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Fotografien für Köln und die Welt

Die Geschichte des Rheinischen Bildarchivs

Rheinisches Bildarchiv der Stadt Köln

Das Rheinische Bildarchiv Köln
Fotodienstleister und Fotosammlung

Das Rheinische Bildarchiv der Stadt Köln – kurz RBA – ist mit einem Bestand von etwa 5,4 Millionen Fotografien eines der größten kunst- und kulturhistorischen Bildarchive in Deutschland. Seit 1926 und bis heute ist es Fotodienstleister für städtische Einrichtungen und vor allem die Kölner Museen. Das RBA dokumentiert Kunst und Kultur in Köln und Umgebung, verwahrt bedeutende Nachlässe von Fotografen und Fotografinnen und liefert Fotografien für Köln und in die ganze Welt. In seinen Anfängen fanden Fotokampagnen vom Niederrhein bis zur Mosel und von der Eifel bis ins Bergische Land statt. Heutzutage fotografiert das RBA überwiegend in Köln und Umgebung.

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise in die bewegte Geschichte unserer Institution!

Die Ausstellung beginnt mit der ersten bekannten Dienstanweisung zum Einsatz der Fotografie in der Stadt Köln, erklärt die Umstände, die zur Gründung des Bildarchivs geführt haben, zeigt, wie die sensiblen Fotomaterialien den Zweiten Weltkrieg überstanden haben und wie es bis zur digitalen Fotografie weiterging. Eine Fülle von Ausstellungen, Bestandszugängen und Ortswechseln bis hin zum Neubau am Eifelwall säumen diesen Weg, dem Sie linear folgen oder den Sie auf den Seiten mit Schiebereglern zu Einzelthemen vertiefen können.



01

1888 - 1924 Fotografische Kulturgutdokumentation in der Kölner Stadtverwaltung



Hahnentorburg, Feldseite, Köln, 1891

Print; Fotografie, 1891, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_160148

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Hahnentorburg, Feldseite, Köln, 1891


1888 

Gründung des Historischen Museums in der Hahnentorburg am 14. August 1888. Zu den Aufgaben des Museums zählt die Anfertigung fotografischer Aufnahmen von abbruchreifen Gebäuden der Stadt Köln. Die Verwaltung stellt dafür finanzielle Mittel bereit und ordnet die Lieferung von Fotomaterialien seitens der Bauämter an.



Historisches Museum in der Hahnentorburg, Raumaufnahme, Köln, August 1929

Negativ; Fotografie, 1929, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_082833

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Historisches Museum in der Hahnentorburg, Raumaufnahme, Köln, August 1929


Historisches Museum, Hahnentorburg, Raumaufnahmen, Köln vor 1945

Negativ; Fotografie, vor 1945, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_082830

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Historisches Museum, Hahnentorburg, Raumaufnahmen, Köln vor 1945


Gürzenich, Städtisches Fest- und Tanzhaus, Köln, 1892, Foto: Anselm Schmitz

Anselm Schmitz, Negativ; Fotografie, 1892, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_042583

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Gürzenich, Städtisches Fest- und Tanzhaus, Köln, 1892, Foto: Anselm Schmitz


1890 

Die Kölner Stadtverwaltung erkennt den Nutzen der Fotografie und verpflichtet den Leiter des historischen Museums per Dienstanweisung zur fotografischen Dokumentation „von architectonisch wichtigen oder bemerkenswerthen Gebäuden“ von außen und innen, einschließlich der Einzelheiten.



Kunstgewerbemuseum mit Schnütgenmuseum am Hansaring in Köln, um 1910/1915

Fotografie, um 1910/1915, Köln (Hansaring)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_064966

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Kunstgewerbemuseum mit Schnütgenmuseum am Hansaring in Köln, Außenansicht, um 1910/1915


Emil Hermann, Porträt Alexander Schnütgen in seinem Haus, Margarethenkloster 7 in Köln, 1910

Print; Fotografie, 1910, Köln (Margarethenkloster 7)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_064955

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1914   

Das Kunstgewerbemuseum erwirbt 5.000 Glasplatten von dem Fotografen Emil Hermann und stellt ihn als Museumsfotografen an. Die Aufnahmen stammen vorwiegend aus dem Besitz des Werkstattvorgängers Anselm Schmitz, „königlicher Hofphotograph" in Köln (1831-1903). Die neu gegründete fotografische Abteilung soll  „durch ergänzende Neuaufnahmen den vorhandenen Bestand zu einem Denkmalarchiv der niederrheinischen Kunst und des Museumsbesitzes" ausbauen.

Die Anfänge des Rheinischen Bildarchivs - Vorgeschichte

Hohe Politik und praktischer Sinn standen zu gleichen Teilen Pate an der Wiege des Rheinischen Bildarchivs. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Rheinland durch alliierte Truppen besetzt. Die Franzosen unterstützten mit viel Propaganda rheinische Separatisten, die – in unterschiedlichen Formen – die Loslösung der Rheinlande von Preußen und eine stärkere Hinwendung zu Frankreich propagierten. Dies betrachteten nicht nur Politiker mit Argwohn, sondern auch Wissenschaftler. Historiker der rheinischen Universitäten, allesamt erzkonservativ und preußisch-monarchistisch eingestellt, sahen sich in der Verantwortung, die tiefe Verbundenheit des Rheinlands mit Deutschland herauszustellen und das Rheinland als vom Wesen her ‚urdeutsche‘ Landschaft mit ebensolcher Bevölkerung zu charakterisieren. Von diesen Gelehrten ging die Anregung aus, das Jahr 1925 zum Anlass einer „Tausendjahrfeier“ zu machen. 

Im Jahre 925 unterwarf sich Herzog Giselbert von Lothringen der Herrschaft Königs Heinrich I. – Lothringen hatte nach dem Aussterben der ostfränkischen Karolinger 911 zunächst dem Königtum des ersten nichtkarolingischen Herrschers Konrad I. ferngestanden. Das Datum war an sich nicht sonderlich bedeutend, schien aber ideal, um einen großartigen Feiertag voller rheinisch-nationaler Symbolik zu inszenieren. Der Erfolg war durchschlagend und zeigt, wie wenig Anklang das französische Werben um die Rheinländer gefunden hatte. In allen großen und in sehr vielen kleineren Städten wurden Feiern und prächtige Umzüge, Konzerte, Sportwettkämpfe und Ausstellungen veranstaltet.



02

1925 - 1929 Gründung des Rheinischen Bildarchivs



Besucher vor Messeamt, Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925

Print; Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_034346

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Die Kölner Jahrtausendausstellung

Die größte Ausstellung fand als „Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande“ von Mai bis August 1925 in den neuen Messehallen in Köln statt. In einer bis dahin beispiellosen Schau wurden über 10.000 Objekte präsentiert. Im ersten, historischen Teil wurde die politische und kulturelle Entwicklung vor allem durch Kunstwerke veranschaulicht. Die Auswahl der versammelten Werke war beeindruckend. Die Wiederholung einer gemeinsamen Schau einer derartigen Menge kunsthistorischer Schlüsselwerke ist heute kaum mehr vorstellbar. Die erhaltenen Raumaufnahmen bestätigen Reichhaltigkeit und Qualität.



Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Aufbau

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_007435

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Messe-Ausstellungshalle, Aufbau der Jahrtausend-Ausstellung 1925


Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 19: Plastik

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_007124

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Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 19: Plastik


So waren in einem der Räume (Raum 19) der Klarenaltar aus dem Kölner Dom, links dahinter das Georgsretabel von Arnt Beeldensnider aus der St. Nikolaikirche in Kalkar, rechts dahinter der Antoniusaltar aus dem Dom St. Viktor in Xanten mit um 1500 entstandenen Flügelgemälden von Derick und Jan Baegert kombiniert mit dem hoch oben im Raum hängenden Marienleuchter, ebenfalls aus St. Viktor in Xanten, gefertigt um 1508-1542 von Bernts Henrik, Heinrich Douvermann und Arnt von Tricht und dem Doppelgrabmal von Meister Tilmann für den Grafen Gerhard II. von Sayn (gestorben 1493) und seine Gemahlin Elisabeth von Sierck (gestorben 1484) von 1486 darunter.



Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 18: Kirchliche Goldschmiedekunst, Sonderraum für Dreikönigenschrein

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_024399

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Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung A, Raum 18: Kirchliche Goldschmiedekunst, Sonderraum für Dreikönigenschrein

Aus dem Kölner Dom kamen aber auch der Dreikönigenschrein des Nikolaus von Verdun und vier der Bildteppiche mit dem „Triumph der Eucharistie“, die Franz van der Hecke nach den Entwürfen von Peter Paul Rubens Ende des 17. Jahrhunderts angefertigt hatte.





Teil des Stabes der Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925

Negativ; Fotografie, 1925, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_034352

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Teil des Fotografenstabes der Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925


Die Stadt Köln beauftragte anlässlich der Jahrtausendausstellung sechs Fotografen, die sowohl die nun leicht an einem Ort erreichbaren Kunstwerke in Sachaufnahmen dokumentierten als auch deren Präsentation im Raum mit Kontexten erzeugenden Sichtachsen und Gruppierungen.

Sie legten damit nicht nur einen Grundstock an Sachaufnahmen von Kunstwerken aus dem gesamten Rheinland, sondern auch die Basis für die über die Jahrzehnte kontinuierlich ausgebaute Sammlung an Ausstellungsdokumentationsfotografie.

Letztere bietet heute der Museologie wertvolle Einblicke in die Entwicklung der Ausstellungsgeschichte.



Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung B, Raum 26: Die Steinkohle, Modell des Ruhrgebiets, 1925

Negativ; Fotografie, 1925, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_015055

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In diesem Teil der Ausstellung wurden die Großstädte der Rheinprovinz, Industrie, Handwerk, Handel und öffentliches Leben gezeigt. Für auffällig viele Exponate zur Veranschaulichung dieser Themen wurde auf Fotografien zurückgegriffen. Angesichts der mit wenigen Monaten extrem kurzen Vorbereitungsdauer wurde offensichtlich der hohe Nutzen der Stellvertreterfunktion der Fotografie erkannt und konsequent eingesetzt. Sie konnte schnell hergestellt, leicht transportiert und kostengünstig präsentiert werden. In Kombination mit dreidimensionalen Modellen ließen sich die Ausstellungsräume didaktisch sinnvoll und dennoch repräsentativ gestalten.


Jahrtausendausstellung 1925 Katalog

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Katalog der Jahrtausend-Ausstellung, 1925

Der zweite Teil der Jahrtausendausstellung galt der Gegenwart mit Selbstdarstellungen der Städte, einzelner Wirtschaftszweige, großer Konzerne sowie zahlreicher Gewerkschafts- und Sozialverbände.

Auf diese Weise wurde aus einer bürgerlich-nationalistischen Geschichtsdarstellung eine moderne Leistungsschau, zumal das Jahr 1925 einige Jahre des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland einleitete.





Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung B, Raum 30: Metallindustrie im Bezirk M.-Gladbach

Fotografie, 1925, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_015061

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Jahrtausend-Ausstellung der Rheinlande 1925, Abteilung B, Raum 30: Metallindustrie im Bezirk M.-Gladbach

Raum 30 galt der Metall-, Maschinen und Elektroindustrie im Bezirk Mönchen-Gladbach. Dort präsentierte sich die Internationale Bohrgesellschaft der Alfred Wirth & Co. aus Erkelenz mit dem Modell einer Bohranlage und zahlreichen Fotografien der Einsatzorte der eigenen Bohranlagen.





Eduard Horst, Porträt Oberbürgermeister Konrad Adenauer, vor 1933 und Franz Josef Klemm, Porträt Dr. Wilhelm Ewald, Anfang des 20. Jhs.

Porträts

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_030650, rba_093975

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Porträts von Oberbürgermeister Konrad Adenauer (vor 1933, Eduard Horst) und Dr. Wilhelm Ewald (Anfang des 20. Jhs., Franz Josef Klemm)


Rheinisches Museum Rotkreis

Negativ; Fotografie, Köln, Deutz

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_159898

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Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Köln (Räume des Bildarchivs mit Rotkreis markiert)


1925

Auf Initiative von Bürgermeister Konrad Adenauer wurde im  Anschluss an die Jahrtausendausstellung das Rheinische Museum gegründet. Erster Direktor wird Wilhelm Ewald.

Das Museum findet Unterkunft im ehemaligen Offizierskasino der Deutzer Kürassiere auf der rechten Rheinseite. Ewald plädierte dafür, die bereits bestehenden fotografischen Sammlungen in einem Bildarchiv zusammenzuführen und durch Neuaufnahmen auszubauen. Alle in Köln verbleibenden Objekte und Dokumente der Jahrtausend-Ausstellung werden in Deutz magaziniert.



Ausschnitt aus dem Kölner Stadtplan mit dem Rheinischen Museum in Deutz

Köln

Aus der Sammlung von

Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster - Stadt Köln

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Ausschnitt aus dem Kölner Stadtplan mit dem Rheinischen Museum in Deutz


Grundriss des Rheinischen Museums mit Rheinischem Bildarchiv, Druck

Druck; Druckgraphik, um 1926/1930, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_02

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Grundriss des Rheinischen Museums mit Rheinischem Bildarchiv im Erdgeschoss VIII


Dr. Joseph Boymann, erster Leiter des Rheinischen Bildarchivs

Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_03

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Dr. Joseph Boymann, erster Leiter des Rheinischen Bildarchivs


1926

Im Jahr 1926 wird zum 1. Mai ein erster hauptamtlicher Bildarchivleiter eingestellt: Der bislang am Bildarchiv Foto Marburg tätige Dr. Joseph Boymann (1894-1966, Leiter des RBA von 1926 bis etwa 1942). Er hatte zuvor in Marburg Kunstgeschichte bei Richard Hamann studiert und unter dessen Anleitung einschlägige Erfahrungen als Fotograf gesammelt. Aus diesem Grund wird 1926 als das Geburtsjahr des Rheinischen Bildarchivs angesehen.



