Flussgeschichten
Schifffahrt und Wasserstraßen in Deutschland
Eine virtuelle Ausstellung von
Flussgeschichten
Mit mittlerweile 25.000 digitalisierten Bildern zur Historie der großen deutschen Flüsse und Ströme, die über das Medienarchiv der Bundesanstalt für Wasserbau frei zugänglich sind, erzählt das Bildarchiv die bewegte Geschichte der Wasserstraßen in Deutschland in den letzten 100 Jahren.
Die Bilder geben sowohl Zeugnis über historische Ereignisse als auch über das alltägliche Leben und Arbeiten an den Wasserstraßen. In seiner Gesamtschau zeigt das Bildmaterial eindrucksvoll, wie sich hier auch die Geschichte unseres Landes und seiner Menschen widerspiegelt. Die einzelnen Dienststellen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und ihre Vorgängerbehörden haben Entwicklung und Wandel der Bundeswasserstraßen über die Jahrzehnte in einer Vielzahl von Fotografien festgehalten und damit zu einem bedeutsamen Bilderschatz beigetragen. Im „Historischen Bildarchiv der Bundeswasserstraßen“ hat die BAW die einzelnen Bestände zusammengeführt und ihnen eine digitale Heimat gegeben.
Informationen über die verwendeten Medien
Dampfgüterboot im Hafen von Heilbronn/Neckar
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Ein altes Dammpfgüterboot aus dem Jahr 1935 verläßt den Hafen von Heilbronn
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1935
1. Schiffe, Häfen, Flüsse und Kanäle
Die Auswahl der Bilder in diesem Kapitel beschränkt sich auf den Zeitraum, in dem der Ausbau der Wasserstraßen (Flüsse, Kanäle) systematisch vorangetrieben wurde – d. h. auf die letzten 150 Jahre, ausgehend von der Deutschen Reichsgründung nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.
Historische Schiffstypen
Rechts zu sehen der Hafen an der Loreley im Dezember 1899 mit Raddampfern, Schraubendampfern, Ziehnachen, Segelschiffen und anderen
Informationen über die verwendeten Medien
Hafen an der Loreley/Rhein
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Hafen an der Loreley am 23. Dezember 1899 mit Raddampfern, Ziehnachen, Segelschiffen und anderen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1899
Informationen über die verwendeten Medien
Dampfbagger „Pillau“ mit zwei Schraubenpropellern für die Königliche Regierung zu Königsberg an der Ostsee. (1880)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Dampfbagger „Pillau“ mit zwei Schraubenpropellern für die Königliche Regierung zu Königsberg an der Ostsee. (1880)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1909/1910
Informationen über die verwendeten Medien
Motorboot "Freiburg"/Rhein
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Das Boot wurde eingesetzt bei der Rheinregulierung Istein - Kehl (Aufschrift am Heck). Es liegt am deutschen Ufer bei einem Rheinwärterhaus (Karpfenhod) nach Breisach (vor Rheinausbau)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1931
Informationen über die verwendeten Medien
Dampfschiff "Hannover" H82 auf dem Mittellandkanal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der dampfgetriebene Eisbrecher "Hannover" H82 durchfährt den Mittellandkanal im Bereich Minden. Die Frachtkähne liegen am Ufer wegen Eisgang. Im Hintergrund die Brücke "Kutenhauser Straße"/Kleinbahnbrücke
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1928
Informationen über die verwendeten Medien
Messschiff "Nixe" / Donau
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick auf das Schiff während der Probefahrt. Eigner: WSA Regensburg
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950
Häfen und Anlegestellen
Hafen ist der Überbegriff für Bereiche an Meer, Fluss oder See, wo Schiffe auch für längere Zeit anlegen können
Informationen über die verwendeten Medien
Hafen Stuttgart
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Doppelschleuse Untertürkheim im Vordergrund
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1960
Informationen über die verwendeten Medien
Stadthafen I Münster
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Stadthafen I Münster, Blick Hafen einwärts ab Ostermann u. Scheiwe
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1954
Informationen über die verwendeten Medien
Südhafen Helgoland/Nordsee
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Wegen der starken Sturmflut im Januar 1963 ist der Südhafen der Insel stark belegt
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1963
Informationen über die verwendeten Medien
Hafen und Liegeplatz Marktbreit/Main
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Lände zu Marktbreit mit altem Kran und Lagerhalle
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1938
Informationen über die verwendeten Medien
Hochwasser am Mittelrhein im Februar 1970
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick vom linken Ufer auf die überflutete Insel Falkenau, lediglich Burg Pfalzgrafenstein ragt aus dem Wasser. Im Hintergrund die Stadt Kaub. Pegel Kaub: 732 cm
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1970
Störfälle im Schiffsverkehr
Hochwasser und andere Störfälle wie z. B. starke Eisbildung, Einengung des Fahrweges oder Havarien sind häufig Ursache dafür, dass der Schiffsverkehr komplett eingestellt werden muss
Hochwasser am Mittelrhein
Alle Flüsse werden von Hochwasser heimgesucht. Ursachen sind neben Niederschlag und Schneeschmelze auch das Versagen von Sicherheitseinrichtungen
Informationen über die verwendeten Medien
Hochwasser am Mittelrhein im Februar 1970
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick auf das Verkehrsamt der Stadt Bingen (heute Touristinformation, Rheinkai 21), das im Überflutungsbereich liegt. Pegel Bingen: 596 cm
