Greven-Dorf im Rampenlicht
Die Geburt einer Stadt
Eine virtuelle Ausstellung von
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Emspartie um 1935
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG F1 823
Beschreibung
Emspartie um 1935: Im Vordergrund die Ems im ursprünglichen Flussbett.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG F1 823
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
um 1935
Ort
Greven
"Die größte Stadt in Engelland ist London an der Themse.
Das größte Dorf im Münsterland ist Greven an der Emse!"
1. April 1945:
Die Befreiung Grevens durch kanadische Streitkräfte markiert das Ende des Zweiten Weltkrieges für die Gemeinde.
Weitere Infos unter: https://www.greven.net/erleben_besuchen/stadtportrait/artikel/geschichte.php
oder Detlef Dreßler/Hans Galen/Christoph Spieker, Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 2 Bde., 2. erw. Aufl. Greven 1994.
15. September 1946:
Erste freie Kommunalwahl in Greven. Die CDU war in der Amtsvertretung Greven die stärkste Partei.Weitere Infos unter: "Die Reorganisation des politischen Lebens im Amt Greven nach 1945" von Jochen Wilsmann.
Wilhelm Beuning erinnert sich an die Parteigründung der CDU in Greven
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Zeitzeuge Wilhelm Beuning zum Thema Parteiengründung in Greven 1946
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beschreibung
Wilhelm Beuning beschreibt die Parteigründung der CDU Greven 1946.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Interviewpartnerin: Anna Lindenblatt Bild, Ton und Schnitt: Jan Leye
Zeit
2025
Ort
Greven
Februar 1946:
Katastrophales Hochwasser der Emsmit einem Pegelstand von 9,17 m in Greven.
Weitere Infos unter: https://www.greven.net/erleben_besuchen/stadtportrait/artikel/geschichte.php
13. August 1946:
Britische Besatzungsmacht gründet Bundesland Nordrhein-Westfalen.
23. Mai 1949:
Bundesrepublik Deutschland wird gegründet.
31. Dezember 1949:
Verbot des Sambatanzens durch die Amtsverwaltung.Weitere Infos unter: "Samba-Verbot durch die Amtsversammlung", StaG B 3903.
Displaced-Person-Lager
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden das Grevener Nordviertel und die Blöcke A und B in Reckenfeld für zeitweise über 9.000 Displaced Persons (DP) durch die Alliierten geräumt, wodurch auch noch kurz vor der Stadtrechteverleihung eine große Wohnungsnot herrschte.
Bereits 1945 waren ungefähr 1.000 Familien ohne Wohnung und mussten notdürftig zum Teil in Baracken untergebracht werden. Die Grevener*innen lebten beengt und Wohnraum wurde durch die Gemeindeverwaltungen zugeteilt.
Nach der Verkleinerung des Grevener DP-Lagers ab 1947 lebten viele Grevener und DPs nebeneinander. Kontakte waren jedoch selten und meist oberflächlich.
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Baracke Hemeweg / In den Bergen
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG ScanFRepro 251
Beschreibung
Beispielhaft eine Baracke, die am Hemeweg bzw. In den Bergen stand.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG ScanFRepro 251
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: unbekannt
Zeit
1950/1960
Ort
Greven
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Zeitzeuge Ludger Hidding zum Thema Räumung für das DP-Lager
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG Medien:VC,AC,TB 1295
Beschreibung
Ludger Hidding erinnert sich gut an die Räumung seines Wohnhauses an der Barkenstraße.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG Medien:VC,AC,TB 1295
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Interviewpartnerin: Anna Lindenblatt Bild, Ton und Schnitt: Jan Leye
Zeit
2025
Ort
Greven
Ludger Hidding über die Räumung der Häuser
Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten auch viele Flüchtlinge und Vertriebene eine neue Bleibe finden, die es galt im Amtsbezirk Greven unterzubringen. 60 Neubauten im Zeitraum von 1946 bis Ende 1949 konnten die Not nur leicht lindern.
Im Dezember 1949 hoffte die Gemeindeverwaltung sehr, dass auch das DP-Lager in Greven bald geräumt wird, um der Wohnungsnot Abhilfe zu schaffen. Ein wichtiger Akteur beim Wohnungsbau in Greven war der Gemeinnützige Bauverein.
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Amtsvertretung Greven: Protokollbuch 20. Dezember 1935 bis 1. April 1954
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3091
Beschreibung
Auszug aus dem Protokoll der Amtsvertretung Greven vom 22. Juni 1948
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG B 3091
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1935 bis 1954
Ort
Greven
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Wohnungsnotprogramm (Ausländerlager)
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Stadtarchiv Greven, StaG B 4806
Beschreibung
Bericht des Bauamtes zum Ausländerlager vom 2. September 1948.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG B 4806, Seite 37
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1947 bis 1951
Ort
Greven
Hier der ganze Bericht des Bauamtes: /greven-dorf-im-rampenlicht/viewer/show/58/#page/n0/mode/2up
Als das Reckenfelder Lager im Dezember 1949 und das Grevener Lager Anfang 1950 aufgelöst wurden, wurden die Bewohner*innen entweder in ihre Heimatländer zurückgebracht oder hatten im westlichen Ausland eine neue Heimat gefunden. Nur wenige blieben in Deutschland.
Weitere Informationen hier: Detlef Dreßler/Hans Galen/Christoph Spieker, Greven 1918-1950. Republik, NS-Diktatur und ihre Folgen. 2 Bde., 2. erw. Aufl. Greven 1994 und Joseph Prinz, Greven an der Ems, 2. Aufl. Greven 1976/77.
Das Amt Greven
Im 19. Jahrhundert wurde Greven preußisch, wodurch das Amt Greven als Verwaltungsbezirk in der Provinz Westfalen im Königreich Preußen gegründet wurde. Es bestand von 1821 bis 1952 in unterschiedlicher Ausprägung. Ein Amtmann wurde als oberster Beamter auch in Greven eingesetzt, der die Interessen des Landesherrn vor Ort vertrat.