Vortragekreuz der Äbtin Mathilde / Mathildenkreuz II

Fotografie; Vortragekreuz; Angewandte Kunst, Essen

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_028031, rba_028032

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Vortragekreuz der Äbtin Mathilde / Mathildenkreuz II, 974/1011, Foto: Joseph Boymann


Boymann brachte seine Erfahrungen aus der Marburger Zeit in seine Arbeit in Köln ein und sorgte für einen Wandel in der Kölner Sachfotografie. Sein Lehrer und Gründer des Bildarchivs Foto Marburg, Richard Hamann, schätzte die Qualität seiner Aufnahmen sehr. Aus dem Lehrer-Schüler-Verhältnis erwuchs eine langjährige Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen, die bis heute besteht.

03

1930 - 1939 Fotokampagnen in Köln und dem Rheinland



Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Rheinfront

Negativ; Fotografie, um 1931/1940, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_039562

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Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Rheinfront, um 1931/1940


Der erste Direktor des Rheinischen Bildarchivs Dr. Joseph Boymann am Schreibtisch im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Haus der Rheinischen Heimat

Negativ & Print; Fotografie, um 1936, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_047602

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Der 1. Direktor des Rheinischen Bildarchivs Dr. Joseph Boymann am Schreibtisch im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Haus der Rheinischen Heimat


1930 

Joseph Boymann und seine Mitarbeiter entwickelten beträchtliche Aktivitäten: Das Bildarchiv übernahm ständig Bildplatten anderer städtischer Dienststellen und vor allem der Museen.

Ferner entstanden durch eigene Fotokampagnen zahlreiche Neuaufnahmen, die Kunstdenkmäler und Museumsbestände des Rheinlands – verstanden in den Dimensionen der preußischen Rheinprovinz – dokumentierten.



Haus der Rheinischen Heimat in Köln, Deutz

Negativ; Fotografie, vor 1945, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_04

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Das Bildarchiv stand ständig unter finanziellem Druck. Bei der Gründung hatte man gehofft, dass die Erwerber von Bildern einen nennenswerten Beitrag zur Eigenfinanzierung des Instituts leisten würden, doch erwies sich dies in der Zeit der Weltwirtschaftskrise nach 1928 als Illusion.

Ende 1933 erwog man gar die Schließung des Bildarchivs. Seinem Leiter wurde zeitweise gekündigt und seine Bezüge schließlich stark gekürzt.



Bestandskataloge, Zeitraffer, Rheinisches Bildarchiv Köln

Scan

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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RBA-Bestandskataloge im Zeitraffer 1931 / 1932 / 1935 / 1937


1931 bis 1937 wurden vier Bestandskataloge veröffentlicht, die eine gezielte Suche und Bestellung von Fotografien ermöglichten:

1931 Miniaturen
1932 Goldschmiedearbeiten
1935 Tafelmalerei des 14.-16. Jahrhunderts
1937 Plastik



Bildarchiv des Rheinischen Museums Köln, 1935, Tafelmalerei Preise

Scan

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Bildarchiv des Rheinischen Museums Köln 1935 Tafelmalerei Preise.jpg
Bildarchiv des Rheinischen Museums Köln, Bestandskatalog 1935 mit Preisliste für Bildbestellungen


Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat, Eingangstor, Köln

Negativ; Fotografie, vor 1945, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_049250

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Rheinisches Museum / Haus der Rheinischen Heimat Köln, Eingangstor, Köln


1936

Im Jahr 1936 wird das Rheinische Museum in „Haus der Rheinischen Heimat" umbenannt. Die Eröffnungsfeier findet am 21. Mai im Beisein von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels statt.



Joseph Boymann, Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, Weiher Straße, Bad Breisig-Oberbreisig, Kreis Ahrweiler

Negativ; Fotografie, Bad Breisig-Oberbreisig, Kreis Ahrweiler

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_037393

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Joseph Boymann, Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, Weiher Straße, Bad Breisig-Oberbreisig, Kreis Ahrweiler


Joseph Boymann und seine Mitarbeiter führen zahlreiche Fotokampagnen durch, so zum Beispiel in der Eifel (Kreis Ahrweiler) und in Xanten.

Bei den Expeditionen Boymanns wird außerdem die Bauernkultur des Niederrheins und der Eifel in den Kreisen Bitburg, Prüm und Mayen dokumentiert.



Klever Tor, Nordseite, Außentor, Xanten, vor 1945

Negativ; Fotografie, vor 1945, Xanten

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_025089

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Klever Tor, Nordseite, Außentor, Xanten, vor 1945


Chormantel, Cappa mit Heiligem Viktor, Wappen von Damian Hartard von der Leyen aus dem Xantener Paramentenschatz

Pluviale; Textilkunst, 1939, Xanten

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_053398

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Joseph Boymann fotografiert den Chormantel aus dem Xantener Paramentenschatz, 1939

04

1940 - 1949 Bestandsauslagerungen, Kriegszerstörung und Wiederaufnahme des Archivbetriebs



Porträt von Dr. Joseph Boymann, 1. Leiter des Rheinischen Bildarchivs von Peter Hecker

Kohlezeichnung, 1942, wahrscheinlich Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_055505

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Kohlezeichnung von Dr. Joseph Boymann, 1. Leiter des Rheinischen Bildarchivs von Peter Hecker, 1942


1940 - 1942

Im Januar 1940 wird Joseph Boymann zum Wehrdienst eingezogen. 

Vom 15. Oktober bis zum 31. März 1941 nimmt er im Rahmen der Aktion Kunstschutz an Fotokampagnen im besetzten Frankreich teil.

1942  Joseph Boymann wird von Fritz Hecker in Uniform (vermutlich in Köln) gezeichnet.



Haus der Rheinischen Heimat nach der Zerstörung, um 1943/1944

Negativ; Fotografie, um 1943/1944, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_056159

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Haus der Rheinischen Heimat nach der Zerstörung, Köln, 1943/1944


1942 - 1943

Im Mai 1942 werden zunächst die Negativplatten des Bildarchivs in die Kellerräume des Kunstgewerbemuseums ausgelagert. 

Der städtische Konservator ersucht das Rheinische Bildarchiv, alle Kunstgegenstände, die Köln verlassen, vor ihrer Auslagerung zu fotografieren. Im Jahr 1942 sind noch fünf Fotografen am Bildarchiv beschäftigt.

05. Juli 1943 Das Haus der Rheinischen Heimat wird beim Zweiten Großangriff auf Köln stark beschädigt.



Haus der Rheinischen Heimat, um 1945/1946

Negativ; Fotografie, um 1945/1946, Köln, Deutz

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_05

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Haus der Rheinischen Heimat, um 1945/1946


1943 - 1945

Im August 1943 wird das gesamte Rheinische Bildarchiv evakuiert und außerhalb Kölns untergebracht. Die Fotokartei gelangt nach Nedensdorf in Oberfranken, die Negativplatten kommen über die Zwischenstation Untermaubach auf die Burg Schadeck an der Lahn und die Positive (auf Pappen geklebte Papierabzüge) in das westlich von Bonn gelegene Schloss Alfter.

Nach 1945 wird das Rheinische Bildarchiv in einem Seitenflügel der Ruine des ehemaligen Haus der Rheinischen Heimat in Deutz untergebracht.



