- "Wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat"
- 01 Johann II. von Simmern – „Herzog Hans vom Hunsrück“
- 02 Sophie La Roche – „Salonnière in Ehrenbreitstein"
- 03 Joseph von Görres – „der Herold vom Rhein“
- 04 Maximilian zu Wied – „der rheinische Humboldt“
- 05 Karl Baedeker – „der Vater des Reiseführers"
- 06 Ferdinand Freiligrath – „Trompeter der Revolution“
- 07 Augusta – „die Koblenzer Kaiserin“
- 08 Carmen Sylva – „die dichtende Königin“
- "Wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat"
- 01 Johann II. von Simmern – „Herzog Hans vom Hunsrück“
- 02 Sophie La Roche – „Salonnière in Ehrenbreitstein"
- 03 Joseph von Görres – „der Herold vom Rhein“
- 04 Maximilian zu Wied – „der rheinische Humboldt“
- 05 Karl Baedeker – „der Vater des Reiseführers"
- 06 Ferdinand Freiligrath – „Trompeter der Revolution“
- 07 Augusta – „die Koblenzer Kaiserin“
- 08 Carmen Sylva – „die dichtende Königin“
Viele Persönlichkeiten, die die Geschichte und Kultur unserer Region prägten, hatten einen starken Bezug zu Literatur bzw. zum gedruckten Buch. Das Lesen, Schreiben, Gestalten oder auch Sammeln von Büchern spielte in ihrem Leben eine zentrale Rolle. Häufig sind ihr Wirken und ihr Einfluss ohne das Medium Buch nicht denkbar. So errichtete Johann II., Herzog von Simmern, 1527 im Simmerner Schloss eine Druckerei unter der Leitung von Hieronymus Rodler, in der aufwändig illustrierte frühe Drucke erschienen. Kaiserin Augusta ließ im Koblenzer Schloss eine öffentliche Bibliothek für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt errichten. Karl Baedeker gründete 1827 in Koblenz den Baedeker-Verlag, der für seine handlichen, rot eingebundenen Reiseführer berühmt wurde. Die Ausstellung stellt historische Persönlichkeiten der Region vor, die eins gemeinsam haben: die Liebe zu Büchern. Sie nähert sich diesen Menschen über ihren Bezug zu Literatur, Büchern und Bibliotheken. Es werden Werke präsentiert, die sie selbst schrieben, verlegten oder sammelten.
Eine virtuelle Ausstellung von
01
Johann II. von Simmern – „Herzog Hans vom Hunsrück“
Johann II., Pfalzgraf bei Rhein, Graf zu Sponheim und Herzog von Simmern (1492-1557), genannt „Herzog Hans vom Hunsrück, regierte das Fürstentum Simmern von 1509 bis 1557. Er war ein in seiner Zeit bekannter Gelehrter und Schriftsteller. Er verfügte über ein umfangreiches naturwissenschaftliches, historisches und juristisches Wissen, übersetzte belletristische Werke aus dem Französischen und arbeitete als Holzschnittkünstler. Zudem war er Mitarbeiter und Förderer der Ptolemäus-Ausgabe von Sebastian Münster. Obwohl er bei seinem katholischen Glauben blieb, war er den Ideen der Reformation gegenüber aufgeschlossen. Die Zeit seiner Regentschaft war die Blütezeit des Herzogtums Pfalz-Simmern und der Stadt Simmern. Johann II. förderte die von seinem Vater errichtete Lateinschule und hob die Leibeigenschaft für die Simmerner Bürger auf. 1527 richtete er im Simmerner Schloss eine eigene Druckerei ein und holte Hieronymus Rodler (ca. 1485-1539) aus Nürnberg als Drucker in den Hunsrück. Rodler arbeitete auch als sein Sekretär und Kanzler. In der Druckerei, die von 1530 bis 1535 arbeitete, erschienen zehn Frühdrucke, bis auf „Rüxners Turnierbuch“ (1530) alle anonym. Die Simmerner Druckwerke sind reich an prächtigen Holzschnittillustrationen. Aufgrund der Signatur H.H. und anderen Hinweisen, ist davon auszugehen, dass Herzog Johann der Urheber der Holzschnitte war.
Informationen über die verwendeten Medien
Anfang, vrspru[n]g vnd herkom[m]en des Thurniers inn Teutscher nation : Wieuil Thurnier biß vff den letstenn zu Wormbs: Auch wie vnnd an welchen orten die gehalten, vn[d] durch was Fürsten, Grauen, Herrn, Ritter vn[d] vom Adel,
sie iederzeit besucht worden sindt. Zu lobwirdiger gedechtnuß Römischer Keyserlicher Maiestat, vnsers aller gnedigsten Herrn, vnnd alles Teutschen Adels, Hohen vnd Nidern stands, vorältern, im[m] truck außgangenn / [Georg Rüxner]
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
ccxiij Blätter, 8 ungezählte Seiten, 1 ungezähltes gefaltetes Blatt Tafel ; 2 : Illustrationen
Identifikator
88A/461 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Rüxner, Georg
Zeit
1532
Ort
Dis Buch ist gedruckt in verlegung Hieronimi Rodlers, Fürstlichen Secretarien zu Siemern
Weitere Informationen
Anfang, vrspru[n]g vnd herkom[m]en des Thurniers inn Teutscher nation. - [Georg Rüxner]. Siemern: Rodler, 1532
Das Turnierbuch ist 1530 als erster Druck der Rodler-Presse erschienen. Hier handelt es sich um die kolorierte zweite Auflage von 1532. Über den Verfasser Georg Rüxner ist wenig bekannt. Man geht heute davon aus, dass die ersten 14 Turniere frei erfunden sind und man erst ab dem 15. Turnier den Angaben einigermaßen vertrauen darf. Die Angaben über die früheren Turniere dienten demnach dem Zweck, die adelige Turnierberechtigung zu legitimieren. Das Werk ist reich an Holzschnittillustrationen, bei denen die Forschung Johann II. als den Holzschnittkünstler vermutet.
https://www.dilibri.de/rlbdfg/content/titleinfo/324240
Informationen über die verwendeten Medien
Anfang, vrspru[n]g vnd herkom[m]en des Thurniers inn Teutscher nation : Wieuil Thurnier biß vff den letstenn zu Wormbs: Auch wie vnnd an welchen orten die gehalten, vn[d] durch was Fürsten, Grauen, Herrn, Ritter vn[d] vom Adel,
sie iederzeit besucht worden sindt. Zu lobwirdiger gedechtnuß Römischer Keyserlicher Maiestat, vnsers aller gnedigsten Herrn, vnnd alles Teutschen Adels, Hohen vnd Nidern stands, vorältern, im[m] truck außgangenn / [Georg Rüxner]
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Rüxner: Turnierbuch
Das Turnierbuch ist 1530 als erster Druck der Rodler-Presse erschienen. Hier handelt es sich um die kolorierte zweite Auflage von 1532. Über den Verfasser Georg Rüxner ist wenig bekannt. Man geht heute davon aus, dass die ersten 14 Turniere frei erfunden sind und man erst ab dem 15. Turnier den Angaben einigermaßen vertrauen darf. Die Angaben über die früheren Turniere dienten demnach dem Zweck, die adelige Turnierberechtigung zu legitimieren. Das Werk ist reich an Holzschnittillustrationen, bei denen die Forschung Johann II. als den Holzschnittkünstler vermutet
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
ccxiij Blätter, 8 ungezählte Seiten, 1 ungezähltes gefaltetes Blatt Tafel ; 2 : Illustrationen
Identifikator
88A/461 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Rüxner, Georg
Zeit
1532
Ort
Dis Buch ist gedruckt in verlegung Hieronimi Rodlers, Fürstlichen Secretarien zu Siemern
Weitere Informationen
Eyn schön nützlich büchlin vnd [und] vnderweisung [underweisung] der Kunst des Messens mit dem Zirckel, Richtscheidt oder Linial: zu Nutz allen Kunstliebhabern fürnemlich den Malern, Bildhawern, Goldschmiden, Seidenstickern, Steynmetzen, Sc…Simmern: Rodler, 1531
Seltenes Frühwerk zu Perspektive, Architektur und Meßkunst; eine reich illustrierte Anleitung, die Dürers perspektivische Zeichentechnik für Handwerker praktisch nutzbar machte. Der schöne Titelholzschnitt zeigt verschiedene Handwerker und Künstler zusammen in einer Werkstatt, für die dieses Werk gedacht war, darunter Maler, Eisen- und Goldschmied sowie Seidensticker. Die ganzseitigen Holzschnitte zeigen Innenansichten, Gewölbekonstruktionen, Treppen, perspektivische Berechnungen und Darstellungen.
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Eyn schön nützlich büchlin vnd [und] vnderweisung [underweisung] der Kunst des Messens mit dem Zirckel, Richtscheidt oder Linial: zu Nutz allen Kunstlieb-habern fürnemlich den Malern, Bildhawern, Goldschmiden, Seidenstickern, Steynmetzen
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Seltenes Frühwerk zu Perspektive, Architektur und Meßkunst; eine reich illustrierte Anleitung, die Dürers perspektivische Zeichentechnik für Handwerker praktisch nutzbar machte. Der schöne Titelholzschnitt zeigt verschiedene Handwerker und Künstler zusammen in einer Werkstatt, für die dieses Werk gedacht war, darunter Maler, Eisen- und Goldschmied sowie Seidensticker. Die ganzseitigen Holzschnitte zeigen Innenansichten, Gewölbekonstruktionen, Treppen, perspektivische Berechnungen und Darstellungen.
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Abmessung/Umfang
[46] Bl. : zahlr. Ill.
Identifikator
92A/968 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
[Hieronymus Rodler]
Zeit
1531
Ort
Simmern
Der durchleuchtigstenn durchleuchtigen hochgebornen Fürsten und herren herrn ludwigs des heiligen Römischen Reichs Ertsdruchsetzen un Churfürsten herrn Johansen beden Phaltzgraue bei Reine Hertzogen in Beyern Graue zu Spanheym und herrn Philipsen Marggrauen zu Baden gemeinordnug: irer gnaden. Siemern: Rodler, 1530
Die Hofgerichtsordnung von Kreuznach ist wie das Turnierbuch 1530 erschienen. Silvester Sibolt, Hofgerichtssekretär zu Kreuznach, Stadtschreiber von Oberwesel, fasste die Entwürfe der drei fürstlichen Kanzleien von Johann II. von Simmern, Philipp Markgraf von Baden und Ludwig Pfalzgraf und Kurfürst der Pfalz zusammen zu einer gemeinsamen Ordnung. Nach der Genehmigung wurde er beauftragt, mit Hieronymus Rodlers Hilfe eine Druckausgabe in verständlichem Deutsch zu erstellen.