Zur Zeit der Stadtwerdung bestand die Führungsebene im Amt aus den Bürgermeistern der Gemeinden als Repräsentanten und Vorsitzende der Gemeindeversammlungen sowie den Stadtdirektoren als Verwaltungschefs.
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Amts- und Gemeindehaus
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Stadtarchiv Greven, StaG FAlb Stadt 29
Beschreibung
Das damalige Amts- und Gemeindehaus in Greven.
Angaben zum Objekt
Typ
Foto
Teil von
Fotoalbum zur Stadtwerdung
Identifikator
StaG FAlb Stadt 29
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Gerog Overkamp
Zeit
1949
Ort
Greven
Dr. Leo Drost
Amtsdirektor 18.2.1949 - 15.5.1954,
Stadtdirektor von Greven 22.1.1950 - 30.6.1961,
Gemeindedirektor von Gimbte 15.5.1954 - 30.6.1961
Dr. Leo Drost, gebürtig aus Altona, kam erst 1949 nach Greven, wo er einstimmig als Amtsdirektor gewählt worden war. Zuvor hatte er eine 30jährige Verwaltungslaufbahn hinter sich gebracht, zuletzt als stellvertretender Stadtdirektor in Paderborn. 1945 hatte Dr. Drost die CDU in Eisenach/Thüringen mitbegründet.
Mit diesem erfahrenen Verwaltungsbeamten hatte das Amt Greven eine Persönlichkeit gewonnen, die sich sofort den dringenden Problemen der Amtsgemeinden stellte, aber auch gestalterisch tätig wurde. Vor allem seine in Paderborn gesammelten Erfahrungen im Wohnungswesen wurden in Greven wegen der Wohnungsnot dringend benötigt. Daneben entsprang der Antrag auf Stadtwerdung der Gemeinde Greven-Dorf seiner Initiative, obwohl Dr. Drost bedacht war, bescheiden im Hintergrund zu wirken.
Die weitere Entwicklung des Amtes Greven nach Stadtwerdung der Gemeinde Greven-Dorf bestimmte er insofern mit, als die Zusammenlegung der drei Grevener Gemeinden 1952 und die Auflösung des Amtsverbandes 1954 maßgeblich auf seine Antragsbegründungen zurückzuführen sind. Mit der von ihm angeregten, damals neuartigen Verwaltungsgemeinschaft zwischen der Stadt Greven und der Gemeinde Gimbte wurde er auch ehrenamtlicher Gemeindedirektor in Gimbte, was er bis zu seiner Pensionierung blieb.
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Amts- und Stadtdirektor Dr. Leo Drost
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Stadtarchiv Greven, StaG F1 1270
Beschreibung
Dr. Leo Drost war Amtsdirektor von 18.2.1949 - 15.5.1954, Stadtdirektor von Greven 22.1.1950 - 30.6.1961, Gemeindedirektor von Gimbte von 15.5.1954 - 30.6.1961.
Angaben zum Objekt
Typ
schwarz-weiß Foto
Identifikator
StaG F1 1270
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: unbekannt
Anton Minnebusch
Amtsbürgermeister 5.3.1946 - 15.5.1954,
Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf 29.4.1946 - 22.1.1950,
Bürgermeister der Stadt Greven 22.1.1950 - 23.1.1959
Der gebürtige Grevener Anton Minnebusch konnte nach einer Kriegsverletzung aus dem Ersten Weltkrieg seinen erlernten Beruf des Webers nicht mehr ausüben und war als Kaufmann selbständig. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg begann seine politische Karriere mit der Ernennung zum Mitglied der Gemeindevertretung Greven-Dorf im Dezember 1945. Vorgeschlagen für den Posten des Ersten Beigeordneten, wurde er jedoch am 5. März 1946 zum Amtsbürgermeister und im April 1946 auch zum Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf gewählt, damals jedoch noch von den ernannten, nicht gewählten Amts- und Gemeinderäten.
Erst nach der Amts- und Gemeinderatswahl vom 15. September 1946 war er ein demokratisch legitimierter Bürgermeister. In seiner Eigenschaft als Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf wurde Minnebusch, Mitbegründer der CDU in Greven, mit der Stadtwerdung 1950 Bürgermeister der Stadt Greven, blieb aber bis zur Auflösung des Amtes Greven am 14. Mai 1954 auch weiter Amtsbürgermeister.
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Bürgermeister Anton Minnebusch von 1946 - Jan. 1959
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Stadtarchiv Greven, StaG F1 1213
Beschreibung
Anton Minnebusch war von 1946 - Jan. 1959 Bürgermeister von Greven, von 1946 bis zur Auflösung des Amtsverbands 1954 war er auch Amtsbürgermeister.
Angaben zum Objekt
Typ
schwarz-weiß Foto
Identifikator
StaG F1 1213
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: unbekannt
Zeit
ohne Datum
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Grevener Festschrift 1952
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Lit 16
Beschreibung
Grenzverlauf des Amtes Greven von 1843 bis 1850.
Angaben zum Objekt
Typ
Festschrift
Teil von
Festschrift zum Tage der Verleihung des Rechts, die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen
Identifikator
StaG Lit 16, Seite 8
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Stadt Greven
Zeit
1952
Ort
Greven
Amt Greven 1843 - 1850
1843 wurde durch die Gemeindewahl die bisherige Gemeindevertretung zur Amtsversammlung umgewandelt. Fortan waren jeweils das Kirchspiel Greven, das Dorf Greven und das Kirchspiel Gimbte eine eigene politische Gemeinde.
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Grevener Festschrift 1952
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Lit 16
Beschreibung
Grenzverlauf des Amtes Greven von 1850 bis 1894.
Angaben zum Objekt
Typ
Festschrift
Teil von
Festschrift zum Tage der Verleihung des Rechts, die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen
Identifikator
StaG Lit 16, Seite 10
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Stadt Greven
Zeit
1952
Ort
Greven
Amt Greven 1850 - 1894
Da diese Aufteilung nur wenig Zustimmung fand, beschlossen die Gemeindevertretungen Greven-Dorf und Greven-Kirchspiel schon im Jahre 1850 die Wiedervereinigung.
