Wissen | Schaffen
25 Jahre wissenschaftliches Arbeiten am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Eine virtuelle Ausstellung von
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Eingangsbereich des ISGV
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Rechteinformation
Michael Schmidt
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Nadine Kulbe
Zeit
23.9.2022
Ort
Dresden
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Herzlich Willkommen
Wir feiern unseren 25. Geburtstag – ein Vierteljahrhundert! Am 21. Oktober 1997 wurde das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde auf Beschluss des Sächsischen Landtags als außeruniversitäres Forschungsinstitut gegründet. Seitdem erforschen wir die Landesgeschichte und die Alltagskultur Sachsens (und seiner Grenzregionen). Doch was genau bedeutet das? Was tun wir, wenn wir forschen? Was beinhaltet wissenschaftliches Arbeiten am ISGV?
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Grafiken der Ausstellungskapitel
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AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz
Diesen Fragen ist die Ausstellung zum halbrunden Jubiläum des ISGV gewidmet. In fünf Kapiteln geben wir Einblick in unsere Tätigkeit. Wir beschreiben, wie kultur- und geschichtswissenschaftliches Arbeiten funktioniert, welcher Methoden es sich bedient und zu welchen Ergebnissen es führen kann. Wir schildern, was Arbeiten mit Quellen ist, was Sammeln mit Wissenschaft zu tun hat, was Edieren bedeutet, was Forschen vor Ort beinhaltet und schließen mit der Bedeutung, die das Vermitteln wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Öffentlichkeit hat – und verweisen ganz nebenbei auf die Vielfalt unserer Wissenschaftskommunikation.
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Projektbilder
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ISGV
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Das ISGV
Das ISGV hat satzungsgemäß den Auftrag, „die sächsische Geschichte in ihren historischen Räumen bis zur Gegenwart“ sowie „volkskundlich die alltäglichen Lebenswelten, auch im Verhältnis zwischen regionaler Eingrenzung und kulturellem Austausch bis zur Gegenwart“ zu erforschen und die „Erschließung und Dokumentation der einschlägigen Quellen voranzutreiben“. Diesen Aufgaben kommen wir seit 25 Jahren in ganz unterschiedlichen mittel- und langfristigen Projekten nach. Dazu gehören beispielsweise das Personenlexikon Sächsische Biografie und das Lebensgeschichtliche Archiv als Sammlung sogenannter Egodokumente - aber auch Projekte zu Transformationsprozessen, zur Migrationsgeschichte, zum Kulturtransfer, zur visuellen Kultur oder zum ländlichen Raum.
Das ISGV ist in drei Abteilungen organisiert. Das sind die beiden wissenschaftlichen Bereiche Geschichte und Volkskunde/Kulturanthropologie sowie die Verwaltung/IT, wozu auch die Bibliothek gehört. Die dort tätigen Kolleg:innen sind wichtige Stützen unserer täglichen Arbeit.
Mit Wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und Wissenschaftlichen sowie Studentischen Hilfskräfte arbeiten 50 Personen am ISGV (Oktober 2022).
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Die Mitarbeiter:innen des ISGV
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Michael Schmidt
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Typ
Digitalfotografie, Collage
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Ort
ISGV
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Das ISGV besitzt die Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Mitglieder des Trägervereins sind das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), die Universität Leipzig, die Technischen Universitäten Dresden, Chemnitz und Bergakademie Freiberg sowie das Sorbische Institut Bautzen, die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (SAW) und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). Als Organ des Trägervereins ist ein Kuratorium als Aufsichtsorgan für alle grundsätzlichen Angelegenheiten des ISGV zuständig, in dem das SMWK, die Rektor:innen der Universitäten Dresden und Leipzig sowie ein Mitglied des Trägervereins vertreten sind. Die Tätigkeit des Instituts wird außerdem von einem Wissenschaftlichen Beirat begleitet, der sich aus international anerkannten Vertretern der Fächer Geschichte und Volkskunde/Kulturanthropologie zusammensetzt.
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ISGV-Logo
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ISGV
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Kapitel Quellen
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Rechteinformation
AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2022
Sprudelnde Quellen in der Wissenschaft
Quellen sind all jene Zeugnisse, die Auskunft über eine historische oder kulturanthropologische Fragestellung geben. Unter wissenschaftlicher Quellenarbeit versteht man die Ermittlung, Sammlung, Synthese und Interpretation dieser Zeugnisse. Quellenarbeit besteht nicht allein in der reinen Tatsachenfeststellung, wie der Datierung eines Ereignisses oder der Ermittlung gesellschaftlicher oder politischer Prozesse. Ebenso wichtig ist die Rekonstruktion von Bedeutungszusammenhängen und der Perspektiven derjenigen, die die Quellen geschaffen haben.
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Verschiedene Quellen: Urkunde, Zeitung, Fotografie und Flurkarte
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Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden; Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden; Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
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Rechteinformation
Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden; Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden; ISGV
Beschreibung
Die Zeugnisse über vergangene und gegenwärtige Ereignisse, gesellschaftliche Prozesse und Interpretationsmuster sind vielgestaltig: Nicht nur Bücher, Urkunden, Akten oder Zeitungen zählen dazu, sondern auch Bilder, Karten, Videos, Artefakte oder Interviews. Je weiter man sich der Gegenwart nähert, umso reichhaltiger wird das zur Verfügung stehende Quellenmaterial. Die zunehmende Schriftlichkeit und Bildlichkeit, aber auch das gestiegene Bewusstsein für die Bewahrung historischer Zeugnisse haben die Zahl potenzieller Quellen anwachsen lassen.
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Lithographie 'Lesender Bauer' von Adolf Schönnenbeck
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ISGV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Adolf Schönnenbeck (Objektschaffender); Reproduktion: Jörg Hennersdorf
Zeit
1903 (2003)
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Um festzustellen, ob sich bestimmte Gegenstände als Quellen für Forschungsfragen eignen, bedient sich die Wissenschaft der Quellenkritik. Dabei wird der Entstehungszusammenhang der Quelle untersucht, die Motivation der Urheber:innen festgestellt und insbesondere darauf geachtet, inwiefern die Quelle eine bestimmte Interpretation der Fakten nahelegt. Quellenkritik ist wichtig, um die Aussagekraft eines Zeugnisses zu bestimmen.
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Leidener Meister um 1614-1620, Vanitas-Stillleben
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Alte Pinakothek, München/WikimediaCommons
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Angaben zum Objekt
Typ
Gemälde, Öl auf Eichenholz
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
ca. 1628
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Von Akte bis Zeitung – Schriftquellen
Texte sind für Geschichtswissenschaft und Kulturanthropologie zentrale Quellen. Gedruckt oder handschriftlich verfasst, amtlich oder privat, absichtlich aufbewahrt oder zufällig überliefert – Schriftgut ist äußerst vielfältig. Um Textquellen wie Urkunden, Tagebücher, Briefe, Protokolle, Dekrete, Zeitungen, Akten zum Sprechen zu bringen, sie richtig zu deuten und in größere Zusammenhänge einzuordnen, benötigen Forschende spezielle Kenntnisse und Methoden.
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Gefälschte Urkunde Bischof Bennos von Meißen, Tauschvertrag mit dem Slawen Bor, angeblich 1071
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Vorlage und Reproduktion: Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 12856 Domkapitel Meißen, Nr. 7
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Diese mittelalterliche Urkunde ist mehr Schein als Sein. Der Tauschvertrag zwischen dem Slawen Bor und Bischof Benno von Meißen, der mehrere Dörfer einbezieht, stammt vermeintlich aus dem Jahr 1071. Bei genauerem Hinsehen stellt er sich als Fälschung heraus: Die Datierung ist unschlüssig und die in der Urkunde erwähnten angeblichen Zeugen des Rechtsgeschäfts passen historisch nicht zusammen. Nur beim intensiven Vergleich mit ähnlichen Urkunden lassen sich solche Ungereimtheiten aufdecken. Die Echtheitskritik ist ein wesentlicher Teil der wissenschaftlichen Arbeit mit Urkunden.
Auf den ersten Blick unscheinbar und zerfleddert, gibt diese Akte doch tiefe Einblicke in das Sozialgefüge im 19. Jahrhundert. In dem Band sind Streitigkeiten zwischen Dienstherrschaften und Hauspersonal festgehalten worden. Die protokollierten Aussagen der Konfliktparteien lassen Rückschlüsse auf das Alltagsleben der Menschen in Bautzen zu. Gleichzeitig ist es möglich – Lesekenntnis alter Schriften vorausgesetzt –, daraus das Verhalten der Behörden zu rekonstruieren, beispielsweise zu verstehen, mit welchen Vorurteilen Dienstmädchen in dieser Zeit konfrontiert waren.
