Von Delacroix bis Warhol
Kostbarkeiten aus den Graphischen Sammlungen Weimars
Eine virtuelle Ausstellung von
Informationen über die verwendeten Medien
Von Delacroix bis Warhol. Schenkungen von Wilhelm Winterstein
Aus der Sammlung von
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Beschreibung
Teaser zur Sonderausstellung im Schiller-Museum Weimar.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sebastian Wanke: Teaser zur Sonderausstellung "Von Delacroix bis Warhol. Schenkungen von Wilhelm Winterstein" im Schiller-Museum Weimar vom 17. Juli - 11. Oktober 2020. Prod. Young Kartz: Musiklizenz "Made It"
Informationen über die verwendeten Medien
Eugène Delacroix: Mediterrane Landschaft mit antike Tempelruinen in Nordafrika, Aquarell über Graphit, 1832
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts unten mit Graphit offenbar Maßangaben "ou. [?] 15.18.16"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung, Aquarell
Abmessung/Umfang
223 x 155 mm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf leicht geblichen Papier; Verso: Graphit
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12470 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2014-2957
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Delacroix, Eugène (1798-1863); Provenienz: Trinity Fine Art Ltd., London, Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1832
Weitere Informationen
Schenkungen an die Klassik Stiftung Weimar – Einblicke in die Graphischen Sammlungen
Seit 1997 unterstützt der Münchner Sammler und Mäzen Dr. Wilhelm Winterstein engagiert die systematische Erweiterung der Bestände der Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar.
Im Jahr 2020 würdigt die Klassik Stiftung Weimar Wilhelm Wintersteins mäzenatisches Engagement mit der Sonderausstellung "Von Delacroix bis Warhol. Schenkungen von Wilhelm Winterstein". Mittlerweile sind 40 Werke dank Wilhelm Winterstein in die Graphischen Sammlungen Weimars gelangt. Diese werden im Dialog mit 41 weiteren Werken aus den Weimarer Beständen gezeigt, um Zusammenhänge zwischen Bestand und Schenkungen herauszustellen.
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Jean-Achille Benouville: Blick auf den Konstantinsbogen in Rom, Aquarell und Gouache über Feder in Braun und Graphit auf Papier, auf Pappe aufgezogen, um 1845
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Rechteinformation
Dauerleihgabe des Freundeskreises Bauhaus.Weimar.Moderne. Die Kunstfreunde e.V.
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik
Abmessung/Umfang
227 x 388 mm
Material/Technik
Aquarell und Gouache über Feder in Braun und Graphit auf Papier, auf Pappe aufgezogen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2008/2356 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-3607
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Benouville, Jean-Achille; Provenienz: Galerie de Bayser, Paris; Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus.Weimar.Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
um 1845
Weitere Informationen
Sieben auserlesene Objekte der Weimarer Ausstellung "Von Delacroix bis Warhol"
Ob kräftige Pinselstriche, überraschende Zusammenhänge, faseriges Papier, eigenwillige KünstlerInnen oder pulverige Kreide... Sieben ausgewählte Schenkungen der Graphischen Sammlungen Weimars im Vergleich, unter der Lupe, im Fokus, mit viel Leidenschaft für Details.
Jedes Blatt zeigt eine andere Facette der Faszination für graphische Objekte und das Verantwortungsbewusstsein, mit dem die Museen der Klassik Stiftung Weimar ihre Bestände pflegen und erweitern.
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George Sand: Tal in den Alpen, Aquarell, Dendrit-Manier, Gouache auf Papier, 1874
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik
Abmessung/Umfang
160 x 235 mm
Material/Technik
Aquarell, Dendrit-Manier, Gouache auf Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2019/1433; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4285
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Sand, George (1804 - 1876); Provenienz: Auktionshaus Arteurial, Paris; Kunsthandlung Martin Grässle, München; Schenkungn Wilhelm Winterstein
Zeit
1874
Weitere Informationen
Der Mäzen Wilhelm Winterstein
Mit Wilhelm Wintersteins mäzenatischer Hilfe konnte das Profil der Graphischen Sammlung Weimars gestärkt werden.
Im Bereich der deutschen Kunstgeschichte sind es Meisterzeichnungen unter anderem von J. H. W. Tischbein und Carl Gustav Carus. Eindeutiger Schwerpunkt ist die französische Zeichenkunst des späten 18. Jahrhunderts und 19. Jahrhunderts mit bedeutenden Werken des Ateliers von Jacques-Louis David, Eugène Delacroix, J. A. D. Ingres, Jean-Baptiste Camille Corot, Théodore Rousseau und vielen anderen. Die vier großformatigen „Goethe“-Köpfe von Andy Warhol, Farbserigraphien, vervollständigen die Sammlung mit Kunst des 20. Jahrhunderts.
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Carl Gustav Carus: Ansicht von Fiesole, 1841
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen; Dauerleihgabe des Freundeskreises Bauhaus.Weimar.Moderne. Die Kunstfreunde e.V.
Angaben zum Objekt
Typ
Öl auf Papier, auf Pappe gezogen
Abmessung/Umfang
103 x 146 mm
Material/Technik
Öl auf Papier, auf Pappe aufgezogen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 11616; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-3614
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Carus, Carl Gustav (1789-1869); Provenienz: Kunsthandlung H.W. Fichter, Frankfurt a.M. Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus.Weimar.Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1841
Weitere Informationen
Die Graphischen Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar
Die Graphischen Sammlungen Weimars bieten einen umfassenden Überblick über das graphische Schaffen in Europa vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie zählen zu den bedeutendsten Grafiksammlungen in Deutschland. Vielseitiges Engagement für Kunst sowie Schenkungen ermöglichen es, die Bestände der Graphischen Sammlungen weiterhin auszubauen.
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Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Zwei Reiter mit Pferden an der Tränke, Feder in Grauschwarz über schwarzer Kreide, Aquarell, Weißhöhungen auf Papier, grün aquarellierte Randstreifen aufgeklebt, aufgezogen, um 1805
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik
Abmessung/Umfang
289 x 412 mm
Material/Technik
Feder in Grauschwarz über schwarzer Kreide, Aquarell, Weißhöhungen auf Papier, grün aquarellierte Randstreifen aufgeklebt, aufgezogen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12138; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-3617
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm; Provenienz: Privatbibliothek der Großherzöge von Oldenburg; Christie's New York, 2003; Schenkung Wilhelm Winterstein, München
Zeit
um 1805
Weitere Informationen
"Einem geschenkten Gaul ..."