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Grevener Festschrift 1952
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Lit 16
Beschreibung
Grenzverlauf des Amtes Greven seit 1894.
Angaben zum Objekt
Typ
Festschrift
Teil von
Festschrift zum Tage der Verleihung des Rechts, die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen
Identifikator
StaG Lit 16, Seite 12
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Stadt Greven
Zeit
1952
Ort
Greven
Amt Greven seit 1894
Aufgrund eines Antrages von 39 Bauern aus Greven, aus dem sich ein Erlass der Königlichen Kabinettsorder vom 14. April 1894 ergab, wurde die Gemeinde Greven in drei selbstständige Gemeinden aufgeteilt:
Greven Dorf,
Greven rechts der Ems und
Greven links der Ems.
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Zeitzeuge Ludger Hidding zum Thema mehrere eigenständige Gemeinden
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG Medien:VC,AC,TB 1295
Beschreibung
Ludger Hidding über das geteilte Amt Greven.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG Medien:VC,AC,TB 1295
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Interviewpartnerin: Anna Lindenblatt Bild, Ton und Schnitt: Jan Leye
Zeit
2025
Ort
Greven
Ludger Hidding über das aufgeteilte Amt Greven
Mehrere Anläufe Stadt zu werden
1888: Die ländlichen Teile der Gemeinde gaben 1888 in ihrem ersten Gesuch an, dass das Dorf immer mehr verstädtert sei. Der Amtmann leitete das Gesuch weiter an den Landrat. Dabei gab er in seinem Begleitschreiben an, dass es für die Bauerschaften nicht zumutbar sei, die im Dorf benötigten finanziellen Belastungen mitzutragen, weil für sie kein Nutzen dabei entstehe. Im Rahmen dieses Gesuchs wurde kein unmittelbarer Antrag auf die Verleihung des Stadtrechts eingereicht, jedoch resultierte daraus die Teilung des Kirchspiels in die drei Gemeinden zum 1. Oktober 1894.
1896: Die Versammlung Greven-Dorf beschloss am 4. April 1896 einen Antrag auf die Bezeichnung Stadt zu stellen, weil Greven-Dorf aufgrund der Industrialisierung enorm angewachsen sei. Nach amtlichen Angaben wohnten bereits im Jahr 1895 insgesamt 3.649 Personen dort. Der Antrag wurde von der Bezirksregierung im November negativ beschieden. Die Begründung war: „[Es] bleibt vor der Hand abzuwarten, ob die Entwicklung der Industrie in Greven, wie dies in den letzten Jahren geschehen ist, auch für die Folge weiterschreitet.“
1934: In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 8. Juni 1934 stimmten die Gemeindeältesten nur unter der Bedingung zu, dass „die Gemeinde im Amtsverbande Greven verbleibe“. Man suchte im Stadtwerdungsprozess Unterstützung beim Deutschen Gemeindetag Provinzialstelle Westfalen und Lippe in Münster. Der Direktor der Institution erkundigte sich für den Amtsbürgermeister von Greven beim Oberpräsidium, welcher darauf hinwies, dass die Gemeinde ein eigenes kulturelles Leben aufzuweisen habe. Die industrielle Entwicklung allein sei nicht ausschlaggebend. Auch die Bitte um Unterstützung beim Landrat blieb erfolglos.
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Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf
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Stadtarchiv Greven, StaG B 3055
Beschreibung
Schreiben des Deutschen Gemeindetag zum Thema "Verleihung der Bezeichnung Stadt".
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3055, Seite 16
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1934 - 1938
Ort
Greven
Denkschrift zur Frage der Verleihung der Bezeichnung "Stadt"
Der nächste ernsthafte Versuch "Stadt zu werden" wurde von dem gerade erst ernannten Amtsdirektor Dr. Drost eingeleitet. In einer Denkschrift von Ende August 1949 hielt er es für "erwägenswert, ob die verwaltungsmässig übliche Bezeichnung 'Landgemeinde Greven' oder 'Greven-Dorf' der weiteren Entwicklung der Gemeinde noch förderlich ist".
Die Denkschrift wurde an zahlreiche Personen aus Lokalpolitik, Wirtschaft und besondere Institutionen geschickt.
Sehen Sie hier die ganze Denkschrift:
/greven-dorf-im-rampenlicht/viewer/show/10/#page/n0/mode/2up
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Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf Band II
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Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Denkschrift zur Frage der Verleihung der Bezeichnung "Stadt" an die Landgemeinde Greven.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056, Seiten 9-12
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1948 - 1950
Ort
Greven
Stellungnahmen zur Denkschrift
Auf die Denkschrift erhielt Dr. Drost zahlreiche Rückmeldungen. Viele begrüßten das Bestreben Stadtrechte zu erhalten. Einige äußerten jedoch Kritik daran, da es dringendere Anliegen zu bearbeiten gebe. Ein Zitat aus einem Schreiben des Fabrikanten Josef Temming vom 7. September 1949: "Aus den von Ihnen aufgestellten Einzelheiten möchte ich nur die Kanalisation hervorheben, die ja in Greven nicht besteht und ferner die Schulverhältnisse, die auch vor dem Kriege schon jeder Beschreibung spotteten".
Beispielhaft finden Sie hier ein paar Stellungnahmen: /greven-dorf-im-rampenlicht/viewer/show/74/#page/n0/mode/2up
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Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf Band II
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Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Stellungnahmen zur Denkschrift
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056 Seiten 30, 17, 18 und 33
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950 - 1971
Ort
Greven
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Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf Band II
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Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Auszug aus dem Protokoll über die Sitzung der Gemeinderäte Greven Dorf vom 15.9.1949.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056, Seite 39
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1948 - 1950
Ort
Greven
Am 8. Oktober 1949 richteten der Amtsbürgermeister Minnebusch und Amtsdirektor Dr. Drost ein Schreiben an den Minister des Inneren in Düsseldorf durch die Kreisverwaltung Münster-Land. Dieses enthielt den "Antrag an die Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf Verleihung der Bezeichnung 'Stadt' an die Gemeinde Greven".