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1970
Informationen über die verwendeten Medien
Hochwasser 1955 am Rhein bei Speyer
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der linksrheinische Nebenfluss durchfließt Speyer und mündet bei km 400,18 in den Rhein. Bei Hochwasser des Rheins gerät er in den Rückstau. Das Bild zeigt Sicherungsarbeiten gegen Überflutung von Stadtgebieten
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1955
Informationen über die verwendeten Medien
Hochwasser der Lahn in Diez
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Hochwasser der Lahn in der Stadt Diez, Stadtbereich
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1956
Informationen über die verwendeten Medien
Eiswinter 1928/1929 im Rhein bei Emmerich
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der Kälteeinbruch im Februar 1929 erzeugte den kältesten Winter im 20. Jahrhundert. Der Rhein und Teile der Nebenflüsse waren auf lange Strecken zugefroren. Das Bild zeigt den Sicherheits- und Zollhafen von Emmerich während der Arbeiten, um das Eis aufzubrechen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1929
Informationen über die verwendeten Medien
Eiswinter 1928/1929 im Rhein bei Duisburg
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der Kälteeinbruch im Februar 1929 erzeugte den kältesten Winter im 20. Jahrhundert. Der Rhein und Teile der Nebenflüsse waren auf lange Strecken zugefroren. Bild: Blick vom linksrheinischen Homberg über den Rhein zum rechtsrheinischen Ruhrort. Im Hintergrund die 1945 zerstörte Homberger Brücke
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1929
Informationen über die verwendeten Medien
Bergung eines Motorbootes/Rhein
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Das gesunkene und auf Grund liegende Motorboot "Kander" soll mit einer Schiffshebevorrichtung (2 Boote mit Stahlträger verbunden), die das Motorboot "Freiburg" schleppt, geborgen werden
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1932
Informationen über die verwendeten Medien
Niedrigwasser im Dezember 1962 am Rhein im Bereich Mainz
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick vom rechten Ufer flussaufwärts auf den Rhein bei Niedrigwasser zwischen der ehemaligen Behelfsbrücke und der Straßenbrücke Mainz (Hintergrund). Wasserspiegel Pegel Mainz = 1,31 m
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1962
Informationen über die verwendeten Medien
Schiffsstau am Binger Loch bei Assmannshausen/Rhein
Blick flussaufwärts auf den Bereich südlich (oberhalb) Assmannshausen mit großem Schiffsaufkommen bei Niedrigwasser. Man erkennt die Untiefe Beckersley (km 532,20)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1961
Flussregulierung, Deiche und Dämme
Flüsse als natürliche Wasserstraßen wurden schon immer durch Regulierungen verändert, damit sie sich als ganzjährig befahrbare und sichere Wasserstraßen eignen
Informationen über die verwendeten Medien
Staustufe Limbach/Main im Bau
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick auf die Baustelle am Durchstichbeginn, stromabwärts
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1940
Informationen über die verwendeten Medien
Bau Holpe-Düker am MLK
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der ehemalige Düker Nr. 148 (alt) wird gebaut. Blick auf die Mauerarbeiten (Vordergrund) und die Schalungsarbeiten für die beiden Dükerrohre. Der Düker befindet sich etwa 100 m westlich der Straßenbrücke 162 (km 125,02)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1914
Informationen über die verwendeten Medien
Bauhafen Neuenburg/Rhein
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick auf den fertigen Bauhafen (=Schiffsliegestelle) nach der Fertigstellung. Im Hintergrund der Steinlagerplatz mit Drehkran. Die Hafenböschungen sind gesichert. Blick auf das französische Ufer. Im Vordergrund Steintransportboote
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1932
Informationen über die verwendeten Medien
Berne - Düker/Rhein-Herne-Kanal, Schwimmkran
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Neubau des Berne-Dükers. Abheben der Dükerleitung von der Kaimauer des Krupphafens, Rohrdurchmesser 2,80 m Stahlrohr hängt am Schwimmkran in der Luft.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1952
Informationen über die verwendeten Medien
Bau der Edertalsperre
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserabau
Beschreibung
Die Edertalsperre wurde 1908 bis 1914 errichtet. Sie ist eine ca. 47 m hohe gekrümmte Schwergewichtsmauer an einer 400 m breiten Engstelle des Edertales bei Hemfurth. Sie dienst der Wasserversorgung der Weser und des Mittellandkanals, dem Hochwasserschutz und der Energiegewinnung. Das Bild zeigt die Talsperre vom linken Hang aus in vollem Betrieb. Alle 39 Hochwasserüberläufe sind in Tätigkeit.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1915
2. Bauwerke
Wasserstraßen (Flüsse, Kanäle, Küstenbereich) erfordern eine Vielzahl von Bauwerken. Im folgenden Kapitel wird eine Auswahl solcher Bauten vorgestellt, die sich im Wesentlichen auf Bauwerke im Binnenland beschränkt, die direkt mit der Schifffahrt gekoppelt sind. Verwaltungsgebäude werden nicht aufgeführt. Die gezeigten Bauwerke sind im Allgemeinen dem sogenannten Tiefbau zuzuordnen, sie sind nicht besonders spektakulär im Sinne großer Architektur. Lediglich Talsperren, Schiffshebewerke und Brücken erreichen größere Höhen über dem Erdboden oder dem Wasserspiegel, ebenso können Dämme im Auftrag auf knapp über 30 Meter Höhe ansteigen. Kraftwerke sind von der Darstellung ausgenommen, da sich diese meist im Besitz von großen Stromerzeugern befinden.