Luftaufnahme vom zerstörten Köln, 1945

Print; Dokumentarfotografie, 1945, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto; Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d000053

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Joseph Boymann bewirbt sich nach Kriegsende um eine Kustodenstelle am Rheinischen Bildarchiv. Nach ablehnendem Bescheid seitens der Verwaltung meldet er sich nicht wieder zur Dienstaufnahme zurück.

Luftaufnahme vom zerstörten Köln, 22.02.1945


Dr. Elisabeth Reiff, Leiterin des RBA von 1948 bis 1976

Negativ; Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_06

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Dr. Elisabeth Reiff, Leiterin des rheinischen Bildarchivs von 1948 bis 1976, 1943/1944


1945 - 1949

Von 1945 bis August 1948 ist Joseph Klersch kommissarischer Leiter des Rheinischen Bildarchivs. 

1948 erfolgt die Rückbenennung des Haus der Rheinischen Heimat in Rheinisches und Historisches Museum

Am 01. September 1948 wird Elisabeth Reiff (1911-1993, Leiterin des RBA von 1948 bis 1976) neue Leiterin des Rheinischen Bildarchivs. Sie ist Schülerin des Kunsthistorikers Albert Erich Brinckmann. Elisabeth Reiff setzt sich in der unmittelbaren Nachkriegszeit für die Rückführung der Bestände nach Köln ein und legt damit den Grundstein für die bundesweite Bedeutung des RBA.

05

1950 - 1959 Das Rheinische Bildarchiv beim Historischen Museum im Zeughaus



Dom mit zerstörter Hohenzollernbrücke, Köln, 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz

Schmölz, Karl Hugo, Negativ; Dokumentarfotografie, 1946, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_711684

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Dom mit zerstörter Hohenzollernbrücke 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz


Das Wallraf-Richartz-Museum, vor dem 2. Weltkrieg

Repronegativ; Fotografie, vor dem 2. Weltkrieg, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_097778

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Das Wallraf-Richartz-Museum, vor dem 2. Weltkrieg


Wallraf-Richartz-Museum und Minoritenkirche, Kriegszerstörung, Köln, 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz

Schmölz, Karl Hugo, Negativ; Dokumentarfotografie, 1946, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_711694

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Wallraf-Richartz-Museum und Minoritenkirche, Kriegszerstörung, 1946, Foto: Karl Hugo Schmölz

1950 -1953

Im Jahr 1950 startet die Rückführung der circa 60.000 Karteiabzüge (Positive) von Schloss Alfter.

Ab 1951 beginnt die fotografische Dokumentation des kriegszerstörten Kölns.





Blick vom Messeturm auf Köln, 1938, Foto: August Sander

Negativ; Fotografie, 1938, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_090718

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Blick vom Messeturm auf Köln, 1938, Foto: August Sander


1953

Die Stadt erwirbt 1953 August Sanders Mappenwerk „Köln wie es war". Die 364 Negative (9 x 6, 13 x 18 und 18 x 24 cm) werden ins Rheinische Bildarchiv übernommen.

Die zugehörigen Vintage Prints gelangen in die Graphische Sammlung des Historischen Museums der Stadt Köln.



Ehemaliges Zeughaus & Kölnisches Stadtmuseum, Köln, um 1960

Fotografie; Architektur, um 1960, Köln (Komödienstraße & Zeughausstraße)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_004789

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Mathias von Gleen, ehemaliges Zeughaus & Kölnisches Stadtmuseum, Köln, um 1960


Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadthaus / Zeughaus, Negativarchiv, um 1970

Negativ; Fotografie, um 1970, Köln (Zeughaus)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_132188

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Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadthaus / Zeughaus, Negativarchiv, um 1970

1953 - 1956

Am 26. Juni 1953 wird das Rheinische und Historische Museum in Deutz mit der Dauerausstellung „Stadtbild und Stadtgeschichte“ wiedereröffnet.

Von 1955 bis 1956 findet die Übersiedlung des Rheinischen und Historischen Museums mit Rheinischem Bildarchiv und kleinem Fotolabor ins Zeughaus  statt.

Die Fotowerkstatt wird ab dem 1. April 1956 der Stadtbildstelle an der Frankstraße 26 angeschlossen. Im Archiv setzt eine umfassende Bestandsaufnahme und Neuordnung ein.





Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadtmuseum / Zeughaus, 2. Etage, Positivarchiv, um 1960

Negativ; Fotografie, um 1960, Köln (Zeughaus)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_07

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Rheinisches Bildarchiv im Kölnischen Stadtmuseum / Zeughaus, 2. Etage, Positivarchiv, um 1960

1955 - 1958

1955 Das Rheinische Bildarchiv übernimmt das Negativ-Archiv des Kunsthistorikers Albert Erich Brinckmann.

Am 11. Januar 1958 findet die Eröffnung des bisherigen Rheinischen und Historischen Museums unter dem neuen Namen Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus statt.

Ab 1958 wird das Aufgabengebiet des Rheinischen Bildarchivs auf stadtkölnische Belange begrenzt. In den Folgejahren wird diese Einengung wiederholt aufgebrochen durch die Übernahme zahlreicher Sammlungen und Deposita.



06

1960 - 1969 Fotodokumentation der Kölner Großausstellungen



„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März 1964

Negativ; Fotografie, 1963/1964, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_113805

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„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März


1960 - 1964

Ab dem Jahr 1960 dienen umfassende Fotoaktionen in den Kölner Museen der Bereitstellung von Fotomaterialien für die in schneller Folge publizierten wissenschaftlichen Bestandskataloge.

Vom 15. Oktober 1963 bis 15. März 1964 findet die Ausstellung „Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein“ im Stadtmuseum statt. Diese wurde vom Rheinischen Bildarchiv dokumentiert.



„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März 1964

Negativ; Fotografie, 1963, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_113836

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„Monumenta Judaica. 2000 Jahre Geschichte und Kultur der Juden am Rhein.“ Eine Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum, 15. Oktober 1963 – 15. März


Fotostudio mit Rolf Zimmermann in der Stadtbildstelle am Kartäuserwall, Köln, um 1962

Negativ; Fotografie, um 1962, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_073899

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Fotostudio mit Rolf Zimmermann in der Stadtbildstelle am Kartäuserwall, Köln, um 1962


1964

Am 1. Juli 1964 wird ein Labor für die Negativrestaurierung eingerichtet, das erste seiner Art in Deutschland.

Zudem wird die Fotorestauratorin Gertrud Feruer angestellt.



Medaille für Philipp Melanchthon, 1543, Kölnisches Stadtmuseum, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_117699

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Medaille für Philipp Melanchthon, 1543, Kölnisches Stadtmuseum, Köln


1965

Anläßlich des 12. Deutschen Kirchentages im Overstolzenhaus veranstaltet die Stadt Köln vom 11. Juli 1965 bis 12. September 1965 die Ausstellung „Reformatio. 400 Jahre Evangelisches Leben im Rheinland“ im Museum für Angewandte Kunst Köln.



