Glucks Iphigenie
Carl Augusts Büstenkauf bei Houdon in Paris
Eine virtuelle Ausstellung von
Die fürstliche Bibliothek zieht um
1760 beschließt Anna Amalia den Umzug der fürstlichen Bibliothek aus dem Nordflügel der Wilhelmsburg in das benachbarte ‚Grüne Schloss’, einen Renaissancebau am Rande des Ilmparks. Das Gebäude wird zu diesem Zweck vollkommen umgebaut. Ab 1761 entsteht nach Plänen des Eisenacher Landbaumeisters August Friedrich Straßburger der Rokokosaal mit seiner charakteristischen zweiten Raumschale zur Aufnahme großer Büchermengen.
Informationen über die verwendeten Medien
August Friedrich Straßburger: [Planungsentwurf zum Umbau des Grünen Schlosses als Bibliothek], 1760
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Architekturzeichnung
Thema
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Grünes Schloss, Weimar
Abmessung/Umfang
Breite: 30 cm, Höhe: 35 cm
Material/Technik
Zeichnung, Grafik, Aufriss, Grundriss
Sprache
Deutsch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: 19 D 5085 (7)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verfasser: August Friedrich Straßburger (ca. 1721-1765), Auftraggeberin: Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach (1739-1807)
Zeit
1760
Ort
vermutlich Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Grund-Riss und Cavalier-Perspectiv der Fürstl. Saechsischen Residenz-Stadt Weimar
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Karte
Thema
Weimar, Stadtplan, Karten und Atlanten der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
1 Blatt, Handzeichnung: Breite 31 cm, Höhe: 20 cm, Bildgröße: Breite: 32 cm, Höhe: 25 cm
Material/Technik
Handzeichnung
Sprache
Deutsch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Kt 100 Weimar 35 E Ms
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Zeichner: Johann Friedrich Lossius (1735-1796)
Zeit
1786
Ort
Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Rokokosaal, Treppe zur ersten Galerie
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Digitale Reproduktion eines S/W-Glasnegativs
Thema
Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar, Rokokosaal
Material/Technik
S⁄W Glasnegativ
Identifikator
Objektname Fotohek, Klassik Stiftung Weimar: 10-2019-0094
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1900
Ort
Weimar
Weitere Informationen
Der Komponist in der Fensternische
Eines der hervorragendsten Kunstwerke des Rokokosaals befindet sich seit zwei Jahrhunderten in einer schwer einsehbaren Fensternische hinter dem Handlauf der Treppe zur ersten Galerie. Es handelt sich um das Porträt des Wiener Hofkomponisten Christoph Willibald Gluck, das der französische Bildhauer Jean-Antoine Houdon 1775 in Paris geschaffen hat. Wie kommt diese Büste in die Weimarer Bibliothek?
Ein Ort für Bücher und für Büsten
Schon in der Frühen Neuzeit diente die Bibliothek auch als Aufbewahrungsort für Kunstgegenstände aus den herzoglichen Sammlungen. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ist die Aufstellung von Büsten im Rokokosaal belegt. Eine Skizze des Bibliothekars Theodor Kräuter dokumentiert die programmatisch durchdachte Aufstellung dieser Porträts, von denen sich einige noch heute an ihrem Standort befinden.
Informationen über die verwendeten Medien
Skizze des Bibliothekars Theodor Kräuter (1790-1856) zur Aufstellung der Büsten im Rokokosaal der Großherzoglichen Bibliothek Weimar
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Grundriss
Angaben zum Objekt
Typ
Grundriss
Thema
Büsten, Aufstellung, Anordnung, Großherzogliche Bibliothek Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar
Material/Technik
Handzeichnung, Handschrift, Skizze
Sprache
Deutsch
Identifikator
Goethe- und Schiller-Archiv Weimar GSA 161/283
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Zeichner: Theodor Kräuter (1790-1856)
Zeit
um 1825
Ort
Großherzogliche Bibliothek Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Grund-Riss Der Stadt Paris
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Le Plan De Paris, Ses Faubourgs et Ses Environs : divisé suivant ses Meridiens et Paralleles par Minutes et Secondes ; Cum Gratia et Privil. S. R. I. Vicariatus, in partibus Rheni Sueviae, et Iuris Franconici. - Gravé par Matthieu Seutter ; Sac. Caes. Majest. Geogr. - Augsburg : Tobias Conrad Lotter, [ca. 1760].
