Mit dem Seiteninhalt „3D-Objekt“ können dreidimensionale Objekte direkt in der Ausstellung eingebunden werden. Die Objekte lassen sich per Mausklick oder Fingergeste frei drehen, vergrößern und aus allen Richtungen betrachten. Dies ermöglicht eine besonders anschauliche Präsentation – oft sogar intensiver als bei realen Objekten in einer physischen Ausstellung, bei denen Besucher*innen durch Schutzmaßnahmen häufig auf Abstand bleiben müssen.
Laden Sie hier zunächst die .x3d-Datei hoch. Sie beschreibt die Geometrie des 3D-Objekts. Nach dem Upload sehen Sie den Fortschritt und gelangen zur Bearbeitungsmaske für das neue Medienobjekt.
Benennen Sie das Objekt dort sinnvoll um – etwa nach dem dargestellten Objekt oder einem internen Systemnamen. Der Dateiname wird automatisch als Titel übernommen, sollte jedoch für die Suche und spätere Anzeige durch einen aussagekräftigen Namen ersetzt werden.
Anschließend müssen Sie zwei weitere Dateien hochladen, um das Objekt vollständig anzuzeigen:
- Texturdatei
(z. B. eine .jpg oder .png-Grafik, die das Objekt optisch „verkleidet“) - Vorschaubild
(wird in der Ausstellung angezeigt, bevor das Objekt geöffnet wird)
Diese Dateien werden gemeinsam im gleichen X3D-Medienobjekt gespeichert.
Achtung:
Die Texturdatei wird im x3d-Objekt (innerhalb der x3d-Datei) referenziert. Sie dürfen den Dateinamen nicht selbstständig ändern ohne die Referenzierung in der x3d-Datei anzupassen. Dies kann nicht in DDBStudio vorgenommen werden.
Auch für 3D-Objekte müssen Sie die üblichen Metadaten angeben:
- Institution, die das Objekt bereitstellt
- Rechtestatus (z. B. Public Domain, CC-Lizenz)
- ggf. Rechteinformationen / Copyright
Hinweis: Weitere Informationen zur korrekten Lizenzierung finden Sie in Kapitel 3.8.2 – Neue Medien hochladen. Ergänzen Sie später weitere Metadaten, siehe Kapitel 2.8.4Metadaten der Objekte, Darstellung im Frontend
Zum Abschluss klicken Sie auf „Auswählen und einfügen“, um das 3D-Objekt in den Seiteninhalt zu übernehmen.