Ausstellung "Reformatio", 1965, Museum für Angewandte Kunst Köln, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_118951

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Ausstellung „Reformatio“, Museum für Angewandte Kunst Köln, Köln, 1965


Gottfried Böhm, Modell für einen geplanten Neubau der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs an der Tunisstraße, 1970er Jahre

Modellzeichnung, Repro; Fotografie, 1970er, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_01

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Gottfried Böhm, Modell für einen geplanten Neubau der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs an der Tunisstraße, 1970er Jahre

1965

Elisabeth Reiff und Horst Johannes Tümmers, Direktor der Kunst- und Museumsbibliothek, entwickeln Mitte der 1960er Jahre Pläne für die Zusammenlegung beider Institutionen in einem Neubau in der Tunisstraße.

Der Kölner Architekt Gottfried Böhm wird mit der Entwurfsplanung beauftragt. Der Rat der Stadt Köln bewilligt 1965 die Pläne. In dem siebenstöckigen Gebäude sind zwei Etagen für das Rheinische Bildarchiv vorgesehen.





Ausstellung „Marc Chagall“, 1968

Negativ; Fotografie, 1968, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_124061

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Ausstellung „Marc Chagall“, Köln, 1968


1968

Bis 1975 werden zwei Tiefräume und ein Kellergeschoss gebaut, die eine unterirdische Anbindung an das Wallraf-Richartz-Museum erhalten sollen, dann werden die Pläne verworfen, da mittlerweile ein neuer Standort für das Museum vorgesehen ist.

Die Ausstellung „Marc Chagall“ findet 1968 in der Joseph-Haubrich-Kunsthalle in Köln statt. Das Rheinische Bildarchiv liefert zahlreiche Fotografien für den Katalog und dokumentiert die Ausstellung.


Ausstellung „Marc Chagall“, 1968

Negativ; Fotografie, 1968, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_124072

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Ausstellung „Marc Chagall“, Köln, 1968

07

1970 - 1979 Fotorestaurierung, Dokumentation, Microfichierung und Ausstellungen sowie Übernahme historischer Bestände



Rheinisches Bildarchiv, Fotomedienwerkstatt, Restaurierung: Der Fotorestaurator Klaus Brendel wässert Negative

Fotografie, Reportage, 2009, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Anna C. Wagner, rba_d015774_030

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Rheinisches Bildarchiv, Fotomedienwerkstatt, Restaurierung: Der Fotorestaurator Klaus Brendel wässert Negative, Foto: Anna C. Wagner


1970 - 1973

Klaus Brendel wird 1970 Negativrestaurator. Damit beginnt eine enge Zusammenarbeit mit dem Forschungslabor der Agfa in Leverkusen und dessen Leiterin, der Fotochemikerin Dr. Elisabeth Weyde.

Das Forschungslabor von Agfa-Gevaert entwickelt eine Antibakterizid-Lösung für das Rheinische Bildarchiv.

Die Stadtbildstelle wird 1972/1973 in die Alte Universität verlegt, während die Fotowerkstatt weiterhin in der Frankstraße verbleibt.



Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst- in Deutschland“, Köln, 1977

Negativ; Fotografie, 1977, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L003960_15

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Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst in Deutschland“, Köln, 1977

1976

Beginn der Verfilmung auf Mikrofiches in enger Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv Foto Marburg und ab 1977 gemeinsame Publikation der Fotobestände im „Marburger Index - Bilddokumentation zur Kunst in Deutschland“.

Die erste Folge der topografisch geordneten Aufnahmen ist 1982 abgeschlossen. Es folgen drei Ergänzungslieferungen des sogenannten Marburger Index bis 2006. Insgesamt werden circa 207.960 Aufnahmen aus den Kölner Beständen verfilmt.

Ab Dezember 1976 werden die ersten Fotoaufnahmen in Farbe angefertigt.





Mikrofiche des Marburger Index mit Kölner Dom (Mikrofiche 0062)

Microfiche, Digitalaufnahme, Fotografie, um 1972/1982, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_08

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Mikrofiche des "Marburger Index" mit Kölner Dom (Mikrofiche 0062)


Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst- in Deutschland“, Paul von Naredi-Rainer, Köln, 1977

Negativ; Fotografie, 1977, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L003960_02

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Der neu publizierte „Marburger Index – Inventar zur Kunst- in Deutschland“, Paul von Naredi-Rainer, Köln, 1977


1974 - 1976

1974 Die Zusammenführung des Bildarchivs mit der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln wird unter der Direktion von Albert Schug diskutiert. Beginn der intensiven Diskussion über die organisatorische und räumliche Wiederangliederung der Fotowerkstatt.

Im Jahr 1974 listet Brendel die häufigsten Schadensfälle an Negativen und deren konservatorische Behandlung auf und stellt sie unter anderem dem Bildarchiv Foto Marburg zur Verfügung.

Im März 1976 wird Paul von Naredi-Rainer neuer Leiter des Rheinischen Bildarchivs.



Negativrestaurator Klaus Brendel bei der Arbeit in der FotoMedienWerkstatt

Fotografie, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d006003_37

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Negativrestaurator Klaus Brendel bei der Arbeit in der FotoMedienWerkstatt


1977 - 1978

In enger Zusammenarbeit mit dem Negativrestaurator Klaus Brendel entsteht 1977 in Marburg das Handbuch für Negativrestaurierung von Jan Gloc, Rita Vogel und Walter Strauch.

Von 1977 bis 1978 überführt das Dombauarchiv circa 3.200 Glasnegative (meist 18 x 24 cm) mit Domansichten, Fenstern und liturgischen Gerätschaften, aufgenommen zwischen 1920 und 1960, als Dauerleihgabe ins Rheinische Bildarchiv.



Unter Sachsenhausen / Ecke Kattenbug, seit 1978 Sitz der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs

Fotografie, um 1978, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_197972

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Unter Sachsenhausen / Ecke Kattenbug, seit 1978 Sitz der Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs


1978

Der gemeinsame Umzug von Rheinischem Bildarchiv und Kunst- und Museumsbibliothek in Kattenbug 18-24/Unter Sachsenhausen 37 findet statt: Empfang in den neuen Räumen am 23. November und die Eröffnung der gemeinsamen Einrichtung am 24. November.



Rheinisches Bildarchiv, Eingang Unter Sachsenhausen 37, 1. Etage, Eingang zum Lesesaal ab 1978

Fotografie, um 1978, Köln (Sachsenhausen)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c010685

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Rheinisches Bildarchiv, Eingang Unter Sachsenhausen 37, 1. Etage, Eingang zum Lesesaal ab 1978


Ausstellungsdokumentation “Kölner Kirche” im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs, um 1978/1979

Fotografie, um 1978/1979, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L006156_02

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Ausstellungsdokumentation „Kölner Kirche” im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs, um 1978/1979


1978 - 1979

Von 1978 bis 1979 findet die Ausstellung „Kölner Kirchen“ im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs (Unter Sachsenhausen 37) statt.

Ein Ratsbeschluss von 1979 fordert, dass alle Museumsobjekte als bedeutende städtische Vermögenswerte fotografisch und dokumentarisch zu erfassen seien.