Wertvolle Kunst- und Kulturgüter werden einem breiten Publikum zugänglich, wenn SammlerInnen Objekte als Schenkung einem Museum übereignen. Mit jeder Schenkung übernimmt das Museum Verantwortung und geht Verpflichtungen ein.
Die Schenkung ist eine Zuwendung, ein zweiseitiges Rechtsgeschäft. Der Schenker wendet dem Beschenkten einen bestimmten Vermögenswert – oder eben Kunstgut – unentgeltlich zu. Eine freie Verfügbarkeit über die Objekte wird mit dem Schenker schriftlich vereinbart, immer nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.
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Jean-Baptiste Joseph Wicar: Bildnis Eleonora Licetti di Sarzanna, Graphit auf Papier, um 1790/1800
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Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
249 x 200 mm
Material/Technik
Graphit auf Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2019/1434 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4287
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Wicar, Jean-Baptiste Joseph; Provenienz: Kunsthandel Florian Härb, London; Schenkung Wilhelm Winterstein, München
Zeit
um 1790/1800
Weitere Informationen
Sammlungskonzept
Nicht jedes Kunstgut wird als Schenkung aufgenommen. Für jedes Museum ist ein Sammlungskonzept wesentlich. Im Rahmen dieses Sammlungskonzepts wird eine Sammlung aktiv und regelmäßig weiterentwickelt. Die Annahme einer Schenkung ist immer wohl überdacht. Die Entscheidung beruht auf einer zukunftsorientierten Strategie, wie sich Sammlungsbestände weiterentwickeln sollen und Sammlungsschwerpunkte ausgebaut werden können.
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Eugène Delacroix: Mediterrane Landschaft mit antike Tempelruinen in Nordafrika, Aquarell über Graphit, 1832
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts unten mit Graphit offenbar Maßangaben "ou. [?] 15.18.16"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung, Aquarell
Abmessung/Umfang
223 x 155 mm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf leicht geblichen Papier; Verso: Graphit
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12470 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2014-2957
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Delacroix, Eugène (1798-1863); Provenienz: Trinity Fine Art Ltd., London, Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1832
Weitere Informationen
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Eugène Delacroix: Mediterrane Landschaft mit antike Tempelruinen in Nordafrika, Aquarell über Graphit, 1832
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts unten mit Graphit offenbar Maßangaben "ou. [?] 15.18.16"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung, Aquarell
Abmessung/Umfang
223 x 155 mm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf leicht geblichen Papier; Verso: Graphit
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12470 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2014-2957
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Delacroix, Eugène (1798-1863); Provenienz: Trinity Fine Art Ltd., London, Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1832
Weitere Informationen
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Eugène Delacroix: Mediterrane Landschaft mit antike Tempelruinen in Nordafrika, Aquarell über Graphit, 1832
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts unten mit Graphit offenbar Maßangaben "ou. [?] 15.18.16"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung, Aquarell
Abmessung/Umfang
223 x 155 mm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf leicht geblichen Papier; Verso: Graphit
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12470 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2014-2957
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Delacroix, Eugène (1798-1863); Provenienz: Trinity Fine Art Ltd., London, Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1832
Weitere Informationen
Das helle Licht Marokkos bestimmt die hier abgebildete Graphik von Eugène Delacroix, einer der prägendsten französischen Künstler des 19. Jahrhunderts.
Delacroix gehörte sein Leben lang zu den zentralen Zirkeln des Pariser Kunstlebens. Viele seiner graphischen Werke werden aufgrund der Qualität und Ausführung heutzutage als Meisterzeichnungen bezeichnet. Bei allem orientalischen Zauber ist das räumlich raffiniert gestaffelte Aquarell präzise ausgeführt: Das Gerüst von Bleistiftkonturen zeugt von einer sorgsamen Betrachtungsweise. Die antiken Überreste taucht er in einen rötlich-gelben Schimmer. Zahlenangaben lassen archäologisches Interesse vermuten.
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Eugène Delacroix: Mediterrane Landschaft mit antike Tempelruinen in Nordafrika, Aquarell über Graphit, 1832
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts unten mit Graphit offenbar Maßangaben "ou. [?] 15.18.16"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung, Aquarell
Abmessung/Umfang
223 x 155 mm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf leicht geblichen Papier; Verso: Graphit
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12470 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2014-2957
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Delacroix, Eugène (1798-1863); Provenienz: Trinity Fine Art Ltd., London, Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1832
Weitere Informationen
Delacroix erarbeitet sich seine eigene Formensprache des Orientalismus. Er führte zahlreiche ›carnets‹, Skizzenbücher, mit sich, die er mit einer Vielzahl von Motiven füllte. Eine Grundlage für viele Schaffensjahre.
In einem der Carnets befand sich offenbar das Blatt der nordafrikanischen Küstenlandschaft. Man vermutet, dass dieses Carnet später aufgelöst wurde. Erstaunliches findet sich auf der anderen Seite des Blattes: eine Studie zum weltbekannten ›Freiheitsbild‹ von Delacroix, La Liberté guidant le peuple.
Ein Blatt und zwei Seiten, Zeichnung und Skizzen, recto und verso: Auf der Rückseite der Zeichnung (verso) finden sich zwei frühe Kompositionsstudien, die die zentrale Figur des Gemäldes La Liberté guidant le peuple zeigen, umgeben von angedeuteten Barrikadenkämpfen.
Die Haltung beider Arme der >Freiheit<, die Personifikation der sogenannten >Liberté< mit der Trikolore in der Hand, ist im Vergleich zur Ausführung jedoch seitenverkehrt; auch Kopfwendung und Körperdrehung sind spiegelbildlich. Überraschender Erkenntnisgewinn, mit einer meisterlichen Strichführung über Marokko zu einem Schlüsselobjekt des Pariser Louvre zu gelangen.
