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Fotografien für Köln und die Welt

Die Geschichte des Rheinischen Bildarchivs

Rheinisches Bildarchiv der Stadt Köln

Das Rheinische Bildarchiv Köln
Fotodienstleister und Fotosammlung

Das Rheinische Bildarchiv der Stadt Köln – kurz RBA – ist mit einem Bestand von etwa 5,4 Millionen Fotografien eines der größten kunst- und kulturhistorischen Bildarchive in Deutschland. Seit 1926 und bis heute ist es Fotodienstleister für städtische Einrichtungen und vor allem die Kölner Museen. Das RBA dokumentiert Kunst und Kultur in Köln und Umgebung, verwahrt bedeutende Nachlässe von Fotografen und Fotografinnen und liefert Fotografien für Köln und in die ganze Welt. In seinen Anfängen fanden Fotokampagnen vom Niederrhein bis zur Mosel und von der Eifel bis ins Bergische Land statt. Heutzutage fotografiert das RBA überwiegend in Köln und Umgebung.

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise in die bewegte Geschichte unserer Institution!

Die Ausstellung beginnt mit der ersten bekannten Dienstanweisung zum Einsatz der Fotografie in der Stadt Köln, erklärt die Umstände, die zur Gründung des Bildarchivs geführt haben, zeigt, wie die sensiblen Fotomaterialien den Zweiten Weltkrieg überstanden haben und wie es bis zur digitalen Fotografie weiterging. Eine Fülle von Ausstellungen, Bestandszugängen und Ortswechseln bis hin zum Neubau am Eifelwall säumen diesen Weg, dem Sie linear folgen oder den Sie auf den Seiten mit Schiebereglern zu Einzelthemen vertiefen können.



01

1888 - 1924 Fotografische Kulturgutdokumentation in der Kölner Stadtverwaltung



Hahnentorburg, Feldseite, Köln, 1891

Print; Fotografie, 1891, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_160148

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Hahnentorburg, Feldseite, Köln, 1891


1888 

Gründung des Historischen Museums in der Hahnentorburg am 14. August 1888. Zu den Aufgaben des Museums zählt die Anfertigung fotografischer Aufnahmen von abbruchreifen Gebäuden der Stadt Köln. Die Verwaltung stellt dafür finanzielle Mittel bereit und ordnet die Lieferung von Fotomaterialien seitens der Bauämter an.



Historisches Museum in der Hahnentorburg, Raumaufnahme, Köln, August 1929

Negativ; Fotografie, 1929, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_082833

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Historisches Museum in der Hahnentorburg, Raumaufnahme, Köln, August 1929


Historisches Museum, Hahnentorburg, Raumaufnahmen, Köln vor 1945

Negativ; Fotografie, vor 1945, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_082830

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Historisches Museum, Hahnentorburg, Raumaufnahmen, Köln vor 1945


Gürzenich, Städtisches Fest- und Tanzhaus, Köln, 1892, Foto: Anselm Schmitz

Anselm Schmitz, Negativ; Fotografie, 1892, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_042583

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Gürzenich, Städtisches Fest- und Tanzhaus, Köln, 1892, Foto: Anselm Schmitz


1890 

Die Kölner Stadtverwaltung erkennt den Nutzen der Fotografie und verpflichtet den Leiter des historischen Museums per Dienstanweisung zur fotografischen Dokumentation „von architectonisch wichtigen oder bemerkenswerthen Gebäuden“ von außen und innen, einschließlich der Einzelheiten.



Kunstgewerbemuseum mit Schnütgenmuseum am Hansaring in Köln, um 1910/1915

Fotografie, um 1910/1915, Köln (Hansaring)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_064966

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Kunstgewerbemuseum mit Schnütgenmuseum am Hansaring in Köln, Außenansicht, um 1910/1915


Emil Hermann, Porträt Alexander Schnütgen in seinem Haus, Margarethenkloster 7 in Köln, 1910

Print; Fotografie, 1910, Köln (Margarethenkloster 7)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_064955

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1914   

Das Kunstgewerbemuseum erwirbt 5.000 Glasplatten von dem Fotografen Emil Hermann und stellt ihn als Museumsfotografen an. Die Aufnahmen stammen vorwiegend aus dem Besitz des Werkstattvorgängers Anselm Schmitz, „königlicher Hofphotograph" in Köln (1831-1903). Die neu gegründete fotografische Abteilung soll  „durch ergänzende Neuaufnahmen den vorhandenen Bestand zu einem Denkmalarchiv der niederrheinischen Kunst und des Museumsbesitzes" ausbauen.

Die Anfänge des Rheinischen Bildarchivs - Vorgeschichte

Hohe Politik und praktischer Sinn standen zu gleichen Teilen Pate an der Wiege des Rheinischen Bildarchivs. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Rheinland durch alliierte Truppen besetzt. Die Franzosen unterstützten mit viel Propaganda rheinische Separatisten, die – in unterschiedlichen Formen – die Loslösung der Rheinlande von Preußen und eine stärkere Hinwendung zu Frankreich propagierten. Dies betrachteten nicht nur Politiker mit Argwohn, sondern auch Wissenschaftler. Historiker der rheinischen Universitäten, allesamt erzkonservativ und preußisch-monarchistisch eingestellt, sahen sich in der Verantwortung, die tiefe Verbundenheit des Rheinlands mit Deutschland herauszustellen und das Rheinland als vom Wesen her ‚urdeutsche‘ Landschaft mit ebensolcher Bevölkerung zu charakterisieren. Von diesen Gelehrten ging die Anregung aus, das Jahr 1925 zum Anlass einer „Tausendjahrfeier“ zu machen. 

Im Jahre 925 unterwarf sich Herzog Giselbert von Lothringen der Herrschaft Königs Heinrich I. – Lothringen hatte nach dem Aussterben der ostfränkischen Karolinger 911 zunächst dem Königtum des ersten nichtkarolingischen Herrschers Konrad I. ferngestanden. Das Datum war an sich nicht sonderlich bedeutend, schien aber ideal, um einen großartigen Feiertag voller rheinisch-nationaler Symbolik zu inszenieren. Der Erfolg war durchschlagend und zeigt, wie wenig Anklang das französische Werben um die Rheinländer gefunden hatte. In allen großen und in sehr vielen kleineren Städten wurden Feiern und prächtige Umzüge, Konzerte, Sportwettkämpfe und Ausstellungen veranstaltet.



02

1925 - 1929 Gründung des Rheinischen Bildarchivs



Besucher vor Messeamt, Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925

Print; Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_034346

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Die Kölner Jahrtausendausstellung

Die größte Ausstellung fand als „Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande“ von Mai bis August 1925 in den neuen Messehallen in Köln statt. In einer bis dahin beispiellosen Schau wurden über 10.000 Objekte präsentiert. Im ersten, historischen Teil wurde die politische und kulturelle Entwicklung vor allem durch Kunstwerke veranschaulicht. Die Auswahl der versammelten Werke war beeindruckend. Die Wiederholung einer gemeinsamen Schau einer derartigen Menge kunsthistorischer Schlüsselwerke ist heute kaum mehr vorstellbar. Die erhaltenen Raumaufnahmen bestätigen Reichhaltigkeit und Qualität.



Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Aufbau

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_007435

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Messe-Ausstellungshalle, Aufbau der Jahrtausend-Ausstellung 1925


Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 19: Plastik

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_007124

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Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 19: Plastik


So waren in einem der Räume (Raum 19) der Klarenaltar aus dem Kölner Dom, links dahinter das Georgsretabel von Arnt Beeldensnider aus der St. Nikolaikirche in Kalkar, rechts dahinter der Antoniusaltar aus dem Dom St. Viktor in Xanten mit um 1500 entstandenen Flügelgemälden von Derick und Jan Baegert kombiniert mit dem hoch oben im Raum hängenden Marienleuchter, ebenfalls aus St. Viktor in Xanten, gefertigt um 1508-1542 von Bernts Henrik, Heinrich Douvermann und Arnt von Tricht und dem Doppelgrabmal von Meister Tilmann für den Grafen Gerhard II. von Sayn (gestorben 1493) und seine Gemahlin Elisabeth von Sierck (gestorben 1484) von 1486 darunter.



Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 18: Kirchliche Goldschmiedekunst, Sonderraum für Dreikönigenschrein

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_024399

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Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 18: Kirchliche Goldschmiedekunst, Sonderraum für Dreikönigenschrein

Aus dem Kölner Dom kamen aber auch der Dreikönigenschrein des Nikolaus von Verdun und vier der Bildteppiche mit dem „Triumph der Eucharistie“, die Franz van der Hecke nach den Entwürfen von Peter Paul Rubens Ende des 17. Jahrhunderts angefertigt hatte.





Teil des Stabes der Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925

Negativ; Fotografie, 1925, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_034352

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Teil des Fotografenstabes der Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925


Die Stadt Köln beauftragte anlässlich der Jahrtausendausstellung sechs Fotografen, die sowohl die nun leicht an einem Ort erreichbaren Kunstwerke in Sachaufnahmen dokumentierten als auch deren Präsentation im Raum mit Kontexten erzeugenden Sichtachsen und Gruppierungen.

Sie legten damit nicht nur einen Grundstock an Sachaufnahmen von Kunstwerken aus dem gesamten Rheinland, sondern auch die Basis für die über die Jahrzehnte kontinuierlich ausgebaute Sammlung an Ausstellungsdokumentationsfotografie.

Letztere bietet heute der Museologie wertvolle Einblicke in die Entwicklung der Ausstellungsgeschichte.



Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung B, Raum 26: Die Steinkohle, Modell des Ruhrgebiets, 1925

Negativ; Fotografie, 1925, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_015055

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In diesem Teil der Ausstellung wurden die Großstädte der Rheinprovinz, Industrie, Handwerk, Handel und öffentliches Leben gezeigt. Für auffällig viele Exponate zur Veranschaulichung dieser Themen wurde auf Fotografien zurückgegriffen. Angesichts der mit wenigen Monaten extrem kurzen Vorbereitungsdauer wurde offensichtlich der hohe Nutzen der Stellvertreterfunktion der Fotografie erkannt und konsequent eingesetzt. Sie konnte schnell hergestellt, leicht transportiert und kostengünstig präsentiert werden. In Kombination mit dreidimensionalen Modellen ließen sich die Ausstellungsräume didaktisch sinnvoll und dennoch repräsentativ gestalten.


Jahrtausendausstellung 1925 Katalog

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Katalog der Jahrtausend-Ausstellung, 1925

Der zweite Teil der Jahrtausendausstellung galt der Gegenwart mit Selbstdarstellungen der Städte, einzelner Wirtschaftszweige, großer Konzerne sowie zahlreicher Gewerkschafts- und Sozialverbände.

Auf diese Weise wurde aus einer bürgerlich-nationalistischen Geschichtsdarstellung eine moderne Leistungsschau, zumal das Jahr 1925 einige Jahre des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland einleitete.





Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung B, Raum 30: Metallindustrie im Bezirk M.-Gladbach

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_015061

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Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung B, Raum 30: Metallindustrie im Bezirk M.-Gladbach

Raum 30 galt der Metall-, Maschinen und Elektroindustrie im Bezirk Mönchen-Gladbach. Dort präsentierte sich die Internationale Bohrgesellschaft der Alfred Wirth & Co. aus Erkelenz mit dem Modell einer Bohranlage und zahlreichen Fotografien der Einsatzorte der eigenen Bohranlagen.





Eduard Horst, Porträt Oberbürgermeister Konrad Adenauer, vor 1933 und Franz Josef Klemm, Porträt Dr. Wilhelm Ewald, Anfang des 20. Jhs.

Porträts

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_030650, rba_093975

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Porträts von Oberbürgermeister Konrad Adenauer (vor 1933, Eduard Horst) und Dr. Wilhelm Ewald (Anfang des 20. Jhs., Franz Josef Klemm)


Rheinisches Museum Rotkreis

Negativ; Fotografie, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_159898

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Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Köln (Räume des Bildarchivs mit Rotkreis markiert)


1925

Auf Initiative von Bürgermeister Konrad Adenauer wurde im  Anschluss an die Jahrtausendausstellung das Rheinische Museum gegründet. Erster Direktor wird Wilhelm Ewald.

Das Museum findet Unterkunft im ehemaligen Offizierskasino der Deutzer Kürassiere auf der rechten Rheinseite. Ewald plädierte dafür, die bereits bestehenden fotografischen Sammlungen in einem Bildarchiv zusammenzuführen und durch Neuaufnahmen auszubauen. Alle in Köln verbleibenden Objekte und Dokumente der Jahrtausend-Ausstellung werden in Deutz magaziniert.



Ausschnitt aus dem Kölner Stadtplan mit dem Rheinischen Museum in Deutz

Köln

Aus der Sammlung von

Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster - Stadt Köln

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Ausschnitt aus dem Kölner Stadtplan mit dem Rheinischen Museum in Deutz


Grundriss des Rheinischen Museums mit Rheinischem Bildarchiv, Druck

Druck; Druckgraphik, um 1926/1930, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_02

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Grundriss des Rheinischen Museums mit Rheinischem Bildarchiv im Erdgeschoss VIII


Dr. Joseph Boymann, erster Leiter des Rheinischen Bildarchivs

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_03

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Dr. Joseph Boymann, erster Leiter des Rheinischen Bildarchivs


1926

Im Jahr 1926 wird zum 1. Mai ein erster hauptamtlicher Bildarchivleiter eingestellt: Der bislang am Bildarchiv Foto Marburg tätige Dr. Joseph Boymann (1894-1966, Leiter des RBA von 1926 bis etwa 1942). Er hatte zuvor in Marburg Kunstgeschichte bei Richard Hamann studiert und unter dessen Anleitung einschlägige Erfahrungen als Fotograf gesammelt. Aus diesem Grund wird 1926 als das Geburtsjahr des Rheinischen Bildarchivs angesehen.



Vortragekreuz der Äbtin Mathilde / Mathildenkreuz II

Fotografie; Vortragekreuz; Angewandte Kunst, Essen

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_028031, rba_028032

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Vortragekreuz der Äbtin Mathilde / Mathildenkreuz II, 974/1011, Foto: Joseph Boymann


Boymann brachte seine Erfahrungen aus der Marburger Zeit in seine Arbeit in Köln ein und sorgte für einen Wandel in der Kölner Sachfotografie. Sein Lehrer und Gründer des Bildarchivs Foto Marburg, Richard Hamann, schätzte die Qualität seiner Aufnahmen sehr. Aus dem Lehrer-Schüler-Verhältnis erwuchs eine langjährige Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen, die bis heute besteht.

03

1930 - 1939 Fotokampagnen in Köln und dem Rheinland



Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Rheinfront

Negativ; Fotografie, um 1931/1940, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_039562

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Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Rheinfront, um 1931/1940


Der erste Direktor des Rheinischen Bildarchivs Dr. Joseph Boymann am Schreibtisch im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Haus der Rheinischen Heimat

Negativ & Print; Fotografie, um 1936, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_047602

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Der 1. Direktor des Rheinischen Bildarchivs Dr. Joseph Boymann am Schreibtisch im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Haus der Rheinischen Heimat


1930 

Joseph Boymann und seine Mitarbeiter entwickelten beträchtliche Aktivitäten: Das Bildarchiv übernahm ständig Bildplatten anderer städtischer Dienststellen und vor allem der Museen.

