hervorzuheben sind ferner seine engen Beziehungen zu Frankreich. Diese spiegelten sich u.a. in seiner Wahl zum Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Oppidums von Bibracte↗ in Burgund (1985–1994) wider.
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Verabschiedung von Ferdinand Maier als Erster Direktor der RGK am 31. August 1990
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Foto: J. Bahlo
Beschreibung
Verabschiedung von Ferdinand Maier als Erster Direktor der Römisch-Germanischen Kommission am 31. August 1990.
Verabschiedung von Ferdinand Maier als Erster Direktor der Römisch-Germanischen Kommission am 31. August 1990. Im Vordergrund Helmut Kyrieleis mit Ferdinand Maier.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jürgen Bahlo
Zeit
31.08.1990
Ort
Frankfurt am Main
Da fing ich an zu hören,
Da fing ich an zu sehn,
Daß wir gar vieles lehren,
Und wenig doch verstehn.
Das Märchen von dem Schulmeister Klopfstock und seinen fünf Söhnen, Italienische Märchen von Clemens von Brentano
Im Vordergrund Helmut Kyrieleis (links, 1988–2003 Präsident des DAI) mit Ferdinand Maier bei seiner Abschiedsfeier am 31. August 1990 in der RGK.
Informationen über die verwendeten Medien
Reisebus der Römisch-Germanischen Kommission, links im Hintergrund u.a. Ferdinand Maier
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass W. Krämer, Fotoalbum 3_187
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
Manching
Ferdinand Maier nahm im Frühjahr 1962 an einer von Werner Krämer initiierten Studienreise nach Frankreich teil. Es wurden zahlreiche Museen und Fundorte besucht. Auf dem Bild zu sehen ist die Rast der Teilnehmer in Alesia↗, Alise-Ste-Reine, in Burgund. Dort hatte im Jahr 52 v. Chr. in einer großen Schlacht Iulius Caesar den gallischen Widerstand gebrochen. Napoleon III. (1808–1873)↗ ließ dort eine große Statue errichten, die den gallischen Feldherrn Vercingetorix↗ darstellen soll, zugleich aber die Gesichtszüge des französischen Kaisers trägt.
Eine weitere Reise führte Ferdinand Maier noch im selben Jahr in die Türkei und verschiedene Balkanstaaten.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotomontage: Studienreise zu den keltischen Oppida im Oktober 1962
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Archiv der RGK, Fotomontage: G. Thummerer
Beschreibung
Fotografien der Teilnehmer der Studienreise zu keltischen Oppida im Oktober 1962. Hintergrundbild: Vor dem Vercingetorix-Denkmal in Alesia im Oktober 1962. Von links stehend: W.Krämer, J.Werner, W. Kimmig, W.Dehn, M. Claus, O.Rochna, H.U. Instinsky, R.Hachmann, unbekannt, R. Schindler; davor: S. Schiek, F. Maier und H. Zürn.
Fotomontage der Studienreise nach Frankreich.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Oktober 1962
Ort
Frankreich: St. Ménéhold, La Cheppe, Alesia
Reisebeginn in Istanbul
Donnerstag, 26.07.1962
08.30 mit dem Fahrzeug der RGK zum Flugplatz.
10.00 Abflug mit Lufthansa über München nach Istanbul.
16.00 (Ortszeit) Ankunft in Istanbul-Yeşilköy
Ferdinand Maier begab sich am 26.07.1962 auf eine Studienreise in die Türkei und anschließend in die Balkanstaaten. Die erste Station der Reise war Istanbul, hier besuchte er neben der Abteilung Istanbul des DAI↗, in dessen Räumlichkeiten er auch übernachtete, einige Museen und Lehrsammlungen. Darunter das Museum des Alten Orients (Eski Şark Eserleri Müzesi)↗ und die Lehrsammlung des Prähistorischen Seminars in Istanbul.
Informationen über die verwendeten Medien
Ferdinand Maiers Notizen zur Türkeireise 1962
Seite 2-3
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Privat C. Neuhäuser - via Römisch-Germanische Kommission, Zeichnung: Ferdinand Maier
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Teil von
Notizbuch
Material/Technik
Zeichnung
Identifikator
privat
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier
Zeit
1962
Ort
Istanbul
Informationen über die verwendeten Medien
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Istanbul (bis 1989)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Istanbul; D-DAI-IST-R9443a_2104443,06
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Vor 1989; evtl. 1960er/1970er
Ort
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Istanbul (bis 1989)
Die Abteilung Istanbul↗ des Deutschen Archäologischen Instituts befand sich bis 1989 in einem Seitenflügel des Alman Hastanesi (Deutsches Krankenhaus) in Istanbul-Cihangir, Sıraselviler Caddesi.