Maßstab in graph. Form (Pas Geometriques ; Pas Communs). - Nullmeridian: Ferro. Mit Erl. - Titel oben links, Wappenkartusche oben rechts
Angaben zum Objekt
Typ
Stadtplan
Thema
Paris; Karten und Atlanten der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar
Abmessung/Umfang
Breite: 56 cm, Höhe: 46 cm; Maßstab: [Ca. 1:10.000]
Material/Technik
Kupferstich
Sprache
Französisch, Deutsch
Identifikator
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar: Signatur: Kt 211 Paris 4 E
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Kupferstecher: Matthäus Seutter (1678-1757); Verleger: Tobias Conrad Lotter (1717-1777)
Zeit
ca. 1760
Ort
Augsburg
Weitere Informationen
Carl Augusts Kavaliersreise
Informationen über die verwendeten Medien
Vue de Strasbourg, erste Hälfte 18. Jh.
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Stadtansicht
Thema
Straßburg
Abmessung/Umfang
Höhe: 342 mm, Breite: 519 mm
Material/Technik
Radierung, koloriert z.T. mit radierter Umrandung, Grafik, Druckgrafik
Sprache
Französisch
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen, Inv-Nummer: KGr/03334 Digitale Reproduktion: Fotothek Klassik Stiftung Weimar, Objektnummer: 80-2018-0074
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Antoine Aveline (1691–1743)
Zeit
1. Hälfte 18. Jh.
Weitere Informationen
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Brief der Prinzen und ihrer Begleiter an Anna Amalia, Straßburg, 11. Februar 1775
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Rechteinformation
Landesarchiv Thüringen, Hauptstaatsarchiv Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Brief, Handschrift
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Deutsch
Identifikator
Signatur: GHA A XVIII Nr. 41, Bl. 134
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Beteiligt: Karl August (1757-1828), Adressat: Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
1775
Ort
Straßburg
Transkription
Wir sämtliche Reisende unterstehen uns, dass, da wir uns so nahe an der Vaterstadt des Witzes und alles Schönen und Artigen, was auf der Welt ist, befinden, Dieselben uns die gnädigste Erlaubnis erteilen mögen, dahin zu reisen und unsern Geist und unser Herz mit allen daselbst befindlichen grossen Namen, prächtigen Palästen, vortrefflichen Lustschlössern und Promenaden, vorzüglich aber mit den Sitten, Gebräuchen, Witz und Arten dieses Ersten Volkes der Erde zu schmücken.
Glucks Iphigenie
Der Weimarer Hof ist über Korrespondenzpartner und Zeitschriften gut über das kulturelle Leben in der französischen Hauptstadt informiert. Insbesondere die triumphale Uraufführung von Christoph Willibald Glucks Oper „Iphigénie en Aulide“ im April 1774 weckt Anna Amalias Interesse. Sie erwirbt die Noten des Stücks und wünscht sich ein Exemplar von Jean-Antoine Houdons Büste der Sängerin Sophie Arnould in der Titelrolle. Houdon zeigt dieses Werk 1775 zusammen mit einem Porträt des Komponisten Gluck auf dem Pariser Salon. In Straßburg kann Carl August allerdings keinen Abguss auftreiben. Er berichtet seiner Mutter auf Französisch, der damals üblichen Sprache des Adels: „[...] die Iphigenie findet sich hier nirgends, aber ich rechne damit, sie Ihnen in Paris besorgen zu können.“
Informationen über die verwendeten Medien
Brief Carl Augusts an Anna Amalia, Straßburg, 18. Februar 1775
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Rechteinformation
Hauptstaatsarchiv Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Brief, Handschrift
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Signatur: GHA A XVIII Nr. 22a, Bl. 22r-22v
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verfasser: Karl August (1757-1828), Adressat: Anna Amalia , 1739 - 1807
Zeit
1775
Ort
Straßburg
Transkription
l'Iphigenia ne se trouve point ici, mais ce sera de Paris que je compte pouvoir Vous la procurer. / [...] die Iphigenie findet sich hier nirgends, aber ich rechne damit, sie Ihnen in Paris besorgen zu können.
Informationen über die verwendeten Medien
Plan de Paris. Dessiné et gravé, sous les ordres de Messire Michel Etienne Turgot [...]. Levé et dessiné par Louis Bretez, gravé par Claude Lucas, et écrit par Aubin. [S.l.]: [s.n.], [1739]