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Akte über Differenzen zu Gesinde-Dienstangelegenheiten, Staatsfilialarchiv Bautzen, Kreishauptmannschaft Bautzen, Nr. 4558
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Foto: Dörthe Schimke
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2019
Ort
Bautzen
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Titelblatt in den Dresdner Nachrichten vom 09.08.1865
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Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Sign. Eph.hist.0037.m
„Sachsens größtes Rindvieh ist nicht mehr“ – die Schlachtung des größten preisgekrönten Ochsen des Königsreichs war den „Dresdner Nachrichten“ am 9. August 1865 eine Meldung wert. Eine Randnotiz – aber doch ein Sekundenschlag der Geschichte, deren „Zeiger“ die Zeitung ist, wie Arthur Schopenhauer einst feststellte. Zeitungen sind Fundgruben für die Alltags- und Sozialgeschichte und waren bis ins digitale Zeitalter das populärste Massenmedium. Ihre Erschließung als historische Quelle ist mühsam, aber lohnend. Digitalisierung und Volltexterschließung historischer Zeitungsbestände helfen zunehmend dabei.
Bilder zum Sprechen bringen – Bildquellen
Fotografien oder Filme, Zeichnungen auf Papier, Leinwand oder Pergament, Graffiti an Hauswänden, symbolische Gravuren auf Holz, Stein oder Metall, Prägungen auf Medaillen oder Münzen: Bilder sind allgegenwärtig. Sie vermitteln eine Vorstellung von Personen, Gegenständen, Räumen und sind visuelle Zeugen historischer Ereignisse. Sie dienen jedoch nicht nur zur Illustration, sondern sind selbst Gegenstand wissenschaftlichen Interesses und müssen quellenkritisch hinterfragt werden.
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Stadtansichten von Bernau, Bautzen und Weesenstein
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ISGV
Angaben zum Objekt
Identifikator
https://bild.isgv.de/bilder/bsnr/026554; https://bild.isgv.de/bilder/bsnr/059107; https://bild.isgv.de/bilder/bsnr/110918
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verhey, Willy; Knebel, J.; Jörg Hennersdorf
Zeit
1950 bis 1955; um 1827; 2002
Weitere Informationen
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Elisabeth von Sachsen und Christiane Eulenau
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Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden; Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister
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Rechteinformation
Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Sign. Mscr.Dresd.R.3, Bl. 93v; Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Gal.-Nr. 1913
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lucas Cranach; Herzogin Elisabeth von Sachsen; Lucas Cranach der Jüngere; Christiane Eulenau
Zeit
1500-1546; 1534
Weitere Informationen
Zeichnungen und Gemälde bilden historische Personen in zeitgenössischer Kleidung mit Gegenständen des Alltags ab. Um Entstehungshintergründe und Intentionen der Bilder zu entschlüsseln, richtet sich der Blick der Bildanalyse auf Urheber:innen, Inhalte, Symboliken, Herstellungstechniken und verwendetes Material. In der Gegenüberstellung von ähnlichem Bildmaterial werden formelhafte oder schematische Darstellungen aufgedeckt. Schriftquellen bringen zusätzlich Licht ins Dunkel.
Zwei Autos sind ineinander gekracht. Eine alltägliche Szene – und doch bildet dieses Foto mehr ab als einen Autounfall. Fotos zeigen vergangene Ereignisse und geben auf verschiedenste Weise Einblicke in die Lebenswelt der jeweiligen Zeit: Architektur, Mobilität, Mode, politische Botschaften, Verhaltensweisen und Emotionen. Dennoch zeigen sie immer nur einen Ausschnitt der Realität und spiegeln die Perspektive der Fotograf:innen wider. Zu hinterfragen sind Aufnahmeort und -zeit, Entstehungskontext und die Intentionen der beteiligten Personen.
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Unfall zweier Autos im verschneiten Kipsdorf
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Rechteinformation
ISGV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jörg Hennersdorf
Zeit
1970
Ort
Kipsdorf
Weitere Informationen
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Werbepostkarte von Christian Warlich , Vorder- und Rückseite
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Rechteinformation
ISGV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Adolf Spamer; Christian Warlich
Zeit
um 1930
Ort
Hamburg
Weitere Informationen
Postkarten lassen sich buchstäblich von zwei Seiten lesen. Von den Absendenden sorgfältig ausgesucht oder selbst gestaltet, reichen die Bildmotive der Ansichts- und Postkarten von Zeichnungen über Fotos bis hin zu Fotomontagen. Texte, Grüße und Glückwünsche eröffnen zudem den Blick auf persönliche Beziehungen und Netzwerke. Die wissenschaftliche Auswertung schließt Bild- und Textkritik ein.
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Frühneuzeitliche Karte von Sachsen von Bartholomäus Scultetus
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Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
"Scultetus, Bartholomäus; Ortelius, Abraham; Plantin, Christophe"
Zeit
1579
Ort
Görlitz
Weitere Informationen
Von Raumträumen und Raumkämpfen – Karten als Quellen
Karten bieten einen räumlichen Zugang zu Kultur und Geschichte. Sie sind dabei weit mehr als illustrative Elemente der Forschungsarbeit. Vielmehr können sie selbst zum Sprechen gebracht und als eigenes Zeichensystem gelesen werden, dessen Tiefenschichten Schritt für Schritt freigelegt werden müssen.
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Ausschnitt aus der Karte über die „Superintendtur Grossen Hayn“ von Adam Friedrich Zürner (1711)
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Rechteinformation
ISGV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Adam Friedrich Zürner
Zeit
1711
Als Medium transportieren Karten das Raumwissen ihrer Entstehungszeit. Wie ein frühneuzeitliches Geoinformationssystem versammeln etwa die Karten Adam Friedrich Zürners aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts die zu jener Zeit bekannten Informationen zu den sächsischen Orten, aber auch zur Qualität von Reisewegen und der Geländebeschaffenheit. Im Staatsauftrag erstellt, waren sie aber weniger für die Reisenden, sondern vielmehr für die Staatsmänner von Bedeutung. Für wen und zu welchem Zweck Karten geschaffen wurden, ist daher immer eine zentrale Frage bei der Beschäftigung mit ihnen.
Karten können nicht nur dann als Quellen dienen, wenn sie einen Staat oder eine Region abbilden, sondern auch, wenn durch sie Mikro-Verhältnisse sichtbar werden, wie in dieser Flurkarte des Ortes Dörfel bei Annaberg im Erzgebirge. Als solche ist sie vor allem von lokalem Interesse. Sie gewinnt jedoch an Bedeutung als Teil einer DDR-weiten Dokumentation über die Folgen der tiefgreifenden Veränderungen im ländlichen Raum.
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Lichtpause der Flurkarte von Dörfel, die 1970 im Rahmen der Aktion „Alte Bauten im neuen Dorf“ erstellt wurde.
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Beyer, Oskar, Architekt (Annaberg Erzgeb), Rat des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, Liegenschaftsdienst, Arbeitsgruppe Annaberg
Zeit
1970
Weitere Informationen
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Karte über die „Ortsformen des Königreichs Sachsen“ von Alfred Hennig (1912)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Alfred Hennig, Karte der Ortsformen des Königreichs Sachsen, Dresden 1912
Angaben zum Objekt
Identifikator
ISGV, Nr. 042-1001
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Autor: Alfred Hennig; Hg: Verein für Sächsische Volkskunde
Zeit
1912
Ort
Gotha
Karten bilden Raumträume und Raumkämpfe ab. Sie visualisieren persönliche oder politische Visionen. So spiegelt sich in den siedlungsgeografischen Karten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht selten nationalistisches Dominanzdenken wider, wenn ‚germanisch-deutsche‘ Siedlungsspuren gegenüber den slawischen hervorgehoben oder bestimmten Räume zugewiesen werden. Karten können auf diese Weise Sichtweisen vorgeben und müssen daher stets im Kontext ihrer Entstehungszeit betrachtet werden.
Die Karte „Ortsformen des Königreichs Sachsen“ von Alfred Hennig (1912) ethnisiert Siedlungsformen als slawische (orange) oder deutsche (weiß) Orte.
Karten müssen nicht zwingend historische Quellen sein. Sie können auch dazu dienen, Forschungsergebnisse zu visualisieren und interaktiv aufzubereiten. Durch die Digitalisierung und Georeferenzierung können historische und aktuelle Karten übereinandergelegt werden, so dass sich hierdurch nicht nur die Informationen – in diesem Fall über die Dresdner Kinokultur bis 1949 – anzeigen, sondern zudem Erkenntnisse über die Entwicklung des abgebildeten Raumes darstellen lassen.