Ankara und die Galater
Seine Türkeireise führte ihn ab dem 8. August weiter nach Ankara. Dort befasste er sich im archäologischen Museum Anadolu Medeniyetleri Müzesi↗ vor allem mit der Durchsicht und Aufnahme von galatischer Keramik. Die Anregung zur Bearbeitung dieser Keramikgruppe keltischer Art↗ erhielt er von Kurt Bittel (1907–1991)↗, der von 1954 bis 1960 Direktor der Abteilung Istanbul war.
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Anadolu Medeniyetleri Müzesi (Museum für Anatolische Zivilisationen)
Aus der Sammlung von
Anadolu Medeniyetleri Müzesi (Museum für Anatolische Zivilisationen)
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Anadolu Medeniyetleri Müzesi (Museum für Anatolische Zivilisationen)
Angaben zum Objekt
Typ
Bild
Teil von
Ausstellungskatalog
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
ca. 1960-1975?
Ort
Ankara
Boğazkale-Ḫattuša
Ab dem 10. August 1962 hielt Ferdinand Maier sich in Boğazkale-Ḫattuša↗ auf, wo er sich weiterhin der galatischen Keramik widmete. Er besuchte dort das antike Ḫattuša↗, das Felsenheiligtum Yazılıkaya und unternahm Exkursionen nach Alaca Höyük und Tavium, dem heutigen Büyük Nefesköy. Aus seinem Reisenotizbuch wird sein roter Faden der Reise, die Keramik, sichtbar. Am 27. August reiste er zurück nach Ankara, wo er das Archäologische Museum besuchte. Nach einem weiteren kurzen Aufenthalt in Istanbul reiste er am 31. August in die bulgarische Hauptstadt Sofia weiter.
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Félix Marie Charles Texier. Asie Mineure. Description géographique, historique et archéologique des provinces et des villes de la Chersonnèse d’Asie, Paris, Firmin-Didot, MDCCCLXXXII (1882).
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Rechteinformation
Félix Marie Charles Texier (1802–1871)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Félix Marie Charles Texier (1802–1871)
Beginn der Balkanreise in Sofia
Ferdinand Maier begann seine Balkanreise am 31. August 1962 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Der Fokus seines Besuches lag dort vor allem auf dem Besuch des Nationalen Ethnografischen Museums (Национален етнографски музей)↗ und des Nationalen Archäologischen Museums (Национален археологически музей)↗. Sein Interesse lag in all diesen Museen auf den eisenzeitlichen Funden sowie den dort ausgestellten Modellen zur Erzgewinnung und Eisenverarbeitung.
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The National Archaeological Museum (formerly Bujuk-mosque) in Sofia.
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Rechteinformation
Unbekannter Fotograf, ca. 1920
Angaben zum Objekt
Typ
Postkarte
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
ca. 1920
Ort
Sofia
Belgrad
Die zweite Station seiner Balkanreise war ab dem 5. September 1962 das serbische Belgrad. Von dort unternahm er auch einige Ausflüge zu den Museen in Zemu und Novi Sad↗. Auch in Belgrad selbst wurden neben dem Archäologischen Institut der Akademie und der Vinča↗-Sammlung der Universität einige Museen besucht darunter das Nationalmuseum (Народни музеј)↗. Wie bereits in Bulgarien, galt auch hier sein Interesse den eisenzeitlichen Funden.
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Notizbuchseite von Belgrad
Aus der Sammlung von
Römisch-Germanische Kommission
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Privat C. Neuhäuser – via Römisch-Germanische Kommission, Text: Ferdinand Maier
Angaben zum Objekt
Teil von
Notizbuch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier
Zeit
1962
Ort
Belgrad
Sarajevo
An seinem nächsten Reiseziel, dem bosnischen Sarajevo, verbringt er vom 11. bis zum 14. September 1962 die meiste Zeit im Zemaljski Museum↗. Dort erhielt er die Möglichkeit, die noch unpublizierten Zeichnungen von keltischem Fundmaterial zu studieren. Dies ermöglichte ihm der dortige Kustos Zdravko Marić↗. Während seines Besuches in Sarajevo unternahm er Ausflüge nach Ilidža und an die Bosna-Quelle.
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Sarajevo Keramikstudie
Aus der Sammlung von
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Privat C. Neuhäuser – via Römisch-Germanische Kommission, Text: Ferdinand Maier
Angaben zum Objekt
Teil von
Notizbuch
Material/Technik
Skizze
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1962
Ort
Sarajevo
Split, Zadar und eine neolithische Siedlung
Weiter führte ihn die Reise zwischen dem 14. und 20. September 1962 in die kroatischen Städte Split und Zadar. In Split besuchte er neben dem Archäologischen Museum (Arheološki Muzej)↗ verschiedene Baudenkmäler, darunter den restaurierten Keller im Diokletians-Palast↗. Eine Tagesexkursion führte ihn von Split aus zu den antiken Ruinen von Solana und Trogir. In Zadar besuchte er selbstverständlich das Archäologische Museum↗ sowie die Ausgrabung einer neolithischen Siedlung in Smilčić.