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Eugène Delacroix: Zwei frühe Kompositionsstudien zu »Die Freiheit führt das Volk«, 1830
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
223 x 155 mm
Material/Technik
Graphit
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12470/1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Delacroix, Eugène (1798 - 1863); Provenienz: Trinity Fine Art Ltd., London; Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus.Weimar.Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1830
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts oben "38", verso rechts oben
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Aquarell
Abmessung/Umfang
288 x 375 mm
Material/Technik
Feder in Grau über schwarzer Kreide, Aquarell auf Büttenpapier, braun aquarellierte Randstreifen aufgeklebt, aufgezogen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12102Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2010-0166
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Test
Weitere Informationen
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts oben "38", verso rechts oben
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Aquarell
Abmessung/Umfang
288 x 375 mm
Material/Technik
Feder in Grau über schwarzer Kreide, Aquarell auf Büttenpapier, braun aquarellierte Randstreifen aufgeklebt, aufgezogen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12102Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2010-0166
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Test
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts oben "38", verso rechts oben
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Aquarell
Abmessung/Umfang
288 x 375 mm
Material/Technik
Feder in Grau über schwarzer Kreide, Aquarell auf Büttenpapier, braun aquarellierte Randstreifen aufgeklebt, aufgezogen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12102Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2010-0166
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Test
Weitere Informationen
Eine um 1800 entstandene Federzeichnung in Grau über schwarzer Kreide, aquarelliert auf Bütten.
Johann Heinrich Tischbein zeichnete sein Leben lang passioniert Tiere. Vor allem die Gesichter der Tiere faszinierten den Malerfreund Goethes und er verglich physiognomisch Menschen und Tiere. Aber welches Tier blickt uns tatsächlich an? Ein Wolf, ein Dachs oder gar ein Waschbär?
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Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts oben "38", verso rechts oben
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Aquarell
Abmessung/Umfang
288 x 375 mm
Material/Technik
Feder in Grau über schwarzer Kreide, Aquarell auf Büttenpapier, braun aquarellierte Randstreifen aufgeklebt, aufgezogen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KK 12102Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2010-0166
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Test
Weitere Informationen
Diese Handzeichnung trägt tatsächlich den Titel Wolfskopf. Interessant wird es aber, wie sich der Wolf zum Fuchs wandelt...
Die 'Copy&Paste'-Variante des jungen Romantikers Philipp Otto Runge, der viele Bildwerke in drucktechnischen Verfahren schuf, verdutzt und lässt einen rätseln: Runge war von Tischbeins Tierphysiognomien angetan, kopierte einige, so auch die vorliegende Zeichnung. Runges Kopien befinden sich heute in der Hamburger Kunsthalle, jedoch sind diese als Kopf eines Fuchses betitelt.
Im Vergleich eine weitere Zeichnung von Tischbein – Die Versammlung von Tieren um den Löwen, eine Illustration zu Goethes Reineke Fuchs-Dichtung. Kommt es dem "Wolfskopf" nahe? Was möchte man sehen und erkennen?
Informationen über die verwendeten Medien
Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: »Reineke Fuchs« Reineke Fuchs in Gnaden, "Versammlung von Thieren um den Löwen, welcher mit der Löwin und dem Fuchs auf einer Erhöhung unter einem Baume sich befindet", Feder und Pinsel in Braun, laviert, Aquarell
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar PAPENFUSS | Atelier für Gestaltung
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik
Abmessung/Umfang
327 x 457 mm
Material/Technik
Feder u. Pinsel in Braun, laviert, Aquarell, Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: GHz/Sch.I.292,0706
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm
Zeit
um 1810
Informationen über die verwendeten Medien
Andy Warhol: Goethe (Blatt 4), Farbserigraphie, 1982
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
© 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York
Beschreibung
Signiert und nummeriert links unten "79/100 Andy Warhol"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik, Farbserigraphie
Abmessung/Umfang
Bild: 955 x 955 mm; Blatt: 965 x 965 mm
Material/Technik
Farbserigraphie auf Lenox Museum Board
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2016/30
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Warhol, Andy (1928-1987); Künstler der Vorlage: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm (1751-1829); Druckerei: Smith, Robert Jasen; Provenienz: Sotheby's London, 2015, Schenkung Wilhelm Winterstein, München
Zeit
1982
Informationen über die verwendeten Medien
Andy Warhol: Goethe (Blatt 1 - 4), Farbserigraphie, 1982
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
© 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York; Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Signiert und nummeriert links unten
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik, Farbserigraphie
Material/Technik
Farbserigraphie auf Lenox Museum Board
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2016/27; Gr-2016/28; Gr-2016/29; Gr-2016/30
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Warhol, Andy (1928-1987); Künstler der Vorlage: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm (1751-1829); Druckerei: Smith, Robert Jasen; Provenienz: Sotheby's London, 2015, Schenkung Wilhelm Winterstein, München
Zeit
1982
© 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Soc
Informationen über die verwendeten Medien
Andy Warhol: Goethe (Blatt 3), Farbserigraphie, 1982
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
© 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York
Beschreibung
Signiert und nummeriert links unten "79/100 Andy Warhol"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik, Farbserigraphie
Abmessung/Umfang
Bild: 955 x 955 mm; Blatt: 965 x 965 mm
Material/Technik
Farbserigraphie auf Lenox Museum Board
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2016/29
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Warhol, Andy (1928-1987); Künstler der Vorlage: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm (1751-1829); Druckerei: Smith, Robert Jasen; Provenienz: Sotheby's London, 2015, Schenkung Wilhelm Winterstein, München
Zeit
1982
Goethe viermal schrill und schillernd, gesiebt und gedruckt:
Ein traditionelles Sammelgebiet der Klassik Stiftung Weimar besteht in der Dokumentation der Wirkungsgeschichte von Goethe. Der Erwerb der prachtvollen Serie von vier Farbserigraphien Andy Warhols nach Tischbeins Goethe in der Campagna, um 1786/87, galt lange Zeit als utopisch.
Informationen über die verwendeten Medien
Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Johann Wolfgang von Goethe in der Campagna (Kopfstudie), 1786/87 oder 1793?
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KHz1984/00225 Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2015-0840
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm
Zeit
1786/87 oder 1793?
