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Migration und Mortalität in der Frühen Neuzeit

von Kastenrechnungen und Kirchenbüchern

Landeskirchliches Archiv Kassel


Kirchenbuch Langenselbold 1564 - 1830

Aus der Sammlung von

Landeskirchliches Archiv Kassel

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Kurzbeschreibung
A 1 Kirchenbuch Langenselbold 1564 (Digitalisat)
Kirchenbuchauszug-qxd.jpg
Kirchenbuch Langenselbold 1564 (Schädigung durch Tintenfraß)

Serielle Quelle Kirchenbuch

Kastenrechnungen und Kirchenbücher sind vielfältig und ergiebig nutzbare Überlieferungen kirchlicher Archive und sie bieten spannende, oft überraschende Erkenntnisse. Als serielle Quellen sind sie sozial- und kulturgeschichtlich hochrangig.

Kirchenbücher dokumentieren die Amtshandlungen des Pfarrers in einer Gemeinde. Im Kirchenbuch Langenselbold sind "darin verzeichnet: Die Eheleut Getauffte Verstorbene Communicanten".  Falls davon Menschen betroffen waren, die nicht aus dem jeweiligen Ort kamen, wurde meist die Herkunft vermerkt.

Die Praxis der Kirchenbuchführung setzte im deutschsprachigen Raum mit der Reformation ein. Kirchenordnungen regelten die Kirchenbuchführung seit 1526. Die Eintragungen wurden unabhängig von Stand, Geschlecht und Vermögen gemacht. Daher enthalten Kirchenbücher oft die einzigen Aufzeichnungen von Personen.





Kastenordnung 1533, Pfarrarchiv Rosenthal

Aus der Sammlung von

Landeskirchliches Archiv Kassel

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Kurzbeschreibung
Depositum E 1 Pfarrarchiv Rosenthal Nr. 112
Pa-Rosenthal-Kastenordnung-1533.jpg
Ordtnung deren Gotts-Allmosen-Kasten, befohlen durch den Landgrafen zu Hessen, 1533 (Abschrift)

Serielle Quelle Kastenrechnung

Über die jährlichen Einnahmen und Ausgaben des Gotteskastens, der kirchlichen Gemeindekasse, musste genau Buch geführt werden. In einer hessischen Kastenordnung von 1530 hieß es dazu: "Item man sall an einem itzlichen ort ein kasten haben, der in der kirchen stehe und woll verwart sei mit beschlage und schlossen."

Eine eigene Rubrik betraf die Almosen, die an einheimische und durchreisende Arme verteilt wurden:

Item aus demselben kasten sall man versorgen ... alle arme, kranke und gebrechliche leut, so an einem itzlichen ort sein. Urkundliche Quellen zur hessischen Reformationsgeschichte, bearbeitet von Günther Franz, Marburg 1954, Nr. 165, S. 105 ff.




Kastenrechnung Niederwalgern 1589

Aus der Sammlung von

Landeskirchliches Archiv Kassel

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Kurzbeschreibung
Depositum Pfarrarchiv Niederwalgern
RgNiederwalgern1589.jpg
Kastenrechnung Niederwalgern 1589


Glaubens-Flüchtlinge

Die Gegenreformation im späten 16. Jahrhundert zwang evangelische Prediger zur Flucht aus katholischen Territorien. Zu den Almosenempfängern in Niederwalgern bei Marburg gehörten 1589 neben Studenten, behinderten Personen und Brandgeschädigten auch zwei vertriebene Pfarrer. Bei den genannten Herkunftsorten handelt es sich wohl um Hochkirchen im Kreis Düren (Nordrhein-Westfalen) und Egenhausen im Kreis Calw (Baden-Württemberg).

Der hessen-kasselsche Taler war in dieser Zeit zu 32 Albus von je 12 Hellern eingeteilt. - Niklot Klüßendorf, Kleine Münz- und Geldgeschichte von Hessen in Mittelalter und Neuzeit, Marburg 2012, S. 74.

 Mer ausgabe gelt de anno [15]89

2 alb[us] einem gebrechlichen vnd lamen man geben Velten Plach von folda [Fulda]

1 alb[us] einem armen studenten geben Martinus fragener von ohnßbach [Ansbach ?]