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Skizzen aus dem Archäologischen Museum Split
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Privat C. Neuhäuser – via Römisch-Germanische Kommission, Skizze: Ferdinand Maier
Angaben zum Objekt
Typ
Notizbuch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier
Zeit
1962
Ort
Split
Von Hauptstadt zu Hauptstadt – Ljubljana und Zagreb
Am 20. September 1962 reiste Ferdinand Maier von Zadar aus mit dem Bus in das slowenische Ljubljana. Dort besuchte er das Narodni Muzej↗ und konnte mit der Kustodin Vida Staré↗ und Herrn Dr. Stane Gabrovec (1920–2015)↗ die hallstatt- und latènezeitlichen Funde im Depot einsehen. Nach einigen Tagen vor Ort reiste Maier zurück nach Kroatien. In Zagreb blieb er allerdings nur vom 24. auf den 25. September. Dort besuchte er das Archäologische Museum↗ sowie die wissenschaftliche Bibliothek, in der er Einsicht in das noch unveröffentlichte Material der Dissertation↗ von Aleksandar Stipčević (1930–2015)↗ zu keltischer Tonware nehmen durfte.
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Notizbuch Eintrag zum Archäologischen Museum Zagreb
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Rechteinformation
Privat C. Neuhäuser – via Römisch Germanische Kommission, Text: Ferdinand Maier
Angaben zum Objekt
Teil von
Notizbuch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier
Zeit
1962
Ort
Zagreb
Das Ende der Reise in Wien
Mit dem Balkanexpress (Orientexpress) erreichte Ferdinand Maier am 26. September 1962 Wien, seine letzte Station der Studienreise. Wie an seinen früheren Reisestationen lag auch in Wien seine Aufmerksamkeit auf eisenzeitlichen Funden. Diese studierte er im Naturhistorischen Museum↗. Darüber hinaus besichtigte er auch das Kunsthistorische Museum↗ sowie einige Baudenkmäler der Stadt. Am 3. Oktober trat er über München seine Rückreise nach Frankfurt an.
Mittwoch, 3.10.1962
12.50 Abflug vom Flughafen Wien-Schwechat mit LH über München nach Frankfurt.
Ankunft 15.45 Uhr.
Mit Omnibus zum Lufthansa-Büro am Hauptbahnhof; Taxi zur Wohnung im Marbachweg 63.
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Skizzen und Text aus dem Naturhistorischen Museum Wien
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Rechteinformation
Privat C. Neuhäuser – via Römisch-Germanische Kommission, Zeichnung: Ferdinand Maier
Angaben zum Objekt
Teil von
Notizbuch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier
Zeit
1962
Ort
Wien
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Grabungsfläche von Manching Juli 1958
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass W. Krämer, Fotoalbum 3_155
Beschreibung
Grabungsfläche von Manching im Juli 1958 mit Flugzeugen der Army am Himmel
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Juni 1958
Ort
Manching
Forschungsgeschichte
Die Erforschung des keltischen Oppidums von Manching geht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Eine erste Beschreibung↗ lieferte 1831 der Historiker Andreas Buchner (1776–1854)↗. Er vermutete an diesem Ort Vallatum, einen römischen Stationsort, welcher im Itinerarium Antonini↗ und in der Notitia Dignitatum↗ überliefert ist.
Erste Ausgrabungen unternahm 1892/93 Joseph Fink, aber es dauerte bis 1903, als Paul Reinecke (1872–1958)↗ erkannte, dass es sich um ein keltisches Oppidum handelt. Zu größeren Zerstörungen im Bereich des Oppidums kam es durch den Bau eines Flugplatzes für die Deutsche Luftwaffe zwischen 1936 bis 1938. Aber bereits 1938 konnte die Römisch-Germanische Kommision gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter der Leitung von Karl Heinz Wagner (1907–1944)↗ Ausgrabungen am Nordteil des Ringwalls↗ durchführen.
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Manching. Übersicht über die gegrabenen Areale.
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Rechteinformation
Susanne Sievers, Manching. Übersicht über die gegrabenen Areale.
Beschreibung
Manching. Übersicht über die gegrabenen Areale zwischen 1955 und 1999.