Hier das ganze Schreiben: /greven-dorf-im-rampenlicht/viewer/show/6/#page/n0/mode/2up
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Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf Band II
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Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Antrag an die Landesregierung NRW auf Verleihung der Bezeichnung "Stadt" an die Gemeinde Greven.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056, Seiten 63 - 66
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1948 - 1950
Ort
Greven
Dr. Mittelstaedt und Dr. Menzel
Ministerialrat Dr. Mittelstaedt aus dem Innenministerium NRWs kam am 17. November 1949 zu Besuch nach Greven, um die sachlichen Voraussetzungen und Gegebenheiten vor Ort zu prüfen und sich über die Geschichte des Dorfes zu erkundigen. Dr. Mittelstaedt bekam einen positiven Eindruck von Greven-Dorf und befürwortete die Verleihung.
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Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf Band II
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Aktenvermerk über den Besuch von Ministerialrat Dr. Mittelstaedt und Ober-Regierungsrat Dr. Poppe in Greven am 17.11.1949.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056, Seite 72
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1948 - 1950
Ort
Greven
Am 22. November 1949 wurde die Übertragung der Stadtrechte vom Innenminister Dr. Menzel per Urkunde bestätigt.
Vorbereitungen auf die Feierlichkeiten
Nach der Bestätigung der Stadtwerdung Ende November 1949 begannen sofort die Vorbereitungen für die Stadtwerdungsfeier. Die Feierlichkeiten waren für den 22. Januar 1950 angesetzt, sodass auch aufgrund der Weihnachtsfeiertage nur wenig Vorbereitungszeit blieb.
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf Band II
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Aktenvermerk über die Rücksprache mit Regierungspräsident Hackethal über die Verleihung der Stadtrechte.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056, Seite 75
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1948 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Stadt Greven - Festschrift zum Tage der Verleihung des Rechts, die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Lit 11
Beschreibung
Festschrift zum Tage der Verleihung des Rechts, die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen.
Angaben zum Objekt
Typ
Festschrift
Abmessung/Umfang
79 Seiten
Identifikator
StaG Lit 11
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950
Ort
Greven
Festschrift
Aus Anlass der Feier beschloss der Gemeinderat Greven in seiner Sitzung am 15. Dezember 1949 auch eine Festschrift herauszugeben. Der Amtsdirektor bat u.a. die Industrie, den Handel und das Gymnasium Beiträge zu schreiben, die bis Anfang Januar vorliegen sollten. Der Rektor i. R. Heinrich Cordes überreichte einen „vorzüglichen“ Beitrag über die Sitten und Bräuche in Greven, der „viel zur Stärkung des Heimatgefühls der Grevener Bevölkerung beitragen wird“.
Der Vorstand der Ortsgruppe Greven des Deutschen Gewerkschaftsbundes bemängelt in seinem Schreiben vom 4. Januar 1950 an den Amtsdirektor bei der Gestaltung der Festschrift nicht beteiligt worden zu sein. Ein Zitat aus dem Schreiben: "Wir sind der Auffassung, wenn dies in Arbeiterkreisen bekannt wird, könnte sich das bei dem Vertrieb der Festschrift sehr nachhaltig auswirken".
Den Druckauftrag über 36 Textseiten und 12 Postkartengroße Fotos mit einer Auflage von 1.500 Stück erhielt die Buchdruckerei Franz Segger OHG (Münsterstr. 10, Greven). Die Festschrift war für 1,00 DM bei der Amtskasse erhältlich.
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Marktstraße
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 7
Beschreibung
Blick nach Norden, links Haus Schründer am Markt, anschließend links der Marktplatz; rechts vorne Haus Nr. 14 Cafe Bücker, Haus Nr. 16 Amtshaus, Haus Nr. 18 Gasthaus zum Adler (Besitzer Heinrich Höwer).
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 7
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Erstellung eines Fotoalbums
Die Gemeindeverwaltung beauftragte das Grevener Fotohaus Georg Overkamp ein Fotoalbum zu erstellen, um den Antrag der Gemeinde Greven-Dorf auf Zuerkennung der Stadtrechte zu unterstützen. Drei Exemplare wurden angefertigt, zwei Exemplare sind im Stadtarchiv vorhanden. Das dritte Exemplar ist vermutlich bei den Anträgen an das Innenministerium NRW verblieben.
Das Fotoalbum besteht aus 65 Fotografien, welche Kirchen und öffentliche Plätze, Straßen, öffentliche Einrichtungen und Gebäude, Fabriken, eine Handwerksausstellung 1949, Hotels und Gaststätten, Geschäftshäuser und Lichtspieltheater zeigen.
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Marktplatz
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Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 5
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 5
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Martinischule
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Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 33
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Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 33
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Handwerksausstellung 1949
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 53
Beschreibung
Möbeltischler und Polsterer haben Ihre Arbeiten präsentiert.