Weitere Informationen
Tischbeins lebensgroßes Gemälde Goethe in der Campagne im Frankfurter Städel hat die Vorstellungen zur Person Goethe nachhaltig geprägt. Eine Kopfstudie zu Tischbeins Goethe zeigt einen vergleichbaren Ausschnitt der Gesamtkomposition, wie ihn dann Pop Art-Künstler Andy Warhol für seine Adaption der Thematik gewählt hat.
Zu dem Gemälde im Frankfurter Städel befinden sich in Weimar weitere eigenhändige Studien Tischbeins.
Informationen über die verwendeten Medien
Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Johann Wolfgang von Goethe in der Campagna (Vorstudie), 1787
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik
Abmessung/Umfang
120 x 142 mm
Material/Technik
Graphit, Pinselzeichnung in Grau
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: GHz/Sch.I.292,0710; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2016-1852
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm
Zeit
1787
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Andy Warhol: Goethe (Blatt 1), Farbserigraphie, 1982
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
© 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York
Beschreibung
Signiert und nummeriert links unten "79/100 Andy Warhol"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik, Farbserigraphie
Abmessung/Umfang
Bild: 955 x 955 mm; Blatt: 965 x 965 mm
Material/Technik
Farbserigraphie auf Lenox Museum Board
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2016/27
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Warhol, Andy (1928-1987); Künstler der Vorlage: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm (1751-1829); Druckerei: Smith, Robert Jasen; Provenienz: Sotheby's London, 2015, Schenkung Wilhelm Winterstein, München
Zeit
1982
Andy Warhol begann in den frühen 1960er Jahren, Pressefotos von amerikanischen Berühmtheiten im Siebdruck zu reproduzieren. Anlässlich eines Portrait-Auftrags kam Warhol Anfang der 1980er Jahre nach Frankfurt am Main. Den Berichten zufolge entdeckte er den Frankfurter Goethe zufällig im Original. Bei einem Besuch des Städels wurde Warhol auf den Goethe in der Campagna aufmerksam gemacht und angeregt, eine Variation der Komposition zu gestalten. Warhol schuf einen großformatigen Goethe auf der Leinwand, 1982 dann die vier Farbserigraphien. Hierfür waren fotografische Aufnahmen der künstlerischen Gestaltung vorangegangen.
Informationen über die verwendeten Medien
Andy Warhol: Goethe (Blatt 4), Farbserigraphie, 1982
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
© 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York
Beschreibung
Signiert und nummeriert links unten "79/100 Andy Warhol"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik, Farbserigraphie
Abmessung/Umfang
Bild: 955 x 955 mm; Blatt: 965 x 965 mm
Material/Technik
Farbserigraphie auf Lenox Museum Board
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2016/30
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Warhol, Andy (1928-1987); Künstler der Vorlage: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm (1751-1829); Druckerei: Smith, Robert Jasen; Provenienz: Sotheby's London, 2015, Schenkung Wilhelm Winterstein, München
Zeit
1982
Warhol experimentierte mit unterschiedlichen Techniken und Ausdrucksformen: neben Zeichnungen, Film, Oxidation-Paintings auch mit dem Siebdruckverfahren.
Durch ein feinmaschiges Gewebe wird Druckfarbe auf Material (Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas) gedruckt. Areale, welche nicht drucken sollen, werden durch Wachs oder eine fotochemische Lösung abgedichtet oder mit Schablonen abgedeckt.
Mithilfe des Siebdruckverfahren konnte Warhol Bilder seriell erstellen, wie es auch in der Werbung üblich war. Der Clou: Jedes Bild für sich stellt wiederum ein Unikat dar. Der Farbauftrag variiert u. a. durch verschmutzte Siebe oder Gewebefeinheiten.
Ganzfigur, Halb-Profil nach rechts; auf antiken Steintrümmern mit ägyptischen Hieroglyphen sitzend, breitkrempiger Hut, langer weißer Mantel, italienische Landschaft, rechts Relief mit Iphigenienszene, im Hintergrund Reste antiker Bauwerke; ohne Einfassung; nach dem Tischbeingemälde Goethe in der Campagna.
Die Zeichnung war wohlmöglich um 1789 in Goethes Besitz. Der Entstehungszeitraum der Zeichnung ist nicht genau bekannt. Im Vergleich mit dem Gemälde im Frankfurter Städel weisen die Abweichungen in der Zeichnung auf ein früheres Entstehungsdatum hin.
Informationen über die verwendeten Medien
Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Johann Wolfgang von Goethe in der Campagna (Vorstudie), um 1787
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik
Abmessung/Umfang
435 x 565 mm
Material/Technik
Feder in Schwarz, aquarelliert
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: KHz/00365; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2018-0106
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm (1751-1829); Schütz,Johann Georg (1755-1813); Bury, Friedrich (1763-1823) Künstler der Vorlage: Tischbein, Johann Heinrich Wilhelm (1751-1829)
Zeit
um 1787
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Animierte Collage zu Andy Warhol: Goethe (Blatt 1-3), Farbserigraphie, 1982; Johann Heinrich Tischbein: Johann Wolfgang von Goethe in der Campagna (Kopfstudie), 1787
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
© 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York; Klassik Stiftung Warhol
Angaben zum Objekt
Typ
Animierte Collage
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2016/27 Gr-2016/28 Gr-2016/29 KHz1984/00225
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Andy Warhol: Goethe (Blatt 1-3), Farbserigraphie, 1982; Provenienz: Sotheby's London, 2015; Schenkung Wilhelm Winterstein Johann Heinrich Tischbein: Goethe in der Campagna (Kopfstudie), 1786/87 oder 1793
Zeit
Animierte Collage: 2020
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Bild: 244 x 202 mm im Oval (unregelmäßig beschnitten); Alte Montierung: 298 x 262 mm (obere Ecken beschnitten)
Material/Technik
Bild: Schwarze Kreide, Pinsel in Ocker, Weißhöhungen auf hell-gelblichem Papier; Montierung: Schwarze Kreide, Pinsel in Schwarz und Grau, Goldhöhungen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2014/1910;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4259
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1790er Jahre
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Bild: 244 x 202 mm im Oval (unregelmäßig beschnitten); Alte Montierung: 298 x 262 mm (obere Ecken beschnitten)
Material/Technik
Bild: Schwarze Kreide, Pinsel in Ocker, Weißhöhungen auf hell-gelblichem Papier; Montierung: Schwarze Kreide, Pinsel in Schwarz und Grau, Goldhöhungen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2014/1910;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4259
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1790er Jahre
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Bild: 244 x 202 mm im Oval (unregelmäßig beschnitten); Alte Montierung: 298 x 262 mm (obere Ecken beschnitten)
Material/Technik
Bild: Schwarze Kreide, Pinsel in Ocker, Weißhöhungen auf hell-gelblichem Papier; Montierung: Schwarze Kreide, Pinsel in Schwarz und Grau, Goldhöhungen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2014/1910;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4259
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1790er Jahre
Weitere Informationen
Was auf dem Kunstmarkt angeboten wird, ist nicht immer direkt eindeutig KünstlerInnen zugewiesen. Erst durch ExpertInnen können anonyme Werke durch den stilistischen Vergleich mit anderen Objekten bestimmt werden.