Die Edertalsperre
Die beiden Talsperren (Eder, Diemel) der Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung dienen hauptäschlich dem Zweck, der Weser und dem Mittellandkanal bei Bedarf Wasser zuzuführen, ansonsten dient sie der Stromgewinnung.
Die Edertalsperre wurde 1908 bis 1914 errichtet. Sie ist eine ca. 47 m hohe gekrümmte Schwergewichtsmauer an einer 400 m breiten Engstelle des Edertales bei Hemfurth.
Informationen über die verwendeten Medien
Bau der Edertalsperre
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Die Edertalsperre wurde 1908 bis 1914 errichtet. Sie ist eine ca. 47 m hohe gekrümmte Schwergewichtsmauer an einer 400 m breiten Engstelle des Edertales bei Hemfurth. Sie dienst der Wasserversorgung der Weser und des Mittellandkanals, dem Hochwasserschutz und der Energiegewinnung. Das Bild zeigt den Blick vom linken Hang aus auf die fertige Sperrmauer (Luftseite) mit Schieberhaus (links) mit dem alten Ederbett, dem Untergraben mit den Rohrleitungen und Maschinenhaus für das Krafthaus Hemfurth I im Bau am linken Hang bis zur Untergrabenbrücke (am linken unteren Bildrand) und er Baustelleneinrichtung auf der Insel dazwischen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1913
Informationen über die verwendeten Medien
Bau der Edertalsperre
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Das Bild zeigt die Baugrube von der Mauer des linksseitigen Sperrmauerdurchlasses. Links im Bild die Wasserhaltungsbrunnen. Der Abraum geschieht mit Loren auf Schienen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1911
Informationen über die verwendeten Medien
Bau der Edertalsperre Grundablässe
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Das Bild zeigt die Grundablässe von der Luftseite in den Stollen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1912
Informationen über die verwendeten Medien
Bau der Edertalsperre Luftseite der Mauer vom linken Hang aus
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Das Bild zeigt die Luftseite der Mauer vom linken Hang aus aufgenommen. Im Vordergrund der Untergraben mit den linken, im Hintergrund die Eder mit den rechten Durchlässen. Auf der Mauer die Schienenbahn, ebenso im Unterwasser. Am Mauerfuß das Beruhigungsbecken, am Mauerkopf die Überlaufvorrichtungen, am oberen Bildrand die Seile der Transportseilbahn
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1913
Informationen über die verwendeten Medien
Bau Edertalsperre
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick auf die fertige Talsperre von der Talseite aus, wahrscheinlich beim ersten Einstau. Die 12 Notauslässe sind in Betrieb. Rechts unten das Kraftwerk Hemfurth I mit Auslauf in die Eder
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1914
Informationen über die verwendeten Medien
Neue Main-Staustufe Schweinfurt
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Luftbild mit Bahnbrücke im Vordergrund, Maininsel mit Schleuse und Wehranlage
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1954
Staustufen und Kanalstufen
Eine Staustufe ist eine Anlage zum Aufstau eines Flusses, um den Wasserstand flussaufwärts und flussabwärts zu regeln und damit die Schifffahrt zu erleichtern. Die Hauptbauwerke (Schleuse, Wehr, Fischpass, gegebenenfalls Kraftwerk) liegen je nach Bauart nicht immer im gleichen Stromkilometer.
