Frauen und Technik!
Mustersammlungen zur Technischen Fotografie aus den Ausbildungen
Eine virtuelle Ausstellung von
Informationen über die verwendeten Medien
Ansicht des Gebäudes am Viktoria-Luise-Platz
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie vom Gebäude des Lette Vereins am Viktoria-Luise-Platz 6 in Berlin-Schöneberg.
Fotografien vom Gebäude des Lette-Vereins am Viktoria-Luise-Platz 6 in Berlin-Schöneberg. - Urheber H.-G. Lichtenberg. - 2010
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenberuf, Frauenerwerbstätigkeit
Identifikator
Asset Nr. #42760
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
H.-G. Lichtenberg
Zeit
2010
Ort
Berlin
Frauen und Technik! - das passt zum Lette Verein Berlin.
Heute ist diese Berliner Institution eine Stiftung des öffentlichen Rechts. Die Stiftung ist Trägerin von mehreren Berufsfachschulen in den Bereichen Ernährung, Technik und Design sowie von Gesundheitsschulen in den Bereichen Medizin und Pharmazie. Die Schulen sind seit 1982 koedukativ.
All das geht auf den 1866 gegründeten privaten Verein zur Förderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts zurück.
Im Rechenschaftsbericht 1868 hielt der Vorstand fest, dass
„die Erwerbsfähigkeit der Frauen wirksam und nachhaltig nur gefördert werden könne, wenn man ihnen Gelegenheit zu einer gründlicheren wissenschaftlichen und technischen Ausbildung giebt“.¹
So wurden zunächst eine Stellenvermittlung, ein Wohnheim für arbeitende und lernende Frauen sowie Schulplätze in bestehenden privaten Mädchenschulen gefördert. 1872 gründete der Verein mit der Handels- und Gewerbeschule die erste eigene Schule. Weitere Schulen folgten. Eine davon war 1890 die Photographische Lehranstalt.
Lette-Haus
Als Schulträger bezog der Verein 1873 sein erstes eigenes Haus in der Königgrätzerstraße 90 (heute Stresemannstraße) in Berlin. In diesem Haus befanden sich auch die ersten Räume der Photographischen Lehranstalt. Schon bald reichte der Platz nicht mehr.
Informationen über die verwendeten Medien
Haus des Lette-Vereins 1879
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer kolorierten Fotoreproduktion der Abbildung des Hauses Königgrätzerstr. 90, in dem sich der Lette-Verein seit 1873 befand. Um 1970 nach dem Abdruck eines zeitgenössischen Holzstichs aus dem Kalendarium Agenda Rudolph Hertzog von 1879 [1881] hergestellt.
Scan einer kolorierten Fotoreproduktion der Abbildung des Hauses Königgrätzerstr. 90, in dem sich der Lette-Verein seit 1873 befand. Um 1970 nach dem Abdruck eines zeitgenössischen Holzstichs aus dem Kalendarium Agenda Rudolph Hertzog von 1879 [1881] hergestellt.
Angaben zum Objekt
Typ
Reprofotografie
Thema
Fotografie, Kolorierung, Holzschnitt, Reproduktion, Haus
Teil von
Agenda Rudolph Hertzog, 1879 [1881]
Material/Technik
Papier
Identifikator
LV_A_113_01
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
aus: Agenda Rudolph Hertzog 1879
Zeit
um 1970
Ort
Berlin
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Gebäude des Lette-Vereins 1902
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Hauptansicht des von Alfred Messel erbauten Schulhauses, an das sich die an 6 Nebenhöfen gelegenen, im Bilde nicht sichtbaren Seitenflügel anschließen. Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten. Berlin 1912
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Hauptansicht des von Alfred Messel erbauten Schulhauses, an das sich die an 6 Nebenhöfen gelegenen, im Bilde nicht sichtbaren Seitenflügel anschließen. - Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten / redigiert im Auftrage der Vorsitzenden des Lette-Vereins von D. Schultz-Hencke. Aufnahmen und Klischees ausgeführt in der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins. Vorwort Richard Stettiner. - Berlin : Lette-Verein, 1912. - 10 S., 35 Bildtafeln, unpaginiert, 24,5 x 20,5 cm
Angaben zum Objekt
Typ
Abbildung
Thema
Frauenberuf, Frauenerwerbstätigkeit
Teil von
Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten / redigiert im Auftrage der Vorsitzenden des Lette-Vereins von D. Schultz-Hencke. Aufnahmen und Klischees ausgeführt in der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins. Vorwort Richard Stettiner. - Berlin : Lette-Verein, 1912
Material/Technik
Autotypie, Papier, gedruckt, auf Karton montiert.
Identifikator
LV_Archiv_B_12_F2_28
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1912
Ort
Berlin
Lette-Verein
1902 zog der Verein in das neu erbaute Gebäude am Viktoria-Luise-Platz 6 in Schöneberg. Inzwischen hieß er nach dem Gründungsvorsitzenden Lette-Verein. Die Photographische Lehranstalt bekam hier Räume in der dritten und vierten Etage. Besonders stolz war man auf die Ateliers unter dem gebogenen Glasdach.
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Atelier der Photographischen Lehranstalt
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Atelier der Photographischen Lehranstalt Bildquelle: Der Lette-Verein. Berlin 1904
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Atelier der Photographischen Lehranstalt Bildquelle: Der Lette-Verein : eine Darstellung in Bild und Wort gewidmet den Teilnehmerinnen des Internationalen Frauen-Kongresses Berlin 1904 / Herausgegeben vom Lette-Verein. Redigiert im Auftrag des Vorstandes und Ausschusses von Richard Stettiner. Alle Aufnahmen für den Band wurden durch die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins hergestellt. - Berlin: Lette-Verein, 1904. - 32 Seiten, 26 Abbildungstafeln, 16 x 21 cm
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Lette-Verein, Frauenkongress, Frauenausbildung, Berufsausbildung, Frauenschule, Frauenberuf, Frauenerwerbstätigkeit
Teil von
Der Lette-Verein: eine Darstellung in Bild und Wort gewidmet den Teilnehmerinnen des Internationalen Frauen-Kongresses Berlin 1904 / Herausgegeben vom Lette-Verein. Redigiert im Auftrag des Vorstandes und Ausschusses von Richard Stettiner. Alle Aufnahmen für den Band wurden durch die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins hergestellt. - Berlin: Lette-Verein, 1904
Material/Technik
Papier, Druck
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_Archiv_B_3
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1904
Ort
Berlin
Die Photographische Lehranstalt wurde nur für Frauen gegründet. Jene sollten von einer breit aufgestellten Ausbildung profitieren, um sich später zu spezialisieren. Röntgenpraxis (ab 1896), medizinische Laboratoriumspraxis (ab 1902), Metallographie (ab 1905) und Fachfotografie waren unterschiedliche Lehrgänge. Sie wurden jeweils nach neuen technischen Standards eingerichtet.
1910 wurde eine Männerklasse eröffnet. Die Photographische Lehranstalt erhielt den Status einer technischen Mittelschule. Nach zweijähriger Ausbildung nahm die Handwerkskammer die Gehilfenprüfung ab (bis 1994).
1940 wurde die Photographische Lehranstalt im Rahmen der nationalsozialistischen Gleichschaltung zur Technischen Berufsfachschule umbenannt. 1943 wurden die Dachateliers und ein großer Teil des Schulgebäudes im Bombenhagel zerstört.
Ab 1962 zählte die Fachfotografie zur Gewerblichen Berufsfachschule, ab 1976 Berufsfachschule für Fotografie, Grafik und Mode, heute Berufsfachschule für Foto-, Grafik-und Modedesign. Die medizinischen und die metallographische Ausbildungen verblieben in der Technischen Berufsfachschule. 1984 zogen sie in den Laborneubau. ²
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Zeugnis der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins
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Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan eines originalen Abgangszeugnisses der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins vom 24. März 1909.
Scan eines originalen Abgangszeugnisses der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins für die Schülerin Elfriede Sachse, unterzeichnet von Elisabeth Kaselowsky und Mathilde Stettiner am 24. März 1909 Abschrift Unter dem Protektorat I. M. der Kaiserin und Königin. Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins. Abgangs-Zeugnis für Fräulein Elfriede Sachse, welche die Anstalt vom 5. Dezember 1906 bis 24. März 1909 besucht hat. 1. Photographische Übungen: a. Ausgeübte Negativverfahren: Portrait- und Landschaftsaufnahmen, Reproduktionen mit gewöhnlicher und farbenempfindlicher Platte, Negativ-Vergrößerung in der Solar Kamera und bei künstlichem Licht Mit gutem Erfolge. b. Ausgeübte Positivverfahren: Die gebräuchlichen Silberauskopierverfahren, Lichtpausverfahren, Chromverfahren, Platindruck auf künstlichem und selbstpräpariertem Papier, Vergrößerungen auf Bromsilbergelatinepapier bei künstlichem Licht, Herstellung von Projektionsbildern Mit sehr gutem Erfolge. 2. Chemie: gut, Frl. Sachse wurde außerdem in den Anfangsgründen der qualitativen Analyse mit gutem Erfolge unterrichtet. 3. Optik (Vortrag): ziemlich gut 4. Übungen in der Retusche a. Negativretusche: Bis zur Plattengröße 18/24 Mit sehr gutem Erfolge. b. Positivretusche I: Auf glänzendem und mattem Papier Mit sehr gutem Erfolge. Positivretusche II: Vergrößerungen auf Bromsilberpapier bis Größe 30 x 40 cm. Anlegen von Hintergründen (Wolken) in Tuschverfahren Mit gutem Erfolge. 5. Reproduktionsverfahren: Herstellung von Farbsilber für die orthochromatische Platte Aufnahmen auf Lumiéreschen Autochromplatten Mit gutem Erfolge. Theoretisch Hüttenkunde soweit diese für Metallographie in Betracht kommt. Theoretische Ausbildung in der Metallographie, praktische Ausbildung in der Metallographie, Herstellung von Schliffen, Ätzen und Fertigmachen derselben für die Beobachtung im Mikroskop, Kenntnis u. Handhabung der gesamten Apparatur für Mikrophotographie Mit sehr gutem Erfolge. 6. Röntgen- und Mikrophotographie: Handhabung des Instrumentariums und Röntgenaufnahmen, Aufnahmen von normal anatomischen und pathologisch anatomischen Präparaten Mit sehr gutem Erfolge. 7. Elektrizitätslehre (Vortrag): gut 8. Zu erwähnen ist noch, daß Fräulein Sachse mehrfach Gelegenheit hatte, in der Anatomie der hiesigen Universität einfache, sowie stereoskopische Aufnahmen nach Präparaten auszusuchen. Mit Erfolge Histologische Technik (Fixieren, Einbetten, Schneiden, Färben, Fertigmachen mikroskopischer Präparate) mikroskopische Aufnahmen von Bakterien und Gewebeschnitten mit sehr gutem Erfolge. 9. Photographische Buchführung: gut 10. Übungen im Zeichnen nach der Natur: a. Zeichnen nach Gips, Stilleben etc.: Sehr gut b. Zeichnen nach dem lebenden Modell: Sehr gut c. Anatomisches Zeichnen einzelner Körperteile: Gut d. Gewandzeichnen: Sehr gut Besondere Bemerkungen: Fräulein Sachse bewies stets ein großes Interesse an allen ihr übertragenen Arbeiten; ihr anerkennenswerter Fleiß führte dahin; daß wir sie als eine unserer besten Schülerinnen entlassen können. Das Lehrerkollegium: Dr. Kayser E. Everbeck C. Spohr Dr. Hans Leyden M. Kundt Schultz-Hencke Dr. Goldstein Der Direktor: Schultz-Hencke Berlin, den 24. März 1909 w., Victoria Luise-Platz 6. Der Vorstand des Lette-Vereins. Elisabeth Kaselowsky Mathilde Stettiner Reihenfolge der Urteile: 1. Sehr gut oder recht gut. 2. Gut. 3. Genügend. 4. Mangelhaft.
Angaben zum Objekt
Typ
Manuskript
Thema
Zeugnis, Urkunde, Frauenbildung, Fotografin
Material/Technik
Papier, Handschrift, Druck
Identifikator
LV_A_89_02
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
1909
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Neben Negativ- und Positivbelichtungen in Schwarzweiß hatte diese Schülerin in der Photographischen Lehranstalt 1907-09 Autochromplatten belichtet, Retusche von Glasnegativen, Papierpositiven und Bildmanipulation, zudem Zeichnen nach der Natur geübt. Außerdem hatte sie Röntgenfotografien und Mikrofotografien angefertigt.
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Zeugnisse
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Zeugnisse aus dem Lette Verein Berlin im Jahr 2023
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung, Zeugnis
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Luis Jonas May
Zeit
2023
Ort
Berlin
Aus der ganzheitlichen Fotografieausbildung im 19. Jahrhundert entwickelten sich im Laufe der Zeit spezialisierte Ausbildungen.
Heute lernen Fotodesigner:innen, Technische Assistent:innen für Metallographie und Werkstoffanalyse, Medizinische Technolog:innen für Laboratoriumsanalytik und Medizinische Technolog:innen für Radiologie unter dem Dach des Lette Verein Berlin.
Informationen über die verwendeten Medien
Die Ateliers der Photographischen Lehranstalt
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Die Ateliers der Photographischen Lehranstalt. Dem Unterricht dienen 6 Ateliers, von denen im Bilde die durch eine Schiebetür zu trennenden Glasateliers dargestellt sind. In diesen Ateliers finden auch alljährlich die staatlichen Gehilfenprüfungen für Photographen und Photographinnen der Provinz Brandenburg statt. Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten. Berlin 1912.
