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Die Republik der Spiele

Universitätsbibliothek Trier


Pallas statt Dame

1792, Paris

Aus der Sammlung von

Universitätsbibliothek Trier

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Universitätsbibliothek Trier

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Kurzbeschreibung
Alembert, Jean Le Rond d', 1717-1783 [u. a.]:
Mathématiques
Bd. 3, 1789. Paris: Panckoucke, 1789.
Enthält außerdem: Dictionnaire des jeux (1792).
(Encyclopédie méthodique)
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Sport, Spiel, Vergnügen:

All das, was uns in Corona-Zeiten so schwergemacht wird ...

... möchte man doch wenigstens ab und zu in kostbaren antiquarischen Werken betrachten, oder nicht? Doch, möchte man. Um das zu erleichtern, hier eine kleine virtuelle Ausstellung aus den Rara-Beständen der Universitätsbibliothek Trier, die allerdings auch bezeugt, dass der Spaß oft sehr nahe am Ernst liegt und manchmal sogar der Ernstfall selbst ist: für Tiere und Gladiatoren zum Beispiel. Oder wenn man beim Glücksspiel vom Pech erwischt wird. Oder je nachdem, wie das Los im Buch des Schicksals fällt.



Schaukeln in Griechenland

Buch, 1822

Aus der Sammlung von

Universitätsbibliothek Trier

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Kurzbeschreibung
Millingen, James V.
Ancient unedited monuments
Ser. 1. Painted Greek vases. From collections
in various countries, principally in Great Britain
London, 1822. [3] Bl., VIII, 106 S., XL Bl., zahlr. Ill.
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Vom schwerelosen Spaß,

sei es im alten Griechenland ...

Die Schaukel hatte im alten Athen allerdings auch eine rituelle Konnation: Sie erinnerte an das Schicksal der unglückliche Erigone, die sich vor Kummer erhängte. Vase eines athenischen Meisters, um 430 v. Chr., gefunden in Nola (Kampanien), früher in der Sammlung Bartholdy, heute in der Antikensammlung des Alten Museums Berlin und hier dokumentiert von James Millingen (1774-1845), einem britischen Archäologen holländisch-jüdischer Herkunft, der - in Frankreich knapp der Guillotine entkommen und anschließend als Bankier gescheitert  - überwiegend in Italien lebte und forschte.





Schaukeln in Japan

Odera Gyokuchō (1800-1878), Buch, 1831

Aus der Sammlung von

Universitätsbibliothek Trier

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Kurzbeschreibung
Odera, Gyokuchō
Jigi. Owari, Mikawa dōyūshū [Kinderspiele
aus den Provinzen Owari und Mikawa]
Teil 1: Zen. 54 ungez. Bl.
Reprint Tōkyō : Miōsha, 1977
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... sei es in Japan ...

Faksimile eines illustrierten Manuskripts aus dem Jahr 1831 über Kinderspiele in der Region um Nagoya. Der vielseitig begabte Autor Odera Gyokuchō (1800-1878, Essaiyst, Maler, Kalligraph, Theaterkritiker, Volkskundler und Anekdotensammler) verfasste über 200 Werke, die er erst gegen Lebensende widerstrebend in den Druck zu geben begann; diese Handschrift wurde in privatem Familienbesitz überliefert.



Im Varieté

John Jack Vrieslander (d. i. Hans Zarth), Buch, 1901, Leipzig

Aus der Sammlung von

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Kurzbeschreibung
Vrieslander, John Jack
Varieté
Leipzig: Seemann, [1]901. XII Bl., nur Ill.
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… ist es nur ein Schritt zur halsbrecherischen Akrobatik,

wie hier im Varieté-Zyklus des Beardsley-geschulten Graphikers Hans Zarth (1879-1957), der sich „John Jack Vrieslander“ nannte.

Geprägt durch zwei Paris-Aufenthalte vor dem Ersten Weltkrieg,  während der NS-Zeit wegen seiner jüdischen Frau mit Berufsverbot belegt und zeitweise inhaftiert,  war Vrieslander vor allem als produktiver Buchillustrator bekannt.





Fortuna als Schäferin

1792, Paris

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Universitätsbibliothek Trier

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Kurzbeschreibung
Alembert, Jean Le Rond d' [u. a.]:
Mathématiques
Bd. 3, 1789. Paris: Panckoucke, 1789.
Enthält außerdem: Dictionnaire des jeux (1792).
(Encyclopédie méthodique)
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Vom Zeitvertreib zur Lebensgefahr

und möglichst wieder zurück: Auf diesen schmalen Grat hat Fortuna ...

... schon so manchen Spieler, so manche Spielerin geführt - hier als Schäferin auf dem Muster eines Spielbretts für das "Lindor" oder "Nain jaune" genannte Kartenspiel.