Angaben zum Objekt
Typ
Plan
Thema
Manching
Teil von
Susanne Sievers, Vortrag zur Jahressitzung 1999 der Römisch-Germanischen Kommission. Manching, Aufstieg und Niedergang einer Keltenstadt. BerRGK 80, 1999, 6 Abb. 1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Susanne Sievers
Zeit
1955–1999
Ort
Manching
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Ausgrabungen in Manching
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass W. Krämer, Fotoalbum 2_131
Angaben zum Objekt
Thema
Asugrabung Manching
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
Manching
Fliegerhorst Ingolstadt/Manching
Zu größeren Zerstörungen im Bereich des Oppidums kam es durch den Bau eines Flugplatzes für die Deutsche Luftwaffe ab Juni 1936 bis 1938. Der Historische Verein Ingolstadt rettete während der Bauarbeiten aus eigener Initiative Funde aus den Baugruben.
Als der die Siedlung umgebende Wall im südlichen Bereich an mehreren Stellen durchbrochen werden sollte, schaltete sich auf Ersuchen von Hans Zeiss (1895–1944)↗ der damalige Erste Direktor der Römisch-Germanischen Kommission Ernst Sprockhoff (1892–1967)↗ ein. Durch finanzielle Unterstützung durch die RGK konnte eine erste planmäßige Walluntersuchung im September 1937 unter Leitung von Hans Beck (1909–1987)↗ durchgeführt werden. Weitere Fachleute beobachteten die Bauarbeiten, so auch Paul Reinecke, der am 1. Oktober 1937 in den Ruhestand getreten war.
Im März 1938 ermöglichte ein weiterer finanzieller Zuschuss der Römisch-Germanischen Kommission Ausgrabungen unter Leitung von Karl Heinz Wagner (1907–1944)↗ vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege am Nordostteil des Walls↗.
Sommer 1955
In den Nachkriegsjahren stand auch in Manching der wirtschaftliche Wiederaufbau im Fokus. In Verhandlungen mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege wurde ein Wirtschaftsplan erarbeitet, der die Ausbreitungen des Dorfes in das Gelände des Oppidums einschränkte.
Im Frühjahr 1955 wurde das Vorhaben der amerikanischen Luftwaffe bekannt, den Flugplatz wieder instandzusetzen. So begannen vorab unter Werner Krämer (1917–2007)↗ am 1. Mai archäologische Untersuchungen im Flughafenbereich, die bis Ende August 1955 andauerten.
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Schwerter, Gräber und Gelehrte, Süddeutsche Zeitung vom 13./14.08.1955
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Archiv RGK, Nachlass W. Krämer
Beschreibung
Artikel in der Süddeutschen Zeitung über die Ausgrabungen in Manching
Schwerter, Gräber und Gelehrte, Süddeutsche Zeitung vom 13./14.08.1955
Angaben zum Objekt
Typ
Zeitungsartikel
Thema
Ausgrabungen Manching
Teil von
Süddeutsche Zeitung
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Werner Krämer, Arnold Mardersteig
Zeit
13./14.08.1955
Ort
Manching
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Werner Krämer mit Besuchern der Ausgrabungen in Manching
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass W. Krämer, Fotoalbum 2_201
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Thema
Werner Krämer mit Besuchern bei den Ausgrabungen in Manching
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Werner Krämer, Konrad Kraft (?), Gerhard Pohl
Zeit
1958
Ort
Manching
Werner Krämer und Manching
1955 begann unter Werner Krämer↗, der zu diesem Zeitpunkt noch Abteilungsdirektor am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege war, das Manching-Projekt. Ein Jahr später wurde er zum Ersten Direktor der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt am Main ernannt. Ab 1957 war nun die RGK für die wissenschaftlichen Ausgrabungen in Manching zuständig. Im Folgejahr wurde die Finanzierung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft übernommen.
Bedingt durch den Ausbau des Flugplatzes wurden großflächige Ausgrabungen im östlichen Bereich des Ringwalls notwendig.
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Grabungsteam Manching 1960
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass W. Krämer
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier, Werner Krämer, Otto Rochna
Zeit
1960
Ort
Manching
Grabungsmannschaft 1960
stehend v.l.n.r.: Ludwig Führer, Jan Derk Boosen., N.N., Otto Rochna, Friedrich Laux, Werner Krämer, Ferdinand Maier, Rolf Gensen, Wolfgang Radt
davor v.l.n.r.: Christoph Krämer, Ulrich Schaaff
Venia Legendi – Die bemalte Spätlatène-Keramik von Manching
1969 habilitierte sich Ferdinand Maier mit einer Arbeit über die bemalte Spätlatène-Keramik von Manching↗ an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt↗. Dabei kamen ihm seine Forschungsreisen in die Türkei sowie nach Frankreich und einige Balkanstaaten zugute.
Mit seiner Habilitation wurde Ferdinand Maier zum Honorarprofessor der Johann Wolfgang Goethe-Universität ernannt und hielt bis zu seiner Pensionierung 1990 regelmässig Vorlesungen zur europäischen Eisenzeit.