Plan de Turgot
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Stadtplan
Thema
Paris [Stadt], Stadtplan, Vogelschaubild
Abmessung/Umfang
1 Plan in 20 Teilen auf 20 Bl. : Kupferstich ; Gesamtgr. 310 x 242 cm, je Teil versch. Gr. + 1 Übersichtsbl.
Material/Technik
Kupferstich
Sprache
Französisch
Identifikator
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar, Signatur: MB L 1 : 88
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Kartograf: Louis Bretez (-1738); Herausgeber: Michel-Étienne Turgot (1690-1751); Stecher: Claude Lucas (1685-1765); ... Aubin
Zeit
1734-39 entstanden
Ort
Paris
Weitere Informationen
Carl August in Paris
In Paris steht der Reisegesellschaft um Carl August der Herausgeber der “Correspondance littéraire” Friedrich Melchior von Grimm als Cicerone zur Verfügung. Die Prinzen logieren im Palais-Royal, wo sich auch die königliche Oper befindet. Hier sehen sie am 3. März 1775 Glucks "Iphigénie en Aulide”, die noch immer Furore macht. Am 8. März treffen sie den Komponisten persönlich. Als ehemaliger Gesangslehrer Marie-Antoinettes unterhält Gluck enge Beziehungen nach Paris. Am 15. März besucht die Reisegesellschaft das Atelier des Bildhauers Jean-Antoine Houdon im nahegelegenen Gebäude der königlichen Bibliothek, das zu den etablierten Pariser Sehenswürdigkeiten zählt. Wie von seiner Mutter gewünscht, erwirbt Carl August bei Houdon die Büste der Sängerin Sophie Arnould. Am Folgetag berichtet er ihr nach Weimar: "Ich schicke Ihnen die ‚Iphigenie’, um die sie gebeten haben.“ Zudem kauft Carl August die komplementäre Gluck-Büste und beginnt damit seine eigene Sammeltätigkeit.
Informationen über die verwendeten Medien
Brief Carl Augusts an Anna Amalia, Paris, 16. März 1775
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Rechteinformation
Landesarchiv Thüringen, Hauptstaatsarchiv Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Brief, Handschrift
Material/Technik
Brief, Handschrift
Sprache
Französisch
Identifikator
Signatur: GHA A XVIII Nr 22a Bl 24r
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Beteiligt: Karl August (1757-1828), Adressat: Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
16.03.1775
Ort
Paris
Transkription
Je Vous envoie 'Iphigenie' que vous avez demandée. / Ich schicke Ihnen die ‚Iphigenie’, um die sie gebeten haben.
Informationen über die verwendeten Medien
fec3d201b108c4deb3380cdc8f9f4dc1.jpg
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Heliogravüre
Thema
Atelier, Frankreich, Paris, Jean-Antoine Houdon (1741-1828), Bildhauerei, Kunst
Material/Technik
Heliogravüre
Sprache
Französisch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Original: um 1804, Heliogravüre: 1905 (ermittelt)
Der Bildhauer der Aufklärung
Informationen über die verwendeten Medien
fec3d201b108c4deb3380cdc8f9f4dc1.jpg
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Heliogravüre
Thema
Atelier, Frankreich, Paris, Jean-Antoine Houdon (1741-1828), Bildhauerei, Kunst
Material/Technik
Heliogravüre
Sprache
Französisch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Original: um 1804, Heliogravüre: 1905 (ermittelt)
Informationen über die verwendeten Medien
cultur3D_Arnould_ausgerichtet_500k.x3d
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1775 im Atelier des Künstlers für Herzogin Anna Amalia erworben. 1886 und 1956 mit falscher Zuschreibung in Schloss Tiefurt nachgewiesen, 1999 im Depot wiederentdeckt.
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Iphigenie, Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 83,0 cm, Breite: 54 cm, Tiefe: 26,5 cm
Material/Technik
Gips, ungefasst; Abguß, überarbeitet; Plastik
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/00253
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Informationen über die verwendeten Medien
Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste der Sängerin Sophie Arnould (1740-1802), 1775, Gips
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1775 im Atelier des Künstlers für Herzogin Anna Amalia erworben. 1886 und 1956 mit falscher Zuschreibung in Schloss Tiefurt nachgewiesen, 1999 im Depot wiederentdeckt.
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Iphigenie, Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 83,0 cm, Breite: 54 cm, Tiefe: 26,5 cm
Material/Technik
Gips, ungefasst; Abguß, überarbeitet; Plastik
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/00253 Digitale fotografische Reproduktion: Klassik Stiftung Weimar, Fotothek, Objektnummer 80-2014-0380
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste der Sängerin Sophie Arnould (1740-1802), 1775, Gips, Seitenansicht
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1775 im Atelier des Künstlers für Herzogin Anna Amalia erworben. 1886 und 1956 mit falscher Zuschreibung in Schloss Tiefurt nachgewiesen, 1999 im Depot wiederentdeckt
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Iphigenie, Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 83,0 cm, Breite: 54 cm, Tiefe: 26,5 cm
Material/Technik
Gips, ungefasst; Abguß, überarbeitet; Plastik
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/00253 Digitale fotografische Reproduktion: Klassik Stiftung Weimar, Fotothek, Objektnummer 80-2014-0383
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste der Sängerin Sophie Arnould (1740-1802), 1775, Gips, Rückansicht
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1775 im Atelier des Künstlers für Herzogin Anna Amalia erworben. 1886 und 1956 mit falscher Zuschreibung in Schloss Tiefurt nachgewiesen, 1999 im Depot wiederentdeckt.