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Der durchleuchtigstenn durchleuchtigen hochgebornen Fürsten und herren herrn ludwigs des heiligen Römischen Reichs Ertsdruchsetzen ...
un Churfürsten herrn Johansen beden Phaltzgraue bei Reine Hertzogen in Beyern Graue zu Spanheym und herrn Philipsen Marggrauen zu Baden gemeinordnug: irer gnaden
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Beschreibung
Die Hofgerichtsordnung von Kreuznach ist wie das Turnierbuch 1530 erschienen. Silvester Sibolt, Hofgerichtssekretär zu Kreuznach, Stadtschreiber von Oberwesel, fasste die Entwürfe der drei fürstlichen Kanzleien von Johann II. von Simmern, Philipp Markgraf von Baden und Ludwig Pfalzgraf und Kurfürst der Pfalz zusammen zu einer gemeinsamen Ordnung. Nach der Genehmigung wurde er beauftragt, mit Hieronymus Rodlers Hilfe eine Druckausgabe in verständlichem Deutsch zu erstellen
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
36 Bl. : Ill.
Identifikator
92A/635 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1530
Ort
Siemern: Rodler
Weitere Informationen
Eyn schön lustig Geschicht wie Keyser Carle der groß vier gebrüder Hertzog Aymont von Dordons Süne vmb das der eltest vndter jnen Reynhardt genant dem Keyser seiner Neuen eynen mit eynem Schachbret erschlug sechzehen jarlangk bekrieget Sie. [Johann II. von Simmern]. Siemmern: Rodler, 1535
Der Prosaroman „Die Haymonskinder“ ist eine freie Bearbeitung und Übersetzung eines französischen Originals. Er handelt von Sagen und Legenden um Karl den Großen und enthält höfisch-ritterliche und volkstümliche Elemente sowie Motive christlichen Wunderglaubens. Es wird vermutet, dass der Übersetzer bzw. Bearbeiter Herzog Johann II. persönlich war.
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00084715?page=,1
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Eyn schön lustig Geschicht wie Keyser Carle der groß vier gebrüder Hertzog Aymont von Dordons Süne vmb das der eltest vndter jnen Reynhardt ge-nant dem Keyser seiner Neuen eynen mit eynem Schachbret erschlug sechzehen jarlangk bekrieget Sie…
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Landesbibliothekszentrum
Beschreibung
Der Prosaroman „Die Haymonskinder“ ist eine freie Bearbeitung und Übersetzung eines französischen Originals. Er handelt von Sagen und Legenden um Karl den Großen und enthält höfisch-ritterliche und volkstümliche Elemente sowie Motive christlichen Wunderglaubens. Es wird vermutet, dass der Übersetzer bzw. Bearbeiter Herzog Johann II. persönlich war
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
[168] Bl. : Ill.
Identifikator
92A/645 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
[Johann II. von Simmern]
Zeit
1535
Ort
Siemmern
02
Sophie La Roche – „Salonnière in Ehrenbreitstein"
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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an Sophie zu Solms-Rödelheim
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Typ
Autograph
Abmessung/Umfang
1 S.
Identifikator
H 88/2:3
Digitalisat
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/2427071
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
La Roche, Sophie von ; Solms-Rödelheim und Assenheim, Sophie zu
Zeit
8.7.1788
Ort
Offenbach
Weitere Informationen
Von 1771 bis 1780 lebte die Schriftstellerin Sophie La Roche (1730-1807) in Ehrenbreitstein, wo ihr Mann am Hof des Trierer Kurfürsten Clemens Wenzeslaus (1739-1812) als Konferenzrat tätig war. Die La Roches führten ein gastliches Haus. Angehörige des Hofes und bekannte Familien aus Koblenz und Umgebung zählten zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, so z. B. die Familie des Freiherrn von Stein. Sophie schuf in ihrem Haus einen Ort der Begegnung für Literatur- und Kulturinteressierte, einen Raum für gehobene Konversation, Literatur und Lesungen, der als Vorläufer der berühmten Salons des 19. Jahrhunderts zu sehen ist. Darüber hinaus führte sie ausgedehnte Korrespondenzen mit vielen Literaten und Denkern ihrer Zeit. Im gleichen Jahr, in dem die La Roches nach Ehrenbreitstein zogen, erschien Sophies erster Roman „Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim“ anonym. Der Name der Verfasserin wurde schnell bekannt, was die Begeisterung bei den Kritikern und beim Publikum noch steigerte. Auch in Ehrenbreitstein schrieb Sophie La Roche trotz ihrer zahlreichen Verpflichtungen weiter und verfasste ihren zweiten Roman „Rosalies Briefe an ihre Freundin Marianne von St.“ Während der darauffolgenden Zeit in Speyer gab sie die erste deutsche Frauenzeitschrift „Pomona für Deutschlands Töchter“ (1783-1784) heraus.
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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an Sophie zu Solms-Rödelheim
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Zum fürstlichen Haus Isenburg hatte Sophie von La Roche enge Verbindungen. Eine freundschaftliche bestand zu Elise Gräfin zu Solms-Laubach, eine geborene Gräfin von Isenburg-Birstein. Aus der Zeit zwischen 1783 und 1807 sind über drei-hundert Briefe an die Gräfin und deren Tochter Gräfin Sophie zu Solms-Rödelheim und Assenheim erhalten. Sie zeichnen ein Bild der isenburgischen Residenz Offenbach am Main an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert
Angaben zum Objekt
Typ
Autograph
Abmessung/Umfang
4 S.
Identifikator
H 88/2:1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
La Roche, Sophie von ; Solms-Rödelheim und Assenheim, Sophie zu
Zeit
29.7.1787
Ort
Offenbach
Weitere Informationen
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an Sophie zu Solms-Rödelheim. Offenbach, 29.7.1787
Zum fürstlichen Haus Isenburg hatte Sophie von La Roche enge Verbindungen. Eine freundschaftliche bestand zu Elise Gräfin zu Solms-Laubach, eine geborene Gräfin von Isenburg-Birstein. Aus der Zeit zwischen 1783 und 1807 sind über dreihundert Briefe an die Gräfin und deren Tochter Gräfin Sophie zu Solms-Rödelheim und Assenheim erhalten. Sie zeichnen ein Bild der isenburgischen Residenz Offenbach am Main an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/2427069
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Geschichte des Fräuleins von Sternheim
von einer Freundin derselben [i.e. Sophie von LaRoche] aus Original-Papieren und andern zuverläßigen Quellen gezogen
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Beschreibung
Die „Geschichte des Fräuleins von Sternheim“ (1771) gilt als erster deutschsprachiger Roman, der von einer Frau verfasst wurde. Sophie von La Roche entwirft in ih-rem Briefroman die utopische Vision einer Frau, die die Werte und Bezugssysteme der höfisch-männlichen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts durch eine ländlich-weibliche Gesellschaft ersetzt, die auf der Grundlage "übender Tugend" gedacht ist. Der Roman endet mit einer weiblichen Utopie
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XXII, 367 S.
Identifikator
88/4115 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
La Roche, Sophie von. Hrsg. von C.M. Wieland
Zeit
1771
Ort
Leipzig
Weitere Informationen
Geschichte des Fräuleins von Sternheim, Erster Theil. von einer Freundin derselben [i.e. Sophie von LaRoche] aus Original-Papieren und andern zuverläßigen Quellen gezogen. Herausgegeben von C. M. Wieland. Leipzig: Weidmanns Erben & Reich, 1771
Die „Geschichte des Fräuleins von Sternheim“ (1771) gilt als erster deutschsprachiger Roman, der von einer Frau verfasst wurde. Sophie von La Roche entwirft in ihrem Briefroman die utopische Vision einer Frau, die die Werte und Bezugssysteme der höfisch-männlichen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts durch eine ländlich-weibliche Gesellschaft ersetzt, die auf der Grundlage "übender Tugend" gedacht ist. Der Roman endet mit einer weiblichen Utopie.
https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/laroche_geschichte01_1771
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Pomona für Teutschlands Töchter
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
„Pomona“ war die erste Zeitschrift, die sich ausdrücklich an deutsche Frauen richtete. Die Zeitschrift wurde von Sophie von La Roche herausgebracht und erschien zwei Jahre lang jeden Monat. Themen waren unter anderem Frauenbildung, die richtige Erziehung, häusliche Aufgaben, Lektürevorschläge speziell für Frauen und Übersetzungen moderner englischer und französischer Literatur. Die Zeitschrift ge-hörte zu einer ersten Gruppe von deutschen Frauenzeitschriften, die eine weibliche Leserschaft aus dem gehobenen Bürgertum und dem Adel ansprachen.
Angaben zum Objekt
Teil von
Zeitschrift
Identifikator
Z 525 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
von Sophie La Roche
Zeit
1783 - 1784
Ort
Speier
Weitere Informationen
Pomona für Teutschlands Töchter von Sophie La Roche. Speier: Enderes, 1783-1784
„Pomona“ war die erste Zeitschrift, die sich ausdrücklich an deutsche Frauen richtete. Die Zeitschrift wurde von Sophie von La Roche herausgebracht und erschien zwei Jahre lang jeden Monat. Themen waren unter anderem Frauenbildung, die richtige Erziehung, häusliche Aufgaben, Lektürevorschläge speziell für Frauen und Übersetzungen moderner englischer und französischer Literatur. Die Zeitschrift gehörte zu einer ersten Gruppe von deutschen Frauenzeitschriften, die eine weibliche Leserschaft aus dem gehobenen Bürgertum und dem Adel ansprachen.