Informationen über die verwendeten Medien
Schleusengruppe Münster, Luftbildaufnahme
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Dortmund-Ems-Kanal, Schleusengruppe Münster, Luftbildaufnahme vom Oberwasser
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1926
Informationen über die verwendeten Medien
Luftaufnahme Staustufe Poppenweiler
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Kraftwerk, Wehr und Schleuse Poppenweiler, Luftbild, oberer und unterer Vorhafen getrennt durch Leitwerke zum Wehrarm, Zugwiesen, Blick vom rechten Ufer zu Berg.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1967
Schleusen
Schleusen werden in Kanälen, in staugeregelten Flüssen und am Übergang von der See zum Kanal bzw. Fluss benötigt, um mit Wasserfahrzeugen den Niveauunterschied der Wasserstände zu überwinden
Informationen über die verwendeten Medien
Schleuse Detzem/Mosel
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick flussaufwärts auf das Oberhaupt der Schleuse mit geschlossenem Hubsenktor. Ein Frachter wird geschleust
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1965
Informationen über die verwendeten Medien
Schachtschleuse Minden/MLK im Bau
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Ansicht des fertig gestellten Bauweks vom unteren Vorhafen aus. Am Leitwerk (Einfahrschutz) des unteren Vorhafens wird noch gearbeitet, ein Gerüstturm aus der Bauzeit steht ebenfalls noch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1914
Informationen über die verwendeten Medien
Schachtschleuse Minden technische Zeichnung
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Querschnitt durch die Ventilschächte der Schleuse (technische Zeichnung)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1908
Informationen über die verwendeten Medien
Alte Schachtschleuse Henrichenburg
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Alte Schachtschleuse Henrichenburg, Luftbild, Blick auf Schleuse und Sparbecken
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1945
Schleusengruppe Meppen
Sparschleusengruppe Meppen am Dortmund-Ems-Kanal. Zwischen den beiden Schleusen sieht man die Sparbecken der großen Schleuse. Die kleine Schleuse benutzt das Sparbecken der großen mit (1959)
Informationen über die verwendeten Medien
Schleusengruppe Meppen/Dortmund-Ems-Kanal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick Richtung Norden auf die komplette Gruppe mit kleiner Schleuse (rechts) und großer Schleuse. Zwischen beiden Schleusen die Sparbecken der kleinen Schleuse, im Westen (links) die Sparbecken der großen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1959
Informationen über die verwendeten Medien
Schiffsstauung vor der Schleuse Münster, Dortmund-Ems-Kanal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Schiffsstau vor der alten Zwillingsschleuse Münster
Informationen über die verwendeten Medien
Altes Wehr Besigheim
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Wehre
Wehre regeln den Zu- oder Abfluss eines Gewässers und sind damit wichtiger Teil einer Stauanlage. Es gibt feste Wehre (diese sind überströmbar) und bewegliche Wehre, die mit entsprechenden Steuerungssystemen durch-, über- oder unterströmt werden können.
Informationen über die verwendeten Medien
Nadelwehr
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Bedienen eines Nadelwehrs, Ziehen von Nadeln, Altes Wehr Bollingerfähr
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1940
Informationen über die verwendeten Medien
Staustufe Ottendorf
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
https://www.baw.de/
Beschreibung
Wehr mit Bootsgasse von Unterwasser gesehen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1960
Informationen über die verwendeten Medien
Altes Weserwehr Dörverden
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Altes Weserwehr Dörverden, unterströmt mit Strahlaufreißer. (1949)
Schiffshebewerke
Mit Schiffshebewerken überwinden Schiffe wesentlich größere Höhenunterschiede. Insgesamt wurden in Deutschland sieben Schiffshebewerke gebaut, von denen fünf noch in Betrieb sind. Nachfolgend eine kleine Auswahl.
Über die Geschichte des Schiffshebewerks Niederfinow (alt) gibt es eine eigene Virtuelle Ausstellung.
Informationen über die verwendeten Medien
Altes Schiffshebewerk Henrichenburg
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1957
Informationen über die verwendeten Medien
Altes Schiffshebewerk Henrichenburg mit Trog
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick vom Obertor auf den Trog mit Schiff (Frachter)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1960
Informationen über die verwendeten Medien
Schiffshebewerk Rothensee/Mittellandkanal
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Schiffshebewerk Rothensee, Troglänge 85 m, Trogbreite 12 m, Hubhöhe 18,67 m, Stahlgewicht ca. 5500 t
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1938
Informationen über die verwendeten Medien
Schiffshebewerk Rothensee/Mittellandkanal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Prinzipzeichnung der Funktionsweise des Schiffshebewerks in einer Seitenansicht
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950
Seitenansicht. Die Taucherschächte sind 60m tief und 11m breit (1950)
Informationen über die verwendeten Medien
Baustelle Schiffshebewerk Rothensee/Mittellandkanal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Die Arbeiten am Schwimmer (L= 35 m, Ø 10 m) sind beendet. Die Aufnahmekonsolen für das Stützgerüst sind gut zu erkennen.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1937
Brücken, Überführungen und Unterführungen
Brücken über Flüsse und Kanäle gibt es unzählige und in allen Klassen. Bei Wasserstraßen erster Ordnung sind sie meist in der Verantwortung der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, beginnend bei Wegebrücken, Straßenbrücken unterschiedlicher Ordnung, Eisenbahnbrücken und Kombinationen von allen.