Informationen über die verwendeten Medien
Interaktive Karte der Online-Datenbank „Dresdner Kinokultur 1895 bis 1949"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2022
Weitere Informationen
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Truhe aus der Oberlausitz, spätes 18. Jh.
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Rechteinformation
ISGV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
18. Jahrhundert (1937-1970)
Ort
Dittelsdorf
Weitere Informationen
Zeugen ihrer Zeit – Objekte als Quellen
Anders als viele Texte erzählen Objekte keine unmittelbar anschauliche Geschichte. Als Überreste eines historischen Prozesses müssen sie, sofern möglich, im Lichte anderer Quellen interpretiert werden. Dies gilt für archäologische Funde, Kunstwerke und Alltagsgegenstände ebenso wie für bewusst für die Nachwelt errichtete Monumente. Objekte wie diese Truhe aus dem späten 18. Jahrhundert geben von sich aus zwar nur spärliche Informationen preis – aber Artefakte können den Zugang zu vergangenen Zeiten wie auch zur eigenen Kultur erleichtern.
Denkmäler werden am ISGV als Element der Erinnerungskultur untersucht. Vor allem der dynastische Kult spielte im Königreich Sachsen eine große Rolle, lassen sich doch an ihm die Transformationen der Erinnerungskultur beispielhaft untersuchen.
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König Albert in Jagdkleidung
Aus der Sammlung von
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Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Nicola Perscheid
Zeit
1902
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Das Denkmal für Friedrich August III. in Bad Elster
Aus der Sammlung von
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Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Brück und Sohn
Zeit
1913
Ort
Bad Elster
Im vogtländischen Bad Elster sollte nach dem Tod Alberts 1902 ein Denkmal für den populären König errichtet werden. Da jedoch kaum Spenden eingingen, drohte das Vorhaben nach wenigen Jahren einzuschlafen. Erst durch das Engagement des Hofrates Curt Enders aus Dresden wurden 1912 die Planungen wiederaufgenommen – Enders hielt jedoch ein Denkmal für den regierenden König Friedrich August III. für origineller. Das 1913 eingeweihte Denkmal für Friedrich Augst III. zeigte den König als Jäger – der Ausdruck einer besonderen Ortsverbundenheit, war dieser doch oft in den Jagdrevieren um Bad Elster unterwegs.
Schon wenige Jahre nach der Denkmalserrichtung war die öffentliche Verehrung der Monarchie obsolet. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Königsdenkmal in Bad Elster entfernt, allerdings nicht wegen seiner symbolischen Aussage: Man benötigte das Metall zur Rüstungsproduktion. Im Zweiten Weltkrieg entfernten die Nazis zahlreiche Denkmäler, um sie zu Kriegszwecken einzuschmelzen. Die Beseitigung monarchischer Erinnerungszeichen war ein willkommener Nebeneffekt.
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Denkmalplatz an der Bahnhofstraße in Bad Elster
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Stadtarchiv Bad Elster
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Rechteinformation
Stadtarchiv Bad Elster/ Siegfried Peldschus, Denkmäler in Bad Elster, 1990, o. S.
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Siegfried Peldschus
Zeit
nach 1953
Ort
Bad Elster
Nach 1945 wurde der verwaiste Denkmalsplatz in Bad Elster neu belegt. Die kommunistische Stadtverwaltung errichtete 1953 einen Sockel mit einer Marx-Büste. In deutlichem Kontrast zum Vorgänger war das Denkmal schlicht und blieb ohne ornamentales Beiwerk. Die Marx-Büste wirkte auf dem alten Denkmalsplatz geradezu verloren.
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Denkmalumfassung des Friedrich-August- und Karl-Marx-Denkmals in Bad Elster
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV/Sönke Friedreich
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sönke Friedreich
Zeit
2018
Ort
Bad Elster
1990 verschwand die Marx-Büste; übrig blieb der Sockel auf dem bis heute verwaisten Denkmalsplatz. Die Jahreszahlen „1818 1883“ verweisen noch auf die letzte Nutzung, bleiben für Uneingeweihte jedoch rätselhaft. Auch dieses Ensemble verrät etwas über die Wertsetzungen der vergangenen wie gegenwärtigen Gesellschaften. Der Denkmalsplatz in Bad Elster ist heute ein Monument für die Transformationen der Erinnerungskultur im 20. Jahrhundert.
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Kapitel Sammeln
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz
Informationen über die verwendeten Medien
Brigitte Emmrich bei der wissenschaftlichen Arbeit in der ehemaligen Räumlichkeiten des ISGV in der Augustusstraße 2
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Farbfotografie
Identifikator
BSNR050892
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jörg Hennersdorf
Zeit
1993
Ort
Dresden
Sammeln im wissenschaftlichen Kontext
Sammlungen in kultur- und geschichtswissenschaftlichen Kontexten haben eine lange Tradition: Im ausgehenden 19. Jahrhundert begannen bürgerliche Vereine mit dem Sammeln, Aufbewahren und auch Ausstellen von Alltagsgegenständen. Ziel war es, handwerklich gefertigte Kleidung, Haushalts- und Arbeitsgeräte dauerhaft aufzubewahren. Solche Gegenstände schienen in Zeiten der industriellen Massenproduktion zunehmend aus dem Alltag zu verschwinden. Im Zusammenhang mit diesem Bemühen entstanden zum Beispiel 1895 das Österreichische Museum für Volkskunde in Wien oder das Museum für Sächsische Volkskunst in Dresden 1913.
Informationen über die verwendeten Medien
Ablage von Quellmaterial
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Geschichte und Alltag unterschiedlicher Kulturen in Sachsen sind nur die Kernpunkte dessen, womit die vielfältigen Sammlungen des ISGV sich beschäftigen. Das sind neben dem Lebensgeschichtlichen Archiv vor allem die Überlieferungen der Vorgängerinstitutionen sowie Nachlässe ehemaliger Mitarbeiter:innen. Unter ihnen sticht der Nachlass des Volkskundlers Adolf Spamer besonders hervor. Zuletzt machte die Ausstellung „Glauben | Sammeln. Adolf Spamers Sammlung kleiner Andachtsbilder“ einem breiten Publikum die diese Zeugnisse eines religiösen Alltags zugänglich.
Verzeichnet und verwaltet werden die Sammlungen überwiegend in Langzeitprojekten wie dem Lebensgeschichtlichen Archiv, der digitalen Nachlasserschließung über Kalliope und dem (digitalen) Bildarchiv, während das Historische Ortsverzeichnis von Sachsen und die Sächsische Biografie Daten zusammenstellen und qualifizieren.
Informationen über die verwendeten Medien
Unterschiedliche Bildmaterialen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Ab etwa 1940 erstellten und sammelten die Vorgängerinstitutionen des ISGV Bildmaterialien. Heute umfasst das Bildarchiv über 200.000 Objekte. Das Besondere ist die direkte Verknüpfung von visuellem Material und Wissenschaft. Die Foto- und Bildobjekte wurden erworben oder entstanden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Forschungsprojekten, beispielsweise um Akteur:innen, Ereignisse oder Objekte im Forschungsprozess zu dokumentieren.
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Ehemaliger Bildarchiv-Schrank
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Eine Bildkarte des Bildarchivs und ihre digitale Einarbeitung
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Bildmaterialen in Bearbeitung
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Vielfalt
Über Jahre und Jahrzehnte haben sich die Sammlungsschwerpunkte des ISGV wie auch seiner Vorgängerinstitutionen immer wieder verändert. Heute beeinflussen verschiedenste Forschungsprojekte das Interesse an neuem Bildmaterial, während bestehende Kollektionen kontinuierlich erweitert werden. Dementsprechend zeichnet sich das Bildarchiv durch seine große Vielfalt an Bildmaterialen und -motiven aus.
Das Bildarchiv enthält nicht nur verschiedene Fotomaterialen wie Negative, Dia-Positive und Fotoabzüge, sondern auch andere visuelle Materialen: Postkarten, Land- und Flurkarten werden ebenso gesammelt wie Grafiken, Zeichnungen oder gar Proben von Zierbändern.
Informationen über die verwendeten Medien
Verpacktes Bildmaterial
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Teil des Negativ-Archivs
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Informationen über die verwendeten Medien
Porträts
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Großformate
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Postkarten
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Zierborten
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Flurkarte, Zeichnungen, Fotografie und Text
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Als volkskundlich-kulturanthropologische Sammlung bildet das Bildarchiv vor allem alltagskulturelle Phänomene ab. Es enthält Postkarten, die um 1900 entstanden sind, Aufnahmen vom „sozialistischen Dorf“ oder eine Dokumentation baulicher Veränderungen nach der Wende 1989/90. Viele Fotografien beschäftigen sich mit Handwerk und Bergbau, andere mit Märkten und Volksfesten. Darüber hinaus gibt es umfangreiche Sammlungen aus Nachlässen ehemaliger Mitarbeiter*innen und aus privater Hand.