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Tagebuch einer Reise durch Holland und England
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Typ
Reisebericht
Abmessung/Umfang
712 S.
Identifikator
89/2860 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
La Roche, Sophie von
Zeit
1791
Ort
Offenbach am Main
Weitere Informationen
Tagebuch einer Reise durch Holland und England. 2. Aufl. Offenbach am Main: Weiß u. Brede, 1791
03
Joseph von Görres – „der Herold vom Rhein“
Joseph von Görres (1776-1848) stammte auch Koblenz und wurde bekannt als katholischer Publizist des Vormärz. 1806 ging er als Privatdozent für Philosophie, Ästhetik und altdeutsche Literatur an die Universität Heidelberg, wo er in regem Kontakt zu Clemens Brentano und Achim von Arnim stand. 1808 kehrte er nach Koblenz zurück. Eine der bekanntesten publizistischen Werke Görres’ war die Tageszeitung „Rheinischer Merkur", die er zwischen 1814 und 1816 herausgab und die aufgrund seiner scharfen Angriffe gegen Fürstenallmacht, Bürokratie, Restauration und Unterdrückung des Nationalgedankens schnell einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte. Görres’ Eintreten für die nationale Einheit und eine Verfassung führte zum Verbot seiner Zeitung durch die preußische Regierung sowie zum Entzug seiner Stelle als Leiter des Unterrichtswesens am Mittelrhein. War er in seinen frühen Jahren ein Anhänger der französischen Revolution, so wandte er sich später wieder dem Katholizismus zu und gründete mit dem Koblenzer Unternehmer und Stadtrat Hermann Josef Dietz und Clemens Brentano 1824 verschiedene Fürsorgevereine zur Bekämpfung von Hunger und Armut in Koblenz. Aufgrund seiner Schrift „Athanasius“ (1838) gilt er als der Begründer des politischen Katholizismus.
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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift
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Rechteinformation
www.lbz.rlp.de
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
1 Seite
Identifikator
H 93/32
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Joseph von Görres ; Administration municipale de Coblentz
Zeit
1799
Ort
Koblenz
Weitere Informationen
Rheinischer Merkur. Koblenz: Heriot. 1-2.1814-1815
Eine der bekanntesten publizistischen Werke Görres’ war die Tageszeitung „Rheinischer Merkur", die er zwischen 1814 und 1816 herausgab und die aufgrund seiner scharfen Angriffe gegen Fürstenallmacht, Bürokratie, Restauration und Unterdrückung des Nationalgedankens schnell einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte. Görres’ Eintreten für die nationale Einheit und eine Verfassung führte zum Verbot seiner Zeitung durch die preußische Regierung sowie zum Entzug seiner Stelle als Leiter des Unterrichtswesens am Mittelrhein.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/2581022-4
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Rheinischer Merkur
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Eine der bekanntesten publizistischen Werke Görres’ war die Tageszeitung „Rheinischer Merkur", die er zwischen 1814 und 1816 herausgab und die aufgrund seiner scharfen Angriffe gegen Fürstenallmacht, Bürokratie, Restauration und Unter-drückung des Nationalgedankens schnell einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte. Görres’ Eintreten für die nationale Einheit und eine Verfassung führte zum Verbot seiner Zeitung durch die preußische Regierung sowie zum Entzug seiner Stelle als Leiter des Unterrichtswesens am Mittelrhein
Angaben zum Objekt
Typ
Zeitung
Identifikator
ZA 2180 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Joseph Görres
Zeit
Jg. 1.1814 - 2.1815/16
Ort
Koblenz
Görres, Joseph von: Eigenhändiger Brief vom 28.07.1814. Koblenz, 1814
Wegen einer Klage des Polizeidirektors Wurm, der sich von Görres´ Antwort auf eine polizeiliche Maßnahme gegen seinen „Rheinischen Merkur“ persönlich verunglimpft fühlte: "Was den Grund des ganzen Prozeßes selbst betrifft, so hatte ich Herrn Wurm angeklagt, er habe Absichten auf die Unterdrückung des Merkurs ...".
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/1984316
Informationen über die verwendeten Medien
Brief von Joseph von Görres an Unbekannt
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Beschreibung
Wegen einer Klage des Polizeidirektors Wurm, der sich von Görres´ Antwort auf ei-ne polizeiliche Maßnahme gegen seinen „Rheinischen Merkur“ persönlich verun-glimpft fühlte: "Was den Grund des ganzen Prozeßes selbst betrifft, so hatte ich Herrn Wurm angeklagt, er habe Absichten auf die Unterdrückung des Merkurs ...".
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
5 S.
Identifikator
H 2000/3
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Görres, Joseph von
Zeit
28.7.1814
Ort
Koblenz
Weitere Informationen
Görres, Joseph von: Die Übergabe der Adresse der Stadt Coblenz und der Landschaft an se. Majestät den König in öffentlicher Audienz bei Sr. Durchl. dem Fürsten Staatskanzler am 12. Januar 1818 ; als Bericht für die Teilnehmer. Koblenz: Hergt: 1818
Görres überreichte Hardenberg im Januar 1818 eine „Adresse der Stadt Koblenz“ mit über 3000 Unterschriften, in der die Einlösung der im Besitzergreifungspatent der Rheinlande gegebenen Versprechen gefordert wurde. Das Ergebnis war eine Anordnung aus Berlin, die das Sammeln von Unterschriften unter Strafe stellte. Die Petition wurde in den Zeitungen veröffentlicht.
Informationen über die verwendeten Medien
Die Uebergabe der Adresse der Stadt Coblenz und der Landschaft an Se. Majestät den König in öffentlicher Audienz bei Sr. Durchl. dem Fürsten Staatskanzler am 12. Januar 1818
als Bericht für die Theilnehmer
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Görres überreichte Hardenberg im Januar 1818 eine „Adresse der Stadt Koblenz“ mit über 3000 Unterschriften, in der die Einlösung der im Besitzergreifungspatent der Rheinlande gegebenen Versprechen gefordert wurde. Das Ergebnis war eine Anordnung aus Berlin, die das Sammeln von Unterschriften unter Strafe stellte. Die Petition wurde in den Zeitungen veröffentlicht
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
60 S.
Identifikator
92/8111 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
[Joseph von Görres]
Zeit
1818
Ort
Koblenz
Weitere Informationen
Teutschland und die Revolution. Koblenz: Hölscher, 1819
1816 wurde der „Rheinische Merkur“ verboten und Görres wurde aus dem Schuldienst entlassen. Er antwortete mit der Schrift „Teutschland und die Revolution“ (1819). Diese Anklage gegen die politische Reaktion wurde zur Zäsur in Görres´ Lebenslauf. Dem Haftbefehl der preußischen Regierung konnte er sich nur durch die Flucht nach Straßburg entziehen.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/S4LVXB73XX2YDCEZ77ZQ6B46CSEGYZZS?
Informationen über die verwendeten Medien
Teutschland und die Revolution
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Rechteinformation
www.lbz.rlp.de
Beschreibung
1816 wurde der „Rheinische Merkur“ verboten und Görres wurde aus dem Schul-dienst entlassen. Er antwortete mit der Schrift „Teutschland und die Revolution“ (1819). Diese Anklage gegen die politische Reaktion wurde zur Zäsur in Görres´ Lebenslauf. Dem Haftbefehl der preußischen Regierung konnte er sich nur durch die Flucht nach Straßburg entziehen
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
[1] Bl., 212 S.
Identifikator
89/8390 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Joseph von Görres
Zeit
1819
Ort
Koblenz
Görres, Joseph von: Athanasius. 4. Aufl. Regensburg: Manz, 1838
Die anlässlich des Kölner Kirchenstreites (1837) von Joseph Görres verfasste kirchenpolitische Streitschrift „Athanasius“ gilt als Gründungsurkunde des politischen Katholizismus in Deutschland.
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb1077396?page=,1
Informationen über die verwendeten Medien
Athanasius
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
www.lbz.rlp.de
Beschreibung
Die anlässlich des Kölner Kirchenstreites (1837) von Joseph Görres verfasste kir-chenpolitische Streitschrift „Athanasius“ gilt als Gründungsurkunde des politischen Katholizismus in Deutschland
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XXIV, 198 S.
Identifikator
2004/2595 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
J. Görres
Zeit
1838
Ort
Regensburg
Görres, Joseph von: Eigenhändiger Brief vom 20.3.1820. Straßburg, 1820
Görres war im Vorjahr durch seine Schrift „Teutschland und die Revolution“ bei der preußischen Regierung in Ungnade gefallen und nach Straßburg geflohen. Brief aus dem Exil an seinen Verleger Friedrich Arnold Brockhaus mit der Frage, ob dieser den Briefwechsel Görres´ mit der preußischen Regierung in Commission übernehmen würde, falls er gedruckt würde.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/1978510
Informationen über die verwendeten Medien
Brief von Joseph von Görres an Friedrich Arnold Brockhaus
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
www.lbz.rlp.de
Beschreibung
Görres war im Vorjahr durch seine Schrift „Teutschland und die Revolution“ bei der preußischen Regierung in Ungnade gefallen und nach Straßburg geflohen. Brief aus dem Exil an seinen Verleger Friedrich Arnold Brockhaus mit der Frage, ob die-ser den Briefwechsel Görres´ mit der preußischen Regierung in Commission übernehmen würde, falls er gedruckt würde.
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
1 Brief, 1 Seite
Identifikator
H 2014/1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Joseph von Görres ; Friedrich Arnold Brockhaus
Zeit
20.3.1820
Ort
Straßburg
Weitere Informationen
04
Maximilian zu Wied – „der rheinische Humboldt“
Informationen über die verwendeten Medien
Reise nach Brasilien
Erster Band : mit zwei und zwanzig Kupfern, neunzehn Vignetten und drei Karten: in den Jahren 1815 bis 1817 von Maximilian zu Wied-Neuwied
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
1815 reise Maximilian zu Wied von Rio de Janeiro, der damaligen brasilianischen Hauptstadt, aus innerhalb von zwei Jahren über die Ostküste bis ins nördlicher gelegene São Salvador de Bahia, wobei die Expeditionsgruppe von den Flussmün-dungen aus Abstecher in das damals noch von geschlossenen Regenwäldern be-deckte Innere des Küstentieflandes unternahm. Nach der Rückkehr entstand vor-liegendes Werk, das durch die Qualität seiner Abbildungen besticht, an denen auch viele zeitgenössische Künstler mitgewirkt haben
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XXXIV, 380 S., [3] Bl. : Ill., Kt.
Identifikator
93A/597:1 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz
Zeit
1820
Ort
Frankfurt a. M.