Gestürzter Athlet

Buch, 1743 (Nachdruck 1800), Venedig (Nachdruck: London)

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Kurzbeschreibung
Zanetti, Antonio Maria
Ancient statues, Greek and Roman
Designed from the celebrated originals in St. Mark's, and other public collections in Venice
London: Ritchie, 1800. L Bl., nur Ill.
(Nachdruck - ohne Textseiten - des ursprünglich 1740-43 in 2 Bänden in Venedig erschienenen Werkes)
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Den Griechen waren Spiel und Sport

sowieso immer auch ernstes Ritual, und wer scheiterte, hatte nichts zu lachen.

Die im vorliegenden Tafelband "Athlet" genannte Figur wird heute allerdings meist als "Fallender Galater" bezeichnet. Bei dem Werk, das sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Venedig befindet, handelt sich um die römische Kopie einer Skulptur von einem pergamenischen Weihemonument auf der Akropolis (3. oder 2. Jh. v. Chr.) und würde dann eher einen in der Schlacht besiegten Kelten darstellen.





Yoga vor den Römern

Buch, 1810, Florenz

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Kurzbeschreibung
Micali, Giuseppe
Antichi monumenti per servire all' opera intitolata L'Italia avanti il dominio dei Romani
Firenze, 1810. XI S., LX Bl., überw. Ill.
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Yoga vor den Römern:

altitalische und etruskische Übungen.

Die eigenen Bandscheiben bis zum Limit Testende dienten in der Form von Kleinbronzen den Etruskern als Schatullengriffe (Nr. IV, Museum Kircherianum, Rom). Bis in die römische Zeit hinein beliebt waren Statuetten handstandübender Gymnasten; ein Exemplar im Rolin-Museum in Autun gleicht aufs Haar unserer Nr. I, hat aber nur noch einen Arm. Nr. V und VI (Seiltänzer und komische Maske): Karneolgemmen aus dem heutigen Museo dell’Accademia Etrusca in Cortona.






Mensch gegen Tier

1862, Reims

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Kurzbeschreibung
Loriquet, Charles
La mosaïque des promenades et autres trouvées à Reims : étude sur les mosaïques et sur les jeux de l'amphithéâtre
Reims: Dubois [u.a.], 1862. XV, 427 S.: Ill.
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Blutiger Ernst

wurde das Spiel dann sehr schnell unter den Römern selber: bei Gladiatorenkämpfen, Tierhatzen ...

Aus einem 1861 in Reims entdeckten und durch die deutsche Beschießung 1917 weitgehend zerstörten römischen Mosaikboden (Ende 2. oder 3. Jh.).



Mensch gegen Mensch

Buch, 1757, Nürnberg

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Kurzbeschreibung
Schatz, Johann Jakob [Hrsg.]
Griechische und römische Alterthümer …
… mit gelehrten Anmerkungen versehen von Johann Salomon Semlern [Deutschsprachige Kurzfassung der zehnbändigen „Antiquité expliquée et représentée en figures“ (1719-1724) von Bernard de Montfaucon]
Nürnberg: Lichtensteger, 1757. 422 S.: Ill. (150 Taf.)
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... veritablen Seeschlachten in wassergefüllten Arenen …

Oben dargestellt ist die Naumachia, die Arena der Seeschlachten des Kaisers Domitian aus dem Jahre 89 n. Chr. Nach einer Vorlage von Giacomo Lauro (1550-1605).





Morituri te salutant

Fontana, Carlo (1638-1714), Buch, 1725, Den Haag

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Kurzbeschreibung
Fontana, Carlo
L' anfiteatro Flavio
Nell' Haia [Den Haag]: Vaillant, 1725. 171 S., Ill.
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… und Christenverfolgungen.

Daher rekonstruierte der Barockarchitekt Carlo Fontana (1638-1714) in seinem Monumentalwerk über das Kolosseum nicht nur dessen ursprüngliche Gestalt, sondern er schlug auch gleich seine Umnutzung zur katholischen Märtyrerkirche vor.



Vergleichsweise harmlos

Buch, 1719, Paris

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Kurzbeschreibung
Montfaucon, Bernard de
L' antiquité expliquée et représentée en figures
Bd. 3: Les usages de la vie, Pt. 2: Les bains, les mariages, les grands & les petits jeux, les pompes, la chasse, la pêche, les arts, &c.
Paris: Delaulne, 1719 . S. 202-390, Bl. 122-197, zahlr. Ill.
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Vergleichsweise harmlose Spiele

kannten die Römer glücklicherweise auch, mit Knochen, Würfeln und Spielsteinen …

Die Sprunggelenkknochen (Astragale) von Schafen und Ziegen dienten als Würfelersatz: Gespielt wurde mit vier Knochen, deren Seiten einen jeweils unterschiedlichen Wert hatten; die höchste zu erzielende Summe hieß "Venus", die niedrigste "canis" (Hund).





Den Vogel abschießen

Joseph Nash (1809-1878, Vorlagezeichnung), Horace Harral (1817-1905, Holzstich), Buch, 1859, London

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Kurzbeschreibung
McDermott, Edward
The merrie days of England: sketches of the olden time
illustrated with 20 engravings, from drawings by Joseph Nash, George Thomas, Birket Foster, and Edward Corbould
London: Kent, 1859. V, 160 S.: Ill.
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… wogegen „Shooting the Popinjay“ ...