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Andachtsbild mit Darstellung der Heiligen Hostien
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Andachtsbild
Identifikator
BSNR 186082
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Verlag Pöppel (Augsburg)
Zeit
1800 bis 1900
Ort
Augsburg
Informationen über die verwendeten Medien
Agrar-Museum in Blankenhain
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Negativ
Identifikator
BSNR020046
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jörg Hennersdorf
Zeit
1993
Ort
Blankenhain
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Hahn im Hof vor dem Wohnhaus der "oberen Winzerei" in Golk
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Identifikator
BSNR070697
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Kurt Schöne
Zeit
1968
Ort
Golk
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
"Tag der Sachsen" in Penig
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Negativ
Identifikator
BSNR018288
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jörg Hennersdorf
Zeit
1995
Ort
Penig
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
"Auf dem Striezelmarkt in Dresden"
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Negativ
Identifikator
BSNR017151
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jörg Hennersdorf
Zeit
1993
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
16. Bergstadtfest in Freiberg
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Identifikator
BSNR068132
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jörg Hennersdorf
Zeit
2001
Ort
Freiberg
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Lebensmittel zur Kühlung in einem Gewässer
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Dia-Positiv
Identifikator
BSNR183046
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Hans-Jürgen Arndt
Zeit
1964
Ort
Osterzgebirge
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Abgleichen von Bildmaterial
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Verwalten
Die Verwaltung des Bildmaterials stellt einen erheblichen Teil der täglichen Arbeit im Bildarchiv dar. Sammlungen wachsen stetig, während bereits vorhandenes Material aufgearbeitet und an aktuelle Anforderungen angepasst werden muss. Dabei gilt es. alte Ordnungssysteme zu erhalten und zu dokumentieren, da sie oft wichtige Informationen zur Instituts- und Wissenschaftsgeschichte enthalten.
Informationen über die verwendeten Medien
Verschiedene Bildkarten
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
In vordigitalen Zeiten wurden Fotoabzüge auf Bildkarten geklebt und mit Informationen versehen: Herkunft, Aufnahmejahr, Fotograf:in und institutsinterne Zuordnungen wurden üblicherweise auf die Vorderseite geschrieben. Neben den Bildabzügen enthalten die Karten oft auch längere Texte zu den Fotografien, die beispielsweise Angaben zu Größe und Farbe sowie eine detaillierte Beschreibung des aufgenommenen Objekts enthalten.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografien und kolorierte Zeichnungen
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Bildkarten mit mehreren Fotografien
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Scannen
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Erschlossen und bearbeitet wird Bildmaterial heute vorrangig digital. Metadaten – die Informationen zu den Bildern – werden in einer Datenbank mit den jeweiligen Bildern abgespeichert. Das Originalmaterial muss jedoch im Vorfeld digitalisiert und entsprechend gesichert sein. Weil ständig neues Material hinzukommt, ist die Arbeit mit dem analogen Material ein steter Bestandteil des Arbeitsfeldes Bildarchiv.
Informationen über die verwendeten Medien
Sicherung des Materials
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Digitale Datenbank
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Fehlermeldung
Aus der Sammlung von
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ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Nutzung der Website
Aus der Sammlung von
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ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
ISGV
Ort
2022
Verfügbar
Schon kurz nach der Gründung des ISGV 1997 besaß das Bildarchiv seine eigene Website und ist damit das älteste Onlineprojekt des Instituts. Ziel der Erschließung und Digitalisierung der Bildbestände ist es vor allem, die visuellen Quellen einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen.
Informationen über die verwendeten Medien
Startseite der Bildarchivwebsite
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Die kuratierten Projekte
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Nutzungsrechte
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Website
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Fischer beim Einholen von Netzen während des Abfischens im Becken des Pumpspeicherkraftwerkes Niederwartha
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Dia-Positiv
Identifikator
BSNR203487
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Jörg Hennersdorf
Zeit
1960
Ort
Niederwartha
Weitere Informationen
Vernetzen
Neben der Verfügbarkeit geht es auch um die Vernetzung, zum einen der vielfältigen ISGV-Projekte untereinander, zum anderen mit weiteren Institutionen und Landesstellen. Zwischen den einzelnen Projekten des ISGV geschieht das in erster Linie auf der Ebene der Bildmedien. Die Vernetzung mit anderen Institutionen erfolgt zum Beispiel über Tagungen oder Publikationen. Im Jahr 2020 veranstaltete das ISGV aufgrund seiner Expertise im Bereich der Bildsammlungen daher beispielsweise eine Tagung zu “Bildarchiven”, zu der inzwischen auch ein frei verfügbarer Band erschienen ist.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotoalben aus dem LGA
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Unterlagen aus den Sammlungen und Nachlässen
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Das HOV
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Screenshot
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marsina Noll
Zeit
2022
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Digitale Bilderwelten
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Publikation
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Andreas Martin
Zeit
2003
Ort
Andreas Martin
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Bildarchive. Wissensordungen - Arbeitspraktiken - Nutzungspotentiale
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitale Publikation
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Nadine Kulbe u.a.
Zeit
2021
Ort
Dresden
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Kapitel Edieren
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz
Informationen über die verwendeten Medien
Brief Herzogin Elisabeths an Johann Friedrich (31. Dezember 1532) und dessen Erstlesung
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV; Vorlage und Reproduktion: Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 10024, Loc. 10548/6, fol. 29r
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Collage
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
17.08.22
Zweck
Editionen erschließen historische Quellen. Durch sie werden die Texte von erzählenden Quellen, Urkunden, Briefen oder amtlichem Schriftgut nach thematischen oder archivalischen Gesichtspunkten gesammelt und den Nutzer:innen in einer verständlichen und verlässlichen Version zur Verfügung gestellt.
Informationen über die verwendeten Medien
Faksimileausgabe des Freiberger Bergbüchleins von etwa 1500
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV; Vorlage: Wilhelm Pieper, Ulrich Rülein von Calw und sein Bergbüchlein, Berlin 1955, S. 76 f.
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Ort
ISGV, Dresden
Die Auswahl des Editiontyps orientiert sich an den speziellen Anforderungen der Quellen und (arbeits-)ökonomischen Gesichtspunkten. Zu den wichtigsten Typen gehören 1. Faksimileausgaben, in denen die Quellen digital reproduziert werden, ...
2. einfache Abschriften mit keinem oder nur einem schlanken Kommentarapparat, ...
Informationen über die verwendeten Medien
Diplomatische Geschichte Dresdens von Johann Christian Hasche
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV; Vorlage: Johann Christian Hasche, Diplomatische Geschichte Dresdens, Band 5, Dresden 1820, S. 462
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Ort
ISGV, Dresden
3. Inhaltsangaben in Form von sogenannten Kopfregesten oder 4. Volltexteditionen.
Informationen über die verwendeten Medien
Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532, Band 2, S. 290 f.
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV; Vorlage: Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532, Band 2, Leipzig 2022, S.
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Ort
ISGV, Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Hauptstaatsarchiv Dresden
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Sönke Friedreich
Zeit
30.08.22
Ort
Hauptstaatsarchiv Dresden
Recherche
Wichtigster Arbeitsort: das Archiv. Mit der Suche nach den Originalen beginnt hier der eigentliche Arbeitsprozess. Je nach Quellentyp müssen die Archive bestimmt werden, in denen die relevanten Schriftstücke aufbewahrt werden. Bei der Edition von Briefen sind die Aufbewahrungsorte der Nachlässe der Empfänger:innen zu ermitteln.
Nachdem das Archiv bestimmt ist, kann die Recherche heute meist bequem über die Onlineportale der Archive erfolgen. Suchbegriffe wie Personennamen oder Ortschaften finden sich in den Bestandsnamen der Archivalien oder in den kurzen Inhaltsangaben.
Informationen über die verwendeten Medien
Portal zur Recherche in den Beständen des Sächsischen Staatsarchivs
Aus der Sammlung von
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Beschreibung
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2022
Weitere Informationen
Häufig sind aber nicht alle Findmittel elektronisch verfügbar und die Suche muss in den Archiven fortgesetzt werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Findmittel im Hauptstaatsarchiv Dresden zur Urkunde Nr. 6055
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Vorlage: Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 10001 Ältere Urkunden, Findmittel zur Urkunde Nr. 6055
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Reproduktion
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Christian Schuffels
Zeit
2022
Informationen über die verwendeten Medien
Entgegennahme des Archivguts
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Jens Klingner
Zeit
02.09.22
Transkription
Nach Bestimmung der Sprache beginnt die Entzifferung des Textes. Dessen Lesbarkeit wird durch eine buchstabengetreue Übertragung hergestellt. Schwierigkeiten bereiten Editor:innen die teils schwer entzifferbaren alten Handschriften, die von unserer heutigen Schreibweise abweichen, eine eigenwillige Orthografie und Grammatik sowie fehlenden Satzzeichen. Die Originale sind mitunter auch schlecht erhalten und weisen unter anderem Löcher auf.