Maximilian Alexander Philipp Prinz zu Wied-Neuwied (1782-1867), auch Maximilian zu Wied, war ein bekannter Forschungsreisender und Naturforscher. Er unternahm zwei mehrjährige Expeditionen nach Brasilien (1815-1817) und Nordamerika (1832-1839). Unterwegs notierte er penibel alles zu Land, Leuten, Flora und Fauna, was ihm auffiel. In Nordamerika begleitete ihn der Landschaftsmaler Karl Bodmer (1809-1893) und fertigte mehr als 400 Skizzen und Aquarelle von Pflanzen, Tieren, Landschaften und der Bevölkerung an. Durch seine detaillierten und fundierten Reiseberichte trug Maximilian zu Wied Wesentliches zur Botanik, Zoologie und Ethnologie Nordamerikas und Brasiliens bei. Er verfasste auch weitere Schriften zur Naturkunde, wie z. B. zur Fauna Neuwieds. In seinem Schloss in Neuwied empfing er zahlreiche Gelehrte als Besucher, so den Ornithologen Charles Lucien Bonaparte (1803-1857) und Alfred Edmund Brehm (1829-1884), den Verfasser des Standardwerkes „Brehms Tierleben“. 1853 wurde er Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin und 1858 ernannte ihn die Universität Jena zum Ehrendoktor. Die Ausstellung nähert sich dieser Persönlichkeit mit Hilfe der Reisebeschreibungen, Briefe und Tagebücher von Maximilian zu Wied an.
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Reise in das innere Nord-America
1: in den Jahren 1832 bis 1834
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Neben dem berühmten Reisebericht des deutschen Ethnologen und Naturforschers Maximilian zu Wied gibt dieser Faksimile-Reprint auch die kolorierten India-nerdarstellungen Karl Bodmers im Großformat wieder. Reisebeschreibung und Bil-der gehören zu den wichtigsten Dokumenten über die untergegangenen Kulturen der Indigenen in den Great Plains am Missouri River
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XVI, 653 S. : Ill. ; 4-o
Identifikator
2012A/796:1 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian
Zeit
1839
Ort
Coblenz
Wied, Maximilian zu: Reise in das innere Nord-America, 1: in den Jahren 1832 bis 1834 ; mit 48 Kupfern, 33 Vignetten, vielen Holzschnitten und einer Charte. Reprint der Ausgabe Coblenz: Hoelscher, 1839
Neben dem berühmten Reisebericht des deutschen Ethnologen und Naturforschers Maximilian zu Wied gibt dieser Faksimile-Reprint auch die kolorierten Darstellungen der indigenen Bevölkerung von Karl Bodmers im Großformat wieder. Reisebeschreibung und Bilder gehören zu den wichtigsten Dokumenten über die untergegangenen Kulturen der Indigenen in den Great Plains am Missouri River.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/VUT4HN2TZ5RP4I5POPZJ6FUO2HQ4TBHD?
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Verzeichniss der Reptilien, welche auf einer Reise im nördlichen America beobachtet wurden
mit sieben Tafeln / von Maximilian, Prinz zu Wied
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Teil von
Nova acta physico-medica Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosorum ; 32,1,8 = 24,1,8
Abmessung/Umfang
144, VII S. : Ill.
Identifikator
2025A/126 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz
Zeit
1865
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Wied, Maximilian zu: Verzeichniss der Reptilien, welche auf einer Reise im nördlichen America beobachtet wurden. Dresden: Blochmann 1865
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Reise nach Brasilien
Erster Band : mit zwei und zwanzig Kupfern, neunzehn Vignetten und drei Karten: in den Jahren 1815 bis 1817 von Maximilian zu Wied-Neuwied
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
1815 reise Maximilian zu Wied von Rio de Janeiro, der damaligen brasilianischen Hauptstadt, aus innerhalb von zwei Jahren über die Ostküste bis ins nördlicher gelegene São Salvador de Bahia, wobei die Expeditionsgruppe von den Flussmün-dungen aus Abstecher in das damals noch von geschlossenen Regenwäldern be-deckte Innere des Küstentieflandes unternahm. Nach der Rückkehr entstand vor-liegendes Werk, das durch die Qualität seiner Abbildungen besticht, an denen auch viele zeitgenössische Künstler mitgewirkt haben
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XXXIV, 380 S., [3] Bl. : Ill., Kt.
Identifikator
93A/597:1 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz
Zeit
1820
Ort
Frankfurt a. M.
Wied, Maximilian zu: Reise nach Brasilien, Erster Band.: mit zwei und zwanzig Kupfern, neunzehn Vignetten und drei Karten: in den Jahren 1815 bis 1817. Frankfurt a. M.: Brönner, 1820
1815 reise Maximilian zu Wied von Rio de Janeiro, der damaligen brasilianischen Hauptstadt, aus innerhalb von zwei Jahren über die Ostküste bis ins nördlicher gelegene São Salvador de Bahia, wobei die Expeditionsgruppe von den Flussmündungen aus Abstecher in das damals noch von geschlossenen Regenwäldern bedeckte Innere des Küstentieflandes unternahm. Nach der Rückkehr entstand vorliegendes Werk, das durch die Qualität seiner Abbildungen besticht, an denen auch viele zeitgenössische Künstler mitgewirkt haben.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/7DKBAU2I2HJ76PNP7S754F5IMYNODWW2?
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Reise nach Brasilien <1,K>
Kupfer und Karten zur Reise nach Brasilien in den Jahren 1815 bis 1817 / von Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied ; 1: in den Jahren 1815 bis 1817
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
4, [2] Bl. : nur Ill., Kt. ; gr. 2-o
Identifikator
K93/59:1 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz
Zeit
[1820]
Ort
Frankfurt a. M.
Wied, Maximilian zu: Reise nach Brasilien, <1,K>. Kupfer und Karten zur Reise nach Brasilien in den Jahren 1815 bis 1817; 1: in den Jahren 1815 bis 1817
Frankfurt a. M.: Brönner, [1820]
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/QXQPJRZX5ULQM2WRAAIPWAKO2HJNI2F4?
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Das Königlich-Preußische dritte Brandenburgische Husaren-Regiment in dem Feldzuge von 1814
Tagebuch geführt von Maximilian Prinz zu Wied
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Diese Handschrift stammt aus der Bibliothek des Hannoverschen Königs Ernst August und ist die uns einzig bekannte Abschrift des Tagebuches von 1814, das sich im Privatbesitz der fürstlichen Familie zu Wied befindet
Angaben zum Objekt
Typ
Buchhandschrift
Abmessung/Umfang
323 Seiten, 11 farbige teilweise ganzseitige und ausklappbare Formationsdarstellungen und 3 Textillustrationen in kolorierter Federzeichnung, 7 kolorierte, montierte lithographierte Gefechtskarten sowie 7 Tabellen
Identifikator
H 68
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz
Zeit
1814
Ort
o.O.
Weitere Informationen
Wied, Maximilian zu: Das Königlich-Preußische dritte Brandenburgische Husaren-Regiment in dem Feldzuge von 1814. Tagebuch geführt von Maximilian Prinz zu Wied. Abschrift, ca. 1838
Diese Handschrift stammt aus der Bibliothek des Hannoverschen Königs Ernst August und ist die uns einzig bekannte Abschrift des Tagebuches von 1814, das sich im Privatbesitz der fürstlichen Familie zu Wied befindet.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/3622949
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Brief von Maximilian zu Wied an Christian Ludwig Brehm
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Maximilian von Wied stand mit zahlreichen Naturforschern und Gelehrten seiner Zeit in Kontakt, so auch mit Christian Ludwig Brehm (1787-1864), einem evangeli-schen Pfarrer und Ornithologen aus Thüringen, der sich insbesondere durch das Anlegen einer außergewöhnlich großen Sammlung an Vogelbälgen und ihrer Er-forschung einen Namen machte
Angaben zum Objekt
Typ
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
5 S.
Identifikator
H 89/12
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz ; Brehm, Christian Ludwig
Zeit
12.11.1831
Ort
Neuwied
Weitere Informationen
Wied, Maximilian zu: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an Christian Brehm. Neuwied, 12.11.1831
Maximilian von Wied stand mit zahlreichen Naturforschern und Gelehrten seiner Zeit in Kontakt, so auch mit Christian Ludwig Brehm (1787-1864), einem evangelischen Pfarrer und Ornithologen aus Thüringen, der sich insbesondere durch das Anlegen einer außergewöhnlich großen Sammlung an Vogelbälgen und ihrer Erforschung einen Namen machte.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/1992000
Informationen über die verwendeten Medien
Brief von Maximilian zu Wied an Ferdinand Wurzer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Auch der Marburger Mediziner und Chemiker Ferdinand Wurzer (1765-1844) gehörte zu Maximilian von Wieds Korrespondenzpartnern
Angaben zum Objekt
Typ
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
2 S.
Identifikator
H 2008/1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz ; Wurzer, Ferdinand
Zeit
21.11.1820
Ort
Neuwied
Weitere Informationen
Wied, Maximilian zu: Eigenhändiger Brief an Ferdinand Wurzer. Neuwied, 21.11.1820
Auch der Marburger Mediziner und Chemiker Ferdinand Wurzer (1765-1844) gehörte zu Maximilian von Wieds Korrespondenzpartnern.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/2042268
Informationen über die verwendeten Medien
Über die Selbständigkeit der Species des Ursus ferox Desm
von Prinz Max zu Wied. Mit anatomischen Bemerkungen / von C. Mayer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Teil von
Sonderdr. aus: Nova Acta Leopoldina ; 26.1956
Abmessung/Umfang
S. 36 - 85, III - V : Ill.
Identifikator
C2008A/363 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Maximilian, Wied-Neuwied, Prinz ; Mayer, August Franz Joseph Karl
Zeit
1856
Ort
[S.l.]
Weitere Informationen
Wied, Maximilian zu: Über die Selbständigkeit der Species des Ursus ferox Desm. [S.l.], 1856
05
Karl Baedeker – „der Vater des Reiseführers"
Karl Baedeker (1801-1859) eröffnete am 1. Juli 1827 eine Verlagsbuchhandlung in Koblenz. Das Angebot umfasste neben Reiseführern anfangs Panoramen, Stadtbeschreibungen, Werke der Klassiker, Schulbuchausgaben und Rechtskommentare. Die 1835 erschienene zweite Auflage der "Rheinreise von Mainz bis Köln" kann als der erste Baedeker-Reiseführer bezeichnet werden, da Karl Baedeker die erste, von Johann August Klein verfasste Ausgabe stark überarbeitet und erweitert hatte. Das Buch war so erfolgreich, dass es innerhalb von zwölf Jahren dreimal neu aufgelegt wurde und der Verlag sich zunehmend auf Reiseführer spezialisierte. Baedeker revolutionierte die Reiseliteratur. Seine handlichen rot eingebundenen Reisehandbücher für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien und andere europäischen Länder waren so beliebt, dass "Baedeker" zum Synonym für den Reiseführer schlechthin wurde. Karl Baedeker hatte in Koblenz einen großen Freundeskreis, zu dem u .a. die Familie des Regierungs- und Provinzialschulrates Dietrich Wilhelm Landfermann (1800-1882) gehörte. 1839 wurde Karl Baedeker in den Stadtrat von Koblenz gewählt. und blieb bis zu seinem Tod Stadtratsmitglied. In der Ausstellung werden neben frühen Baedeker-Reiseführern auch Briefe und persönliche Dokumente aus dem Nachlass präsentiert.