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Titelblatt des Schutzumschlags der publizierten Habilitationsschrift von Ferdinand Maier
Aus der Sammlung von
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Römisch-Germanische Kommission
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Schutzumschlag
Teil von
Band aus Schriftenreihe
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Zeichnung: Uwe Timper
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Ausgrabungen Keltenstadt Manching
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass W. Krämer
Beschreibung
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Juli bis Dezember 1960
Ort
Manching, München
Maier und Manching
Mit der Wahl Ferdinand Maiers zum Ersten Direktor der RGK 1981 rückten die Eisenzeitforschung und das Oppidum von Manching wieder in den Mittelpunkt der Forschungen an der RGK. Unter seiner Leitung fanden ab 1983 großflächige Ausgrabungen auf der Trasse einer geplanten Umgehungsstraße statt. Erwin Keller (1937–2014)↗, ab 1983 Leiter der Abteilung Bodendenkmalpflege am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, hatte die RGK gebeten, die Ausgrabungen zu übernehmen.
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Ferdinand Maier im Gespräch während der Ausgrabungen in Manching im Bereich der Nordumgehung
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Privatbesitz Prof. Dr. Susanne Sievers, Aschaffenburg
Beschreibung
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1984
Ort
Manching
Grabungsleitung 1984–1987
Von 1984 bis 1987 leitete Ferdinand Maier die Ausgrabungen an der Nordumgehung in Manching. Das Ausgrabungsteam setzte sich hauptsächlich aus Mitarbeitenden der RGK und des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege zusammen. 1984 und 1985 verbrachte er wegen der laufenden Ausgrabung die meiste Zeit in Manching. An den Vormittagen kümmerte er sich um Dienstgeschäfte, während der Nachmittage war er dann auf der Ausgrabung.
Obgleich Ferdinand Maier viel Zeit in Manching verbrachte, trieb er die Publikation der Befunde und Funde voran. Zwischen 1983 und 1992 erschienen die Bände 7 und 9–15 der Reihe Ausgrabungen in Manching↗. Zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand am 31. August 1990 konnte ihm das druckfertige Manuskript↗ der von ihm durchgeführten Ausgrabungen überreicht werden.
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Blockbergung des Kultbäumchens von Manching
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Privatbesitz Prof. Dr. Susanne Sievers, Aschaffenburg
Beschreibung
Blockbergung des Kultbäumchens am 30. Oktober 1984 in Manching.
Angaben zum Objekt
Teil von
Fotoalbum
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
30.10.1984
Ort
Manching
Grabungsschlußfest am 1. Juli 1987
Von Ferdinand Maier
Jeder, der mal muß ...
Ich meine, eine schwierige Sache glücklich beenden muß
Der ist froh, wenn damit ist wirklich Schluß
So mußten wir in Manching graben
Sonst hätten gefressen uns die schwarzen Raben
Gelauert, abseits, haben auch die Geier
zu sehen, wie wird schaffen das der Maier.
...
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Rede Ferdinand Maiers zum Grabungsschlussfest von Manching
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission
Beschreibung
Rede Ferdinand Maiers zum Grabungsschlussfest von Manching, gelesen von Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein
Rede zum Grabungsschlussfest in Manching am 1. Juli 1987
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Maier (Text und Skizzen)Siegmar von Schnurbein (Stimme)Lara Hies (Grafik)Friederike T. Kranig
Informationen über die verwendeten Medien
Ferdinand Maier und Werner Krämer im Gespräch in Mainching
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass W. Krämer, Fotoalbum 3_154
Beschreibung
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Otto Rochna, Werner Krämer, Ferdinand Maier
Ort
Manching
Manching – Bedeutende Funde
Während Ferdinand Maiers Mitarbeit bei den Ausgrabungen in Manching↗wurden zahlreiche Funde geborgen und dokumentiert. Die Ergebnisse der Ausgrabungen sowie spezielle Fundgruppen zum Beispiel die Fibeln↗, Werkzeug und Gerät↗ oder der Glasschmuck↗ wurden in der von Werner Krämer ins Leben gerufenen Schriftenreihe Ausgrabungen in Manching↗ publiziert.
Einige Funde, die aus Grabungen stammen, an denen Ferdinand Maier teilgenommen hat, sind auf den folgenden Bildern zu sehen. Eine große Anzahl dieser Funde ist in der Datenbank bavarikon↗ erfasst, zum Teil auch als 3D-Modelle. Außerdem sind heute viele Funde im kelten römer museum manching↗ zu sehen, das 2006 eröffnet wurde.