Ferner entstanden durch eigene Fotokampagnen zahlreiche Neuaufnahmen, die Kunstdenkmäler und Museumsbestände des Rheinlands – verstanden in den Dimensionen der preußischen Rheinprovinz – dokumentierten.



Haus der Rheinischen Heimat in Köln, Deutz

Negativ; Fotografie, vor 1945, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_04

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Das Bildarchiv stand ständig unter finanziellem Druck. Bei der Gründung hatte man gehofft, dass die Erwerber von Bildern einen nennenswerten Beitrag zur Eigenfinanzierung des Instituts leisten würden, doch erwies sich dies in der Zeit der Weltwirtschaftskrise nach 1928 als Illusion.

Ende 1933 erwog man gar die Schließung des Bildarchivs. Seinem Leiter wurde zeitweise gekündigt und seine Bezüge schließlich stark gekürzt.



Bestandskataloge, Zeitraffer, Rheinisches Bildarchiv Köln

Scan

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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RBA-Bestandskataloge im Zeitraffer 1931 / 1932 / 1935 / 1937


1931 bis 1937 wurden vier Bestandskataloge veröffentlicht, die eine gezielte Suche und Bestellung von Fotografien ermöglichten:

1931 Miniaturen
1932 Goldschmiedearbeiten
1935 Tafelmalerei des 14.-16. Jahrhunderts
1937 Plastik



Bildarchiv des Rheinischen Museums Köln, 1935, Tafelmalerei Preise

Scan

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Bildarchiv des Rheinischen Museums Köln 1935 Tafelmalerei Preise.jpg
Bildarchiv des Rheinischen Museums Köln, Bestandskatalog 1935 mit Preisliste für Bildbestellungen


Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Eingangstor, Köln

Negativ; Fotografie, vor 1945, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_049250

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Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat Köln, Eingangstor, Köln


1936

Im Jahr 1936 wird das Rheinische Museum in „Haus der Rheinischen Heimat" umbenannt. Die Eröffnungsfeier findet am 21. Mai im Beisein von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels statt.



Joseph Boymann, Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, Weiher Straße, Bad Breisig-Oberbreisig, Kreis Ahrweiler

Negativ; Fotografie, Bad Breisig-Oberbreisig, Kreis Ahrweiler

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_037393

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Joseph Boymann, Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, Weiher Straße, Bad Breisig-Oberbreisig, Kreis Ahrweiler


Joseph Boymann und seine Mitarbeiter führen zahlreiche Fotokampagnen durch, so zum Beispiel in der Eifel (Kreis Ahrweiler) und in Xanten.

Bei den Expeditionen Boymanns wird außerdem die Bauernkultur des Niederrheins und der Eifel in den Kreisen Bitburg, Prüm und Mayen dokumentiert.



Klever Tor, Nordseite, Außentor, Xanten, vor 1945

Negativ; Fotografie, vor 1945, Xanten

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_025089

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Klever Tor, Nordseite, Außentor, Xanten, vor 1945


Chormantel, Cappa mit Heiligem Viktor, Wappen von Damian Hartard von der Leyen aus dem Xantener Paramentenschatz

Pluviale; Textilkunst, 1939, Xanten

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_053398

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Joseph Boymann fotografiert den Chormantel aus dem Xantener Paramentenschatz, 1939

04

1940 - 1949 Bestandsauslagerungen, Kriegszerstörung und Wiederaufnahme des Archivbetriebs



Porträt von Dr. Joseph Boymann, 1. Leiter des Rheinischen Bildarchivs von Peter Hecker

Kohlezeichnung, 1942, wahrscheinlich Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_055505

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Kohlezeichnung von Dr. Joseph Boymann, 1. Leiter des Rheinischen Bildarchivs von Peter Hecker, 1942


1940 - 1942

Im Januar 1940 wird Joseph Boymann zum Wehrdienst eingezogen. 

Vom 15. Oktober bis zum 31. März 1941 nimmt er im Rahmen der Aktion Kunstschutz an Fotokampagnen im besetzten Frankreich teil.

1942  Joseph Boymann wird von Fritz Hecker in Uniform (vermutlich in Köln) gezeichnet.



Haus der Rheinischen Heimat nach der Zerstörung, um 1943/1944

Negativ; Fotografie, um 1943/1944, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_056159

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Haus der Rheinischen Heimat nach der Zerstörung, Köln, 1943/1944


1942 - 1943

Im Mai 1942 werden zunächst die Negativplatten des Bildarchivs in die Kellerräume des Kunstgewerbemuseums ausgelagert. 

Der städtische Konservator ersucht das Rheinische Bildarchiv, alle Kunstgegenstände, die Köln verlassen, vor ihrer Auslagerung zu fotografieren. Im Jahr 1942 sind noch fünf Fotografen am Bildarchiv beschäftigt.

05. Juli 1943 Das Haus der Rheinischen Heimat wird beim Zweiten Großangriff auf Köln stark beschädigt.



Haus der Rheinischen Heimat, um 1945/1946

Negativ; Fotografie, um 1945/1946, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_05

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Haus der Rheinischen Heimat, um 1945/1946


1943 - 1945

Im August 1943 wird das gesamte Rheinische Bildarchiv evakuiert und außerhalb Kölns untergebracht. Die Fotokartei gelangt nach Nedensdorf in Oberfranken, die Negativplatten kommen über die Zwischenstation Untermaubach auf die Burg Schadeck an der Lahn und die Positive (auf Pappen geklebte Papierabzüge) in das westlich von Bonn gelegene Schloss Alfter.

Nach 1945 wird das Rheinische Bildarchiv in einem Seitenflügel der Ruine des ehemaligen Haus der Rheinischen Heimat in Deutz untergebracht.



Luftaufnahme vom zerstörten Köln, 1945

Print; Dokumentarfotografie, 1945, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto; Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d000053

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Joseph Boymann bewirbt sich nach Kriegsende um eine Kustodenstelle am Rheinischen Bildarchiv. Nach ablehnendem Bescheid seitens der Verwaltung meldet er sich nicht wieder zur Dienstaufnahme zurück.

Luftaufnahme vom zerstörten Köln, 22.02.1945


Dr. Elisabeth Reiff, Leiterin des RBA von 1948 bis 1976

Negativ; Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L000065_07

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Dr. Elisabeth Reiff, Leiterin des rheinischen Bildarchivs von 1948 bis 1976, 1950


1945 - 1949

Von 1945 bis August 1948 ist Joseph Klersch kommissarischer Leiter des Rheinischen Bildarchivs. 

1948 erfolgt die Rückbenennung des Haus der Rheinischen Heimat in Rheinisches und Historisches Museum

Am 01. September 1948 wird Elisabeth Reiff (1911-1993, Leiterin des RBA von 1948 bis 1976) neue Leiterin des Rheinischen Bildarchivs. Sie ist Schülerin des Kunsthistorikers Albert Erich Brinckmann. Elisabeth Reiff setzt sich in der unmittelbaren Nachkriegszeit für die Rückführung der Bestände nach Köln ein und legt damit den Grundstein für die bundesweite Bedeutung des RBA.

05

1950 - 1959 Das Rheinische Bildarchiv beim Historischen Museum im Zeughaus



Dom mit zerstörter Hohenzollernbrücke, Köln, 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz

Schmölz, Karl Hugo, Negativ; Dokumentarfotografie, 1946, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_711684

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Dom mit zerstörter Hohenzollernbrücke 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz


Das Wallraf-Richartz-Museum, vor dem 2. Weltkrieg

Repronegativ; Fotografie, vor dem 2. Weltkrieg, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_097778

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Das Wallraf-Richartz-Museum, vor dem 2. Weltkrieg


Wallraf-Richartz-Museum und Minoritenkirche, Kriegszerstörung, Köln, 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz

Schmölz, Karl Hugo, Negativ; Dokumentarfotografie, 1946, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_711694

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Wallraf-Richartz-Museum und Minoritenkirche, Kriegszerstörung, 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz

1950 -1953

Im Jahr 1950 startet die Rückführung der circa 60.000 Karteiabzüge (Positive) von Schloss Alfter.

Ab 1951 beginnt die fotografische Dokumentation des kriegszerstörten Kölns.





Blick vom Messeturm auf Köln, 1938, Foto: August Sander

Negativ; Fotografie, 1938, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_090718

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Blick vom Messeturm auf Köln, 1938, Foto: August Sander


1953

Die Stadt erwirbt 1953 August Sanders Mappenwerk „Köln wie es war". Die 364 Negative (9 x 6, 13 x 18 und 18 x 24 cm) werden ins Rheinische Bildarchiv übernommen.

Die zugehörigen Vintage Prints gelangen in die Graphische Sammlung des Historischen Museums der Stadt Köln.



Ehemaliges Zeughaus & Kölnisches Stadtmuseum, Köln, um 1960

Fotografie; Architektur, um 1960, Köln (Komödienstraße & Zeughausstraße)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_004789

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Mathias von Gleen, Kölnisches Stadtmuseum seit 1958 im Zeughaus, um 1960


Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadthaus / Zeughaus, Negativarchiv, um 1970

Negativ; Fotografie, um 1970, Köln (Zeughaus)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_132188

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Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadthaus / Zeughaus, Negativarchiv, um 1970

1953 - 1956

Am 26. Juni 1953 wird das Rheinische und Historische Museum in Deutz mit der Dauerausstellung „Stadtbild und Stadtgeschichte“ wiedereröffnet.

Von 1955 bis 1956 findet die Übersiedlung des Rheinischen und Historischen Museums mit Rheinischem Bildarchiv und kleinem Fotolabor ins Zeughaus  statt.

Die Fotowerkstatt wird ab dem 1. April 1956 der Stadtbildstelle an der Frankstraße 26 angeschlossen. Im Archiv setzt eine umfassende Bestandsaufnahme und Neuordnung ein.





Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadtmuseum / Zeughaus, 2. Etage, Positivarchiv, um 1960

Negativ; Fotografie, um 1960, Köln (Zeughaus)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_07

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Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadtmuseum / Zeughaus, 2. Etage, Positivarchiv, um 1960

1955 - 1958

1955 Das Rheinische Bildarchiv übernimmt das Negativ-Archiv des Kunsthistorikers Albert Erich Brinckmann.

Am 11. Januar 1958 findet die Eröffnung des bisherigen Rheinischen und Historischen Museums unter dem neuen Namen Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus statt.

Ab 1958 wird das Aufgabengebiet des Rheinischen Bildarchivs auf stadtkölnische Belange begrenzt. In den Folgejahren wird diese Einengung wiederholt aufgebrochen durch die Übernahme zahlreicher Sammlungen und Deposita.



06

1960 - 1969 Fotodokumentation der Kölner Großausstellungen



„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März 1964

Negativ; Fotografie, 1963/1964, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_113805

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„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März


1960 - 1964

Ab dem Jahr 1960 dienen umfassende Fotoaktionen in den Kölner Museen der Bereitstellung von Fotomaterialien für die in schneller Folge publizierten wissenschaftlichen Bestandskataloge.

Vom 15. Oktober 1963 bis 15. März 1964 findet die Ausstellung „Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein“ im Stadtmuseum statt. Diese wurde vom Rheinischen Bildarchiv dokumentiert.



„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März 1964

Negativ; Fotografie, 1963, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_113836

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„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März


Fotostudio mit Rolf Zimmermann in der Stadtbildstelle am Kartäuserwall, Köln, um 1962

Negativ; Fotografie, um 1962, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_073899

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Fotostudio mit Rolf Zimmermann in der Stadtbildstelle am Kartäuserwall, Köln, um 1962


1964

Am 1. Juli 1964 wird ein Labor für die Negativrestaurierung eingerichtet, das erste seiner Art in Deutschland.

Zudem wird die Fotorestauratorin Gertrud Feruer angestellt.



Medaille für Philipp Melanchthon, 1543, Kölnisches Stadtmuseum, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_117699

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Medaille für Philipp Melanchthon, 1543, Kölnisches Stadtmuseum, Köln


1965

Anläßlich des 12. Deutschen Kirchentages im Overstolzenhaus veranstaltet die Stadt Köln vom 11. Juli 1965 bis 12. September 1965 die Ausstellung „Reformatio. 400 Jahre Evangelisches Leben im Rheinland“ im Museum für Angewandte Kunst Köln.



Ausstellung "Reformatio", 1965, Museum für Angewandte Kunst Köln, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_118951

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Ausstellung „Reformatio“, Museum für Angewandte Kunst Köln, Köln, 1965


Gottfried Böhm, Modell für einen geplanten Neubau der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs an der Tunisstraße, 1970er Jahre

Modellzeichnung, Repro; Fotografie, 1970er, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_01

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Gottfried Böhm, Modell für einen geplanten Neubau der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs an der Tunisstraße, 1970er Jahre

1965

Elisabeth Reiff und Horst Johannes Tümmers, Direktor der Kunst- und Museumsbibliothek, entwickeln Mitte der 1960er Jahre Pläne für die Zusammenlegung beider Institutionen in einem Neubau in der Tunisstraße.

Der Kölner Architekt Gottfried Böhm wird mit der Entwurfsplanung beauftragt. Der Rat der Stadt Köln bewilligt 1965 die Pläne. In dem siebenstöckigen Gebäude sind zwei Etagen für das Rheinische Bildarchiv vorgesehen.

Bis 1975 werden zwei Tiefräume und ein Kellergeschoss gebaut, die eine unterirdische Anbindung an das Wallraf-Richartz-Museum erhalten sollen, dann werden die Pläne verworfen, da mittlerweile ein neuer Standort für das Museum vorgesehen ist.





Ausstellung „Marc Chagall“, 1968

Negativ; Fotografie, 1968, Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_124061

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Ausstellung „Marc Chagall“, Köln, 1968


1968

Die Ausstellung „Marc Chagall“ findet 1968 in der Joseph-Haubrich-Kunsthalle in Köln statt. Das Rheinische Bildarchiv liefert zahlreiche Fotografien für den Katalog und dokumentiert die Ausstellung.



Ausstellung „Marc Chagall“, 1968

Negativ; Fotografie, 1968, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_124072

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Ausstellung „Marc Chagall“, Köln, 1968

07

1970 - 1979 Fotorestaurierung, Dokumentation, Microfichierung und Ausstellungen sowie Übernahme historischer Bestände



Rheinisches Bildarchiv, Fotomedienwerkstatt, Restaurierung: Der Fotorestaurator Klaus Brendel wässert Negative

Fotografie, Reportage, 2009, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Anna C. Wagner, rba_d015774_030

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Rheinisches Bildarchiv, Fotomedienwerkstatt, Restaurierung: Der Fotorestaurator Klaus Brendel wässert Negative, Foto: Anna C. Wagner


1970 - 1973

Klaus Brendel wird 1970 Negativrestaurator. Damit beginnt eine enge Zusammenarbeit mit dem Forschungslabor der Agfa in Leverkusen und dessen Leiterin, der Fotochemikerin Dr. Elisabeth Weyde.