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Iphigenie, Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 83,0 cm, Breite: 54 cm, Tiefe: 26,5 cm
Material/Technik
Gips, ungefasst; Abguß, überarbeitet; Plastik
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/00253 Digitale fotografische Reproduktion: Klassik Stiftung Weimar, Fotothek, Objektnummer 80-2014-0381
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste der Sängerin Sophie Arnould (1740-1802), 1775, Gips, Seitenansicht
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1775 im Atelier des Künstlers für Herzogin Anna Amalia erworben. 1886 und 1956 mit falscher Zuschreibung in Schloss Tiefurt nachgewiesen, 1999 im Depot wiederentdeckt
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Iphigenie, Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 83,0 cm, Breite: 54 cm, Tiefe: 26,5 cm
Material/Technik
Gips, ungefasst; Abguß, überarbeitet; Plastik
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/00253 Digitale fotografische Reproduktion: Klassik Stiftung Weimar, Fotothek, Objektnummer 80-2014-0382
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
cultur3D_Gluck_ausgerichtet_500k_details.x3d
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Die Büste wurde von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828) im Jahr 1775 im Pariser Atelier des Künstlers erworben, wohl seit Ende des 18. Jahrhunderts im Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aufgestellt, seit 1825 mit festem Standort nachgewiesen.
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Rokokosaal, Weimar
Abmessung/Umfang
H (ges.) 94,0 cm, B 64 cm, T 41 cm; Plinthe: L 27 cm, B 27 cm
Material/Technik
Gips, bronzefarben patiniert
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/01681
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Informationen über die verwendeten Medien
Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste des Komponisten Christoph Willibald Gluck (1714-1787), 1775, Gips, bronzefarben patiniert
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Die Büste wurde von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828) im Jahr 1775 im Pariser Atelier des Künstlers erworben, wohl seit Ende des 18. Jahrhunderts im Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aufgestellt, seit 1825 mit festem Standort nachgewiesen.
Am Sockel signiert: „Houdon Sculpteur du Roy 1775. / Bibliotheque Royale“
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Rokokosaal, Weimar
Abmessung/Umfang
H (ges.) 94,0 cm, B 64 cm, T 41 cm; Plinthe: L 27 cm, B 27 cm
Material/Technik
Gips, bronzefarben patiniert
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/01681 Digitale fotografische Reproduktion: Klassik Stiftung Weimar, Fotothek, Objektnummer 80-2014-0419
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste des Komponisten Christoph Willibald Gluck (1714-1787), 1775, Gips, bronzefarben patiniert, Seitenansicht
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Die Büste wurde von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828) im Jahr 1775 im Pariser Atelier des Künstlers erworben, wohl seit Ende des 18. Jahrhunderts im Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aufgestellt, seit 1825 mit festem Standort nachgewiesen.
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Rokokosaal, Weimar
Abmessung/Umfang
H (ges.) 94,0 cm, B 64 cm, T 41 cm; Plinthe: L 27 cm, B 27 cm
Material/Technik
Gips, bronzefarben patiniert
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/01681 Digitale fotografische Reproduktion: Klassik Stiftung Weimar, Fotothek, Objektnummer 80-2014-0420
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste des Komponisten Christoph Willibald Gluck (1714-1787), 1775, Gips, bronzefarben patiniert, Rückansicht
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Die Büste wurde von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828) im Jahr 1775 im Pariser Atelier des Künstlers erworben, wohl seit Ende des 18. Jahrhunderts im Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aufgestellt, seit 1825 mit festem Standort nachgewiesen.
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Rokokosaal, Weimar
Abmessung/Umfang
H (ges.) 94,0 cm, B 64 cm, T 41 cm; Plinthe: L 27 cm, B 27 cm
Material/Technik
Gips, bronzefarben patiniert
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/01681 Digitale fotografische Reproduktion: Klassik Stiftung Weimar, Fotothek, Objektnummer 80-2014-0421
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Detail aus: Jean-Antoine Houdon (1741-1828): Büste des Komponisten Christoph Willibald Gluck (1714-1787), 1775, Gips, bronzefarben patiniert
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Die Büste wurde von Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828) im Jahr 1775 im Pariser Atelier des Künstlers erworben, wohl seit Ende des 18. Jahrhunderts im Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aufgestellt, seit 1825 mit festem Standort nachgewiesen.