Düker (gelegentlich Syphon genannt) und Durchlässe im wasserbaulichen Sinne werden benötigt, wenn ein Gewässer unter Druck (Düker) oder frei fließend (Durchlass) unter einem Bauwerk durchgeführt wird. Der Durchlass ist allerdings per Definiton auf eine lichte Weite von weniger als 2 Meter begrenzt (sonst Brücke genannt). Beim Bau von Kanälen werden unzählige beider Typen benötigt, die bei Kanalverbreiterungen wieder verändert werden müssen.
Unter- und Überführungen meinen im Folgenden, dass eine Wasserstraße (Fluss/Kanal) ein Hindernis (Gewässer, Straße, andere Wasserstraße, Eisenbahn etc.) unterführt oder überführt.
Sperrtore (bei Kanälen auch Sicherheitstore genannt) verhindern das plötzliche Ausfließen von Wasser einer Stauhaltung. Sie werden dort vorgesehen, wo sich entweder hohe Dämme befinden oder Einbauten wie Kanalbrücken, Dammeinbauten, Querbauwerke/Auslassbauwerke etc. den
planmäßigen Dammquerschnitt verändern.
Informationen über die verwendeten Medien
Eisenbahn- und Straßenbrücke Bullay/Mosel
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick flussaufwärts (vom linken aufs rechte Ufer) auf die Brücke vor dem Ausbau der Mosel. Die 1878 eingeweihte und 1945 zerstörte Brücke wurde bis 1947 wieder aufgebaut. Es handelt sich um eine doppelstöckige Fachwerkbrücke für Eisenbahn (oben) und Straße (unten)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1962
Informationen über die verwendeten Medien
Sanierung Alte Brücke Heidelberg
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Umspundete Baugrube Alte Brücke Heidelberg, Sanierung der Fundamente
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1924
Informationen über die verwendeten Medien
Neue Störbrücke in Heiligenstedten
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Die alte Störbrücke (Klapp-Hubbrücke) wurde 1966 bei einer Schiffskollision zerstört. Blick vom rechten Ufer Richtung Westen auf die Brücke beim Öffnen
Beschreibung
Die alte Störbrücke (Klapp-Hubbrücke) wurde 1966 bei einer Schiffskollision zerstört. Blick vom rechten Ufer Richtung Westen auf die Brücke beim Öffnen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1967
Informationen über die verwendeten Medien
Neubau Berne-Düker, Mercedes im Dükerrohr
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Ein alter Mercedes steht im Dükerrohr des Berne-Dükers am Rhein-Herne-Kanal (siehe Bild 179, rechts). Der Düker hat einen Durchmesser von 2,80 Meter. (1952)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1952
Informationen über die verwendeten Medien
Berne-Düker
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Im Bild der Neubau des Berne-Dükers am Rhein-Herne-Kanal, Anschleppen eines Dükerrohrs zur Einbaustelle. (1952)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1952
Informationen über die verwendeten Medien
Mittellandkanal Durchlass
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Durchlass Rennriehe, die ehemalige Durchlass-Anlage für das Gewässer Rennriehe befindet sich im Bereich Berenbusch/Nordholz. Die Betonarbeiten sind abgeschlossen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1911
Informationen über die verwendeten Medien
Wasserstraßenkreuz Minden, Kanalüberführung
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1960
Informationen über die verwendeten Medien
Schiffstunnel Schleuse Weilburg/Lahn
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der 195 m lange Schiffstunnel, erbaut 1843 bis 1847, schneidet eine Lahnschleife ab. Das Bild zeigt die Südausfahrt des Tunnels, die Doppelschleuse mit Untertor (Stemmtor) und das Tunnelportal. Die Schleusenabmessungen: Breite = 5,34 m, Länge = 34,00 m je Kammer
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1952
Informationen über die verwendeten Medien
Sperrrtor Mittellandkanal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Bau des Sperrtores Hahlen Nr. V (alt) von 1914 am Mittellandkanal, Strecke Minden-West. (1914)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1914
Informationen über die verwendeten Medien
Wasserspiegelaufnahmen am Rhein
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick auf den Ortungstachygraphen und das Nivelliergerät Ni 2 im Einsatz am Binger Loch
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1953
3. Menschen und Geräte
Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen 100 Jahren drastisch geändert. Betrachtet man die folgenden Bilder aus heutiger Sicht, so ist es kaum vorstellbar, wie große Bauwerke in körperlicher Arbeit mit Schaufel und Hacke entstanden sind. Von der fehlenden Sicherheitsausrüstung wie Arbeitshelmen wollen wir gar nicht erst sprechen.