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Achsnägel mit Eulenköpfen
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Foto: J. Bahlo
Beschreibung
Achsennägel aus dem Oppidum Manching
Achsnägel mit Eulenköpfen aus Manching
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jürgen Bahlo
Ort
Manching
Achsennägel
Bei den Ausgrabungen 1967 wurden zwei Achsennägel in der Ecke eines rechteckigen Umfassungsgrabens gefunden. In der Publikation↗ interpretierten Werner Krämer und Franz Schubert diesen Befund als absichtliche Deponierung. Die Achsnägel gehörten zu prunkvollen zweirädrigen Streitwagen. Die eisernen Stifte arretierten das Rad an der Achse. Die Stifte sind mit stilisierten Eulenköpfen aus Bronze geschmückt. Auf einem der Köpfe↗ sind Reste von roten Emaileinlagen erhalten.
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Hippokamp aus Manching
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Foto: J. Bahlo
Beschreibung
Hippokamp aus Manching
Angaben zum Objekt
Material/Technik
Eisen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jürgen Bahlo
Ort
Manching
Hippokamp
Aus Ausgrabungen in der Nähe eines Heiligtums im Oppidum von Manching stammt ein besonderer Kleinfund – ein Hippokamp↗ aus Bronze. Die vordere Hälfte dieses antiken Fabelwesens hat die Gestalt eines Pferdes, während die hintere Hälfte wie ein Fisch gestaltet ist. Der Hippokamp↗ ist einseitig gearbeitet und war ursprünglich wohl auf einem Holzgegenstand befestigt. Darauf deuten organische Reste und drei eiserne Befestigungsstifte.
Der Fördervein der RGK, die Freunde der Archäologie in Europa↗ haben heute den Hippokampen aus Manching im Logo.
Informationen über die verwendeten Medien
Goldbäumchenswhochkant.jpg
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Foto: J. Bahlo
Beschreibung
Kultbäumchen aus Manching, Ausschnitt mit Astgabel.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jürgen Bahlo
Das Kultbäumchen
Am 30. Oktober 1984 kamen während der Ausgrabungen in Manching in einer Grube Flitter von Blattgold und mit Blattgold ummantelte Bronzeblätter zutage. Das fragile Objekt wurde im Block geborgen und in den Werkstätten des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz (RGZM heute LEIZA) konnte die Restauratorin Maiken Fecht (1944–2010)↗ ein Goldbäumchen mit Efeublättern, Eicheln und Knospen↗ freilegen. Es ist 70 cm hoch und alle Teile sind blattvergoldet. Diesem außerordentlichen Fund widmete Ferdinand Maier eine grundlegende Studie mit dem Titel »Das Kultbäumchen von Manching. Ein Zeugnis hellenistischer und keltischer Goldschmiedekunst aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.«↗, die 1990 in der Zeitschrift Germania erschienen ist. Heute kann das Kultbäumchen im kelten römer museum manching↗ besichtigt werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Ferdinand Maier im Heidetränktaloppidum
Aus der Sammlung von
unbekannt
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Rechteinformation
Privat – via RGK
Angaben zum Objekt
Thema
Oberursel
Material/Technik
Fotopositiv
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
unbekannt
Zeit
1974-1978?
Ort
Oberursel
Das Heidetränk-Oppidum bei Oberursel
Informationen über die verwendeten Medien
Zufahrtsmöglichkeiten zum Heidetränktal-Oppidum
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Frankfurt am Main
Angaben zum Objekt
Typ
Karte
Thema
Heidetränke, Oberursel
Teil von
Ferdinand Maier, Das Heidetränktal-Oppidum. Führer zur hessischen Vor- und Frühgeschichte 4 (Stuttgart 1985) 17 Abb. 3
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
H. Kneiß
Zeit
1984/85
Ort
Frankfurt am Main
- eine keltische Siedlung mit U-Bahn-Anschluß und Wanderweg↗.
Frühe Forschungen
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts unternahm der Königliche Baurat und Architekt Christian Ludwig Thomas (1848–1913)↗ archäologische Untersuchungen und Vermessungen am Oppidum Heidetränke. Ihm ist der erste komplette Plan der im Gelände erkennbaren Baustrukturen zu verdanken. Thomas publizierte seine Forschungsergebnisse 1906 im 36. Band der Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung↗, die seit 1827 vom Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung herausgegeben werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Christian Ludwig Thomas (1848–1913)
Aus der Sammlung von
Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, Archiv Sammlung Nassauischer Altertümer
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Rechteinformation
Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, Archiv Sammlung Nassauischer Altertümer
Angaben zum Objekt
Typ
Fotopositiv
Teil von
Ferdinand Maier, Das Heidetränk-Oppidum. Führer zur Hessischen Vor- und Frühgeschichte 4 (Stuttgart 1985) Frontispiz
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
unbekannt
Zeit
vor 1913
Ort
unbekannt
Die Vermessung der vorgeschichtlichen Welt
Ein wichtiger Ansatz für die Denkmalpflege und archäologische Forschung ist die maßstabsgetreue kartographische Dokumentation von Bodendenkmälern. Geschah die Vermessung der Fundplätze zu Zeiten von Christian Ludwig Thomas mit Kompass, Wasserwaage, Maßband und Messstange, setzte Ferdinand Maier rund 80 Jahre später in der Heidetränke Tachymeter↗ und Nivelliergerät↗ ein. Und heute werden digitale Geländemodelle mit Drohnen erstellt.