8 alb[us] der alten hirten geben bey vns zu walgern das sie ein phar schüe keüffen kündte

3 alb[us] zum kirchbaw zu oberweymer geben

2 alb[us] einem armen schulmeister von schmalkalden geben Johannes Siglerus

2  alb[us] einem armen predicanten geben von hochkirchen vitus diterich

2 alb[us] verbranten Leuten geben von bricken

2 alb[us] einem armen studenten geben von Priddenberg Johannes schöffer

2  alb[us] einem veriagten pfarher geben von Egenhausen Sylfester thenig

Kastenrechnung Niederwalgern 1589


Kirchenbuch Ebsdorf 1637 - 1869

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Landeskirchliches Archiv Kassl

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Kurzbeschreibung
A 1 Kirchenbuch-Digitalisat
KB_Ebsdorf1637bis1692_F3S23.jpg
Kirchenbuch Ebsdorf 1637 - 1692, Traueintrag für Hachborn von 1675

Arbeits-Migranten 1

Bauhandwerker aus Tirol waren in der Frühen Neuzeit für ihr Können bekannt. Stuckateure von dort schmückten in Hessen barocke Kirchen aus. Auch Maurer und Zimmerleute verließen die Alpenregion, um im nördlicheren Europa tätig zu werden. Manche von ihnen heirateten an den Arbeitsorten. Aus dieser gelungenen Integration gingen örtlich bedeutende Handwerkerdynastien hervor. So waren die Nachkommen des David Baldauf aus Tirol, der 1675 in Hachborn heiratete, über mehrere Generationen im Ebsdorfer Grund als Zimmerleute tätig und errichteten kunstvolle Fachwerkbauten.

„David Baldauff Zimmermann auß Tirol mit Anna Jost löwensteins tochter zu Hachborn copuliret den 5 t. 8bris“






Kirchenbuch Gersfeld 1680 - 1721

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Landeskirchliches Archiv Kassel

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A 1 Kirchenbuch-Digitalisat
KB_Gersfeld1680bis1721_F4.jpg
Kirchenbuch Gersfeld 1680 - 1721, Traueintrag von 1696


Arbeits-Migranten 2

„Die 17. Novemb.

Jacob Kretzsch, ein Tirölscher Mäurer, alß weil.[and] Lu[d]wig Kretzschen hinterl.[assener] Sohn vom Konnerthal, Schweitzischen Ambts, mit Anna Martha Händschuchin, Hanß Handschuchen, Tuchmachers auß Ostheim. Ehel.[iche] Tochter Eingelubet worden.

Gegenwärtiger Bräutigam hat in die 7 Jahr sich hier ufgehalten, auch wol verhalten, und nun dahier eine Braut bekommen.“



Kirchenbuch Gersfeld 1680 - 1721

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Landeskirchliches Archiv Kassel

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Kurzbeschreibung
A 1 Kirchenbuch-Digitalisat
KB_Gersfeld1680bis1721_F5.jpg
Kirchenbuch Gersfeld 1680 - 1721, Beerdigungseintrag vom 30. Dezember 1684

Wirtschafts-Migranten

Migration aus wirtschaftlicher Not betraf in der Frühen Neuzeit besonders Grenzregionen, in denen mehrere Territorien ineinandergriffen. Da die Arbeitssuchenden von den Behörden nicht auf Dauer geduldet wurden, wechselten sie von einem Herrschaftsbereich in den nächsten. Dieser Migration fiel Ende 1684 in Gersfeld ein vierjähriges Kind zum Opfer, das mit seinen Eltern den kalten Dezember im Freien verbringen musste.