Vor einigen Jahren konnten die Graphischen Sammlungen mithilfe einer Spende dieses außergewöhnliche Werk bei einer Auktion erwerben. Aufgrund seiner besonderen Qualität war es von großem Interesse, jedoch war die Urheberschaft noch ungewiss. Von vielen ExpertInnen wurde das Blatt als hervorragende Arbeit eingestuft. Die Ausführung der Maltechnik, aber auch das gewählte Bildthema in seiner Umsetzung war von Belang.
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
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Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Bild: 244 x 202 mm im Oval (unregelmäßig beschnitten); Alte Montierung: 298 x 262 mm (obere Ecken beschnitten)
Material/Technik
Bild: Schwarze Kreide, Pinsel in Ocker, Weißhöhungen auf hell-gelblichem Papier; Montierung: Schwarze Kreide, Pinsel in Schwarz und Grau, Goldhöhungen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2014/1910;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4259
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1790er Jahre
Weitere Informationen
2014 konnte das erworbene Werk dank Florian Siffer, Musées de la Ville de Strasbourg, bestimmt werden. Es handelt sich um ein Selbstbildnis des Künstlers Guérin. Ein ausschlaggebender Anhaltspunkt: In den Graphischen Sammlungen des Musées de la Ville de Strasbourg befindet sich eine identifizierte Kopie des Guérin-Schülers Heinrich Schalk.
Was macht dieses Selbstbildnis des Künstlers aus? Es ist eine sehr persönliche und intime Arbeit: der Künstler mit einem wachsamen Blick, einer Zeichenmappe ausgestattet, den Stift zum Zeichnen in der Hand. Er fokussiert neugierig das Gegenüber, letztendlich uns, die BetrachterInnen des Bildnis.
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Bild: 244 x 202 mm im Oval (unregelmäßig beschnitten); Alte Montierung: 298 x 262 mm (obere Ecken beschnitten)
Material/Technik
Bild: Schwarze Kreide, Pinsel in Ocker, Weißhöhungen auf hell-gelblichem Papier; Montierung: Schwarze Kreide, Pinsel in Schwarz und Grau, Goldhöhungen
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2014/1910;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4259
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1790er Jahre
Weitere Informationen
Guérin gelang eine Karriere als herausragender Miniaturist zur Zeit der Französischen Revolution. Er portraitierte namhafte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Georgina Duchess of Devonshire, Marie-Antoinette oder auch König Ludwig XVI.
Umso interessanter, dass die Haare – entsprechend der Mode im Zeitalter der Revolution – offenbar nicht mehr gepudert sind. Das Selbstbildnis des Künstlers zwischen Zeitzeugnis und Selbstverständnis der individuellen Künstlerschaft.
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen
Beschreibung
Rückseite bezeichnet links oben mit Graphit "Ce papier est excellent et // supèrieur au Wathmann // pour l'aquarellet // Alex. Lunois", unten rechts Prägestempel, oval "VÉRITABLE PAPIER d'ARCHES", in der Mitte "MBM", verso mit Rotstift "49-98"
Infrarot-Falschfarben-Aufnahme (rosa); Ultraviolett-Aufnahme (blau)
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik; ZeichnungBildmaterial aus der Multispektralfotografie:Infrarot-Falschfarben-Aufnahme (rosa);Ultraviolett-Aufnahme (blau)
Abmessung/Umfang
Objektmaß: Höhe: 32,5 cm; Breite: 24,8 cm; Maß Passepartout: Höhe: 57,5 cm; Breite: 44,0 cm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/639;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2020-0116
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
um 1890/1896
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Rückseite bezeichnet links oben mit Graphit "Ce papier est excellent et // supèrieur au Wathmann // pour l'aquarellet // Alex. Lunois", unten rechts Prägestempel, oval "VÉRITABLE PAPIER d'ARCHES", in der Mitte "MBM", verso mit Rotstift "49-98"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik; Zeichnung
Abmessung/Umfang
Objektmaß: Höhe: 32,5 cm; Breite: 24,8 cm; Maß Passepartout: Höhe: 57,5 cm; Breite: 44,0 cm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf Papier
Sprache
französisch
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/639;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2020-0116
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1890/1896
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Rückseite bezeichnet links oben mit Graphit "Ce papier est excellent et // supèrieur au Wathmann // pour l'aquarellet // Alex. Lunois", unten rechts Prägestempel, oval "VÉRITABLE PAPIER d'ARCHES", in der Mitte "MBM", verso mit Rotstift "49-98"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik; Zeichnung
Abmessung/Umfang
Objektmaß: Höhe: 32,5 cm; Breite: 24,8 cm; Maß Passepartout: Höhe: 57,5 cm; Breite: 44,0 cm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf Papier
Sprache
französisch
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/639;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2020-0116
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1890/1896
Weitere Informationen
Mit dem bloßen Auge sind spezielle Details an Grafiken nicht mehr zu erfassen. Feinste Linien oder auch Farbspuren werden erst mithilfe moderner Kunsttechnologie sichtbar.