Arbeitsgrundlage für diesen Arbeitsschritt sind in der Regel Kopien. Reproduktionen wie Mikrofiches, Mikrofilme oder hochauflösende Digitalisate schonen die Archivalien und ermöglichen die Arbeit außerhalb des Archivs.
Informationen über die verwendeten Medien
Brief Elisabeths auf Mikrofiche aus dem Bestand des Hauptstaatsarchivs Dresden
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV; Vorlage: Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 10024 Geheimer Rat, Loc. 8607/1, fol. 100r
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Jens Klingner
Zeit
2021
Ort
Lesesaal, Hauptstaatsarchiv Dresden
Weitere Informationen
Das Digitalisat ist hilfreich, aber die Transkription muss abschließend am Original überprüft werden, um Lesefehler auszuschließen.
Informationen über die verwendeten Medien
Digitalisierungsgerät mit Archivalie im Hauptstaatsarchiv Dresden
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Jens Klingner
Zeit
30.08.22
Ort
Lesesaal, Hauptstaatsarchiv Dresden
Weitere Informationen
Edition und Kollationierung
Nach den zugrunde liegenden Editionsrichtlinien erfolgen Anpassungen im Quelltext, um eine bessere Lesbarkeit für die Nutzer:innen zu erreichen – beispielsweise können Satzzeichen eingefügt, Abkürzungen aufgelöst oder (wenn möglich) fehlende Textstellen ergänzt werden. Einfügungen von Bearbeiter:innen werden durch ein Klammersystem kenntlich gemacht.
Informationen über die verwendeten Medien
Christian Schuffels beim Lesen einer Urkunde im Hauptstaatsarchiv Dresden
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Jens Klingner
Zeit
16.03.22
Ort
Lesesaal, Hauptstaatsarchiv Dresden
Sind weitere Textzeugen in Form von Urkundenausfertigungen oder Abschriften überliefert, erfolgt im Arbeitsschritt der Kollation ein Abgleich der Versionen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.
Informationen über die verwendeten Medien
Entwurf und Ausfertigung, Brief Herzogin Elisabeths an Kurfürst Johann Friedrich, 31. Dezember 1534
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Vorlagen und Reproduktion: Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 10024, Loc. 9812/1, fol. 142r; Hauptstaatsarchiv Weimar, Reg. N 62 I, fol. 21r
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Collage
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Unterschiedliche Lesarten, Verschreibungen oder fehlerhafte sprachliche Formulierungen werden im sogenannten textkritischen Apparat verzeichnet.
Informationen über die verwendeten Medien
Textkritischer Apparat des CDS
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV; Vorlage: Otto Posse (Hg.), CDS, Erster Hauptteil, Bd. 1, Leipzig 1882, S. 297
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Ort
ISGV, Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Arbeitsplatz von Jens Klingner im ISGV
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Ort
ISGV, Dresden
Inhaltliche Arbeit
Ein wichtiger Arbeitsschritt ist die inhaltliche Bearbeitung des Textes. Ziel ist es, Nutzer:innen beim Verständnis der erschlossenen Quelle zu unterstützen. Recherche, Transkription und inhaltliche Bearbeitung erfolgen am Arbeitsplatz.
Informationen über die verwendeten Medien
Aufbau des Sachanmerkungsapparats der Edition der Briefe Herzogin Elisabeths von Sachsen
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV; Vorlage: Jens Klingner (Hg.), Die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth von Sachsen, Bd. 2, Leipzig 2016, S. 281
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Ort
ISGV, Dresden
Unter anderem werden spätmittelalterliche Datumsangaben aufgelöst, Personen identifiziert und Orte bestimmt. Festgehalten werden diese Informationen im Sachapparat, auch um die verwendete Literatur zu kennzeichnen. Grundlegende Informationen zum historischen Entstehungskontext und der Überlieferungsgeschichte der Quellen bietet die Einleitung zur Edition.
Daneben gibt ein Kopfregest eine kurze inhaltliche Zusammenfassung der Urkunde oder des Briefes mit den beteiligten Personen und relevanten Orten.
Informationen über die verwendeten Medien
Inhaltsregest aus der Edition der Briefe Herzogin Elisabeths von Sachsen
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV; Vorlage: André Thieme (Hg.), Die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth von Sachsen, Bd. 1, Leipzig 2010, S. 169
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Michael Schmidt
Zeit
19.08.22
Ort
ISGV, Dresden
Informationen über die verwendeten Medien
Brief Herzogin Elisabeths an Johann Friedrich (31. Dezember 1532) und dessen Edition
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV; Vorlage und Reproduktion: Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 10024, Loc. 10548/6, fol. 29r
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Collage
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
17.08.22
Publikation
Die Publikation der Edition erfolgt als Buch oder über Onlineplattformen. Mit der kommentierten Edition steht den Nutzer:innen ein verlässlicher Text und gut beschriebener Textzeuge zur Verfügung. Wer die Edition zur Hand nimmt, erhält eine Vorstellung vom Original, ohne selbst ins Archiv gehen zu müssen.
Informationen über die verwendeten Medien
Installation zu den Briefen Herzogin Elisabeths bei der Ausstellung in Rochlitz 2014
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Whitebox
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Kim Oliver Gottschalk
Zeit
17.06.14
Ort
Schloss Rochlitz
Weitere Informationen
Die neu erschlossenen Quellen finden Eingang in laufende Forschungsarbeiten, die universitäre Lehre und den Geschichtsunterricht oder regen neue Forschungsprojekte an. Präsentiert werden die Forschungsergebnisse am Beispiel der Edition der Briefe Herzogin Elisabeths in Kooperation mit Museen in Ausstellungen, in medialen Angeboten oder sogar in Romanen, wo die wissenschaftlichen Bearbeiter als Berater auftraten.
Informationen über die verwendeten Medien
Vortrag von Christian Schuffels zum Urkundenprojekt "Codex diplomaticus Saxoniae"
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Hendrik Keller
Zeit
22.06.22
Ort
Klemperer-Saal, SLUB Dresden, TU Dresden
Mit der Veröffentlichung ist die Arbeit an und mit den Quellen nicht abgeschlossen. Forschungsergebnisse werden auf Tagungen vorgestellt und Nutzer:innen richten ein thematisch breit gefasstes Spektrum von Anfragen an die Editor:innen, die beantwortet werden müssen.
Informationen über die verwendeten Medien
Kapitel Feldforschung
Aus der Sammlung von
Rechteinformation
AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz
Unterwegs
Informationen über die verwendeten Medien
Auf dem Weg nach Freiberg
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Video: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Die Bahnfahrt von Dresden nach Freiberg führt am ältesten noch betriebenen Hüttenstandort Deutschlands vorbei.
Auf der Bahnfahrt von Dresden nach Freiberg kommen u. a. die 200 Meter hohen Schornsteine des Industriestandortes Muldenhütten in den Blick, des ältesten noch betriebenen Hüttenstandortes Deutschlands.
Angaben zum Objekt
Typ
Video
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
27.07.22
Ort
Regional-Express Richtung Hof Hbf, Muldenhütten, Freiberg
Informationen über die verwendeten Medien
Mit dem Smartphone in Freiberg
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Foto: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Mit der Smartphonekamera lässt sich die zurückgelegte Strecke auch visuell dokumentieren.
Als Navigationsgerät oder für visuelle Notizen zur Dokumentation der zurückgelegten Strecke ist das eigene Smartphone ein handliches Hilfsmittel. Das Display zeigt den Blick von der Kirchgasse auf den Dom St. Marien in Freiberg.
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
18.08.21
Ort
Kirchgasse, Freiberg
Wissenschaftliches Arbeiten kann direkt vor Ort stattfinden. Forschen bedeutet dann: sich zu orientieren, neue Menschen, Orte und Dinge kennenzulernen und dabei stets mit allen Sinnen aufmerksam zu sein.
Informationen über die verwendeten Medien
Unterwegs zum Clublokal
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Foto: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Die Straße zum "Waldfrieden", dem Clublokal der Freiberger Fotofreunde, führt durch eine Kleingartensiedlung.
Die Brückenstraße führt an einer Kleingartensiedlung vorbei zum Clublokal der Freiberger Fotofreunde, der von Familie Funke geführten Schank- und Speisewirtschaft "Waldfrieden".