Das Forschungslabor von Agfa-Gevaert entwickelt eine Antibakterizid-Lösung für das Rheinische Bildarchiv.

Die Stadtbildstelle wird 1972/1973 in die Alte Universität verlegt, während die Fotowerkstatt weiterhin in der Frankstraße verbleibt.



Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst- in Deutschland“, Köln, 1977

Negativ; Fotografie, 1977, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L003960_15

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Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst in Deutschland“, Köln, 1977

1976

Beginn der Verfilmung auf Mikrofiches in enger Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv Foto Marburg und ab 1977 gemeinsame Publikation der Fotobestände im „Marburger Index - Bilddokumentation zur Kunst in Deutschland“.

Die erste Folge der topografisch geordneten Aufnahmen ist 1982 abgeschlossen. Es folgen drei Ergänzungslieferungen des sogenannten Marburger Index bis 2006. Insgesamt werden circa 207.960 Aufnahmen aus den Kölner Beständen verfilmt.

Ab Dezember 1976 werden die ersten Fotoaufnahmen in Farbe angefertigt.





Mikrofiche des Marburger Index mit Kölner Dom (Mikrofiche 0062)

Microfiche, Digitalaufnahme, Fotografie, um 1972/1982, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_08

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Mikrofiche des "Marburger Index" mit Kölner Dom (Mikrofiche 0062)


Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst- in Deutschland“, Paul von Naredi-Rainer, Köln, 1977

Negativ; Fotografie, 1977, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L003960_02

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Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst- in Deutschland“, Paul von Naredi-Rainer, Köln, 1977


1974 - 1976

1974 Die Zusammenführung des Bildarchivs mit der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln wird unter der Direktion von Albert Schug diskutiert. Beginn der intensiven Diskussion über die organisatorische und räumliche Wiederangliederung der Fotowerkstatt.

Im Jahr 1974 listet Brendel die häufigsten Schadensfälle an Negativen und deren konservatorische Behandlung auf und stellt sie unter anderem dem Bildarchiv Foto Marburg zur Verfügung.

Im März 1976 wird Paul von Naredi-Rainer neuer Leiter des Rheinischen Bildarchivs.



Negativrestaurator Klaus Brendel bei der Arbeit in der FotoMedienWerkstatt

Fotografie, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d006003_37

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Negativrestaurator Klaus Brendel bei der Arbeit in der FotoMedienWerkstatt


1977 - 1978

In enger Zusammenarbeit mit dem Negativrestaurator Klaus Brendel entsteht 1977 in Marburg das Handbuch für Negativrestaurierung von Jan Gloc, Rita Vogel und Walter Strauch.

Von 1977 bis 1978 überführt das Dombauarchiv circa 3.200 Glasnegative (meist 18 x 24 cm) mit Domansichten, Fenstern und liturgischen Gerätschaften, aufgenommen zwischen 1920 und 1960, als Dauerleihgabe ins Rheinische Bildarchiv.



Unter Sachsenhausen / Ecke Kattenbug, seit 1978 Sitz der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs

Fotografie, um 1978, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_197972

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Unter Sachsenhausen / Ecke Kattenbug, seit 1978 Sitz der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs


1978

Der gemeinsame Umzug von Rheinischem Bildarchiv und Kunst- und Museumsbibliothek in Kattenbug 18-24/Unter Sachsenhausen 37 findet statt: Empfang in den neuen Räumen am 23. November und die Eröffnung der gemeinsamen Einrichtung am 24. November.



Rheinisches Bildarchiv, Eingang Unter Sachsenhausen 37, 1. Etage, Eingang zum Lesesaal ab 1978

Fotografie, um 1978, Köln (Sachsenhausen)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c010685

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Rheinisches Bildarchiv, Eingang Unter Sachsenhausen 37, 1. Etage, Eingang zum Lesesaal ab 1978


Ausstellungsdokumentation “Kölner Kirche” im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs, um 1978/1979

Fotografie, um 1978/1979, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L006156_02

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Ausstellungsdokumentation „Kölner Kirche” im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs, um 1978/1979


1978 - 1979

Von 1978 bis 1979 findet die Ausstellung „Kölner Kirchen“ im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs (Unter Sachsenhausen 37) statt.

Ein Ratsbeschluss von 1979 fordert, dass alle Museumsobjekte als bedeutende städtische Vermögenswerte fotografisch und dokumentarisch zu erfassen seien.



Ros Nagy-Roden, Plakat "Die Parler und der schöne Stil 1350-1400, Europäische Kunst unter den Luxemburgern, Eine Ausstellung des Schnütgen-Museums in der Kunsthalle Köln, 29. November 1978 - 18. März 1979"

Ausstellungsplakat, 1978/1979, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d021373

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Ausstellungsplakat „Die Parler und der schöne Stil 1350-1400, Europäische Kunst unter den Luxemburgern, Eine Ausstellung des Schnütgen-Museums“


1978 - 1979

Vom 29. November 1978 bis zum 18. März 1979 findet die Ausstellung des Schnütgen-Museums „Die Parler und der schöne Stil 1350-1400, Europäische Kunst unter den Luxemburgern“ in der Kunsthalle Köln statt.



Anton Legner, Die Kataloge der Parler-Ausstellung, Museum Schnütgen, Köln

Katalog; Literatur; Fotografie, 1978, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c002069

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Anton Legner, Die Kataloge der Parler-Ausstellung, Museum Schnütgen, Köln


Recherche im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Kattenbug / Unter Sachsenhausen, um 1978/1979

Negativ; Fotografie, um 1978/1979, Köln (Unter Sachsenhausen)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L004698_09

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Recherche im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Kattenbug / Unter Sachsenhausen, um 1978/1979


1979

Das Dombauarchiv Xanten gibt seinen Negativ-Bestand mit 7.525 Glasplatten (6 x 5 bis 18 x 24 cm) und 209 Klein- und Mittelformatfilme als Depositum ins RBA.

Zudem wird der Nachlass des Architekturprofessors Hans Christ ins RBA übernommen. Er umfasst 274 Schwarz-Weiß-Filme mit Bauwerken Süd- und Westdeutschlands aus den Jahren 1951 bis 1972.



Werner Mantz, drei britische Soldaten, Köln, um 1919

Negativ; Fotografie, um 1919, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_610301

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Werner Mantz, drei britische Soldaten, Köln, um 1919


Ende der 1970er Jahre

105 Glasnegative (Mittelformat), aufgenommen von Werner Mantz während der Besatzungszeit in Köln 1918, werden aus dem Museum Ludwig als Depositum ins Rheinische Bildarchiv übernommen. Die Vintage Prints verbleiben in der Fotosammlung des Museums.



Positivarchiv des Rheinischen Bildarchivs, Köln, Kattenbug 18-24, um 1978

Negativ; Fotografie, um 1978/1979, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L004678

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Köln, Kattenbug 18-24, Positivarchiv des Rheinischen Bildarchivs (RBA), um 1978

3.743 Glasnegative (6 x 9 bis 24 x 30 cm) des Rheinischen Amts für Denkmalpflege und 13.226 Glasnegative (6 x 6 bis 24 x 30 cm) des Kölner Stadtkonservators gehen Ende der 1970er Jahre als Depositum ans RBA und werden in den „Marburger Index“ eingearbeitet. Fortan werden die Schwarz-Weiß-Fotos des Stadtkonservators (meist Mittelformat) ins RBA überführt und sukzessive für die Öffentlichkeit erschlossen.

Außerdem übernimmt das RBA Ende der 1970er Jahre 9.450 Glas- und Filmnegative (13 x 18, 18 x 24 und 24 x 30 cm) als Depositum aus dem Museum für Ostasiatische Kunst.



08

1980 - 1989 Bildarchiv und Fotowerkstatt vereint im Kattenbug



Rheinisches Bildarchiv Köln, die Fotografen Marion Mennicken und Helmut Buchen bei der Arbeit, um 1973/ 1983

Marion Mennicken und Helmut Buchen, Negativ; Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L007929_11_a

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Fotografin M. Mennicken und Fotograf H. Buchen bei der Arbeit am Kontaktabzugsgerät, um 1984

1980 - 1986

Am 1. Januar 1980 wird die Fotowerkstatt in die neuen Räume am Kattenbug übersiedelt.

Das Bildarchiv veranstaltet 1981 mit der Arbeitsgemeinschaft öffentlicher Fotosammlungen ein von der Stiftung Volkswagenwerk finanziertes Symposion über technische und organisatorische Probleme beim Sammeln, Erhalten, Erfassen und Erschließen von öffentlichen Fotosammlungen und Fotodokumentationen.

Michael Euler-Schmidt vertritt den Leiter des Rheinischen Bildarchivs während eines Studienjahres 1985/1986.





Fotografin des Rheinischen Bildarchivs an der Trockenmaschine

Negativ; Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L012783_01

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Fotografin des Rheinischen Bildarchivs an der Trockenmaschine


Die Fotografen des Rheinischen Bildarchivs Helmut Buchen und Jörg Baumgarten bei der Aufnahme des Heribertschreins in Köln St. Heribert, Ende 1980er Jahre

Helmut Buchen und Jörg Baumgarten, Negativ; Fotografie, Ende der 1980er Jahre, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_09

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Fotografen H. Buchen und J. Baumgarten bei der Aufnahme des Heribertschreins Ende der 1980er Jahre


1987 - 1989

Die langjährige Werkstattleiterin und Fotomeisterin Anneliese Küppers scheidet 1987 aus. Der Fotomeister Helmut Buchen übernimmt am 1. August die Werkstattleitung.

Im September 1988 folgt Paul von Naredi-Rainer seiner Berufung an den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Universität Insbruck. Die kommissarische Leitung des Rheinischen Bildarchivs übernimmt der Direktor der Dienststelle Karl Stamm.



August Kreyenkamp, Hauptbahnhof, Nordseite, Ansicht vom Dom her, um 1925

Negativ; Fotografie, um 1925, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d000082

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1989

Am 1. April 1989 wird Roswitha Neu-Kock Leiterin des Rheinischen Bildarchivs. Unter Ihrer Leitung beginnt die wissenschaftliche Erforschung der Fotobestände des Rheinischen Bildarchivs, wie zum Beispiel die des Bestandes von August Kreyenkamp.

09

1990 - 1999 Wissenschaftliche Bestandsbearbeitung und -präsentation in Ausstellungen unter Roswitha Neu-Kock



Ausstellung „Aluminium“ im Kölner Stadtmuseum, Beteiligung von Marion Mennicken und Wolfgang F. Meier, 1991

Ausstellung, Fotografie, 1991, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L011770_01

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Ausstellung „Aluminium“ im Kölner Stadtmuseum, Beteiligung von Marion Mennicken und Wolfgang F. Meier, 1991, Foto: Wolfgang F. Meier


1991

Im Jahr 1991 werden die Nachlassbestände des Kölner Architekturfotografen Heinrich Sangermann und des Kölner Fotografen August Kreyenkamp erworben.

Zudem findet die Ausstellung „Aluminium. Das Metall der Moderne. Gestalt. Gebrauch. Geschichte“ unter Beteiligung der Fotografin Marion Mennicken und des Fotografen Wolfgang F. Meier im Kölner Stadtmuseum statt.



Ausstellung „Köln - damals und heute“ des RBA in der Kölner Commerzbank, 1992

Ausstellung, Fotografie, 1992, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L011964_02

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Ausstellung „Köln - damals und heute“ des RBA in der Kölner Commerzbank, Foto: Wolfgang F. Meier, 1992


1992 - 1993

Von Januar bis März 1992 findet eine Ausstellung des Rheinischen Bildarchivs in der Kölner Hauptfiliale der Commerzbank unter dem Titel „Köln - damals und heute“ statt.

Von 26. Januar bis 28. Februar 1993 findet die Ausstellung „Mal was anderes - Freie Fotografien von Fotografen des Rheinischen Bildarchivs“ im Kölner Stadtmuseum statt.

Ab 1990 werden die Fotobestände mit EDV erfasst. Zunächst in die kunsthistorische Datenbank HIDA-MIDAS im DISKUS-Verbund in enger Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv Foto Marburg.



Ansicht des Kölner Doms von Südosten, Köln, um 1896, Foto: Theodor Creifelds

Repro; Fotografie, um 1896, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d000444

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Ansicht des Kölner Doms von Südosten, Köln, um 1896, Foto: Theodor Creifelds


1995

Im Jahr 1995 übernimmt das Rheinische Bildarchiv zwei großformatige Glasplatten (70 x 90 cm) aus dem Märkischen Museum Witten als Depositum. 

Die Aufnahmen des Fotografen Theodor Creifelds zeigen den Kölner Dom um 1885 und das Heidelberger Schloss um 1890.



„August Kreyenkamp, Ausstellung des Rheinischen Bildarchivs im Kölnischen Stadtmuseum vom 02.12.1995 bis 14.2.1996"

Plakat, Fotografie, 1995/1996, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken, rba_d021393; rba_L010470_04

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Plakat und Dokumentation zur Ausstellung „August Kreyenkamp“ 1995/1996, Foto: Marion Mennicken


1995 - 1997

Vom 2. Dezember 1995 bis 14. Februar 1996 findet die Ausstellung „August Kreyenkamp“ im Kölnischen Stadtmuseum statt.

1996 gelangen circa 1.000 Glas-Diapositive und Negative mit Eifelmotiven als Geschenk des Suermondt-Museums Aachen ins Bildarchiv.

Im Jahr 1997 wird ein Benutzersaal (Unter Sachsenhausen 37) für eigene Ausstellungen eingerichtet.



Achim Bednorz, Rheinauhafen, Drehkran „Dicker Herkules“ und Portalkran, Köln, 1991/1996

Fotografie; Architektur, 1991/1996, Köln (Altstadt / Rheinauhafen)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c013533

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Achim Bednorz, Rheinauhafen, Drehkran „Dicker Herkules“ und Portalkran, Köln, 1991/1996


1997 - 1999

Die Ausstellung „Köln 1970/1995. Fotografien von Chargesheimer und Wolfgang Vollmer“ findet 1997 im RBA statt.

1999 Das RBA erwirbt 140 Color-Dias im Mittelformat zur Kölner Wirtschaftsgeschichte von dem Fotografen Achim Bednorz.



Screenshot von www.bildindex.de, 2011

Screenshot, 2011

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Screenshot von www.bildindex.de, 2011


1999

Der „Bildindex der Kunst und Architektur“ des Bildarchivs Foto Marburg geht 1999 mit maßgeblichen Bestandteilen des Rheinischen Bildarchivs in der Bilddatenbank Bildindex online.

Ab September 1999 zeigt das RBA die Ausstellung „Köln vor hundert Jahren - Alte Fotografien in historischer Technik. Wiederbelebt von Bernd Rodrian“.