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Rokokosaal, Weimar
Abmessung/Umfang
H (ges.) 94,0 cm, B 64 cm, T 41 cm; Plinthe: L 27 cm, B 27 cm
Material/Technik
Gips, bronzefarben patiniert
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, Inv.-Nr. KPl/01681
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean-Antoine Houdon (1741-1828)
Zeit
1775
Ort
Paris, Weimar
Informationen über die verwendeten Medien
Jean Antoine Houdon (1741-1828): Büste des preußischen Prinzen Heinrich (1726-1802), Gips, gefasst
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Büste
Thema
Büstensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Rokokosaal, Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 64,5 cm
Material/Technik
Gips, gefasst, Abguss, Plastik, Reproduktion
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen, Inv-Nummer: KPl/01715 Digitale Reproduktion: Fotothek Klassik Stiftung Weimar, Objektnummer: 100-2015-3752
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Jean Antoine Houdon (1741-1828) 1785 von Friedrich Melchior von Grimm (1723-1807) für Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828) beim Künstler erworben
Zeit
1785
Ort
Paris
Weitere Informationen
Prinz Heinrich von Preußen
Sophie Arnould
Informationen über die verwendeten Medien
Albéric Deville: Arnoldiana Ou Sophie Arnould et ses Contemporaines, 1813
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Frontispiz und Titelblatt aus: Albéric Deville (1773-1832): Arnoldiana Ou Sophie Arnould et ses Contemporaines. Recueil Choisi d'Anecdotes piquantes, de Réparties et de bons Mots De Mlle Arnould; précédé d'une Notice sur sa Vie et sur l'Académie impériale de Musique. Par L'Auteur Du Biévriana. Paris: Gerard; [Paris]: Delauny, Blanchard, Petit, Dentu, 1813. - [3] Bl., 380 S, 12°
Angaben zum Objekt
Typ
Frontispiz und Titelseite
Thema
Sophie Arnould (1744-1802)
Teil von
Albéric Deville (1773-1832): Arnoldiana Ou Sophie Arnould et ses Contemporaines. Recueil Choisi d'Anecdotes piquantes, de Réparties et de bons Mots De Mlle Arnould; précédé d'une Notice sur sa Vie et sur l'Académie impériale de Musique. Par L'Auteur Du Biévriana. Paris: Gerard; [Paris]: Delauny, Blanchard, Petit, Dentu, 1813. - [3] Bl., 380 S, 12°
Abmessung/Umfang
2 Blatt, insgesamt: 380 Seiten, Buchformat: 12°
Material/Technik
Frontispiz: Kupferstich, Druck
Sprache
Französisch
Identifikator
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar, Signatur: Dd 6 : 620
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Autor: Albéric Deville (1773-1832)
Zeit
1813
Ort
Paris
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Clarino primo (erste Trompete), Bl. 287r aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
Aus der Sammlung von
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Klassik Stiftung Weimar
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 287r; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Orchesterstimmen
Anna Amalia begeistert sich nicht nur für die Büste Sophie Arnoulds in der Titelrolle von Glucks "Iphigénie en Aulide", sondern erwirbt für ihre Musikaliensammlung auch die entsprechenden Noten. Neben der gedruckten Partitur besitzt sie einen Satz handgeschriebener Orchesterstimmen, der eine Aufführung am Hof ermöglichen würde. Die überlieferten Blätter zeigen deutliche Spuren des Bibliotheksbrandes von 2004.
Informationen über die verwendeten Medien
Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Deckblatt aus der Musikaliensammlung Anna Amalias, nach 1774
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Klassik Stiftung Weimar
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Typ
Deckblatt, Musikalie, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
1 Blatt
Material/Technik
Papier,Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus 00027 [a]
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Violino primo (erste Geige), Bl. 1v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Klassik Stiftung Weimar
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 1v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Violino secondo (zweite Geige), Bl. 38v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 38v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Viola prima (erste Bratsche), Bl. 75v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 75v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Viola seconda (zweite Bratsche), Bl. 93r aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 93r; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Basso (Bass), Bl. 109v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 109v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Flauto primo (erste Flöte), Bl. 144v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 144v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Flauto secondo (zweite Flöte), Bl. 150v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 150v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Oboe primo (erste Oboe), Bl. 164v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 164v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Oboe secondo (zweite Oboe), Bl. 166v aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 166v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Corno primo (erstes Horn), Bl. 190r aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 190v; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Corno secondo (zweites Horn), Bl. 195r aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 195r; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Clarino primo (erste Trompete), Bl. 287r aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
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Angaben zum Objekt
Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 287r; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Clarino secondo (zweite Trompete), Bl. 289r aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
Aus der Sammlung von
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 289r; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Orchesterstimme Timbani (Pauken), Bl. 291r aus:: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Iphigénie en Aulide, Oper in drei Akten, 1774, Notenhandschrift nach 1774
Aus der Sammlung von
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Musikalie, Notenblatt, Handschrift
Thema
Iphigenie, Musik, Oper, Musikaliensammlung, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Aschebücher der HAAB Weimar, Handschriften der HAAB Weimar, Musikalien und Musikschriften der HAAB Weimar
Abmessung/Umfang
Bl. 291r; insgesamt: 18 St. (295, das sind 297 Blätter); Format: 4°
Material/Technik
Papier, Tinte
Sprache
Französisch
Identifikator
Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Signatur: Scha BS Mus Hs 00232(2)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787); Text: François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699); Musikaliensammlung Anna Amalia , (1739-1807)
Zeit
nach 1774
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Ouvertüre aus: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), „Iphigénie en Aulide“ (1774), Oper in drei Akten, Text von François Louis Gaud Lebland Du Roullet (1716-1786) nach Jean Racine (1619-1699), Pianist: Lucas Blondeel, Video: Jan-Holger Hennies
Aus der Sammlung von
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Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Thema
Christoph Willibald Gluck (1714-1787), „Iphigénie en Aulide“ (1774)
Material/Technik
Video
Sprache
Deutsch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Mai 2020
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Das Weimarer Hoftheater von 1779
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Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik
Thema
Hoftheater Weimar (Bau aus dem Jahr 1779)
Abmessung/Umfang
Blatt: Höhe: 78 mm, Breite: 171 mm
Material/Technik
Holzstich nach Kupferstich
Sprache
Deutsch
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen, Inventar-Nummer: KGr/02009 Digitale fotografische Reproduktion: Fotothek Klassik Stiftung Weimar, Objektname: 80-2010-0505
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Darstellung aus dem 19. Jahrhundert
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Theaterzettel zur Weimarer Erstaufführung von Christoph Willibald Glucks Oper 'Iphigénie en Tauride' (1778) am 27. Dezember 1800 mit Caroline Jagemann in der Titelrolle
Iphigénie en Tauride
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Theaterzettelkopf: Sonnabend, den 27sten December 1800. / Zum Erstenmale: / Iphigenia in Tauris. / Oper in vier Aufzügen, nach dem Französischen, / Musik vom Ritter Gluck.
Angaben zum Objekt
Typ
Theaterzettel
Thema
Iphigenie [griechische Sagengestalt], Oper, Hoftheater Weimar
Teil von
Hof-Theater : [Weimarer Theaterzettel]. [Hrsg v.] Großherzogliches Hoftheater Weimar. Weimar, 1784-1955
Material/Technik
Theaterzettel
Sprache
Deutsch
Identifikator
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar, Signatur: ZC 120
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Herausgeber: Großherzogliches Hoftheater Weimar, Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Librettist: Nicolas François Guillard (1752-1814)
Zeit
1800
Ort
Weimar
Weitere Informationen
Iphigénie en Tauride
Obwohl Glucks Oper „Iphigénie en Aulide“ ab 1774 in Weimar viel Aufmerksamkeit erregt, kommt am Hoftheater zunächst dessen zweite Iphigenie auf die Bühne, die 1779 vollendete „Iphigénie en Tauride“. In der Titelrolle ist im Dezember 1800 Caroline Jagemann zu sehen, die unangefochtene Primadonna des Hauses und spätere Geliebte Carl Augusts.
Deutsche Textfassung
Um 1800 finden Glucks Pariser Opern den Weg auf die deutschen Bühnen in der Regel in Übersetzungen. Die erste deutsche Fassung von „Iphigénie en Aulide“ erstellt Johann Daniel Sander 1795 für die Berliner Oper. Das Textbuch der Weimarer Erstaufführung gehört zu den beim Bibliotheksbrand 2004 besonders schwer beschädigten Bänden.
Informationen über die verwendeten Medien
Titelblatt des Textbuchs: Iphigenia in Tauris. Oper in vier Aufzügen. Nach dem Französischen des Mr. Guillard. Musik vom Ritter Gluck. Weimar 1800
Iphigénie en Tauride <dt.>
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Titelblatt, Aschebuch
Thema
Iphigenie [griechische Sagengestalt], Griechische Antike
Teil von
Nikolas François Guillard (1752-1814); Christoph Willibald Gluck (1714-1787): Iphigenia in Tauris. Oper in vier Aufzügen. Nach dem Französischen des Mr. Guillard. Musik vom Ritter Gluck. Weimar, 1800. - [16] Bl., 4°
Abmessung/Umfang
Seiten: [16] Bl., Buchformat: 4°
Material/Technik
Papier, Druck
Sprache
Deutsch, Französisch
Identifikator
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar, Signatur: Scha BS 4 A 03077; Historische Signatur: Dd 4 : 23 [31]
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verfasser des Librettos: Nikolas François Guillard (1752-1814) Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787)
Zeit
1800
Ort
Weimar
Weitere Informationen
Goethes Iphigenie
Ab 1779 arbeitet Goethe an seiner „Iphigenie auf Tauris“. Das Stück wird 1787 gedruckt und im Januar 1800 in Wien uraufgeführt. Am Weimarer Hoftheater ist das Drama anderthalb Jahre nach Glucks gleichnamiger Oper zu sehen, die lange Zeit populärer ist. Während bei Goethe die ‚reine Menschlichkeit’ siegt, erkämpfen sich Glucks Helden ihre Freiheit mit Gewalt.