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
11.05.22
Ort
Brückenstraße, Freiberg
Ankommen
Um etwas über die Lebenswirklichkeiten von Menschen herauszufinden, nutzen Kulturanthropolog:innen empirische Methoden, wie zum Beispiel qualitative Interviews und teilnehmende Beobachtung. Diese Art des Forschens findet vor Ort statt und erfordert, sich auf Begegnungen einzulassen: Wahrnehmen, Erleben und Erfahren sind dabei Forschungsinstrumente und -quellen zugleich. Forschungsaufenthalte, bei denen Wissenschaftler:innen längerfristig am Alltagsleben von Menschen teilhaben, werden als ‚Feldforschung’ bezeichnet. Ein Fach, in dem auf diese Weise Alltagskulturen erforscht werden, ist die Kulturanthropologie.
Das Projekt „BildSehen // BildHandeln“ befasste sich mit der Praxis organisierter Amateurfotografie in Geschichte und Gegenwart. Im Zentrum standen die „Freiberger Fotofreunde“, einer der ältesten Fotoclubs in Ostdeutschland. Bildbestände ausgewählter Clubmitglieder wurden in einer Interviewstudie gesichtet, in Auswahl digitalisiert und analysiert. Teilnehmende Beobachtungen bei Aktivitäten wie Clubtreffen und Ausflügen gaben Aufschluss über die Amateurfotoarbeit und das Lernen von- und miteinander. Die Bearbeiterinnen fotografierten dabei auch selbst und bloggten über ihre Forschung.
Informationen über die verwendeten Medien
Gruppenbild mit Forscherinnen
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Foto: Eckardt Mildner
Beschreibung
Gruppenbild der Freiberger Fotofreunde während der Exkursion zum 70-jährigen Bestehen.
Gruppenbild der Freiberger Fotofreunde mit Nadine Kulbe und Nathalie Knöhr vor dem Hauptgebäude der bau- und geotechnischen Bildungswelt "Georado" in Dorfhain, ehemals VEB Elektro- und Radiozubehör Dorfhain (ELRADO). Mit der Exkursion feierte der Fotoclub 2021 nachträglich sein 70-jähriges Bestehen.
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
13.11.21
Ort
Georado, Dorfhain
Informationen über die verwendeten Medien
Forschungsausrüstung
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Foto: Michael Schmidt
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
28.07.22
Ort
ISGV, Dresden
Jedem Forschungsaufenthalt gehen Recherchen voraus: In Vorgesprächen werden Kontakte geknüpft, Interessen dargelegt und die Teilnahmebereitschaft erfragt. Erste Besuche dienen dazu, Orte und Akteur:innen kennenzulernen. Die Forschung kann beginnen: Audiorecorder, Fotoapparat und Notizbuch werden genutzt, um Gesprochenes und Beobachtetes zu dokumentieren und Ideen festzuhalten. Auch das eigene Smartphone wird so zum Forschungsinstrument. Während ihrer Fototouren verwendeten die Bearbeiterinnen es vor allem zur Navigation.
Informationen über die verwendeten Medien
Im Gespräch
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Foto: Andreas Ludwig
Beschreibung
Mit der Ausstellung präsentierten die Fotoclubmitglieder im Frühjahr 2022 ihre während der Exkursion im Winter gemachten "Entdeckungen im Georado".
Die Aufnahme enstand während der Vernissage der Fotoausstellung "Entdeckungen im Georado. Die Freiberger Fotofreunde stellen sich vor", die vom 08. April bis 17. Juni 2022 in den Ausstellungsräumen der bau- und geotechnischen Bildungswelt "Georado" in Dorfhain zu sehen war.
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
19.05.22
Ort
Georado, Dorfhain
Da sein
Für die Erforschung kultureller Zusammenhänge, individueller Erfahrungen und sozialer Praktiken bedienen sich Kulturanthropolog:innen meist unterschiedlicher Methoden. Teilnehmende Beobachtung ist ein möglicher Zugang, um das Erlernen und Meistern des Fotografierens und Ausstellens im Fotoclub zu untersuchen. Von außen ist nicht immer ersichtlich, dass es sich um ernstzunehmende Forschungsarbeit handelt, wenn Wissenschaftler:innen an Ereignissen teilnehmen, Menschen kennenlernen oder einfach nur da sind. Im Forschungsprozess muss dies stetig vermittelt werden.
Was ein ,gutes‘ Foto ausmacht, wird oft intuitiv verhandelt. Denn kreative Entscheidungen sind zu einem Gutteil erfahrungsgeleitet und nicht leicht in Worte zu fassen. Im Fotoclub bilden regelmäßige Treffen, Exkursionen sowie eigene Ausstellungen und Publikationen die Basis für den Erwerb von Wissen und Können. Im Clublokal „Waldfrieden“ finden Vorträge über Bildgestaltung und Gespräche über fototechnische Vorlieben statt. Auch gemeinsame Fototouren werden hier verabredet. Bei der Bewertung von Wettbewerbsbeiträgen dabei zu sein, half den Forscherinnen, ästhetische Urteilsfindungen zu verstehen.
Informationen über die verwendeten Medien
Bildbewertung
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Foto: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Der Mappenwettbewerb des DVF Sachsen fand 2022 zum 11. Mal statt.
Der Mappenwettbewerb des DVF Sachsen fand 2022 zum 11. Mal statt: Alle teilnehmenden Clubs stellen eine Mappe mit Einreichungen zusammen und bewerten die Fotos umläufig. Die Ergebnisse des Mappenfotowettbewerbs werden in einer Ausstellung und auf der Webseite des Verbandes präsentiert. Höchstwertungen werden mit Urkunden, Medaillen und einem Wanderpokal prämiert.
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Freiberger Fotofreunde
Zeit
18.08.21
Ort
Clublokal "Waldfrieden", Freiberg
Informationen über die verwendeten Medien
Gedächtnisstütze
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Nathalie Knöhr
Beschreibung
Notizen für den Blogbeitrag (https://fotografie.hypotheses.org/1784)
Neben den Notizen waren die mit dem Smartphone vorgenommene Streckenaufzeichnung und Fotografien der unterschiedlichen Stationen die Basis für den Blogbeitrag "Freiberg, zu Fuß, mit Fotoapparat" (25/10/2020, Nathalie Knöhr. Verfügbar unter: https://fotografie.hypotheses.org/1784).
Angaben zum Objekt
Typ
Collage
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
10.09.22
Das Notieren flüchtiger Eindrücke und denkwürdiger Begriffe ist Teil der Datenerhebung während der teilnehmenden Beobachtung. Verschiedene Textsorten bilden die Materialgrundlage für die spätere Auswertung und Verschriftlichung der Ergebnisse. Erste ungeordnete Kurznotizen sind Erinnerungsstützen für später ausformulierte ,Feldnotizen‘. Neben detaillierten Beschreibungen von Beobachtungen können diese bereits erste Erklärungsansätze enthalten. Indem sie Reflexionen in einem Forschungstagebuch festhalten, machen Kulturanthropolog:innen sich ihre eigenen Befindlichkeiten und Vorannahmen bewusst.
Informationen über die verwendeten Medien
Clubabend mit Geburtstagsfeier
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Foto: Nadine Kulbe
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Freiberger Fotofreunde
Zeit
12.02.20
Ort
Clublokal "Waldfrieden", Freiberg
Das gemeinsame Interesse am Fotografieren und die freundschaftliche Geselligkeit machen für die Mitglieder der „Freiberger Fotofreunde“ das Clubleben aus. Es umfasst neben Treffen, Ausflügen und Fotoprojekten auch private Feiern, an denen die Familien der Clubmitglieder ebenfalls teilhaben. Auch die Forscherinnen durften das gesellige Miteinander bei Anlässen wie diesen miterleben. Gleich bei ihrem ersten Besuch feierte Fotofreund Hans-Jürgen Wendel während des Clubabends seinen 70. Geburtstag. Dass auch die Forscherinnen bei Anlässen wie diesem willkommen waren, war ein nicht selbstverständlicher Glücksfall. Diese gastfreundliche Offenheit und die Unterstützung der Mitglieder ermöglichten ihnen, die facettenreiche Alltagspraxis der Amateurfotografie in einem breiten Umfeld zu untersuchen.