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Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 53
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Königstraße
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 16
Beschreibung
Die Königstraße mit dem Turm der Martinikirche im Hintergrund.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 16
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Neue Siedlungsstraßen
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 21
Beschreibung
Bau der neuen Siedlungsstraßen, hier: Overmannstraße.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 21
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Gaststätte Schöneflieth
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 58
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 58
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Sportbad Schöneflieth
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 25
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 25
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Fabrik Schründer & Söhne
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 45
Beschreibung
Fabrikgebäude Schründer & Söhne, heute Loftwohnungen direkt an der Ems.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 45
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Fabrik Grevener Baumwollspinnerei (GBS)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 41
Beschreibung
Fabrikgebäude der GBS, heute Kulturzentrum und Veranstaltungsort.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 41
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Reli-Theater
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 65
Beschreibung
Reli Theater (Kino) im Niederort, heute befindet sich in den Räumlichkeiten das Café täglich.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 65
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Hotel Westfälischer Hof
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 57
Beschreibung
Hotel Westfälischer Hof an der Martinikirchstr. 18, zwischen Niederort und Bergstraße, heute Martinistraße, Abriss 1973.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 57
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Martini-Kirch-Straße
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 14
Beschreibung
Martinikirchstraße nach Süden, links Bergstraße mit Café Blanke (heute Chinarestaurant), gegenüber Metzgerei Fromme.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 14
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Neusprachliches Progymnasium
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 31
Beschreibung
Progymnasium (höhere Schule) an der Bergstraße, zuvor Rektoratsschule.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 31
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Gaststätte Zum Goldenen Stern
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 59
Beschreibung
Saal der Gaststätte Zum Goldenen Stern.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 59
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Münsterstraße
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Falb Stadt 11
Beschreibung
Münsterstraße, heute: Alte Münsterstraße, Fußgängerzone.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotoalbum
Teil von
Fotoalbum Fotohaus Gerog Overkamp anlässlich des Antrags auf Stadtwerdung
Identifikator
StaG Falb Stadt 11
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Die Urkunde
Am 22. November 1949 wurde die Übertragung der Stadtrechte vom Innenminister Dr. Menzel per Urkunde bestätigt. Am 22. Januar 1950 wurden die Stadtrechte festlich verliehen und am 28. Januar 1950 durch das Amtsblatt der Regierung in Münster rechtskräftig.
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtwerdungsurkunde
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Urk 11
Beschreibung
Urkunde vom Bundesland NRW für die Gemeinde Greven-Dorf über die Verleihung des Rechtes, künftig die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen.
Angaben zum Objekt
Typ
Urkunde
Abmessung/Umfang
DinA4
Identifikator
StaG Urk 11
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1949
Ort
Düsseldorf
Die falsche Urkunde
Fälschlicherweise wird bis heute die Verleihungsurkunde vom 22. November 1949 des Künstlers Waldemar Mallek als „wahre“ Urkunde tituliert, obwohl diese u. a. über keine rechtsgültige Form der Besiegelung verfügt.
Informationen über die verwendeten Medien
Falsche Stadtwerdungsurkunde
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Urk 1
Beschreibung
Verleihungsurkunde über Stadtrechte an die Gemeinde Greven-Dorf mit Darstellung von St. Martin, das Grevener Stadtwappen haltend. Gezeichnet von Waldemar Mallek.
Angaben zum Objekt
Typ
Urkunde
Identifikator
StaG Urk 1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Waldemar Mallek
Zeit
1949
Wappen und Siegel
Mit dem Erhalt der Stadtrechte 1950 wurde für Greven ein neues Wappen erstellt, welches bis heute gültig ist. Das Wappen zeigt die silberne Emspünte auf blauem Hintergrund. Es dürfte sich dabei um einen Entwurf des Graphikers Waldemar Mallek handeln. Diesen hatte die Stadtvertretung nach Beratungen mit dem damaligen Archivrat Dr. Prinz in der Sitzung am 15. Dezember 1949 ausgewählt und kurz darauf beauftragt.
Das Recht zum Tragen des neuen Wappens und einer weiß-blauen Fahne verlieh der Innenminister des Landes NRW der Stadt am 6. März 1950.
Informationen über die verwendeten Medien
Wappenentwürfe des Heraldikers Waldemar Mallek für das Amt und die Gemeinden Grevens.
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3050
Beschreibung
Das neue Wappen für die Stadt Greven.
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
DinA4
Identifikator
StaG B 3050, Seite 1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Waldemar Mallek
Zeit
1937 - 1950
Altes Grevener Wappen
Die Argumente für ein neues Wappen für die Gemeinde Greven-Dorf beruhten auf den damals neuesten historischen Erkenntnissen. Zum einen waren die gekreuzten Schwerter im bestehenden Wappen als Zeichen eines mittelalterlichen Freistuhls (Gerichtsort) zwar richtig, aber nichts Individuelles für Greven. Zum anderen hatte es schon Ende des 18. Jahrhunderts Versuche gegeben, ein Grevener Wappen ohne Erlaubnis des Münsterschen Domkapitels einzuführen.
Damals hatte man sich als Wahrzeichen Grevens ein Schiff ausgesucht, das - wie 1801 begründet wurde - sehr passend war, weil die Schifffahrt damals eine besondere Bedeutung für den Ort hatte. In der Tat war Greven lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems.
Durch einen Wellenschnitt (an der Ems) getrennt, erkennt man im oberen Feld eine Webspule, die für den Sitz bedeutender Textilindustrie steht.
Informationen über die verwendeten Medien
Wappen der Gemeinde Greven-Dorf
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3050
Beschreibung
Wappen der Gemeinde Greven-Dorf, gültig vom 3. Januar 1939 bis 5. März 1950.
Angaben zum Objekt
Typ
Wappenzeichnung
Identifikator
StaG B 3050
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Hergestellt von Künstler Walter Mallek
Zeit
1949 - 1950
Ort
Greven
Neues Wappen für das Amt Greven
Auch das Amt Greven erhielt am 27. November 1950 ein neues Wappen. Es war bis zur Auflösung des Amtes am 15. Mai 1954 gültig. In diesem geteilten Schild erkennt man im roten Feld oben den Heiligen Martin im silbernen Gewand, der seinen blauen Mantel mit einem silbernen Schwert durchteilt. Unten sieht man wieder einen blauen Wellenbalken, der die Lage an der Ems verdeutlicht.
Der Heilige Martin ist der Schutzpatron des Kirchspiels in Greven, auf dessen Gebiet das Amt Greven gegründet wurde.
Informationen über die verwendeten Medien
Wappenentwürfe des Heraldikers Waldemar Mallek für das Amt und die Gemeinden Grevens.
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3050
Beschreibung
Neues Wappen für das Amt Greven.