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Die Ateliers der Photographischen Lehranstalt. Dem Unterricht dienen 6 Ateliers, von denen im Bilde die durch eine Schiebetür zu trennenden Glasateliers dargestellt sind. In diesen Ateliers finden auch alljährlich die staatlichen Gehilfenprüfungen für Photographen und Photographinnen der Provinz Brandenburg statt. - Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten / redigiert im Auftrage der Vorsitzenden des Lette-Vereins von D. Schultz-Hencke. Aufnahmen und Klischees ausgeführt in der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins. Vorwort Richard Stettiner. - Berlin : Lette-Verein, 1912. - 10 S., 35 Bildtafeln, unpaginiert, 24,5 x 20,5 cm
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenberuf, Frauenerwerbstätigkeit, Fotografin
Teil von
Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten, Berlin 1912, unpaginiert; 24,5 x 20,5 cm, Original-Karton mit Kordelbindung; erschien: 1912, 1913
Material/Technik
Autotypie; Papier, gedruckt, auf Karton montiert.
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_Archiv_B_12_F2_26
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1912
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Zeichensaal der Photographischen Lehranstalt
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Zeichensaal der Photographischen Lehranstalt. Bildquelle: Der Lette-Verein. Berlin 1904
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Zeichensaal der Photographischen Lehranstalt. Bildquelle: Der Lette-Verein : eine Darstellung in Bild und Wort gewidmet den Teilnehmerinnen des Internationalen Frauen-Kongresses Berlin 1904 / Herausgegeben vom Lette-Verein. Redigiert im Auftrag des Vorstandes und Ausschusses von Richard Stettiner. Alle Aufnahmen für den Band wurden durch die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins hergestellt. - Berlin: Lette-Verein, 1904. - 32 Seiten, 26 Abbildungstafeln, 16 x 21 cm
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenkongress, Frauenausbildung, Berufsausbildung, Frauenschule, Frauenberuf, Frauenerwerbstätigkeit
Teil von
Der Lette-Verein: eine Darstellung in Bild und Wort gewidmet den Teilnehmerinnen des Internationalen Frauen-Kongresses Berlin 1904 / Herausgegeben vom Lette-Verein. Redigiert im Auftrag des Vorstandes und Ausschusses von Richard Stettiner. Alle Aufnahmen für den Band wurden durch die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins hergestellt. - Berlin: Lette-Verein, 1904
Material/Technik
Papier, Druck
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_Archiv_B_3
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1904
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Schülerinnen bei der Arbeit im medizinischen Labor
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Zeitschrift abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Mikrophotographie. Herstellen der Präparate. Betrachtung durchs Mikroskop. Bildquelle: Zeitschriftenbeilage Frauen-Daheim, Leipzig 1907, Nr. 47.
Scan der in einer Zeitschrift abgedruckten Fotografie. Schülerinnen bei der Arbeit im medizinischen Labor. - Foto aus der Zeitschriftenbeilage Frauen-Daheim, Leipzig 1907, Nr. 47, S. 23. Bildlegende: Mikrophotographie. Herstellen der Präparate. Betrachtung durchs Mikroskop.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Teil von
Daheim : ein deutsches Familienblatt mit Illustrationen. - Leipzig ; Bielefeld : Velhagen & Klasing, 1907, Nr. 47, S. 23.
Material/Technik
Zeitung ; Druck
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_B_175
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1907
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Schülerinnen im Röntgenlabor
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Photographische Lehranstalt. Die Ausbildung als Röntgenschwester bzw. Röntgenassistentin erfolgt in einem besonderen Raum, der mit allen Hilfsmitteln moderner Röntgentechnik ausgestattet ist. Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten. Berlin 1912
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Photographische Lehranstalt. Die Ausbildung als Röntgenschwester bzw. Röntgenassistentin erfolgt in einem besonderen Raum, der mit allen Hilfsmitteln moderner Röntgentechnik ausgestattet ist. - Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten / redigiert im Auftrage der Vorsitzenden des Lette-Vereins von D. Schultz-Hencke. Aufnahmen und Klischees ausgeführt in der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins. Vorwort Richard Stettiner. - Berlin : Lette-Verein, 1912. - 10 S., 35 Bildtafeln, unpaginiert, 24,5 x 20,5 cm
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenberuf, Frauenerwerbstätigkeit, wissenschaftliche Fotografie, Medizinisch-Technische Assistentin, Radiologie
Teil von
Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten / redigiert im Auftrage der Vorsitzenden des Lette-Vereins von D. Schultz-Hencke. Aufnahmen und Klischees ausgeführt in der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins. Vorwort Richard Stettiner. - Berlin : Lette-Verein, 1912
Material/Technik
Autotypie, Papier, gedruckt, auf Karton montiert.
Identifikator
LV_Archiv_B_12_F2_28
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1912
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Die Metallographin
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Die Metallographin erzeugt auf einer Fläche des zu prüfenden Metallstücks mit Hilfe der elektrisch betriebenen Schleifmaschine Hochpolitur (linkes Bild), um alsdann durch Aetzung auf der polierten Fläche mikroskopisch kleine Strukturformen zu erhalten und diese durch den mikroskopischen Apparat bildlich festzulegen (rechtes Bild). Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten. Berlin 1912.
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Die Metallographin erzeugt auf einer Fläche des zu prüfenden Metallstücks mit Hilfe der elektrisch betriebenen Schleifmaschine Hochpolitur (linkes Bild), um alsdann durch Aetzung auf der polierten Fläche mikroskopisch kleine Strukturformen zu erhalten und diese durch den mikroskopischen Apparat bildlich festzulegen (rechtes Bild). - hier: rechtes Bild. - Bildquelle: Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten / redigiert im Auftrage der Vorsitzenden des Lette-Vereins von D. Schultz-Hencke. Aufnahmen und Klischees ausgeführt in der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins. Vorwort Richard Stettiner. - Berlin : Lette-Verein, 1912. - 10 S., 35 Bildtafeln, unpaginiert, 24,5 x 20,5 cm
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenerwebstätigkeit, Frauenbildung, Metallographie, Fotografie
Teil von
Der Lette-Verein und seine Unterrichtsanstalten, Berlin 1912, unpaginiert; 24,5 x 20,5 cm, Original-Karton mit Kordelbindung; erschien: 1912, 1913
Material/Technik
Autotypie; Papier, gedruckt, auf Karton montiert
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_Archiv_B_12_F2_31
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1912
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisierung im Rahmen des digiS-Projekts 2016
Informationen über die verwendeten Medien
Ausstellung im Flur der Photographischen Lehranstalt
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Ausstellungswand der Photographischen Lehranstalt. Bildquelle: Der Lette-Verein. Berlin 1904
Scan der in einer Broschüre abgedruckten Fotografie. Bildlegende: Ausstellungswand der Photographischen Lehranstalt. Bildquelle: Der Lette-Verein : eine Darstellung in Bild und Wort gewidmet den Teilnehmerinnen des Internationalen Frauen-Kongresses Berlin 1904 / Herausgegeben vom Lette-Verein. Redigiert im Auftrag des Vorstandes und Ausschusses von Richard Stettiner. Alle Aufnahmen für den Band wurden durch die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins hergestellt. - Berlin: Lette-Verein, 1904. - 32 Seiten, 26 Abbildungstafeln, 16 x 21 cm
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenkongress, Frauenausbildung, Berufsausbildung, Frauenschule, Frauenberuf, Frauenerwerbstätigkeit
Teil von
Der Lette-Verein: eine Darstellung in Bild und Wort gewidmet den Teilnehmerinnen des Internationalen Frauen-Kongresses Berlin 1904 / Herausgegeben vom Lette-Verein. Redigiert im Auftrag des Vorstandes und Ausschusses von Richard Stettiner. Alle Aufnahmen für den Band wurden durch die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins hergestellt. - Berlin: Lette-Verein, 1904
Material/Technik
Papier, Druck
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_Archiv_B_3
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1904
Ort
Berlin
„Der Mann hat Zeit für Ausbildung, er gibt diese Zeit auch dafür her, und sie wird ihm als selbstverständlich zugebilligt. Bei der Frau wird in der Ausbildungszeit nur zu sehr zum Lösungswort ‘Schnellfertigwerden’ und dieses Lösungswort ist der Feind jeglicher Qualitätsarbeit. Auch eine Lehrzeit muss Interpunktionen haben.“
Marie Kundt: Die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins, 1912 ³
Marie Kundt
Informationen über die verwendeten Medien
Porträt der Marie Kundt
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Porträtfotografie der Marie Kundt (1870-1932) eine Ecorche betrachtend, Direktorin der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins von 1913 bis 1932. - Datierung um 1900.
Scan der Porträtfotografie der Marie Kundt (1870-1932), Direktorin der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins von 1913 bis 1932. - Datierung um 1900. - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971).
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografie, Fotografin
Teil von
Sammlung Körner
Abmessung/Umfang
15 x 19,2 cm
Material/Technik
Fotopapier, auf Karton aufgezogen,
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_A_0_17_0069
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner
Zeit
um 1900
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Dankmar Schultz-Hencke
Der Chemiker Dankmar Schultz-Hencke (1857-1913) wurde 1890 von der Vorsitzenden des Lette-Vereins Anna Schepeler-Lette (1829-1897) zum Direktor der Photographischen Lehranstalt berufen. Er entwarf das erste Curriculum für die Ausbildung von Frauen und arbeitete zur Mikrofotografie. Später führte er das Lehrbuch des Retusche-Lehrers Kopske fort.⁵
Informationen über die verwendeten Medien
Porträt des Dankmar Schultz-Hencke
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Reproduktion einer Porträtfotografie des Dankmar Schultz-Hencke (1857-1913), Direktor der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins von 1890 bis 1913. Quelle der Reproduktion: Das Atelier des Photographen : Zeitschrift für Photographie u. Reproduktionstechnik / hrsg. v. A. Miethe u. F. Matthies-Masuren. - 22. Jg., 1915, Heft 10, S. 72.
Scan der Reproduktion einer Porträtfotografie des Dankmar Schultz-Hencke (1857-1913), Direktor der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins von 1890 bis 1913.- Datierung der Reproduktion um 1950, Datierung des Originals um 1915. - Quelle der Reproduktion Zeitschrift "Das Atelier des Photographen", hrsg. v. A. Miethe u. F. Matthies-Masuren, 22. Jg. 1915, Heft 10, S. . - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971).
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Berufsbildung, Fotografie
Teil von
Das Atelier des Photographen: Zeitschrift für Photographie u. Reproduktionstechnik / hrsg. v. A. Miethe u. F. Matthies-Masuren. - 22. Jg., 1915, Heft 10, S. 72
Abmessung/Umfang
11,9 x 8,8 cm
Material/Technik
s/w Negativ
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_A_0_17_0029
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner
Zeit
um 1915
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
digiS-Projektes 2022-23
Informationen über die verwendeten Medien
Blick ins Archiv
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Blick ins Archiv
Digitalfotografie einer der Archivwände des Archives des Lette Verein Berlin
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Archiv
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Luis Jonas May
Zeit
2023
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Hergestellt im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Die Sammlung
Im Bestand des Archivs befinden sich Mustersammlungen, die als Anschauungsmaterial in den Ausbildungen der Schulen im Lette-Verein verwendet wurden. Die Sammlungen Borowka und Körner umfassen Objekte, welche die Entwicklung fotografischer Techniken und Verfahren im Laufe des 20. Jahrhunderts illustrieren. Die Sammlung Körner beinhaltet zudem eine Reihe mikrofotografischer histologischer Abbildungen. Beide Sammlungen entstanden im Lette-Verein. Die Sammlung Hennigsdorf entstand in der Ingenieurschule Hennigsdorf und befindet sich heute im Lette Verein Berlin. Sie beinhaltet Gefügebilder sowie metallographische Darstellungen. In der Ingenieurschule Hennigsdorf und im Lette-Verein wurde während der deutschen Teilung in Metallographie augebildet.
Die Ingenieurschule arbeitete mit dem ebenfalls in Hennigsdorf ansässigen Institut für Eisenforschung zusammen, wo Hermann Schumann wirkte. Er war Autor des in vielen Auflagen erschienenen Fachbuchs Metallographie. In den ersten Auflagen sind die Hennigsdorfer Technischen Assistentinnen genannt, die das Bildmaterial erstellt hatten.⁶ Einige waren Absolventinnen des Lette-Vereins. Durch die Sammlungen erhalten wir einen Einblick in die Geschichte der Ausbildungen.
Informationen über die verwendeten Medien
Digitalfotografie: Selbstporträt Renate Borowka
Digitalfotografie: Selbstporträt Renate Borowka
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan des Abdrucks einer digitalen Bearbeitung des Selbstporträts. Abdruck in: Forum : Mitteilungen des Lette-Vereins. - 10. Jg., Heft 1, 1995
Scan des Abdrucks einer digitalen Bearbeitung des Selbstporträts, veröffentlicht in Forum: Mitteilungen des Lette-Vereins. 10. Jg., Heft 1, 1995. - Datierung um 1995. - Urheberin Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Forum: Mitteilungen des Lette-Vereins. 10. Jg., Heft 1, 1995
Material/Technik
Druck
Identifikator
LV_A_147_01
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Renate Borowka
Zeit
1995
Ort
Berlin
Renate Borowka
Sammlung Borowka
Das kleine Konvolut hatte Renate Borowka zu ihrer Pensionierung dem Archiv des Lette Verein Berlin überlassen. Die Objekte veranschaulichen aufwändige Methoden der analogen Bildbearbeitung des 20. Jahrhunderts. Einige waren in Leuchtkästen an der Wand im Flur der vierten Etage des alten Schulgebäudes am Viktoria-Luise-Platz ausgestellt. Andere wurden in Renate Borowkas Retusche-Unterricht als nachahmenswerte Beispiele zur Orientierung vorgelegt. Die Schüler:innen waren von der hohen Qualität beeindruckt, manche gar eingeschüchtert.