Beobachtungs- und Befragungsmethoden zu kombinieren, kann sinnvoll sein, um sich dem Praxiswissen, den individuellen Herangehensweisen und Erfahrungen von Fotograf:innen anzunähern. Etwa indem die Forscherin sie bei einer Tour zum Thema Landschaftsfotografie befragt. Auch das gemeinsame Betrachten von Fotoalben, Kontaktbögen oder Bilddateien setzt Erzählimpulse für Beschreibungen, Erinnerungen und Anekdoten. Um themenzentrierte Interviews zu führen, wird oft ein Frageleitfaden eingesetzt. Offene Interviews, bei denen die interviewte Person den Gesprächsverlauf mit ihrer Erzählung selbst bestimmt, werden als ,narrative Interviews‘ bezeichnet.
Informationen über die verwendeten Medien
Auf Fototour im Flöhatal
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Rechteinformation
Foto: Ira Spieker
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Klaus Bombach, Elke Bombach, Nathalie Knöhr, Ira Spieker
Zeit
29.04.22
Ort
Flöhatal
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Materialsammlung
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Rechteinformation
Foto: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
08.09.22
Ort
ISGV, Dresden
Danach
Bei einem empirischen Forschungsprojekt wie dem zum Freiberger Fotoclub kommt eine Menge Material zusammen: Interviews, Beobachtungsprotokolle, Feldnotizen, Fotografien und diverse Dokumente, wie zum Beispiel Archivalien, müssen ausgewertet und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Welche Materialien besonders relevant sind, entscheidet zum einen die anfangs formulierte Forschungsfrage. Zum anderen sind die Erfahrungen, die im Laufe der Forschung vor Ort gesammelt wurden, ausschlaggebend. Die Auswertung umfasst viele Arbeitsschritte. Darunter die Bildanalyse, das Transkribieren und das Kodieren von Interviews sowie das Kontextualisieren des Beobachteten und Gesagten.
Transkriptionen sind nicht immer Umschriften von einem Schriftsystem ins andere, sondern auch Übertragungen von Audio- oder Videoaufnahmen in Schriftform. Das Gesprochene wird so für die Analyse aufbereitet. Dies geschieht nach zuvor festgelegten Regeln. Handelt es sich um fremdsprachige Interviews oder nutzen die Sprechenden Dialekte, sind diese zu übersetzen – je nach Fragestellung und Zielsprache. Nonverbale Äußerungen wie Lachen oder Seufzen zu notieren, kann zusätzliche Interpretationsebenen eröffnen. Für die Analyse wird der Text in Sinneinheiten eingeteilt, denen Kategorien zugeordnet werden. Dieser Prozess des Kodierens dient der Interpretation.
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Kodieren
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Rechteinformation
Bild: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Codingsoftware erleichtert die Arbeit mit großen Datenmengen bei der qualitativen Analyse.
Für die Auswertung der Interviews nutzten die Bearbeiterinnen „Atlas.ti“, eine Software für die qualitative Datenanalyse. Dies erleichtert die Arbeit mit großen Datenmengen.
Angaben zum Objekt
Typ
Bildschirmaufnahme
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
10.09.22
Ort
ISGV, Dresden
Das leitende Erkenntnisinteresse kulturanthropologischer Forschungen ist es, die Vielschichtigkeit menschlichen Zusammenlebens im Alltag aufzuzeigen. Dafür ist eine Einordnung des Materials in zeitgebundene, räumliche und soziale Zusammenhänge unerlässlich. Wie wir zum Beispiel beobachten konnten, fotografierten die Mitglieder des Freiberger Fotoclubs ausschließlich digital. Sie stiegen erst dann von der analogen auf die digitale Fotografie um, als sich die technische Leistungsfähigkeit deutlich erhöhte. Ihre digitalen Spiegelreflexkameras sind auch heutigen Smartphones weiterhin überlegen. Neben Erfahrung und Wissen sind also auch die jeweiligen Erwartungen an und die Verfügbarkeit von hochwertiger Technik entscheidend dafür, für welche Ausrüstung und fototechnischen Verfahren sich Amateurfotograf:innen wann entscheiden. Um zu einem differenzierten Verständnis kultureller Praktiken und individueller Relevanzstrukturen zu kommen, ist die Erschließung ihrer Kontexte also wesentlich.
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Begrenzung
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Foto: Nadine Kulbe
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
29.06.20
Ort
Schloss Reinsberg, Reinsberg
Auszuwählen, welche Inhalte veröffentlicht werden, stellt einen wichtigen Teil des Publikationsprozesses dar. Zwar gilt es, alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen, sensible Themen erfordern aber mitunter eine Anonymisierung. Denn so manches wird Forschenden gerade dann anvertraut, wenn das Aufnahmegerät ausgeschaltet ist. Personenbezogene Daten nicht oder von Aussagen getrennt zu benennen, kann Identität und Privatsphäre der Gesprächspartner:innen schützen. Dass ihnen aus der Teilnahme an einer Studie kein Schaden entsteht, obliegt der ethischen Verantwortung der Wissenschaftler:innen.
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Aus der Distanz
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Rechteinformation
Foto: Nadine Kulbe
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Kerstin Stepan, Carla Vogt, Nadine Kulbe
Ort
Talstraße, Dorfhain
Im Laufe eines Projektes verbringen Wissenschaftler:innen und beforschte Personen bei Gesprächen und gemeinsamen Aktivitäten viel Zeit miteinander. Durch Begegnungen und gegenseitiges Kennenlernen können Empathie und Nähe entstehen, die für das Nachvollziehen von persönlichen Erfahrungen und Bedeutungskonstruktionen wichtig sind. Dies macht es Forschenden jedoch manchmal trotz räumlichem Abstand nicht leicht, die analytische Distanz einzunehmen, die für die abschließende Auseinandersetzung mit dem Material wichtig ist. Doch auch wenn sie für die Verschriftlichung der Ergebnisse nicht mehr vor Ort sind, muss das nicht das Ende des Kontaktes zu den Protagonist:innen ihrer Studien bedeuten. Geteilte Erlebnisse verbinden zuweilen über den Abschluss eines Projektes hinaus.
Forschen mit allen Sinnen
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Riechen
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Foto: Katharina Schuchardt
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
17.05.21
Ort
Dresden
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Sehen
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Rechteinformation
Foto: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
28.05.22
Ort
Cämmerswalde
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Hören
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Rechteinformation
Foto: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Claus Mildner, Anita Richter, Sandra Jakob, Andreas Ludwig, Olaf Stoy
Zeit
29.06.20
Ort
Grabentour bei Krummenhennersdorf
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Schmecken
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Rechteinformation
Foto: Nathalie Knöhr
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
10.08.22
Ort
Schank- und Speisewirtschaft "Waldfrieden", Freiberg
Weitere Informationen
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Spüren
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Rechteinformation
Foto: Michael Schmidt
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Klaus Bombach, Elke Bombach, Nathalie Knöhr, Ira Spieker
Zeit
06.09.22
Ort
ISGV, Dresden
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Kapitel Vermitteln
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Rechteinformation
AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz
Zwischen Schreibtisch und Podium
Einblicke in Forschungsprozesse zu geben und Ergebnisse zu vermitteln ist Teil des Arbeitsalltags von Wissenschaftler:innen. Sie diskutieren ihre Fortschritte, veröffentlichen Fachbeiträge oder stellen Forschungsdaten online bereit. Gut vernetzt und in Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden, Museen und Vereinen gelingt es Historiker:innen und Kulturanthropolog:innen, Wissen ansprechend zu vermitteln. Indem sie die Öffentlichkeit teilhaben lassen, bringen sie ihre Erkenntnisse in den gesellschaftlichen Diskurs ein.
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ISGV-Bücherschrank
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Ort
Dresden
Schreiben
Ein Blick in den ISGV-Bücherschrank: Traditionell werden Forschungsergebnisse in den Geisteswissenschaften in gedruckten Monografien, als Quellenausgaben und in Sammelbänden publiziert.
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ISGV-Twitter @isgv_dd
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Tweet des ISGV zur Jubiläums-Vortragsreihe #ISGV25, vom 10. November 2021
Tweet zum Vortragsprogramm zum Jubiläum #ISGV25 "Sächsische Geschichte und Alltagskultur entdecken. Das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde unterwegs in der Region." URL: https://twitter.com/isgv_dd/status/1547591569053667329?cxt=HHwWgsCqraSVk_oqAAAA ; URL: https://twitter.com/isgv_dd?lang=de
Angaben zum Objekt
Typ
Bildschirmfoto von Tweet
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Bildschirmfoto: Dörthe Schimke
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Blog https://fotografie.hypotheses.org/
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Video vom Wissenschaftsblog "BILDSEHEN / BILDHANDELN"
Video des projektbegleitenden Wissenschaftsblogs "BILDSEHEN / BILDHANDELN. Akteur*innen und Praktiken der (Amateur-)Fotografie". DFG-Projekt (2020-2022) "BildSehen // BildHandeln. Die Freiberger Fotofreunde als Community of Visual Practice"; URL: https://fotografie.hypotheses.org/
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Typ
Bildschirmaufnahme von Wissenschaftsblog
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2022
Wissenschaftsblogs erlauben es, Zwischenergebnisse schon im Forschungsprozess ohne lange Druckvorbereitungen zu veröffentlichen und so nicht nur mit der Fachcommunity über aktuelle Themen ins Gespräch zu kommen.