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
DinA4
Identifikator
StaG B 3050, Seite 2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Waldemar Mallek
Zeit
1937 - 1950
Amtskette
Der Landkreis Münster schenkte der jungen Stadt Greven eine neue Amtskette. Grevens damaliger Bürgermeister Anton Minnebusch mochte sie allerdings aus persönlichen Gründen nicht tragen: Am 19. Dezember teilte Stadtdirektor Dr. Drost dem Landrat Dr. Pottebaum mit, dass „Stadtbürgermeister Minnebusch […] aus dinglichen persönlichen Gründen nicht bereit [sei], die Amtskette im Rahmen der Festsitzung der Stadträte am 22. Januar 1950 anzulegen.“ Er bat sogar darum, dass der Stadt Greven die Kette zu einem späteren Zeitpunkt formlos zu überreichen sei, was er in einer Mitteilung vom 29. Dezember 1949 wiederholte.
Informationen über die verwendeten Medien
Amtskette des Bürgermeisters der Stadt Greven
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Obj 11
Beschreibung
Amtskette von 1950 - ein Geschenk des Landrats zur Stadtwerdung.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG Obj 11
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Stadtarchivar Dr. Stefan Schröder
Zeit
1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Holzstich zur Stadtwerdung
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Gem 17
Beschreibung
Holzstich der Stadtansicht des Künstlers Walter Mallek
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG Gem 17
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Walter Mallek
Zeit
1949/1950
Ort
Greven
Kunst zur Stadtwerdung
Waldemar Mallek
Waldemar Mallek wurde am 27. Oktober 1906 in Münster geboren, wo er als Grafiker, Maler und Heraldiker wirkte. Er absolvierte zunächst eine Metallbildhauerlehre und war als Geselle in diesem Beruf für drei Jahre tätig. Anschließend besuchte Mallek die Werkkunstschule Münster und wurde Mitglied in der Freien Künstlergemeinschaft Schanze in Münster.
Er wirkte hauptsächlich in dem Bereich des Holz- und Linolschnitts. Für Ansichten von Münster und westfälischen Städten errang er überregionale Bekanntheit. Daneben entwarf er auch Wappen für Kommunen und Kreise, wie zum Beispiel für das Amt und die Stadt Greven sowie für die Stadt Emsdetten und die Gemeinde Saerbeck.
Erste Kontakte zwischen Verwaltung und Mallek gab es schon 1939, weil er Wappen für die Gemeinden und das Amt entworfen hat.
Informationen über die verwendeten Medien
Rüge Schumacher wegen kritischer Berichterstattung
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG ZWA 20038
Beschreibung
Schreiben an den Pressevertreter Carl Schumacher aufgrund seiner kritischer Berichterstattung in den Westfälischen Nachrichten.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG ZWA 20038
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1949
Ort
Greven
Die Stadtverwaltung beauftragte Waldemar Mallek eine Stadtansicht als Holzschnitt zu fertigen. Als Honorar wurden 60 DM gezahlt. Der Lokalredakteur der Westfälischen Nachrichten Carl Schumacher kritisierte in einem Leserbrief vom 28. Dezember 1949, dass die einheimischen Künstler bei der Auftragsvergabe zu wenig berücksichtigt wurden. Stadtdirektor Dr. Drost konterte, dass es keinen vergleichbaren Künstler für Holzschnitte in Greven und in Westfalen gäbe, wie es Waldemar Mallek aus Münster sei.
Informationen über die verwendeten Medien
Stadt Greven - Festschrift zum Tage der Verleihung des Rechts, die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG Lit 11
Beschreibung
Festschrift zum Tage der Verleihung des Rechts, die Bezeichnung "Stadt Greven" zu führen.
Angaben zum Objekt
Typ
Festschrift
Abmessung/Umfang
79 Seiten
Identifikator
StaG Lit 11
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950
Ort
Greven
Neues Grevener Lied
Julius Blaschke wurde am 15. April 1889 in Hultschin, Kreis Ratibor (Oberschlesien) geboren. Er absolvierte seine Ausbildung zunächst als Domsänger und als Schüler am St. Matthias-Gymnasiums in Breslau. Anschließend besuchte er die Kunstakademie (1908 – 1910) und das Kirchenmusikinstitut (1910 – 1912) der Universität Breslau sowie das Seminar für Schulmusik in Berlin (1925 – 1926).
Zunächst unterrichtete Blaschke ab 1912 als Zeichenlehrer in Ostrowo und ab 1919 als Oberschullehrer für Kunst und Musik in Neiße. Nach der Vertreibung aus Neiße wurde er Studienrat in Greven. Blaschke schuf mehrere Messen und kirchenmusikalische Werke, ein Oratorium, zahlreiche Lieder, darunter das neue Greven-Lied zur Stadtwerdung.
Am 26. Juni 1974 verstarb er in Münster.
Wilhelm Beuning über das Neue Grevener Lied
Informationen über die verwendeten Medien
Zeitzeuge Wilhelm Beuning zum Thema Grevener Lied
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beschreibung
Wilhelm Beuning ist das Grevener Lied noch gut bekannt.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Interviewpartnerin: Anna Lindenblatt Bild, Ton und Schnitt: Jan Leye
Zeit
2025
Ort
Greven
Vorbereitungen auf die Feier am 22. Januar 1950
Der Winninghoff’sche Saal sollte für die Feier in schlichter aber würdiger Art in den Farben blau-weiß dekoriert werden. Dazu wurde ein Festprogramm geplant, das mit einem Festgottesdienst begann und mit einem Konzert des Männergesangsverein Concordia endete.