Informationen über die verwendeten Medien
Sammlung Borowka
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Diverse Objekte aus der Sammlung Borowka
Sammlung Borowka: diverse Objekte aus der Sammlung Borowka
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Archiv, Fotografie, Ausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Luis Jonas May
Zeit
2023
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Hergestellt im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Ilse Körner
Ilse Körner (1904–1989) war 1948–1971 Lehrerin der Technischen Berufsfachschule und später Lehrerin in der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein. Sie hatte im Lette-Verein gelernt und 1927 die fotografische Gesellenprüfung, dann das metallographische Examen und 1947 die fotografische Meisterprüfung bestanden. Die Sammlung wurde nach dem Tod der ehemaligen Lehrerin an das Archiv des Lette Verein Berlin übergeben.
Informationen über die verwendeten Medien
Porträt Ilse Körner
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer Porträtfotografie der jungen Ilse Körner (1904-1989).
Scan der Porträtfotografie von Ilse Körner (1904-1989). - Datierung um 1925. - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971).
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frau, Porträtfotografie, Fotografin
Abmessung/Umfang
15 x 19,2 cm
Material/Technik
Fotografie, Fotopapier
Identifikator
LV_A_0_17_0070
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner
Zeit
um 1925
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Sammlung Körner
Die Sammlung Körner umfasst Bilder aus der wissenschaftlichen Fotografie. Es sind zum einen Illustrationsretuschen als Vorlagen für Drucke und technische Sachfotografien und zum anderen medizinische Mikrofotografien. Einige Dias belegen ihre Lehrtätigkeit im Bereich der farbfotografischen Verfahren, zu dem sie ihr eigenes Unterrichtsmaterial herstellte. In ihrem Nachlass befinden sich zudem drei farbfotografische Platten nach dem Lippmann-Verfahren, hergestellt von Richard Neuhauss um 1900.
Informationen über die verwendeten Medien
Sammlung Körner
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Diverse Objekte der Sammlung Körner.
Diverse Objekte der Sammlung Körner.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Archiv, Fotografie, Ausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Luis Jonas May
Zeit
2023
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Hergestellt im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Zwei Frauen an Arbeitsplätzen im Metallographie-Labor
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines Gebäudes (Innenaufnahme) auf dem Gelände der Ingenieurschule für Automatisierung und Werkstofftechnik in Hennigsdorf.
Scan der Aufnahme eines Gebäudes auf dem Gelände der Ingenieurschule für Automatisierung und Werkstofftechnik. - Datierung 1962. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Ingenieurschule, Hennigsdorf, Metallographie, Frauenerwerbstätigkeit
Abmessung/Umfang
13 x 18 cm
Material/Technik
Glasnegativ, Fotografie
Identifikator
LV_A_0_39_0299
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1962
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Hennigsdorf
Die Stadt Hennigsdorf liegt 25 km entfernt von Berlin. Im damaligen VEB Stahl- und Walzwerk wurde 1949 eine Ingenieurschule gegründet, die neben Ingenieur:innen auch Metallographie-Techniker:innen ausbildete.
Bis zum Bau der Mauer 1961 kamen viele Schülerinnen aus dem Ostteil Berlins und aus Brandenburg dennoch zur Ausbildung in den Lette-Verein. Eine Schülerin – Leonie von Knobloch – machte 1957 ihr Examen und ging später an das Eisen-Forschungsinstitut in Hennigsdorf. Dort arbeitete sie von 1953–1960 bei Hermann Schumann, dem Verfasser des Fachbuchs Metallographie. Dieses Standardwerk enthält neben den theoretischen Grundlagen auch viele Abbildungen von metallischen Gefügen. Das dazu nötige Probenmaterial sowie die mit Lichtmikroskopen aufgenommenen Glasnegative bildeten eine umfangreiche Sammlung.
Sammlung Hennigsdorf
Informationen über die verwendeten Medien
Sammlung Hennigsdorf
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Sammlung Hennigsdorf: Glasnegativ mit Gefügebild, originale Archivverpackung, poliertes Metallstück, Datenblatt
Sammlung Hennigsdorf: Glasnegativ mit Gefügebild, originale Archivverpackung, poliertes Metallstück, Datenblatt
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Archiv
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Luis Jonas May
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Schülerinnen im Entwicklungslabor
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer Fotografie: Schülerinnen im Entwicklungslabor
Scan der Archivkarte A4 mit Originalfotografie. - Schülerinnen im Entwicklungslabor.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsschule, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografie, Fotografin
Material/Technik
Archivkarte A4 mit Originalfotografie
Identifikator
LV_Archiv_A_103_04_F2_00033
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1950
Ort
Berlin
Fotografie-Ausbildung im 20. Jh.
In der Photographischen Lehranstalt bestand die fachfotografische Ausbildung aus Bildnis- und technischer Fotografie (ab 1911), d. h. Porträt-, Landschafts-, Architektur-, Sach- und Interieurfotografie, sowie Labortechniken, Chemie, Optik, Zeichnen, Urheberrecht und fotomechanischen Verfahren bzw. Reproduktionsretusche (ab 1894).
Im Laufe der folgenden Jahre gliederten sich die Lehrgänge so auf:
Lehrgang 1 Fachfotografie, Lehrgang 2 Wissenschaftlich-technische Hilfsarbeit mit medizinischer Ausrichtung, sowie Lehrgang 3 Metallographie und Materialprüfung konnten wahlweise ergänzt werden durch Lehrgang 4 Kinematographie (ab 1914), Lehrgang 5 Moulagen (ab 1928), Lehrgang 6 Angewandte Fotografie, Fotomontage, Reportage, Reklame (ab 1927), Lehrgang 7 für Freund:innen der Fotografie.
Nach der Trennung von der Handwerkskammer 1994 wurde die Ausbildung staatlich geprüfter Fotodesigner:innen nicht nur um ein Jahr verlängert, sondern auch durch Fächer in digitalen Techniken, kreativem Ausdruck und kritischer Medienreflexion optimiert.
Informationen über die verwendeten Medien
Schülerin bei der digitalen Bildbearbeitung
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Schülerin bei der digitalen Bildbearbeitung
Schülerin bei der digitalen Bildbearbeitung
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Vanessa Alica Kunert
Zeit
2023
Ort
Berlin
Retusche
In den Exponaten von Renate Borowka dient die analoge Bildbearbeitung vor allem den sogenannten Schönheitskorrekturen, der Nutzbarmachung ramponierter Fotografien, der Kolorierung und der besseren Druckfähigkeit zur Dokumentation frei gestellter Motive. Dabei fällt auf, dass sämtliche dieser Bildbearbeitungstechniken in der digitalen Fotografie ebenfalls Anwendung finden, mit einem wichtigen Vorteil, wie Renate Borowka selbst sagte:
„Fehler können rückgängig gemacht werden“.⁷
„Ein weit intensiveres und eingehenderes Studium bedarf die Dame, die einst als Retucheuse tätig sein will und ist es auch in erster Linie die Retusche, die uns Frauen den Weg in die Praxis ebnet.“
Marie Kundt: Die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins, 1912 ³
Informationen über die verwendeten Medien
Schülerinnen bei Retuschierübungen
Retuscheurinnen in der Photographischen Abteilung des Lette-Vereins
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Abbildung aus einer Zeitschrift. Bildlegende: Retuscheurinnen in der Photographischen Abteilung des Lette-Vereins.
Schülerinnen bei der Retusche in der Photographischen Lehranstalt im Lette-Verein. - Scan der Abbildung aus einer Zeitschrift 1897
Angaben zum Objekt
Typ
Druckgrafik
Thema
Retusche, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Zeitungsausschnitt, Quelle unbekannt, 1897
Material/Technik
Papier, Druck
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_A_103_04
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
1897
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Retuschierpult
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie des Archivobjekts: Pult für die Negativ-Retusche
Fotografie des Archivobjekts: Pult für die Negativ-Retusche
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografie, Retusche, Fotografin,
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
originales Retuschier-Pult in Lette Verein Berlin Archiv LV_A_0_38_2
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
digiS 2022-2023
Ausflecken
Informationen über die verwendeten Medien
Retuschierübung: Tierskulptur (Pferd)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Fotografien einer hölzernen Tierskulptur (Pferd). Zusammenstellung von zwei Abzügen derselben Aufnahme: Demonstration für Retuscheübungen. Der eine Abzug weist weiße Farbflecken bzw. Spritzer auf, die durch schwarze Spritzer auf dem Negativ entstanden sein können. Üblich war eine Ausbesserung auf dem Positiv mit Eiweißlasur.
Scan der Fotografien einer hölzernen Tierskulptur (Pferd). Zusammenstellung von zwei Abzügen derselben Aufnahme: Demonstration für Retuscheübungen. Der eine Abzug weist weiße Farbflecken bzw. Spritzer auf, die durch schwarze Spritzer auf dem Negativ entstanden sein können. Üblich war eine Ausbesserung auf dem Positiv mit Eiweißlasur. - Datierung um 1966. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
22,1 x 18,2 cm
Material/Technik
Fotopapier, auf Karton aufgezogen,
Identifikator
LV_A_0_38_0004
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka
Zeit
um 1966
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Arbeitsmaterial für die Retusche.
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Privatbesitz, Digitalisat im Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Inhalt des Retuschekastens von Anke Jacob, Schülerin der Fotografischen Abteilung am Lette-Verein Berlin 1994-1997. Unten mittig der Glasrahmen, auf dem die Farbe angemischt wird. Unten rechts ein Fotoabzug, der dazu dient, die Farbe auf dem Pinsel zur gewünschten Dichte/Sättigung zu bringen. Einige Retuschefarben zur Farbretusche, tiefschwarz und braunschwarz für s/w-Abzüge sowie Lupe und Pinsel.
Inhalt des Retuschekastens von Anke Jacob, Schülerin der Fotografischen Abteilung am Lette-Verein Berlin 1994-1997. Unten mittig ist der Glasrahmen, auf dem die Farbe angemischt wird. Unten rechts ein Fotoabzug, der dazu dient, die Farbe auf dem Pinsel zur gewünschten Dichte / Sättigung zu bringen. Einige Retuschefarben zur Farbretusche, tiefschwarz und braunschwarz für SW-Abzüge sowie Lupe und Pinsel.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche, Fotografin
Material/Technik
Digitafotografie
Identifikator
Assets Nr. #1335510
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Anke Jacob
Zeit
2023
Ort
Berlin
„Im Gästebett träume ich wild. […] Ich kletterte auf eine Linde, und oben im Baum saß Frau Borowka, die verhaßte Retusche-Lehrerin aus meiner abgebrochenen Fotografenausbildung. Die gibt mir ein altes Hochzeitsfoto. Die Eheleute auf dem Foto sind Mick Jaggers erste Gattin Bianca und Reichspräsident von Hindenburg. Das Foto ist natürlich stark bekleckert, denn Retuschelehrerinnen geben einem immer extra bekleckerte Fotos, da man die Kleckse ja wegretuschieren soll, was übrigens die hinterletzte aller möglichen Tätigkeiten ist.“
„Selbstverständlich erinnere ich mich noch an Frau Borowka [...] Ein junges frisches Gesicht in der damals schon etwas betagten Dozentenriege. Samstagvormittag war Negativretouche. Manch einer holte den verpassten Schlaf von der letzten Nacht unter dem schwarzen Tuch nach. Es herrschte Ruhe im Raum. Alle gingen mit weichem Bleistift dem Retouche-Model ‚Pickel-Paula‘ an die Haut.
Am Ende meiner Lehrzeit im Lette-Verein beschloss Frau Borowka, dass ein neues Model die nächsten Generationen ‚beglücken‘ sollte. Ich durfte herhalten, denn mein mit Sommersprossen übersätes Gesicht eignete sich wunderbar zur Retouche. Ich kann mir denken, dass einige Flüche und Frustrationen auf meinem Konterfei landeten.“ ¹⁰
Nelly Rau-Häring, 2023
Informationen über die verwendeten Medien
Porträt der Nelly Rau-Häring
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Privatbesitz, Digitalisat in Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Positivabzüge: Porträts der Nelly Rau-Häring. Die rechte Aufnahme wurde analog retuschiert, um Sommersprossen zu entfernen. Die linke Aufnahme bleibt unverändert und zeigt das Originalbild.
Scan der Positivabzüge. Zwei Schwarz-Weiß-Porträts der Nelly Rau-Häring, fotografiert von Renate Borowka. Die rechte Aufnahme wurde analog retuschiert, um Sommersprossen zu entfernen. Die linke Aufnahme bleibt unverändert und zeigt das Originalbild. Das Foto diente als Anschauungsmaterial im Rahmen des Retusche-Unterrichts im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Unterrichtsmaterial, Berufsausbildung, Fotografie, Retusche, Fotografin
Material/Technik
Silbergelatine Papier, Fotografie
Identifikator
Asset Nr.: #1335524
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Renate Borowka
Zeit
1967
Ort
Berlin
Schabretusche
Die Schabretusche ist heikel. Mit dem Messerchen wird z.B. vom Glasnegativ Silbergelatine abgetragen, um Flecken oder ein Bildelement zu entfernen. Durch die so entstandene Lücke würde das Papiersilber bei der Belichtung geschwärzt. Daher muss diese mit Retuschefarbe in behutsamen Tupfen wieder gefüllt werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Retuschierübung: Mann vor Hauswand
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Fotografie eines Mannes vor Hauswand, Zusammenstellung von drei Abzügen eines Bildes: Übung Negativ- und Positivretusche. Links der Kontaktabzug der originalen Glasplatte, von deren beschichteter Seite dann die Figur abgeschabt wurde. In der Mitte der Kontaktabzug, der das Ergebnis der Schabretusche am Negativ zeigt. Rechts der retuschierte Positivabzug, auf dem nun der Bildhintergrund ergänzt wurde.