Informationen über die verwendeten Medien
Foto von Karl Baedeker, um 1850
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Typ
Foto
Abmessung/Umfang
1 Foto
Identifikator
N 1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1850
Ort
Koblenz
Weitere Informationen
Baedeker, Karl: Eigenhändiger Brief an Dietrich Wilhelm Landfermann. Koblenz, 12.8.1849
In diesem Brief gratuliert Karl Baedeker seinem Freund, dem Regierungsschulrat Dietrich Wilhelm Landfermann (1800-1882) zur Geburt seiner Tochter Florentine. Er berichtet zudem von den Ergebnissen der Neuwahl zur preußischen Zweiten Kammer; erwähnt werden auch Zwischenfälle mit dem in der Region stationierten Militär.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/1974609
Informationen über die verwendeten Medien
Brief von Karl Baedeker an Dietrich Wilhelm Landfermann
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
In diesem Brief gratuliert Karl Baedeker seinem Freund, dem Regierungsschulrat Dietrich Wilhelm Landfermann (1800-1882) zur Geburt seiner Tochter Florentine. Er berichtet zudem von den Ergebnissen der Neuwahl zur preußischen Zweiten Kammer; erwähnt werden auch Zwischenfälle mit dem in der Region stationierten Militär
Angaben zum Objekt
Typ
Autograph
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
2 S.
Identifikator
H 87/1
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Karl Baedeker ; Dietrich Wilhelm Landfermann
Zeit
12.8.1849
Ort
Koblenz
Weitere Informationen
Baedeker-Haus am Görresplatz, um 1840
Kopie, Original im Stadtarchiv Koblenz
Informationen über die verwendeten Medien
Baedeker-Haus am Görresplatz
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Bild
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
StAK FA 2, Nr. 2445
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1840
Ort
Koblenz
Klein, Johann August: Rheinreise von Straßburg bis Rotterdam. 2. erweiterte und verbesserte Aufl. Koblenz: Bädeker, 1835
In der zweiten Auflage von Kleins Rheinreise (Hinrichsen D1) werden markante Veränderungen vorgenommen, so dass sie schon starke Züge der Baedekerschen Handschrift zeigt. Als besonders dekorativ sind die beiden Rheinlaufkarten im Vorder- und Rückendeckel zu sehen. Solche Rheinlaufkarten waren zu der Zeit noch sehr selten. In den Text eingefügt sind, wie schon in der ersten Auflage, zwölf Umrisszeichnungen von Johann Adolf Lasinsky (1808-1871).
Informationen über die verwendeten Medien
Rheinreise von Straßburg bis Rotterdam
sammt Ausflügen an die Nahe, die Mosel, die Ahr, in die Bäder des Taunus, nach Aachen und Spa, und den wichtigeren holländischen Städten ; Mit architektonisch-historischen Bemerkungen über die Bauwerke am Rhein
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
In der zweiten Auflage von Kleins Rheinreise (Hinrichsen D1) werden markante Veränderungen vorgenommen, so dass sie schon starke Züge der Baedekerschen Handschrift zeigt. Als besonders dekorativ sind die beiden Rheinlaufkarten im Vorder- und Rückendeckel zu sehen. Solche Rheinlaufkarten waren zu der Zeit noch sehr selten. In den Text eingefügt sind, wie schon in der ersten Auflage, zwölf Umrisszeichnungen von Johann Adolf Lasinsky (1808-1871)
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
[6] Bl., 517 S., [2] Bl. Ill., Kt. 8°
Identifikator
89/8540 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Baedeker, Karl ; Klein, Johann August [Begründer des Werks] ; Lassaulx, Johann Klaudius von
Zeit
[ca. 1835]
Ort
Koblenz, bei K. Bädeker (Vorlageform)
Weitere Informationen
Klein, Johann August: Rheinreise von Straßburg bis Düsseldorf. 3. durchaus umgearb. Aufl. Koblenz: Bädeker, 1839
Ab der 3. Auflage 1839 wird das Konzept der "Rheinreise" verändert. Diese Auflage unterscheidet sich typographisch und inhaltlich von ihren Vorgängern. Der Band ist vom Umfang her handlicher, also stark gekürzt. Die praktischen Reisehinweise finden sich bereits am Anfang statt im Anhang. Sie bieten Informationen zum Reiseplan, zur Dampfschifffahrt, zum Passwesen, über Gasthöfe, Trinkgelder u.a. Die Beiträge zu einzelnen Städten sind erheblich ausgeweitet worden.
Informationen über die verwendeten Medien
Rheinreise von Straßburg bis Düsseldorf
mit Ausflügen nach Baden, Heidelberg und Frankfurt, an die Bergstraße, durch die Rheinpfalz, die Taunusbäder, das Nahe- und Ahrthal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XXXVII, 294 S. : Ill., Kt.
Identifikator
92/9277 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Baedeker, Karl ; Klein, Johann August
Zeit
1839
Ort
Koblenz [u.a.]
Weitere Informationen
Baedeker, Karl: Paris und Umgebungen, nebst Rouen, Havre, Dieppe, Boulogne und den drei Eisenbahn-Strassen vom Rhein bis Paris. Coblenz: Baedeker, 1855
Zu den letzten Bänden, die Karl Baedeker selbst herausgegeben und redigiert hat, gehört der Band über Paris (Hinrichsen, D 329). Mit der Herausgabe dieses Bandes beschäftigte sich Baedeker seit 1847, aber erst Anfang Mai 1855 erschien das Reisehandbuch. Dabei hatte Baedeker versäumt, die große Industrieausstellung dieses Jahres zu würdigen. Ein Nachtrag wurde auf einem blauen Einklebezettel angekündigt. Dieser Nachtrag ist sehr selten, so dass sein Erscheinen lange nicht belegt werden konnte.
https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/3849089>
Informationen über die verwendeten Medien
Baedeker, Karl: Paris und Umgebungen, nebst Rouen, Havre, Dieppe, Boulog-ne und den drei Eisenbahn-Strassen vom Rhein bis Paris
Handbuch für Reisende ; nebst einer Eisenbahnkarte, einem grossen und kleinen Plan von Paris
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Zu den letzten Bänden, die Karl Baedeker selbst herausgegeben und redigiert hat, gehört der Band über Paris (Hinrichsen, D 329). Mit der Herausgabe dieses Bandes beschäftigte sich Baedeker seit 1847, aber erst Anfang Mai 1855 erschien das Rei-sehandbuch. Dabei hatte Baedeker versäumt, die große Industrieausstellung dieses Jahres zu würdigen. Ein Nachtrag wurde auf einem blauen Einklebezettel angekündigt. Dieser Nachtrag ist sehr selten, so dass sein Erscheinen lange nicht belegt werden konnte.
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XXVIII, 368 S. : zahlr. Kt., Noten
Identifikator
88/3029 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Karl Baedeker
Zeit
1855
Ort
Coblenz [u.a.]
Plan von Père Lachaise
Da Baedeker keinen akzeptablen Plan für den Friedhof "Père Lachaise" vorfindet, fertigt er für den Band über Paris eigenhändig einen Plan an, der als doppelseitiger Lageplan mit über 100 eingezeichneten Gräberfeldern allen frühen Auflagen der Paris-Bände beigefügt ist.
Informationen über die verwendeten Medien
Plan von Père Lachaise
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Da Baedeker keinen akzeptablen Plan für den Friedhof "Père Lachaise" vorfindet, fertigt er für den Band über Paris eigenhändig einen Plan an, der als doppelseitiger Lageplan mit über 100 eingezeichneten Gräberfeldern allen frühen Auflagen der Paris-Bände beigefügt ist
Angaben zum Objekt
Teil von
Aus: Baedeker, Karl: Paris und Umgebungen, nebst Rouen, Havre, Dieppe, Boulog-ne und den drei Eisenbahn-Strassen vom Rhein bis Paris
Abmessung/Umfang
1 S.
Identifikator
88/3029 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Karl Baedeker
Zeit
1855
Ort
Coblenz [u.a.]
Baedeker, Karl: Die Schweiz. Handbüchlein für Reisende. Koblenz: Bädeker, 1844
Als das bevorzugte Reiseland im 19. Jahrhundert gilt die Schweiz. Durch mehrere Reisen Karl Baedekers ist ihm das Land bekannt, so dass bereits 1844 der erste Band zu diesem Land vorgelegt wird. Die Bedeutung dieses Führers liegt vor allem darin, dass hier erstmals durch einen Reiseführer die Hochgebirgslandschaft der Alpen touristisch erschlossen wird. Ein besonderes Augenmerk richtet Baedeker auf die Hochgebirgsgletscher, die er in ihren Ausmaßen genau beschreibt.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TFGZ72M4GIJSAMHBW2NJCORH56QJYUZY?
Informationen über die verwendeten Medien
Baedeker, Karl: Die Schweiz
Handbüchlein für Reisende, nach eigener Anschauung und den besten Hülfsquellen bearbeitet
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Als das bevorzugte Reiseland im 19. Jahrhundert gilt die Schweiz. Durch mehrere Reisen Karl Baedekers ist ihm das Land bekannt, so dass bereits 1844 der erste Band zu diesem Land vorgelegt wird. Die Bedeutung dieses Führers liegt vor allem darin, dass hier erstmals durch einen Reiseführer die Hochgebirgslandschaft der Alpen touristisch erschlossen wird. Ein besonderes Augenmerk richtet Baedeker auf die Hochgebirgsgletscher, die er in ihren Ausmaßen genau beschreibt
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XXXI, 536 S. : Ill., Kt.
Identifikator
93/3623 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Karl Baedeker
Zeit
1844 [u.q.]