Das folgende Kapitel soll die Beziehung der Menschen zu ihrer Arbeit beim Ausbau der Wasserstraßen zeigen. Dabei spielen sowohl die notwendigen Gerätschaften bei verschiedenen Bauarten eine Rolle als auch das menschliche Miteinander während und nach der Arbeit.
Dammbruch Mittellandkanal bei Hahlen
Beim Erdbau hat sich die Arbeitsweise innerhalb eines Jahrhunderts extrem verändert: Die damals übliche körperliche Arbeit mit Hacke und Schaufel wird heute längst von Maschinen durchgeführt
Informationen über die verwendeten Medien
Dammbruch Mittellandkanal bei Hahlen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Das Bild zeigt eine Rutschung der Außenböschung ohne echten Durchbruch des Wassers. Der Ort ist mit "Station 64" angegeben, die genaue Lage ist unbekannt. Die Wiederherstellung der Außenböschung geschieht händisch, die Rohre auf der Dammkrone sind für eine bessere Dränage am Dammfuß vorgesehen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1915
Informationen über die verwendeten Medien
Versuchshalle Erd- und Grundbau Bundesanstalt für Wasserbau Karlsruhe (BAW)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1950
Informationen über die verwendeten Medien
Bau Kraftwerk Koblenz/Mosel
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Einbringen und Stampfen von Beton auf die Kraftwerkssohle
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1949
Informationen über die verwendeten Medien
Transport Faschinenmaterial mit Fuhrwerk
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der Transport von Drahtgeflecht für den Bau von Faschinen und Senkwürsten wird von der Bahn zum Bauhof Breisach mit einem Pferdefuhrwerk (2 gekoppelte Wagen) durchgeführt
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1932
Informationen über die verwendeten Medien
Bau der alten Kanalbrücke Minden/MLK
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserabu
Beschreibung
Blick nach Norden auf die Bewehrung des Fundaments bei Beginn des Betonierens des Flutpfeilers B 3. Der Flutpfeiler B 3 ist der mittlere und breiteste von fünf Pfeilern in den Flutöffnungen des Weservorlandes
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1911
Informationen über die verwendeten Medien
Bau Moselbrücke Güls
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserabau
Beschreibung
Das Bild zeigt die Gülser Eisenbahnbrücke (fertig gestellt 1878), die die Mosel zwischen Güls und Moselweiß überquerte, im Bau. Die Holzschalung des stählernen Bogens wird eben abgenommen
Informationen über die verwendeten Medien
Brücke Nr. 484, Datteln-Hamm-Kanal
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Einsetzen des Mittelstückes zwischen die beiden getrennten Brückenteile
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1966
Informationen über die verwendeten Medien
Belasten, Versenken, Faschinenunterbau einer Buhne
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Ausbaustrecke, Belasten und Versenken des Faschinenunterbaus einer Buhne vom Ufer aus
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1937
Informationen über die verwendeten Medien
Taucher in historischen Anzügen
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Die Taucher werden zum Einsatz gefahren. Blick vom rechten Donauufer (Bereich Wehr) auf den Gründungspfeiler einer Arbeitsbrücke und das linke Baufeld (Fangedamm des unteren Schleusenvorhafens der Staustufe Kachlet)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1923
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Staustufe Heidelberg
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Gesamtanlage Staustufe Heidelberg, Luftbild
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1934
4. Wasserstraße Neckar
Der 367 km lange Neckar ist durch Begradigungen, Kanalisierungen, Eindeichungen und andere Einflüsse heute eine schiffbare Wasserstraße. Er erstreckt sich auf 203 km Länge, beginnend in Plochingen und endend in Mannheim, als fünftgrößter Nebenfluss des Rheins. Schon im 16. Jahrhundert wurde versucht, den Neckar zwischen Heilbronn und Bad Cannstatt schiffbar zu machen. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, auch unter Beratung durch Johann Gottfried Tulla, wurde ein Kanal gebaut, der den Wehrbereich mit vielen Mühlen umging. Außerdem wurde damals eine Kammerschleuse gebaut. Heute sind 27 Staustufen und ihre Anlagen für die Schiffbarkeit verantwortlich. Seit 1952 haben fast alle Schleusen eine zweite Kammer.