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf Band II
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Schreiben an den Architekten Hugo Huesmann zur Vorbereitung der Feierlichkeiten.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056, Seite 95
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1948 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3057
Beschreibung
Programm der Feierlichkeiten.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3057, Seite 17
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950 - 1971
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Zeitzeuge Ludger Hidding zum Thema Gottesdienst für Schüler und Festsitzung
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG Medien:VC,AC,TB 1295
Beschreibung
Ludger Hidding blickt auf die Festsitzung zurück.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG Medien:VC,AC,TB 1295
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Interviewpartnerin: Anna Lindenblatt Bild, Ton und Schnitt: Jan Leye
Zeit
2025
Ort
Greven
Ludger Hidding als Schüler
Informationen über die verwendeten Medien
Amts- und Stadtbürgermeister Minnebusch am Rednerpult
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG F1 1214
Beschreibung
Amts- und Stadtbürgermeister Anton Minnebusch am Rednerpult bei der Festsitzung des Stadtrats.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG F1 1214
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: unbekannt
Zeit
22.01.1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3057
Beschreibung
Programm der Festsitzung der Gemeindevertretung Greven am Sonntag, den 22. Januar 1950 ab 11:30 Uhr.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3057, Seite 55
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950 - 1971
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Festsitzung des Stadtrats Greven am 22.1.1950
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG F1 1580
Beschreibung
Am Rednerpult Regierungspräsident Hackethal im Hintergrund auf der Bühne ein Schülerchor.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG F1 1580
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
22.01.1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
a35988c9f67f306ed79cd31d93115638.jpg
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Münster, NL Pottebaum Nr. 002
Beschreibung
Terminkalendereintrag von Landrat Dr. Hugo Pottebaum vom 22. Januar 1950.
Angaben zum Objekt
Typ
Terminkalendereintrag
Identifikator
Stadtarchiv Münster, NL Pottebaum Nr. 002
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950
Ort
Greven
Transkribtion des Terminkalendereintrags:
Stadtwerdung
Grevens:
Gedankengang der
eigenen Rede:
das frühere fest-
g[e]fügte auf stolze
Bauerntradition
zurückgehende
Greven im Gegen-
satz zum schnell
aufblühenden
industriellen Greven.
Nach der Feier kurz
bei Göttker-Schnetmann
vorgesprochen.
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3056
Beschreibung
Schreiben an den Architekten Hugo Huesmann zur Vorbereitung der Feierlichkeiten.
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3056, Seite 109
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1948 - 1950
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Zeichnung der Saalanlage Winninghoff
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG ZWA 481/192
Beschreibung
Zeichnung der Saalanlage Winninghoff, Ist-Zustand 1958 im unteren Bereich ist die Martinistraße und der Treppenaufgang zur Gastwirtschaft Winninghoff gut zu erkennen.
Angaben zum Objekt
Typ
Bauzeichnung
Teil von
Hausakte Martinistraße 21
Identifikator
StaG ZWA 481/192
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Architekt Anton Reinhold
Zeit
1958
Ort
Greven
Der Winninghoff'sche Saal
1880 wurde gegenüber der Gaststätte Winninghoff eine Kegelbahn mit Kegelhaus erbaut. Später kam der große Saal dazu. Links daneben befindet sich noch heute das "Wohnhaus Winninghoff".
Bis zum 30. April 1966 fanden zahlreiche Veranstaltungen, Feste und Feierlichkeiten in dem Saal statt. Danach wurde er für andere Zwecke genutzt (u. a. als Warenlager).
2013 wurde das Gebäude abgerissen, heute steht dort die Rathauspassage.
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtvertretung Greven: Protokollbuch 22.1.1950 bis 6.4.1954
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3095
Beschreibung
Protokoll der Festsitzung am 22. Januar 1950.
Angaben zum Objekt
Typ
Protokollbuch
Identifikator
StaG B 3095, Seiten 1 und 2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950 - 1954
Ort
Greven
Protokoll der Festsitzung
Hier das ganze Protokoll:
/greven-dorf-im-rampenlicht/viewer/show/33/#page/n0/mode/2up
Informationen über die verwendeten Medien
Motive aus Greven etwa um 1955
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG F1 397
Beschreibung
Motive aus Greven (ca. 1955)
Angaben zum Objekt
Typ
Postkarte
Identifikator
StaG F1 397
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Fotohaus Georg Overkamp
Zeit
etwa 1955
Ort
Greven
Greven-Dorf ist nun Stadt - Eindrücke und Gedanken
Informationen über die verwendeten Medien
Stadtrechte für die Gemeinde Greven-Dorf
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG B 3057
Beschreibung
Glückwunschschreiben des Amtsdirektors Rösmann der Gemeinde Laer
Angaben zum Objekt
Typ
Verwaltungsakte
Identifikator
StaG B 3057, Seite 51
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950 - 1971
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Das Gesicht einer jungen Stadt
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/26312699
Beschreibung
Sonderbeilage in der Münsterschen Zeitung vom 21.01.1950.
Angaben zum Objekt
Teil von
Münstersche Zeitung 1950
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Autor: Unbekannt
Zeit
1950
Ort
Greven/Münster
Hier weitere Seiten der Sonderbeilage: /greven-dorf-im-rampenlicht/viewer/show/71/#page/n0/mode/2up
Wilhelm Beuning über die Veränderung vom Dorf zur Stadt
Informationen über die verwendeten Medien
Zeitzeuge Wilhelm Beuning zum Thema Stadtwerdung
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beschreibung
Wilhelm Beuning erinnert sich an das Gefühl Bürger einer Stadt zu werden.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Interviewpartnerin: Anna Lindenblatt Bild, Ton und Schnitt: Jan Leye
Zeit
2025
Ort
Greven
"Die Stadtwerdung bedeutet aber nicht Abschluß, sondern Beginn einer neuen Epoche Grevens, das weiterhin seine ganze Kraft darauf richten wird, zum Wohle der Heimat und ihrer Menschen zu arbeiten."
Carl Schumacher in seinem Zeitungsbericht "Vom Marktflecken zur Stadt" in den Westfälischen Nachrichten vom 21. Januar 1950.
Ludger Hidding
Ludger Hidding wurde am 30. Juli 1939 in Greven geboren. Er wohnte zunächst an der Barkenstraße und musste später zur Mühlenstraße umziehen.