10

2000 - 2009 Erwerb bedeutender Fotografenbestände



Karl Hugo Schmölz, Der Ostchor des Doms zu Köln, Museum Ludwig, Köln, 1938

Print; Fotografie & Dokumentarfotografie, 1938, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c011921

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Karl Hugo Schmölz, Der Ostchor des Doms zu Köln, Museum Ludwig, Köln, 1938


2000

Im Jahr 2000 findet die Online-Ausstellung „Gegenüberstellung von historischen und zeitgenössischen Stadtansichten“  zur Jahrtausendwende 1900 bis 2000 mit Aufnahmen des Rheinischen Bildarchivs statt.

Ankauf des Privatarchivs Schmölz von 1999 bis 2000 mit circa 2000 Glas- und Planfilmnegativen (meist 18 x 24 cm), darunter zahlreiche Architekturaufnahmen von Kölner Gebäuden, Brücken, Dom (Außenansichten von 1938/1939, Fotos vom kriegszerstörten Dom) und 29 großformatige Vintage Prints zur Domskulptur.



Karl Hugo Schmölz, Domchor in Sankt Peter und Maria, Schutzummauerungender Chorpfeilerfiguren, Köln, 1943

Fotografie, Kirche, 1943, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_056273

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Karl Hugo Schmölz, Domchor in Sankt Peter und Maria, Schutzummauerungen der Chorpfeilerfiguren, Köln, 1943


2001 - 2002

Vom 26. August 2001 bis zum 11. Januar 2002 zeigt das Rheinische Bildarchiv die Ausstellung „Zwischen Einfühlung und Objektivität: Die Fotografien der Kölner Domskulpturen von Karl Hugo Schmölz, Aufnahmen von 1945/1947“.



Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Chorpfeilerstatuette: Musizierender Engel auf einem Baldachin, 1947

Vintage Print, Fotografie, 1947, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c016396

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Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Chorpfeilerstatuette Musizierender Engel auf einem Baldachin, Aufnahme 1947


Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Mailänder Madonna, Rückansicht, 1947

Vintage Print, Fotografie, 1947, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c016410

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Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Mailänder Madonna, Rückansicht, Aufnahme 1947


Ausstellungsplakat: Italienphotographien

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Ausstellungsplakat: Italienphotographien


2002

Vom 19. Februar 2002 bis zum 11. Oktober 2002 findet die Austellung „August Kreyenkamp. Italienphotographien 1927 bis 1938“ statt.



August Kreyenkamp, Loggia dei Lanzi, Perseus des Benvenuto Cellini, Florenz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Florenz, Loggia dei Lanzi, Perseus des Benvenuto Cellini.jpg
August Kreyenkamp, Loggia dei Lanzi, Perseus des Benvenuto Cellini, Florenz


August Kreyenkamp, Dom, Südseite mit Strebewerk, Mailand

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Mailand, Dom, Südseite mit Strebewerk.jpg
August Kreyenkamp, Dom, Südseite mit Strebewerk, Mailand


August Kreyenkamp, Piazza S. Maria di Loreto von der Treppe des Victor-Emanuel-Denkmals aus gesehen, Rom

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Rom, Piazza S. Maria di Loreto von der Treppe des Victor-Emanuel-Denkmals aus gesehen.jpg
August Kreyenkamp, Piazza S. Maria di Loreto von der Treppe des Victor-Emanuel-Denkmals aus gesehen, Rom


August Kreyenkamp, Dom, Innenansicht des Langhauses, Siena

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Siena, Dom, Innenansicht des Langhauses.jpg
August Kreyenkamp, Dom, Innenansicht des Langhauses, Siena


August Kreyenkamp, San Marco, Fassade, Durchblick zum Markusplatz, Venedig

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Venedig, San Marco, Fassade, Durchblick zum Markusplatz.jpg
August Kreyenkamp, San Marco, Fassade, Durchblick zum Markusplatz, Venedig


Pressegespräch anlässlich der 2. Schenkung des Fotografen Peter H. Fürst im Rheinischen Bildarchiv Köln, 08.04.2014

Digitalfotografie, 08.04.2014, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d047176_14

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Pressegespräch anlässlich der 2. Schenkung des Fotografen Peter H. Fürst im Rheinischen Bildarchiv, Foto: Thilo Lisicki, Köln, 08.04.2014

2002 - 2003

2002 Erste von zwei Schenkungen (Zweite Schenkung) von Peter H. Fürst (1939-2018). 126 großformatige Abzüge zu den Bildserien „Porträts aus der Kultur Welt Köln“ und „berufen und gewählt“ sowie „70 Fotografien. Porträts Kölner Persönlichkeiten“.

Vom 3. Dezember 2002 bis 30. Mai 2003 findet die Ausstellung „Eifelbilder. Fotografien von Heinrich Pieroth (1893 bis 1964) “ statt. 





Peter H. Fürst, Dirk Bach, 2003 (Teil der zweiten Schenkung)

Print; Fotografie, 2003, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c017452

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Peter H. Fürst, Dirk Bach, 2003 (Teil der zweiten Schenkung)


Übersicht über die Schenkung Peter H. Fürst am Beispiel L. Fritz Gruber, Foto: Juliane Giersch

Digitalfotografie, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Juliane Giersch, rba_d040672

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Übersicht über die Schenkung Peter H. Fürst am Beispiel L. Fritz Gruber, Foto: Juliane Giersch


Peter H. Fürst, Der Photopapst: Prof. L. Fritz Gruber, 1985

Print, Fotografie, 1985, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c017346

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Peter H. Fürst, Der Photopapst: Prof. L. Fritz Gruber, 1985 (Teil der ersten Schenkung)
Was soll ich tun? Ich bin Wachs in Ihren Händen. Ich mache alles, was Sie sagen.
... der „Photopapst“ Prof. L. Fritz Gruber zu Peter H. Fürst, als er von ihm im Atelier begrüsst wird (1985)




Gesprächsprotokoll der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985 von Ralf Baumgarten

Gesprächsprotokoll

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Gesprächsprotokoll der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985 von Ralf Baumgarten (Teil der zweiten Schenkung)


Kontaktbogen L-1961 von der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985

Kontaktbogen

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Kontaktbogen L-1961 von der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985


Chargesheimer, Kinder tanzen neben der Loggia des Rathauses, um 1945

Print; Fotografie & Dokumentarfotografie, um 1945, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d017446

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Chargesheimer, Kinder tanzen neben der Loggia des Rathauses, um 1945


2003

Die Stadt Köln erwirbt 2003 aus dem Nachlass des Kölner Fotografen Chargesheimer 3.900 Schwarz-Weiß-Filme mit circa 40.000 Negativen (Mittelformat). Die Vintage Prints gehen an das Museum Ludwig, die Negative an das RBA. Es beginnt eine fortlaufende Inventarisierung und Dokumentation der Einzelnegative unter Berücksichtigung von Chargesheimers Fotobüchern.

1.171 Kleinbild-Dias mit modernen Kölner Wirtschaftsarchitekturen von Günther Ventur kommen 2003 als Schenkung ins RBA.



Gründung der Arbeitsgemeinschaft kunstgeschichtlicher Bildarchive in der SLUB Dresden

Fotografie, Dresden

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Deutsche Fotothek Dresden

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Deutsche Fotothek Dresden, df_dat_0001174

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Kurzbeschreibung
Gründung der Arbeitsgemeinschaft kunstgeschichtlicher Bildarchive in der SLUB Dresden. V.l.n.r.: Lutz Heusinger (Marburg), Stefan Klingen (München), Christina Riebesell (Rom), Martina Hansmann (Florenz), Tobias Nagel (Köln), Roswitha Neu-Kock (Köln), Jens Bove (Dresden) und Ralf Peters (München). Aufnahme: Henrik Ahlers, 5. März 2004, SLUB/Deutsche Fotothek Dat 1174.
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Gründung der Arbeitsgemeinschaft kunstgeschichtlicher Bildarchive in der SLUB Dresden.


2004

Abtretung des Benutzer- und Ausstellungsraums an die Kunst- und Museumsbibliothek wegen Raumbedarf. Fortan findet die öffentliche Betreuung der Benutzer des Bildarchivs im Lesesaal 2 der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum für Angewandte Kunst Köln statt.

Ausstellung in der Stadtsparkasse Mayen Eifelbilder. Fotografien von Heinrich Pieroth (1893-1964).

Das RBA ist eines der Gründungsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft kunstgeschichtlicher Bildarchive und Fototheken (AKBF).



Leiter der FotoMedienWerkstatt, Michael Albers

Digitalfotografie

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d053945sw

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Michael Albers ist seit 2007 Leiter der FotoMedienWerkstatt


2005 - 2007

Das Rheinische Bildarchiv erhält 2005 die erste digitale Kamera und einen Computer zur Bildbearbeitung.

Vom 28. September bis 19. November 2006 zeigt das RBA die Ausstellung „Bunker in Köln - Versuche einer Sichtbar-Machung“  im NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus).

Michael Albers wird 2007 Leiter der Foto-Werkstatt (heute: FotoMedienWerkstatt) Mit ihm beginnt die konsequente Einführung der Digitalfotografie mit Bildbearbeitung und eigener IT-Infrastruktur.


„Bunker in Kön - Versuche einer Sichtbar-Machung“, Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im EL-DE-Haus, 28.09.2006 - 19.11.2006, Bunker in der Honschaftsstr.

Fotografie, Luftschutzbunker, 2006, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c020184

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„Bunker in Köln - Versuche einer Sichtbar-Machung“, Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im EL-DE-Haus, 28.09.2006 - 19.11.2006


Die Aufnahmen in den Bunkern wurden teilweise mit bewegten Scheinwerfern, dem sogenannten „Wanderlicht “ gemacht.

Hierzu wurden Akkuleuchten verwendet, die bei einer langen Belichtungszeit von bis zu mehreren Minuten im Raum bewegt wurden.



Plakat "Bunker in Köln. Versuch einer Sichtbar-Machung, NS-Dokumentationszentrum, 28.09.2006-19.11.2006", Foto: Anja Wegner

Plakat; Druckgrafik, 2006, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Plakat „Bunker in Köln. Versuch einer Sichtbar-Machung, NS-Dokumentationszentrum, 28.09.2006-19.11.2006“


Ann Münchow, Aachener Dom bei Nacht

Fotografie, Aachen

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Ann Münchow, Aachener Dom bei Nacht


2007 - 2008

Von 2007 bis 2008 erfolgt der endgültige Umstieg auf die Digitalfotografie für Sachaufnahmen und Reportagefotografie.

Evelyn Bertram-Neunzig ist von 2008 bis 2010 kommissarische Leiterin des Rheinischen Bildarchivs.

Circa 3.082 Negative (13 x 18, 9 x 12 cm) und 495 Color-Dias mit kunsthistorischen Motiven aus dem Bestand der Fotografin Ann Münchow kommen als Schenkung ins Bildarchiv.



Fotografin Marion Mennicken bei der Arbeit, Reproduktion von Großformaten im Depot des Museum Ludwig, Köln, 2007, Foto: Marion Mennicken

Digitalaufnahme; Fotografie, 2007, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken, rba_d040698_02

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Fotografin Marion Mennicken bei der Arbeit, Reproduktion von Großformaten im Depot des Museum Ludwig, Köln, 2007, Foto: Marion Mennicken


Fotografen des Rheinischen Bildarchivs bei der Arbeit im Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud, Köln, 2010, Foto: Britta Schlier

Digitalaufnahme; Fotografie, 2010, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Britta Schlier, rba_d022800_07

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Fotografen des Rheinischen Bildarchivs bei der Arbeit im Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud, Köln, 2010, Foto: Britta Schlier


Fotografen des Rheinischen Bildarchivs bei der Arbeit im Museum für Angewandte Kunst, Köln, 2011, Foto: Marion Mennicken

Fotografie, 2011, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d029157_09

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Fotografen des Rheinischen Bildarchivs bei der Arbeit im Museum für Angewandte Kunst, Köln, 2011, Foto: Marion Mennicken


Fotografin Marion Mennicken bei der Arbeit im Museum für Angewandte Kunst, Köln 2013

Marion Mennicken, Digitalaufnahme; Fotografie, 2013, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d037801_32

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Fotografin Marion Mennicken bei der Arbeit im Museum für Angewandte Kunst, Köln, 2013


Heinrich Ewertz, Flora, Köln, vor 1916

Autochrome; Fotografie, 1906/1916, Köln (Flora)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_ewe000016

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Heinrich Ewertz, Flora, Köln, vor 1916


2008

Übernahme von 140 im Kornrasterverfahren zwischen 1904 und 1916 hergestellter Autochromeplatten und 56 Glasnegativen diverser Formate sowie fünf Alben mit Fotos des Hobbyfotografen Heinrich Ewertz (1852-1916).

Der Bestand des Kölner Fotografen Karl-Heinz Hatlé (1922-2015) mit 13.000 zwischen 1953 und 1990 entstandenen Aufnahmen, darunter Stereo-Color Dias, Farbnegative und Panoramen zu kulturellen und geschichtlichen Zeugnissen in Köln, aber auch überall in Europa sowie zahlreichen Ländern in Nordafrika und Asien, kommt ins RBA.





Heinrich Ewertz, Spielende Kinder am Brunnen, Deutz, vor 1916

Autochrome; Fotografie, 1906/1916, Köln (Deutz)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_ewe000021

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Heinrich Ewertz, Spielende Kinder am Brunnen, Deutz, vor 1916


Heinrich Ewertz, Brühl: Park (Kastanien am See), vor 1916

Autochrome; Fotografie, 1906/1916, Brühl

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_ewe000005

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Heinrich Ewertz, Brühl: Park (Kastanien am See), vor 1916


Heinrich Ewertz, Blühende Topfpflanzen im Treibhaus des Zoologischen Gartens, vor 1916

Autochrome; Fotografie, 1906/1916, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_ewe000073

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Heinrich Ewertz, Blühende Topfpflanzen im Treibhaus des Zoologischen Gartens, vor 1916


Fritz Zapp, Matthiaskirchplatz, Sankt Matthias, Westansicht, Köln, Bayenthal, um 1915

Negativ; Fotografie, um 1915, Köln (Bayenthal)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_720019

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Fritz Zapp, Matthiaskirchplatz, Sankt Matthias, Westansicht, Köln, Bayenthal, um 1915


2008

Ankauf und Erschließung von 140 Glasnegativen (13 x 18 cm) des Fotografen Fritz Zapp (1882-1960) mit Kölner Architekturen 1915/1920.



Fritz Zapp, Viersener Straße / Ecke Turmstraße, im Hintergrund St. Marien am Baudriplatz, Köln, Nippes, um 1910/1915

Negativ; Fotografie, um 1910/1915, Köln (Nippes, Viersener Straße / Ecke Turmstraße)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_720096

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Fritz Zapp, Viersener Straße / Ecke Turmstraße, im Hintergrund St. Marien am Baudriplatz, Köln, Nippes, um 1910/1915


Im Jahr 2007/2008 erwarb das Rheinische Bildarchiv ein kleines Konvolut von 164 Glasnegativen von Fritz Zapp in den Formaten 13 x 18 Zentimeter und 18 x 24 Zentimeter samt deren Rechte.