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Alter Hafen Heilbronn
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Alter Hafen Heilbronn mit Treidelschiffen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1890
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Gesamtblick Staustufe Heidelberg vom Oberwasser
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1928
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Ausfahrt Schleppverband Schleuse Feudenheim
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1937
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Baustelle Schleuse Heidelberg/Neckar, Transportgerät
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Lorenbahn auf der Baustelle der Schleuse Heidelberg
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1925
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Wilhelmschleuse Heilbronn, Personenboot
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Personenboot Neckar in der Wilhelmschleuse in Heilbronn
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1930
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Staustufe Lauffen
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick auf die Staustufe Lauffen vom Unterwasser links im Bild der Schleusenkanal mit unterem Vorhafen im Vordergrund Straßenbrücke Lauffen, Bildmitte Wehr, rechts Kraftwerk.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1956
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Kohleninsel in Minden/MLK
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick Richtung Osten auf den Mittellandkanal mit der Kanalbrücke und angedockten Frachtschiffen. In Bildmitte die so genannte "Kohleninsel", die den Kanal vom Oberen Vorhafen der Schachtschleuse (nach links abgehend) trennt. Im Hintergrund das Industriegebiet von Leteln. die Aufnahme ist nicht datiert, wahrscheinlich zu Beginn der 30er Jahre aufgenommen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Ort
1930
5. Wasserstraße Mittellandkanal
Der Mittellandkanal zweigt vom Dortmund-Ems-Kanal ab, der mit dem Rhein verbunden ist. Als längste künstliche Wasserstraße Deutschlands verbindet er die Stromgebiete des Rheins mit der Ems, der Weser und der Elbe. Gebaut wurde der Mittellandkanal von West nach Ost in drei Etappen zwischen den Jahren 1906 und 1938, gefolgt von Umbaumaßnahmen ab 1965.
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Modell Wasserstraßenkreuz Minden
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Modell Wasserstraßenkreuz Minden mit Mittellandkanal (MLK) und Weser, Standort Ausstellungsgebäude in Minden, M = 1 : 1000
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1946
Modell Wasserstraßenkreuz Minden
Die Arbeiten am Westabschnitt begannen 1906 und schlossen 1915 kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Bau des Wasserstraßenkreuzes Minden ab (Schachtschleuse, Obere Schleuse, Kanalbrücke, Pumpwerk), d. h. Rhein und Weser waren miteinander verbunden. Das Bild zeigt ein Modell des Wasserstraßenkreuzes Minden mit Mittellandkanal und Weser aus dem Ausstellungsgebäude in Minden, Maßstab = 1 : 1000 (1946)
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Schachtschleuse Minden/MLK im Bau
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick von Süden aufs Oberhaupt und in die Schleusenkammer. Das obere Schleusentor wird eingebaut
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1913
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Schachtschleuse Minden nach Fertigstellung
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick von Süden auf den oberen Vorhafen der Schleuse und auf die Schleuse bei geschlossenem Oberhaupttor nach Fertigstellung. In der linken Bildhälfte die Anlegemole mit Pollern
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1916
Schleusenanlage Anderten
Die Arbeiten am mittleren Bauabschnitt des Mittellandkanals begannen 1918 als Notstandsmaßnahme und endeten mit dem Bau der Schleuse Anderten bei Hannover, der größten Binnenschleuse Europas. Sie wurde 1928 durch den Reichspräsidenten Hindenburg eröffnet und wurde daher auch „Hindenburgschleuse“ genannt (1928)
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Schleusenanlage Anderten
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Die 1919 bis 1928 erbaute Doppelschleuse Anderten (Ost-, Westkammer, jeweils 220 m lang, 12 m breit) am MLK besitzt Klapptore im Oberhaupt und Hubtore im Unterhaupt. Sie war zur Eröffnung durch Reichspräsident Hindenburg (daher auch der Name "Hindenburgschleuse") die größte Binnenschleuse Europas. Die Sparbecken sind in den verbreiterten Kammermauern in fünf Ebenen untergebracht. Die zum Füllen bzw. Entleeren notwendigen Ventile sind in 4x5=20 Ventilhäuschen (wie Türme aussehend) untergebracht. Blick Richtung Süden auf die Schleusenanlage. Im Vordergrund die Einfahrt vom Unterwasser mit der Pumpanlage. Die mittleren Ventilhäuschen sind pro Kammer untereinander verbunden (Hochbrücke)
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1928
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Eimer-Kettenbagger
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Das Bild zeigt eine typische Situation beim Ausbau: Der Eimer-Kettenbagger fräst die wasserseitige Böschung, der Abraum wird über gleisgebundene Loren abtransportiert, der Bagger selbst fährt auf Schienen, die Wagen werden im Baggergehäuse beladen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1912
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Ausbau des Mittellandkanals
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Der Mittellandkanal, 1906 im Westen begonnen und bis 1938 an die Elbe weitergeführt, wurde ab 1965 ausgebaut, das heißt verbreitert. Dabei wurden das Trapezprofil T (schräge Uferböschung), das Rechteckprofil "R" (Spundwand) und auch eine Kombination von beiden (KRT) angewendet. Blick auf das ausgebaute Kanalbett im Bereich des Hafens Braunschweig
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1968
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Alter Raddampfer auf der Donau bei Kachlet
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick vom linken Ufer auf die Eisenbahnbrücke Steinbach (erbaut 1890 als Teilstück der Ilztalbahn) und einen alten Raddampfer
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1923
6. Wasserstraße Donau
Die Donau wurde schon immer als Wasserweg genutzt. Eine durchgängige Schiffbarkeit konnte aber aus politischen Gründen lange nicht erreicht werden. Zwar schlossen 1857 die Regierungen von Württemberg, Bayern, Österreich und der Türkei einen Vertrag, in dem sie sich verpflichteten, die technischen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Donau zwischen Ulm und dem Schwarzen Meer frei von Schifffahrtsabgaben sein sollte, aber erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Realisierung einer internationalen Wasserstraße in Angriff genommen. Der deutsche Bereich zwischen Kelheim und der deutsch-österreichischen Grenze (ca. 185 km) wurde 1921 eine Reichswasserstraße.