... (behauptet jedenfalls 1859 der Autor Edward McDermott) früher ebenfalls eine blutiges Spiel war, bei den Franzosen nämlich, die noch echte Vögel abschossen, ehe die zartsinnigen Engländer sie durch Holzmodelle ersetzten - hier dargestellt, wie sich der englische Aquarellist und Lithograph John Nash (1809-1878) das Vogelschießen in den "merrie days of England" vor Augen rief.



Aus der Geschichte des Trickbetrugs

Buch, 1790, Paris

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Kurzbeschreibung
Encyclopédie methodique. Recueil de planches
de l'Encyclopédie
Bd. 8. Paris: Panckoucke [u.a.], 1790. [2], [288] Bl., 234 Ill.
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Außerdem will die Welt betrogen sein:

vom populären Hütchenspiel ...

Das so alt wie sie selbst sein dürfte: Laut Seneca soll es schon nichtsahnende Römerinnen und Römer genarrt haben. Berühmt ist auch das um 1500 entstandene Bild eines Bechertricksters und seiner Opfer von Hieronymus Bosch oder aus dessen Werkstatt.





Weiße Magie vor Lilientapete

Buch, 1790, Paris

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Kurzbeschreibung
Encyclopédie methodique. Recueil de planches
de l'Encyclopédie
Bd. 8. Paris: Panckoucke [u.a.], 1790. [2], [288] Bl., 234 Ill.
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… und den Mysterien der „weißen Magie“ …

Die hier allerdings entzaubert werden: Die Abbildung geht zurück auf das Werk La Magie blanche dévoilée (1784)  des Magiers, Diplomaten und späteren Revolutionärs Henri Decremps (1746-1829), dessen Enthüllung der Tricks hinter den Tricks im Paris der Aufklärung für einiges Aufsehen sorgte.



Chinesisches Glücksspiel

Ng Kwai-Shang (1857-1900) , Buch, 1886, Hongkong

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Kurzbeschreibung
Ng, Kwai-Shang
A book on Chinese games of chance
Hongkong: Printed at the Kwong Cheong Printers, 1886. V, II, 138 S., Ill., graph. Darst.
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… während beim Glücksspiel

immer, aber nicht immer nur die Bank gewinnt.

Spieltisch und Sitzordnung eines hier "Ngau-tsun" genannten Freizeitvergnügens, das mit weißen Perlen und Dominosteinen gespielt wurde und regelmäßig große Summen ihre Besitzer wechseln ließ. Aus einer Einführung in das chinesische Glücksspiel von Ng Kwai-Shang (1857-1900), der beim Verfassen des Büchleins zweifellos auch von seiner Tätigkeit für die Hongkonger Strafverfolgungsbehörden profiterte, bei denen er bis zum "second clerk" des Zentralgerichtshofs aufstieg.





Aus dem Buch des Schicksals

Buch, 1903 (nach einer Vorlage von 1539), Tübingen

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Kurzbeschreibung
Wickram, Jörg
Georg Wickrams Werke
Bd. 4: Losbuch [u.a.]. Hrsg. von Johannes Bolte
Tübingen, 1903. LII, 350 S., Ill. (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart; 230)
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Vom Glücksspiel ist man schnell beim Schicksal,

daher die Beliebtheit der sogenannten "Losbücher", hier in einer parodistischen Variante.

Was heute die Ratgeberliteratur, waren den Menschen des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit jene nützlichen Handbücher, die per Würfelwurf, Seitenstechen oder das Drehen eines Losrades Antwort auf FAQs und Hilfe bei drängenden Problemen gaben. Worüber sich 1539 der Colmarer Schriftsteller Jörg Wickram (1505-1562?), am besten bekannt durch seine Schwanksammlung mit dem Titel "Rollwagenbüchlin", gehörig und mit erhobenem Zeigefinger lustig machte.



Das große Verfassungsspiel

Buch, 1792, Paris

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Alembert, Jean Le Rond d', [u. a.]
Mathématiques
Bd. 3, 1789. Paris: Panckoucke, 1789.
Enthält außerdem: Dictionnaire des jeux (1792).
(Encyclopédie méthodique)
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Und wo bleibt das Positive?

Nun, durch Spiel zum Ziel, das hatte schon immer auch eine pädagogisch-politische Seite, und am 8. Februar 1792 ...

... konnte die Augsburgische Ordinari Postzeitung aus dem revolutionären Frankreich berichten, dass man dort "kein anderes Spiel mehr liebt, als das neuerfundene Constitutionsspiel, la poule de Henri IV.“ Während es in Wirklichkeit allerdings nicht auf das Glück unter der neuen Verfassung, sondern auf den Terror zulief, an dem der Erfinder des Spiels, Jean-Marie Collot d'Herbois, einen nicht unerheblichen Anteil hatte, ehe er selber unter die Räder der Revolution geriet und 1796, nach Französisch-Guyana deportiert, am Gelbfieber starb.



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Diese Ausstellung wurde am 05.08.2021 veröffentlicht.



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