Informationen über die verwendeten Medien
Theaterzettel zur Weimarer Erstaufführung von Johann Wolfgang von Goethes 'Iphigenie auf Tauris' am 15. Mai 1802
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Theaterzettelkopf: Sonnabend, den 15sten May 1802. / Zum Erstenmale: / Iphigenie auf Tauris. / Schauspiel in fünf Aufzügen, / von Göthe.
Angaben zum Objekt
Typ
Theaterzettel
Thema
Iphigenie [griechische Sagengestalt], Oper, Hoftheater Weimar
Teil von
Hof-Theater : [Weimarer Theaterzettel]. [Hrsg v.] Großherzogliches Hoftheater Weimar. Weimar, 1784-1955
Material/Technik
Papier, Druck
Sprache
Deutsch
Identifikator
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar, Signatur: ZC 120
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Herausgeber: Großherzogliches Hoftheater Weimar, Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Zeit
15. Mai 1802
Ort
Weimar
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Theaterzettel zur Weimarer Erstaufführung von Christoph Willibald Glucks 'Iphigenie in Aulis' (1774) am 6. Januar 1821.
Iphigénie en Aulide <dt.>
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Rechteinformation
Hauptstaatsarchiv Weimar
Beschreibung
Theaterzettelkopf: Weimar. / Sonnabend, den 6. Januar 1821. / Zum Erstenmale: / Iphigenia in Aulis. / Oper in 3 Akten, Musik von Gluck.
Angaben zum Objekt
Typ
Theaterzettel
Thema
Iphigenie [griechische Sagengestalt], Oper, Hoftheater Weimar
Teil von
Historische Weimarer Aufführungsmaterialien: D-WRha DNT 147
Material/Technik
Papier, Druck
Sprache
Deutsch
Identifikator
Signatur Hauptstaatsarchiv Weimar, Bestand: Historische Weimarer Aufführungsmaterialien: D-WRha DNT 147, Nr. 2030 / 54
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Herausgeber: Großherzogliches Hoftheater Weimar, Komponist: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Librettist: François-Louis Gand Le Bland Du Roullet (1716-1786)
Zeit
1821
Ort
Weimar, Hoftheater
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Späte Bühnenkarriere
Glucks “Iphigénie en Aulide” kommt in Weimar erst 1821 auf die Bühne. Bis heute wird das Stück, mit dem sich der Komponist 1774 in Paris etabliert, seltener gespielt als die fünf Jahre später entstandene “Iphigénie en Tauride”. Erst Richard Wagners Bearbeitung von 1847 verschafft der Oper größere Popularität in Deutschland.
Informationen über die verwendeten Medien
Giovanni Domenico Tiepolo (1727-1804), Iphigenie in Aulis (Opferung der Iphigenie), Öl auf Leinwand, 53 x 41 cm
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Gemälde
Thema
Iphigenie [griechische Sagengestalt]
Abmessung/Umfang
Höhe: 53 cm; Breite: 41 cm
Material/Technik
Öl auf Leinwand
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen, Inv-Nummer: G 103 Digitale Reproduktion: Fotothek Klassik Stiftung Weimar, Objektnummer: 70-2012-0897
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Giovanni Domenico Tiepolo (1727-1804), auch: Giandomenico. Das Bild ist seit 1824 in den fürstlichen Sammlungen nachgewiesen und war Teil der 1825 eröffneten Bildergalerie im Großen Jägerhaus
Zeit
um 1760
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Fürstliches Sammeln
Weit mehr als Glucks Opern verankert Goethes „Iphigenie auf Tauris“ das Sujet im kulturellen Gedächtnis Weimars. Im 19. Jahrhundert gelangen weitere Darstellungen des Iphigenie-Mythos in die herzoglichen Kunstsammlungen. So ist in der 1825 eröffneten Bildergalerie im Großen Jägerhaus auch Giovanni Domenico Tiepolos „Iphigenie in Aulis“ zu sehen. Im Mittelpunkt des Gemäldes steht der Priester Kalchas, der das Opfer an Iphigenie vollziehen soll. Doch gebietet die Göttin Diana ihm Einhalt und eine Hirschkuh vertritt das Menschenopfer. Iphigenies Eltern – Klytämnestra und Agamemnon – stehen mit verdeckten Augen daneben. Tiepolo spielt hier auf eine antike Künstleranekdote an: Der Schmerz der beiden ist zu groß, um ihn malen zu können.