Die Aufnahmen entstanden zwischen 1910 und 1915 und dokumentieren vor allem die im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs untergegangenen Gründerzeitarchitekturen der Rheinmetropole Köln. Straßenansichten, Wohn- und Geschäftsbauten entlang der neu angelegten Ringe und aus den neu erbauten Vorstädten wie Neuehrenfeld gehörten zu den bevorzugten Motiven des Autodidakten. Doch auch repräsentative Kirchenbauten der Altstadt wurden von ihm fotografiert.



Fritz Zapp, Kölner Dom, Nordansicht, Köln, Altstadt-Nord, um 1910/1915

Negativ; Fotografie, um 1910/1915, Köln (Altstadt-Nord)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_720044

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Fritz Zapp, Kölner Dom, Nordansicht, Köln, Altstadt-Nord, um 1910/1915


Gerade in seinen Fotografien von Sakralarchitektur fand er zu neuen, recht unkonventionellen Bildlösungen. Beispielsweise fotografierte er den Kölner Dom nicht in üblicher Südansicht, sondern zeigte das Kölner Wahrzeichen aus nördlicher Perspektive.  Dabei wählte er einen erhöhten Standort, der die beiden erst im 19. Jahrhundert vollendeten charakteristischen Westtürme zu einem Turm verschmelzen ließ.



Fritz Zapp, Matthiaskirchplatz, Sankt Matthias?, Innenansicht nach Osten, Köln, Bayenthal, um 1915

Negativ; Fotografie, um 1915, Köln (Bayenthal)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_720038

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Fritz Zapp, Matthiaskirchplatz, Sankt Matthias?, Innenansicht nach Osten, Köln, Bayenthal, um 1915


Die Fotos von Fritz Zapp sind präzise und von hohem dokumentarischem Wert. In technischer Hinsicht besitzen die Glasnegative eine derart gute Qualität, dass Details herauskopiert und im Abzug in große Formate übertragen werden können. Häufig bezog der Fotograf Personen als Staffagefiguren in seine Aufnahmen mit ein und verlieh ihnen damit ein unverwechselbares Zeitkolorit.

Weitere Fotografien von Fritz Zapp aus dem Bestand des RBA finden Sie in der Deutschen Digitalen Bibliothek.



Paul Krücken, Hohenzollernbrücke, Rheinreise, Köln, 1910/1912

Glasdia; Fotografie, 1910/1912, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d012715

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2009

Der Bestand des Kölner Architekten und Amateurfotografen Paul Krücken (1891-1966) gelangt als Schenkung ins Bildarchiv.

Darunter befinden sich 45 Glas- und 187 Planfilmnegative (9 x 12 cm) einer Rheinreise von 1910/1912; 180 Negative (6 x 6 cm) einer Studienfahrt durch Oberitalien 1938 sowie 450 Negative (6 x 6 cm) von deutschen Städten entlang des Rheins aus dem Jahr 1938.



Paul Krücken, Schiffsbrücke, Rheinreise, Köln, 1910/1912

Glasdia; Fotografie, 1910/1912, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d012710

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Paul Krücken, Schiffsbrücke, Rheinreise, Köln, 1910/1912


Paul Krücken, Schloss Schönbrunn vom Park aus, Studienreise, Wien, 1938

Negativ; Dokumentarfotografie, 1938, Wien

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_713895

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Paul Krücken, Schloss Schönbrunn vom Park aus, Studienreise, Wien, 1938


Paul Krücken, Canal Grande, Blick von der Ponte di Rialto, Studienreise, Venedig, 1938

Negativ; Dokumentarfotografie, 11.04.1938, Venedig

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_713816

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Paul Krücken, Canal Grande, Blick von der Ponte di Rialto, Studienreise, Venedig, 1938


Paul Krücken, Blick vom Dogenpalast auf Molo und Piazzetta, Studienreise, Venedig, 1938

Negativ; Dokumentarfotografie, 11.04.1938, Venedig

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_713829

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Paul Krücken, Blick vom Dogenpalast auf Molo und Piazzetta, Studienreise, Venedig, 1938

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2010 - 2020 Fortschreitende Digitalisierung bis hin zur Bilddatenbank online



Leiterin des RBA, Johanna Gummlich, Porträt

Digitalfotografie

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d048313_04_sw

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seit 2010 ist Johanna Gummlich Leiterin des Rheinischen Bildarchivs


2010

Johanna Gummlich wird im Februar 2010 Leiterin des Rheinischen Bildarchivs

Vom 21. September 2010 bis 26. September 2010 nimmt das Rheinischen Bildarchiv im Rahmen der Photokina an der Ausstellung „Schätze der Stadt: 'Was ist das Original?' “ in der Visual Gallery teil.

Der Rat der Stadt Köln beschließt, das RBA zusammen mit dem Historischen Archiv der Stadt Köln in einem Archivneubau Eifelwall/Ecke Luxemburger Straße unterzubringen. Es beginnt eine intensive Raumplanung.



Beteiligung des RBA an der Visual Gallery auf der Photokina 2010

Fotografie, 2010, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d023534_002

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Beteiligung des RBA an der Visual Gallery auf der Photokina, Foto: Leon Sinowenka, 2010


Chargesheimer, Kardinal Josef Frings, 1956

1956, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L010543_40

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Chargesheimer, Kardinal Josef Frings, 1956 (Text)


Chargesheimer, Kardinal Josef Frings, 1956

1956, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Chargesheimer, Kardinal Josef Frings, 1956


August Kreyenkamp, Orvieto, Dom, Fassade von Süden, Köln

Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Kreyenkamp.jpg
August Kreyenkamp, Orvieto, Dom, Fassade von Süden, Köln (Text)


August Kreyenkamp, Orvieto, Dom, Fassade von Süden, Köln

Print, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_079086

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August Kreyenkamp, Orvieto, Dom, Fassade von Süden, Köln


August Sander, Hohenzollernbrücke, 1927

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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August Sander, Köln wie es war, Hohenzollernbrücke, 1927 (Text)


August Sander, Köln wie es war, Hohenzollernbrücke, 1927

Fotografie, 1927, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d006264

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August Sander, Köln wie es war, Hohenzollernbrücke, 1927


Hugo Schmölz, LKW mit Fotoreklame, 1933

1933, Köln

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Rheinische Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Hugo Schmölz, LKW mit Fotoreklame, 1933 (Text)


Hugo Schmölz, LKW mit Fotoreklame, 1933

1933, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_711214_photokina_rot_verstaerkt

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Hugo Schmölz, LKW mit Fotoreklame, 1933


Negativrestauratorin Anna C. Wagner bei der Arbeit, Vergrößerung / Belichtung des Negativs von K. H. Schmölz RBA 711 731, 2011

Anna C. Wagner, Fotografie, 2011, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d029727_07

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Vergrößerung / Belichtung des Negativs durch Anna C. Wagner (RBA 711 731 von Karl Hugo Schmölz), Foto: Anna C. Wagner


2011 - 2012

Der fotografische Nachlass von Heinrich Pieroth (1893-1964) wird 2011 als Schenkung übernommen. Er umfasst 1.600 Glasnegative (meist 9 x 12 cm) und einige Originalabzüge mit Eifelfotografien aus den Jahren 1893 bis 1964.

Das RBA wird 2012 dem Kulturdezernat unmittelbar als Dienststelle untergeordnet und im Mai die Arbeitsgemeinschaft Dokumentation der Kölner Museen unter maßgeblicher Leitung des Rheinischen Bildarchivs gegründet.

Am 15. Mai 2012 wird Anna C. Wagner Negativrestauratorin im Rheinischen Bildarchiv.



Screenshot von www.kulturelles-erbe-koeln.de

07.05.2020, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Screenshot der Bilddatenbank: www.kulturelles-erbe-koeln.de


2013

Die Bilddatenbank Kulturelles Erbe Köln (KEK) als Plattform des Rheinischen Bildarchivs für und mit den Kölner Museen und Sammlungen geht nach drei Jahren intensiver Vorbereitungen am 31. Januar 2013 online.

Im Jahr 2013 wird die erste Schenkung von Peter H. Fürst (1939-2018; Erste Schenkung 2002) mit den zugehörigen Kleinbildfilmen, Kontaktbögen und Abzügen ergänzt. Weitere Fotografien von Peter H. Fürst finden Sie in der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Zusammen mit weiteren Kölner Archiven nimmt das RBA vom 28. November 2013 bis zum 28. Februar 2014 an der Ausstellung „Retrospektiv Köln 1945 bis 1967 “ der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln teil.



Retrospektiv Ausstellungseröffnung

Digitalfotografie

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d035254_04

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Ausstellung „Retrospektiv Köln 1945-1967“ vom 28. November 2013 bis 28. Februar 2014, Foto: Thilo Lisicki


Ganz gleich ob Fotografien, Plakate, Zeitungsausschnitte, Produktverpackungen, Prospekte und Broschüren, Modelle, Musik, Radio- und Fernsehbeiträge - anhand von Einzelexponaten und -präsentationen lässt sich das Lebensgefühl der Nachkriegsjahre in Köln kaum nachvollziehen.



Retrospektiv Ausstellungseröffnung, Presseaufnahme, Köln, 2013

Digitalfotografie, 2013, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d035254_05

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Ausstellung "Retrospektiv Köln 1945-1967" vom 28. November 2013 bis 28. Februar 2014, Foto: Thilo Lisicki


Darum vereinte die Ausstellung „Retrospektiv Köln 1945-1967 “, welche die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln bis zum 2. März 2014 in ihrem Foyer präsentierte, das Genannte mit weniger bekannten Fotografien namhafter Kölner Fotografen wie Chargesheimer, Heinz Held, Walter Dick, Peter Fischer und Erik Schwarz.

Diese stammten überwiegend aus den Beständen des Rheinischen Bildarchivs und denen des Historischen Archivs.



Koelnmesse, Bestandsübernahme

Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Übernahme des gesamten Bildbestands der Koelnmesse GmbH


2013

Schenkung des fotografischen Nachlasses des Kölner Fotografen Kurt Wagner (1936-2009), bestehend aus 380 Schwarz-Weiß-Filmen mit circa 8.000 Aufnahmen im Kleinbildformat (24 mm × 36 mm) aus den Jahren 1970/2009 mit Objets trouvés-Motiven und ruhenden Kölner Großbaustellen. 

Übernahme des gesamten analogen Bildbestands der Koelnmesse GmbH mit circa 4,6 Millionen Aufnahmen überwiegend im Kleinbildformat zu den Messen seit 1954 als Dauerleihgabe.



Kurt Wagner, Baustelle des Museum Ludwig und der Philharmonie, Köln, um 1981

Negativ; Fotografie, um 1981, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L018975_25

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Kurt Wagner, Baustelle des Museum Ludwig und der Philharmonie, Köln, 1981


Kurt Wagner, Baustelle des Museum Ludwig und der Philharmonie, Köln, um 1981

Negativ; Fotografie, um 1981, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L019043_01

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Kurt Wagner, Baustelle des Museum Ludwig und der Philharmonie, Köln um 1981


Kurt Wagner, Objet trouvé, Köln, um 1999

Fotografie, um 1999, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L018866_10

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Kurt Wagner, Objet trouvé, Köln, um 1999


Fritz Schneider, Sankt Johannes der Täufer, Köln (Lindenthal)

Fotografie, Köln (Lindenthal)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_fs017014

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2013

Der Kölner Tierpfleger Fritz Schneider (*1937) überlässt dem Rheinischen Bildarchiv insgesamt 11.700 Kleinbilddiapositive aus seinem fotografischen Langzeitprojekt. Die Aufnahmen sind über viele Jahre hinweg unter dem Motto „wo der liebe Gott wohnt“ entstanden. Die Motive sind Sakralbauten verschiedener Religionen, Friedhöfe oder Denkmäler aus Köln und Umgebung.

Das Rheinische Bildarchiv beginnt die Kooperation mit prometheus – Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre e.V. mit Sitz im Kunsthistorischen Institut der Universität Köln. Prometheus wendet sich primär an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende in den kulturhistorischen Fächern, insbesondere der Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie.



Fritz Schneider, Studentenkirche, Johannes XXIII., Kirche (Sülz)

Fotografie, Köln (Sülz)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_fs018004

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Fritz Schneider, Studentenkirche, Johannes XXIII., Kirche (Sülz)


Fritz Schneider, Evangelische Versöhnungskirche, Köln (Neuehrenfeld)

Fotografie, Köln (Neuehrenfeld)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_fs016017

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Fritz Schneider, Evangelische Versöhnungskirche, Köln (Neuehrenfeld)


Fritz Schneider, Sankt Matthias, Turmkreuze, Köln (Bayenthal)

Fotografie, Köln (Bayenthal)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_fs022006

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Fritz Schneider, Sankt Matthias, Turmkreuze, Köln (Bayenthal)


Ernst Altmann, Kreuzabnahme an der Südseite der Kirche Waisenhaus, Köln, Sülzgürtel, 1919

Print, 1919, Köln, Sülzgürtel

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Altmann-126 Köln Sülzgürtel 1919 Kreuzabnahme a.d. Südseite d. Kirche i. Waisenhaus.jpg
Ernst Altmann, Kreuzabnahme an der Südseite der Kirche Waisenhaus, Köln, Sülzgürtel, 1919


2014

Die Sammlung des Bildhauers Ernst Altmann (1861-1952) kam Anfang 2014 ins Rheinische Bildarchiv. Es handelt sich um knapp tausend Stereoaufnahmen, etwa 140 Glasnegative und 14 Filmnegative. Architekturfotografie, Skulptur und Kunsthandwerk bilden die Schwerpunkte des Bestandes. Seine Fotos dokumentieren aber nicht nur seine Skulpturen, sondern auch sein Atelier und die Modelle seiner bildhauerischen Tätigkeit.



Ernst Altmann, Atelier, Am Aachener Tor, Köln, 1900/1912

Print, 1900/1912, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Altmann-002 Atlier 1900-1912  Am Aachener Tor, Aachener Str. 114.jpg
Ernst Altmann, Atelier, Am Aachener Tor, Köln, 1900/1912


Ernst Altmann, Figur- Tanz für den Kursaal, Bad Honnef, 1906

Print, 1906, Bad Honnef

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Altmann 071 Bad Honnef 1906 Figur- Tanz f.d.Kursaal.jpg
Ernst Altmann, Figur- Tanz für den Kursaal, Bad Honnef, 1906


Schenkung, Herbert Döring-Spengler, „Sprechende Hände“

Digitalfotografie, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d037805_01

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Schenkung Döring-Spengler „Sprechende Hände“


2014 

Das RBA erhielt von dem Fotografen und Fotokünstler Herbert Döring-Spengler (geb. 1944) 80 bemerkenswerte Polaroidaufnahmen seiner Serie „Sprechende Hände“ als Schenkung. Ungewöhnlich an ihnen ist sowohl die Verfremdungstechnik durch Toasten, Zerkratzen oder Übermalen, durch die eine sehr eigenwillige Konzentration auf das zentrale Motiv erzeugt wurde, als auch das Thema. Zu sehen ist stets ein gehörloser Mensch, der einen selbstgewählten Begriff oder Satz darstellt.



