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„Ich werde berühmt!“

Leben und Werk des Paul Goesch

„Ich werde berühmt!“ Leben und Werk des Paul Goesch.

In den 1920er Jahren ist der Maler und Architekt Paul Goesch ein wichtiger Vertreter der modernen Kunst. Seine farbenfrohen, fantasievollen Kunstwerke werden von Museen gekauft und in Ausstellungen gezeigt. Er pflegt Kontakte zu bedeutenden Künstler*innen. Aufgrund einer psychischen Erkrankung verbringt Paul Goesch viel Zeit in Psychiatrien. Am 22. August 1940 wird er von den Nazis in der „T4“-Tötungsanstalt in Brandenburg an der Havel ermordet.

Die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde und das Stadtmuseum in Brandenburg an der Havel haben sich gefragt: Wie wollen wir in dieser Stadt an Paul Goesch erinnern? Ein Team aus vielen haupt- und ehrenamtlichen Ausstellungsmacher*innen hat deshalb eine Ausstellung über das Leben und die Kunst von Paul Goesch erarbeitet. Diese war von Juli bis September 2024 im Stadtmuseum zu sehen. Ein Teil davon wird nun hier gezeigt. Für die Deutsche Digitale Bibliothek haben haupt- und ehrenamtliche Ausstellungsmacher*innen einige besondere Ausstellungsstücke ausgewählt. In kurzen Videos stellen sie ihre Auswahl vor und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen im Projekt.

Porträt Paul Goesch, undatiert, Canadian Centre for Architecture

01
Familie

02
Paul Goesch als Architekt

03
Gedankenwelt

04
Paul Goesch in der Kunstszene

05
Als Künstler in der Psychiatrie

06
Ermordung

07
Künstlerische Vielfalt