Scan der Fotografie eines Mannes vor Hauswand, Zusammenstellung von drei Abzügen eines Bildes: Übung Negativ- und Positivretusche. Links der Kontaktabzug der originalen Glasplatte, von deren beschichteter Seite dann die Figur abgeschabt wurde. In der Mitte der Kontaktabzug, der das Ergebnis der Schabretusche am Negativ zeigt. Rechts der retuschierte Positivabzug, auf dem nun der Bildhintergrund ergänzt wurde. - Datierung um 1940. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
25,1 x 35 cm
Material/Technik
Fotopapier, auf Karton aufgezogen,
Identifikator
LV_A_0_38_0034
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka
Zeit
1940
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.,0
Informationen über die verwendeten Medien
Retuschierübung: Kind auf Stuhl
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie eines weißgekleideten Kindes auf einem Stuhl stehend, Zusammenstellung von drei Abzügen eines Bildes: Übung Negativ- und Postivretusche. Links der Kontaktabzug der originalen Glasplatte, von deren beschichteter Seite dann die linke Figur und der Türrahmen abgeschabt wurden. In der Mitte der Kontaktabzug, der das Ergebnis der Schabretusche am Negativ zeigt. Rechts der Abzug nach Airbrush-Retusche, auf dem nun ein neutraler Bildhintergrund erscheint. Digitale Reproduktion 2023.
Fotografie eines weißgekleideten Kindes auf einem Stuhl stehend, Zusammenstellung von drei Abzügen eines Bildes: Übung Negativ- und Postivretusche. Links der Kontaktabzug der originalen Glasplatte, von deren beschichteter Seite dann die linke Figur und der Türrahmen abgeschabt wurden. In der Mitte der Kontaktabzug, der das Ergebnis der Schabretusche am Negativ zeigt. Rechts der Abzug nach Airbrush-Retusche, auf dem nun ein neutraler Bildhintergrund erscheint. - Datierung des Fotos um 1900, digitale Reproduktion 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
24,9 x 35 cm
Material/Technik
Fotopapier, auf Karton aufgezogen,
Sprache
Deutsch
Identifikator
LV_A_0_38_0031
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka
Zeit
um 1900
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Retuschierübung: Porträts
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Beispiele für analoge Fotorekonstruktion: Fotografien eines älteren Mannes (Passfoto) und eines jungen Paares im Doppelporträt. Digitale Reproduktion eines Arrangements von vier Fotografien: Die jeweils links positionierten Abzüge zeigen die Originalaufnahme, die rechten Abzüge präsentieren die Resultate der Retusche und Reproduktion.
Beispiele für analoge Fotorekonstruktion: Fotografien eines älteren Mannes (Passfoto) und eines jungen Paares im Doppelporträt, Arrangement von vier Fotografien in einem Rahmen. Die jeweils links positionierten Abzüge zeigen die Originalaufnahme, die rechten Abzüge präsentieren die Resultate der Retuschearbeit: Retuscheübung. - Datierung um 1940, digitale Reproduktion 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche, Reproduktion
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
35 x 25 cm
Material/Technik
Fotopapier, auf Karton aufgezogen,
Identifikator
LV_A_0_38_0033
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka
Zeit
um 1940
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Abdecklack
Informationen über die verwendeten Medien
Retuschierübung: Weibliches Porträt
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie einer Frau in bürgerlicher Kleidung. Das Negativ wurde mit rotem Abdecklack retuschiert. Links Scan des Glasplattennegativs von 1880, rechts Scan des 2023 angefertigten Positivabzugs. Die mit rotem Lack retuschierten Stellen sind auf dem Abzug als weiße Hervorhebungen erkennbar.
Scan der Fotografie einer Frau in bürgerlicher Kleidung. Das Negativ wurde mit rotem Abdecklack retuschiert. - Datierung um 1880, Positivabzug 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche, Porträt
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
23,8 x 17,8 cm
Material/Technik
Glasnegativ, Fotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka
Zeit
um 1880
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Retuschierübung: Zahnreihe. In der oberen Zahnreihe wurde ein Zahn hinzugefügt.
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie einer unteren Gesichtspartie mit leicht geöffnetem Mund und mit Retusche einzelner Zähne. - Mit dieser Übung wurde die notwendige Dichte des Farbauftrags geübt. - Links Scan des Glasnegativs von 1966, rechts Scan des 2023 hergestellten Positivabzugs.
Scan des Glasnegativs der Fotografie einer unteren Gesichtspartie mit leicht geöffnetem Mund und mit Retusche einzelner Zähne. - Mit dieser Übung wurde die notwendige Dichte des Farbauftrags geübt. - Datierung um 1966, Positivabzug 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche, Gebiss
Teil von
Sammlung Borowka
Material/Technik
Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_38_0003
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Renate Borowka
Zeit
um 1966
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Mit rotem Abdecklack ließen sich sogar komplette Zeichnungen auf lichtempfindlichem Material auftragen und vervielfältigen, noch bevor es Fotokopierer gab. Ob als Partyeinladung oder zu dokumentarischen Zwecken.
Informationen über die verwendeten Medien
Pinguin und Fliege
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Zeichenübung: Zwei Bilder eines Pinguins und zwei Bilder einer Fliege, die jeweils in einen Rahmen gefasst als Anschauungsmaterial im Unterricht dienten. Jeweils links stilisierte Zeichnung aus Abdecklack auf Planfilm, rechts Kontaktabzug der Zeichnung in schwarzweiß auf Fotopapier.
Zeichenübung: Zwei Bilder eines Pinguins und zwei Bilder einer Fliege, die jeweils in einen Rahmen gefasst als Anschauungsmaterial im Unterricht dienten. Jeweils links stilisierte Zeichnung aus Abdecklack auf Planfilm, rechts Kontaktabzug der Zeichnung in schwarzweiß auf Fotopapier. - Datierung um 1952. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Zeichnung
Thema
Fotografie, Retusche, Berufsausbildung
Teil von
Sammlung Borowka
Material/Technik
Film/Fotopapier
Identifikator
LV_A_0_38_0021 LV_A_0_38_0029
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka
Zeit
um 1952
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Digitalisierung eines Filmnegativs
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin, Historisches Archiv
Beschreibung
Reproduktionstechnik im Fotolabor um 2023. Scannen eines Filmnegativs mit einem hochauflösendem Filmscangerät. Die Abbildung auf dem analogen Filmnegativ wird in eine digitale Bilddatei umgewandelt.
Reproduktionstechnik im Fotolabor um 2023. Scannen eines Filmnegativs mit einem hochauflösendem Filmscangerät. Die Abbildung auf dem analogen Filmnegativ wird in eine digitale Bilddatei umgewandelt. - Urheber André Giogoli. - 2023
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset #1335549
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2023
Ort
Berlin
Reproduktionstechniken
Reproduktionsretusche wurde ab 1894 in der Photographischen Lehranstalt unterrichtet. Gedruckte Reproduktionen von Fotografien in Büchern, Zeitungen und auf Plakaten waren längst nicht so detail- und tonwertreich wie heute. Außerdem ist oft ein typografisches Raster in den gedruckten Abbildungen zu erkennen.
Vor dem Druck einer Fotografie mussten nicht nur Flecken und Kratzer korrigiert werden. Auch Spitzlichter und helle Konturen wurden mit weißer, dunkle Details und Konturen mit dunkler Retuschefarbe akzentuiert, um den Bildkontrast zu erhöhen. Am Beispiel der Spritzretusche, der Airbrush-Technik, wird anschaulich, wie Motive in der analogen Fotografie sowohl in ihren Details als auch durch die Freistellung vom Hintergrund glatt und makellos wiedergegeben wurden. Solcherart Bildbearbeitung ermöglicht jedoch zugleich die Veränderung und Verfremdung eines fotografischen Motivs bis hin zur Fälschung.
Luft-Estompe
„Die Wirkungsweise der Estompe beruht nun darauf, daß vermögen des in sie hineingepreßten Luftstromes in ihr befindliche Farbstofflösung in fein zerstäubtem Strahle auf die zu bearbeitetenden Flächen aufgetragen wird. [...]
D ist die Druckpumpe, welche durch Niedertreten mit dem Fuße die Luft in den Windkessel W treibt, in welchem ein Druck von ca. einer halben bis anderthalb Atmosphären, wie er zur Arbeit durchschnittlich nötig ist, erzeugt wird. Von dem Windkessel führt eine Schlauchleitung nach einer Dreiwegschlauchspritze, an welche einerseits mit Hilfe eines Schlauchendes die Estompe E, andererseits das zur Messung des Druckes nötige Manometer M angeschlossen wird.“⁵
Schultz-Hencke, Dankmar: Anleitung zur photographischen Retusche und zum Übermalen von Photographien, 1913
Informationen über die verwendeten Medien
Positivretusche mit der Luft-Estompe (Airbrush)
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Beschreibung
Scan einer Abbildung im Buch: Positivretusche mit der Luft-Estompe, einem dem zeitgenössischen amerikanischen Airbrushverfahren nachempfundenen Gerät. Bildquelle: Schultz-Hencke, Dankmar: Anleitung zur photographischen Retusche und zum Übermalen von Photographien ; für den Selbstunterricht und den Unterricht in Fachschulen. Berlin, 1913.
Scan einer Abbildung im Buch. Positivretusche mit der Luft-Estompe, einem dem zeitgenössischen amerikanischen Airbrushverfahren nachempfundenen Gerät. Bildquelle: Schultz-Hencke, Dankmar: Anleitung zur photographischen Retusche und zum Übermalen von Photographien ; für den Selbstunterricht und den Unterricht in Fachschulen. Berlin: Union Deutsche Verlagsgesellschaft Zweigniederlassung Berlin, 1913. S. 81 ff
Angaben zum Objekt
Typ
Abbildung
Thema
Fotografie, Retusche, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Schultz-Hencke, Dankmar. Anleitung Zur Photographischen Retusche. Union Deutsche Verlagsgesellschaft Zweigniederlassung Berlin, [1913].
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
T 792,0/25
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Dankmar Schultz-Hencke
Zeit
1913
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografie und Illustrationsretusche: Schleifstein
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Fotografie eines Schleifsteines mit Handkurbel im Interieur, installiert auf einem Schemel. Daneben Illustrationsretusche auf der Basis der Fotografie.
Scan der Fotografie und der Illustrationsretusche eines Schleifsteines mit Handkurbel im Interieur, installiert auf einem Schemel. - Datierung um 1910. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie/Zeichnung
Thema
Retusche, Fotografie, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Material/Technik
Fotografie, Fotopapier, auf Karton aufgezogen
Identifikator
LV_A_0_38_0010
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka
Zeit
um 1910
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Illustrationsretusche: Werkzeug
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan von Zeichnungen eines Werkzeuges mit schwarzem Griff vor weißem Hintergrund. Illustrationsretusche auf Basis einer Fotografie als Vorbereitung des Bildes für den Druck.
Scan von Zeichnungen eines Werkzeuges mit schwarzem Griff vor weißem Hintergrund. - Urheberin Hedwig Mutter. - Datierung um 1910. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Zeichnung
Thema
Fotografie, Industriefotografie, Retusche, Werkzeug
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
15,2 x 20,6 cm
Material/Technik
Papier, auf Karton aufgezogen
Identifikator
LV_A_0_38_0014
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka; Hedwig Mutter
Zeit
um 1910
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Illustrationsretusche: Industriemaschine in einem Maschinenraum
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer Illustrationsretusche mit Darstellung von Industriemaschinen der Firmen Philipp Swiderski Maschinenbaufabrik und der Union Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz in einem Maschinenraum.
Zeichnung: Darstellung von Industriemaschinen der Firmen Philipp Swiderski Maschinenbaufabrik und der Union Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz in einem Maschinenraum. Per Airbrush aufgehellt. - Urheber Gustav Ukrow. - Berlin. - Datierung 1909, Scan 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Technische Zeichnung
Thema
Fotografie, Retusche, Industriefotografie, Druckverfahren
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
45 x 32,8 cm
Material/Technik
Papier, auf Karton aufgezogen,
Identifikator
LV_A_0_38_0025
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Borowka; Gustav Ukrow
Zeit
1909
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografie und Retusche: Maschine mit Handkurbel
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Fotografie einer Maschine mit Handkurbel in Detailansicht. Daneben Illustrationsretusche: Freistellen des fotografierten Objekts.
Scan der Fotografie und Illustrationsretusche einer Maschine mit Handkurbel in Detailansicht. - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971).
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche, Maschine
Teil von
Sammlung Körner
Abmessung/Umfang
11,3 x 16,1 cm
Material/Technik
Fotografie, Fotopapier
Identifikator
LV_A_0_17_0060
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner
Zeit
um 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografie: Industriemaschinen Datenblatt (LEW)
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Fotografien von Maschinen des Volkseigenen Betriebs VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW) vor weißem Hintergrund.
Scan der Fotografien von Maschinen des Volkseigenen Betriebs VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW) vor weißem Hintergrund - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971).