Ort
1844
Weitere Informationen
Baedeker, Karl: Schweden, Norwegen nebst den Reiserouten durch Dänemark und Ausflügen nach Island und Spitzbergen. Handbuch für Reisende. 11. Aufl. Leipzig: Baedeker, 1908
Die erste Auflage des Baedeker-Reiseführers zu Schweden und Norwegen erschien 1879. Durch die jährlichen Norwegen-Reisen Kaiser Wilhelms II., die dieser seit 1889 unternahm und über die in der Presse intensiv berichtet wurde, wurde Skandinavien bei den Reisenden aus Deutschland immer beliebter. Eine große Touristen-Attraktion war damals schon das Erlebnis der Mitternachtssonne. Baedeker beschreibt genau, an welchen Orten sie wann zum ersten bzw. letzten Mal zu sehen war.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/RLBDWF3BKGCWBICH5X5KXV7KOO72VZVH (Digitalisat der 7. Auflage. Leipzig, 1898)
Informationen über die verwendeten Medien
Baedeker, Karl: Schweden, Norwegen nebst den Reiserouten durch Dänemark und Ausflügen nach Island und Spitzbergen
Handbuch für Reisende
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Die erste Auflage des Baedeker-Reiseführers zu Schweden und Norwegen erschien 1879. Durch die jährlichen Norwegen-Reisen Kaiser Wilhelms II., die dieser seit 1889 unternahm und über die in der Presse intensiv berichtet wurde, wurde Skandinavien bei den Reisenden aus Deutschland immer beliebter. Eine große Touristen-Attraktion war damals schon das Erlebnis der Mitternachtssonne. Baedeker beschreibt genau, an welchen Orten sie wann zum ersten bzw. letzten Mal zu sehen war
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
LXVI, 499, 40 S. : Ill., Kt.
Identifikator
2010/1827 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Baedeker, Karl
Zeit
1908
Ort
Leipzig
Das Römische Denkmal in Igel und seine Bildwerke: mit Rücksicht auf das von H. Zumpft nach dem Originale ausgeführte 19 Zoll hohe Modell; beschrieben und durch Zeichnungen erläutert von Carl Osterwald. Coblenz: Baedeker, 1829
Die verlegerische Vielfältigkeit des Verlagshauses Baedeker ist wenig bekannt. Neben den berühmten Reiseführern gab es öffentliche Aufträge wie z.B. Gesetz- und Verordnungsblätter, Verhandlungsprotokolle des Rheinischen Landtages. Das Verlagsprogramm umfasste außerdem Geschichtsbücher, Schulgrammatiken, balneologische Schriften, ingenieurwissenschaftliche Schriften und Werke zu regionalkundlichen Themen wie das Vorliegende.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/QCUR2RQAUVZ3MJQF4NBBRYWHINJ4PN2T?
Informationen über die verwendeten Medien
Das Römische Denkmal in Igel und seine Bildwerke
mit Rücksicht auf das von H. Zumpft nach dem Originale ausgeführte 19 Zoll hohe Modell
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www.lbz.rlp.de
Beschreibung
Die verlegerische Vielfältigkeit des Verlagshauses Baedeker ist wenig bekannt. Neben den berühmten Reiseführern gab es öffentliche Aufträge wie z.B. Gesetz- und Verordnungsblätter, Verhandlungsprotokolle des Rheinischen Landtages. Das Verlagsprogramm umfasste außerdem Geschichtsbücher, Schulgrammatiken, balneologische Schriften, ingenieurwissenschaftliche Schriften und Werke zu regionalkundlichen Themen wie das Vorliegende
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
60 S., [4] Bl. : Ill.
Identifikator
C2005A/1538 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
beschrieben und durch Zeichnungen erläutert von Carl Osterwald
Zeit
1829
Ort
Coblenz: Baedeker
Weitere Informationen
Baedeker, Karl: The travellers´s manual of conversation in English, German, French and Italian. Coblenz, Baedeker, 1857
Das bekannteste Werk der "Nicht-Reiseführer-Produkte" ist der Band "Traveller´s Manual of Conversation in four languages", der seit 1836 erschien. Er enthält für die Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch einen Überblick über das wichtigste Reisevokabular und die gängigsten Redewendungen. Damit wurde der internationale Reisende auf der deutsch-holländischen Rheinschiene angesprochen.
Informationen über die verwendeten Medien
Baedeker, Karl: The travellers´s manual of conversation
English, German, French and Italian ; together with a copious vocabulary and short questions in those languages ; and tables of the relative value of english, german, french and dutch coins
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Das bekannteste Werk der "Nicht-Reiseführer-Produkte" ist der Band "Traveller´s Manual of Conversation in four languages", der seit 1836 erschien. Er enthält für die Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch einen Überblick über das wichtigste Reisevokabular und die gängigsten Redewendungen. Damit wurde der internationale Reisende auf der deutsch-holländischen Rheinschiene angesprochen.
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XX, 320, 170 S.
Identifikator
2005/637 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
[Karl Baedeker]
Zeit
1857
Ort
Coblenz
Weitere Informationen
06
Ferdinand Freiligrath – „Trompeter der Revolution“
Informationen über die verwendeten Medien
Der Lenz durchschritt den weiten Garten
[vollständiges Gedichtmanuskript, als Albumblatt mit Unterschrift]
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
1 S.
Identifikator
H 97/23
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Freiligrath, Ferdinand
Zeit
3.6.1844
Ort
St. Goar
Weitere Informationen
Ferdinand von Freiligrath (1810-1876) zog im Herbst 1839 als freier Schriftsteller nach Unkel an den Rhein, wo er sich für den Wiederaufbau des eingestürzten Bogens der Ruine Rolandseck engagierte. Das von ihm 1840 herausgegebene „Rolandsalbum“ enthält romantische Gedichte zu den Motiven der Rolandssage. 1842 heiratete er Ida Melos und die Eheleute zogen nach Darmstadt um. Freiligrath erhielt ab dem Frühjahr 1842 vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. eine Jahrespension von 300 Talern. Im März ließ sich das Ehepaar in St. Goar nieder, wo Freiligrath Kontakt zu zahlreichen Schriftstellern und Komponisten pflegte, die der liberale Landrat von St. Goar, Carl Heuberger (1790-1883), um sich versammelte. Seit 1843 hatte Freiligrath, der sich mehr und mehr zum politischen, sozial engagierten Dichter entwickelte, bei der Veröffentlichung seiner Gedichte Probleme mit der Zensur. Er zog 1844 nach Assmannshausen und stellte dort im Mai das Manuskript von „Ein Glaubensbekenntniß“, einer Sammlung seiner politischen Gedichte fertig. Bevor der Band erschien, verzichtete Freiligrath auf die Pension des Königs, um sich politisch nicht zu kompromittieren. Um der Verfolgung zu entgehen, ging er ins Exil nach Belgien und England und kehrte erst mit der Revolution von 1848 nach Deutschland zurück.
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Rolands-Album: zum Besten der Ruine
Zum Besten der Ruine
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Ferdinand Freiligrath rief mit einem Gedicht in der Kölnischen Zeitung vom 12. Januar 1840 zu Spenden für den Wiederaufbau des 1839 eingestürzten Rolandsbo-gens auf, ein erstes Zeichen demokratischer Denkmalpflege. Er gab eine Samm-lung von Gedichten heraus, das Rolandsalbum von 1840. Die Resonanz war überwältigend und noch im selben Jahr konnte der Wiederaufbau beginnen
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XX, 92 S.
Identifikator
98/3125 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
hrsg. von Ferdinand Freiligrath
Zeit
1840
Ort
Köln
Weitere Informationen
Rolands-Album: zum Besten der Ruine. hrsg. von Ferdinand Freiligrath. Köln am Rhein: DuMont-Schauberg, 1840
Ferdinand Freiligrath rief mit einem Gedicht in der Kölnischen Zeitung vom 12. Januar 1840 zu Spenden für den Wiederaufbau des 1839 eingestürzten Rolandsbogens auf, ein erstes Zeichen demokratischer Denkmalpflege. Er gab eine Sammlung von Gedichten heraus, das Rolandsalbum von 1840. Die Resonanz war überwältigend und noch im selben Jahr konnte der Wiederaufbau beginnen.
https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/7030036
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Ein Glaubensbekenntniß
Zeitgedichte
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Freiligrath richtete seine Zeitgedichte gegen Persönlichkeiten der preußischen Verwaltung, gegen die Zensur und die preußische Justiz. Kurz nach Erscheinen wurde die Schrift in zahlreichen Staaten verboten. Freiligrath musste ins Exil fliehen
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
XVI, 319 S.
Identifikator
93/5885 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Freiligrath, Ferdinand
Zeit
1844
Ort
Mainz
Freiligrath, Ferdinand: Ein Glaubensbekenntniß: Zeitgedichte von Ferdinand Freiligrath. Mainz: Zabern, 1844
Freiligrath richtete seine Zeitgedichte gegen Persönlichkeiten der preußischen Verwaltung, gegen die Zensur und die preußische Justiz. Kurz nach Erscheinen wurde die Schrift in zahlreichen Staaten verboten. Freiligrath musste ins Exil fliehen.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZT2BB3TZ36WGGEG7MAEFKRCTSRXPXDXY?
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Ça ira!
Sechs Gedichte
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
53 S.
Identifikator
C2017/372
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
von Ferdinand Freiligrath
Zeit
1846
Ort
Herisau
Freiligrath, Ferdinand: Ça ira! Sechs Gedichte. Herisau: Literar. Inst, 1846
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MSF3HFCPQNWOUEY5UR3QBV6LVRMDFVKY?
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Freiligrath_Steckbrief2bearb.jpg
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Teil von
Aus: Amtsblatt der Regierung zu Düsseldorf ; 1851, Nr. 67
Abmessung/Umfang
1 Bl.
Identifikator
Ebl 140
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Freiligrath, Ferdinand
Zeit
1851
Ort
[S.l.]
Steckbrief [von Ferdinand Freiligrath].
[S.l.], 1851
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Freiligrath, Ferdinand: Eigenhändiger Brief an Karl Simrock
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum
Angaben zum Objekt
Typ
Autograph
Abmessung/Umfang
5 S.
Identifikator
H 94/48
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ferdinand Freiligrath ; Karl Simrock
Zeit
3.11.1842
Ort
St. Goar
Weitere Informationen
Freiligrath, Ferdinand: Eigenhändiger Brief an Karl Simrock, St. Goar, 3. Nov. 1842
Der Dichter und Philologe Karl Joseph Simrock (1810-1876) besaß in Menzenberg bei Bonn ein Weingut, auf das er sich nach seiner Entlassung aus dem preußischen Staatsdienst zurückzog. Zum Freiligrathschen Freundeskreis gehörte er wohl seit dem Jahr 1837, in dem Freiligrath auch Mitherausgeber des „Rheinischen Odeon“ wurde.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/1978513
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Brief von Ferdinand Freiligrath an Karl Simrock
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Der Dichter und Philologe Karl Joseph Simrock (1810-1876) besaß in Menzenberg bei Bonn ein Weingut, auf das er sich nach seiner Entlassung aus dem preußischen Staatsdienst zurückzog. Zum Freiligrathschen Freundeskreis gehörte er wohl seit dem Jahr 1837, in dem Freiligrath auch Mitherausgeber des „Rheinischen Odeon“ wurde
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
5 S.
Identifikator
H 94/48
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Freiligrath, Ferdinand ; Simrock, Karl
Zeit
3.11.1842
Ort
Sankt Goar
Weitere Informationen
St. Goar, 3. Nov. 42.
