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Feste. Dramen. Katastrophen.

Erlebnis Festung Dresden

Was, wenn der Feind kommt? Der Schwarze Tod vor den Toren steht? Der Fluss über die Ufer tritt? Die Mauern nicht stark genug sind?

Aus Angst vor dem Feind und seiner militärischen Stärke erhält Dresden ab 1545 einen hochmodernen „Schutzwall“: eine Bastionärbefestigung. Mächtige Mauern umgeben die Altstadt über viele Jahrhunderte. Sie schützen die Stadt vor Angriffen, prägen aber auch die Lebensverhältnisse, das Stadtbild und ihre Ausdehnung.

Stadtgrundriss Dresdens mit Festungsmauern und Graben, 1755

Festung erleben

Der größte erhaltene Abschnitt der Festung ist die Brühlsche Terrasse: Dresdens heute weithin bekannte Flaniermeile. An ihrem östlichen Ende liegt die ehemalige Ziegeltor-Bastion. Als Festung Xperience ist sie für euch wieder hautnah erlebbar – mit moderner Audiotechnik und lebendigen 360°-Projektionen bereit zum Eintauchen in die Geschichte.

In dieser virtuellen Ausstellung könnt ihr euch in die Hintergründe der Festung Dresden vertiefen – von überall und zu jeder Zeit.

Durch die Ausstellungsthemen klicken:

〉 Umfassende Mauern
〉 Schutz und Geschütze
〉 Öffnung der Stadt

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Umfassende Mauern

Seit jeher versuchen die Menschen, ihre Lebensorte mit baulichen Mitteln vor äußeren Bedrohungen zu schützen. Das Gefühl der Angst vor dem Fremden, gleich welchen Namen es trägt, beeinflusst Aussehen und Bauweise der Schutzarchitektur.

In Dresden sind es Herzog Moritz und sein Baumeister Wierandt, die entscheidende Neuerungen an der mittelalterlichen Wehranlage planen und umsetzen.
Moritz von Sachsen (1521–1553)

Herzog Moritz sucht Sicherheit

Im Jahr 1545 sieht der sächsische Herzog und spätere Kurfürst Moritz von Sachsen die Sicherheit seiner Residenzstadt Dresden in Gefahr. Es drohen Macht- und Glaubenskämpfe zwischen protestantischen Reichsfürsten, zu denen er selbst gehört, und dem katholischen Kaiser, dessen Wohlwollen er benötigt, um die sächsischen Gebiete unter seiner Führung zu vereinigen. Außerdem dringen im Südosten des Heiligen Römischen Reiches osmanische Truppen vor – das schürt zusätzliche Ängste unter den europäischen Fürsten.

Dresden ist zu der Zeit nicht unbefestigt, doch die bestehende Wallanlage reicht Moritz nicht mehr aus.

Vom Ende des 12. Jahrhunderts bis 1519 war Dresden von einer hohen Stadtmauer geschützt. Mittelalterlicher Angriffs- und Belagerungstechnik hielt sie problemlos stand. Gegen die schlagkräftigen Feuerwaffen, die im 14. Jahrhundert in Europa aufkommen, hätte sie jedoch nur noch wenig ausrichten können.

Beginn der Modernisierung

Herzog Georg der Bärtige (1471-1539), der Onkel von Moritz, stößt 1519 eine erste Modernisierung der Stadtbefestigung an. Innerhalb von zehn Jahren lässt er die mittelalterliche Stadtmauer abbrechen und dafür breite, steinverkleidete Erdwälle anlegen die sogenannten Remparts. Sie dämpfen einschlagende Geschosse und bieten Platz zur Aufstellung eigener Geschütze.

Georg der Bärtige (1471 - 1539) ?
[...] vermittelst eines Walles und dazugehöriger Werke, auch eines Wassergrabens, [sollte] die Stadt fortificirt werden [...]
Georg der Bärtige
Die neue Befestigung von Herzog Georg vergrößert das Stadtgebiet im Nordosten. Die ehemals vorstädtische Siedlung um die Frauenkirche (auf der gesüdeten Karte links unten) gehört nun offiziell zur Stadt Dresden.

Moritz baut eine moderne Festung

Georgs Modernisierungen reichen Moritz, der 1541 an die Macht kommt, nicht aus. Er verfolgt die Entwicklungen der Rüstungstechnik in Europa sehr genau. Und ist sich sicher: Der neuesten Artillerie ist auch diese Stadtbefestigung nicht gewachsen.

Ab 1545 lässt er Dresden daher mit modernen Festungsmauern umgeben – nach dem Vorbild norditalienischer Städte. Dort stehen damals die modernsten Verteidigungsanlagen Europas. Sie kombinieren umfassende Mauern mit auskragenden Bastionen und verhindern dadurch tote Winkel, in denen der Feind geschützt agieren kann.