Die Visualisierung von Materialität lässt Unerwartetes regelrecht aufleuchten. Das Objekt erscheint durch diese bildgebenden Verfahren in einem anderen Licht. Die ursprüngliche Sehweise auf das Objekt kann sich dabei verändern. Dank mikroanalytischer Verfahren ist es WissenschaftlerInnen und RestauratorInnen möglich, einen weiteren Zugang zum Objekt zu finden und Tradiertes zu hinterfragen.
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen
Beschreibung
Rückseite bezeichnet links oben mit Graphit "Ce papier est excellent et // supèrieur au Wathmann // pour l'aquarellet // Alex. Lunois", unten rechts Prägestempel, oval "VÉRITABLE PAPIER d'ARCHES", in der Mitte "MBM", verso mit Rotstift "49-98"
Infrarot-Falschfarben-Aufnahme (rosa); Ultraviolett-Aufnahme (blau)
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik; ZeichnungBildmaterial aus der Multispektralfotografie:Infrarot-Falschfarben-Aufnahme (rosa);Ultraviolett-Aufnahme (blau)
Abmessung/Umfang
Objektmaß: Höhe: 32,5 cm; Breite: 24,8 cm; Maß Passepartout: Höhe: 57,5 cm; Breite: 44,0 cm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/639;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2020-0116
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
um 1890/1896
Weitere Informationen
Analysemethoden geben wichtige Hinweise zur Beantwortung von kulturhistorischen Fragestellungen.
Sie ermöglichen, Aussagen zu umweltbedingten Materialschäden zu treffen. Eine wichtige Information, um geeignete Restaurierungs- oder Konservierungskonzepte zu erstellen. Neben der Weiterentwicklung von zerstörungsfreien Analysemethoden sind auch immer restauratorische und konservatorische Maßnahmen von Belang.
Informationen über die verwendeten Medien
Alexandre Lunois: Danseuse espagnole remettant son soulier [Spanische Tänzerin, einen Schuh anziehend], Farblithographie, 1896
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts unten mit Graphit "Alex. Lunois"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik, Lithographie
Abmessung/Umfang
570 x 430 cm
Material/Technik
Farblithographie, Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/640
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Lunois, Alexandre (1863 - 1916); Provenienz: Galerie Paul Prouté, Paris. Schenkung Karin Girke, Baden-Baden (Società Dilettanti)
Zeit
1896
Informationen über die verwendeten Medien
Alexandre Lunois: Danseuse espagnole remettant son soulier [Spanische Tänzerin, einen Schuh anziehend], Farblithographie, 1896
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Bezeichnet rechts unten mit Graphit "Alex. Lunois"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Druckgrafik, Lithographie
Abmessung/Umfang
570 x 430 cm
Material/Technik
Farblithographie, Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/640
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Lunois, Alexandre (1863 - 1916); Provenienz: Galerie Paul Prouté, Paris. Schenkung Karin Girke, Baden-Baden (Società Dilettanti)
Zeit
1896
Zwei Blätter eines Künstlers, zwei Ausführungen eines Motivs, viele materialanalytische Untersuchungen für Vergleiche!
Alexandre Lunois spezialisierte sich anfangs auf Reproduktionsgravur. 1882 stellte er erste Druckwerke im 'Salon des artistes français' aus. In dieser Zeit begann er, seine Motive auch als Zeichnung oder in Öl auszuführen.
In den Graphischen Sammlungen finden sich dank zweier Schenkungen nicht nur eine Zeichnung von Lunois zur 'Spanischen Tänzerin', sondern auch die dazugehörige Druckgraphik des Künstlers.
Informationen über die verwendeten Medien
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen
Beschreibung
Rückseite bezeichnet links oben mit Graphit "Ce papier est excellent et // supèrieur au Wathmann // pour l'aquarellet // Alex. Lunois", unten rechts Prägestempel, oval "VÉRITABLE PAPIER d'ARCHES", in der Mitte "MBM", verso mit Rotstift "49-98"
Infrarot-Falschfarben-Aufnahme (rosa); Ultraviolett-Aufnahme (blau)
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik; ZeichnungBildmaterial aus der Multispektralfotografie:Infrarot-Falschfarben-Aufnahme (rosa);Ultraviolett-Aufnahme (blau)
Abmessung/Umfang
Objektmaß: Höhe: 32,5 cm; Breite: 24,8 cm; Maß Passepartout: Höhe: 57,5 cm; Breite: 44,0 cm
Material/Technik
Aquarell über Graphit auf Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/639;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2020-0116
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
um 1890/1896
Weitere Informationen
Zerstörungsfreie Analysen erlauben Untersuchungen ohne Probenentnahmen, kostbare Objekte werden geschont.
Verwendet werden bildgebende Verfahren wie die Multispektralanalye und der Röntgenfluoreszenz-Scan. Sie visualisieren für das menschliche Auge nicht sichtbare Inhalte wie Vorzeichnungen, farbliche oder physische Korrekturen des Künstlers, aber auch innere Strukturen des Werks.
Mit den neu entstandenen Bildern verändert sich die Sichtweise auf das Objekt. Materialwissenschaftliche Untersuchungen können einen tieferen Einblick in den Herstellungsprozess, den Aufbau oder den Erhaltungszustand geben. Und sie dokumentieren Veränderungen, denen ein Objekt unterworfen wurde.
Naturwissenschaftliche Verfahren können Kunstgut neu erfahrbar machen. Auch bieten sie weitere Anhaltspunkte für die geisteswissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Objekten.
Informationen über die verwendeten Medien
Animierte Collage zu Alexandre Lunois: Spanische Tänzerin, einen Schuh anziehend, um 1890/96; Bildmaterial aus der Multispekralfotografie
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Animierte Collage
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2017/639; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2020-0116
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Lunois, Alexandre; Provenienz: Galerie Paul Prouté, Paris; Schenkung Karin Girke, Baden-Baden (Società dei Dilettanti)
Zeit
Animierte Collage: 2020
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Animierte Collage zu Unbekannt: Bildnis Dominique Vivant Denon, 1770er Jahre oder 1880; Bildmaterial aus dem Röntgenfluoreszenz-Scan
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Animierte Collage
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2011/470; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2013-0010
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstler: Unbekannt, französisch; Provenienz: F. Dörling, Hamburg, 1984; Ketterer Kunst KG, München, 2011 Dauerleihgabe Freundeskreis Goethe-Nationalmuseum e.V.