Item. Ein arm Bettelkind so gleich mit Eingesencket worden, ein Knäblein von 4. Jahren, welches mit seinen Eltern ümb den Eberßberg in den Hecken uff die 4. Wochen in großer Kälte sich uffhalten müßen, dahero die gliedmaßen erkaltet und der frühzeitige Todt erfolget: Deßen Vater, Paulus Topffer außm Bayerl[and] verwichenen Sommer im Meyntz[isch]en Territorio das Viehe gehütet, aber auß Brot-Mangel ins Füld[isch]e entwichen, in Hoffnung unter Inkommen, so aber vom Füld[isch]en Centgraffen zu Weyerß in gnaden abgeschlagen, doch endlich von einem Junckerlichen Unterthanen bey vorgedachtem Eberßberg, no[m]i[ne] Michel Fehnen, ufgenommen wordenKirchenbuch Gersfeld 1680 - 1721, Beerdigungseintrag vom 30. Dezember 1684





Kastenrechnung Weißenborn 1694

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Landeskirchliches Archiv Kassel

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Kurzbeschreibung
E 1 Pfarrarchiv Weißenborn Rambach Nr. 2
RgRambach1694.jpg
Kastenrechnung Weißenborn 1694


Kriegs-Flüchtlinge

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg von 1688 bis 1697 verwüsteten französische Truppen weite Gebiete im Südwesten des Deutschen Reiches. Die Flüchtlingsströme von dort erreichten auch Rambach bei Eschwege. Almosen erhielten dort 1694 Migranten aus der Pfalz, vom Rhein, von der Mosel, aus Heidelberg, Speyer und Straßburg.

Außgabe den Armen.

26 [Albus] Zwey armen pfeltzern d 17. 7bris

8 [Albus]  Einem armen weisen Knaben zu einem Paar schue gesteüert d 1. 9bris

1 [Albus]  einer ver triebenen famili von heidelberg d 16 jan.

4 [Heller] einem ver triebenen von straßburg d 19. ej.[usdem]

4 [Heller] einem armen Handwercks Bursch d 23. ej.[usdem]

4 [Heller] einem ver triebenen vom rhein d 26. ej.[usdem]

4 [Heller] einem armen man d 29. ej.[usdem]

4 [Heller] einem armen Epileptico von Borschel d 30. ej.[usdem]

4 [Heller] einem armen von Creutzberg d 30. ej.[usdem]

4 [Heller] einem armen von willershaußen d 6. Feb.

1 [Albus] 4 [Heller] einem ver triebenen von der mosell d 8. Feb.

4 [Heller]  einem ver triebenen vom Rhein d 11. Feb.

1  [Albus] 4 [Heller] einer ver triebenen Famili vom Rhein d 13. Feb.

4 [Heller] einer ver triebenen frawen von Spicher [Speyer] d 14. Feb.

2 [Albus] 4 [Heller] einem armen Schuldiner auß der pfaltz d 15. Feb.

4 [Heller] einem armen handtwercks pursch d 15. Feb.

4 [Albus] Einem inheimischen Nothdürfftigenn manne d 15. Feb.

Kastenrechnung Weißenborn 1694


Kirchenbuch Witzenhausen 1629 - 1830

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Kurzbeschreibung
A 1 Kirchenbuch-Digitalisat
Jacob Schweppe Taufeintrag 1740 KB Witzenhausen markiert.jpg
Kirchenbuch Witzenhausen, Taufeintrag von Johann Jakob Schweppe vom 16. März 1740

Arbeits-Migranten 3

Johann Jakob Schweppe ließ sich 1766 als Goldschmied in Genf nieder. Ab 1780 entwickelte er ein Verfahren, bei dem sich Wasser mit Kohlensäure versetzen lässt. Diesen Vorgang ließ Schweppe 1783 patentieren. Er gründete 1790 in Genf eine Fabrik zur Herstellung von Sodawasser, 1792 dann eine Niederlassung in London. Schweppe verkaufte 1802 einen Großteil seines Anteils an englische Industrielle und kehrte nach Genf zurück. Ab 1897 nannte sich das Unternehmen Schweppes.