Ros Nagy-Roden, Plakat "Die Parler und der schöne Stil 1350-1400, Europäische Kunst unter den Luxemburgern, Eine Ausstellung des Schnütgen-Museums in der Kunsthalle Köln, 29. November 1978 - 18. März 1979"

Ausstellungsplakat, 1978/1979, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d021373

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Ausstellungsplakat „Die Parler und der schöne Stil 1350-1400, Europäische Kunst unter den Luxemburgern, Eine Ausstellung des Schnütgen-Museums“


1978 - 1979

Vom 29. November 1978 bis zum 18. März 1979 findet die Ausstellung des Schnütgen-Museums „Die Parler und der schöne Stil 1350-1400, Europäische Kunst unter den Luxemburgern“ in der Kunsthalle Köln statt.



Anton Legner, Die Kataloge der Parler-Ausstellung, Museum Schnütgen, Köln

Katalog; Literatur; Fotografie, 1978, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c002069

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Anton Legner, Die Kataloge der Parler-Ausstellung, Museum Schnütgen, Köln


Recherche im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Kattenbug / Unter Sachsenhausen, um 1978/1979

Negativ; Fotografie, um 1978/1979, Köln (Unter Sachsenhausen)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L004698_09

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Recherche im Lesesaal des Rheinischen Bildarchivs im Kattenbug / Unter Sachsenhausen, um 1978/1979


1979

Das Dombauarchiv Xanten gibt seinen Negativ-Bestand mit 7.525 Glasplatten (6 x 5 bis 18 x 24 cm) und 209 Klein- und Mittelformatfilme als Depositum ins RBA.

Zudem wird der Nachlass des Architekturprofessors Hans Christ ins RBA übernommen. Er umfasst 274 Schwarz-Weiß-Filme mit Bauwerken Süd- und Westdeutschlands aus den Jahren 1951 bis 1972.



Werner Mantz, drei britische Soldaten, Köln, um 1919

Negativ; Fotografie, um 1919, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_610301

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Werner Mantz, drei britische Soldaten, Köln, um 1919


Ende der 1970er Jahre

105 Glasnegative (Mittelformat), aufgenommen von Werner Mantz während der Besatzungszeit in Köln 1918, werden aus dem Museum Ludwig als Depositum ins Rheinische Bildarchiv übernommen. Die Vintage Prints verbleiben in der Fotosammlung des Museums.



Positivarchiv des Rheinischen Bildarchivs, Köln, Kattenbug 18-24, um 1978

Negativ; Fotografie, um 1978/1979, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L004678

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Köln, Kattenbug 18-24, Positivarchiv des Rheinischen Bildarchivs (RBA), um 1978

3.743 Glasnegative (6 x 9 bis 24 x 30 cm) des Rheinischen Amts für Denkmalpflege und 13.226 Glasnegative (6 x 6 bis 24 x 30 cm) des Kölner Stadtkonservators gehen Ende der 1970er Jahre als Depositum ans RBA und werden in den „Marburger Index“ eingearbeitet. Fortan werden die Schwarz-Weiß-Fotos des Stadtkonservators (meist Mittelformat) ins RBA überführt und sukzessive für die Öffentlichkeit erschlossen.

Außerdem übernimmt das RBA Ende der 1970er Jahre 9.450 Glas- und Filmnegative (13 x 18, 18 x 24 und 24 x 30 cm) als Depositum aus dem Museum für Ostasiatische Kunst.



08

1980 - 1989 Bildarchiv und Fotowerkstatt vereint im Kattenbug



Rheinisches Bildarchiv Köln, die Fotografen Marion Mennicken und Helmut Buchen bei der Arbeit, um 1973/ 1983

Marion Mennicken und Helmut Buchen, Negativ; Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L007929_11_a

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Fotografin M. Mennicken und Fotograf H. Buchen bei der Arbeit am Kontaktabzugsgerät, um 1973/ 1983

1980 - 1986

Am 1. Januar 1980 wird die Fotowerkstatt in die neuen Räume am Kattenbug übersiedelt.

Das Bildarchiv veranstaltet 1981 mit der Arbeitsgemeinschaft öffentlicher Fotosammlungen ein von der Stiftung Volkswagenwerk finanziertes Symposion über technische und organisatorische Probleme beim Sammeln, Erhalten, Erfassen und Erschließen von öffentlichen Fotosammlungen und Fotodokumentationen.

Michael Euler-Schmidt vertritt den Leiter des Rheinischen Bildarchivs während eines Studienjahres 1985/1986.





Fotografin des Rheinischen Bildarchivs an der Trockenmaschine

Negativ; Fotografie, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L012783_01

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Fotografin des Rheinischen Bildarchivs an der Trockenmaschine


Die Fotografen des Rheinischen Bildarchivs Helmut Buchen und Jörg Baumgarten bei der Aufnahme des Heribertschreins in Köln St. Heribert, Ende 1980er Jahre

Helmut Buchen und Jörg Baumgarten, Negativ; Fotografie, Ende der 1980er Jahre, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d040692_09

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Fotografen H. Buchen und J. Baumgarten bei der Aufnahme des Heribertschreins Ende der 1980er Jahre


1987 - 1989

Die langjährige Werkstattleiterin und Fotomeisterin Anneliese Küppers scheidet 1987 aus. Der Fotomeister Helmut Buchen übernimmt am 1. August die Werkstattleitung.

Im September 1988 folgt Paul von Naredi-Rainer seiner Berufung an den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Universität Insbruck. Die kommissarische Leitung des Rheinischen Bildarchivs übernimmt der Direktor der Dienststelle Karl Stamm.



August Kreyenkamp, Hauptbahnhof, Nordseite, Ansicht vom Dom her, um 1925

Negativ; Fotografie, um 1925, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d000082

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1989

Am 1. April 1989 wird Roswitha Neu-Kock Leiterin des Rheinischen Bildarchivs. Unter Ihrer Leitung beginnt die wissenschaftliche Erforschung der Fotobestände des Rheinischen Bildarchivs, wie zum Beispiel die des Bestandes von August Kreyenkamp.

09

1990 - 1999 Wissenschaftliche Bestandsbearbeitung und -präsentation in Ausstellungen unter Roswitha Neu-Kock



Ausstellung „Aluminium“ im Kölner Stadtmuseum, Beteiligung von Marion Mennicken und Wolfgang F. Meier, 1991

Ausstellung, Fotografie, 1991, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L011770_01

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Ausstellung „Aluminium“ im Kölner Stadtmuseum, Beteiligung von Marion Mennicken und Wolfgang F. Meier, 1991, Foto: Wolfgang F. Meier


1991

Im Jahr 1991 werden die Nachlassbestände des Kölner Architekturfotografen Heinrich Sangermann und des Kölner Fotografen August Kreyenkamp erworben.

Zudem findet die Ausstellung „Aluminium. Das Metall der Moderne. Gestalt. Gebrauch. Geschichte“ unter Beteiligung der Fotografin Marion Mennicken und des Fotografen Wolfgang F. Meier im Kölner Stadtmuseum statt.



Ausstellung „Köln - damals und heute“ des RBA in der Kölner Commerzbank, 1992

Ausstellung, Fotografie, 1992, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_L011964_02

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Ausstellung „Köln - damals und heute“ des RBA in der Kölner Commerzbank, Foto: Wolfgang F. Meier, 1992


1992 - 1993

Von Januar bis März 1992 findet eine Ausstellung des Rheinischen Bildarchivs in der Kölner Hauptfiliale der Commerzbank unter dem Titel „Köln - damals und heute“ statt.