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Fundstücke und Biografien
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Collage aus Fotografien
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
diverse Fotograf:innen
Weitere Informationen
Seit einigen Jahren werden ausgewählte Biografien aus dem Projekt Sächsische Biografie sowie Fundstücke der Forschungsarbeit monatlich auf der Homepage des ISGV präsentiert. Kurze bebilderte Texte stellen bedeutende Frauen und Männer der sächsischen Geschichte vor – oder zeichnen ein Bild der vielfältigen Kulturen Sachsens anhand alltäglicher Ereignisse und besonderer Objekte.
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Tagen, Referieren, Diskutieren
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Vortragsdiskussion während der Tagung "Urbane Kinokultur" am 07.11.2019
Diskussion zum Vortrag von Wolfgang Flügel (Dresden): "Heinrich Ott als Chronist des frühen Dresdner Kinos", Moderation: Merve Lühr; Tagung "Urbane Kinokultur. Das Lichtspieltheater in der Großstadt 1895-1949", Tagung am 07./08.11.2019 in den Technischen Sammlungen Dresden, veranstaltet vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde.
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
07.11.19
Ort
Technische Sammlungen Dresden
Sprechen
Wissenschaftliche Veranstaltungen fördern die Vernetzung und den interdisziplinären Austausch. Wie hier bei der Tagung „Urbane Kinokultur“ im November 2019, dienen sie Forschenden dazu, ihre Thesen und Ergebnisse zu diskutieren.
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Führung durch die Klosterkirche
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ISGV
Beschreibung
Kirchengeschichtliche Führung durch die Klosterkirche Doberlug am 15.10.2014
Kirchengeschichtliche Führung von Enno Bünz durch die Klosterkirche, Schloss Doberlug im Rahmen der ISGV-Exkursion zur 1. Brandenburgischen Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" in Doberlug-Kirchhain.
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Frank Metasch, Sönke Friedreich, Wolfgang Hesse, Enno Bünz, Sophie Ziegler; Foto: Michael Schmidt
Zeit
15.10.14
Ort
Klosterkirche Doberlug, Doberlug-Kirchhain
Gemeinsame Exkursionen bieten wichtige Einblicke in regionale Kulturräume, wie hier während des Ausfluges des ISGV zur Klosterkirche Doberlug im Herbst 2014. Anschauliche Wissensvermittlung vor Ort setzt für die Entwicklung neuer Projekte und Fragestellungen anregende Impulse.
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Öffentliche Podiumsdiskussion
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Öffentliche Podiumsdiskussion bei der Tagung "Mit Vergnügen!" am 17.09.2021
Öffentliche Podiumsdiskussion "Schlösser und Burgen für die Öffentlichkeit. Strategien der historischen Vermittlung zwischen Bildungsanspruch und Edutainment". Interdisziplinäre Tagung "Mit Vergnügen! Höfische Kultur im mitteldeutschen Raum des 18. Jahrunderts", 17./18.09.2021, Staatsarchiv Chemnitz. Veranstaltet vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde Dresden in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsarchiv - Staatsarchiv Chemnitz und Dance & History e. V.
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Tobias Pfeifer-Helke, Dieter Herz, Mareike Greb, André Thieme; Andreas Rutz; Foto: Michael Schmidt
Zeit
17.09.21
Ort
Rittersaal, Schloss Hinterglauchau
Unterschiedliche Gesprächsformate tragen zu einem vielschichtigen Fachdiskurs bei. Im Rahmen der Ende 2021 veranstalteten Tagung „Mit Vergnügen!“ wurde in einer öffentlichen Podiumsdiskussion über verschiedene Formen der Geschichtsvermittlung debattiert.
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Aufführung der dokumentarischen Performance "Zóna Kontaktu/Kontaktzone"
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Rechteinformation
Katharina Schuchardt
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
GoglMogl produktion, JohannStadthalle; Foto: Katharina Schuchardt
Zeit
13.10.21
Ort
JohannStadthalle, Dresden
Darstellen
Das ISGV entwickelt neue Formate der Öffentlichkeitsarbeit wie Theateraufführungen zur Vermittlung kulturanthropologischer und historischer Forschungsergebnisse. Im Herbst 2021 feierte die dokumentarische Performance „Kontaktzone/Zóna kontaktu“ Premiere, die auf Forschungsinterviews basiert.
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Kinoabend im Klemperer-Saal
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Michael Schmidt
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
06.04.22
Ort
Klemperer-Saal, SLUB Dresden, TU Dresden
Mit der gemeinsam veranstalteten Reihe „Mit Victor Klemperer im Kino“ luden ISGV und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek von Oktober 2021 bis Juli 2022 in Dresden zu thematisch begleiteten Filmabenden ein und informierten so auf unterhaltsame Weise über ein Stück Film- und Kinogeschichte als Teil der Populärkultur.
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Ausstellungsimpression
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Rechteinformation
ISGV
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
unbekannt
Zeit
2008
Ort
Museum für Sächsische Volkskunst, Dresden
Die Forschungsergebnisse des ISGV fließen auch in Ausstellungen ein. „Baustelle Heimat“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Museum für Sächsische Volkskunst von Mai bis Oktober 2008 in Dresden gezeigt.
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IT-Büro des ISGV im Mai 2005
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Rechteinformation
Michael Schmidt
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
31.05.05
Ort
Dresden
Zugänglich machen
Das ISGV macht die Ergebnisse seiner Arbeit schon seit über 20 Jahren im Internet zugänglich und stellt Forschungsdaten, Publikationen und Informationen zu seinen Sammlungen digital bereit. Seit der Entstehung dieser Aufnahme im IT-Büro im Mai 2005 hat sich viel verändert.
Eines der frühen digitalen Projekte des ISGV ist das Historische Ortsverzeichnis von Sachsen. Es erfasst nahezu alle Siedlungen, die seit dem Mittelalter für das Gebiet des heutigen Freistaates nachweisbar sind. Als eine Art Kurzbiografie des jeweiligen Ortes präsentieren die Artikel die historisch-topografische Entwicklung der Dörfer und Städte Sachsens.
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Interaktive Karte des HOV
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Rechteinformation
ISGV
Angaben zum Objekt
Typ
Bildschirmaufnahme von interaktiver Karte des HOV
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Aktuell in Erschließung: Lebenserinnerungen von Heinrich Wilhelm Fickers (1855-1937) und Taschenuhr
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Michael Schmidt
Beschreibung
Angaben zum Objekt
Typ
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Michael Schmidt
Zeit
2022
Ort
Dresden
Im Lebensgeschichtlichen Archiv werden Selbstzeugnisse und biografische Dokumente von Menschen aus Sachsen aus Vergangenheit und Gegenwart gesammelt. Die Online-Datenbank stellt Digitalisate und Metadaten zu den gesammelten Objekten zur Verfügung.
Informationen über die verwendeten Medien
Grafiken der Ausstellungskapitel
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz
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Eine virtuelle Ausstellung von
Titelbild
Collage aus in der Ausstellung verwendeten Fotografien und Grafiken gestaltet von der AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz (Dresden); Gif von Nadine Kulbe
Vorschaubilder
AGENTUR GRAFIKLADEN, Michael Sewitz (Dresden)
Team
Sönke Friedreich, Jens Klingner, Nathalie Knöhr, Nadine Kulbe, Marsina Noll, Antje Reppe, Dörthe Schimke, Katharina Schuchardt, Henrik Schwanitz
Kurator:innen
Sönke Friedreich, Jens Klingner, Nathalie Knöhr, Nadine Kulbe, Marsina Noll, Antje Reppe, Dörthe Schimke, Katharina Schuchardt, Henrik Schwanitz
Redaktion
Katrin Mai
Impressum
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
Zellescher Weg 17
01069 Dresden
Prof. Dr. Enno Bünz, Prof. Dr. Andreas Rutz | Direktoren des ISGV
+49 351 436 16 50
+49 351 436 16 51
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Die Deutsche Digitale Bibliothek verlinkt die virtuelle Ausstellung auf ihrer Internetseite https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/virtuelle-ausstellungen.
Die kuratierende Einrichtung bestimmt über Thema und Inhalt der Einstellung. Die DDB nimmt nur im Ausnahmefällen Einfluss darauf, s. Nutzungsbedingungen.