„16. Mart[ius] ist Jacob, Conrad Schweppeas Seilers
Söhnl[ein] getauft worden, d[er] Patte war Jacob Hochhuth.“





Kirchen-Buch, in: Oeconomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt-Haus-und Landwirthschaft, von Johann Georg Krünitz, 38. Theil Brünn 1790, S. 46 - 522, hier S. 499

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Landeskirchliches Archiv Kassel

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Kurzbeschreibung
Z Bibliothek Bb 40 (38)
Krünitz_1764.jpg
"Instruction, wie die Prediger die KIrchenbücher besser zu halten haben" von 1764, hier: Verzeichnis der Gestorbenen nach Krankheiten und Unfällen


Mortalitätsstatistik

Kirchenbücher geben nicht nur Auskunft über Migrationsbewegungen. Sie erlauben auch Aussagen zur Mortalität. Der König von Preußen etwa erließ in einer Kirchenbuchordnung von 1764 ein Schema, nach dem die Gestorbenen nach Krankheiten zu erfassen waren. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts hatte sich bei vielen Landesherren ein kameralistisches Denksystem durchgesetzt. Die Einführung von Mortalitätsstatistiken stand in Zusammenhang mit dieser auf Plus und Minus fixierten Betrachtungs- und Handlungsweise, die auf die Wohlfahrt der Bevölkerung abzielte.


Stillbild Taufszene, Videoclip Archion 2017

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Landeskirchliches Archiv Kassel

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Kurzbeschreibung
Die Videoclips sind in Kooperation mit der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel 2017 entstanden.
Archion Standbild.jpg
Taufszene im Videoclip Archion 2017


Kirchenbuchportal Archion

Die Kirchenbücher der Landeskirchen werden seit Beginn des 21. Jahrhunderts digitalisiert. Nach fünfjährigem Betrieb stehen auf dem Kirchenbuchportal Archion inzwischen über 100.000 Kirchenbücher, das sind 33 Mio. Kirchenbuchseiten, online für Wissenschaft und Genealogie bereit.

Gut zehn Prozent davon sind Kirchenbücher der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das Landeskirchliche Archiv Kassel hat die Digitalisierung von rund 4 Mio. Kirchenbuchseiten aus seinem Sprengel über die letzten Jahre federführend begleitet, sie warten wie die übrigen Digitalisate im Portal auf neugierige Kunden, innovative Fragestellungen und spannende Interpretationen der Historie.

Ein deutsch- und ein englischsprachiger Videoclip machen auf das Portal aufmerksam.

Eine virtuelle Ausstellung von

Team

Peter Heidtmann-Unglaube, Bettina Wischhöfer, Ralf Gerstheimer (Fotobearbeitung)
Erstellt mit :
DDB Studio
Ein Service von:
DDB Studio

Diese Ausstellung wurde am 09.06.2020 veröffentlicht.



Impressum

Die virtuelle Ausstellung Migration und Mortalität in der Frühen Neuzeit wird veröffentlicht von:

Landeskirchliches Archiv der
Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck






Lessingstraße 15A
34119 Kassel


gesetzlich vertreten durch den Vizepräsidenten der Landeskirche,
Dr. Volker Knöppel

Telefon: (0561) 78876 – 0, Fax: (0561) 78876 – 11
E-Mail:  archiv@ekkw.de

Verantwortlich im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags:
Christian Fischer, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel

Kurator*innen:
Dr. Bettina Wischhöfer

 

DDBstudio wird angeboten von:  
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, gesetzlich vertreten durch ihren Präsidenten,
handelnd für das durch Verwaltungs- und Finanzabkommen zwischen Bund und Ländern errichtete Kompetenznetzwerk

Deutsche Digitale Bibliothek
c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Von-der-Heydt-Straße 16-18
10785 Berlin 

Telefon: +49 (0)30 266-41 1432, Fax: +49 (0) 30 266-31 1432,
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Umsatzsteueridentifikationsnummer: 
DE 13 66 30 206

Verantwortlich im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags: 
Dr. Julia Spohr
Leiterin der Geschäftsstelle
Finanzen, Recht, Kommunikation, Marketing
Deutsche Digitale Bibliothek
c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Von-der-Heydt-Straße 16-18
10785 Berlin

Konzeption:
Nicole Lücking, Deutsche Digitale Bibliothek
Stephan Bartholmei, Deutsche Digitale Bibliothek
Dr. Michael Müller, Culture to Go GbR

Design: 
Andrea Mikuljan, FIZ Karlsruhe - Leibniz Institut für Informationsinfrastruktur GmbH

Technische Umsetzung:
Culture to Go GbR mit Grandgeorg Websolutions

Hosting und Betrieb:  
FIZ Karlsruhe - Leibniz Institut für Informationsinfrastruktur GmbH

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