Herbert Döring-Spengler, Sprechende Hände, Serie, Bild 04

Polaroid; Fotografie

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d038230

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Herbert Döring-Spengler, Sprechende Hände, Serie, Bild 04


Herbert Döring-Spengler, Sprechende Hände, Serie, Bild 26

Polaroid; Fotografie

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d038252

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Herbert Döring-Spengler, Sprechende Hände, Serie, Bild 26


Herbert Döring-Spengler, Sprechende Hände, Serie, Bild 70

Polaroid; Fotografie

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d038296

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Herbert Döring-Spengler, Sprechende Hände, Serie, Bild 70


Michael Kerner, Taubenfütterung, Köln, 1962/1963

Negativ; Fotografie, 1962/1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_ker000008_17

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2014 - 2015

2014 Schenkung von 267 Negativen (Kleinbild), 159 Abzügen und 48 Farbdias zu Kölner Architekturen und Kulturdenkmälern: Der Fotograf ist Michael Kerner, 1939 in Oberbayern geboren, Buch-, Tief- und Zeitungsdrucker von Beruf. Er war von November 1962 bis Juli 1963 in Köln tätig. 

Im Jahr 2015 erhält das RBA 227 Fotografien, 12 Fotoalben und ein großes Konvolut von Belegexemplaren, handschriftlichen Dokumenten, Zeitungsartikeln und eine Kopie der Dissertation des Kölner Fotografen Dr. Hans Rathschlag (1909-1976) als Schenkung.



Michael Kerner, John F. Kennedy Besuch, Köln, 1963

Negativ; Fotografie, 1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_ker000008_07

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Michael Kerner, John F. Kennedy Besuch, Köln, 1963


Michael Kerner, Häuser am Fischmarkt, Köln, Frankenwerft, 1962/1963

Negativ; Fotografie, 1962/1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_ker000006_27

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Michael Kerner, Häuser am Fischmarkt, Köln, Frankenwerft, 1962/1963


Neubau, 3D Visualisierung Waechter + Waechter Architekten

Waechter + Waechter Architekten BDA, Visualisierung

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Waechter + Waechter Architekten BDA

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Kurzbeschreibung
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/rheinisches-bildarchiv/der-neubau
2_ww-150824-koe-aussenperspektive_b.jpg
Neubau, 3D Visualisierung Waechter + Waechter Architekten


Seit 2015

Der Rat der Stadt Köln beschließt am 12. Mai den Neubau des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv. Die Baupläne erstellte das Büros Waechter & Waechter.

Das Rheinische Bildarchiv beginnt die Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) und liefert Bild- und Metadaten an die DDB und die Europeana.

Das städtische Bauaufsichtsamt erteilt am 26. August 2015 offiziell die Baugenehmigung für den Archivneubau am Eifelwall.

Im November 2015 erfolgt der Umstieg der wissenschaftlichen Dokumentation auf APS-Desktop.



Grundstein für den gemeinsamen Neubau des Historischen Archivs und des Rheinischen Bildarchivs am Eifelwall, 17. März 2017

Digitalfotografie, 17.03.2017, Köln (Eifelwall)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d045160_064

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Grundstein für den gemeinsamen Neubau des Historischen Archivs und des Rheinischen Bildarchivs am Eifelwall, 17 März 2017


Am Freitag, den 17. März 2017, legte Oberbürgermeisterin Henriette Reker feierlich den Grundstein für den gemeinsamen Neubau des Historischen Archivs mit dem Rheinischen Bildarchiv am Eifelwall.



Richtfest zum Neubau für das Historische Archiv und Rheinische Bildarchiv in Köln am 2. März 2018

Digitalfotografie; Ereignis, 02.03.2018, Köln (Eifelwall)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d047239_001

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Richtfest zum Neubau für das Historische Archiv und Rheinische Bildarchiv in Köln am 02.März 2018, Foto: Rico Burgmann


Richtfest zum Neubau für das Historische Archiv und Rheinische Bildarchiv in Köln am 02.März 2018.

Von links nach rechts: Der Polier Semir Husic, Architekt Prof. Felix Waechter, die Leiterin des Historischen Archivs Dr. Bettina Schmidt-Czaia, die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die Beigeordnete Andrea Blome, die Leiterin der Gebäudewirtschaft Petra Rinnenburger, die Beigeordnete für Kunst und Kultur Susanne Laugwitz-Aulbach, die Leiterin des Rheinischen Bildarchivs Dr. Johanna Gummlich.



Neubau am Eifelwall, Zeitraffer 2017-2020, Fotos: Michael Albers

Digitalfotografie, 2017-2020, Köln (Eifelwall)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Michael Albers

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Zeitraffer des Neubaus am Eifelwall von 2017 bis 2020, Fotos: Michael Albers


90 Jahre Jubiläums-Archivbox

Digitalfotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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90 Jahre Archivbox mit Fotografien unter anderem von Heinrich Pieroth, Peter H. Fürst, Chargesheimer, Karl Hugo Schmölz


2016

Das Rheinische Bildarchiv Köln wurde 2016 90 Jahre alt und feierte sein Jubiläum mit einer Ausstellung in dem Kunsthaus Rhenania. Sie zeichnete die Entwicklung der eigenen Einrichtung sowie den Wandel in der Sachfotografie von Kunst- und Sammlungsobjekten nach. Ausgewählte historische Bestände der Fotografen Heinrich Pieroth, Karl Hugo Schmölz, Chargesheimer und Kurt Wagner wurden ergänzt um eine zeitgenössische künstlerische Reflektion über die Fotografie als Archivgut und Sammlungsgegenstand von dem finnischen Fotografen Ola Kolehmainen. 



Heinrich Pieroth, Alte Eifelbäuerin (Doppelbelichtung)

Negativ; Fotografie, Eifel

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_pie000166

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Heinrich Pieroth, Alte Eifelbäuerin (Doppelbelichtung)


Zur Ausstellung erschien die Archivbox „90 Jahre Rheinisches Bildarchiv“ mit 20 ausgewählten Fotografien im Digitaldruck.

Folgend sehen Sie eine kleine Auswahl.



Chargesheimer, Chet Baker (Trompeter), 1956

Negativ; Fotografie, 1956, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Quelle

Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_cch_006106_005

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Chargesheimer, Chet Baker (Trompeter), 1956


Heinrich Pieroth, Alter Eifelschäfer

Negativ; Fotografie, Eifel

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Quelle

Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_pie000174

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Heinrich Pieroth, Alter Eifelschäfer


Doppelseite aus Chargesheimers Fotobuch, Köln 5 Uhr 30: Hohe Pforte (links) und (rechts) Nord-Süd-Fahrt, Ecke Machabäerstraße

Print; Fotografie, 1960 - 1970, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Quelle

Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c021707

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Doppelseite aus Chargesheimers Fotobuch, Köln 5 Uhr 30: Hohe Pforte (links) und (rechts) Nord-Süd-Fahrt, Ecke Machabäerstraße


Jossi Kaufmann, „Behind the Scenes“

Fotografie

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Quelle

Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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2016

Ende 2016 erwirbt das RBA rund 48.000 Fotografien von dem Kameramann und Fotografen Jossi Kaufmann (1936-2017). Im Verlauf des Jahres 2017 investierte er über 30 Nachmittage in das gemeinsame Sortieren und Beschreiben seines fotografischen Lebenswerks mit Schwerpunkten beim Dokumentarfilm und der Reportage in den Bereichen Politik und Zeitgeschichte, insbesondere der Berichterstattung von den Krisenherden der Welt.



Jossi Kaufmann, Kaufmanns Kamera Leica R 4 trägt seine Sonnenbrille, Kleinbild-Colordiapositiv, New York, September/Oktober 1984

Fotografie, September/Oktober 1984, New York

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Jossi Kaufmann, Kaufmanns Kamera Leica R 4 trägt seine Sonnenbrille, Kleinbild-Colordiapositiv, New York, September/Oktober 1984


Jossi Kaufmann, Militärparade, Chile, 1974

Fotografie, 1974, Chile

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Jossi Kaufmann, Parade, Chile, 1974


Jossi Kaufmann, Savanne mit Giraffen, Namibia, 1977

Fotografie, 1977, Namibia

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Jossi Kaufmann, Savanne mit Giraffen, Namibia, 1977


Jossi Kaufmann, im Flugzeug auf Reise mit Ayatollah Chomeini von Paris nach Teheran, Anfang 1979

Fotografie, Anfang 1979, Flugzeug von Paris nach Teheran

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Jossi Kaufmann, im Flugzeug auf Reise mit Ayatollah Chomeini von Paris nach Teheran, Anfang 1979


Jossi Kaufmann, Chinesische Mauer, Peking, 1980

Fotografie, 1980, Peking

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Jossi Kaufmann, Chinesische Mauer, Peking, 1980


Anlässlich des Besuchs von John F. Kennedy am 23. Juni 1963 in Köln, reich beflaggter Rathausplatz. Rheinisches Bildarchiv Köln, Fotograf unbekannt

Negativ; Fotografie, 23.06.1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L007411_06

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2017

JOHN F. KENNEDY - Zum 100. Geburtstag. Ausstellung der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Museum The Kennedys, Berlin und Leihgaben aus dem Kölnischen Stadtmuseum und dem Rheinischen Bildarchiv (08.11.2017 bis 31.01.2018):  Ein Fotograf des Rheinischen Bildarchivs dokumentierte den Besuch von John F. Kennedy in Köln 1963 auf zwei Schwarz-Weiß-Negativfilmen im Kleinbildformat – also „nur“ 72 Fotografien.



John F. Kennedys Ansprache an die Kölner Bevölkerung während seines Besuchs in Köln am 23. Juni 1963, im Hintergrund der im 2. Weltkrieg beschädigte Turm des historischen Rathauses. Rheinisches Bildarchiv Köln, Fotograf unbekannt

Negativ; Fotografie, 23. Juni 1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L007412_35

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John F. Kennedys Ansprache an die Kölner Bevölkerung während seines Besuchs in Köln am 23. Juni 1963


Der Umfang der Serie erscheint – gemessen an der Bilderflut, die heutzutage bei einem derartigen Ereignis von einem Fotografen digital produziert würde – niedrig. Trotzdem liefert die Serie einen sorgfältig geplanten Überblick.

Vor Ankunft der Gäste fotografierte er zunächst den prachtvoll geschmückten Spanischen Bau, dann Adenauer und Kennedy beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Köln im Ratssaal und schließlich Kennedys Rede an die Kölner Bevölkerung vor dem Rathaus.



Anlässlich des Besuchs von John F. Kennedy am 23. Juni 1963 in Köln reich dekorierter Eingang in den Spanischen Bau am Rathausplatz. Rheinisches Bildarchiv Köln, Fotograf unbekannt

Negativ; Fotografie, 23. Juni 1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L007411_07

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Anlässlich des Besuchs von John F. Kennedy am 23. Juni 1963 in Köln reich dekorierter Eingang in den Spanischen Bau am Rathausplatz


Die wenigen Architekturaufnahmen der Serie zeigen einen spannenden Blick auf die Kölner Spielart der sich neu entwickelnden, noch tastenden, aber durchaus selbstbewussten Festkultur der jungen Bundesrepublik.

Obwohl Kennedys Besuch als Arbeits- und nicht als Staatsbesuch galt, inszenierte sich Köln modern und mit einem Aufwand, der dem bis 1963 ranghöchsten Besucher in Köln angemessen war.

Die Eingänge des Spanischen Baus waren mit riesengroßen - das hieß hier mehr als zwei Fensteröffnungen verdeckenden - doppelköpfigen Adlern mit dem Stadtwappen in einem modernen stilisierten Design versehen worden.



Anlässlich des Besuchs von John F. Kennedy am 23. Juni 1963 in Köln beflaggte Fassade des Spanischen Bau am Rathausplatz. Rheinisches Bildarchiv Köln, Fotograf unbekannt

Negativ; Fotografie, 1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L007411_05

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Anlässlich des Besuchs von John F. Kennedy am 23. Juni 1963 in Köln beflaggte Fassade des Spanischen Bau am Rathausplatz


Am reich beflaggten Rathausplatz, über den Kennedy das Gebäude für den Eintrag ins Goldene Buch betrat, waren alle Fenster der beiden oberen Etagen mit Festons aus gebundenen Laub-Girlanden und Kokarden geschmückt – einem Schmuckelement, das im 19. Jahrhundert zum Standardrepertoire repräsentativen Festschmucks gehörte.

Sehr große tropische Pflanzen, möglicherweise aus den Gewächshäusern des Botanischen Gartens, rhythmisierten das Erscheinungsbild der Fassade im Sockelbereich des Erdgeschosses.



Anlässlich des Besuchs von John F. Kennedy am 23. Juni 1963 in Köln geschmücktes Foyer des Spanischen Baus mit der Freitreppe zum Ratssaal und dem „Geschichtsfenster“ von Georg Meistermann von 1958. Rheinisches Bildarchiv Köln, Fotograf unbekannt

Negativ; Fotografie, 23. Juni 1963, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L007411_08

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geschmücktes Foyer des Spanischen Baus mit der Freitreppe zum Ratssaal und dem „Geschichtsfenster“ von Georg Meistermann von 1958


Am Rathausplatzeingang fehlte selbstverständlich auch der rote Teppich nicht. Allerdings war er – wie die Fotos unseres RBA-Fotografen ebenso dokumentieren – bis zum letzten Moment eingerollt und  von einem Wachmann vor Verschmutzung durch unbefugtes Betreten geschützt.

Ein genauerer Blick auf das Foto lohnt sich und verrät beispielsweise mit einer gerade noch in eines der Fotos hineinragenden Kamera und einem Feld- oder Funktelefon am Eingangsportal den medialen Aufwand, der für die Berichterstattung getrieben wurde.



Schüler-Kunstprojekt, Neubauwände, Köln, Eifelwall

Digitalfotografie, Köln (Eifelwall)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Schüler und Schülerinnen gestalten einen Teil des Holzzaunes an der Neubaustelle


2017

15 Schülerinnen und Schüler aus dem Kunst-Leistungskurs des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums gestalten vom 03. bis 06. Juli 2017 unter dem Motto: „Erinnern, Bewahren, Sammeln, Wiederentdecken“ einen Teil des Holzzaunes an der Neubaustelle großflächig mit Lack-Markern.

20. bis 28. November   Weitere Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasiums Köln versehen im Rahmen des Kunstprojekts „Schwarz-Weiß-Porträts“ den zweiten Teil des Bauzauns an der Neubaustelle am Eifelwall mit großformatigen Porträts. Als Anregung dient ihnen der Porträtbestand „Kölner Persönlichkeiten“ des Fotografen Peter H. Fürst im Rheinischen Bildarchiv.



Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, Einladung

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, Einladung


2017

Fotowettbewerb „Poesie der ruhenden Arbeit“ und daran anschließende Ausstellung mit Prämierung der Siegerfotos in der Magistralenhalle des Stadthauses in Köln-Deutz.

Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums des Rheinischen Bildarchivs war dazu aufgerufen worden, in Anlehnung an die Werke des Kölner Fotografen Kurt Wagner ausdrucksstarke fotografische Beiträge einzureichen. Kurt Wagners künstlerisches Interesse galt der vergessenen Welt der scheinbar unbelebten Dinge, die er, mit feinem Sinn für deren Stille, Kraft und meditativer Inspiration, ergründete und in seiner fotografischen Arbeit poetisch gestaltete.



Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, Preisverleihung mit Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach, Köln, 2017

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, Preisverleihung mit Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach, Köln, 20.11.2017


Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, 1. Platz: „Querbalken“ von Roswitha Flury (Mannheim)

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, 1. Platz: „Querbalken“ von Roswitha Flury (Mannheim)


Roswitha Flury (Mannheim), Querbalken

Das Bild heißt „Querholz“ und zeigt einen Ausschnitt aus einem Rohbau. Mir gefallen vor allem die Kontraste der Farben, aber auch der horizontalen und vertikalen Ausrichtungen mitsamt der Durchbrechung durch das querstehende Holz. Ich liebe Baustellen als Motivfundgruben, da es dort viele interessante „Unaufgeräumtheiten“ gibt, die wie Stillleben eine eigene, vom profanen Zweck der Dinge losgelöste Ästhetik aufweisen.

1. Platz



Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, 2. Platz: „Amsterdammer“ von Thomas Schäkel (Köln)

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, 2. Platz: „Amsterdammer“ von Thomas Schäkel (Köln)


Thomas Schäkel (Köln), Amsterdammer

Auf dem Bild wurde eine etwas aus dem Rahmen gefallene Baustelle festgehalten. Beherrscht wird das Foto von einer befremdlichen Ordentlichkeit. Die Straße ist gefegt worden. Auf dem Gerüst liegt kein Werkzeug oder Material herum. Die Bauarbeiter sind verschwunden. Alles ist auf schrullige Art proper und aufgeräumt.

2. Platz



Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, 3. Platz: „Out of the dark“ von Anuschka Wenzlawski (Köln)

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, 3. Platz: „Out of the dark“ von Anuschka Wenzlawski (Köln)


Anuschka Wenzlawski (Köln), Out of the dark, Köln 2013

Das Fotowettbewerbsthema „Poesie der ruhenden Arbeit“ sprach mich ganz besonders an, da ich mich, seit ich vor etwa 5 Jahren mit der Fotografie begonnen habe, selber immer wieder mit Baustellen beschäftige. Bei meiner Fotografie „Out of the dark“ handelt sich um eine Baustelle am Rheinufer in der Nähe des Kölner Doms. Für mich steckt dieses Bild voller Poesie, schöner Formen und einem besonderen Licht. Ich arbeite meist in Farbe und eher nicht in Schwarz-Weiss. Ich wollte aber der Tradition von Kurt Wagner folgen und denke, dass von meinen Bildern diese Fotografie den größten Bezug zum Thema und den Arbeiten von Kurt Wagner hat. Erst über diesen Wettbewerb habe ich dann auch das Rheinische Bildarchiv und den Fotografen Kurt Wagner für mich entdeckt. Ich arbeite wie er stets nur mit vorhandenem Licht und ohne jegliche Eingriffe in die vorgefundenen Bildinhalte. Dazu nutze ich nur Lightroom als meine „Dunkelkammer“ und kein Photoshop. Ich füge nichts hinzu und nehme nichts weg.

3. Platz



Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, Publikumsliebling ist die Fotografie „Basketball“ von Chris Thomas (München)

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Fotowettbewerb „Die Poesie der ruhenden Arbeit“, Publikumsliebling ist die Fotografie „Basketball“ von Chris Thomas (München)


Chris Thomas (München), Basketball

Das Foto „Basketball“ ist 2012 in Tschernobyl entstanden. Ein Ort, der vermutlich für immer eine Baustelle, eine Ruine bleiben wird. Ein Ort, der nicht nur verlassen wurde, sondern an den Menschen auch nicht zurückkehren werden. Bis heute darf die Sperrzone rund um den Reaktor nur in Begleitung von Soldaten betreten werden. Das Absurde daran ist: Trotz des unfassbaren Leids, das das Reaktorunglück damals mit sich gebracht hat, ist Tschernobyl heute wunderschön. Die Natur hat sich einen Großteil des Areals zurückerobert, Ruinen überwuchert, überall blüht es, sogar Wildpferde grasen hier. Ich verstehe das Foto deshalb – wie es auch Kurt Wagner bei seinen Bildern getan hat – als Momentaufnahme innerhalb eines Prozesses, dessen Ende wir (noch) nicht kennen.

Publikumsliebling



Joseph Knippenberg, Blick auf die Uferpromenade von Rees mit St. Maria Himmelfahrt, um 1920

Negativ; Dokumentarfotografie, um 1920, Rees

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_225599_kni

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2018

Der Nachlass zahlreicher Glasnegative des Fotografen Joseph Knippenberg (1876-1943) gelangt am 30. Januar 2018 als Schenkung seines Enkels in den Besitz des Rheinischen Bildarchivs Köln.

Beginn der Kooperation zwischen der bpk-Bildagentur und dem RBA für das Kölner Dezernat für Kunst und Kultur, um die RBA-Bildbestände in die zentrale öffentlich-rechtliche Vermarktungsplattform in Deutschland für die digitalisierten Kulturschätze bedeutender Kultureinrichtungen des In- und Auslands einzubringen.

Das RBA wird Mitglied im Foto-Historie e.V., der sich vor allem den Biografien lebender und verstorbener Fotografen und Fotografinnen widmet und die frei zugängliche Internet-Plattform „FotografenWiki“ unterhält.



Joseph Knippenberg, Das Zegennetz wird eingeholt, im Hintergrund zwei Segelnachen und die Stadt Rees, 1928

Negativ; Dokumentarfotografie, 1928, Rees

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_225605_kni

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Joseph Knippenberg, Das Zegennetz wird eingeholt, im Hintergrund zwei Segelnachen und die Stadt Rees, 1928


Joseph Knippenberg, Blick von Anhöhe auf Kaub und Burg Pfalzgrafenstein, 1931/1943

Negativ; Dokumentarfotografie, 1931/1943, Kaub

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_225539_kni

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Joseph Knippenberg, Blick von Anhöhe auf Kaub und Burg Pfalzgrafenstein, 1931/1943


Joseph Knippenberg, Burg Pfalzgrafenstein, Kaub, 1931/1943

Negativ; Dokumentarfotografie, 1931/1943, Kaub

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_225524_kni

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Joseph Knippenberg, Burg Pfalzgrafenstein, Kaub, 1931/1943


Joseph Knippenberg, Blick auf Kaub mit Burg Pfalzgrafenstein und Burg Gutenfels mit Ausflugsdampfer, 1931/1943

Negativ; Dokumentarfotografie, 1931/1943, Kaub

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_225546_kni

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Joseph Knippenberg, Blick auf Kaub mit Burg Pfalzgrafenstein und Burg Gutenfels mit Ausflugsdampfer, 1931/1943


Fotografie aus der Ausstellung „schanzenstrasse 4.0“ vom 14. September bis 31. Oktober 2018

Fotografie

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Fotografie aus der Ausstellung „schanzenstrasse 4.0“ vom 14. September bis 31. Oktober 2018


2018

Zusammen mit der schaelpic photokunstbar zeigt das RBA im Rahmen des Festivals Internationale Photoszene Köln 2018 aktuelle künstlerische fotografische Positionen, die historischen Fotografien von den Industriearealen rund um die Schanzenstraße gegenübergestellt wurden.

Die Fotografen und Initiatoren der schaelpic photokunstbar Frank Doering, Tobias D. Kern und die Fotokünstlerin Anna C. Wagner setzen in ihren Arbeiten den Wandlungsprozess des über 100 Jahre alten Industrieareals rund um die Schanzenstraße vom Produktionsstandort für Kabel- und Stahlerzeugnisse zum Dienstleistungs- und Produktionsstandort des 21. Jahrhunderts künstlerisch um. 



Ausstellungsplakat: „Ola Kolehmainen. COELN - Cathedral of Light“

Plakat, 2019, Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Ausstellungsplakat: „Ola Kolehmainen. COELN - Cathedral of Light“


2018 - 2019

Die Internationale Photoszene Köln legt mit Artist Meets Archive (AMA) zum Photoszene-Festival 2018 ein neues zentrales Programm auf, mit dem die bedeutende Vielfalt und Qualität der Fotografie in den Sammlungen und Archiven der Stadt durch den Austausch mit internationalen Künstlern sichtbar gemacht wird. Der Fotograf und Fotokünstler Ola Kolehmainen verbringt daraufhin 2018/2019 eine Artist Residency im RBA, die er dazu nutzt, sich mit ausgesuchten historischen Glasnegativen und Positivabzügen des RBA auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse werden 2019 in der Ausstellung „Ola Kolehmainen: COELN. Cathedral of Light - composed mixed media photography“, für die das RBA zu Gast in der Galerie Kaune Contemporary ist, gezeigt. 



Ola Kolehmainen. COELN. Cathedral of light. Rheinisches Bildarchiv Köln zu Gast bei Kaune Contemporary 4.5.-2.6.2019, Foto: Michael Albers

Digitalfotografie, 2019, Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Michael Albers, rba_d051665_01

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"Ola Kolehmainen. COELN - Cathedral of light. Rheinisches Bildarchiv Köln zu Gast bei Kaune Contemporary 4.5.-2.6.2019", Foto: Michael Albers


Das Dezernat für Kunst und Kultur der Stadt Köln ermöglicht anschließend den Ankauf des zentralen Werks „Dom in Coeln 1248 bis 1880“ aus dieser Ausstellung durch das Rheinische Bildarchiv.

Der finnische Künstler Ola Kolehmainen wurde 1964 in Helsinki, Finnland geboren und lebt in Berlin. Er beschäftigt sich in der Ausstellung „COELN. Cathedral of Light “ mit der Dualität des Mediums Fotografie als haptisch fassbares Objekt mit seiner ganz eigenen Ästhetik auf der einen und als Informationsträger auf der anderen Seite. Dies tut er ausgehend von historischen Fotografien des RBA.



Ola Kolehmainen und Michael Albers im Positivarchiv des RBA, Foto: Marc Weber, 24.01.2019

Fotografie, 24.01.2019, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marc Weber, rba_d049972_01

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Ola Kolehmainen und Michael Albers im Positivarchiv des RBA, 24.01.2019, Foto: Marc Weber


Die Ausstellung präsentiert neue Fotokunstwerke, in denen Ola Kolehmainen sakrale Innen- und Außenräume sowie einen sakralen Raum in Miniatur definierende Objekte verarbeitet, darunter den Kölner Dom und die Kölner Kirchen St. Gereon, St. Maria vom Frieden, St. Kolumba und die Synagoge in der Glockengasse, aber auch verschiedene Monstranzen und Reliquiare. Mit „Sacred Places“ hatte er sich bereits in Projekten der vorhergehenden Jahre intensiv auseinandergesetzt.

Die Aspekte Licht, Raum und Farbe spielen darin eine entscheidende Rolle. Sein besonderes Interesse gilt dem „alten Licht“ und dem Wechselspiel von Licht und Raum in den fotografisch oder auch zeichnerisch überlieferten Räumen.



Ola Kolehmainen arbeitet für sein Fotokunstprojekt zu sakralen Räumen mit dem 70 x 90 cm großen Glasplattennegativ "Kölner Dom" von Theodor Creifelds im Fotostudio des RBA, 2015

Digitalfotografie, 2015, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marc Weber, rba_d038609_01

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Kolehmainen arbeitet für sein Fotokunstprojekt zu sakralen Räumen mit dem 70x90 cm großen Glasplattennegativ "Kölner Dom" von Theodor Creifelds, 2015


Kolehmainen hinterfragt die historischen Raum-Lichtverhältnisse und verarbeitet sie unter Verwendung traditioneller und digitaler Fotoprozesse. Im Zentrum der Ausstellung steht eine aufwändige Installation zum Kölner Dom. Der Sakralarchitektur stellt Kolehmainen die „Schatzkunst“ gegenüber.

In den Arbeiten des AMA-Projekts hat er seine bereits seit 2015/2016 im RBA erprobten Arbeitsprinzipien von der Untersuchung der ästhetischen Werte von Glas- und Filmnegativen auf die beschrifteten Handabzüge des Positivarchivs ausgedehnt. Sichtbaren Kennzeichen der Archivierung und fototypischen Alterungsprozessen widmet er seine Aufmerksamkeit genauso wie den Manipulationen der Fotografen am Negativ in Form von Retuschen, Abklebungen und Farbaufträgen.



„Ola Kolehmainen. COELN - Cathedral of light. Rheinisches Bildarchiv Köln zu Gast bei Kaune Contemporary 4.5.-2.6.2019“, Foto: Michael Albers

Digitalfotografie, Montage, 2019, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Michael Albers, rba_d051665_17_20leporello_20montage

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Ola Kolehmainen: COELN. Cathedral of light. Rheinisches Bildarchiv Köln zu Gast bei Kaune Contemporary, 4.5.-2.6.2019, Foto: Michael Albers


Die Fotobestände des Rheinischen Bildarchivs werden normalerweise als Dokumentarfotografien um der abgebildeten Motive willen wahrgenommen. Zugleich sind zum Beispiel retuschierte Glasnegativplatten auch haptisch fassbare Objekte und bedeutsame Zeugnisse der Fotografiegeschichte.

Ola Kolehmainens Ansatz würdigt beide Aspekte auf höchst spannende Art und Weise. Er bricht in seinen Werken mit Sehgewohnheiten und motiviert dadurch zu einem bewussten Sehen. Er holt in seinen hochästhetischen Kunstwerken die historische Aufnahme quasi aus ihrem Schattendasein als Mittel zum Zweck ins Rampenlicht eines künstlerischen Hinterfragens ihrer verschiedenen Qualitäten.



Dom in Coeln 1248 bis 1880; 209 x 178 cm, 2019

Fotografie, 2019, Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Dom in Coeln 1248 bis 1880; 209 x 178 cm, 2019


Neben der Ausstellung „COELN. Cathedral of Light“ entsteht ein umfangreiches Portfolio mit Kunstwerken, die alle auf historischen Fotografien des RBA basieren.

Dom in Coeln 1248 bis 1880“ wird von der Stadt Köln für das RBA angekauft. Das Kunstwerk basiert auf einer 24 x 30 Zentimeter großen Glasnegativplatte. Sie zeigt eine Außenansicht der Südquerhausfassade des Kölner Doms zu Beginn des 20. Jahrhunderts.  Diese Fassade mit ihren drei Portalen unter hohen Wimpergen vor Blendmaßwerk war erst Mitte des 19. Jahrhunderts konzipiert und dem gotischen Langhaus vorgeblendet worden. 