Für die Kartographie von Bodendenkmälern formulierte 1955 Klaus Schwarz (1915–1985)↗ die bis heute gültigen kartographischen Prinzipien für die Darstellung von Bodendenkmälern↗.
Informationen über die verwendeten Medien
Heidetränk-Oppidum. Topographische Aufnahme von Christian Ludwig Thomas (Nassauische Annalen 36, 1906, Taf. 6 u. 7).
Aus der Sammlung von
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Angaben zum Objekt
Teil von
Ferdinand Maier, Das Heidetränk-Oppidum. Führer zur Hessischen Vor- und Frühgeschichte 4 (Stuttgart 1985) 99 Abb. 27.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Helmut Kneiß
Zeit
vor 1985
Ort
Frankfurt am Main
Beschreibung und kartographische Dokumentation des Heidetränk-Oppidums dürfen nicht abgeschlossen werden, ohne den größeren archäologisch-historischen Rahmen aufzuzeigen, in den es das Geländedenkmal einzuordnen gilt.
F. Maier, Das Heidetränk-Oppidum. Führer zur hessischen Vor- und Frühgeschichte 4 (Stuttgart 1985) 84.
Informationen über die verwendeten Medien
Illustration des Heidetränk-Oppidums bei Oberursel (F. Maier, Das Heidetränk-Oppidum [Stuttgart 1985] 86-87)
Aus der Sammlung von
Römisch-Germanische Kommission, Frankfurt am Main
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Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission
Angaben zum Objekt
Typ
Zeichnung
Thema
Eisenzeit, Oppidum,
Teil von
F. Maier, Das Heidetränk-Oppidum. Führer zur hessischen Vor- und Frühgeschichte 4 (Stuttgart 1985) 86-87.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
U. Timper
Zeit
vor 1985
Ort
Frankfurt am Main
Altenhöfe und Goldgrube – Das Heidetränk-Oppidum
Die beiden Bergkuppen im Vordertaunus – die Altenhöfe und die Goldgrube – waren bereits vor dem 3. Jahrhundert v. Chr. durch Abschnittswälle befestigt. Im Verlauf des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurden die beiden Anlagen durch eine mächtige Mauer verbunden, wie sie typisch für stadtartige Siedlungen dieser Zeit in Gallien und dem Mittelgebirgsraum sind. Diese Siedlungen bezeichnete Julius Cäsar als Oppidum.
Informationen über die verwendeten Medien
Heidetränk-Oppidum. Depotfund von eisernen Werkzeugen.
Aus der Sammlung von
Vortaunusmuseum Oberursel.
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Rechteinformation
Vortaunusmuseum, Oberursel.
Angaben zum Objekt
Typ
Keltische Eisenwerkzeuge
Thema
Heidetränk-Oppidum, Depotfund, Eisenwerkzeuge
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
vor 2025
Informationen über die verwendeten Medien
Heidetränk-Oppidum. Pferdefigur aus Bronze.
Aus der Sammlung von
Vortaunusmuseum, Oberursel.
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Rechteinformation
Vortaunusmuseum, Oberursel.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2007
Ort
Oberursel
Informationen über die verwendeten Medien
Heidetränk-Oppidum. Keltische Goldmünzen (sogenannte Regenbogenschüsselchen)
Aus der Sammlung von
Vortaunusmuseum, Oberursel.
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Rechteinformation
Vortaunusmuseum, Oberursel.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2006
Ort
Oberursel
Informationen über die verwendeten Medien
Oberursel, Oppidum Heidetränke
Aus der Sammlung von
Privat.
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Rechteinformation
Gabriele Rasbach
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Foto
Material/Technik
Digitalfoto
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Gabriele Rasbach
Zeit
2025
Ort
Oberursel
Informationen über die verwendeten Medien
Einladungskarte zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Ferdinand Maier am 27. März 1992
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass Günter Smolla
Beschreibung
Einladungskarte zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Ferdinand Maier am 27. März 1992 im Magitratssitzungssaal des Römers.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
27.03.1992
Ort
Frankfurt am Main
Ehrungen – Anerkennung für Forschung und Lehre
Im Ruhestand, in dem sich Ferdinand Maier weiter mit Forschungen zu Funden aus Manching beschäftigte (unter anderem zum sogenannten Goldbäumchen), wurden ihm verschiedene Ehrungen für seine Leistungen in Forschung und Lehre, für seine nationale und internationale Gutachtertätigkeit und seinen Einsatz für die internationale Zusammenarbeit zuteil.