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche, Industriefotografie, Schweißmaschine, Volkseigener Betrieb
Teil von
Sammlung Körner
Abmessung/Umfang
18 x 12,3 cm
Material/Technik
Fotografie, Fotopapier,
Identifikator
LV_A_0_17_0067
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner
Zeit
1948-1971
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Renate Borowka beim Kolorieren
Retuschka
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan des Positivabzugs: Renate Borowka beim Kolorieren
Scan des Positivabzugs. - Renate Borowka beim Kolorieren
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Retusche, Berufsausbildung, Frauen, Fotografin,
Material/Technik
Fotografie
Identifikator
LV_A_0_38_3_Borowka
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Karin Weber-Andreas
Zeit
1991
Ort
Berlin
Fotografie und Farbe
Die Fotografie wurde im 19. Jahrhundert mitunter für ihre Farblosigkeit kritisiert. So wurden manche Bilder manuell koloriert. 1861 demonstrierte James Clerk Maxwell eine farbfotografische Technik. Er belichtete dasselbe Motiv auf drei Schwarzweißnegative durch je einen roten, blauen und grünen Filter. Die Diapositive davon projizierte er wiederum durch dieselben Filter. So entstand eine Farbprojektion. Solcherart gefilterte Diapositive, jeweils eingefärbt in Yellow, Cyan und Magenta und übereinandergelegt, ergaben ein Farbbild auf Papier. Diese Technik demonstrierte Louis Ducos Du Hauron 1869. 1891 entwickelte Gabriel Lippmann die Interferenzmethode zur fotografischen Wiedergabe von Farben. Kameras für Dreifarbenfotografie wurden erst zu Beginn des 20. Jahrhundert konstruiert. Sie waren umständlich. Doch ab 1907 gab es die Autochromplatten der Gebrüder Lumiére. Sie bestehen aus einer Glasplatte mit Silberschicht und einer zweiten mit einer Schicht aus Stärketeilchen, die rot, blau und grün eingefärbt, sozusagen die Filter mitbringen. Die Aufnahme erscheint durch Licht betrachtet wie ein strahlendes Farbfoto aus vielen kleinen Punkten. Ende der 1930er-Jahre kamen die ersten Farbfilme auf den Markt.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografie: Stadt, Botanik, Porträt, Textiles
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Digitale Reproduktion einer Zusammenstellung von sechs kolorierten Glaspositiven mit verschiedenen Motiven: Stadtlandschaft, Botanik, Porträt und Textilie.
Zusammenstellung von sechs kolorierten Glaspositiven mit verschiedenen Motiven: Stadtlandschaft, Botanik, Porträt und Textilie. - Datierung um 1966, digitale Reproduktion 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Kolorierung, Stadtlandschaft, Blume, Porträtfotografie, Stoff <Textilien>
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
24 x 35 cm
Material/Technik
Fotografie, Glaspositive
Identifikator
LV_A_0_38_0035
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Renate Borowka
Zeit
um 1966
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografie: Pantoffel
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Digitale Reproduktion eines kolorierten Glaspositivs mit der Fotografie zweier Pantoffel, im engen Bildausschnitt stark angeschnitten.
Fotografie zweier Pantoffel, im engen Bildausschnitt stark angeschnitten: Koloriertes Glaspositiv. - Datierung um 1966, digitale Reproduktion 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Pantoffel, Kolorierung
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
8,4 x 10 cm
Material/Technik
Fotografie, Glaspositiv
Identifikator
LV_A_0_38_0002
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Renate Borowka
Zeit
um 1966
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografie: Magnolie
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Digitale Reproduktion des kolorierten Glaspositivs mit Fotografie von Blüte und Knospen einer Magnolie.
Fotografie von Blüte und Knospen einer Magnolie: Koloriertes Glaspositiv. - Datierung um 1966, digitale Reproduktion 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Renate Borowka, Lehrerin der Abteilung Fotografie der Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Magnolie, Kolorierung
Teil von
Sammlung Borowka
Abmessung/Umfang
12,9 x 14,8 cm
Material/Technik
Fotografie, Glaspositiv
Identifikator
LV_A_0_38_0001
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Renate Borowka
Zeit
um 1966
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Waldlandschaft
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie einer Waldlandschaft mit Gewässer im Vordergrund auf s/w Umkehrfilm: Scan der drei übereinander liegenden eingefärbten Filmabschnitte.
Fotografie einer Waldlandschaft mit Gewässer im Vordergrund auf s/w Umkehrfilm: Scan der drei übereinander liegenden eingefärbten Filmabschnitte. - Datierung vor 1970.
Angaben zum Objekt
Typ
Filmmaterial
Thema
Fotografie, Berufsausbildung
Teil von
Sammlung Körner
Material/Technik
Filmmaterial
Identifikator
LV_A_0_17_0048
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Das Lippmann-Verfahren stellt eine frühe Methode der Farbfotografie dar, die ohne den Einsatz von Farbstoffen auskommt. Die Farben entstehen dabei auf eine Weise, die der Farbaufspaltung des Lichts durch ein Prisma ähnelt.
Informationen über die verwendeten Medien
Papagei
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Digitale Reproduktion einer keilförmigen Platte mit farbiger Fotografie nach dem Lippmann-Verfahren, hergestellt 1899 von Richard Neuhauss in Berlin: Papagei. - Digitale Reprofotografie Preus-Museum Oslo, 2022
Digitale Reproduktion einer keilförmigen Platte mit farbiger Fotografie nach dem Lippmann-Verfahren, hergestellt von Richard Neuhauss: Papagei, Berlin 1899, Maße 1,5 x 6 x 9 cm. - Reprofotografie Preus-Museum Oslo, 2022
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Farbfotografie, Lippmann-Verfahren
Abmessung/Umfang
Außenmaß der keilförmigen Platte: 1,5 x 6 x 9 cm
Material/Technik
Fotografische Platte, Lippmann-Verfahren
Identifikator
LV_A_000_17
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner; Fotograf: Richard Neuhauss; Reprofotografin: Ana Gonçalves
Zeit
1899/2022
Ort
Berlin/Oslo
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Garten
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Digitale Reproduktion einer keilförmigen Platte mit farbiger Fotografie nach dem Lippmann-Verfahren, hergestellt 1901 von Richard Neuhauss in Berlin: Garten in Groß-Lichterfelde. - Reprofotografie Preus-Museum Oslo, 2022
Digitale Reproduktion einer Platte mit farbiger Fotografie nach dem Lippmann-Verfahren, hergestellt von Richard Neuhauss: Garten in Groß-Lichterfelde, Groß-Lichterfelde 1901. - Maße 1,5 x 6 x 9 cm. - Reprofotografie Preus-Museum Oslo, 2022
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Farbfotografie, Lippmann-Verfahren
Abmessung/Umfang
Außenmaß der keilförmigen Platte: 1,5x6x9 cm
Material/Technik
Fotografische Platte, Lippmann-Verfahren
Identifikator
LV_A_000_17
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner; Fotograf: Richard Neuhauss; Reprofotografin: Ana Gonçalves
Zeit
1901/2022
Ort
Berlin/Oslo
Weitere Informationen
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografie: Hausansicht mit Vegetation
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Digitale Reproduktion der Reproduktion eines Autochroms auf Umkehrfilm mit der Darstellung eines Hauses mit sommerlicher Vegetation, vermutlich zur Unterrichtseinheit "Additive Farbverfahren".
Zwischen zwei Glasplatten eingefasste Reproduktion eines Autochroms auf Farbumkehrfilm mit der Darstellung eines Hauses mit sommerlicher Vegetation im Vordergrund entlang eines Weges. - Datierung vor 1970, Digitale Reproduktion 2023. - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971) vermutlich zur Unterrichtseinheit "Additive Farbverfahren" nach Edwin Mutter: Kompendium der Photographie, Bd.1, Berlin 1957, S. 318.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Haus, Vegetation <Motiv>, Autochromplatte, Reproduktionsfotografie, Bildverarbeitung, Additive Farbverfahren,
Abmessung/Umfang
Objekt Größe: 9 x 12 cm; 35mm Film
Material/Technik
Fotografie, Farbumkehrfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0049
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Sammlung Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Schüler im medizinischen Labor
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Schüler bei der Arbeit im histologischen Labor: Schneiden der hauchdünnen Scheibe eines Gewebepräparats mit einem Mikrotom; der Gewebeschnitt wird mit einem Pinsel bewegt.
Schüler bei der Arbeit im histologischen Labor: Schneiden der hauchdünnen Scheibe eines Gewebepräparats mit einem Mikrotom; der Gewebeschnitt wird mit einem Pinsel bewegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #1335520
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Luis Jonas May
Zeit
2023
Ort
Berlin
Medizintechnik Labor
Die Dias der Sammlung Körner zeigen frühe farbige Aufnahmen von histologischen Präparaten unter dem Mikroskop. Histologie ist die Lehre von Geweben, ein Teilgebiet der Medizin und Biologie. Gewebe vom Menschen werden im Rahmen von Operationen, Autopsien oder einer Probenentnahme in örtlicher Betäubung gewonnen.
Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin), um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet, um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Untersuchungsgegenstand mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur. Schülerinnen der Photographischen Lehranstalt lernten seit 1902 das Herstellen von Präparaten sowie das Fotografieren durch das Mikroskop und das wissenschaftliche Zeichnen.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Drüsenausführungsgänge, Laus, Knochenbälkchen (von oben nach unten)
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Drüsenausführungsgängen, Laus und Knochenbälkchen unter dem Mikroskop. Durch Färbungen der Präparate und Farbfilter der Fotos werden bestimmte Details deutlich sichtbar.
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Drüsenausführungsgängen, Laus und Knochenbälkchen unter dem Mikroskop. - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971). Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin) um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Fragestellung mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Histologie, Mikrofotografie, Drüse, Läuse
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm
Material/Technik
Mikrofotografie, Sicherheitsfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0001
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ilse Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Knorpel, Venen (links) / Arterie (rechts)
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Knorpel, Venen und Arterie unter dem Mikroskop. Durch verschiedene Färbungen werden bestimmte Details für die Betrachter:innen deutlich hervorgehoben.
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Knorpel, Venen und Arterie unter dem Mikroskop (verschiedene Färbungen). - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971). Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin) um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Fragestellung mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur. Histologie ist die Lehre von Geweben, als Teilgebiet der Medizin und Biologie. Gewebe vom Menschen werden im Rahmen von Operationen, Autopsien oder einer Probenentnahme in örtlicher Betäubung gewonnen.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Histologie Mikrofotografie Knorpel Vene Arterie
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm
Material/Technik
Mikrofotografie, Sicherheitsfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0003
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ilse Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Querschnitte durch Haarwurzeln
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Haarwurzeln unter dem Mikroskop. Durch verschiedene Färbungen werden bestimmte Details für die Betrachter:innen deutlich hervorgehoben.
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Haarwurzeln unter dem Mikroskop (verschiedene Färbungen). - Datierung vor 1970. - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971). Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin) um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Fragestellung mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur. Histologie ist die Lehre von Geweben, als Teilgebiet der Medizin und Biologie. Gewebe vom Menschen werden im Rahmen von Operationen, Autopsien oder einer Probenentnahme in örtlicher Betäubung gewonnen.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Histologie, Mikrofotografie, Haar
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm
Material/Technik
Mikrofotografie, Sicherheitsfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0004
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ilse Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Laus
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates einer Laus unter dem Mikroskop.
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates einer Laus unter dem Mikroskop. - Datierung vor 1970. - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971). Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin) um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Fragestellung mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur. Histologie ist die Lehre von Geweben, als Teilgebiet der Medizin und Biologie. Gewebe vom Menschen werden im Rahmen von Operationen, Autopsien oder einer Probenentnahme in örtlicher Betäubung gewonnen.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Histologie, Mikrofotografie, Läuse
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm
Material/Technik
Mikrofotografie, Sicherheitsfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0005
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ilse Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Arterie
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates einer Arterie unter dem Mikroskop (Muskulatur der Arterienwand rot, Blut in der Lichtung rot).
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Arterie unter dem Mikroskop (Muskulatur der Arterienwand rot, Blut in der Lichtung rot) - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971). Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin) um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Fragestellung mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur. Histologie ist die Lehre von Geweben, als Teilgebiet der Medizin und Biologie. Gewebe vom Menschen werden im Rahmen von Operationen, Autopsien oder einer Probenentnahme in örtlicher Betäubung gewonnen.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Histologie, Mikrofotografie, Arterie
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm
Material/Technik
Mikrofotografie, Sicherheitsfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0008
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ilse Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Schleimhaut
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Schleimhaut unter dem Mikroskop (mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel, Zellkerne blauviolett).
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Schleimhaut unter dem Mikroskop (mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel, Zellkerne blauviolett). - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971). Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin) um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Fragestellung mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur. Histologie ist die Lehre von Geweben, als Teilgebiet der Medizin und Biologie. Gewebe vom Menschen werden im Rahmen von Operationen, Autopsien oder einer Probenentnahme in örtlicher Betäubung gewonnen.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Histologie, Mikrofotografie, Schleimhaut, Plattenepithel
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm
Material/Technik
Mikrofotografie, Sicherheitsfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0009
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ilse Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Haar längs
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Haar längs unter dem Mikroskop (verschiedene Färbungen).
