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Oliver Jens Schmitt studierte 1993 bis 2000 Byzantinistik, Neogräzistik und Osteuropäische Geschichte in Basel, Wien, Berlin und München und legte seine Diplomprüfung 1997 in Wien ab. Er war im Studienjahr 1999/2000 Stipendiat desDeutschen Studienzentrums in Venedigund wurde 2000 an der Universität München zum Dr. phil. promoviert. Danach war Schmitt von 2000 bis 2001 Mitglied desSchweizer Instituts in Romund von 2001 bis 2003 (wie bereits 1999) Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds. Er wirkte von 2001 bis 2004 als Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte Ost- und Südosteuropas der Universität München und habilitierte sich 2003 für das Fach Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der Universität Regensburg. Danach hatte er von 2004 bis 2005 eine Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds am Historischen Institut der Universität Bern inne.
2005 wurde Schmitt Professor für Geschichte Südosteuropas an derUniversität Wien. Daneben war er ab 2009 Sprecher der universitären Forschungsplattform Wiener Osteuropaforum sowie korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und hatte 2010 eine Gastprofessor am Collège de France. Er ist seit dem 1. Oktober 2010 Vorstand des Instituts für osteuropäische Geschichte und seit 2011 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 2013 wurde er des Weiteren Auswärtiges Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste von Kosova und 2014 Socio straniero des Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Art. Im April 2017 wurde er für die Funktionsperiode 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2022 zum Präsidenten der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

Institution

Oliver Jens Schmitt

Rechtsstatus

Quellenangabe

„Oliver Jens Schmitt studierte 1993 bis 2000 Byzantinistik, Neogräzistik und Osteuropäische Geschichte in Basel, Wien, Berlin und München und legte seine Diplomprüfung 1997 in Wien ab. Er war im Studienjahr 1999/2000 Stipendiat desDeutschen Studienzentrums in Venedigund wurde 2000 an der Universität München zum Dr. phil. promoviert. Danach war Schmitt von 2000 bis 2001 Mitglied desSchweizer Instituts in Romund von 2001 bis 2003 (wie bereits 1999) Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds. Er wirkte von 2001 bis 2004 als Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte Ost- und Südosteuropas der Universität München und habilitierte sich 2003 für das Fach Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der Universität Regensburg. Danach hatte er von 2004 bis 2005 eine Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds am Historischen Institut der Universität Bern inne.
2005 wurde Schmitt Professor für Geschichte Südosteuropas an derUniversität Wien. Daneben war er ab 2009 Sprecher der universitären Forschungsplattform Wiener Osteuropaforum sowie korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und hatte 2010 eine Gastprofessor am Collège de France. Er ist seit dem 1. Oktober 2010 Vorstand des Instituts für osteuropäische Geschichte und seit 2011 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 2013 wurde er des Weiteren Auswärtiges Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste von Kosova und 2014 Socio straniero des Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Art. Im April 2017 wurde er für die Funktionsperiode 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2022 zum Präsidenten der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt.,” Religionen in Albanien, zuletzt aufgerufen am 20. Januar 2021, https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/religionen-albanien/items/show/121.