Zeit
Animierte Collage: 2020
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Durchmesser: 111 mm
Material/Technik
Schwarze Kreide, gewischt, gehöht mit weißer Kreide auf Papier, kreisförmig beschnitten
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2018/1703;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4283
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1789
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Durchmesser: 111 mm
Material/Technik
Schwarze Kreide, gewischt, gehöht mit weißer Kreide auf Papier, kreisförmig beschnitten
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2018/1703;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4283
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1789
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
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Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Durchmesser: 111 mm
Material/Technik
Schwarze Kreide, gewischt, gehöht mit weißer Kreide auf Papier, kreisförmig beschnitten
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2018/1703;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4283
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1789
Weitere Informationen
Ein faszinierendes Freundschaftsbildnis der französischen Kunst ist das Bildnis von Gérard, gezeichnet von seinem Freund Girodet. Es lädt zu einem Vergleich mit den zahlreichen Freundschaftsbildnissen der deutschen Romantik ein, die wenige Jahre später entstanden sind.
Girodet und Gérard galten schon im Verlauf ihrer Karrieren als die beiden besten Meisterschüler von Jacques-Louis David. Sie besuchten beide Davids angesehenes Atelier. Über 400 Schüler bildete David aus, einer der einflussreichsten Maler der modernen französischen Malerei.
Informationen über die verwendeten Medien
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Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Durchmesser: 111 mm
Material/Technik
Schwarze Kreide, gewischt, gehöht mit weißer Kreide auf Papier, kreisförmig beschnitten
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2018/1703;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4283
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1789
Weitere Informationen
Das Bildnis entstand im Revolutionsjahr 1789. Gérard wird im strengen Profil gezeigt. Das Antlitz ist fein und präzise. Das gewellte Haar mit Kohle und Höhungen in weißer Kreide atmosphärisch umgesetzt.
Die typischen Chiaroscuro-Effekte Girodets, Hell-Dunkel-Kontraste als Gestaltungsmittel der Grafik und Malerei, sind bei diesem Werk augenfällig. Die Weißhöhungen im Haar dürften darauf hindeuten, dass Gérards Frisur im Sinne der Mode von 1789 noch leicht gepudert war; nur wenig später wurden gepuderte Haare politisch verpönt.
Informationen über die verwendeten Medien
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Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
Durchmesser: 111 mm
Material/Technik
Schwarze Kreide, gewischt, gehöht mit weißer Kreide auf Papier, kreisförmig beschnitten
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: Gr-2018/1703;Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4283
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1789
Weitere Informationen
Auch der wolkig-atmosphärische Hintergrund ist im Hell-Dunkel-Kontrast gestaltet. Girodet spezialisierte sich auf die sogenannten Chiaroscuro-Effekte.
Große Freundschaft zwischen zwei Künstlern, kleiner Freundschaftsbeweis: Bemerkenswert ist das miniaturhafte Format dieses Bildnisses. Es ist von so geringer Größe, dass es auch als Miniatur bezeichnet werden kann. Miniaturen sind vornehmlich kleine Bilder, meist Portraits, die in einem Rahmen gefasst worden sind.
Informationen über die verwendeten Medien
Élisabeth Vigée-Le Brun: Bildnisstudie einer Mutter mit Kind, Schwarze und weiße Kreide, Rötel, 1780er Jahre
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Nachträglich bezeichnet links unten mit Bleistift "Me Vigée Lebrun", verso und Mitte "Me.dm Lebrun.", "rechts unten "No. 40"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
290 x 220 mm
Material/Technik
Schwarze und weiße Kreide, Rötel auf bräunlichem Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2015/40; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4263
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstlerin: Vigée-Lebrun, Louise-Elisabeth (1755 - 1842) , Provenienz: Nachfahren eines Sekretärs von Königin Marie-Antoinette, Galerie Motte Masselink. Paris , Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1780er Jahre
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Élisabeth Vigée-Le Brun: Bildnisstudie einer Mutter mit Kind, Schwarze und weiße Kreide, Rötel, 1780er Jahre
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Nachträglich bezeichnet links unten mit Bleistift "Me Vigée Lebrun", verso und Mitte "Me.dm Lebrun.", "rechts unten "No. 40"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
290 x 220 mm
Material/Technik
Schwarze und weiße Kreide, Rötel auf bräunlichem Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2015/40; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4263
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstlerin: Vigée-Lebrun, Louise-Elisabeth (1755 - 1842) , Provenienz: Nachfahren eines Sekretärs von Königin Marie-Antoinette, Galerie Motte Masselink. Paris , Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1780er Jahre
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Élisabeth Vigée-Le Brun: Bildnisstudie einer Mutter mit Kind, Schwarze und weiße Kreide, Rötel, 1780er Jahre
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Nachträglich bezeichnet links unten mit Bleistift "Me Vigée Lebrun", verso und Mitte "Me.dm Lebrun.", "rechts unten "No. 40"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
290 x 220 mm
Material/Technik
Schwarze und weiße Kreide, Rötel auf bräunlichem Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2015/40; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4263
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstlerin: Vigée-Lebrun, Louise-Elisabeth (1755 - 1842) , Provenienz: Nachfahren eines Sekretärs von Königin Marie-Antoinette, Galerie Motte Masselink. Paris , Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1780er Jahre
Weitere Informationen
Ausgeführt in den Kreidetönen Schwarz, Weiß und Rot auf bräunlichem Tonpapier, die Zeichentechnik namens ›aux trois crayons‹. Von geradezu altmeisterlicher Qualität ist die Zeichnung von Vigée-Le Brun zu begreifen.
Eine Mutter schaut mit gesenkten Augenlidern auf ihr Kind herab. Der Kopf des Kindes ist nur umrisshaft erfasst. Das Antlitz der Mutter ist teils zart, teils mit impulsiv gesetzten Schraffurlagen der Binnenzeichnung herausgearbeitet.