Lieber Simrock!
Vergib mir, dass ich Deiner abermaligen freundlichen Einladung nicht gefolgt bin, u. sie erst jetzt entschuldigend beantworte. Dein Briefchen traf hier ein, als ich mit meiner Frau schon in Darmstadt war, um meine Effekten herüberzuholen, u. ich fand es erst bei meiner Rückkehr vor. Da gab es aber zu viel zu thun, um dir gleich zu schreiben; an die Weinlese, die inzwischen schon zu Ende gegangen war, war vollends nicht mehr zu denken. Laß dir nun nachträglich meinen herzlichen Dank für deine freundlichen Absichten gefallen! Es hat uns recht in der Seele wehgetan (das ist wahrlich keine Phrase!, dass wir nicht zu dir kommen konnten! Die Nothwendigkeit gebot uns dießmal, das utile dem dulci vorzuziehen; so Gott will, sind war aber den nächsten Herbst noch am Rhein, u. dann rettet Dich kein Gott vor unsrer Gefräßigkeit!
(Klarschrift des Textes)
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/1978513
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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift
an Carl Heuberger
Aus der Sammlung von
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
„Das Geschwätz über mein Buch (=Glaubensbekenntniß) ist nun wohl nachgerade verhallt. In seiner Seichtheit, seiner Sophistik, seiner Schweifwedelei nach oben, seiner albernen Bornirtheit …ist es leider ein abermaliger trauriger Beweis für die grenzenlose Feigheit und Misere im lieben Vaterlande.“
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
8 S.
Identifikator
H 92/57
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Freiligrath, Ferdinand ; Heuberger, Carl
Zeit
1.12.1844
Ort
Brüssel
Weitere Informationen
Freiligrath, Ferdinand: Eigenhändiger Brief an Carl Heuberger. Brüssel, 1.12.1844
"Das Geschwätz über mein Buch (=Glaubensbekenntniß) ist nun wohl nachgerade verhallt. In seiner Seichtheit, seiner Sophistik, seiner Schweifwedelei nach oben, seiner albernen Bornirtheit …ist es leider ein abermaliger trauriger Beweis für die grenzenlose Feigheit und Misere im lieben Vaterlande".
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/2496779
07
Augusta – „die Koblenzer Kaiserin“
Im März 1850 zogen Prinz Wilhelm von Preußen, Militärgouverneur für die Rheinprovinz und Westfalen, und seine Gemahlin Augusta (1811-1890) im Koblenzer Schloss ein. Der Koblenzer Hof wurde unter Augustas Einfluss zum Zentrum des liberalen „rheinischen Kreises“. Sie ließ die Rheinanlagen als erste öffentliche Grünanlagen im Rheintal von den beiden preußischen Gartenbaukünstlern Peter Joseph Lenné und Hermann von Pückler-Muskau nach dem Vorbild des englischen Landschaftsgartens planen und realisieren. Die Koblenzer Waisenhäuser, Krankenhäuser und Schulen unterstützte sie unabhängig von der Konfession ihrer Träger. Im Kurfürstensaal des Koblenzer Residenzschlosses ließ sie eine öffentliche Bibliothek errichten, die für die Koblenzer Bürgerinnen und Bürger zugänglich war. Die Bibliothek hatte einen Bestand von ca. 1.300 Titeln und war eine typische Adeligenbibliothek ihrer Zeit. 1858 übernahm Wilhelm die Regentschaft und das Kaiserpaar zog zurück nach Berlin. Augusta blieb aber auch als Kaiserin der Stadt Koblenz verbunden. In der Ausstellung werden Originalschreiben von Augusta präsentiert sowie wertvolle Einzelstücke aus der öffentlichen Bibliothek im Koblenzer Schloss.
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Augusta, um 1858, nach einem Gemälde von Minna Pfüller
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Gemälde
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
StAK FA 1-240 A (Augusta)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
nach einem Gemälde von Minna Pfüller
Zeit
um 1858
Ort
Berlin
Augusta, Deutsches Reich, Kaiserin: Handschriftliche Aufstellung über Koblenzer Wohltätigkeitseinrichtungen, Koblenz 1858
Eine für König Friedrich Wilhelm IV. bestimmte Aufstellung der Prinzessin von Preußen über die Koblenzer Wohltätigkeitsinstitute (evangelisch wie katholisch) und den Grad ihrer Bedürftigkeit. Eigenhändiges Schriftstück vom 25.9.1858.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/1985086
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Augusta, Deutsches Reich, Kaiserin: Handschriftliche Aufstellung über Koblenzer Wohltätigkeitseinrichtungen
Anstalten in Koblenz
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Eine für König Friedrich Wilhelm IV. bestimmte Aufstellung der Prinzessin von Preußen über die Koblenzer Wohltätigkeitsinstitute (evangelisch wie katholisch) und den Grad ihrer Bedürftigkeit. Eigenhändiges Schriftstück vom 25.9.1858.
Angaben zum Objekt
Typ
Autograph
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
4 S., Beilagen
Identifikator
H 2007/2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Augusta, Deutsches Reich, Kaiserin
Zeit
1858
Ort
Koblenz
Weitere Informationen
Braumüller, Friedrich Maximilian: Gedenkblätter zur Rangliste des 4. Garde-Grenadier-Regiments Königin. Berlin: Mittler und Sohn, 1885
Blauer Samteinband mit dem Zeichen Augustas.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/WLRSJTVVKFYDHUCWK6XQURV7LWTGYOVK?
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Gedenkblätter zur Rangliste des 4. Garde-Grenadier-Regiments Königin
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Landesbibliothekszentrum
Beschreibung
Blauer Samteinband mit dem Zeichen Augustas
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
207 S. : Ill.
Identifikator
2010/281 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Braumüller, Friedrich Maximilian
Zeit
1885
Ort
Berlin
Rudolf <Österreich, Erzherzog, 1858-1889>: Eine Orientreise. Wien: Kaiserlich-Königliche Hof- und Staatsdr. Bd 1. 1881
Der Sohn von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth von Österreich genoss die bestmögliche Erziehung, zu der auch eine mehrmonatige Studienreise gehörte. Sie führte den Prinzen u.a. von Alexandria nach Kairo und ins Fayum, nach Assuan, zurück zum Suezkanal und weiter nach Jerusalem und ins Heilige Land. Rudolf war ein guter Beobachter und beschrieb lebendig und unvoreingenommen seine Erlebnisse.
Mit handschriftlicher Widmung „Rudolf [Erzherzog von Österreich]“.
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11630823?page=8,9 (Digitalisat ohne Widmung)
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OrientreiseWidmung.jpg
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Landesbibliothekszentrum
Beschreibung
Der Sohn von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth von Österreich genoss die bestmögliche Erziehung, zu der auch eine mehrmonatige Studienreise gehörte. Sie führte den Prinzen u.a. von Alexandria nach Kairo und ins Fayum, nach Assuan, zurück zum Suezkanal und weiter nach Jerusalem und ins Heilige Land. Rudolf war ein guter Beobachter und beschrieb lebendig und unvoreingenommen seine Erlebnisse.
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
227 S.
Identifikator
2010/267 SOM
Digitalisat
Nur die Seite mit der Widmung ist eingestellt
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1881
Ort
Wien
Weitere Informationen
Gartenfest 1871 / Ill. von Caspar Scheuren.
O. Ort. O. Jahr.
Aquarellierte Tuschefederzeichnung des Koblenzer Schlossgartens zum Rhein hin. Zu erkennen sind die Pergola, der Wassergraben und das Denkmal. Die Stimmung eines Gartenfestes ist durch die festlich gekleideten Menschen in zeitgenössischen Kostümen gut eingefangen.
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Gartenfest 1871
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Landesbibliothekszentrum
Beschreibung
Aquarellierte Tuschefederzeichnung des Koblenzer Schlossgartens zum Rhein hin. Zu erkennen sind die Pergola, der Wassergraben und das Denkmal. Die Stimmung eines Gartenfestes ist durch die festlich gekleideten Menschen in zeitgenössischen Kostümen gut eingefangen.
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
1 Zeichnung
Material/Technik
Tusche
Identifikator
H 2010/18
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ill. von Caspar Scheuren
Zeit
o. Jahr
Ort
o. Ort
Augusta, um 1858.
Nach einem Gemälde von Minna Pfüller, Berlin.
Aus dem Bestand des Stadtarchivs Koblenz
Informationen über die verwendeten Medien
Augusta, um 1858, nach einem Gemälde von Minna Pfüller
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Gemälde
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
StAK FA 1-240 A (Augusta)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
nach einem Gemälde von Minna Pfüller
Zeit
um 1858
Ort
Berlin
Augusta, um 1870.
Aus: Braumüller: Geschichte des Königin-Augusta-Garderegiments, Nr. 4. - Berlin, 1901
https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/1279082
Aus dem Bestand des Stadtarchivs Koblenz
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Augusta_1.jpg
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Bild
Abmessung/Umfang
Bild S. 21
Identifikator
StAK MAG 537
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Braumüller, Friedrich Maximilian
Zeit
1901
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Kaiserin Augusta und Kaiser Wilhelm I. in den Rheinanlagen, Nähe Trinkhalle, um 1885.
Kopie, Original im Stadtarchiv Koblenz
Informationen über die verwendeten Medien
Kaiserin Augusta und Kaiser Wilhelm I. in den Rheinanlagen
Nähe Trinkhalle, um 1885
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Photographie
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
StAK FA 1-240 A (Augusta)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
Um 1885
Ort
Koblenz
Kurfürstliches Schloss Koblenz, Großer Festsaal mit Schlossmuseum, Photographie, 1930.
Kopie, Original im Stadtarchiv Koblenz
Informationen über die verwendeten Medien
Kurfürstliches Schloß Koblenz, Großer Festsaal mit Schlossmuseum
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Photographie
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
StAK FA 1-534 Kurfürstliches Schloss
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1930
Ort
Koblenz
Kurfürstliches Schloss Koblenz, Kurfürstensaal,
Photographie 1930.