Ältester erhaltener Plan der Bastionärbefestigung Dresdens von Caspar Voigt von Wierandt
Spiel mir das Lied vom Tod!

Ein Schuss in den Rücken

Dresden ist die erste deutsche Stadt, die eine Bastionärbefestigung „nach altitalienischer Manier“ erhält. Doch ihre Fertigstellung im Jahr 1555 erlebt Moritz nicht mehr. Zwei Jahre zuvor wird er in der Schlacht bei Sievershausen tödlich verwundet. Ein Schuss trifft ihn schräg von hinten, weshalb schon früh Gerüchte über einen Hinterhalt aus eigenen Reihen entstehen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass der Schuss von einer feindlichen Hakenbüchse abgefeuert wurde. Mehr erfahren

Über den Tod von Moritz wurde ein Klagelied verfasst, das den Kurfürsten als ruhmreichen Helden verehrt.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bewahren die blutgetränkte Feldbinde auf, die Moritz bei seiner Verwundung trug. Farbige Feldbinden dienten in der Schlacht der Identifizierung der verschiedenen Parteien.

Das Moritzmonument

Moritz‘ Nachfolge als Kurfürst tritt sein Bruder August I. an. Er lässt noch im Todesjahr ein Denkmal für Moritz an der Spitze der östlichen Bastion der Dresdener Festung errichten. In diesem übergibt Moritz August symbolisch die Herrschaft in Form des Kurschwerts.

An der Mauer der Brühlschen Terrasse befindet sich heute eine Kopie des Werks. Das Original ist aus konservatorischen Gründen im Residenzschloss Dresden ausgestellt.

Der Festungsbau geht weiter

Moritz‘ Nachfolger August I. sieht sich mit einigen Problemen bei der Festung konfrontiert: Mehrere Bastionen sind zu klein geraten und bieten den dahinterliegenden Bauten kaum Schutz.

Erweiterungen unter August

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts lässt Kurfürst August I. die zu klein geratenen Bastionen vergrößern. Zunächst am Residenzschloss, dessen bestehende drei Bastionen den aufstrebenden Bau kaum schützten. Dabei entsteht der Platz, wo später Zwinger und Semperoper gebaut werden.

Anschließend beginnt der Umbau der nordöstlichen Bastion am Ziegeltor. Hier befindet sich das strategisch wichtige Zeughaus, Aufbewahrungsort des Waffenarsenals (heute Albertinum). Die Bastion wird großzügig erweitert und erhält drei große Tonnengewölbe als Lagerfläche, die sogenannten Buchnertonnen.

Kurfürst August I. (1526-1586)
Die neuen Tonnengewölbe sind nach ihrem Baumeister Paul Buchner benannt.
Festung Dresden mit Erweiterungen am Schloss (links oben) und am Zeughaus (rechts oben), Zustand um 1721

Das andere Ufer

Während im 16. Jahrhundert der Festungsbau auf der linken Elbseite voranschreitet, bleibt es auf dem rechtselbischen Gebiet – damals „Altendresden“, heute „Neustadt“ – zunächst ruhig.

Erst als Sachsen in den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) verwickelt wird, ordnet Kurfürst Johann Georg I. die Befestigung Altendresdens an. Unter den Baumeistern Wilhelm Dilich und Caspar Wolf von Klengel entsteht dort eine Festungsanlage nach niederländischem Vorbild.

Die Niederländer hatten das italienische System nach ihren Anforderungen modifiziert: Statt auf Mauerwerk setzten sie allein auf Erdmaterial, um schneller und günstiger zu bauen.

Dresdner Stadtbefestigung auf beiden Elbseiten, 1651

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Schutz und Geschütze

Ein Motor des Festungsbaus ist die Entwicklung der Waffentechnik. Je stärker die Geschütze, desto mehr müssen die Mauern aushalten können. Je länger die Flugbahnen, desto weiter müssen die Verteidigungsanlagen ins Vorland ausgedehnt werden. Andersherum erfordern stärkere Festungen die Entwicklung immer schlagkräftigerer Waffen – ein Teufelskreis.

Kanonenfeuer im großen Kanonenhof
Geschossflugbahnen nach Paul Buchner

Artillerie

Alle Waffen großen Kalibers zählen zur sogenannten Artillerie. Im Zeitalter der Feuerwaffen sind das zum Beispiel Kanonen und Mörser. Artillerie ist zugleich die Bezeichnung der Truppen, die solche Waffen einsetzen. Daneben gibt es die Kavallerie – berittene Soldaten – und die Infanterie, die sich zu Fuß bewegt und mit Handwaffen ausgestattet ist.