Scan der Aufnahme eines histologischen Präparates von Haar längs unter dem Mikroskop (verschiedene Färbungen). - Objekt aus der Mustersammlung von Ilse Körner, Lehrerin der Fotografie an der Technischen und Gewerblichen Berufsfachschule im Lette-Verein (1948-1971). Die Gewebeproben werden fixiert (meistens mit Formalin) um den augenblicklichen Zustand festzuhalten. Danach werden sie entwässert, in Paraffin eingebettet um dann ca. 3-10μ dicke Schnittpräparate herzustellen. Sie werden je nach Fragestellung mit verschiedenen Färbungen gefärbt und haltbar gemacht. Die verschiedenen Färbungen erlauben eine Unterscheidung von Zellkernen, Erythrozyten, Bindegewebe und Muskulatur. Histologie ist die Lehre von Geweben, als Teilgebiet der Medizin und Biologie. Gewebe vom Menschen werden im Rahmen von Operationen, Autopsien oder einer Probenentnahme in örtlicher Betäubung gewonnen.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Histologie, Mikrofotografie, Haar
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm
Material/Technik
Mikrofotografie, Sicherheitsfilm
Identifikator
LV_A_0_17_0002
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ilse Körner
Zeit
vor 1970
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Schülerin am Strahlentherapie-Simulator
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Schülerin am Strahlentherapie-Simulator
Schülerin am Strahlentherapie-Simulator
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2023
Ort
Berlin
Medizintechnik Röntgen
Die medizinische Röntgenfotografie war die erste Spezialisierung, die sich in der Photographischen Lehranstalt entwickelte. 1896 ließ Marie Kundt in einer öffentlichen Veranstaltung ihre Hand durchleuchten, und damit begann die Ausbildung. Röntgenassistentinnen erledigten bald selbstständig die Aufnahmen von Brüchen und Krankeitsherden in Kliniken. Sie wussten, wie die Geräte eingestellt werden, die Strahlen berechnet, die Patienten gelagert werden. Sie entwickelten die Aufnahmen in der Dunkelkammer und bereiteten sie für die Diagnostik vor. Sie kannten Entwicklungs- und Retuschemethoden, die das Bild detailgenau erkennbar machten und es für Projektion und Druck aufbereiteten. Als weiterer Arbeitsbereich entwickelte sich die Strahlentherapie. Das Buch Durchleuchtete Körper, erschienen 1931 in Zürich und Leipzig beim Orell Füssli Verlag, zeigt eine Reihe von Aufnahmen, die im Lette-Verein entstanden waren.⁹ Heute arbeiten Medizinische Technolog:innen für Radiologie mit digitalen Bildverarbeitungsgeräten.
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild einer Hand, aufgenommen 1896 in Berlin
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
Beschreibung
Scan des Röntgenbilds einer Hand, aufgenommen 1896 in Berlin während der Vorstellung der Röntgenfotografie durch Dankmar Schultz-Hencke und Eugen Goldstein unter Assistenz von Marie Kundt. Marie Kundt berichtete über die Aufnahme ihrer Hand in der Verbandszeitschrift der Technischen Assistentinnen, Reveta Heft 2/1933, S. 25-27.
Scan des Röntgenbilds einer Hand, aufgenommen 1896 in Berlin während der Vorstellung der Röntgenfotografie durch Dankmar Schultz-Hencke und Eugen Goldstein. - Original im Geheimen Staatsarchiv, PK, I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 160 Bd. 1 Blatt 20
Angaben zum Objekt
Identifikator
Geheimes Staatsarchiv PK, I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 160 Bd. 1 Blatt 20
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Geheimes Staatsarchiv PK, I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 160 Bd. 1 Blatt 20
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenzimmer
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Privatbesitz, Digitalisat in Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Fotografie aus dem Album einer Schülerin. Blick in das Röntgenzimmer der Photographischen Lehranstalt.
Scan der Fotografie aus dem Album einer Schülerin der Photographischen Lehranstalt 1918. - Album im Familienbesitz, Berlin. Blick in das Röntgenzimmer.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografie, Radiologie, Röntgenfotografie, Fotografin
Teil von
Fotografie aus dem Album einer Schülerin der Photographischen Lehranstalt
Material/Technik
Digitalisat
Identifikator
Asset Nr. #1936
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Marie Manegold
Zeit
1918
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild eines Vogelbeerzweigs
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 50. Vogelbeere Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Vogelbeere Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 50
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Röntgen, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
Axolotl - "[...] die Larve eines Querzahnmolches. Das Skelett des platten Kopfes und der Extremitäten ist deutlich erkennbar; ebenso die Kiemenspalten, besonders die linke."⁹
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild eines Axolotls
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 42. Axolotl Bildbeschreibung auf S. 13: Axolotl (aztekisch = "Wasserzwilling") (Amblystoma mexicanum). Nach später völlig bestätigter Vermutung Cuviers ist das Axolotl die Larve eines Querzahnmolches. Das Skelett des platten Kopfes und der Extremitäten ist deutlich erkennbar; ebenso die Kiemenspalten, besonders die linke. Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Axolotl Bildbeschreibung auf S. 13: Axolotl (aztekisch = "Wasserzwilling") (Amblystoma mexicanum). Nach später völlig bestätigter Vermutung Cuviers ist das Axolotl die Larve eines Querzahnmolches. Das Skelett des platten Kopfes und der Extremitäten ist deutlich erkennbar; ebenso die Kiemenspalten, besonders die linke. Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 42
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Röntgen, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild einer Scholle
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 44. Scholle Bildbeschreibung auf S. 13: Scholle. Alle Einzelheiten des Skelettes treten deutlich hervor und bieten ein sehr schönes Bild (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Scholle Bildbeschreibung auf S. 13: Scholle. Alle Einzelheiten des Skelettes treten deutlich hervor und bieten ein sehr schönes Bild (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 44
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Röntgen, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
"Scholle. Alle Einzelheiten des Skelettes treten deutlich hervor und bieten ein sehr schönes Bild [...]."⁹
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild eines Adlers
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 36. Adler Bildbeschreibung auf S. 13: Adler. Beachtlich sind die lufthaltigen, hohlen Röhrenknochen. Die großen Federkiele geben schwache Schatten (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Adler Bildbeschreibung auf S. 13: Adler. Beachtlich sind die lufthaltigen, hohlen Röhrenknochen. Die großen Federkiele geben schwache Schatten (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 36
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Röntgen, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
"Adler. Beachtlich sind die lufthaltigen, hohlen Röhrenknochen. Die großen Federkiele geben schwache Schatten [...]."⁹Fragmente dieser Aufnahme finden sich wieder in der Fotoplastik von László Moholy-Nagy mit dem Titel In Gottes Gehörgang (1923) ¹¹
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild einer Dahlie
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 52. Dahlie Bildbeschreibung auf S. 14: Dahlie Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Dahlie Bildbeschreibung auf S. 14: Dahlie Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 52
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Röntgen, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
"Kakaobohne. Die Bohnenmasse und das umgebende Gewebe heben sich deutlich voneinander ab [...]."⁹
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild zweier Kakaobohnen
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 58. Kakaobohne Bildbeschreibung auf S. 14: Kakaobohne. Die Bohnenmasse und das umgebende Gewebe heben sich deutlich voneinander ab (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Kakaobohne Bildbeschreibung auf S. 14: Kakaobohne. Die Bohnenmasse und das umgebende Gewebe heben sich deutlich voneinander ab (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 58
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Röntgen, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
"Innere Brustorgane des Schweines.
Beiderseits die Lungen (helle Felder), in der Mitte das Herz (dreieckiger Schatten). Von oben her reicht die Luftröhre bis in die Gegend zwischen beiden Lungen oberhalb des Herzens, wo sie sich deutlich sichtbar verzweigt. Jeder der beiden Zweige geht in eine Lunge hinein und verzweigt sich dort baumartig weiter [...]."⁹
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild der Brustorgane des Schweines
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 32. Brustorgane des Schweines Bildbeschreibung auf S. 12: Innere Brustorgane des Schweines. Beiderseits die Lungen (helle Felder), in der Mitte das Herz (dreieckiger Schatten). Von oben her reicht die Luftröhre bis in die Gegend zwischen beiden Lungen oberhalb des Herzens, wo sie sich deutlich sichtbar verzweigt. Jeder der beiden Zweige geht in eine Lunge hinein und verzweigt sich dort baumartig weiter (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Brustorgane des Schweines Bildbeschreibung auf S. 12: Innere Brustorgane des Schweines. Beiderseits die Lungen (helle Felder), in der Mitte das Herz (dreieckiger Schatten). Von oben her reicht die Luftröhre bis in die Gegend zwischen beiden Lungen oberhalb des Herzens, wo sie sich deutlich sichtbar verzweigt. Jeder der beiden Zweige geht in eine Lunge hinein und verzweigt sich dort baumartig weiter (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 32
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Röntgen, Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografin
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Röntgenbild einer Eidechse
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: 40. Eidechse Bildbeschreibung auf S. 13: Eidechse. Deutlich sichtbar sind die hellen Lungenfelder (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931.
Scan einer im Buch abgedruckten Röntgenfotografie. Bildlegende: Eidechse Bildbeschreibung auf S. 13: Eidechse. Deutlich sichtbar sind die hellen Lungenfelder (Lette). Bildquelle: Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 40
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Frauenerwerbstätigkeit, Frauenbildung, Fotografie, Röntgen
Teil von
Durchleuchtete Körper: Röntgenbilder ; Schaubuch mit 81 Bildern / eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. - Zürich: Orell Füssli Verlag, 1931. Bild Nr. 40
Material/Technik
Buch ; Druck
Identifikator
LV_Archiv_B_266
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Lette-Verein
Zeit
um 1931
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Schülerin an einem digitalen 3D-Messmikroskop
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Schülerin an einem digitalen 3D-Messmikroskop in einem Metallographie-Labor.
Schülerin an einem digitalen 3D-Messmikroskop in einem Metallographie-Labor. Die Probe ist auf dem Mikroskopiertisch positioniert; Analyseergebnisse werden auf zwei Monitoren dargestellt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: # 1335512
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2022
Ort
Berlin
Metallographie
Im Jahr 1906 konnte die erste ausgebildete Metallographin in der Baildonhütte in Kattowitz ihre Arbeit beginnen. Ein ganz neuer Beruf war erfunden. 20 Jahre später gab es bereits 150 im Lette-Verein ausgebildete Metallographinnen.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde das erste Metallmikroskop entwickelt, wodurch die mikroskopische Untersuchung der metallischen Werkstoffe – hauptsächlich Eisen- und Kupfer-Legierungen – möglich wurde. Berliner Wissenschaftler leisteten wesentliche Beiträge zum Verstehen der Strukturen und Eigenschaften der Werkstoffe. Die Metallographie beschäftigt sich mit der Sichtbarmachung, Erfassung und Quantifizierung der Struktur unterschiedlicher metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe. In der Ausbildung werden theoretische Grundlagen, Präparationstechniken und Dokumentationsverfahren unterrichtet. Die Lerninhalte werden der technischen Entwicklung immer weiter angepasst. Die heute überwiegend digitalen Untersuchungsmethoden dokumentieren die Strukturen der Werkstoffe. Die Absolvent:innen finden als gefragte Fachkräfte in Forschungsinstituten und vielen Wirtschaftsbereichen attraktive Arbeitsstellen.
Informationen über die verwendeten Medien
Schüler bei Übungen zur Makrofotografie
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Schüler bei Übungen in Makrofotografie im Rahmen der metallographischen Ausbildung. Eine Person bedient die Kamera, welche auf ein kleines Objekt gerichtet ist, das auf einem beleuchteten Tisch platziert ist. Die zweite Person unterstützt den Prozess. Auf dem Tisch Behälter mit metallographischen Proben.
Schüler bei Übungen in Makrofotografie im Rahmen der metallographischen Ausbildung. Eine Person bedient die Kamera, welche auf ein kleines Objekt gerichtet ist, das auf einem beleuchteten Tisch platziert ist. Die zweite Person unterstützt den Prozess. Auf dem Tisch Behälter mit metallographischen Proben.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #1335515
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2022
Ort
Berlin
Makrofotografie
Mit dem Begriff „Makrofotografie“ bezeichnet man die Erzeugung von Bildern, die Objekte bis zu zehnfach vergrößern oder verkleinern können (Abbildungsmaßstäbe im Bereich von 1:10 bis 10:1).
Dazu werden heute Spiegelreflexkameras mit speziellen Makro-Objektiven verwendet. Die in der Sammlung enthaltenen Makro-Aufnahmen entstanden wahrscheinlich mit einer Plattenkamera, mit der Glasnegative im Format 9x12 cm aufgenommen werden konnten. Davon wurden dann Papierpositive mit einem Kontaktgerät angefertigt.
Mit der Makrofotografie werden Konstruktionsteile, Gussstücke, Schweißnähte oder schadhafte Bauteile (Risse, Bruchflächen, Lunker, Zunder, Korrosion etc.) dokumentiert. Anhand des Gefüges von präparierten Makroschliffen lässt sich das Herstellungsverfahren der Materialien (Guss, Formgebung) feststellen. Die Makrofotografie kann dazu genutzt werden, gezielt Bereiche der Objekte auszusuchen. Nach geeigneter Präparation können somit Details mikroskopisch in hohen Vergrößerungen (bis 1000:1) untersucht werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Makrofotografie: Stahlschraube
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe einer Stahlschraube (unberuhigt vergossener Stahl): Schraube verformt, dunkle Schwefel- und Phosphorseigerungen (Blockseigerung), die durch den Schaft und den angestauchten Kopf der Schraube gehen.