Eugène Coubillier?, Kölner Dom, Außenansicht der südlichen Querhausfassade, 1904/1930

Negativ; Fotografie, 1904/1930, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_225861

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Eugène Coubillier?, Kölner Dom, Außenansicht der südlichen Querhausfassade, 1904/1930


Entworfen hatte sie in enger Anlehnung an die mittelalterliche Formensprache der damalige Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner (1802-1861) in Zusammenarbeit mit Karl Friedrich Schinkel, Sulpiz Boisserée und König Friedrich Wilhelm IV. Die Grundsteinlegung zur Domvollendung erfolgte 1842. Die Sandsteinfassade am Südquerhaus war 1855 fertig gestellt. Sie gehört in ihrer ausgewogenen klassizistischen Formensprache zu den bedeutendsten Werken der Neugotik. Die Aufnahme der Südquerhausfassade gehört zu einem kleinen Glasnegativ-Bestand aus dem Besitz von Franz Brantzky (1871-1945), der über das Archiv des Kölner Stadtkonservators in das Rheinische Bildarchiv gekommen ist. Brantzky war ab 1904 bis in die dreißiger Jahre in Köln als Architekt, Bildhauer und Maler tätig.



Der Künstler Ola Kolehmainen mit seinem Werk: Dom in Coeln 1248 bis 1880

Fotografie

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Annika Schönfeldt, rba_d052638_04

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Der Künstler Ola Kolehmainen mit seinem Werk: Dom in Coeln 1248 bis 1880, Foto: Annika Schönfeldt


Die Aufnahme ist vermutlich zu Beginn der Tätigkeit von Ola Kolehmainen in Köln entstanden. Das Glasnegativ weist auf der Seite mit der lichtempfindlichen Emulsionsschicht altersbedingte Veränderungen auf: Am Rand hat sich ein so genannter Silberspiegel gebildet, der in Kolehmainens Werk als weißlicher Rahmen erscheint. In der rechten unteren Ecke zeichnet sich mit einem wolkenartig ausgefranst wirkenden Rand die Trocknungskante einer eingetrockneten Flüssigkeit ab, die am Original nur in der Aufsicht bei schräg einfallendem Lichteinfall erkennbar ist.

Das Projekt der Photoszene-Residency „Artist Meets Archive dient dazu, das große Potenzial Kölns im Bereich der Fotografie für ein Publikum sichtbar und erlebbar zu machen und möchte im gleichen Atemzug die aktuelle, internationale Fotografie und den zeitgenössischen Diskurs fördern und in Köln verankern. Die Stadt Köln besitzt unvergleichliche Schätze zur Fotografie in ihren und den beteiligten privaten Sammlungen, die zeitgenössischen künstlerischen Blicke darauf bringen den Schatz zum Strahlen.

Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach




Heinrich Pieroth, Spaziergänger auf der Brücke über die Nette vor Schloss Bürresheim, 1920er Jahre

Negativ; Fotografie, 1920/1929, Mayen (Sankt Johann)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_pie000308

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2018 - 2020

Heinrich Pieroth (1893-1964) war Fotograf in Mayen und konzentrierte sich in seinen Arbeiten ganz auf seine Heimatregion. Von den 1920er Jahren bis in die 1950er Jahre hielt er in beeindruckenden Fotos die Eifellandschaft, ihre Bewohner und den Alltag fest. Das RBA betreut den fotografischen Nachlass von Heinrich Pieroth, den es als Schenkung von den Söhnen des Fotografen erhalten hat, und sorgt für seine wissenschaftliche Bearbeitung und Veröffentlichung.



Bildband, „In der Eifel Bildband“, Emons Verlag

Scan

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Emons Verlag

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Bildband „In der Eifel“, Emons Verlag, Katja Hoffmann


Genau 100 Jahre nachdem der Fotograf Heinrich Pieroth in der Eifelstadt Mayen ein Atelier eröffnete, erscheint mit „In der Eifel“ ein opulenter Bildband, der es trotz COVID-19-Pandemie innerhalb weniger Wochen auf Platz 7 der Bestsellerliste des Buchreport schafft.

Redakteurin Katja Hoffmann hat den Nachlass Pieroths für das Rheinische Bildarchiv gesichtet und die wichtigsten Motivgruppen zusammengestellt.

Das Buch präsentiert einen Querschnitt durch die zuvor weitgehend unveröffentlichte, vorwiegend aus Glasplatten-Negativen bestehende Sammlung, in der Heinrich Pieroths ebenso leidenschaftliche wie ausdauernde Beobachtung seiner Heimatregion sichtbar wird.



Susanne Kube, Heimat und Menschen, Der Mayener Fotograf Heinrich Pieroth, Masterarbeit

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Susanne Kube, „Heimat und Menschen", Der Mayener Fotograf Heinrich Pieroth (Masterarbeit)


Fast zeitgleich zu „In der Eifel“ bringt der Geschichts- und Altertumsverein für Mayen und Umgebung die Masterarbeit „Heimat und Menschen“ heraus, in der Susanne Kube Pieroths Porträtfotografie im Kontext der Heimatbewegung untersucht. Die universitäre Lehre von Professorin Dr. Herta Wolf am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln veranlasste Susanne Kube dazu, sich zunächst in einem Praktikum im Rheinischen Bildarchiv mit dem Fotografenbestand Heinrich Pieroth auseinanderzusetzen. Anschließend entwickelte sich aus dem Praktikumsprojekt ihre Masterarbeit über „Porträt- und Heimatfotografie“ und ein Ausstellungsbeitrag zur Jubiläumsausstellung „90 Jahre Rheinisches Bildarchiv“. Der Bildbestand zu beiden Publikationen ist online in der Bilddatenbank des Rheinischen Bildarchivs abrufbar.



Heinrich Pieroth, Selbstporträt, 1920er Jahre, Glasnegativ

Negativ; Fotografie, 1920er Jahre

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_pie000138

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Heinrich Pieroth, Selbstporträt, 1920er Jahre


Heinrich Pieroth, Kinder und Frau mit Ziegen auf der Kirchescher Höhe, um 1930

Negativ; Fotografie, um 1930, Eifel

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_pie000284

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Heinrich Pieroth, Kinder und Frau mit Ziegen auf der Kirchescher Höhe, um 1930


Auf der Kirchescher Höhe bei Langenfeld, um 1930. In den von Inflation und Arbeitslosigkeit geprägten Zwischenkriegsjahren hielten viele Eifeler, auch solche, die keine Bauern waren, eine Ziege. Im Sommer führten die Kinder sie am Nachmittag zum Grasen in die Felder.


Heinrich Pieroth, Seifenkistenrennen in Mayen, 1950

Negativ; Fotografie, 1950, Mayen

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L019255_01

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Heinrich Pieroth, Seifenkistenrennen in Mayen, 1950


1949 und 1950 wurde jeweils im September der „Große Preis von Mayen für Seifenkisten" ausgetragen. Das Bild zeigt das Startfeld im Jahr 1950 an der Schule in der Bachstraße.


Heinrich Pieroth, Bauer in „guter Jacke“

Negativ; Fotografie

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_pie000056

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Heinrich Pieroth, Bauer in „guter Jacke“.


Ein Bauer in „guter Jacke“ vor dem Haus. Auf die Feldgeräte im Hintergrund legte Heinrich Pieroth Unschärfe, aber zugleich den Fluchtpunkt des Bildes.


Ausstellung: „Von Zeit zu Zeit“, Zeitraffer

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d051635, rba_d051636, rba_d051663, rba_d051487_01

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Blick vom Hochhaus am Hansaring, Karl Hugo Schmölz, 1930er, 1947; Helmut Buchen 1994; Michael Albers 2019


2019 - 2020


Vom 24. August 2019 bis zum 26. Januar 2020 beteiligt sich das RBA an der Sonderausstellung des Kölner Stadtmuseums KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit".

Im Frühjahr 1947 dokumentierte der junge Fotograf Karl Hugo Schmölz das Köln der Nachkriegszeit. Hierbei orientierte er sich an früheren Fotografien, die er und sein Vater Hugo Schmölz in den Jahren 1924 bis 1942 angefertigt hatten – und fotografierte die Plätze, Gebäude und Straßen noch einmal vom gleichen Standpunkt aus.



Die Fotografin Marion Mennicken fotografiert die Hohenzollernbrücke in Köln, 2019

Digitalfotografie, 2019, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Die Fotografin Marion Mennicken fotografiert die Hohenzollernbrücke in Köln, 2019


2019 - 2020

1994 zeigte das Kölnische Stadtmuseum diese Zeitdokumente in einer Ausstellung. Die Stadtporträts von Hugo und Karl Hugo Schmölz wurden gemeinsam mit aktuellen Fotografien der Orte präsentiert - wieder aus (möglichst) demselben Blickwinkel aufgenommen, zuletzt 2018/2019 von dem Leiter der RBA-FotoMedienWerkstatt Michael Albers und der RBA-Fotografin Marion Mennicken. Auf eindringliche Weise stellte die Ausstellung so das alte, das zerstörte und das – in fast 50 Jahren entstandene – moderne Köln nebeneinander.



Hugo Schmölz, Hohenzollernbrücke mit Kölner Dom, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, um 1930/1933

Vintage Print; Dokumentarfotografie, um 1930/1933, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d051629

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Hugo Schmölz, Hohenzollernbrücke mit Kölner Dom, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 1930/1933


Marion Mennicken, Hohenzollernbrücke mit Kölner Dom, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 1994

Vintage Print; Dokumentarfotografie, 1994, Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d051660

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Marion Mennicken, Hohenzollernbrücke mit Kölner Dom, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, 1994


Marion Mennicken, Hohenzollernbrücke mit Kölner Dom, Rheinisches Bildarchiv, Köln, 29.03.2019

Digitalaufnahme; Dokumentarfotografie, 29.03.2019, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d051482_01

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Marion Mennicken, Hohenzollernbrücke mit Kölner Dom, Rheinisches Bildarchiv, Köln, 29.03.2019


Digitaltag 2020 Logo

Aus der Sammlung von

DFA Digital für alle GmbH

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2020

Das Rheinische Bildarchiv der Stadt Köln nimmt mit seiner virtuellen Ausstellung „Fotografien für Köln und die Welt“ auf dem Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek am bundesweiten Digitaltag am 19. Juni 2020 unter dem Motto „Digitalisierung gemeinsam gestalten“ teil. Gleichzeitig ist die Ausstellung ein Projekt zum Themenbereich Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bildagentur.



Fotografie von Archivboxen im Positivarchiv, Köln (Kattenbug)

Digitalfotografie, Köln (Kattenbug)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Quelle

Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d015774_111

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Hier können Sie uns erreichen

E-Mail rba@rbakoeln.de

Telefon 0221 221 22354

Eine virtuelle Ausstellung von

Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
Rheinisches Bildarchiv
Kattenbug 18-24
50667 Köln

Internetadresse:
www.rheinisches-bildarchiv.de

Bilddatenbank:
http://www.kulturelles-erbe-koeln.de

Team

Kurator: Tim Schnarr (RBA-Azubi, 2. Ausbildungsjahr)
Unter Anleitung von: Dr. Johanna Gummlich, RBA-Leiterin

Texte: Dr. Evelyn Bertram-Neunzig, Dr. Letha Böhringer, Dr. Johanna Gummlich

Korrektur: Tim Schnarr, Dr. Johanna Gummlich, Giulia Cramm, Cathleen Walther, Michael Albers, Marion Mennicken, Sabrina Walz

Vielen Dank an die Kolleginnen von der DDB Lidia Westermann und Sophie Rölle für die Unterstützung.

BildnachweisRheinisches Bildarchiv Köln, Waechter + Waechter Architekten BDA Darmstadt, Deutsche Fotothek Dresden

Erstellt mit :
DDB Studio
Ein Service von:
DDB Studio

Diese Ausstellung wurde am 18.06.2020 veröffentlicht.



Impressum

Die virtuelle Ausstellung Fotografien für Köln und die Welt wird veröffentlicht von:

Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
Historisches Rathaus
50667 Köln-Innenstadt
 
Dezernat VII – Kunst und Kultur
Susanne Laugwitz-Aulbach
Richartzstraße 2-4, 50667 Köln

Ausgeführt durch:
Rheinisches Bildarchiv Köln
Kattenbug 18-24
50667 Köln
gesetzlich vertreten durch Dr. Johanna Gummlich

Telefon: 0221 221-22354
Fax: 0221 221-22296
E-Mail:  rba@rbakoeln.de

Inhaltlich verantwortlich:

Dr. Johanna Gummlich
Leiterin des Rheinischen Bildarchivs Köln
Kattenbug 18-24
50667 Köln

Kurator*innen:
Tim Schnarr

 

Rechtliche Hinweise:
Die Deutsche Digitale Bibliothek verlinkt die virtuelle Ausstellung auf ihrer Internetseite https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/virtuelle-ausstellungen. Dabei wurde auf die Vertrauenswürdigkeit der Institution, welche die Ausstellung veröffentlich hat sowie die Fehlerfreiheit und Rechtmäßigkeit der virtuellen Ausstellung besonders geachtet. Der auf dieser Internetseite vorhandene Link vermittelt lediglich den Zugang zur virtuellen Ausstellung. Die Deutsche Digitale Bibliothek übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte der virtuellen Ausstellung und distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten der virtuellen Ausstellung, die möglicherweise straf- oder haftungsrechtlich relevant sind oder gegen die guten Sitten verstoßen. 

DDBstudio wird angeboten von:  
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, gesetzlich vertreten durch ihren Präsidenten,
handelnd für das durch Verwaltungs- und Finanzabkommen zwischen Bund und Ländern errichtete Kompetenznetzwerk

Deutsche Digitale Bibliothek
c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Von-der-Heydt-Straße 16-18
10785 Berlin 

Telefon: +49 (0)30 266-41 1432, Fax: +49 (0) 30 266-31 1432,
E-Mail: geschaeftsstelle@deutsche-digitale-bibliothek.de

Umsatzsteueridentifikationsnummer: 
DE 13 66 30 206

Inhaltlich verantwortlich: 
Dr. Julia Spohr
Leiterin der Geschäftsstelle
Finanzen, Recht, Kommunikation, Marketing
Deutsche Digitale Bibliothek
c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Von-der-Heydt-Straße 16-18
10785 Berlin

Konzeption:
Nicole Lücking, Deutsche Digitale Bibliothek
Stephan Bartholmei, Deutsche Digitale Bibliothek
Dr. Michael Müller, Culture to Go GbR

Design: 
Andrea Mikuljan, FIZ Karlsruhe - Leibniz Institut für Informationsinfrastruktur GmbH

Technische Umsetzung:
Culture to Go GbR mit Grandgeorg Websolutions

Hosting und Betrieb:  
FIZ Karlsruhe - Leibniz Institut für Informationsinfrastruktur GmbH



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