Zu seinen Lebensleistungen gehörte auch, dass er seit seiner Habilitation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main regelmäßige Lehrveranstaltungen zum eisenzeitlichen Europa hielt, die stets ein Spiegel seiner aktuellen Forschungen waren. Dort wie auch auf den Ausgrabungen war ihm der Austausch mit Studierenden und jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern außerordentlich wichtig.
Mit großem Engagement setzte er sich für die internationale Zusammenarbeit ein, was sich auch in der großen Anzahl internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler/n zeigte, die während seiner Zeit an der RGK die Bibliothek für ihre Arbeit nutzten. Sie waren immer auch gern gesehene Gäste im Hause Maier.
Informationen über die verwendeten Medien
Einladungskarte zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Ferdinand Maier am 27. März 1992
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Archiv der RGK, Nachlass Günter Smolla
Beschreibung
Einladungskarte zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Ferdinand Maier am 27. März 1992 im Magitratssitzungssaal des Römers.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
27.03.1992
Ort
Frankfurt am Main
Informationen über die verwendeten Medien
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an Ferdinand Maier am 27. März 1992
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Römisch-Germanische Kommission, Foto: J. Bahlo
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Thema
Bundestverdienstkreuz
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
27.03.1992
Ort
Frankfurt am Main
Informationen über die verwendeten Medien
Informationen über die verwendeten Medien
Dann geht wieder Herr Maier
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Archiv der RGK, Sammlung Smolla, Zeichnung von Cornelia Neuhäuser.
Beschreibung
Zeichnung der Tochter von Ferdinand Maier, aus der Bildergeschichte "In der R.G.K." mit dem Titel "Dann geht wieder Herr Maier".
Zeichnung von Cornelia Maier aus der Bildergeschichte "In der RGK", die sie ihrem Vater zum Geburtstag schenkte.
Angaben zum Objekt
Typ
Zeichnung
Dann geht wieder Herr Maier...
"Da fing ich an zu hören.Da fing ich an zu sehn. Daß wir gar vieles lehren.
Und wenig doch verstehn."
Das Märchen von dem Schulmeister Klopfstock und seinen fünf Söhnen. In: Italienische Märchen von Clemens von Brentano
"Keinesfalls der Resignation soll mit der letzten Zeile das Wort geredet sein, sondern der Bewahrung der Neugierde, einer Neugierde, die sich von derjenigen der Studienzeit nur durch die größere Erfahrung und den routinierten Umgang mit dem methodischen Rüstzeug unterscheidet."
Ferdinand Maier in seiner Abschiedsrede an die RGK
Dank für Unterstützung
Ohne die Unterstützung durch Leihgeber und Beitragende wäre diese Darstellung zum Leben Ferdinand Maiers nicht in dieser Form möglich gewesen. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank!
Cornelia Neuhäuser-Maier
Dr. habil. Wolfgang Fischer-Bossert (Wien)
Hon.-Prof. Dr. Susanne Sievers (Aschaffenburg)
Prof. Dr. Siegmar von Schnurbein (Frankfurt)
Kirstine Ruppel (Hanau)
Prof. Dr. em. Hermann Ament (Hamburg)
Dr. Kerstin P. Hofmann (DAI-RGK, Frankfurt)
Dr. Claudia Trummer (DAI-RGK, Frankfurt)
Dipl.-Des. Lara Hies (DAI-RGK, Frankfurt)
Wenke Domscheit M. A. (DAI-RGK, Frankfurt)
Tobias Esch M. A. (kelten römer museum manching)
Archäologische Staatssammlung, München
Arheološki muzej u Zagrebu
Bayerischer Rundfunk, Archiv
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Athen
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Istanbul
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Madrid
hessenARCHÄOLOGIE, Wiesbaden
Hessischer Rundfunk, Archiv
Kantonsarchäologie Sankt Gallen
kelten römer museum manching
Vortaunusmuseum, Oberursel
Eine virtuelle Ausstellung von
Team
Dr. Gabriele Rasbach
Gabriela Erika Thummerer M. A.
Team
Dr. Gabriele Rasbach
Friederike Kranig M. A.
Gabriela Erika Thummerer M. A.
Björn Hinrichs B. A.
Impressum
Römisch-Germanische Kommission
Palmengartenstraße 10-12
60325 Frankfurt
Deutsches Archäologisches Institut
+49 (0)69 975818-0
+49 (0)69 975818-40
archiv.rgk [at] dainst.de
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