Kopie, Original im Stadtarchiv Koblenz
Informationen über die verwendeten Medien
Kurfürstliches Schloß Koblenz
Kurfürstensaal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Photographie
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
StAK FA 1-534
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1930
Ort
Koblenz
Kurfürstliches Schloss, um 1880.
Kopie, Original im Stadtarchiv Koblenz
Informationen über die verwendeten Medien
Kurfürstliches Schloss um 1880
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Stadtarchiv Koblenz
Angaben zum Objekt
Typ
Photographie
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
StAK FA 1-534 Kurfürstliches Schloss
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
um 1880
Ort
Koblenz
Stillfried-Alcantara, Rudolf Maria Bernhard von: Die Ritter des Königlich Preußischen Hohen Ordens vom Schwarzen Adler und ihre Wappen. Berlin: Moeser, 1881
Vollständiges Exemplar mit allen Wappentafeln. Als farbiges Frontispiz des Textteils vorne das Wappen von Wilhelm I., vor dem Tafelteil als weitere blattgroße Wappendarstellung die Friedrichs I.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/3TTMISEB2ZMYTKAHOO4HDZLUCQMNWLLU
Informationen über die verwendeten Medien
Wappen.jpg
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum
Angaben zum Objekt
Typ
Bild
Abmessung/Umfang
1 Bild
Identifikator
2010A/25 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Stillfried-Alcantara, Rudolf Maria Bernhard von
Zeit
1881
Ort
Berlin
The gospel according to Saint Luke. Bida's illustrations. London: Sampson Low [u.a.], 1877
Seltenes Prachtwerk mit 40 Stahlstichen nach Vorlagen von Alexandre Bida (1813-1895). Der französische Maler Bida studierte bei Eugène Delacroix und war spezialisiert auf Darstellungen des Orients.
Mit handschriftlicher Widmung von Queen Victoria
https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/3854810?query=gospel
Informationen über die verwendeten Medien
The gospel according to Saint Luke
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Seltenes Prachtwerk mit 40 Stahlstichen nach Vorlagen von Alexandre Bida (1813-1895). Der französische Maler Bida studierte bei Eugène Delacroix und war spezia-lisiert auf Darstellungen des Orients. Mit handschriftlicher Widmung von Queen Victoria
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
70 S., [74] Bl. : Ill.
Identifikator
2010B/15 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Alexandre Bida
Zeit
1877
Ort
London
Weitere Informationen
Augusta, Deutsches Reich, Kaiserin: Anweisungen die Erziehung meines Sohnes betreffend. Babelsberg, Okt. 1844
Am 18. Oktober 1831 brachte Augusta den Sohn Friedrich Wilhelm zur Welt. Augusta nahm auf die Erziehung des künftigen Thronfolgers großen Einfluss: Friedrich Wilhelm absolvierte zwar eine militärische Laufbahn, wurde aber darüber hinaus nach einem neuhumanistischen Lehrplan in Naturwissenschaften, Philosophie, Literatur und Altertumswissenschaften unterrichtet. Ausführliche Anweisungen Augustas zu Unterrichtsfächern, „schriftlicher Ausarbeitung“, „geistiger Selbsttätigkeit“ und mündlichem Vortrag.
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/2496778
Informationen über die verwendeten Medien
Anweisungen die Erziehung meines Sohnes betreffend
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
L
Beschreibung
Am 18. Oktober 1831 brachte Augusta den Sohn Friedrich Wilhelm zur Welt. Augusta nahm auf die Erziehung des künftigen Thronfolgers großen Einfluss: Friedrich Wilhelm absolvierte zwar eine militärische Laufbahn, wurde aber darüber hinaus nach einem neuhumanistischen Lehrplan in Naturwissenschaften, Philosophie, Literatur und Altertumswissenschaften unterrichtet. Ausführliche Anweisungen Augustas zu Unterrichtsfächern, „schriftlicher Ausarbeitung“, „geistiger Selbsttätigkeit“ und mündlichem Vortrag
Angaben zum Objekt
Typ
Autograph
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
1 Doppelblatt, 3 beschriebene Seiten
Identifikator
H/32:2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Augusta, Deutsches Reich, Kaiserin
Zeit
1844
Ort
Babelsberg
Weitere Informationen
08
Carmen Sylva – „die dichtende Königin“
Informationen über die verwendeten Medien
Sinnspruch mit Unterschrift und Bildpostkarte
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
2 Blatt
Identifikator
H 6
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sylva, Carmen
Zeit
[2.3.1907]
Ort
o.O.
Weitere Informationen
Elisabeth zu Wied (1843-1916), geboren und aufgewachsen als Fürstentochter in Neuwied, genoss in ihrer Kindheit und Jugend eine umfassende kulturelle und literarische Bildung. Durch ihre Heirat mit dem Prinzen Karl von Hohenzollern-Sigmaringen (1839-1914) wurde sie Fürstin und später Königin von Rumänien. In den ersten Jahren in Rumänien war die Bevölkerung kritisch gegenüber dem Fürstenpaar eingestellt. Dies besserte sich unter anderem durch die wohltätige Arbeit Elisabeths, die sich insbesondere für Waisenkinder, Arme und Kranke engagierte. Sie setzte sich für eine verbesserte Schulbildung ein und förderte die rumänische Kultur. Unter dem Pseudonym Carmen Sylva veröffentlichte sie zahlreiche Gedichtbände, Novellen, Märchen, Romane, Essays und Aphorismen, insgesamt mehr als 30 Bücher. In vielen Werken erinnerte sie an ihre rheinische Heimat, übersetzte aber auch Literatur aus dem Rumänischen. Von der Bevölkerung wurde sie jedoch nicht als Schriftstellerin wahrgenommen, sondern als die „dichtende Königin“. In der Rheinischen Landesbibliothek befinden sich viele Originalbriefe, Manuskripte und Erstausgaben ihrer Dichtungen. Die Ausstellung veranschaulicht anhand dieser Materialien Carmen Sylvas Persönlichkeit und ihr Wirken als Künstlerin.
Informationen über die verwendeten Medien
Mein Rhein!
Dichtungen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Die Gedichte Carmen Sylvas zu Orten am Rhein werden begleitet von reizvoll illustrierten Rheinansichten von Emil Doepler dem Jüngeren (1855-1922): Bingen und Mäuseturm, Rheinstein, Fürstenberg, die Pfalz bei Kaub, Bacharach, Oberwesel, Maria Laach und viele andere
Angaben zum Objekt
Typ
Illustrationswerk
Abmessung/Umfang
64 S., [20] Bl. : zahlr. Ill.
Identifikator
88/3022 P-SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
von Carmen Sylva. Ill. von E. Doepler d. J. ...
Zeit
1884
Ort
Leipzig
Weitere Informationen
Sylva, Carmen: Mein Rhein!: Dichtungen von Carmen Sylva. Ill. von E. Doepler d. J. Leipzig: Titze, 1884
Die Gedichte Carmen Sylvas zu Orten am Rhein werden begleitet von reizvoll illustrierten Rheinansichten von Emil Doepler dem Jüngeren (1855-1922): Bingen und Mäuseturm, Rheinstein, Fürstenberg, die Pfalz bei Kaub, Bacharach, Oberwesel, Maria Laach und viele andere.
https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/202945?query=carmen%20sylva
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Handzeichnungen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
274 S.
Identifikator
2024/2247 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Carmen Sylva
Zeit
1884
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Sylva, Carmen: Handzeichnungen. Berlin: Duncker, 1884
https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=iau.31858028060634&seq=12
Informationen über die verwendeten Medien
Rumänische Dichtungen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
In der von Carmen Sylva selbst übersetzten Lyrik-Anthologie „Rumänische Dich-tungen“ werden zeitgenössische Autoren vorgestellt, darunter Vasile Alecsandri, Mihai Eminescu, Dimitrie Bolintineanu und Iacob Negruzzi.
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
VIII, 340 S.
Identifikator
99/3604
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Dt. von Carmen Sylva. Mit Beitr. von Mite Kremnitz
Zeit
1889
Ort
Bonn
Weitere Informationen
Rumänische Dichtungen, dt. von Carmen Sylva. Mit Beitr. von Mite Kremnitz. 3. Aufl. Bonn: Strauss, 1889
In der von Carmen Sylva selbst übersetzten Lyrik-Anthologie „Rumänische Dichtungen“ werden zeitgenössische Autoren vorgestellt, darunter Vasile Alecsandri, Mihai Eminescu, Dimitrie Bolintineanu und Iacob Negruzzi.
https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=nnc1.cu58603638&seq=5
Informationen über die verwendeten Medien
Leidens Erdengang
ein Märchenkreis
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Abmessung/Umfang
163 S.
Identifikator
95/4427 SOM
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
von Carmen Sylva
Zeit
1890
Ort
Berlin
Sylva, Carmen: Leidens Erdengang: ein Märchenkreis von Carmen Sylva. 4. Aufl. Berlin: Duncker, 1890
In mehreren Märchen Carmen Sylvas finden sich autobiografische Aspekte, die an schwere Zeiten in ihrem Leben erinnern: der Verlust des einzigen Kindes, die weitere Kinderlosigkeit, das Fehlen eines Thronerben für die Dynastie des Landes und das Exil der Königin in den Jahren 1891 bis 1894. Vor allem die Verbannungszeit war für die Königin in großem Maße von Leid, Verbitterung und dem Hadern mit dem eigenen Schicksal geprägt.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/FXMOIIX5UQ3MF3ITMGLZ6ZMNONQKDEYP? (Digitalisat der Ausgabe Berlin, 1882)
Informationen über die verwendeten Medien
Meine Ruh
Manuskripte und Erläuterungen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
14 S.
Identifikator
H 91/51
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Carmen Sylva
Zeit
o.J.
Ort
Bukarest
Weitere Informationen
Sylva, Carmen: Meine Ruh: Manuskripte und Erläuterungen. Bukarest, o. Jahr
https://www.dilibri.de/dilibri_kalliope/content/titleinfo/2042269
Informationen über die verwendeten Medien
Sie wandern dahin zum Ägypterstrand
[Gedichtmanuskript]
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Angaben zum Objekt
Teil von
Autographensammlung
Abmessung/Umfang
1 S.
Identifikator
H 95/2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Carmen Sylva
Zeit
o.J.
Ort
o.O.
Weitere Informationen
Sylva, Carmen: Sie wandern dahin zum Ägypterstrand [Gedichtmanuskript]. o. Ort, o. Jahr
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