Schaubild der Artillerie, 1789

Bastionen

Bei früheren Festungen gab es tote Winkel, in deren Schutz die Angreifenden Leitern anlehnen oder Breschen schlagen konnten. Genau gegen diese Angriffstaktik entwickeln italienische Baumeister im 15. Jahrhundert „Bastionen“ (zu Deutsch auch Basteien). 

Bastionen springen als winkelige Bollwerke aus der Festungsmauer hervor und ermöglichen Querfeuer entlang der eigenen Wälle.
Nordöstlich der Dresdner Altstadt befindet sich bis heute die ehemalige Ziegeltor-Bastion. Sie liegt direkt unter dem Brühlschen Garten am Elbufer.

Vor dem Umbau

In der ursprünglichen Festungsanlage von Herzog Moritz ist die Bastion am Ziegeltor, einem alten Stadttor, relativ klein. Sie besitzt zwei seitliche Kanonenhöfe, die durch ein langes Gewölbe verbunden sind. Räume für Wachmannschaften und Aborte gehören ebenfalls zur Anlage. 

Ziegeltor-Bastion vor dem Umbau

Nach dem Umbau

Bei der Erweiterung der Festung Ende des 16. Jahrhunderts wird der große Kanonenhof der alten Bastion überbaut. Das Ziegeltor verliert dabei seine Funktion.

Nach einem Standbild der Justitia erhält die Bastion damals den Namen „Jungfer“. Mehrere Generationen später nennt Kurfürst August der Starke alle Bastionen nach römischen Gottheiten um – dadurch wird aus der Jungfernbastion im 18. Jahrhundert die Venusbastion.

Ziegeltor-Bastion nach dem Umbau
An der Außenmauer der ehemaligen Ziegeltor-Bastion sind noch immer die Schießscharten des kleinen Kanonenhofes erkennbar.

Rekrutierung

In Zeiten, in denen es kein „stehendes Heer“ gibt, wird die Besatzung der Wehranlagen aus der jeweiligen Stadtbevölkerung rekrutiert. Alle wehrfähigen Bürger müssen Festungsdienste für ihre Stadt übernehmen. Stadträte fördern die Ertüchtigung der Bevölkerung durch Schießübungen und Spenden an Schützengesellschaften.

Im Laufe des 16. Jahrhunderts versuchen die Dresdener Bürger jedoch vermehrt, sich durch das Senden von Stellvertretern oder finanziellen Leistungen vom Wehrdienst zu entbinden. Daher wirbt man Söldner an, die sogenannten Landsknechte. In Krisenzeiten oder wenn die „Berufssoldaten“ im Übungslager sind, müssen die Bürger jedoch weiterhin an die Waffen. Auch Hilfsdienste, wie das Freihacken vereister Gräben im Winter, bleiben bis zum 18. Jahrhundert ihre Aufgabe.

Wachdienste

Zu den wichtigsten Aufgaben auf der Festung zählt das Bewachen der Stadttore – auch in Friedenszeiten. Die Torwachen regulieren den Personen- und Warenfluss in die Stadt und aus ihr hinaus. Nachts werden die Tore in der Regel geschlossen. 

Vergehen oder Ungehorsam des Festungspersonals werden stets geahndet, zum Beispiel mit Versetzung in hierarchisch niedrigere Truppen.

Die Schildwache bei den Pulverfässern
Ist wegen übermäßigen vollsaufens, in dem er am Heil. Neu Jahres Fest, deswegen nicht mit aufziehen können, In die 3. Rotte gesetzt

Eintrag über Büchsenmeister Abraham Frost, SHStA, Kriegsarchiv Dresden, Akte Nr. 7011 Hauptrolle 1677

Die Festung als Gefängnis

Nicht immer diente die Festung Dresden nur der Stadtverteidigung. Die dicken Mauern eigneten sich auch gut als Gefängnis.

Lips Tullian

Einer der berühmtesten Insassen hier ist Lips Tullian, Anführer der Räuberbande „Schwarze Garde“. Sie hatte die sächsischen Lande über ein Jahrzehnt lang mit Überfällen und Morden heimgesucht. Tullian war dabei mehrfach in Gefangenschaft geraten, hatte aber immer wieder fliehen können. 1711 wird er endgültig inhaftiert und im März 1715 hingerichtet.

Lips Tullian und seine Raubgenossen, Buchillustration von 1854
Und noch etwas ließ sich in der Festung gut bewahren ... Geheimnisse!

Im Goldrausch

Anfang des 18. Jahrhunderts forscht der Alchimist Johann Friedrich Böttger in geheimer Mission in der Festung. Er hatte Kurfürst August dem Starken wiederholt versprochen, Gold herstellen zu können. Eine verheißungsvolle Aussicht!

Damit die vermeintliche Goldquelle nicht entwischt, lässt der Kurfürst für Böttger Laborräume in der Spitze der Venusbastion einrichten. Wohnen kann er in einem eingezäunten Haus darüber, verlassen darf er den Bereich jedoch nicht.