Von 26. Januar bis 28. Februar 1993 findet die Ausstellung „Mal was anderes - Freie Fotografien von Fotografen des Rheinischen Bildarchivs“ im Kölner Stadtmuseum statt.

Ab 1990 werden die Fotobestände mit EDV erfasst. Zunächst in die kunsthistorische Datenbank HIDA-MIDAS im DISKUS-Verbund in enger Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv Foto Marburg.



Ansicht des Kölner Doms von Südosten, Köln, um 1896, Foto: Theodor Creifelds

Repro; Fotografie, um 1896, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d000444

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Ansicht des Kölner Doms von Südosten, Köln, um 1896, Foto: Theodor Creifelds


1995

Im Jahr 1995 übernimmt das Rheinische Bildarchiv zwei großformatige Glasplatten (70 x 90 cm) aus dem Märkischen Museum Witten als Depositum. 

Die Aufnahmen des Fotografen Theodor Creifelds zeigen den Kölner Dom um 1885 und das Heidelberger Schloss um 1890.



„August Kreyenkamp, Ausstellung des Rheinischen Bildarchivs im Kölnischen Stadtmuseum vom 02.12.1995 bis 14.2.1996"

Plakat, Fotografie, 1995/1996, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken, rba_d021393; rba_L010470_04

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Plakat und Dokumentation zur Ausstellung „August Kreyenkamp“ 1995/1996, Foto: Marion Mennicken


1995 - 1997

Vom 2. Dezember 1995 bis 14. Februar 1996 findet die Ausstellung „August Kreyenkamp“ im Kölnischen Stadtmuseum statt.

1996 gelangen circa 1.000 Glas-Diapositive und Negative mit Eifelmotiven als Geschenk des Suermondt-Museums Aachen ins Bildarchiv.

Im Jahr 1997 wird ein Benutzersaal (Unter Sachsenhausen 37) für eigene Ausstellungen eingerichtet.



Achim Bednorz, Rheinauhafen, Drehkran „Dicker Herkules“ und Portalkran, Köln, 1991/1996

Fotografie; Architektur, 1991/1996, Köln (Altstadt / Rheinauhafen)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c013533

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Achim Bednorz, Rheinauhafen, Drehkran „Dicker Herkules“ und Portalkran, Köln, 1991/1996


1997 - 1999

Die Ausstellung „Köln 1970/1995. Fotografien von Chargesheimer und Wolfgang Vollmer“ findet 1997 im RBA statt.

1999 Das RBA erwirbt 140 Color-Dias im Mittelformat zur Kölner Wirtschaftsgeschichte von dem Fotografen Achim Bednorz.



Screenshot von www.bildindex.de, 2011

Screenshot, 2011

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Screenshot von www.bildindex.de, 2011


1999

Der „Bildindex der Kunst und Architektur“ des Bildarchivs Foto Marburg geht 1999 mit maßgeblichen Bestandteilen des Rheinischen Bildarchivs in der Bilddatenbank Bildindex online.

Ab September 1999 zeigt das RBA die Ausstellung „Köln vor hundert Jahren - Alte Fotografien in historischer Technik. Wiederbelebt von Bernd Rodrian“.

10

2000 - 2009 Erwerb bedeutender Fotografenbestände



Karl Hugo Schmölz, Der Ostchor des Doms zu Köln, Museum Ludwig, Köln, 1938

Print; Fotografie & Dokumentarfotografie, 1938, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c011921

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Karl Hugo Schmölz, Der Ostchor des Doms zu Köln, Museum Ludwig, Köln, 1938


2000

Im Jahr 2000 findet die Online-Ausstellung „Gegenüberstellung von historischen und zeitgenössischen Stadtansichten“  zur Jahrtausendwende 1900 bis 2000 mit Aufnahmen des Rheinischen Bildarchivs statt.

Ankauf des Privatarchivs Schmölz von 1999 bis 2000 mit circa 2000 Glas- und Planfilmnegativen (meist 18 x 24 cm), darunter zahlreiche Architekturaufnahmen von Kölner Gebäuden, Brücken, Dom (Außenansichten von 1938/1939, Fotos vom kriegszerstörten Dom) und 29 großformatige Vintage Prints zur Domskulptur.



Karl Hugo Schmölz, Domchor in Sankt Peter und Maria, Schutzummauerungender Chorpfeilerfiguren, Köln, 1943

Fotografie, Kirche, 1943, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_056273

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Karl Hugo Schmölz, Domchor in Sankt Peter und Maria, Schutzummauerungen der Chorpfeilerfiguren, Köln, 1943


2001 - 2002

Vom 26. August 2001 bis zum 11. Januar 2002 zeigt das Rheinische Bildarchiv die Ausstellung „Zwischen Einfühlung und Objektivität: Die Fotografien der Kölner Domskulpturen von Karl Hugo Schmölz, Aufnahmen von 1945/1947“.



Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Chorpfeilerstatuette: Musizierender Engel auf einem Baldachin, 1947

Vintage Print, Fotografie, 1947, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c016396

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Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Chorpfeilerstatuette Musizierender Engel auf einem Baldachin, Aufnahme 1947


Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Mailänder Madonna, Rückansicht, 1947

Vintage Print, Fotografie, 1947, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c016410

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Karl Hugo Schmölz, Kölner Dom, Mailänder Madonna, Rückansicht, Aufnahme 1947


Ausstellungsplakat: Italienphotographien

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Ausstellungsplakat: Italienphotographien


2002

Vom 19. Februar 2002 bis zum 11. Oktober 2002 findet die Austellung „August Kreyenkamp. Italienphotographien 1927 bis 1938“ statt.



August Kreyenkamp, Loggia dei Lanzi, Perseus des Benvenuto Cellini, Florenz

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Florenz, Loggia dei Lanzi, Perseus des Benvenuto Cellini.jpg
August Kreyenkamp, Loggia dei Lanzi, Perseus des Benvenuto Cellini, Florenz


August Kreyenkamp, Dom, Südseite mit Strebewerk, Mailand

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Mailand, Dom, Südseite mit Strebewerk.jpg
August Kreyenkamp, Dom, Südseite mit Strebewerk, Mailand


August Kreyenkamp, Piazza S. Maria di Loreto von der Treppe des Victor-Emanuel-Denkmals aus gesehen, Rom

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Rom, Piazza S. Maria di Loreto von der Treppe des Victor-Emanuel-Denkmals aus gesehen.jpg
August Kreyenkamp, Piazza S. Maria di Loreto von der Treppe des Victor-Emanuel-Denkmals aus gesehen, Rom


August Kreyenkamp, Dom, Innenansicht des Langhauses, Siena

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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August Kreyenkamp, Dom, Innenansicht des Langhauses, Siena


August Kreyenkamp, San Marco, Fassade, Durchblick zum Markusplatz, Venedig

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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August Kreyenkamp, San Marco, Fassade, Durchblick zum Markusplatz, Venedig


Pressegespräch anlässlich der 2. Schenkung des Fotografen Peter H. Fürst im Rheinischen Bildarchiv Köln, 08.04.2014

Digitalfotografie, 08.04.2014, Köln (Kattenbug)

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d047176_14

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Pressegespräch anlässlich der 2. Schenkung des Fotografen Peter H. Fürst im Rheinischen Bildarchiv, Foto: Thilo Lisicki, Köln, 08.04.2014

2002 - 2003

2002 Erste von zwei Schenkungen (Zweite Schenkung) von Peter H. Fürst (1939-2018). 126 großformatige Abzüge zu den Bildserien „Porträts aus der Kultur Welt Köln“ und „berufen und gewählt“ sowie „70 Fotografien. Porträts Kölner Persönlichkeiten“.