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe einer Stahlschraube (unberuhigt vergossener Stahl): Schraube verformt, dunkle Schwefel- und Phosphorseigerungen (Blockseigerung), die durch den Schaft und den angestauchten Kopf der Schraube gehen. - Datierung 1950-1970. - Fotografie aus der Hennigsdorfer Mustersammlung.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Makrofotografie
Abmessung/Umfang
10,7 x 4,9 cm
Material/Technik
Fotopapier, auf Karton aufgezogen, Makrofotografie
Identifikator
LV_A_0_39_0109
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Makrofotografie: Eisenbahnschiene
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe des Teils einer Eisenbahnschiene aus unberuhigt vergossenem Stahl: Ätzung nach Heyn, dunkle Schwefel- und Phosphorseigerungen (Blockseigerung).
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe des Teils einer Eisenbahnschiene aus unberuhigt vergossenem Stahl: Ätzung nach Heyn, dunkle Schwefel- und Phosphorseigerungen (Blockseigerung). - Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiliegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie
Abmessung/Umfang
9 x 12 cm
Material/Technik
Glasnegativ, Makrofotogrfaie
Identifikator
LV_A_0_39_0097
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Makrofotografie: Reinaluminium
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe von Reinaluminium mittels Lichtmikroskop: Quer- und Längsschliff / Makroätzung / Gusstexturen.
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe von Reinaluminium mittels Lichtmikroskop: Quer- und Längsschliff / Makroätzung / Gusstexturen. - Vergrößerung 4:1. - Datierung 1950-1970. - Objekt aus der Mustersammlung von Hermann Schumann. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiligt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge, Metallographie, Auflichtmikroskopie, Aluminium
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm; Vergrößerung 4:1
Material/Technik
Makrofotografie, Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0013
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Makrofotografie: Kupfer-Zink-Legierung (Messing)
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines Ventils, hergestellt aus einer Kupfer Zink Legierung (Messing)
Scan der Aufnahme eines Ventils, hergestellt aus einer Kupfer Zink Legierung (Messing). - Maßstab 1:1. - Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Metallographie, Ventil, Legierung, Kupfer, Zink, Messing
Abmessung/Umfang
Außenmaße des Objekts: 12 x 9 cm
Material/Technik
Glasnegativ, Makrofotografie
Identifikator
LV_A_0_39_0074
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Makrofotografie: Stahldendrit mit Streichholz zum Größenvergleich
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme eines Stahldendriten.
Scan der Aufnahme eines Stahldendriten. - Vergrößerung 5:1 - Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie, Stahl, Dendrit
Abmessung/Umfang
Außenmaß: 12 x 9 cm, Maßstab: 5:1
Material/Technik
Glasnegativ, Makrofotogrfie
Identifikator
LV_A_0_39_0020
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Schüler am Auflichtmikroskop
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Schüler an einem metallographischen Auflichtmikroskop bei der Untersuchung einer Probe.
Ein Schüler der Metallographie arbeitet an einem Auflichtmikroskop bzw. Metallmikroskop. Der Fokus liegt auf der Untersuchung einer metallographischen Probe, die auf dem Mikroskoptisch positioniert ist. Im Hintergrund ist ein Computerbildschirm sichtbar, der möglicherweise das vergrößerte Bild der Probe anzeigt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Berufsausbildung
Material/Technik
Digitalfotografie
Identifikator
Asset Nr.: #1335516
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Zeit
2022
Ort
Berlin
Mikrofotografie
Eine plane und kratzerfreie Oberfläche der Materialien ist nötig, um deren Gefüge dokumentieren zu können. Die Präparation geschieht durch Trennen, Schleifen, Polieren und einem, dem Material angepassten Ätzverfahren. Danach können Details mit einem Lichtmikroskop sichtbar gemacht werden. Die Dokumentation der Gefüge erfolgte in der Anfangszeit mit Glasnegativen (später mit Filmmaterial) und dem Anfertigen von Papierpositiven. Durch unterschiedliche Papierqualitäten und Variation der Belichtungszeit wurde eine bestmögliche Detailgenauigkeit erzielt. Heutzutage erfolgt die Dokumentation der Gefüge digital, d.h. das Lichtmikroskop ist mit einer digitalen Farbkamera, einem PC und einem Monitor ausgestattet. Der Monitor zeigt das Live-Bild, das in einer Bilddatenbank archiviert werden kann. Die Bilder und eventuelle Daten und Berichte werden gespeichert (Festplatte), können über das Internet versendet oder auch ausgedruckt werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Zylinderkopf
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie eines Zylinderkopfes aus Aluminium.
Fotografie eines Zylinderkopfes aus Aluminium; (Kolbenlegierung AlSi20 Cu Ni).
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Aluminium: Kolbenlegierung
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Aluminium-Kolbenlegierung
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe einer Aluminium Kolbenlegierung (G Al Si 20 Cu Ni) mittels Lichtmikroskop: ungeätzt / Si Platten, Aluminium Mischkristralle, intermetallische Phasen
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe einer Aluminium Kolbenlegierung (G Al Si 20 Cu Ni) mittels Lichtmikroskop: ungeätzt / Si Platten, Aluminium Mischkristralle, intermetallische Phasen. - Vergrößerung 200:1 - Datierung 1950-1970. - Objekt aus der Mustersammlung von Hermann Schumann. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiligt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge, Metallographie, Auflicht Mikroskopie, Aluminium, Kolben, Legierung
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm; Vergrößerung 200:1
Material/Technik
Mikrofotografie, Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0007
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23
Informationen über die verwendeten Medien
Münzen
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie von Kupfermünzen.
Fotografie von Kupfermünzen.
Angaben zum Objekt
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Kupfer: Münzen
Kupfer ist ein weiches, formbares Metall mit sehr guter elektrischer und thermischer Leitfähigkeit. Es wird daher in großen Mengen in der Elektroindustrie für Stromkabel verwendet, aber auch Münzen, Schmuck und Küchenutensilien werden aus Kupfer hergestellt. Kupfer lässt sich sehr gut mit anderen Metallen, wie Zink, Zinn und Nickel, legieren.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Kupfer
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe einer Kupfer-Knetlegierung mittels Lichtmikroskop: kaltverformt ; homogene, polygonale Kupferkörner mit Glühzwillingen in Verformungsrichtung gestreckt.
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe einer Kupfer Knetlegierung mittels Lichtmikroskop: kaltverformt ; homogene, polygonale Kupferkörner mit Glühzwillingen in Verformungsrichtung gestreckt. - Vergrößerung 100:1. - Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiliegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge - Werkstoffkunde, Metallographie, Auflichtmikroskopie, Knetlegierung, Kupfer
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm; Vergrößerung 100:1.
Material/Technik
Mikrofotografie, Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0046
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Gießkanne
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie einer Gießkanne aus Messing.
Fotografie einer Gießkanne aus Messing.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Messing: Gießkanne
Messing ist der bedeutendste Kupferwerkstoff und besteht hauptsächlich aus Kupfer und Zink. Mit weiteren metallischen Elementen lassen sich die Eigenschaften noch gezielt verbessern. Messing lässt sich gut gießen und verformen, ist korrosionsbeständig und hat eine gute elektrische Leitfähigkeit. Es wird im Maschinen- und Apparatebau, in der Elektrotechnik, im Bauwesen, im Schiffsbau sowie in der Schmuckwarenindustrie verwendet.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Kupfer-Zink-Legierung (Messing)
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe einer Knetlegierung mittels Lichtmikroskop: stark verformte α Mischkristalle.
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe einer Knetlegierung mittels Lichtmikroskop: stark verformte α Mischkristalle. - Vergrößerung 100:1. - Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiliegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie, Knetlegierung, Kupfer
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm; Vergrößerung 100:1
Material/Technik
Mikrofotografie, Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0071
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Glocke
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie einer Glocke aus Bronze.
Fotografie einer Glocke aus Bronze. Dieses Werk basiert auf 'Bronze Glocke' von Paul Ruhland, verwendet unter CC-BY-4.0 / Verändert vom Original.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Hergestellt im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Bronze: Glocke
Bronze ist ein weiterer Kupferwerkstoff. Er besteht hauptsächlich aus Kupfer und Zinn. Mit steigendem Zinngehalt steigen Härte und Festigkeit, die Leitfähigkeit nimmt ab. Bronze kann gegossen oder verformt werden, die guten Werkstoffeigenschaften lassen sich durch weitere metallische Elemente verbessern. Der Werkstoff wird in vielen Industriezweigen eingesetzt, auch Kirchenglocken und viele Kunstwerke sind aus Bronze hergestellt.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Kupfer-Zinn-Gusslegierung (Bronze)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe einer Gusslegierung mittels Lichtmikroskop: CuSn10 d.h. 10% Zinn, Rest Kupfer / Inhomogene α Mischkristall Dendriten und α+δ Eutektoid.
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe einer Gusslegierung mittels Lichtmikroskop: CuSn10 d.h. 10% Zinn, Rest Kupfer / Inhomogene α Mischkristall Dendriten und α+δ Eutektoid. - Vergrößerung 500:1. - Datierung 1950-1970. - Objekt aus der Mustersammlung von Hermann Schumann. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiligt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie, Kupfer, Gusslegierung
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm; Maßstab 500:1
Material/Technik
Mikrofotografie, Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0061
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Trompete
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie einer Trompete aus Neusilber.
Fotografie einer Trompete aus Neusilber.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Neusilber: Trompete
Der Name Neusilber beruht auf dem silberähnlichen Aussehen der Kupferlegierung, die neben Kupfer und Zink auch Nickel enthält. Neusilber kann gegossen und verformt werden, die elektrische und thermische Leitfähigkeit ist gering, Korrosionsbeständigkeit und Festigkeit dagegen gut. Neusilber wird für die Herstellung von Schmuck, Besteck und musikalischen Instrumenten, insbesondere Blasinstrumenten, verwendet.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Kupfer-Nickel-Zink-Legierung(Neusilber)
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe einer Knetlegierung aus Kupfer Nickel Zink (CuNi12Zn24) mittels Lichtmikroskop: α Mischkristalle mit Glühzwillingen.
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe einer Knetlegierung aus Kupfer Nickel Zink (CuNi12Zn24) mittels Lichtmikroskop: α Mischkristalle mit Glühzwillingen. - Vergrößerung 500:1. - Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiliegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie, Knetlegierung, Kupfer
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm; Maßstab: 500:1
Material/Technik
Mikrofotografie, Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0064
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Pfanne
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Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie einer Pfanne aus Grauguss.
Fotografie einer Pfanne aus Grauguss.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Grauguss-Eisen: Bratpfanne
Nach der grauen Farbe des Bruches wird dieser Werkstoff graues Gusseisen genannt. Es handelt sich um eine Eisen-Kohlenstoff-Legierung mit mehr als 2 Prozent Kohlenstoff, der als Grafit vorliegt. Der Werkstoff ist sehr gut gießbar, aber sehr spröde, so dass er nicht plastisch verformt werden kann. Motorengehäuse, Bremsscheiben, Maschinenbauteile, aber auch Bratpfannen werden aus grauem Gusseisen hergestellt.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Graues Gusseisen mit Lamellengrafit
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe eines grauen Gusseisens mit Lamellengrafit (GJL) mittels Lichtmikroskop: Grafitlamellen, rechts Perlit, links Perlit mit Ferrit als Grundgefüge.
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe eines grauen Gusseisens mit Lamellengrafit (GJL) mittels Lichtmikroskop: Grafitlamellen, rechts Perlit, links Perlit mit Ferrit als Grundgefüge. - Vergrößerung 200:1. - Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiliegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie, Grauguss
Abmessung/Umfang
12 x 9 cm; Maßstab 200:1
Material/Technik
Mikrofotografie, Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0030
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Bohrer
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie eines Bohrkopfes aus Schnellarbeitsstahl.
Fotografie eines Bohrkopfes aus Schnellarbeitsstahl.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
Schnellarbeitsstahl: Bohrer
Es handelt sich um einen hochlegierten Edelstahl, der neben Eisen verschiedene Legierungselemente wie Chrom, Molybdän, Wolfram, Kobalt und Vanadium enthält. Er wird zum Zerspanen bei hoher Schnittgeschwindigkeit (40-50 m/min) eingesetzt, ist verschleißfest und wärmebeständig bis 600°C. Aus diesem Stahl werden spanende Werkzeuge wie Fräser und Gewindebohrer hergestellt.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Schnellarbeitsstahl
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe eines Schnellarbeitsstahls mittels Lichtmikroskop: gehärtet und nicht angelassen. Polyedergefüge aus tetragonalem Martensit und Karbiden.
Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe eines Schnellarbeitsstahls mittels Lichtmikroskop: gehärtet und nicht angelassen. Polyedergefüge aus tetragonalem Martensit und Karbiden. - Vergrößerung 500:1. - Datierung 1950-1970. - Objekt aus der Mustersammlung von Hermann Schumann. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiligt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Fotografie, Mikrofotografie, Berufsausbildung
Abmessung/Umfang
Maßstab: 500:1
Material/Technik
Glasnegativ
Identifikator
LV_A_0_39_0139
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Skalpell
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie eines chirurgischen Skalpells aus V2A-Edelstahl.
Fotografie eines chirurgischen Skalpells aus V2A-Edelstahl.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
V2A-Stahl: Skalpell
Dieser hochlegierte Edelstahl enthält neben Eisen als Hauptlegierungselemente Chrom und Nickel. Er ist rost-, säure- und bis 600°C hitzebeständig und gut schweißbar. Er steht stellvertretend für viele Chrom-Nickel-Stähle, die für Maschinenteile in der Nahrungsmittel- und Kosmetikindustrie sowie für Sanitäranlagen, Haushaltswaren und chirurgische Instrumente verwendet werden.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Rost- und säurebeständiger Stahl
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe eines Rost- und säurebeständigen Stahls V2A / X 5 CrNi 18 10 / Ws.Nr. 1.4301 mittels Lichtmikroskop: V2A Ätzung, polygonale Austenitkörner und zeiliger Delta Ferrit.