Hören Sie hier noch einmal seine Wortbeiträge:
Räumung und DP-Lager: /greven-dorf-im-rampenlicht#paragraph-24362
Mehrere eigenständige Gemeinden: /greven-dorf-im-rampenlicht#paragraph-24361
Als Schüler: /greven-dorf-im-rampenlicht#paragraph-24360
Informationen über die verwendeten Medien
Ludger Hidding
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG F3D 755
Beschreibung
Ludger Hidding beim Zeitzeugeninterview im Stadtarchiv Greven.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG F3D 755
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Jan Leye
Zeit
19.06.2025
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Wilhelm Beuning
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG F3D 754
Beschreibung
Wilhelm Beuning beim Zeitzeugeninterview im Stadtarchiv Greven.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG F3D 754
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Jan Leye
Zeit
23.06.2025
Ort
Greven
Wilhelm Beuning
Wilhelm Beuning wurde am 6. November 1934 in Greven geboren. Er wohnte mit seiner Familie auf der Münsterstraße. Sein Vater war Inhaber des Textileinzelhandelsgeschäfts "Hermann Beuning".
Hören Sie hier nochmal seine Wortbeiträge:
Parteiengründung: /greven-dorf-im-rampenlicht#paragraph-24373
Grevener Lied: /greven-dorf-im-rampenlicht#paragraph-24374
Vom Dorf zur Stadt: https://greven-dorf-im-rampenlicht#paragraph-24375
Wiedervereinigung der drei Gemeinden: /greven-dorf-im-rampenlicht#paragraph-24377
1951 - 1955:
Regulierung und Eindeichung der Ems zum Hochwasserschutz.Weitere Infos unter: https://www.greven.net/erleben_besuchen/stadtportrait/artikel/geschichte.php
oder Joseph Prinz, Greven an der Ems, 1. Auflage Greven 1950 (Reprint 2006), 2. Aufl. Greven 1976/77.
10. August 1952:
Zusammenschluss der drei Grevener Gemeinden durch Beschluss des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen.Weitere Infos unter: "Festschrift zur Wiedervereinigung der drei Grevener Gemeinden" von Dr. Leo Drost.
Wir sind jetzt eins - Wilhelm Beuning
Informationen über die verwendeten Medien
Zeitzeuge Wilhelm Beuning zum Thema Wiedervereinigung der drei Grevener Gemeinden
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beschreibung
Wilhelm Beuning berichtet über die Wiedervereinigung der Grevener Gemeinden 1952.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StAG Medien:VC,AC,TB 1296
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Interviewpartnerin: Anna Lindenblatt Bild, Ton und Schnitt: Jan Leye
Zeit
2025
Ort
Greven
Auflösung des Amtsverbands:
Gemeinde Gimbte und Stadt Greven sind amtsfrei und bilden fortan eine Verwaltungsgemeinschaft.Weitere Infos unter: https://www.greven.net/erleben_besuchen/stadtportrait/artikel/geschichte.php.
Informationen über die verwendeten Medien
Luftaufnahme von 1952 - 1953
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Greven, StaG F1 382
Beschreibung
Blick auf Greven: im Vordergrund links der Niederort, Mitte rechts die Bäume des Wilhelmplatzes. Links im Bild die noch nicht regulierte Ems.
Angaben zum Objekt
Identifikator
StaG F1 382
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: unbekannt
Zeit
1952 - 1953
Ort
Greven
„Die größte Stadt in Engelland ist London an der Themse.
Die größte Stadt im Münsterland ist Greven an der Emse!“
Wir haben gefragt, Sie haben geantwortet!
Bei der analogen Ausstellung im Grevener Rathaus baten wir die Besucher*innen unsere Ausstellung aktiv mitzugestalten.
Welche Aspekte machen Greven für Sie zur Stadt?
Was verbinden Sie mit der Stadt Greven?
Die Antworten haben wir hier zusammengetragen.
Informationen über die verwendeten Medien
Wimmelbild
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Stadtarchiv Greven
Beschreibung
Welche Aspekte machen Greven für Sie zur Stadt?
Angaben zum Objekt
Identifikator
Eigenkreation
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
erstellt von: Lena Böing
Zeit
2025
Ort
Greven
Informationen über die verwendeten Medien
Einwohnerfragestunde
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
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Beschreibung
aus Adobe Stock
Jetzt sind Sie dran!
Haben Sie noch Fotos von den Feierlichkeiten oder aus dem Jahr 1950?
Sind Sie bereit, diese mit dem Stadtarchiv und Interessierten der Ausstellung zu teilen?
Auch über Anekdoten oder Erinnerungen freuen wir uns.
Kommen Sie vorbei, sprechen Sie uns an und bleiben Sie mit uns im Gespräch! https://www.greven.net/microsite/stadtarchiv/informationen/stadtarchiv_angebot.php
Eine virtuelle Ausstellung von
Anlässlich des 75. Stadtjubiläums wurde diese Ausstellung vom Stadtarchiv Greven entwickelt und zunächst vom 22. Januar 2025 bis zum 14. Februar 2025 im Rathausfoyer gezeigt. Die virtuelle Ausstellung basiert auf der anologen Version, wurde allerdings um zahlreiche Informationen ergänzt.
Besonderer Dank für die freundliche Unterstützung gilt Ludger Hidding und Wilhelm Beuning für die Interviews sowie dem Stadtarchiv Münster und dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen in Duisburg und Münster.
Benötigen Sie weitere Informationen oder haben Sie Fragen zur Ausstellung? Dann können Sie sich gerne an das Team des Stadtarchivs wenden.
Team
Anna Lindenblatt (Stadtarchiv)
Lena Böing (Stadtarchiv)
An dem Projekt wirkten neben Lena Böing und Anna Lindenblatt auch Dr. Christoph Spieker, Jan Leye und Wolfgang Jung mit.
Impressum
Stadtarchiv Greven
Rathausstr. 6
48268 Greven
Stadt Greven
Der Bürgermeister
Rathausstr. 6
48268 Greven
02571/920358, -458
02571/9206358
archiv [at] stadt-greven.de
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Die Deutsche Digitale Bibliothek verlinkt die virtuelle Ausstellung auf ihrer Internetseite https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/virtuelle-ausstellungen.
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