Mettmann, Mittelstraße 18
Hier hat sich bis 1938 der Betsaal der jüdischen Gemeinde befunden.
Beschreibung
Dem eher informellen Charakter der jüdischen Gemeinschaft in Mettmann entsprach es, dass für Gottesdienste lediglich ein gemietetes Bethaus zur Verfügung stand. Die ersten Räumlichkeiten befanden sich im Haus Lutterbecker Straße 3, das 1961 abgerissen wurde. Das zweite als jüdisches Bethaus bekannte Gebäude befand sich in der Mühlenstraße 28 (Haus Birkenkamp), das in der Bevölkerung die „Judekerk“ genannt wurde. Dieses ist 1966 ebenfalls abgerissen worden. Das letzte Bethaus in Mettmann war ein um 1850 von dem jüdischen Händler Raphael Frank erbautes Haus, das heute die Adresse Mittelstraße 18 hat. Es diente der jüdischen Gemeinde bis 1938 als Betsaal.
Institution
Stadt Mettmann, Presseabteilung
Typ
Foto, digital
Zeit
2002
Dateien
Quellenangabe
„Mettmann, Mittelstraße 18
Hier hat sich bis 1938 der Betsaal der jüdischen Gemeinde befunden. ,” Hier ist meine Heimat, zuletzt aufgerufen am 22. Januar 2025, https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/juedischesleben-kreismettmann/items/show/94.
Hier hat sich bis 1938 der Betsaal der jüdischen Gemeinde befunden. ,” Hier ist meine Heimat, zuletzt aufgerufen am 22. Januar 2025, https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/juedischesleben-kreismettmann/items/show/94.