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe eines Rost- und säurebeständigen Stahls V2A / X 5 CrNi 18 10 / Ws.Nr. 1.4301 mittels Lichtmikroskop: V2A Ätzung, polygonale Austenitkörner und zeiliger Delta Ferrit. - Vergrößerung 200:1.- Datierung 1950-1970. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiliegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie
Abmessung/Umfang
9 x 12 cm
Material/Technik
Glasnegativ, Mikrofotografie
Identifikator
LV_A_0_39_0142
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Schraubenschlüssel
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie eines Schraubenschlüssels aus C45-Stahl.
Fotografie eines Schraubenschlüssels aus C45-Stahl.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Paul Ruhland
Zeit
2023
Ort
Berlin
C45-Stahl: Schraubenschlüssel
Es handelt sich um einen unlegierten Qualitätsstahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,45 Prozent, der auch zur Gruppe der Vergütungsstähle gehört. Das Gefüge dieser Stahlsorte kann je nach Wärmebehandlung variieren; gehärtet erhöht sich so die Lebensdauer von daraus hergestellten Bauteilen wie Zahnräder, Wellen oder Werkzeugen.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Vergütungsstahl
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe eines Vergütungsstahls C45 Ws. Nr. 1.0503 mittels Lichtmikroskop: Nitalätzung, dunkler Perlit und heller Ferrit.
Scan der Aufnahme der metallographisch präparierten Probe eines Vergütungsstahls C45 Ws. Nr. 1.0503 mittels Lichtmikroskop: Nitalätzung, dunkler Perlit und heller Ferrit. - Vergrößerung 200:1. - Glasnegativ aus der Hennigsdorfer Mustersammlung. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiliegt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie
Abmessung/Umfang
9 x 12 cm
Material/Technik
Glasnegativ, Mikrofotografie
Identifikator
LV_A_0_39_0149
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Informationen über die verwendeten Medien
Kugellager
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Fotografie eines Kugellagers
Fotografie eines Kugellagers
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
unter Verwendung von künstlicher Intelligenz
Zeit
2023
Ort
Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Hergestellt im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Wälzlagerstahl: Kugellager
Ein Wälzlagerstahl ist ein legierter Edelstahl mit einem Kohlenstoffgehalt von ca. 1 Prozent und Anteilen von Mangan und Chrom. Im gehärteten Zustand weist er eine hohe Härte und Verschleißfestigkeit auf, die Korrosionsbeständigkeit ist gering. Er wird im Maschinenbau für Kugeln von Kugellagern verwendet.
Informationen über die verwendeten Medien
Mikrofotografie: Wälzlagerstahl
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin - Historisches Archiv
Beschreibung
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe eines gehärteten Wälzlagerstahls (100Cr6, Ws.Nr. 1.3505 ) mittels Lichtmikroskop; dunkler Martensit, weiße Karbide; Ätzung Nital.
Scan der Aufnahme einer metallographisch präparierten Probe eines gehärteten Wälzlagerstahls (100Cr6, Ws.Nr. 1.3505 ) mittels Lichtmikroskop; dunkler Martensit, weiße Karbide; Ätzung Nital. - Vergrößerung 500:1. - Datierung 1950-1970. - Objekt aus der Mustersammlung von Hermann Schumann. Proben der Materialien werden getrennt, geschliffen, poliert und eventuell geätzt, um eine plane, kratzerfreie Oberfläche herzustellen und damit die Sichtbarkeit von Details unter dem Mikroskop zu dokumentieren. Der Positivscan vom Glasnegativ wurde 2022 hergestellt. Die gezeigte Abbildung orientiert sich am Originalpostivabzug, der dem Glasnegativ beiligt.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Thema
Gefüge <Werkstoffkunde>, Metallographie, Auflichtmikroskopie
Abmessung/Umfang
Außenmaß: 9 x 12 cm Maßstab: 500:1
Material/Technik
Glasnegativ, Mikrofotografie
Identifikator
LV_A_0_39_0131
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Ingenieurschule Hennigsdorf
Zeit
1950-1970
Ort
Hennigsdorf b. Berlin
Weitere Informationen
Förderung
Digitalisiert im Rahmen des digiS-Projektes 2022-23.
Die fotografische Technik löste im 19. Jahrhundert die Entwicklung neuer bildgebender Verfahren aus. Frauen waren daran aktiv beteiligt. Mit den Techniken entwickelten sich Berufe, die lange Zeit überwiegend von Frauen ausgeübt wurden. Mit den heutigen Möglichkeiten digitaler Retusche erscheint die Bildbearbeitung einfacher. Dabei handelt es sich auch hier um „Pinsel“, „Maske“ und ähnliches Instrumentarium, obgleich virtuell. Gründlichkeit und Behutsamkeit sind genauso wichtig wie in der analogen Bildbearbeitung. Ob mit digital gesteuerter Quantensensorik in der Medizintechnik und in der Werkstoffanalyse oder durch Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Bildbearbeitung – auch in Zukunft sind Frauen in diesen Berufsfeldern zu Hause.
Informationen über die verwendeten Medien
Fotografin
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schülerin im Fotostudio umgeben von schwebenden Kameras und Beleuchtungsequipment
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: Hohlkehlen-Fotostudio mit zentral positionierter Fotografin, umgeben von schwebenden Kameras und Beleuchtungsequipment. Testimonial für die Fotografie-Ausbildung.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Metallographie
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schüler der Metallographie umgeben von schwebenden Chemikalien, Metallproben und Analyseinstrumenten
Werbeaufnahme für die Metallographie-Abteilung des Lette Verein Berlin: Labor mit einem Metallographen, umgeben von schwebenden Chemikalien, Metallproben und Analyseinstrumenten, Testimonial für die Metallographie-Ausbildung.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Medizinische Technologin für Laboratoriumsanalytik
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schülerin umgeben von DNA-Modellen und modernem Laborgerät
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: Labor mit einer Medizinischen Technologin für Laboratoriumsanalytik, umgeben von DNA-Modellen und modernem Laborgerät. Testimonial für die Ausbildung zur Medizinischen Technologin für Laboratoriumsanalytik.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Medizinische Technologin für Radiologie
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schülerin umgeben von einem Röntgengerät, einem Skelettmodell und diagnostischem Equipment
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: Radiologie-Labor mit einer Medizinischen Technologin für Radiologie, umgeben von einem Röntgengerät, einem Skelettmodell und diagnostischem Equipment. Testimonial für die Ausbildung zur Medizinischen Technologin für Radiologie.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Im heutigen Lette Verein Berlin spiegelt sich die Vielfalt und Entwicklung der Gesellschaft wider. Nicht nur in den Ausbildungen Fotografie, Metallographie, Laboratoriumsanalytik und Radiologie, die historisch aus der Photographischen Lehranstalt hervorgegangen sind, werden heute junge Menschen unabhängig von Geschlecht und Herkunft ausgebildet. In allen Ausbildungsgängen der unterschiedlichen Schulen unter dem Dach des Lette Verein Berlin sind Frauen gefragt und werden auf dem aktuellen Stand der Technik ausgebildet.
Informationen über die verwendeten Medien
Grafikdesign
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schüler der Ausbildung Grafikdesign umgeben von schwebenden bedruckten Papieren
Werbefoto für den Lette Verein Berlin: Atelier der Grafikdesign-Abteilung mit einer Person in Ausbildung für Grafikdesign, umgeben von schwebenden bedruckten Papieren. Testimonial für die Modedesign-Ausbildung.
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Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Medieninformatik
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schülerin der Medieninformatik umgeben von schwebenden VR-Brillen, 3D-Scannern und LEGO-Robotern
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: für das Ausbildungsprogramm "Staatlich geprüfte/r informationstechnische:r Assistent:in - Interaktive Animation". Umgeben von schwebenden VR-Brillen, 3D-Scannern und LEGO-Robotern steht eine Auszubildende der Medieninformatik. Testimonial für die Medieninformatik-Ausbildung
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Pharmazeutisch-technischer Assistent
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
PTA-Schüler in Laborkleidung, umgeben von schwebenden Kolben und Medikamentenflaschen
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: Labor der Pharmazeutisch-Technischen Assistent:innen mit einer Person in Laborkleidung, umgeben von schwebenden Kolben und Medikamentenflaschen. Testimonial für die Ausbildung zur/zum Pharmazeutisch-Technischen Assistent:in.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Technische Assistentin für chemisch-biologische Laboratorien
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schülerin für Chemisch-Biologische Technische Assistenz im Labor umgeben von schwebendem Laborgerät, darunter ein Bunsenbrenner und ein Glasgefäß mit integriertem Ventil
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: Labor der Chemisch-Biologischen Technischen Assistenz mit einer Auszubildenden, umgeben von schwebendem Laborgerät, darunter ein Bunsenbrenner und ein Glasgefäß mit integriertem Ventil. Testimonial für die Ausbildung zur Technischen Assistenz in chemisch-biologischen Laboratorien.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
DIY-College
Aus der Sammlung von
Wie darf ich das Objekt nutzen
Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Großküche mit einer Schülerin aus dem Bereich für Ernährung und Versorgung
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: in der Großküche mit einer Sschülerin aus dem Bereich für Ernährung und Versorgung, An ihrer rechten Seite ein Globus. Testimonial für die Ausbildungen im DIY-College.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Informationen über die verwendeten Medien
Modedesign
Aus der Sammlung von
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Rechteinformation
Lette Verein Berlin
Beschreibung
Schüler im Zeichensaal der Abteilung Modedesign auf einem Podest stehend und umgeben von schwebenden Maßbändern und Zeichentischen
Werbeaufnahme für den Lette Verein Berlin: Zeichensaal der Modedesign-Abteilung mit einer Person in Ausbildung für Modedesign, stehend auf einem Podest, umgeben von schwebenden Maßbändern und Zeichentischen. Testimonial für die Modedesign-Ausbildung.
Angaben zum Objekt
Typ
Fotografie
Material/Technik
Digitalfotografie
Beteiligte, Orts- und Zeitangaben
Beteiligte Personen und Organisationen
Foto: Apostolos Tsolakidis, Paula Lüdke, Paul Fischer, Dorina Lahmann, Postproduction: Julius Worel
Zeit
2023
Ort
Berlin
Quellen
- Rechenschafts-Bericht des unter dem Protektorat Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin stehenden Lette Vereins zur Förderung höherer Bildung und Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts 1868/69. Berlin 1870
- Obschernitzki, Doris: Der Frau Ihre Arbeit!. Berlin 1986
- Marie Kundt: Die Photographische Lehranstalt des Lette-Vereins, 1912 in: Reden und Aufsätze 1900-1914. Typoskript, Lette Verein Archiv LV_A_228_02
- Kundt, Marie: Die technische Assistentin an medizinischen Instituten. Stuttgart 1928
- Kopske, Wilhelm: Die photographische Retouche in ihrem ganzen Umfange. Berlin 1890/91 ; Schultz-Hencke, Dankmar: Anleitung zur photographischen Retusche und zum Übermalen von Photographien. Berlin 1913
- Schumann, Hermann: Metallographie. Leipzig 1958
- Forum: Mitteilungen des Lette-Vereins. Berlin 1995 Heft 1
- Goldt, Max: Daß sich Träume an- und abstellen lassen. In: Wenn man einen weißen Anzug anhat. Reinbek bei Hamburg 2003
- Durchleuchtete Körper, eingeleitet und erläutert von Karl Döhmann und herausgegeben von Emil Schaeffer. Zürich, Leipzig 1931
- Nelly Rau-Häring in einer E-Mail an Katharina Hausel vom 30. Mai 2023
- László Moholy-Nagy (Ausstellungskatalog). Kassel, 1991
- Kakaobohne aus dem Buch: Durchleuchtete Körper 1931 (CC PDM)
- Histologischer Schnitt einer Sebozyte, Lette Verein Berlin 2023 (CC BY 4.0)
- Retuschiertes Porträt Nelly Rau-Häring , Renate Borowka 1967 (CC BY-NC 4.0)
- Metallographisches Gefügebild einer Walzbronze, Abteilung Metallographie des Lette Verein Berlin 2023 (CC BY-NC-SA 4.0)
Eine virtuelle Ausstellung von
Die Ausstellung entstand 2022-23 im Rahmen des von digiS Berlin durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin geförderten Digitalisierungsprojekts.
Team
Dr. Katharina Hausel, Gundula Jeschke, Andrea Pichler
Projektgruppe: Jana Haase, Dr. Katharina Hausel, Gundula Jeschke, Luis Jonas May, Andrea Pichler, Magdalene Schlösser unter Beteiligung von Expert:innen und Zeitzeug:innen.
Lektorat: Natalie Tornai.
Großer Dank gebührt den vielen Menschen, die mit ihrem Wissen, ihren Erinnerungen und ihrem Material, durch ihr Wohlwollen und ihre tatkräftige Unterstützung dazu beigetragen haben, dass diese Geschichten erzählt werden können. Insbesondere war es eine große Freude, mit heutigen und ehemaligen Angehörigen der Abteilungen Fotografie, Metallographie, Medizintechnik-Radiologie und Medizintechnik-Labor des Lette Verein Berlin gemeinsam an diesem Projekt zu arbeiten.
Impressum
Lette Verein Berlin, Stiftung des öffentlichen Rechts
Viktoria-Luise-Platz 6, 10777 Berlin
Die Direktorin, Petra Madyda
030 21994-0
post [at] letteverein.berlin
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Die Deutsche Digitale Bibliothek verlinkt die virtuelle Ausstellung auf ihrer Internetseite https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/virtuelle-ausstellungen.
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