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Lageplan Bau Staustufe Kachlet/Donau
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Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Die Staustufe wurde im Herbst 1922 begonnen und offiziell am 01.10.1927 eingeweiht. Während der Bauzeit wurde die Schifffahrt aufrecht erhalten. Das neue Wehr liegt im alten Flussarm, Kraftwerk und die beiden Schleusen mit den Vorhäfen im ehemaligen Ufergelände. Das Kraftwerk erhielt ein Einlaufbauwerk (im Plan "Feinrechen" genannt), die beiden "Leitwerke" im Wehr wurden später entfernt. Die 1890 fertig gestellte Eisenbahnbrücke Steinbach (dünne Linie am rechten Bildrand) musste am linken Ufer umgebaut werden. Der Fischpass ist am Landpfeiler des Wehrs untergebracht
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1922
Staustufe Kachlet
Die Staustufe (erbaut 1922 - 1927) liegt in einem Donauabschnitt, der durch eine Vielzahl von Felsen und Inseln durchzogen war (Kachlet genannt). Beim Bau musste daher die Sohle durch Sprengungen und Abschleifen von Felsen bearbeitet werden. Das Wehr hebt den Wasserspiegel der Donau um etwa 9,15 Meter und ermöglicht das gefahrlose Passieren des Kachlet. Der Lageplan zeigt das sechsfeldrige Wehr im Süden im alten Donaubett und die Doppelschleuse mit Ober- und Unterkanal im Norden, dazwischen das Schalthaus und das Krafthaus. Die Bahnlinie Passau - Waldkirchen überquert im Osten die Unterkanäle, daher musste die Brücke im Bereich dieser Kanäle verändert werden (1922)
Informationen über die verwendeten Medien
Staustufe Kachlet, Luftbild Gesamtanlage
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1949
Bau Sammelweiher Gaishofen/Donau
Wegen des Aufstaus der Donau im Oberwasser der Staustufe musste der Grundwasserzustrom durch die Wasserläufe mit Sammelweiher gefasst und in die Donau gepumpt werden. Hier Bau des Weihers Gaishofen am linken Ufer (1924)
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Bau Sammelweiher Gaishofen/Donau
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Wegen des Aufstaus der Donau im Oberwasser der Staustufe Kachlet musste der Grundwasserzustrom zur Donau durch die Wasserläufe mit Sammelweiher (=Schöpfwerk) gefaßt und in die Donau gepumpt werden. Blick auf den Bau des Weihers Gaishofen am linken Ufer
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1924
Staustufe Jochenstein
Der Jochenstein ist eine kleine deutsche Felseninsel in der Donau bei km 2202,72, hinter der Schleusenmole, d. h. etwa 60 Meter unterhalb der 1952 - 1956 gebauten zweiten Staustufe der Donau, die der Staustufe den Namen gab. Das Bild zeigt den Blick flussaufwärts Richtung Westen auf die fertige Staustufe. Sie besteht aus einem Kraftwerk mit fünf Maschineneinsätzen, einem sechsfeldrigen Wehr am rechten österreichischen Ufer und einer Doppelschleuse am linken deutschen Ufer (1956)
Informationen über die verwendeten Medien
Staustufe Jochenstein
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Blick von erhöhtem Standort, Grafik
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1956
Informationen über die verwendeten Medien
Staustufe Jochenstein
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1956
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Hochbrücke Levensau am Nord-Ostsee-Kanal
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Rechteinformation
Bundesanstalt für Wasserbau
Beschreibung
Die Hochbrücke aus Stahl wurde 1893/94 erbaut als Straßen- und Eisenbahnbrücke (getrennte Fahrbahnen). Sie besitzt 163 m Spannweite bei lichter Höhe von 42 m. Der Architekt Muthesius entwarf 2 Tore aus Stein über den Widerlagern mit je 2 Türmen, die bei einem Umbau 1954 entfernt wurden. Das Bild zeigt die Hochbrücke vor dem Umbau 1954, das heißt noch mit den Türmen auf den beiden Widerlagern. Im Vordergrund die Liegestellen zum Laden und Löschen von Schiffen
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1951
Weiterführende Informationen und historische Schätze zu Küste und Wasserstraßen finden sich im Medienarchiv der BAW.
Eine virtuelle Ausstellung von
Team
Franziska Herrmann
Franziska Herrmann
Heinrich Armbruster-Veneti
Kristina Schulz
Impressum
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