Vom 3. Dezember 2002 bis 30. Mai 2003 findet die Ausstellung „Eifelbilder. Fotografien von Heinrich Pieroth (1893 bis 1964) “ statt. 





Peter H. Fürst, Dirk Bach, 2003 (Teil der zweiten Schenkung)

Print; Fotografie, 2003, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c017452

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Peter H. Fürst, Dirk Bach, 2003 (Teil der zweiten Schenkung)


Übersicht über die Schenkung Peter H. Fürst am Beispiel L. Fritz Gruber, Foto: Juliane Giersch

Digitalfotografie, Köln (Kattenbug)

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Juliane Giersch, rba_d040672

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Übersicht über die Schenkung Peter H. Fürst am Beispiel L. Fritz Gruber, Foto: Juliane Giersch


Peter H. Fürst, Der Photopapst: Prof. L. Fritz Gruber, 1985

Print, Fotografie, 1985, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c017346

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Peter H. Fürst, Der Photopapst: Prof. L. Fritz Gruber, 1985 (Teil der ersten Schenkung)
Was soll ich tun? Ich bin Wachs in Ihren Händen. Ich mache alles, was sie sagen.
... der „Photopapst“ Prof. L. Fritz Gruber zu Peter H. Fürst, als er von ihm im Atelier begrüsst wird (1985)




Gesprächsprotokoll der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985 von Ralf Baumgarten

Gesprächsprotokoll

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Gesprächsprotokoll der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985 von Ralf Baumgarten (Teil der zweiten Schenkung)


Kontaktbogen L-1961 von der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985

Kontaktbogen

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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Kontaktbogen L-1961 von der Fotositzung mit L. Fritz Gruber am 8. November 1985


Chargesheimer, Kinder tanzen neben der Loggia des Rathauses, um 1945

Print; Fotografie & Dokumentarfotografie, um 1945, Köln

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Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d017446

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Chargesheimer, Kinder tanzen neben der Loggia des Rathauses, um 1945


2003

Die Stadt Köln erwirbt 2003 aus dem Nachlass des Kölner Fotografen Chargesheimer 3.900 Schwarz-Weiß-Filme mit circa 40.000 Negativen (Mittelformat). Die Vintage Prints gehen an das Museum Ludwig, die Negative an das RBA. Es beginnt eine fortlaufende Inventarisierung und Dokumentation der Einzelnegative unter Berücksichtigung von Chargesheimers Fotobüchern.

1.171 Kleinbild-Dias mit modernen Kölner Wirtschaftsarchitekturen von Günther Ventur kommen 2003 als Schenkung ins RBA.



Gründung der Arbeitsgemeinschaft kunstgeschichtlicher Bildarchive in der SLUB Dresden. V.l.n.r.: Lutz Heusinger (Marburg), Stefan Klingen (München), Christina Riebesell (Rom), Martina Hansmann (Florenz), Tobias Nagel (Köln), Roswitha Neu-Kock (Köln), Jens Bove (Dresden) und Ralf Peters (München). Aufnahme: Henrik Ahlers, 5. März 2004, SLUB/Deutsche Fotothek Dat 1174.

Fotografie, Dresden

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Deutsche Fotothek Dresden

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Deutsche Fotothek Dresden, df_dat_0001174

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Gründung der Arbeitsgemeinschaft kunstgeschichtlicher Bildarchive in der SLUB Dresden.


2004

Abtretung des Benutzer- und Ausstellungsraums an die Kunst- und Museumsbibliothek wegen Raumbedarf. Fortan findet die öffentliche Betreuung der Benutzer des Bildarchivs im Lesesaal 2 der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum für Angewandte Kunst Köln statt.

Ausstellung in der Stadtsparkasse Mayen Eifelbilder. Fotografien von Heinrich Pieroth (1893-1964).

Das RBA ist eines der Gründungsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft kunstgeschichtlicher Bildarchive und Fototheken (AKBF).



Leiter der FotoMedienWerkstatt, Michael Albers

Digitalfotografie

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d053945sw

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Michael Albers ist seit 2007 Leiter der FotoMedienWerkstatt


2005 - 2007

Das Rheinische Bildarchiv erhält 2005 die erste digitale Kamera und einen Computer zur Bildbearbeitung.

Vom 28. September bis 19. November 2006 zeigt das RBA die Ausstellung „Bunker in Köln - Versuche einer Sichtbar-Machung“  im NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus).

Michael Albers wird 2007 Leiter der Foto-Werkstatt (heute: FotoMedienWerkstatt) Mit ihm beginnt die konsequente Einführung der Digitalfotografie mit Bildbearbeitung und eigener IT-Infrastruktur.


„Bunker in Kön - Versuche einer Sichtbar-Machung“, Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im EL-DE-Haus, 28.09.2006 - 19.11.2006, Bunker in der Honschaftsstr.

Fotografie, Luftschutzbunker, 2006, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c020184

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„Bunker in Köln - Versuche einer Sichtbar-Machung“, Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im EL-DE-Haus, 28.09.2006 - 19.11.2006


Die Aufnahmen in den Bunkern wurden teilweise mit bewegten Scheinwerfern, dem sogenannten „Wanderlicht “ gemacht.

Hierzu wurden Akkuleuchten verwendet, die bei einer langen Belichtungszeit von bis zu mehreren Minuten im Raum bewegt wurden.



Plakat "Bunker in Köln. Versuch einer Sichtbar-Machung, NS-Dokumentationszentrum, 28.09.2006-19.11.2006", Foto: Anja Wegner

Plakat; Druckgrafik, 2006, Köln

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Plakat „Bunker in Köln. Versuch einer Sichtbar-Machung, NS-Dokumentationszentrum, 28.09.2006-19.11.2006“


Ann Münchow, Aachener Dom bei Nacht

Fotografie, Aachen

Aus der Sammlung von

Rheinisches Bildarchiv Köln

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Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

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ann-muenchow-aachener-dom.JPG
Ann Münchow, Aachener Dom bei Nacht


2007 - 2008

Von 2007 bis 2008 erfolgt der endgültige Umstieg auf die Digitalfotografie für Sachaufnahmen und Reportagefotografie.

Evelyn Bertram-Neunzig ist von 2008 bis 2010 kommissarische Leiterin des Rheinischen Bildarchivs.

Circa 3.082 Negative (13 x 18, 9 x 12 cm) und 495 Color-Dias mit kunsthistorischen Motiven aus dem Bestand der Fotografin Ann Münchow kommen als Schenkung ins Bildarchiv.