Böttger! Wo ist mein Gold?

Als die Suche nach dem Goldrezept erfolglos bleibt, verlagert Böttger seine Forschung auf die Herstellung von Porzellan. Das Rezept für die begehrte weiße Feinkeramik kannte man bis dahin nur in Ostasien.

Im Januar 1708 gelingt ihm gemeinsam mit seinen Kollegen Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und Gottfried Pabst von Ohain in der Festung der wissenschaftliche Durchbruch: Die Erfindung des europäischen Hartporzellans!

Die Geschichte wird ab 1710 in der ersten europäischen Porzellanmanufaktur auf der Albrechtsburg Meissen fortgeschrieben.

August der Starke aus Böttgersteinzeug, auch "rothes Porcelain" genannt

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Öffnung der Stadt

Im Laufe der Jahrhunderte nimmt die Bedeutung der Festung als Verteidigungsanlage ab. Auf manchen Bastionen entstehen Lustbauten und Gärten, auf anderen flaniert das Bürgertum.

Lustiger Tanz auf den Mauern der Festung? Aus militärischer Sicht undenkbar!
Was für eine Aussicht! Die Brühlsche Terrasse mausert sich zum „Balkon Europas“!

Gärten auf der Bastion

Der wohlhabende Premierminister Heinrich Graf von Brühl lässt ab 1747/48 einen großen Garten mit Brunnenanlage auf der ehemaligen Ziegeltor-Bastion anlegen. Dafür werden unter anderem die nach oben offenen Kanonenhöfe verfüllt. Die gesamte Nordseite des Festungswalls gestaltet Brühl letztlich neu: mit Lust- und Kulturbauten entsteht hier die „Brühlsche Terrasse“.

Damals ist sie noch nicht öffentlich zugänglich.

Grundriss der Brühlschen Terrasse
1814 wird eine große Freitreppe hoch zur Brühlschen Terrasse angelegt, die nunmehr der Zivilbevölkerung offensteht.

Das Café Reale

Im 19. Jahrhundert befindet sich auf der Brühlschen Terrasse ein gesellschaftlicher Hot Spot: das Café Reale. Es avanciert zu einem der beliebtesten Kaffeehäuser Dresdens. Gerade im Sommer lädt der tempelartige Bau zu einem Besuch ein: Dann kann man auf der Terrasse sitzen und das Treiben auf der Flaniermeile und der Elbe beobachten.

Cafégäste auf der Brühlschen Terrasse

Die Mauern schwinden

Im Laufe der Zeit verliert die Festung an militärischer Bedeutung. Auch erscheint die massive Trennung zwischen Innenstadt und Vorstadt bald nicht mehr zeitgemäß. Die Stadt möchte sich vielmehr öffnen und uneingeschränkt ausdehnen.

Entfestigung

Mitte des 18. Jahrhunderts hatte man zum ersten Mal erwogen, die Festung zu schleifen, sprich: abzutragen. Doch damals wurde das Unterfangen als zu teuer abgetan. Erst 1809 greift man den Gedanken wieder auf. Bis 1830 werden die meisten Festungswerke auf der Altstadt- und Neustadtseite demoliert.

Einfach ist das Ganze nicht: Die Verantwortlichen müssen Gräben umleiten, trockenlegen und zuschütten, die teilweise privaten Walleigentümer entschädigen und natürlich die enormen Kosten im Blick behalten.

Die Hasenbergbastion mit dem Moritzmonument während der Entfestigung Dresdens
Heute kann man das älteste erhaltene Stadttor wieder durchschreiten. Aber aufgepasst, die Pestärzte lassen nicht jeden durch!

Bei der Entfestigung sind die Brühlsche Terrasse und die ehemalige Ziegeltor-Bastion verschont geblieben. Einerseits empfand die Bevölkerung die dortigen Gärten und Lustbauten als schön, andererseits bot der Wall hier einen gewissen Hochwasserschutz.

In den 1960er Jahren graben Ehrenamtliche die verfüllte Festungsanlage unter der Brühlschen Terrasse aus. Sie legen Ziegeltor und Buchnertonnen frei. 1990 setzen Mitglieder des Dresdner Verein Brühlsche Terrasse e.V. die Ausgrabungen fort.

Festung Xperience

Seit dem 30. November 2019 sind die freigelegten Bereiche der Festung Dresden unter der Brühlschen Terrasse wieder für Besucher und Besucherinnen zugänglich. In dem neuen Erlebnisangebot „Festung Xperience“ nimmt euch Herzog Moritz, der erste Bauherr, auf eine spannende Reise durch seine Festung mit.

Neugierig geworden? Plant euren Besuch auf www.festung-xperience.de!
Wer genau hinsieht, erkennt den Verlauf der Festung übrigens noch heute im Stadtgrundriss!