Informationen über die verwendeten Medien
Élisabeth Vigée-Le Brun: Bildnisstudie einer Mutter mit Kind, Schwarze und weiße Kreide, Rötel, 1780er Jahre
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Nachträglich bezeichnet links unten mit Bleistift "Me Vigée Lebrun", verso und Mitte "Me.dm Lebrun.", "rechts unten "No. 40"
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
290 x 220 mm
Material/Technik
Schwarze und weiße Kreide, Rötel auf bräunlichem Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2015/40; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4263
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstlerin: Vigée-Lebrun, Louise-Elisabeth (1755 - 1842) , Provenienz: Nachfahren eines Sekretärs von Königin Marie-Antoinette, Galerie Motte Masselink. Paris , Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1780er Jahre
Weitere Informationen
Die Zahl der überlieferten Zeichnungen von Vigée-Le Brun ist nicht groß. Daher handelt es sich hierbei um eine weitere Seltenheit aus den Graphischen Sammlungen Weimars.
Vigée-Le Brun wurde von ihrem Stiefvater ausgebildet. Bereits im Alter von 15 Jahren arbeitete sie als professionelle Porträtmalerin. Da ihr Atelier allerdings nicht öffentlich legitimiert war, wurde es 1774 wieder geschlossen. Eine Heirat mit dem Maler und Kunsthändler Jean-Baptiste Pierre Le Brun öffnete ihr den Zugang zu höchsten Kreisen. Sie stieg zu einer führenden Porträtistin adliger Persönlichkeiten auf.
Informationen über die verwendeten Medien
Élisabeth Vigée-Le Brun: Bildnisstudie einer Mutter mit Kind, Schwarze und weiße Kreide, Rötel, 1780er Jahre, Bildmaterial aus der Multispektralfotografie
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar
Beschreibung
Nachträglich bezeichnet links unten mit Bleistift "Me Vigée Lebrun", verso und Mitte "Me.dm Lebrun.", "rechts unten "No. 40"
Ultraviolett-Aufnahme
Angaben zum Objekt
Typ
Grafik, Zeichnung
Abmessung/Umfang
290 x 220 mm
Material/Technik
Schwarze und weiße Kreide, Rötel auf bräunlichem Papier
Identifikator
Inventar-Nummer Klassik Stiftung Weimar, Bestand Museen: DGr-2015/40; Objektname Digitalisat, Fotothek Klassik Stiftung: 100-2019-4263
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Künstlerin: Vigée-Lebrun, Louise-Elisabeth (1755 - 1842) , Provenienz: Nachfahren eines Sekretärs von Königin Marie-Antoinette, Galerie Motte Masselink. Paris , Dauerleihgabe des Fördervereins Bauhaus. Weimar. Moderne. Die Kunstfreunde e.V. - erworben aus einer Spende von Wilhelm Winterstein
Zeit
1780er Jahre
Weitere Informationen
Schon 1778 malte Vigée Le-Brun in Versailles Königin Marie-Antoinette, die sie fortan als Künstlerin bevorzugte und sogar als Freundin bezeichnete.
In diesem Kontext ist die Provenienzangabe zum Blatt äußerst interessant. Laut Rechercheergebnissen stammt die Studie von einem Nachfahren eines Sekretärs der Königin Marie-Antoinette. Wie das Blatt in den Besitz der Familie gekommen ist, kann hier nicht im Detail geklärt werden. Die Provenienzforschung ist jedoch immer wichtige Teildisziplin der Kunstgeschichte. Die Herkunftsgeschichte eines Objekts zeigt nicht nur Beziehungsgeflechte auf, sie ist auch Grundlage für die verantwortungsvolle Regelung von Besitzverhältnissen. Korrekte und rechtmäßige Provenienzangaben sind unerlässlich, wenn Kunstgut in Sammlungen aufgenommen werden soll.
Informationen über die verwendeten Medien
Bestandskatalog "Von Delacroix bis Warhol. Schenkungen von Wilhelm Winterstein"
Aus der Sammlung von
Klassik Stiftung Weimar
Rechteinformation
Klassik Stiftung Weimar, Sandstein Verlag
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
168 Seiten, 105 farbige Abb., 28 x 21 cm, Klappenbroschur
Identifikator
ISBN 978-3-95498-555-5
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Herausgeber: Hermann Mildenberger; Klassik Stiftung Weimar , mit Beiträgen von Hinrich Sieveking und Wolfgang von Wangeheim , Redaktion: Angela Jahn , Sandstein Verlag
Zeit
Erscheinungsdatum 24.4.2020
Leseprobe
Bestandskatalog der Schenkungen Wilhelm Wintersteins, erschienen anlässlich der Ausstellung "Von Delacroix bis Warhol. Schenkungen von Wilhelm Winterstein" im Schiller-Museum der Klassik Stiftung Weimar, 17. Juli 2020 bis 11. Oktober 2020, mit Beiträgen von Hinrich Sieveking und Wolfgang von Wangenheim.
Eine virtuelle Ausstellung von
Eine virtuelle Ausstellung zur Sonderausstellung
„VON DELACROIX BIS WARHOL. Schenkungen von Wilhelm Winterstein“, Schiller-Museum Weimar, 17.07.2020 – 11.10.2020
Team
Kristina Johannes
in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Mildenberger und Nora Belmadani
Kristina Johannes (Kuratorin), Nora Belmadani (kuratorische Assistenz), Prof. Dr. Hermann Mildenberger (Leiter Fachbereich Graphische Sammlungen), Robert Sorg (Redaktion), Hannes Bertram (Leiter Fotothek), Susanne Marschall (Fotothek und Digitalisierung), Uwe Golle (Restaurator Bestandsbereich Graphik und Fotografie), Carsten Wintermann (Restaurator Bestandsbereich Graphik und Fotografie)
Sebastian Wanke (Teaserproduktion "Von Delacroix bis Warhol"; Musiklizenz "Made It": Prod. Young Kartz)
Impressum
Klassik Stiftung Weimar
Burgplatz 4
99423 Weimar
gesetzlich vertreten durch Dr. Ulrike Lorenz, Präsidentin
+49 3643 54 5 -400
+49 3643 545 401
info [at] klassik-stiftung.de
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Die Deutsche Digitale Bibliothek verlinkt die virtuelle Ausstellung auf ihrer Internetseite https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/virtuelle-ausstellungen.
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