Auf einer Venedigreise erwirbt Carl Alexander, der Enkel Carl Augusts, 1835 zwei römische Sarkophagreliefs aus der Sammlung Grimani. Dargestellt sind Szenen aus Euripides’ „Iphigenie bei den Taurern“. Die Reliefs werden zur Keimzelle der von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Goethegalerie im Westflügel des Stadtschlosses. Obwohl es sich um die einzigen großformatigen Antiken Weimars handelt, integriert der Architekt sie in sein Gesamtkonzept: Als Sopraporten schmücken sie die Schmalseiten des Raumes über den Durchgängen zum Schiller- und zum Wielandzimmer.
Informationen über die verwendeten Medien
Giovanni Domenico Tiepolo (1727-1804), Iphigenie in Aulis (Opferung der Iphigenie), Öl auf Leinwand, 53 x 41 cm
Aus der Sammlung von
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Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Gemälde
Thema
Iphigenie [griechische Sagengestalt]
Abmessung/Umfang
Höhe: 53 cm; Breite: 41 cm
Material/Technik
Öl auf Leinwand
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen, Inv-Nummer: G 103 Digitale Reproduktion: Fotothek Klassik Stiftung Weimar, Objektnummer: 70-2012-0897
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Giovanni Domenico Tiepolo (1727-1804), auch: Giandomenico. Das Bild ist seit 1824 in den fürstlichen Sammlungen nachgewiesen und war Teil der 1825 eröffneten Bildergalerie im Großen Jägerhaus
Zeit
um 1760
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Informationen über die verwendeten Medien
Antikes Sarkophagrelief: Iphigenie bei den Taurern
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Relief, Plastik
Thema
Iphigenie bei den Taurern, Stadtschloss Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 55 cm; Breite: 189 cm
Material/Technik
Stein, Relief, Skulptur
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen, Inventar-Nummer: G 1745 Digitale Reproduktion: Fotothek, Klassik Stiftung Weimar, Objektname: 80-2012-0586
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ankauf 1835 durch Erbgroßherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach in Venedig aus der Sammlung Grimani
Zeit
2. Jh. n. Chr.
Ort
Stadtschloss Weimar, Dichterzimmer, Goethegalerie, Sopraporte Nordseite
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Informationen über die verwendeten Medien
Antikes Sarkophagrelief: Iphigenie bei den Taurern
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Relief, Plastik
Thema
Iphigenie bei den Taurern, Stadtschloss Weimar
Abmessung/Umfang
Höhe: 63 cm; Breite: 208 cm
Material/Technik
Stein, Relief, Skulptur
Identifikator
Original: Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen, Inventar-Nummer: G 1744 Digitale Reproduktion: Fotothek, Klassik Stiftung Weimar, Objektname: 80-2012-0585
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ankauf 1835 durch Erbgroßherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach in Venedig aus der Sammlung Grimani
Zeit
2. Jh. n. Chr.
Ort
Stadtschloss Weimar, Dichterzimmer, Goethegalerie, Sopraporte, Südseite, Durchgang zur Wielandzimmer
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Informationen über die verwendeten Medien
Ansicht Ausstellung "Glucks Iphigenie - Carl Augusts Büstenkauf bei Houdon in Paris" (15.05. - 28.06.2020) im Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Rokokosaal, Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar, Ausstellung, Büsten, Glucks Iphigenie - Carl Augusts Büstenkauf bei Houdon in Paris
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Fotograf: Bertram, Hannes
Zeit
2020
Ort
Weimar
Informationen über die verwendeten Medien
Gespräch: Reinhard Laube (Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek) und Christoph Schmälzle (Kurator der Intervention) im Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Thema
Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Jean-Antoine Houdon (1741-1828), Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Sophie Arnould (1740-1802)
Abmessung/Umfang
4:50 min
Material/Technik
Video
Sprache
Deutsch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Mai 2020
Ort
Weimar
Eine virtuelle Ausstellung von
Team
Dr. Christoph Schmälzle (Kurator); Robert Sorg (Redaktion und Gestaltung); Susanne Marschall (Bildbearbeitung); Prof. Lucas Blondeel (Musik); Jan-Holger Hennies (Video Ouvertüre); Alexander Methfessel (3D-Scans); Dr. Andreas Christoph (3D-Dateien); Dr. Reinhard Laube (Direktor); André Kühn (Video Gespräch)
Impressum
Klassik Stiftung Weimar
Burgplatz 4
99423 Weimar
Dr. Ulrike Lorenz, Präsidentin
+49 3643 54 5 0
+49 3643 545 401
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Die Deutsche Digitale Bibliothek verlinkt die virtuelle Ausstellung auf ihrer Internetseite https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/virtuelle-ausstellungen.
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